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DD300700A7 - Sperrbrecher - Google Patents

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Publication number
DD300700A7
DD300700A7 DD22311380A DD22311380A DD300700A7 DD 300700 A7 DD300700 A7 DD 300700A7 DD 22311380 A DD22311380 A DD 22311380A DD 22311380 A DD22311380 A DD 22311380A DD 300700 A7 DD300700 A7 DD 300700A7
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
hulls
individual hulls
individual
hydrodynamic
space
Prior art date
Application number
DD22311380A
Other languages
English (en)
Inventor
Liebhold Dipl.-Ing. Werner
Wolfgang Dipl.Ing Schrelber
Hans-Ulrich Dipl.Ing. Stephan
Original Assignee
Liebhold Dipl.-Ing. Werner
Wolfgang Dipl.Ing Schrelber
Hans-Ulrich Dipl.Ing. Stephan
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Liebhold Dipl.-Ing. Werner, Wolfgang Dipl.Ing Schrelber, Hans-Ulrich Dipl.Ing. Stephan filed Critical Liebhold Dipl.-Ing. Werner
Priority to DD22311380A priority Critical patent/DD300700A7/de
Publication of DD300700A7 publication Critical patent/DD300700A7/de

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Sperrbrecher zur Bekämpfung von Fernzündungs-Seeminen, insbesondere mit hydrodynamischem Zündkanal. Ziel der Erfindung ist es, die Effektivität des Minenräumens dadurch zu erhöhen, daß das sperrbrechereigene hydrodynamische Feld zielschiffstypisch gestaltet wird und dennoch eine Simulation der Felder unterschiedlich großer Schiffe möglich ist, und daß die Erfüllung der Aufgabe des Sperrbrechers bei örtlich begrenzten Zerstörungen infolge Minentreffern fortgesetzt werden kann bzw. der Sperrbrecher bei erheblichen Zerstörungen nicht sinkt. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die mehrere im Abstand gehaltenen Einzelrümpfe verbindende Bodenbeplattung als bei Detonationseinwirkung leicht zerstörbare Bruchbeplattung ausgebildet ist, die den Druckabbau nach oben ermöglicht, da das sich im Flutraum zwischen den Einzelrümpfen befindende Wasser den einzigen Widerstand entgegensetzt. Der Wasserspiegel im Flutraum entspricht dem Außenwasserspiegel und verändert sich mit dem jeweils eingenommenen Tiefgang, der über Ballastzellen in den Einzelrümpfen variiert werden kann. Der Ausgleich umgebendes Wasser/Wasser im Flutraum geschieht auf natürliche Weise über verschließbare Öffnungen in der Bodenbeplattung. Ein ausgewogenes Verhältnis von Ballastvolumen zu Raum für Betriebsaggregate, Vorratsstoffe u.a. und zu mit speziellem Auftriebsmaterial ausgefülltem Raum in den Einzelrümpfen gewährleistet die Unsinkbarkeit des Sperrbrechers. Anwendung kann die Erfindung in der Marine finden.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Sperrbrecher zur Bekämpfung von Fernzündungs-Seeminen.insbesondere mit hydrodynamischem Zündkanal.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Der hydrodynamischen Kanal moderner Minenzündeinrichtungen Ist wie die anderen Kanäle (z. B. magnetischer und akustischer Kanal) auf definierte Zielschiffsklassen programmierbar. Das heißt, daß auch das hydrodynamische Feld eines Sperrbrechers zielschiffsähnlich ausgebildet sein muß.
Damit sind derartige Minen durch bereits aus dem 2. Weltkrieg bekannte Sperrbrecher- umgebaute große Handelsschiffe- nicht mehr räumbar.
Mit der in der Patentschrift DT 977973 angegebenen Lösung ist durch entsprechende Ausbildung der quer zur Bewegungsrichtung angeordneten und miteinander verbundenen Widerstandskörper eine Erzeugung zielschiffstypischer hydrodynamischer Felder denkbar.
