DD256703A5 - Verfahren zur herstellung von 16,17-acetal-substituierten pregnan-21-saeurederivaten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft die Herstellung von 16,17-acetalsubstituierten Pregnan-21-saeurederivaten, die entzuendungshemmende, antiallergische und fuer dermatologische Zwecke verwendbare Aktivitaet besitzen. Nach der Erfindung werden Verbindungen der allgemeinen Formel oder stereoisomere Komponenten derselben, worin R1 eine geradkettige oder verzweigkettige Kohlenwasserstoffkette mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, hergestellt. Formel
Description
HO
worin R2 eine Methyl- oder Ethylgruppe bedeutet, mit einem Alkohol der allgemeinen Formel R1-OH, worin R1 die obige Bedeutung hat, umestert und
gegebenenfalls die nach einer der Methoden a1 bis d erhaltenen Empimeren-Gemische in die stereoisomeren Komponenten auftrennt.
2. -Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verwendet, worin R1 eine Methyl-, Ethyl-, n-Propyl-, Isopropyl- oder n-Butylgruppe bedeutet.
Die durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellten 16,17-acetalsubstituierten Pregnan-21-säurederivate können für die Verwendung in der Humanmedizin und Veterinärmedizin zu entzündungshemmenden, antiallergischen und dermatologischen Präparaten verarbeitet werden.
Glucocorticosteroide (GCS) sind die wertvollsten Arzneimittel für die Behandlung von Asthma und Rhinitis. Es ist weitgehend anerkannt, daß GCS ihre therapeutische Wirksamkeit durch entzündungshemmende und antianaphylaktische Wirkungen im Luftweg und dem Lungengewebe entwickeln. Die orale Langzeitverwendung von GCS wird durch ernsthafte Nebenwirkungen außerhalb des Lungenbereiches stark behindert. Demnach wird nur ein kleinerer Teil von Patienten mit Asthma oder Rhinitis derzeit einer oralen GCS-Therapie unterzogen. Bessere Sicherheit kann man erreichen, indem man GCS durch Inhalation von Aerosolpräparaten verabreicht. Doch auch die wirkungsvollen inhalierten GCS in der derzeit weit verbreiteten klinischen Verwendung (Beclomethason-17a, 21-dipropionat und Budesonid) haben einen ziemlich engen Sicherheitsspielraum, und bezüglich beider wurden unerwünschte GCS-Wirkungen im allgemeinen Kreislauf bei den höchsten der für Inhalation empfohlenen Dosierungen berichtet (C. G. Löfdahl, T. Mellstrand und N.Svedmyr, Eur. J. Respir. Dis. Suppl. 136,65,1984,69; S.Ä.Johansson, K.E.Andersson, R.Brattsand, E.Gruvstad und P. Hedner, Eur. J. din. Pharmacol. 22,1982,523; J.H.Toogood, J.C. Baskerville, B. Jennings, N. M. Lefcoe, S.A. Johansson, J. Allergy Clin. Immunol. 70,1982,288). Dies kann damit zu tun haben, daß solche Verbindungen nach der Absorption eine Plasmahalbwertszeit von = 2h haben und hauptsächlich in der Leber inaktiviert werden (R. Pauwels und M. van der Straeten, Eur. J. Respir. Dis. Suppl. 122,63,1982,83; Ä. Ryrfeldt, P. Andersson, · S.Edsbäcker, M.Tönnesson, D.Davies und R. Pauwels, Eur. J. Respir. Dis. Suppl. 122,63,1982,86). Demnach zeigt Budesonid eine geringe Selektivität für die Anwendung in Luftwegen in einem Modellsystem (R.Brattsand, L. Källström, U.Johansson und M. Dahlbäck, Glucocorticosteroids Inflammation and Bronchial Hyperreactivity, Herausgeber J. C. Hogg, R. Elliel-Micallef, R. Brattsand, Excerpta Medica 1985, Amsterdam, Seiten 150 bis 153). In jüngerer Zeit wurden GCS anderer chemischer Strukturen, wie z. B. Fluocortinbutylester (FCB) in experimentellen Systemen beschrieben (J. F. Kapp, H. Koch, M.Töpert, H. J. Kessler und E. Gerhards, Arzneimittel-Forschung 27,1977,2230). Diese Verbindungen haben die Fähigkeit, durch biologische Umwandlung durch Hydrolyse auch außerhalb der Leber inaktiviert zu werden, doch hat, wie von Mützel untersucht wurde (Arzneimittel-Forschung 27,1977,2191), FCB eine ebenso lange Halbwertszeit im Plasma wie Budesonid. Im Hinblick auf eine geringere Stärke muß FCB in viel höheren Dosierungen als Budesonid oder BDP verwendet werden (P. S. Bürge, J. Efthimiou, M.Turner-Warwich und P.T. J. Nelmes, Clinical Allergy 12,1982,523).
Ziel der Erfindung ist die Herstellung neuer GCS-Verbindungen mit entzündungshemmender und antianaphylaktischer Wirkung an der Aufbringungsstelle in den Luftwegen für die Verwendung durch Inhalation.
Die Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von neuen GCS-Verbindungen mit der geschilderten Wirksamkeit und mit einem merklich verbesserten Verhältnis zwischen der Wirkungsstärke und der Aktivität, GCS-Wirkungen außerhalb des behandelten Bereiches hervorzurufen
Diese Verbindungen sind 16,17-acetalsubstituiertePregnan-21-säurederivate der allgemeinen Formel
COOR,
HO
oder eine stereoisomere Komponente hiervon, wobei in dieser Formel Ri eine geradkettige oder verzweigtkettige Kohlenwasserstoffkette rriit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist.
Diese Pregnansäureester besitzen starke entzündungshemmende und antianaphylaktische Wirksamkeit an der Aufbringungsstelle, jedoch kombiniert mit nur geringen systemischen Glucocorticoidwirkungen. Die Verbindungen nach der Erfindung können somit vorteilhaft für die Behandlung entzündlicher, allergischer oder immunologischer Erkrankungen oder Symptome in den Atemwegen, in der Haut, in den Gelenken oder im Darm verwendet werden.
Besonders bevorzugte Substituenten R1 sind Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, η-Butyl, Isobutyl und sec-Butyl.
Die in einem Gemisch eines Steroids vorhandenen einzelnen stereoisomeren Komponenten mit der obigen Formel (I) können auf folgende Weise erläutert werden:
HO
COOR1
s-Epimeres
C 2CH2CH3 R-Epimeres
Das bevorzugte Epimere ist das 22-R-lsomere.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen geschieht auf folgende Weise:
A. Oxidation eines Aldehyds der Formel
-- - " "CHÖ~~
HO
oder seines Hydrats oder Halbacetals in Gegenwart von Cyanidionen und eines Alkohols der Formel Ri-OH, worin Ri die obige Bedeutung hat.
Das Verfahren nach dieser Methode ist nachfolgend in Verbindung mit der vorausgehenden Stufe zur Herstellung der Verbindung der Formel Il beschrieben.
