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DE1042919B - Wiederholungseinrichtung fuer eine Sprechmaschine - Google Patents

Wiederholungseinrichtung fuer eine Sprechmaschine

Info

Publication number
DE1042919B
DE1042919B DED24563A DED0024563A DE1042919B DE 1042919 B DE1042919 B DE 1042919B DE D24563 A DED24563 A DE D24563A DE D0024563 A DED0024563 A DE D0024563A DE 1042919 B DE1042919 B DE 1042919B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
record
lever
tonearm
needle
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED24563A
Other languages
English (en)
Inventor
Theodore R Duncan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED24563A priority Critical patent/DE1042919B/de
Publication of DE1042919B publication Critical patent/DE1042919B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/08Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers
    • G11B3/095Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers for repeating a part of the record; for beginning or stopping at a desired point of the record
    • G11B3/0952Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers for repeating a part of the record; for beginning or stopping at a desired point of the record using automatic means
    • G11B3/0955Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers for repeating a part of the record; for beginning or stopping at a desired point of the record using automatic means using mechanical means for detecting the end of the recording

Landscapes

  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sprechmaschine, bei der die Tonwiedergabe auf mechanischem Wege durch Abspielen einer Schallplatte mit Hilfe einer Nadel erfolgt, und ist auf eine selbsttätige Wiederholungsvorrichtung zum Zurückführen des Tonarms gerichtet, mit der das Abspielen der Platte beliebig oft wiederholt werden kann.
Es ist eine Rückholvorrichtung für den Tonarm einer Sprechmaschine bekannt, die eine auf dem Drehzapfen des Plattentellers aufklemmbare Scheibe aufweist, an der ein bogenförmiger, als Schwenkhebel für den Tonarm ausgebildeter Scheibenteil exzentrisch angelenkt ist, der außerdem durch eine Zugfeder mit der Scheibe verbunden ist. Das Ausmaß der auswärts gerichteten Schwenkbewegung des Tonarmes ist bei dieser Vorrichtung durch eine unveränderbare Vertiefung auf dem Schwenkhebel bestimmt. Diese Einrichtung ist sehr sperrig.
Bei einer weiteren bekannten Wiederholungsvorrichtung wird ein exzentrisch gelagerter Schwenkhebel durch eine auf einer auf und ab gehenden Kreisbahn laufende Laufrolle auf und nieder bewegt und durch eine seinen Drehzapfen umgebende Wendelfeder aus der Ausschwenkstellung zurückgeholt. Bekannt ist ferner eine Rückführvorrichtung für Plattenspieler mit exzentrisch gelagertem Schwenkhebel, der durch eine Schenkelfeder zurückgeholt wird, bei dem die Nadel durch je eine schräge Anlauffläche gehoben und gesenkt wird und ein zweiter, dem Schwenkhebel paralleler Hebel als Begrenzungsanschlag für die Schwenkbewegung dient. Diese bekannten Rückhol vor richtungen haben jedoch den Nachteil, daß sie entweder eine sehr verwickelte Bauart aufweisen und daher kostspielig sind oder daß sie nicht zufriedenstellend und zuverlässig arbeiten.
Bekannt ist ferner eine Rückholeinrichtung, die aus einem Ständer besteht, der mittels eines exzentrischen, in ein Loch der Schallplatte eingreifenden Mitnehmerstiftes mit der Schallplatte verbunden wird und eine Drahtspirale trägt, die in einem Haken am Tonarm eingreift und dadurch den Tonarm zurückführt. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß der spiralförmig gebogene, verhältnismäßig lange Draht sich bei Erwärmung merklich ausdehnt, so daß die Gefahr besteht, daß der Tonarm mit seiner Nadel nicht wieder richtig in die Anfangsrille der Schallplatte eingesetzt wird. Außerdem stellt die Drahtspirale einen sehr sperrigen Bauteil dar, der sich zudem noch leicht verbiegen kann und dann unbrauchbar ist.