Allerdings hat der dort beschriebene Sperrbrecher aber zumindest die entscheidenden Nachteile, daß die erzeugten hydrodynamischen Geräusche nicht zielschiffstypisch sind, und er als Schleppkörper ausgebildet ist.
Die anderen aus der Literatur bekanntgewordenen Sperrbrecher für Minen mit magnetischem und akustischem Kanal (Patentschriften DT 977936-geschobener Sperrbrecher, bestehend aus untereinander in Abstand gehaltenen Schwimmkörpern - und DT 978095 - selbstfahrender, als Hohlstab ausgebildeter Sperrbrecher) sind für die Simulation hydrodynamischer Felder von Schiffen nicht (DT 977936) oder nur bedingt, d. h. eventuell für die Simulation sehr kleiner Schiffe (DT 978056), geeignet.
Ein Sperrbrecher, der speziell hydrodynamische Felder simuliert, ist aus der Zeitschrift „Internationale Wehrrevue" (Genf, 12 [1979] 2, S. 224) bekanntgeworden. Durch Wasserballaständerung und damit Verdrängungsvarianten können Schiffe unterschiedlicher Größenordnung imitiert werden. Nachteilig ist, daß eine schiffstypische magnetische und akustische Feldsimulation nur mit erhöhtem technischen Aufwand möglich ist.
Einer wesentlichen Forderung, der ein Sperrbrecher genügen muß, ist die weitgehende Unempfindlichkeit gegenüber Nahdetonationen und eine schwer sinkende Ausbildung des Rumpfes.
Hierzu sind technische Lösungen an sich bekannt. Beweglich oder starr gekoppelte und in einem Abstand zueinander angeordnete Einzelschwimmkörper (DT 977936, DT 977973) lenken den Detonationsdruck durch den entstandenen Zwischenraum ab. Neu in der Anwendung für Sperrbrecher ist eine nach unten mit einer Gummimembran abgeschlossene Konstruktion, die von luftgefüllten Gummischläuchen getragen Wird. Durch diese Rumpfausbildung wird eine Dämpfung der Druckweilen erreicht, bei dennoch auftretenden Beschädigungen aber keine Unsinkbarkeit gewährleistet.
Bezüglich weitestgehender Unsinkbarkeit sind Lösungen z. B. derart bekanntgeworden, daß zusätzliche wasserdichte Hohlräume in Schiffskörper ausgebildet sind, oder daß zeitweilig (z. B. Patentschrift DE 2642067) oder ständig (z. B. Patentschrift DT 978056) besondere und/oder nicht zur Erfüllung der Aufgaben des Schwimmkörpers erforderliche Hohlräume mit wassei verdrängenden Auftriebsmitteln wie z.B. Hartschaum ausgefüllt werden.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu beseitigen und moderne Ein· und Mehrkanal-Fernzündungsminen mit hydrodynamischer Zündeinrichtungen zu aktivieren, wobei der Einsatz des Sperrbrechers auch nach Minentreffern weiterhin möglich sein soll, und so die Effektivität des Minenräumens erhöht wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die technische Ursache der angeführten Mängel liegt darin begründet, daß bisher keine technische Vorrichtung gefunden wurde, die eine schiffstypische Erzeugung der physikalischen Felder, insbesondere variabler hydrodynamischer Felder, gestattet, und die gleichzeitig weitgehend unempfindlich ist gegenüber Minentreffern.
Die erfindungsgemäße Lösung gelingt auf nachfolgend beschriebene Weise.
Der schiffstypische Charakter des hydrodynamischen Feldes ist dadurch gegeben, daß mindestens zwei schwimmfähige