In der vorausgehendem Stufej/vird ein 21 -Hydroxysterpid der Formel
(IH)
unter Verwendung von Sauerstoff (oder Luft) und eines Katalysators, wie eines Kupfe/(ll)-Salzes in einer Alkohollösung zu dem Steroidaldehyd der Formel Il umgewandelt.
Geeignete Kupfer(ll)-Salze für diese Reaktion sind wasserlösliche Salze anorganischer oder organischer Säuren. Geeignete Kupfer(ll)-Salze sind beispielsweise, aber nicht ausschließlich Kupfer(ll)-formiat, Kupfer(ll)-acetat, Kupfer(ll)-propionat oder KupferdD-butyrat.
In der ersten Reaktionsstufe verwendbare Alkohole sind Alkohole der allgemeinen Formel R1OH, worin Ri die gleiche Bedeutung wie in Formel I hat. Besonders bevorzugte Alkohole sind Methanol, Ethanol, Propanol, Isopropanol, Butanoi, Isobutanoi oder sec-Butanol.
die vorausgehende Reaktionsstufe wird vorzugsweise bei einer Reaktionstemperatur von 0°C bis 400C durchgeführt. Die Reaktionszeit ist, abhängig von der Reaktionstemperatur, 5 bis 60min, vorzugsweise 40 min bei Raumtemperatur. Je nachdem, ob wäßrige oder wasserfreie Alkohole für die Umsetzung benutzt werden, werden während dieser Reaktion entsprechende Hydrate, Halbacetale oder Gemische gebildet. Die Natur des resultierenden Produktes ist wichtig bezüglich der nachfolgenden Umsetzung. Vorzugsweise soll der gleiche Alkohol wie in der zweiten Reaktionsstufe benutzt werden. Die Acetal-oder Halbacetalderivate des Aldehyds der Formel Il können direkt in die Pregnansäureesterde.r allgemeinen Formel I durch Oxidation umgewandelt werden. Der Alkohol entspricht dem Ester, welcher erwünscht ist, und soll in der Acetalisierungsstufe verwendet werden. Die Oxidation wird mit Unterchloriger Säure durchgeführt, die aus einem Alkalihypochlorit, wie Natrium- oder Kaliumhypochlorit, und einer Säure, vorzugsweise Essigsäure, bei einer Temperatur von 0 bis 250C, vorzugsweise bei 0°C, entwickelt wird. Geeignete Lösungsmittel sind Ketone, wie Aceton, Methylethylketon, und Alkohole. Der gleiche Alkohol, wie er als Teil des Carbonsäureesters erwünscht ist, soll verwendet werden. Die Umwandlung des Steroidaldehyds der Formel Il in die Pregnansäureester der allgemeinen Formel I kann mit Hilfe verschiedener Oxidationsmittel erfolgen.
Beispielsweise ist es möglich, die Verbindung Il oder ihre Additionsverbindungen in die Pregnansäureester mit Alkoholen und 1 organischen Oxidationsmitteln, wie Ammoniumpersulfat, N-Bromsuccinimid, 5,6-Dichlor-2,3-dicyanobenzochinon oder Triphenyltetrazoliumchlorid, umzuwandeln.
Es ist auch möglich, den Steroidaldehyd Il mit oxidierenden Metalloxiden oder Metallsalzen, wie Manganoxid, Silberoxid, Chromsäure, Permanganat und ähnlichen, in Gegenwart von Alkoholen und gegebenenfalls Säuren zu oxidieren. Der Steroidaldehyd Il kann auch mit Luftsauerstoff in Gegenwart eines Alkohols und von Cyanidionen umgesetzt werden. Wenn eine 20-Keto-21-säure durch das Verfahren A erhalten wird, wird die Säure beispielsweise gemäß der Methode C in den Ester der Formel I umgewandelt. '
Die schnellste Reaktion und die höchsten Ausbeuten erhält man, wenn oxidierende Schwermetalloxide in Gegenwart von Alkohol und Cyanidionen verwendet werden. Die zweite Verfahrensstufe soll unter Verwendung des Alkohols durchgeführt werden, der als Teil der Esterfunktion gedacht ist und auch in der ersten Reaktionsstufe verwendet wird. Wenn ein anderer Alkohol in der ersten Reaktionsstufe benutzt wird, wird der Ester mit diesem Alkohol als Verunreinigung in dem Produkt aus der Umsetzung des Aldehyds Il mit dem Ester I erhalten, da dieser Alkohol in die zweite Reaktionsstufe über das Aldehydhalbacetal eingeführt wird. Überschüssiger Alkohol kann auch gleichzeitig als das Reaktionslösungsmittel verwendet werden, obwohl es natürlich auch möglich ist, inerte Lösungsmittel mit dem Reaktionsgemisch zusätzlich zu dem Alkoholen zu vermischen. Geeignete inerte Lösungsmittel sind aber nicht auf Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Cyclohexan oder Toluol, chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Methylenchlorid, Chloroform oderTetrachlorethan, Ether, wie Diethylether, Diisopropylether, Dibutylether, Glycoldimethylether, Dioxan oder Tetrahydrofuran, oder dipolare aprotische Lösungsmittel, wie Dimethylformamid, N-Methylacetamid oder N-Methylpyrrolidon, usw. beschränkt.
Für die zweite Reaktionsstufe sind geeignete Oxide beispielsweise, aber nicht ausschließlich Silberoxide, Blei(IV)-oxid, Mennige (Pb3O4), Vanadin(V)-oxid oder Mangan(IV)-oxid. Derfür diese Reaktionsstufe verwendete Katalysator besteht aus Cyanidionen, die man vorzugsweise aus Alkalicyaniden, wie Natrium- oder Kaliumcyanid, erhält. Wenn Alkalicyanide als die Reaktionsstufe, die Cyanidionen ergeben, benutzt werden, wird die Reaktion zweckmäßig durch Zugabe einer Alkali neutralisierenden Menge Säure, wie Mineralsäure, z. B. Schwefelsäure, Phosphorsäure oder Salzsäure, Sulfonsäure, wie p-Toluolsulfonsäure, oder Carbonsäure, wie Ameisensäure oder Essigsäure, zu den Reaktionsgemisch, um den pH-Wert auf etwa 2,0 bis 6,0 zu halten, durchgeführt.
Die Umsetzung wird zweckmäßig bei einer Reaktionstemperatur zwischen O0C und 500C, vorzugsweise bei Raumtemperatur durchgeführt. Die Reaktionszeit liegt je nach der Temperatur bei 15 bis 120 min, vorzugsweise bei 50 min bei Raumtemperatur. Wenn man die oben beschriebene Umsetzung über längere Zeitdauer ablaufen läßt, wie beispielsweise mehr als 48h, ist das Hauptprodukt der 20-Hydroxy-21-carbonsäureester mitderfürdie Methode B nachfolgend erwähnten Formel. B. Oxidation der 20-Hydroxylgmppe der Verbindung der allgemeinen Formel
- ~; -~~ COOR1 ""
j '
CHOH
Die 20-Hydroxylgruppe kann sich in der α- oder/3-Stellung befinden, und das Verfahren wird in einem inerten Lösungsmittel mit einem oxidierenden Metalloxid oder Metallsalz durchgeführt.
