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DE1040786B - Verfahren zur Herstellung hoeher-molekularer, durch Antivirus-Wirkung ausgezeichneter Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukte - Google Patents

Verfahren zur Herstellung hoeher-molekularer, durch Antivirus-Wirkung ausgezeichneter Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukte

Info

Publication number
DE1040786B
DE1040786B DEC10049A DEC0010049A DE1040786B DE 1040786 B DE1040786 B DE 1040786B DE C10049 A DEC10049 A DE C10049A DE C0010049 A DEC0010049 A DE C0010049A DE 1040786 B DE1040786 B DE 1040786B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formula
condensation products
triazine
arylamino
molecular weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC10049A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Robert Neher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1040786B publication Critical patent/DE1040786B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G73/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing nitrogen with or without oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule, not provided for in groups C08G12/00 - C08G71/00
    • C08G73/06Polycondensates having nitrogen-containing heterocyclic rings in the main chain of the macromolecule
    • C08G73/0622Polycondensates containing six-membered rings, not condensed with other rings, with nitrogen atoms as the only ring hetero atoms
    • C08G73/0638Polycondensates containing six-membered rings, not condensed with other rings, with nitrogen atoms as the only ring hetero atoms with at least three nitrogen atoms in the ring
    • C08G73/0644Poly(1,3,5)triazines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung höhermolekularer, durch Antivirus-Wirkung ausgezeichneter Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukte Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung von Tri-(arylamino) -triazin-Kondensationsprodukten mit dem Rest gemäß der Formel wobei innerhalb des Kondensationsproduktes alle Triazinringe mittels - N H - R - N H-Resten miteinander verbunden sind und jedes mit einem solchen Rest nicht verbundene Triazinring-Kohlenstoffatom mit dem Rest der Formel - N H - R - N HZ verbunden ist und worin n eine solche Zahl darstellt, daß das Molekulargewicht der Verbindung größer als 4000 ist, sowie ihren Salzen. Hierbei bedeutet R einen durch eine freie oder veresterte Sulfogruppe substituierten Rest der Formel Ar oder Ar - Z - Ar, wobei Ar einen Arylenrest und Z eine direkte Bindung oder einen niedrigen, zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest, vor allem die Gruppen - C - C-, -CH = CH-, -CH,-CH,- oder die Gruppen - N H - - S -, - S - S -, bezeichnet. Eine veresterte Sulfogruppe ist insbesondere eine mit Methylalkohol veresterte Sulfogruppe.
  • Die Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukte können weitere Substituenten tragen, so insbesondere an den Aiylenresten Methyl- oder zusätzliche freie oder veresterte Sulfogruppen. Auch das einzelne Kondensationsprodukt kann verschiedene Reste R enthalten.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukte der obigen Formel und ihre Salze, worin R einen solchen durch eine freie oder veresterte Sulfogruppe substituierten Rest darstellt, in dem Ar einen Phenylen-(1,4)-rest bedeutet und Z für eine direkte Bindung oder für einen niedrigen, zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest, vor allem die Gruppen - C - C-, - CH = CH -, - CH, - CH, -,oder für dieGruppen - N H - - S - - S - S -, steht und n eine solche Zahl ist, daß das Molekulargewicht zwischen 104 und 10s liegt.
  • Besonders wertvoll sind Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukte der genannten Formel, worin R für einen Rest der Formel steht und deren Molekulargewicht zwischen 104 und 10s liegt, oder Mischungen solcher Kondensationsprodukte mit verschiedenen Werten von n, und die Salze und Ester davon. Hervorzuheben ist das im Beispiel 1 beschriebene Gemisch von Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukten der genannten Formel, worin R den Rest bedeutet, das einen Zersetzungsbeginn bei 280°C aufweist und sich hauptsächlich aus Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukten dieser Formel von einem mittleren Molekulargewicht von etwa 30 000 und 420 000 zusammensetzt, und seine Salze.
