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CH280527A - Einrichtung zum Aufstellen von Kegeln, vorzugsweise auf Kegelspieltischen. - Google Patents

Einrichtung zum Aufstellen von Kegeln, vorzugsweise auf Kegelspieltischen.

Info

Publication number
CH280527A
CH280527A CH280527DA CH280527A CH 280527 A CH280527 A CH 280527A CH 280527D A CH280527D A CH 280527DA CH 280527 A CH280527 A CH 280527A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
attached
cones
skittles
crossbar
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gasser Franz
Omlin Walter
Original Assignee
Gasser Franz
Omlin Walter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gasser Franz, Omlin Walter filed Critical Gasser Franz
Publication of CH280527A publication Critical patent/CH280527A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D3/00Table bowling games; Miniature bowling-alleys; Bowling games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • A63D2005/083Threaded pins

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  • Handcart (AREA)

Description


  Einrichtung zum Aufstellen von Kegeln, vorzugsweise auf Kegelspieltischen.    Es sind schon verschiedene Einrichtungen  zum Aufstellen von Kegeln bekannt, die aber       meistens    einen komplizierten     NIeclianismus     aufweisen oder, insbesondere bei Kegelspiel  tischen, aus     Sehnüre@n    bestehen, die durch den  Boden den Kegeln zugeführt werden. Die       naehgezogenen    Schnüre bringen die     benaeli-          barten    Kegel zum Fallen. Auch erfordert das  Aufstellen einen verhältnismässig grossen  Kraftaufwand, was bei     Aufstellvorrichtungen     ohne     motorisehen    Antrieb als grosser Nachteil  empfunden wird.  



  Die nachstehend beschriebene Einrichtung  zum Aufstellen von Kegeln kann in Kegel  bahnen     Verwendung    finden, doch ist sie ins  besondere bei     Kegelspieltisehen    vorteilhaft.  Sie ist gekennzeichnet durch je an den Kegel  spitzen befestigte     Aufstellsehnüre,    die über an  einem Querbalken befestigte Rollen geführt  sind und derart. wieder zu demselben zurück  führen, dass sie     zwecks    Vergrösserung der ge  bildeten Schlingen von einer Walze mitgenom  men werden können, wobei ein Mechanismus  vorgesehen ist, um die Walze vom Querbalken  weg und     zurüek    zu bewegen.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht  einen Teil eines     Ausführungsbeispiels.    Das  Aufstellen der Kegel wird nur an einem Bei  spiel erläutert, da. alle weiteren Kegel unter  den gleichen Voraussetzungen aufgestellt  werden.    Mit 1 ist der halb gehobene Kegel     be-          zeiehnet,    an     dessen    Spitze die     Aufstellsehnur    2    befestigt wird. Über dem Kegelspiel befindet  sieh eine     Deekplatte    3, die für den Durchgang  der Schnur 2 eine Öffnung     .l    aufweist; ober  halb derselben ist eine Rolle 5 und unterhalb  ein Napf 6 angebracht. Letzterer hat eine zur  Aufnahme der Kegelspitze ausgebildete Form.

    Eine weitere Rolle 7, über die die Schnur 2  läuft, ist am Querbalken 8 befestigt. Das an  dere Ende der Schnur 2 ist unter Zwischen  schaltung der Feder 9 am Querbalken 8 be  festigt., wobei die Schnur zwischen Rolle 7  und Befestigung mit Feder 9 eine Schlinge 10  um die Walze 11 bildet.  



  Eine vollständige Einrichtung zum Auf  stellen eines Spiels von Kegeln weist für jeden  einzelnen Kegel je eine Schnur 2, eine Öff  nung 4 senkrecht. über dem Kegel 1 in der  einzigen Deckplatte 3, einen Napf 6, Rollen 5  und 7, eine Schlinge 10 um die einzige Walze  11 und eine Feder 9, die am Querbalken 8  befestigt ist, auf.  



  Zur Regulierung der Bewegung der Walze  11 ist beidseitig ein     Schnurzug    angebracht.  Die beiden     Schnurzüge    werden gegen den vor  dern Teil des Kegeltisches zusammengenom  men und sind über einen nicht gezeichneten  Hebelmechanismus mit einem Handgriff zur  Handsteuerung des     Aufstellens    der Kegel ver  bunden. Die Schnur 11 führt, über die Rollen  7 8 und 17, bildet um die Walze 11 eine  Schlinge 19 und ist wie die Rolle 18     ,direkt    am  Querbalken 8 befestigt.

   Die Walze 11 ist ihrer  seits beidseitig durch in die Seitenwände 12  eingelassene Führungen 13     geführt.         Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  folgende  Während des Kegelspielens befindet sich  die Walze 11 in ihrer obersten Lage,, das heisst  nahe dem Querbalken B. In dieser Lage wird  die Walze 11 durch die Schlinge 19 der  Schnur 14     und        ihres    Gegenstückes am andern  Ende der Walze 11 gehalten, indem der Hand  griff an einer Haltevorrichtung festgemacht  ist. Die Länge der Schnüre 2 ist so zu wählen,  dass die Kegel bis in die hinterste Ecke, das  heisst auf den Boden unter dem Querbalken,  fallen können.