Erfindungsgemäß werden die genannten Nachteile dadurch beseitigt, daß ein Ende eines winkelförmig ausgebildeten Hebels schwenkbar an der Schallplatte befestigt ist und das freie Ende des anderen Hebel-Wiederholungseinrichtung
für eine Sprechmaschine
Anmelder:
Theodore R. Duncan,
North Hollywood, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H.-Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27,
Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Theodore R. Duncan, North Hollywood, Calif.
(V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
schenkeis durch eine Feder gegen die Antriebswelle der Schallplatte so gedrückt wird, daß der die Hebelsehenkel verbindende mittlere Hebelteil die Abtastnadel bei Erreichen des inneren Randes der Abspielfläche der Schallplatte erfaßt und damit den Tonarm bei der weiteren Drehung der Schallplatte bis zum Auf treffen des Tonarmes auf einen ortsfesten Anschlag nach außen schwingt. Zweckmäßig ist an der Unterseite des Tonarmes in der Nähe der Nadel eine keilförmige Auflauffläche vorgesehen, die den Tonarm mit der Nadel in Zusammenwirken mit dem Rückführhebel von der Schallplatte abhebt. Hierdurch wird eine einfache, billige und zuverlässige Wiederholungsvorrichtung geschaffen, die unabhängig von Erwärmungen ist, sehr wenig Raum einnimmt und widerstandsfähig gegen Beschädigung ist. Durch den die Auswärtsbewegung des Tonarmes begrenzenden ortsfesten Anschlag ist stets ein genaues Wiedereinsetzen der Nadel in die Anfangsrille der Schallplatte gewährleistet, so daß die Schallplatte und die Sprechmaschine nicht beschädigt werden können, wie es der Fall sein kann, wenn der Tonarm außerhalb der Platte niedergeht.
Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen dargestellt. Es bedeutet
Fig. 1 eine Ansicht mit teilweise weggebrochenem Deckel mit dem Tonarm in seiner inneren Grenzlage an der Schallplatte,
Fig. 2 eine Ansicht ähnlich der Fig. 1; Wiederholungsvorrichtung nach erfolgter Rückführung des Tonarmes,
809 677/207
Fig. 3 einen Teilschnitt in größerem Maßstabe, und zwar nach der Linie 3-3 in Fig. 1.
Zu der dargestellten Vorrichtung gehört ein Gehäuse 11 mit einer unteren Wandung 12, einer Seitenwandung 13 und einer oberen Wandung 14. Diese Teile sind aus einem geeigneten bildsamen Kunststoff gefertigt. Im Inneren des Gehäuses wird eine Schallplatte R angebracht, die durch eine Kurbel in Umdrehungen versetzt wird. Die Kurbel besteht aus Walzdraht und läuft an einem Ende in eine Welle 16 aus, welche ein hier nicht dargestelltes ringförmiges Bauelement bzw. eine Büchse zum Tragen der Schallplatte besitzt. Zwischen der Schallplatte und der Wandung des Gehäuses ist eine hier nicht dargestellte Distanzscheibe vorgesehen. *5
Der Tonarm, ganz allgemein mit 35 bezeichnet, ist bei 44 an dem Gehäuse schwenkbar angebracht. Er hat einen Endteil mit einer verhältnismäßig glatten und vorzugsweise gewölbten oberen Auflagerfläche 49, welche an der Unterseite der oberen Wandung 14 des Gehäuses gleitet, wobei dieselbe als Schallmembran wirkt.
Am Ende des Schallabnehmers sitzt ein Teil 52 von verhältnismäßig großem Querschnitt, mit einer darin befindlichen Bohrung zur Aufnahme der Abtastnadel Z5 54 aus Metall, welche die Schwingungen direkt auf die Schallmembran 14 überträgt.
Am vorderen bzw. freien Ende des Tonarmes befindet sich eine schräge Anlauffläche 63, vorzugsweise mit einer abgerundeten oder abgeschrägten Kante. Man verwendet die letztere in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Rückführvorrichtung, die hier ganz allgemein mit 70 bezeichnet ist.