Einzelrümpfe 1 in einem bestimmten Abstand voneinander starr und unlösbar miteinander verbunden sind, und daß diese Einzelrümpfe 1 ap ihren Bugs, Hecks und Böden durch eine geschlossene Beplattung 2 derart verbunden sind, daß wieder ein einziger schiffstypischer Rumpf entsteht. Die Seitenwände des Sperrbrechers werden durch die Seitenwände der äußeren Einzelrümpfe 1 oder durch zusätzliche Wände 4 gebildet.
Die Einzelrümpfe 1 sind vorzugsweise als mehrwandlge Röhren oder Tröge mit beliebigem Querschnitt ausgebildet, der aus Festigkeitsgründen insbesondere im Bodenbereich abgerundet ist. Zwischen den Hüllen befindet sich Auftriebsmaterial 6. Durch vertikale Quer- 3, gegebenenfalls aber auch durch Horizontal· 8 und sogar Längsschotte, sind die Einzelrümpfe 1 in kleinere Abteilungen unterteilt. Diese sind als Betriebsräume oder als Ballasttanks 9, die für eine Verdrängungsvariation flut- und lenzbar sind, ausgebildet oder mit wasserverdrängendem Auftriebsmaterial 6 (z. B. Hartschaum) ausgefüllt. Insbesondere die mit Auftriebsmaterial 6 ausgefüllten Räume können z. B. durch rostartige Trennwände 5 weiter unterteilt werden, um zum e'nen die Rümpfe 1 zu versteifen und zum anderen das Herausreißen von Auftriebsmaterial β bei Detonationswirkung einzuschränken. Der Raum zwischen den Einzelrümpfen 1 wird mit Seewasser entsprechend der jeweiligen Tiefgangsforderung geflutet. Er ist nach unten mit einer bei Detonationseinwirkung relativ leicht zerstörbaren Beplattung 2 versehen, nach oben offen oder abgedeckt und durch vertikale Quer· 12 und/oder,wenn erforderlich,durch vertikale Längsschotte unterteilt. Die Schotte dienen der Abgrenzung der Räume voneinander, so daß bei örtlichen Beschädigungen durch Detonationswirkung die betroffene Abteilung gelenzt werden kann (reparaturfreundlich), haben Festigkoitsfunktion und verringern die freien Oberflächen. Durch Gestaltung des Bodens mit einer solchen Beplattung 2, die selbst oder/und an ihren Verbindungsstellen untereinander bzw. an den Verbindungsstellen mit den vertikalen Rumpfversteifungen 11 bei Detonationseinwirkung über einen festgelegten Wert hinaus zerstört, maximal zulässigen Seegangsbeanspruchungen aber standhält, wird der Druckabbau der Detonationsdruckwelle zwischen den Einzelrümpfen 1 hindurch nach oben möglich.
Der Raum 7 zwischen den Einzelrümpfen 1 ist bis zu dem Niveau mit Seewasser gefüllt, das dem Außenwasserspiegel entspricht. Bei Fluten/Lenzen der Ballastzellen 9 in den Einzelrümpfen 1 mit Hilfe von Pumpen wird gleichzeitig auf natürliche Weise der Raum 7 zwischen den Einzelrümpfen 1 über verschließbare öffnungen 10 in der Bodenbeplattung 2 geflutet/gelenzt. Damit wird eine Tiefgangs- und somit Verdrängungsvariabilität erreicht, wie sie für die Variation des hydrodynamischen Feldes erforderlich ist.
Die Masse und das von ihr eingenommene Volumen der Einzelrümpfe 1 einschließlich der darin enthaltenen Einbauten, Tankinhalte usw., der Beplattung und der Versteifungen zwischen den Einzelrümpfen sowie übrigen Massen bzw. Volumen (z. ß. Deckshäuser, Ausrüstungen z. B. zur Simulation magnetischer und akustischer Schiffsfelder oder zur Sperrbrechersteuerung, Anhänge) sind in ihrer Gesamtsumme so ausgelegt, daS r.ich bei leeren Ballastzellen 9 der Einzelrümpfe 1 der Minimaltiefgang einstellt, und damit der Wasserspiegel zwischen den Einzelrümpfen 1 ebenfalls sein Minimum erreicht, und daß sich bei vollgefüllten Ballastzellen 9 ein Maximaltiefgang und folglich ein Maximalwasserstand im Raum 7 zwischen den Einzelrümpfen 1 einstellt. Das heißt, in jedem Tauchungszustand ist somit dor Außenwasserspiegel dem Innenwasserspiegel zwischen den Einzelrümpfen 1 gleich.