Das Verfahren nach dieser Erfindung gemäß der Methode B kann in einem inerten Lösungsmittel durchgeführt werden.
Geeignete Lösungsmittel sind Kohlenwasserstoffe, z. B. Cyclohexan, Benzol, Toluol und Xylol, chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Methylenchlorid, Chloroform und Tetrachlorkohlenstoff, Ether, wie Diethylether, Diisopropylether, Dibutylether, Tetrahydrofuran, Dioxan oder Glycoldimethylether, Ketone, wie Aceton, Methylethylketon und Methylisobutylketon, und Alkohole, wie Methanol, Ethanol, Isopropanol und tert-Butanol, sowie Gemische dieser Lösungsmittel.
Die Oxidation gemäß der Methode B kann unter Verwendung von Mangan(IV)-oxid, Blei(IV)-oxid oder Blei(IV)-acetat durchgeführt werden. Um hohe Ausbeuten in diesem Verfahren zu erhalten, wird vorzugsweise aktives Mangan(IV)-oxid benutzt.
Die Oxidation wird vorzugsweise bei einer Reaktionstemperatur zwischen 00C und 150°C durchgeführt. So ist es möglich, die Oxidation gemäß der Methode B bei Raumtemperatur oder bei der Siedetemperatur des verwendeten Lösungsmittels durchzuführen.
Die Konfiguration der 20-Hydroxylgruppe der Ausgangsverbindung ist ohne Bedeutung in dem Verfahren nach der Erfindung.
Daher können die 20a- und 20/3-Hydroxyepimeren sowie ihre Gemische zu den Pregnansäurederivaten der allgemeinen Formel I oxidiert werden.
C. Veresterung einer Carbonsäure der Formel
HO*
I I 7 tWHj
(IV)
oder eines funktionell äquivalenten Derivates derselben mit einer Verbindung der Formel R1-OH oder eines funktionellen Derivates derselben, worin R1 die obige Bedeutung hat.
Die Verbindung der Formel IV wird durch Oxidation des Aldehyds Il oder eines Hydrats oder Halbacetals desselben mit einem Oxidationsmittel erhalten.
Die in dem Verfahren nach der Erfindung gemäß der Methode C verwendeten 20-Keton-21 -säuren können durch Oxidation einer Verbindung der allgemeinen Formel Il mit einem oxidierenden Metalloxid, vorzugsweise Silberoxid, das frisch aus Silbernitrat und einem Alkalihydroxid, wie Natrium- oder Kaliumhydroxid, in wäßriger Lösung hergestellt wurde, bereitet werden. Alternativ kann das Cyanohydrinderivat von Il mit Methylenblau oder mit Metalloxiden, wie Manganoxid oder Silberoxid, oxidiert werden.
Die 20-Keton-21-säuren können auch durch Verseifung der 21-Ester der Formel I (Ri = Alkyl) hergestellt werden. Die Verseifung kann mit herkömmlichen Techniken durchgeführt werden, wie z. B. durch Verseifung der Ester in Wasser oder einem wäßrigen Alkohol in Gegenwart eines sauren Katalysators, wie Salzsäure, Schwefelsäure oder p-Toluolsulfonsäure, oder in Gegenwart eines basischen Katalysators, wie Kaliumhydrogencarbonat, Kaliumcarbonat, Natrium- oder Kaliumhydroxid. Die Veresterung der freien Säuren der Formel IV wird durch herkömmliche Methoden durchgeführt. So können die freien Säuren mit einer aliphatischen C1-C4-Diazoverbindung, wie beispielsweise Diazomethan oder Diazoethan, unter Erzeugung des entsprechenden Methyl- bzw. Ethylesters umgesetzt werden. Eine allgemein anwendbare Methode ist die Umsetzung der freien Säuren mit einem Alkohol in Gegenwart von Ν,Ν'-Carbonyldiimidazol, Dicyclohexylcarbodiimid,Anionaustauscherharzen, polymergeschütztem AICI3, Pyridiniumsalzen, H3BOy-H2SO4, BF3 · Et2O, Molekularsieben-H2SO4,1,1'-(Carbonyldioxy)-dibenzotriazol, e-Chlor-i-p-chlorbenzolsulfonyloxybenzotriazol, Triflouressigsäureanhydrid, Phasenüberführungskatalysatoren, Trimethylchlorsilan, N,N-Bis-(2-oxo-3-oxazolidinyl)-phosphordiamidinchlorid und dergleichen. Die Säuren können auch in ein gemischtes Anhydrid umgewandelt werden, wie mit Isobutylchlorcarbonat, und mit dem ausgewählten Alkohol umgesetzt werden, oder sie können in die Silbersalze überführt werden, welche letztere mit einem Alkylhalogenid umgesetzt werden.
Alternativ kann ein Alkalisalz der 20-Keton-21-säure, wie ein Lithium-, Natrium- oder Kaliumsalz, ein Salz eines Amins, wie Triethyl- oderTributylamin, ein Salz eines bizyklischen Amidins, wie 1,5-Diazabicyclo[5.4.0]undecen-5 (DBU), ein Salz einer quaternären Ammoniumverbindung, wie ein Tetrabutylammonium- oder Tricaprylmethylammoniumsalze, mit einem geeigneten Alkylierungsmittel, wie beispielsweise einem Alkylhalogenid oder Dialkylsulfat, z.B. Dimethyl- oder Diethylsulfat, vorzugsweise in einem polaren Lösungsmittelmedium, wie Aceton, Methylethylketon, Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid, Methylenchlorid oder Chloroform, bequemerweise bei einer Temperatur im Bereich von 25 bis 1000C, umgesetzt werden. Die Umsetzung kann auch in Gegenwart eines Kronenethers durchgeführt werden.
Ein anderes Verfahren zur Herstellung des Esters der Formel I ist die Umwandlung der freien Säuren in die entsprechenden Dimethylformamidalkylacetale. Die freien Säuren können auch in Gegenwart eines stark sauren Katalysators, wie Chlorwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Perchlorsäure, Trifluormethylsulfonsäure oder p-Toluolsulfonsäure, mit einem Alkohol oder mit einem niedermolekularen Alkancarbonsäureester des ausgewählten Alkohols umgesetzt werden. Die freien Carbonsäuren können auch in ihr Säurechlorid oder Anhydrid umgewandelt und mit den ausgewählten Alkoholen in Gegenwart basicher Katalysatoren umgesetzt werden
D. Umesterung eines Esters der Formel
HO
CH2CH2CH3
worin R2 Methyl oder Ethyl ist, mit einem Alkohol der Formel R1-OH, worin R1 die obige Bedeutung hat.
Die Umesterung erfolgt vorzugsweise in Gegenwart von saurem oder basischem Katalysator.
Das Verfahren nach der Erfindung gemäß der Methode D wird durch Umsetzung der Ester der obigen Formel mit dem erwünschten Alkohol der Formel R1OH in Gegenwart eines vorzugsweise sauren oder wasserfreien basischen Katalysators durchgeführt.