Dazu gehört ein federbelasteter Hebel 71 mit einem Basisteil 72, welcher an seinem Ende gelocht ist und mit einem Stift oder einem Niet 73 an der Schallplatte R befestigt wird. Um die Reibung zwischen der Schallplatte und dem Hebel auf ein Mindestmaß herabzusetzen, ist an der Unterseite des Hebels 72 ein abgerundeter Vorsprung 72' vorgesehen. Der Hebel *° ist bei 74 abgebogen und mit einem die Abtastnadel erfassenden Teil 75 versehen, und zwar so, daß die Längsachse des Teils 75 einen spitzen Winkel mit Teil 72 bildet. Der Hebel 71 wird elastisch in der Ausgangsstellung dadurch gehalten, daß das Ende des 4^ Teiles 75 die Welle 16 der Kurbel mittels der Drahtfeder 79 erfaßt; die letztere besitzt die Schenkel 80 und 81 sowie eine oder mehrere Windungen 82 zwischen den Schenkeln und um die Befestigungsniete 73 herum. Der Schenkel 80 der Feder legt sich an die Welle 16 an; der andere Schenkel der Feder legt sich an den abgebogenen Teil 74 des Hebels 71 an.
Beim Betriebe der Vorrichtung drehen sich der Hebel 71 und die zugehörigen Teile mit der Schallplatte. Wenn die Nadel des Schallabnehmers bei ihrer fortschreitenden Bewegung einwärts in die Bahn des Hebels kommt, erfaßt die Kante des Hebels 71 den Anlaufteil 63 neben der Nadel und hebt dabei den Tonarm an und die Nadel von der Schallplatte; anschließend wird die Nadel erfaßt, wie es die Fig. 3 zeigt. Die weitere Drehung der Schallplatte schwenkt den Hebel nach auswärts, aus der Lage nach Fig. 1 in diejenige nach Fig. 2, wobei die Nadel in die äußere Tonrille der Schallplatte zurückgeführt wird. Wenn sich die Schallplatte noch um einige wenige Winkelgrade aus der Lage nach Fig. 2 dreht, dann gibt sie dabei die Abtastnadel frei, und der Hebel 71 geht unter dem Einfluß der Feder 80, 81 in die ursprüngliche Lage nach Fig. 1 zurück. Die abgerundete bzw. abgeschrägte Unterkante des Anlaufteils 63 erleichtert das Lösen des Hebels von dem Schallabnehmer.
Eine zu große Einwärtsbewegung des Tonarmes begrenzt die Welle 16, welche von dem Hebelarm 75 erfaßt wird.
Wenn die Schallplatte in der umgekehrten Richtung gedreht werden sollte, mit der Abtastnadel in der Bahn des Hebels 71, so entsteht kein Schaden, da der Hebel die Abtastnadel und den Tonarm auswärts schwenkt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Wiederholungseinrichtung für eine Sprechmaschine mit einer Rückführvorrichtung für den Tonarm mit einem auf der Schallplatte innerhalb der Abspielfläche angebrachten und durch eine Feder in Ruhestellung gedrückten Hebel, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende (70) eines winkelförmig ausgebildeten Hebels (71, 75) schwenkbar an der Schallplatte befestigt ist und das freie Ende des anderen Hebelschenkels (75) durch eine Feder (80) gegen die Antriebswelle (16) der Schallplatte so gedruckt wird, daß der die Hebelschenkel (71, 75) verbindende mittlere Hebelteil die Abtastnadel (54) bei Erreichen des inneren Randes der Abspielfläche erfaßt und damit den Tonarm (35) bei der weiteren Drehung der Schallplatte bis zum Auftreffen des Tonarmes auf einen ortsfesten Anschlag nach außen schwingt.
2. Wiederholungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm (35) an der Unterseite in der Nähe der Nadel (54) eine keilförmige Auflauffläche (63) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 375 283;
USA.-Patentschriften Nr. 2 369 938, 1373 382,
2 379 560.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
. 809 677/207 10.58
DED24563A 1955-02-28 1955-02-28 Wiederholungseinrichtung fuer eine Sprechmaschine Pending DE1042919B (de)

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DED24563A DE1042919B (de) 1955-02-28 1955-02-28 Wiederholungseinrichtung fuer eine Sprechmaschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190214B (de) 1962-01-04 1965-04-01 Mattel Inc Sprechmaschine

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1373382A (en) * 1921-03-29 Charles john cooke
GB375283A (en) * 1931-04-03 1932-06-23 Georges Vatchnadze Improvements in or relating to automatic record-repeating devices for phonographs
US2369938A (en) * 1943-01-09 1945-02-20 Allen L Barnes Phonograph record repeater
US2379560A (en) * 1943-01-26 1945-07-03 Allen L Barnes Phonograph record repeater

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