  • Die neuen Kondensationsprodukte besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften. So zeigen sie eine ausgeprägte Antivirus-Wirkung. Sie sollen als Heilmittel, insbesondere bei durch Viren an Menschen und Tieren verursachten Krankheiten, oder als Zwischenprodukte für die Herstellung von Heilmitteln Verwendung finden. So wird durch die genannten Kondensationsprodukte in einer Konzentration von 10-s die Vermehrung von Influenza- oder New-Castle-Disease-Virus in bebrüteten Hühnerembryonen gehemmt. Ihre Verabfolgung an Laboiatoriumstiere (z. B. Kaninchen) verursacht eine deutliche Veränderung der Gewebe und des Blutes im Sinne einer Herabsetzung der Empfänglichkeit für Virus.
  • Die USA.-Patentschrift 2 467 523 beschreibt Polymerisate aus 2,4,6-trisubstituierten 1,3,5-Triazinen und Polyalkylenpolyaminen, die zur Entfernung von Anionen aus flüssigen -Medien geeignet sind. Dabei werden aromatische Amine, wie die in der vorliegenden Erfindung verwendeten, nicht erwähnt; es handelt sich somit nur um aliphatische Verbindungen. Zudem enthalten sie die Sulfogruppen nicht, die als wesentliches Charakteristikum in den vorliegenden antivirusaktiven Kondensationsprodukten vorhanden sind.
  • Die deutsche Patentschrift 892 751 beschreibt Kondensationsprodukte von heterocyclischen Verbindungen, welche die Gruppierung - C (Halogen) = N - enthalten, mit wasserlöslichen Verbindungen, welche neben primären und,'"oder sekundären Aminogruppen einen lipophilen Rest enthalten. Dieser lipophile Rest kann cyclisch oder kettenförmig sein und enthält mindestens 6 Kohlenstoffatome, die auch durch Heteroatome unterbrochen sein können. Antivirusaktive Kondensationsprodukte der vorliegenden Art sind in dieser Patentschrift nicht beschrieben.
  • Die neuen Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukte werden nach an sich bekannten Methoden für die Herstellung von Arylamino-triazinen gewonnen.
  • Erfindungsgemäß setzt man Verbindungen der Formel worin die Buchstaben X funktionelle Gruppen, vorzugsweise Halogenatome, insbesondere Chloratome, darstellen, mit Diaminen der Formel H,N-R-NHZ unter Austausch aller Reste X um, oder man bringt bei dieser Umsetzung erhältliche Zwischenprodukte miteinander oder mit den genannten Ausgangsstoffen zur Reaktion.
  • Vorteilhaft geht man so vor, daß man beispielsweise Cyanursäurechlorid mit dem Diamin, wie Benzidin-2,2'-disulfosäure, zweckmäßig in Form eines Metallsalzes, wie des Natriumsalzes, in wäßriger Lösung bei 90 bis 100°C reagieren läßt. Hierbei treten alle 3 Chloratome des Cy anursäurechlorids in Reaktion.
  • Man kann auch die Reaktion z. B. so durchführen, daß man die reagierenden Komponenten zuerst bei einer solchen Temperatur, bei der nur ein oder zwei Chloratome des Cyanursäurechlorids reagieren, z. B. 20 bzw. 60°C, aufeinander einwirken läßt und die gebildeten Zwischenprodukte bei einer auf die Reaktionstemperatur des zweiten bzw. dritten Chloratoms gesteigerten Reaktionstemperatur weiterreagieren läßt, wonach vollständige Umsetzung eintritt. Es liegt auf der Hand, daß man durch Zugabe anderer Diaminodiarylverbindungen in der zweiten und bzw. oder dritten Stufe Kondensationsprodukte mit verschiedenartigen Diaminodiarylresten erhalten kann.
  • Es ist auch möglich, verschiedene Diamine gleichzeitig der genannten Umsetzung zu unterwerfen, so daß gemischte Kondensationsprodukte oder Mischungen entstehen.
  • Entstehen verfahrensgemäß Mischungen von Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukten, so können diese nach bekannten Methoden, z. B. physikalischen Verfahren, voneinander getrennt werden; es kann jedoch auch vorteilhaft sein, die Mischungen als solche zu verwenden, da sie eine durch synergistische Effekte verbesserte Wirkung besitzen können.