Bevorzugt verwendete basische Katalysatoren sind Alkali-, Erdalkali- und Aluminiumalkoholate, und ein bevorzugter saurer Katalysator ist p-Toluolsulfonsäure. Die Umsetzung wird vorzugsweise bei einer Reaktionstemperatur zwischen 00C und 180°C durchgeführt. Während dieser Reaktion wird der Alkohol im Überschuß verwendet. Der Alkohol kann auch mit einem inerten Lösungsmittel verdünnt werden. Geeignete Lösungsmittel sind Ether, z. B. Di-n-butylether, Tetrahydrofuran, Dioxan und Glycoldimethylether, oder dipolare aprotische Lösungsmittel, z. B. Dimethyiformamid, N-Methylacetamid, Dimethylsulfoxid, NrMethylpyrroiidon und Acetonitril.
Als Ester der obigen Formel für das Verfahren der Methode D werden vorzugsweise niedermolekulare Alkylester verwendet, wie beispielsweise der Methyl- oder Ethylester der Pregnansäure.
Gemeinsam ist den Methoden A bis D der Umstand, daß für jedes Verfahren als Ausgangsmaterial ein C-22-Epimerengemisch verwendet werden kann, das, wenn erwünscht, nach Beendigung des Verfahrens in seine R-und S-Isomeren (C-22) aufgetrennt werden kann. Alternativ kann jedes Verfahren A bis D unter Verwendung eines R- oder S-Isomeren als Ausgangsmaterial durchgeführt werden, und in diesem Fall führt das Verfahren zu den Endprodukten in der Form des R- bzw. S-Isomeren.
Die Verbindungen nach der Erfindung können für unterschiedliche Arten lokaler Verabreichung verwendet werden, je nach der Entzündungsstelle, z.B. perkutan, parenteral oder für lokale Verabreichung in den Atemwegen durch Inhalation. Ein wichtiges Ziel der Zubereitung ist es, optimale biologische Verfügbarkeit des aktiven steroiden Bestandteils zu erreichen. Für perkutane Zubereitungen wird dies vorteilhaft erreicht, wenti das Steroid mit einer hohen thermodynamischen Aktivität in dem Träger gelöst wird. Dies erfolgt durch Verwendung eines geeigneten Systems oder von Lösungsmitteln, die geeignete Glycole, wie Propylenglycol oder 1,3-Butandiol entweder als solche oder in Kombination mit Wasser umfassen. Es ist auch möglich, das Steroid entweder vollständig oder teilweise in einer lipophilen Phase mit Hilfe eines oberflächenaktiven Stoffes als Löslichmacher aufzulösen. Die perkutanen Zusammensetzungen können eine Salbe, eine Öl-in-Wasser-Creme, eine Wasser-in-Öi-Creme oder eine Lotion sein. In den Emulsionsvehikeln kann das die gelöste aktive Komponente umfassende System die disperse Phase wie auch die zusammenhängende Phase ausmachen. Das Steroid kann auch in den obigen Zusammensetzungen als eine mikronisierte Festsubstanz vorliegen.
Unter Druck stehende Aerole für Steroide sind für orale oder nasale Inhalation bestimmt. Das Aerosolsystem ist auf solche Weise zugeschnitten, daß jede abgegebene Dosis 10 bis 1000 mg, vorzugsweise 20 bis 250 mg des aktiven Steroids enthält. Die aktivsten Steroide werden in dem unteren Teil des Dosisbereiches verabreicht. Das mikronisierte Steroid besteht ausTeilchen wesentlich kleiner als δμ,ιη, die in einem Treibmittelgemisch mit Hilfe eines Dispergiermittels, wie Sorbitantrioleat, Ölsäure, Lecithin oder Natriumsalz von Dioctylsulfobernsteinsäure, suspendiert sind. Das mikronisierte Steroid kann auch mit einer Trägersubstanz, wie Lactose oder Glucose, vermischt sein. Das Pulvergemisch wird in harte Gelatinekapseln abgefüllt, von denen jede die erwünschte Dosis des Steroids enthält. Bei der Verwendung wird die Kapsel in eine Pulverinhalatoreinrichtung gegeben, und die Dosis des Pulvers wird in die Luftwege inhaliert. i
Die Erfindung wird weiter durch die folgenden nicht beschränkenden Beispiele erläutert. In den Beispielen wird eine Fließgeschwindigkeit von 2,5ml/cm χ h~1 bei den präparativen chromatographischen Versuchen verwendet. Die Molekulargewichte werden in allen Beispielen durch Elektronenaufschlagmassenpektrometrie und die Schmelzpunkte auf einem Leitz-Wetzlar-Heizstufenmikroskop bestimmt. Alle HPLC-Analysen (HPLC = Hochleistungsflüssigkeitschromatographie) wurden auf einer Waters-/xBondapak-C18-Säule (300 χ 3,9mm Innendurchmesser) mit einer Fließgeschwindigkeit von 1,0 ml/ min und mit Ethanol/Wasser in Verhältnissen zwischen 50:50 und 60:40 als mobile Phase, wenn nichts anderes angegeben ist, durchgeführt.
Eine Lösung von 0,18g Kupfer(ll)-acetat in 100ml Methanol wurde zu einer Lösung von 0,825g (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6«*,9a-diflüor-11/3,21-dihydroxypregna-1,4-dien-3,20-dion in 50 ml Methanol zugegeben. Luft wurde durch das Reaktionsgemisch 40min bei Raumtemperatur hindurchgeperlt. Das meiste Methanol wurde entfernt und der Rückstand in
150ml Methylenchlorid gelöst, mit 10% dickem wäßrigem Ammoniumchlorid und Wasser gewaschen und getrocknet. Der Rückstand wurde nach dem Eindampfen aus Methylenchlorid/Petrolether ausgefällt und ergab 0,837g (22R)-16a,17o:- Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11 /S-hydroxy-S^O-dioxopregna-IA-dien^i-almethylhalbacetal. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 98,5%.
100mg dieses Aldehyds wurden in 1,25ml Dimethylformamid gelöst. Kaliumcyanid (13mg), Mangan(IV)-oxid (175mg), Methanol (0,5ml) und konzentrierte Essigsäure (0,1 ml) wurden zugesetzt, und das Reaktionsgemisch wurde 50min bei Raumtemperatur gerührt. Das Mangan(IV)-oxid wurde durch Filtration entfernt, und 25ml Methylenchlorid wurden zu dem Filtrat zugegeben. Die Lösung wurde mit 5%iger Kaliumcarbonatlösung und Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen wurden die Lösungsmittel verdampft, und der Rückstand wurde aus Aceton/Wasser umkristallisiert und ergab 66mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a,9a-difluor-11 ß-hydroxy-S^O-dioxopregna-M-dien^i-oat. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 94,7%. Schmelzpunkt: 225 bis 236°C [a]D 25 = 72,0° (c = 0,400, CH2CI2). Das Molekulargewicht war 494.