Weiterhin sind die mit Auftriebsmaterial 6 ausgefüllten Räume im Verhältnis zu den Räumen mit den Betriebsaggregaten, Vorräten usw. so ausgewogen, daß bei voll gefüllten Ballastzellen 9 und teilweise infolge Detonationseinwirkung in B9triebsräume eingedrungenen Wasser dennoch keine wesentliche Tiefertauchung erfolgt, so daß insgesamt gesehen eine weitestgehende Unsinkbarkeit gewährleistet ist.
Durch seine im Ganzen völlig schiffstypische Ausbildung (Werkstoff, Form, Antrieb, Vortrieb usw.) entstehen gleichzeitig z. B. ein schiffstypisches magnetisches und ein schiffstypisches akustisches Feld, die durch entsprechende ein/angebaute Anlagen und Geräte verstärkt oder abgemindert werden können, so daß letztlich ein Zielschiff in allen seinen Einzelfeldern simuliert werden kann.
Ausführungsbeispiel Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Sperrbrechers dar, und zwar zeigt Figur 1 einen Querschnitt des Sperrbrechers im Hauptspantbereich, aber außerhalb eines solchen Bereiches in dem Betriebsaggregate, Vorratsstoffe u. a. untergebracht sind. Die doppelwandigen Einzelrümpfe 1 sind im Bodenbereich durch eine dem Verwendungszweck des Sperrbrechers
entsprechende zerstörbare Bruchplattüng 2 verbunden und in Längsrichtung durch z.B. gesickte Querschotte 3 unterteilt.
Innerhalb der doppelten Wandung 4, die durch horizontale und vertikale perforierte Versteifungen 5 verstärkt ist. befindet sich Auftriebsmaterial 6, das den Wassereintritt bei Beschädigungen verhindert. Im als Flutraum ausgebildeten Raum 7 zwischen den Einzelrümpfen 1 stellt sich durch Fluten bzw. Lenzen der ebenfalls horizontal
durch perforierte Versteifungen 8 verstärkte Ballastzellen 9 in den Einzelrümpfen 1 über verschließbare Öffnungen 10 in der
Bodenplattung 2 ein Wasserstand ein, der genau dem Tiefgang des Sperrbrechers entspricht. Vertikale Versteifungen wie Bodenwrangen und Seitenträger 11 bilden die Kopplung mit den Bruchplatten 2 im Boden und gleichzeitig die Verstrebung
zwischen den Einzelrümpfen 1. Querschotten 12 dienen der Erhöhung der Festigkeit des Sperrbrechers als Ganzes undunterteilen den Flutraum 7 in Längsrichtung.
Aus Tarnungsgründen ist der Flutraum 7 nach oben mit einer leichten Abdeckung 13 versehen.

Claims (1)

  1. Sperrbrecher zur Aktivierung von Fernzündungsminen, insbesondere mit hydrodynamischer Zündeinrichtung, bestehend aus mindestens zwei durch eine zerstörbare Bodenplattung starr verbundenen Einzelrümpfen, gekennzeichnet dadurch, daß die Einzelrümpfe (1) aus einer doppelten, durch horizontale und vertikale, perforierte Versteifungen (5), verstärkten und mit Auftriebsmaterial (6) versehenen Wandung (4) bestehen, wobei sich innerhalb der Einzelrümpfe (1) durch perforierte Versteifungen (8) verstärkte Ballastzellen befinden und in der Bodenplattung (2) verschließbare Öffnungen (9) angeordnet sind.
    Hierzu 1 Seite Zeichnung
DD22311380A 1980-08-05 1980-08-05 Sperrbrecher DD300700A7 (de)

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DD22311380A DD300700A7 (de) 1980-08-05 1980-08-05 Sperrbrecher

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD300700A7 true DD300700A7 (de) 1992-07-09

Family

ID=5525706

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DD22311380A DD300700A7 (de) 1980-08-05 1980-08-05 Sperrbrecher

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