  • Je nach der Arbeitsweise erhält man die neuen Produkte in Form der freien Sulfonsäuren, deren Estern oder Salze. Ester und Salze lassen sich in üblicher Weise in die freien Säuren verwandeln, während andererseits aus den freien Säuren durch Umsetzung mit Basen, wie Metallhydroxyden oder -carbonaten, z. B. Alkali- oder Erdalkalihydroxyden oder Ammoniak, die entsprechenden Salze oder durch Veresterung, z. B. mit Diazomethan, die Ester gewonnen werden.
  • Die verfahrensgemäß verwendeten Ausgangsstoffe sind bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden gewonnen werden. Anstatt der freien Amine kann man als Ausgangsstoffe auch solche Verbindungen verwenden, die unter den Reaktionsbedingungen wie freie Amine reagieren. Sulfonsäuren lassen sich auch in Form ihrer Metallsalze einsetzen. Vorzugsweise verwendet man solche Ausgangsstoffe und verfährt nach solchen Ausführungsformen des Verfahrens, daß die oben als besonders wirksam bezeichneten Endstoffe entstehen.
  • Die Reaktionen werden in An- oder Abwesenheit von Verdünnungsmitteln und bzw. oder Katalysatoren und bzw. oder Kondensationsmitteln, bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur, im offenen oder im geschlossenen Gefäß unter Druck durchgeführt.
  • Die neuen Kondensationsprodukte können als Heilmittel z. B. in Form pharmazeutischer Präparate Verwendung finden, welche sie oder deren Salze in Mischung mit einem für die enterale, parenterale oder topicale Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen oder anorganischen Trägermaterial enthalten. Für die Bildung desselben kommen solche Stoffe in Frage, die mit den neuen Verbindungen nicht reagieren, wie z. B. Wasser, Gelatine, Milchzucker, Stärke, Magnesiumstearat, Talk, pflanzliche Öle, Benzylalkohole, Gummi, Polyalkylenglykole, Vaseline, Cholesterin oder andere bekannte Arzneimittelträger.
  • Die Erfindung wird in den folgenden Beispielen beschrieben. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
  • Beispiel 1 30g Benzidin-2,2'-disulfosäure werden in 200 cm $ Wasser unter Zusatz der berechneten Menge 2 n-NaOH neutral in Lösung gebracht, mit 60 g krist. NTatriumacetat in 300 cm3 Wasser vermischt und mit 12 g pulverisiertem Cyanurchlorid versetzt und 6 Stunden auf 90° erwärmt. Dann wird bei 40° von Ungelöstem filtriert und das Filtrat mit konzentrierter Salzsäure auf PH 1 gestellt. Die Fällung wird abgenutscht, mit wenig Wasser nachgewaschen und bei 80° getrocknet. Zur Reinigung wird gegen Wasser dialysiert. Das so erhaltene Produkt entspricht einem Gemisch von Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukten der Formel wobei innerhalb des Kondensationsproduktes alle Triazinringe mittels miteinander verbunden sind und jedes mit einem solchen Rest nicht verbundene Triazinring-Kohlenstoffatom mit dem Rest der Formel verbunden ist. Es beginnt sich bei 280° zu zersetzen und stellt ein hellgraues, in Wasser klar lösliches Produkt dar, das wasserlösliche Alkalisalze bildet.
  • Die Diffusionskonstante D läßt sich zu 55 -10-7 ermitteln, das spezifische Volumen 1 - Vo zu 0,35. Es lassen sich ferner zwei Sedimentationskonstanten berechnen, nämlich S2o = 15,7 - 10-13 und 205 - 10-13. Daraus ergibt sich, daß im Gemisch hauptsächlich Tri-(arylamino) -triazin-Kondensationsprodukte vom mittleren Molekulargewicht etwa 30 000 und etwa 420 000 enthalten sind.