Kupfer(ll)-acetat (0,5g) wurde zu einer Lösung von 1g (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3,21-dihydroxypregna-1,4-dien-3,20-dion in 200 ml Methanol zugegeben. Das Gemisch wurde drei Tage bei Raumtemperatur gerührt. Sauerstoff wurde 3h lang eingeführt, und das Gemisch wurde weitere 8 Tage gerührt. Das Lösungsmittel wurde verdampft, und der Rückstand wurde in 300ml Methylenchlorid aufgelöst, mit 4 χ 25ml 10%iger Ammoniumhydroxidlösung und 2 χ 25ml Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wurde durch Chromatographie auf einer Sephadex-LH-20-Säule (72 χ 6,3cm) unter Verwendung von Chloroform als mobile Phase gereinigt. Die Fraktionen 2550 bis 3000ml (A) und 3150 bis 3825 ml (B) wurden aufgefangen und eingedampft. Aus A wurden 102 mg Feststoff erhalten, der als Methyl-(22R)-16α,17α-Butylidendioxy-6a,9e-difluor-11 ß-hydroxy-S^O-dioxopregna-i^-dien^i-oat identifiziert wurde, und als B wurden 586 mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3,20-dihydroxy-3-oxopregna-1,4-dien-21-oat isoliert und identifiziert. Zu einer Lösung von 100mg der letzteren Verbindung wurden 200 mg Mangan(IV)-oxid zugegeben, und das Reaktionsgemisch wurde 16h bei Raumtemperatur gerührt. Das Mangan(IV)-dioxid wurde durch Filtration durch Celite entfernt und das Lösungsmittel verdampft. Der Rückstand wurde in Chloroform aufgelöst und auf einer Sephadex-LH-20-Säule (72 χ 6,3cm) unter Verwendung von Chloroform als mobile Phase Chromatographien. Die Fraktion 2190 bis 2560 ml wurde aufgefangen, eingedampft und erneut auf einer Sephadex-LH-20-Säule (72 χ 6,3cm) unter Verwendung von Heptan/Chloroform/Ethanol, 20:20:1, als mobile Phase chromatographiert. Die Fraktion 5130 bis 5745ml wurde aufgefangen und eingedampft und ergab 35mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-oat. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 95,5%. Schmelzpunkt: 223 bis 235°C. Das Molekulargewicht lag bei 494.
Eine Lösung von 0,45g Kupfer(ll)-acetat in 100 ml absolutem Ethanol wurde zu einer Lösung von 2,0g (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11 /S^I-dihydroxypregna-IAdien-S^O-dion in 300ml absolutem Ethanol umgesetzt, und das Produkt wurde, wie in Beispiel 1 beschrieben, isoliert und ergab 2,0g (22 R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a:,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-al-ethylhalbacetal. .-
Dieser Aldehyd wurde unter den in Beispiel 1 beschriebenen Bedingungen unter Austausch von Ethanol gegen Methanol umgesetzt. Ausbeute: 1,77g Rohprodukt, das auf einer Sephadex-LH-20-Säule (76,5 x 3cm) unter Verwendung von Heptan/ Chloroform/Ethanol, 20:20:1, als mobile Phase gereinigt wurde. Die Fraktion 2655 bis 3150ml wurde aufgefangen und eingedampft. Nach dem Umkristallisieren des Rückstandes aus Ethanol wurden 1,03g Ethyl-(22R)-16a,17a-butyiidendioxy-6a,9a-difluor-11 /3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-oat erhalten. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 97%. Schmelzpunkt: 227 bis 235°C. [ajD 25 = 67,2° (c = 0,180, CH2CI2). Das Molekulargewicht lag bei 508.
Eine Lösung von 0,35g Kupfer(ll)-acetat in 150ml Propanol wurde zu einer Lösung von 0,80g (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3,21-dihydroxypregna-1,4-dien-3,20-dion in 100ml Propanol umgesetzt, und das Produkt, das, wie in Beispiel 1 beschrieben, isoliert wurde, ergab 0,95g (22 Rl-iea.^a-Butylidendioxy-ea.ga-difluor-H/S-hydroxy-S^O-dioxopregna-IAdien-21-al-propylhalbacetal.
Dieser Aldehyd wurde unter den in Beispiel 1 beschriebenen Bedingungen unter Austausch von Propanol gegen Methanol umgesetzt. Das Rohprodukt wurde auf einer Sephadex-LH-20-Säule (76,5 x 6,3cm) unter Verwendung von Heptan/Chloroform/ Ethanol, 20:20:1, als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 3450 bis 3990 ml wurde aufgefangen und eingedampft. Der Rückstand wurde aus Methylenchlorid/Petrolether ausgefällt und ergab 0,38g n-Propyl-(22R)-16,a,17a-butylidendioxy-6a,9a;-difluor-11 ßhydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-oat. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 98,9%. Schmelzpunkt: 192 bis 1950C. Hd25 = 66,4° (c = 0,256, CH2CI2). Das Molekulargewicht lag bei 522.
Eine Lösung von 0,45g Kupfer(ll)-acetat in 150mlMethanol wurde zu einer Lösung von 1,0g (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9o!-diflour-11/3,21-dihydroxypregna-1,4-dien-3,20-dion-in 150 ml Methanol zugesetzt, und das Produkt wurde, wie in Beispiel
I beschrieben, isoliert. Das Produkt wurde in 15 ml Isopropanol aufgelöst und eingedampft. Dieses Verfahren wurde zweimal wiederholt und ergab 1,2g (22R)-T6a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-alpropylhalbacetal.
Der Aldehyd wurde unter den in Beispiel 1 beschriebenen Bedingungen unter Austausch von Isopropanol gegen Methanol umgesetzt. Das Rohprodukt wurde auf einer Sephadex-LH-20-Säule (71,5 x 6,3cm) unter Verwendung von Chloroform als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 1845 bis 2100ml wurde aufgefangen und eingedampft und ergab 0,42g eines Feststoffes, der aus Methylenchlorid/Petrolether ausgefällt wurde. Ausbeute 0,41g lsopropyl-(22R)-16a,17o:-butylidendioxy-6a,9a-difluor-
I1 /3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-oat. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 96,5%. Schmelzpunkt: 198 bis 210°C. [a]D 25 = 62,0° (0,292, CH2CI2). Das Molekulargewicht lag bei 522.
Eine Lösung von 55 mg Kupfer(ll)-acetat in 25 ml Methanol wurde zu einer Lösung von 200 mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3,21-dihydroxypregna-1,4-dien-3,20-dion in 25ml Methanol zugesetzt und umgesetzt, und das, wie in Beispiel 1 beschrieben, isolierte Produkt ergab 250mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-al-methylhalbacetal.
Dieser Aldehyd wurde unter den in Beispiel 1 beschriebenen Bedingungen unter Austausch von Butanol gegen Methanol umgesetzt. Das Rohprodukt wurde auf einer Sephadex-LH-20-Säule (87,5 χ 2,5cm) unter Verwendung von Heptan/Chloroform/ Ethanol, 20:20:1, als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 610 bis 674ml wurde aufgefangen, eingedampft und aus Methylenchlorid/Petrolether ausgefällt und ergab 76mg Butyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-oat. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 97,0%. Schmelzpunkt: 185 bis 1880C. [a]D 25 = 63,3° (c = 0,300, CH2CI2). Das Molekulargewicht lag bei 536.