   Wird nun durch irgendeine       Verwicklung    der Kegel die eine der Schnüre  zu stark angezogen, so bremst die Feder 9 den  Schlag ab. Zum Aufstellen des Kegelspiels  wird der Handgriff gelöst. Durch ihr Eigen  gewicht fällt die Walze nach unten, wobei die  Fallgeschwindigkeit durch das Nachlassen der  Schnüre 14 geregelt werden kann. Die       Schnurschlingen    10 der gefallenen Kegel wer  den zuerst erfasst. Je tiefer die Walze 11 sich  senkt, desto mehr werden die Schnüre 2 nach  gezogen. Dies geschieht bis zum Moment, wo  die Kegel gemeinsam hochgezogen werden und  ihre Spitzen in die Näpfe 6 zu liegen kommen.

    Das Gewicht der Walze wird derart gewählt,  dass noch die Federn 9 etwas gespannt werden,  was als Sicherung für vollständiges Aufziehen  der Kegel gilt; denn es wäre möglich, dass die  Längen der     Schnüre    2 sich mit der Zeit ver  ändern. Zum     Wiederabsetzen    der Kegel wird  nun an den Schnüren 14 über dem Hebel  mechanismus mittels des Handgriffes gezogen,  wodurch sich die Walze 11 hebt. Die Schlingen  10 verkleinern sich, bis die stillhängenden  Kegel 1 durch ihr Eigengewicht herabgezogen       auf    den Boden     aufsetzen.    Dann mass aber  durch Zug an den Schnüren 14 die Walze 11  weiter gehoben werden, bis sie am Querbalken  ä anschlägt, wobei der Kegel 1 beim Umfällen.  die Schnur 2, respektiv die Schlinge 10, nach  ziehen kann.

    



  Wird die Einrichtung auf einem Kegel  spieltisch aufgebaut, so mass am Boden hinter  den     Kegeln    ein Kugelfang angebracht sein,  der die Kugeln in die unter oder neben dem  Tisch befindliche     Rücklaufrinne    leitet. Es    kann am Tisch ein Geldautomat montiert  werden, der nach Ablauf der Zeit einen so  Mechanismus zum Auffangen der Kugeln in  der Rinne betätigt oder aber auch die Ein  richtung zum Aufstellen der Kegel blockiert.  



  Bei der Verwendung der Einrichtung in  Kegelbahnen wird vorteilhaft der     Schnurzug     14 durch einen     Mechanismus,    der von einem  mit Steuerungselementen versehenen Elektro  motor angetrieben     wird,    ersetzt. Daselbst ist  ebenfalls ein Kugelfang notwendig, der die  Kugeln gegen die     Rüeklaufrinne    führt. Das       Rücksenden    der Kugeln kann erfolgen, indem  die ganze Rinne automatisch um ihren Mittel  punkt geschwenkt wird und ihre Neigung da  durch ändert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Aufstellen von Kegeln, vorzugsweise auf Kegelspieltischen, dadurch gekennzeichnet, dass die je an den Kegel spitzen befestigten Aufstellsehnüre über an einem Querbalken befestigte Rollen geführt sind und derart wieder zu demselben zurück führen, dass sie zwecks Vergrösserung der ge bildeten Schlinge von einer Walze mitgenom men werden können, wobei ein Mechanismus vorgesehen ist, um die Walze vom Querbalken weg- und zurückzubewegen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Richtungsände- rungen der Schnüre ausser bei der Walze nur bei den Rollen geschehen und dass jedes Schnurende mittels einer Feder am Quer balken befestigt ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und U nter ansprach 1, gekennzeichnet durch eine Schnurlänge, die es dem Kegel bei einer End- stelhzng der Walze erlaubt, in jede hintere Ecke der Kegelbahn zu gelangen, und dadurch, dass die Kegel bei der andern Endstellung der Walze derart hochgezogen sind, dass sie gegen ein über den Kegeln angebrachtes Deckbrett stossen, wobei die am Querbalken befestigte Feder gespannt ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass am Durchgang der Schnüre durch das Deckbrett den Kegeln entsprechend ausgebildete Näpfe angebracht sind, die ein Schwanken der hochgezogenen Kegel verun- möglichen. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass beidseitig am Querbalken Schnüre angebracht sind, die um die Walze wieder züm Querbalken und von dort über Rollen zu einem Hebelmechanismus führen, derart, dass bei entsprechender Bewegung des Hebelmechanismus mittels eines Handgriffes die Walze durch ihr Eigengewicht sich vom Querbalken wegbewegt, womit durch Spannen der Sehnursehlingen die Kegel hochgehoben werden. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bewegung der Walze zwang läufig über einen Mechanismus erfolgt. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mechanismus von einem mit Steuerungselementen versehenen Motor ange trieben wird.
CH280527D 1950-02-23 1950-02-23 Einrichtung zum Aufstellen von Kegeln, vorzugsweise auf Kegelspieltischen. CH280527A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH280527T 1950-02-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH280527A true CH280527A (de) 1952-01-31

Family

ID=4482736

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH280527D CH280527A (de) 1950-02-23 1950-02-23 Einrichtung zum Aufstellen von Kegeln, vorzugsweise auf Kegelspieltischen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH280527A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043169B (de) * 1955-02-12 1958-11-06 Schmid & Co Maschb Automatische Kegelaufstell-Einrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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