  • Beispiel 2 30g 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfosäure löst man in 500 cm3 Wasser unter Zusatz der berechneten Menge 2 n-NaOH, fügt 56 g krist. Natriumacetat in 100 cm3 Wasser und 11,5 g pulverisiertes Cyanurchlorid zu und erhitzt 3 Stunden auf 90°. Nach Filtrieren fällt man die Reaktionslösung mit 1500 cm3 Aceton und zentrifugiert die Fällung ab, die anschließend durch Dialyse gegen Wasser gereinigt wird. Das so erhaltene Produkt entspricht einem Gemisch von Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukten der Formel wobei innerhalb des Kondensationsproduktes alle Triazinringe mittels miteinander verbunden sind und jedes mit einem solchen Rest nicht verbundene Triazinring-Kohlenstoffatom mit dem Rest der Formel verbunden ist. Es bildet ein gelbes Pulver mit einem Zersetzungspunkt von über 300° und ist in Wasser gut löslich, ebenso wie sein Ammoniumsalz. Der Diffusionskonstante D = 35 - l0-7, der Sedimentationskonstante S20 = 400 - 10--13 und dem spezifischen Volumen 1 - Vo = 0,4 entspricht ein mittleres Molekulargewicht von etwa 700 000.
  • Beispiel 3 10 g des im Beispiel 2 erhaltenen Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsproduktes werden in 200 cm3 Wasser gelöst, mit 100 cm3 Methanol vermischt und mit einer ätherischen Diazomethanlösung im fberschuß versetzt, wobei unter kräftigem Schütteln der reichlich entwickelte Stickstoff entweicht. Nach Aufhören der Gasentwicklung trennt man die methanoiisch-wäßrige Lösung ab und dampft sie im Vakuum bei 40° ein. Das so erhaltene Produkt entspricht einem Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukt der Formel wobei innerhalb des Kondensationsproduktes alle Triazinringe mittels miteinander verbunden sind und jedes mit einem solchen Rest nicht verbundene Triazinring-Kohlenstoffatom mit dem Rest der Formel verbunden ist. Es ist wasserlöslich und verhält sich in der Ultrazentrifuge sowie bei Diffusionsversuchen ganz ähnlich wie das Ausgangsmaterial.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung höhermolekularer, durch Antivirus-Wirkung ausgezeichneter Tri- (arylamino)-triazin-Kondensationsprodukte mit dem Rest der Formel wobei innerhalb des Kondensationsproduktes alle Triazinringe mittels - N H - R - N H-Resten miteinander verbunden sind und jedes mit einem solchen Rest nicht verbundene Triazinring-Kohlenstoffatom mit dem Rest der Formel - N H - R - N HZ verbunden ist, wobei R einen durch eine freie oder veresterte Sulfogruppe substituierten Rest der Formel Ar oder Ar - Z - Ar bedeutet und Ar einen Arylenrest und Z eine direkte Bindung oder einen niedrigen, zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest, vor allem die Gruppen -C_C-,-CH=CH-,-CHa-CH2-oder die Gruppen - N H -, - S - - S - S -, bezeichnet, und worin n eine solche Zahl darstellt, daß das Molekulargewicht des Kondensationsproduktes größer als 4000 ist, sowie ihrer Salze nach an sich bekannten Methoden, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen der Formel worin die Buchstaben X funktionelle Gruppen, vorzugsweise Halogenatome, insbesondere Chloratome, darstellen, in an sich bekannter Weise mit Diaminen der Formel HZN - R - N H2, worin R die obengenannte Bedeutung besitzt, entweder unter Austausch aller Reste X umsetzt oder daß man bei unvollständiger Umsetzung erhältliche Zwischenprodukte miteinander oder mit den genannten Diaminen zur Reaktion bringt und die erhaltenen Kondensationsprodukte gegebenenfalls in ihre Salze überführt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 892 751; USA.-Patentschrift Nr. 2 467 523.
DEC10049A 1953-10-14 1954-10-04 Verfahren zur Herstellung hoeher-molekularer, durch Antivirus-Wirkung ausgezeichneter Tri-(arylamino)-triazin-Kondensationsprodukte Pending DE1040786B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189713B (de) * 1960-03-22 1965-03-25 Artrite Resins Ltd Verfahren zur Herstellung von Polykondensaten

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US2467523A (en) * 1945-12-29 1949-04-19 American Cyanamid Co Anion exchange resins
DE892751C (de) * 1938-09-21 1953-10-08 Hydrierwerke A G Deutsche Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

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