Zu einer Lösung von 185mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-1T/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-almethylhalbacetal in 10ml Dimethylformamid wurden 40mg Kaliumcyanid und 0,2ml Eisessig zugegeben. Nach dem Rühren während 15min wurden 0,5g Mangan(IV)-oxid zugesetzt. Das Reaktionsgemisch wurde bei Raumtemperatur weitere 2 h gerührt. Das Mangan(IV)-oxid wurde durch Filtration entfernt und der Rückstand in 50 ml Wasser gegossen und sorgfältig mit Ethylacetat extrahiert.
Die wäßrige Lösung wurde mit Chlorwasserstoffsäure angesäuert und mit Ethylacetat extrahiert. Der Extrakt wurde getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wurde durch Chromatographie auf einer Sephadex-LH-20-Säule (88 χ 2,5cm) unter Verwendung von Chloroform/Ethanol/Eisessig, 95:5:0,25, als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 985 bis 1125ml wurde , aufgefangen und eingedampft und ergab 60mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-säure. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 99,0%. Massenspektrum (chemische Ionisierung): 481 (MH+), 460 (MH+-HF), 409 (MH+-(CO2I2O).
Zu 680mg AgNO3, gelöst in 1,2 ml Wasser, wurden 4ml 2M Natriumhydroxidlösung unter Rühren zugegeben, das oben Schwimmendenach 15 min abzentrifugiert und das Lösungsmittel dekantiert. Das gebildete Ag2O wurde in 3 ml 0,01 M Natriumhydroxid suspendiert, und 185mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9o:-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-almethylhalbacetal wurden zugegeben. Die Suspension wurde bei Raumtemperatur 1 h gerührt, zentrifugiert und das oben Schwimmende in 3ml 0,01 M Natriumhydroxidlösung suspendiert und dreimal zentrifugiert. Die vereinigten alkalischen Phasen wurden mit Methylenchlorid extrahiert, mit 2 M Salzsäure angesäuert und mit Ethylacetat extrahiert. Das Lösungsmittel wurde verdampft und der Rückstand durch Chromatographie auf einer Sephadex-LH-20-Säule (88 χ 2,5cm) mit Chloroform/ Ethanol/Eisessig, 95:5:0,25, als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 900 bis 1010 ml wurde aufgefangen und eingedampft und ergab 85mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-säure.
Zu einer Lösung von 130mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-1 iß-hydroxy-S^O-dioxopregna-IAdien^ialmethylhalbacetal in 1,5ml Aceton wurden 3ml 0,1 M wäßrige Na3PO4-Lösung und 1 mg Kaliumcyanid zugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde bei Raumtemperatur 30 min gerührt. Methylenblau (1%ig in Wasser) wurde tropfenweise zugegeben, bis die Farbe blieb. Das Reaktionsgemisch wurde weitere 30 min gerührt, auf etwa 2 ml konzentriert, und 25 ml gesättigte wäßrige NaHCO3-Lösung wurden zugegeben. Das Gemisch wurde mit Methylenchlorid gewaschen, mit 2 M Salzsäure angesäuert und mit Ethylacetat extrahiert. Der Extrakt wurde getrocknet und eingedampft und der Rückstand durch Chromatographie auf einer Sephadex-LH-20-Säule (88 χ 2,5cm) unter Verwendung von Chloroform/Ethanol/Eisessig, 95:5:0,25, als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 900 bis 1005ml wurde aufgefangen und eingedampft und ergab 27mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-säure.
Zu einer Lösung von 100mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6o:,9a:-difluor-11/3-hyroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-säureund 35mg Kaliumhydrogencarbonat in 10ml Dimethylformamid wurden 285 mg Methyljodid zugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde bei Raumtemperatur über Nacht gerührt, 50 ml Wasser wurden zugesetzt, und das Gemisch wurde mit Methylenchlorid extrahiert. Die organische Phase wurde abgetrennt, mit 10ml gesättigter wäßriger Natriumthiosulfatlösung und 2 χ 10ml Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wurde durch Chromatographie auf einer Sephadex-LH-20-Säule(72 χ 6,3cm) mit Chloroform als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 2115 bis 2550ml wurde aufgefangen und eingedampft. Der Rückstand wurde in Methylenchlorid gelöst und mit Petrolether (Kp. 40 bis 6O0C) ausgefällt und ergab 88mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a,9a-difluör-1 ijS-hydroxy-S^O-dioxopregna-i^-dien-^i-oat. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei'96,2%. Schmelzpunkt: 227 bis 235°C. Das Molekulargewicht lag bei 494.
Zu einer Lösung von 100mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-säurein 10ml Dimethylformamid wurden 0,2 ml Triethylamin und 0,2ml Methyljodid zugesetzt. Das Reaktionsgemisch wurde 4h bei 450C gerührt, auf Raumtemperatur gekühlt mit 50 ml Methylenchlorid verdünnt, mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wurde durch Chromatographie auf einer Sephadex-LH-20-Säule (88 χ 2,5cm) unter Verwendung von Chloroform/Ethanol/Eisessig, 95:5:0,25, als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 265 bis 320ml wurde aufgefangen und eingedampft, und der Rückstand wurde als Methylenchlorid/Petrolether (Kp. 40 bis 600C) ausgefällt und ergab 89mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a,9a-difluor-1 iß-hydroxy-S^O-dioxopregna-i^-dien^i-oat. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 98,8%. Schmelzpunkt: 231 bis 236°C. Das Molekulargewicht lag bei 494.
Zu einer Lösung von 100mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-säure in 15ml Benzol wurden 65ml !,ö-DiazabicycloISAOIundecen-ö und 0,5ml Methyljodid zugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde 4h bei 5O0C gerührt, mit 50ml Methylenchlorid verdünnt, mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wurde auf einer Sephadex-LH-20-Säule (88 x 2,5cm) mit Chloroform/Ethanol/Eisessig, 95:5:0,25, als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 295 bis 335 ml wurde aufgefangen und eingedampft. Der Rückstand wurde in Methylenchlorid gelöst und mit Petrolether (Kp. 40 bis 6O0C) ausgefällt und ergab 93mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-pat. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 98,9%. Schmelzpunkt: 231 bis 236°C. Das Molekulargewicht lag bei 494.
(22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-säure (100mg) und Tetrabutylarnmoniumhydrogensulfat(100mg)wurdenzuO,5ml 1 M Natronlauge zugesetzt. Eine Lösung von 0,5 ml Methyljodid in 10ml Methylenchlorid wurde zugegeben. Das Gemisch wurde unter Rühren über Nacht unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Kühlen wurden weitere 20 ml Methylenchlorid zugegeben. Die beiden Schichten wurden getrennt. Die organische Schicht wurde mit 2 χ 10ml Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Das Rohprodukt wurde durch Chromatographie auf einer Sephadex-LH-20-Säule (72 χ 6,3cm) unter Verwendung von Chloroform als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 2130 bis 2550ml wurde aufgefangen und eingedampft und der Rückstand aus Methylenchlorid/Petrolether (Kp. 40 bis 600C) ausgefällt, was 106mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6o:,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-oat ergab. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 93,9%. Schmelzpunkt: 225 bis 2350C. Das Molekulargewicht lag bei 494.
(22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11jS-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-säure (100mg) und 80mg Tricaprylmethylammoniumchlorid (Aliphat336) wurden zu 2,5 ml gesättigter wäßriger NaHCCvLösung zugegeben. Eine Lösung von 0,5 ml Methyljodid.in 10 ml Methylenchlorid wurde zugesetzt. Das Gemisch wurde 20 h bei 450C gerührt, gekühlt und mit 20 ml Methylenchlorid verdünnt. Die beiden Schichten wurden getrennt. Die organische Schicht wurde mit 3 χ 5 ml Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Das Rohprodukt wurde durch Chromatographie auf einer Sephadex-LH-20-Säule (88 χ 2,5cm) mit Chloroform/Ethanol/Eisessig, 95:5:0,25, als mobile Phase gereinigt. Die Fraktion 300 bis 350 ml wurde aufgefangen und eingedampft und der Rückstand aus Methylenchlorid/Petrolether (Kp. 40 bis 600C ausgefällt, was 28mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a:,9a-difluor-11(3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-oat ergab. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 98,7%. Schmelzpunkt: 231 bis 236°C. Das Molekulargewicht lag bei 494.
(22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-säure(100mg) wurde in 5 ml Methylenchlorid gelöst und mit 5 ml Diazomethanlösung in Ether vermischt. Nach 10 min wurde tropfenweise Essigsäure zugegeben, bis die gelbe Färbung verschwand. Das Gemisch wurde eingedampft und der Rückstand in Methylenchlorid gelöst uhd mit Petrolether (Kp. 40 bis 6O0C) ausgefällt, was 76mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a,9o;-difluor-11j3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-oat ergab. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 96,7%. Schmelzpunkt: 228 bis 235°C. Das Molekulargewicht lag bei 494.
Zu einer Lösung von 82mg (22R)-16a,17a-Butylidendioxy-6a!,9a-difluor-11jß-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-al-methylhalbacetal in 25ml Methanol, gekühlt in einem Eisbad, wurden 0,06 ml Eisessig und sodann langsam 0,5ml 2 M wäßrige Natriumhydrochloridlösung unter Rühren zugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde eine weitere Stunde gerührt. Methylenchlorid (150 ml) wurde zugegeben, und die Lösung wurde mit 10%iger wäßriger Kaliumcarbonatlösung und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen. Die organische Phase wurde getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wurde in Methylenchlorid gelöst und mit Petrolether (Kp. 40 bis 60°C ausgefällt, was 9 mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a:,9adifluor-11 j3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21 -oat ergab. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 93,8%. Schmelzpunkt: 225 bis 235°C. Das Molekulargewicht lag bei 494.
Beispiel 17 -
Zu einer Lösung von 100 mg Methyl-(22R)-16a,17a-butylidendioxy-6a;,9a-difluor-11/3-hydroxy-3,20-dioxopregna-1,4-dien-21-oat in 12ml n-Propanol wurden 20 mg Kaliumtertiärbutylat zugesetzt. Das Reaktionsgemisch wurde unter Argonschutz 1 h unter Rückfluß erhitzt, gekühlt, in 25 ml Eiswasser gegossen und mit Methylenchlorid extrahiert. Der Extrakt wurde mit gesättigter wäßriger Natriumhydrogencarbonatlösung gewaschen, getrocknet und eingedampft und ergab 28mg Propyl-(22R)-16a,17abutylidendioxy-ea^a-difluor-H/S-hydroxy-S^O-dioxopregna-i^-dien^i-oat. Die durch HPLC bestimmte Reinheit lag bei 99,2%. Schmelzpunkt: 262 bis 2700C. Das Molekulargewicht lag bei 566.
Beispiel 18 Pharmazeutische Präparate
Die folgenden nicht beschränkenden Beispiele erläutern Zubereitungen für unterschiedliche örtliche Verabreichungsformen. Die Menge an aktivem Steroid in den perkutanen Zubereitungen liegt gewöhnlich bei 0,001 bis 0,2% (Gewicht/Gewicht), vorzugsweise bei 0,01 bis 0,1 % (Gewicht/Gewicht).
Zubereitung 1, Salbe
Steroid, mikronisiert 0,025 g
Flüssiges Paraffin , 10,0 g
Weißes weiches Paraffin auf 100,0 g
| Zubereitung 2, Salbe | auf | auf | 0,025 g |
| Steroid | 5,0 g | ||
| Propylenglycol | Eine Gelatinekapsel wird gefüllt mit einem Gemisch von | 5,0 g | |
| Sorbitansesquioleat | Steroid, mikronisiert | 10,0 g | |
| Flüssiges Paraffin | Lactose | 100,0 g | |
| Weißes weiches Paraffin | |||
| Zubereitung 3, Öl-in-Wasser-Creme | 0,025 g | ||
| Steroid | 5,0 g | ||
| Cetanol | 5,0 g | ||
| Glycerylmonostearat | 10,0 g | ||
| Flüssiges Paraffin | auf | 2,0 g | |
| CetomacrogoMOOO | 0,1g | ||
| Zitronensäure | 0,2 g | ||
| Natriumeitrat | 35,0 g | ||
| Propylenglycol | 100,0 g | ||
| Wasser | |||
| Zubereitung 4, Öl-in-Wasser-Creme | 0,025 g | ||
| Steroid, mikronisiert | 15,0 g | ||
| Weißes weiches Paraffin | 5,0 g | ||
| Flüssiges Paraffin | 5,0 g | ||
| Cetanol | 2,0 g | ||
| Sorbimacrogolstearat | auf | 0,5 g | |
| Sorbitanmonostearat | 0,2 g | ||
| Sorbinsäure | 0,1g | ||
| Zitronensäure | 0,2 g | ||
| Natriumeitrat | 100,0 g | ||
| Wasser | |||
| Zubereitung 5, Wasser-in-ÖI-Creme | 0,025 g | ||
| Steroid | 35,0 g | ||
| Weißes weiches Paraffin | 5,0 g | ||
| FlüssigesParaffin | auf | 5,0 g | |
| Sorbitansesquioleat | 0,2 g | ||
| Sorbinsäure | 0,1g | ||
| Zitronensäure | 0,2 g | ||
| Natriumeitrat | 100,0 g | ||
| Wasser | |||
| Zubereitung 6, Lotion | 0,25 mg | ||
| Steroid | 0,5 ml | ||
| Isopropanol | 3 mg | ||
| Carboxyvinylpolymer | q.s. | ||
| NaOH | 1,0g | ||
| Wasser | |||
| Zubereitung 7, Suspension für Injektion | 0,05-10 mg | ||
| Steroid, mikronisiert | auf | 7 mg | |
| Natriumcarboxymethylcellulose | Zubereitung 8, Aerosol für orale und nasale Inhalation | 7 mg | |
| NaCI | Steroid, mikronisiert | 0,5 mg | |
| Polyoxyethylen-(20)-Sorbitanmonooleat | Sorbitan | 8 mg | |
| Phenylcarbinol | Trichlorfluormethan | 1,0 ml | |
| Wasser, steril | Dichlortetrafluormethan | ||
| Dichlordifluorm ethan | 0,1%Gew./Gew. | ||
| Zubereitung 9, Lösung für Atomisierung | 0,7 % Gew./Gew. | ||
| Steroid | 24,8 % Gew./Gew. | ||
| Propylenglycol | 24,8% Gew./Gew. | ||
| Wasser . | 49,6% Gew./Gew. | ||
| Zubereitung 10, Pulver für Inhalation | |||
| 7,0 mg | |||
| 5,0 g | |||
| 10,0 g | |||
| 0,1 mg | |||
| 20 ma | |||
Das Pulver wird mit Hilfe einer Inhalationseinrichtung inhaliert.
Die Selektivität für entzündungshemmende Wirkung an der Aufbringungsstelle in der Lunge wurde an einem Modelisystem bei der Ratte nach intrabronchialem Einträufeln des Glucocorticosteroids untersucht.
Einträufeln von Sephadexperlen in die Rattenlunge führt zu bronchialer und alveolarer Entzündung. Dies ruft in den Zwischenräumen Lungenödem hervor, welches das Lungengewicht steigert, und die Entzündung kann als die Steigerung des Lungengewichtes im Vergleich mit einer Kontrollgruppe, der nur Vehikel eingeflößt wurde, bewertet werden. Der Lungenödembildung kann durch Vorbehandlung mit Glucocorticosteroiden, vorzugsweise durch lokale Verabreichung als intrabronchiale Einträufelung oder als Inhalation, entgegenwirkt werden. Idealerweise sollte eine entzündungshemmende Wirkung nur an der Stelle der Glucocorticosteroidaufbringung in der Lunge, doch nicht außerhalb dieses Bereiches, erhalten werden, da dies bei Langzeitbehandlung zu therapiebeschränkenden systemischen Nebenwirkungen führen kann. Die Differenzierung zwischen der Glucocorticosteroidwirkung in dem behandelten Lungenbereich und außerhalb dieses Bereiches wurde durch das folgende Testprotokoll getestet. Sprague-Dawley-Ratten (225g) wurden leicht mit Ether anästhesiert, und das Glucocorticosteroid-Testpräparat wurde in einem Volumen von 0,5ml/kg gerade in den linken Lungenflügel eingeträufelt. Dies wurde durch Einträufeln mit einem dünnen und gebogenen Stahlkatheter, der über den Mund und die Luftröhre in den linken Lungenflügel geführt wurde (die Selektivität dieser Aufbringungsweise gerade in dem linken Flügel wurde durch getrennte Experimente mit Evans Blue bestätigt, wo gefunden wurde, daß > 95% der aufgebrachten Substanz sich in der linken und <5% in der rechten Lungenhälfte fanden). 30 min später wurde eine Suspension von Sephadex (5 mg/kg in einem Volumen von 1 ml/kg) in die Luftröhre gut oberhalb der Gabelung eingeträufelt, so daß die Suspension sowohl den linken als auch den rechten Lungenflügel erreichte. 20h später wurden die Ratten getötet, und die linken und rechten Lungenflügel wurden herausseziert und getrennt gewogen. Auch das Thymusgewicht wurde aufgezeichnet. Kontrollgruppen erhielten anstelle des Glucocorticosteroidpräparates Vehikel und Kochsalzlösung anstelle von Sephadex-Suspension, um das Gewicht von nicht durch Arzneimittel geschütztem Sephadex-Ödem bzw. das normale Lungengewicht zu ermitteln. Für jedes Glucocorticosteroid-Präparat wurden wenigstens drei Dosierungen innerhalb des Bereiches 0,01 bis 10 mg/kg und mit jeweils >6 Parallelversuchen/Dosis getestet. Die Glucocorticosteroide wurden in einem Vehikel von CMC-Na 0,75%, Tween 80,0,04% und 0,7% NaCI auf 100% suspendiert. .
Für eine streng lokale entzündungshemmende Behandlung von Luftwegerkrankungen ist das ideale Profil einer Verbindung, daß sie der Entzündung in dem örtlich behandelten linken Lungenflügel entgegenwirkt, aber nicht in der rechten Lungenhälfte, deren Erreichen durch das Glucocorticosteroid zunächst über die systemische Zirkulation (nach Absorption aus der linken Lunge) verhindert wird. Das Verhältnis zwischen den erforderlichen ED50-Werten (Dosierungen, die das Ödem um 50% vermindern) inder rechten bzw. linken Lungenhälfte kann als ein Parameter für die Bestimmung der selektiven Aktivität hinsichtlich der Aufbringungsstelle verwendet werden. Für ein ideales Glucocorticosteroid sollte dieses Selektivitätsverhältnis hoch sein. Die Ergebnisse der durchgeführten Versuche sind in der Tabelle aufgeführt, wo der obere Teil Wirkungen wiedergibt, die durch bisher bekannte Typen von Glucocorticosteroiden erreicht wurden. Budesonid führt zu keinerlei Selektivität hinsichtlich der Aufbringungsstelle in der Lunge, da die erforderlichen ED50-Werte für die linke und rechte Lungenhälfte ziemlich ähnlich waren (Selektivitätsverhältnis etwa 1,5). In der höchsten getesteten Dosis (0,3 mg/kg vermindert Budesonid das Thymusgewicht um 22% (p < 0,01). Das bereits bekannte Glucocorticosteroid FCB erreicht etwas Selektivität, da eine Verminderung des Ödems der rechten Lungenhälfte eine etwa 2- bis 3fach höhere Dosis als die zur Hemmung des linken Lungenödems nötige Dosis erfordert.
Die neuen Verbindungen nach der Erfindung zeigen überraschenderweise eine viel bessere Selektivität für eine Aktivität gerade in dem örtlich behandelten linken Lungenflügel (Tabelle). Das Selektivitätsverhältnis erreicht 6 oder sogar höhere Werte. Mit diesen Verbindungen ist es möglich, das Ödem der linken Lunge ohne wesentliche Wirkungen auf das Ödem der rechten Lungenhälfte um 60% zu hemmen. Bei der Dosis von 10 mg/kg beeinflussen die Verbindungen nach den Beispielen 1 und 5 das Thymusgewicht überhaupt nicht, während die Verbindung gemäß dem Beispiel 3 bei der gleichen Dosis eine geringe Verminderung des Thymusgewichtes (um 15%, ρ < 0,05) ergibt.
Die neuen Verbindungen haben alleeine höhere entzündungshemmende Wirksamkeit an der Aufbringungsstelle (ED-Wert im linken Lungenflügel <mg/kg)alsFCB (10 mg/kg), für das geringe Aktivität demonstriert wurde.
Wirkungen getesteter Glucocorticosteroide im Sephadex-Modell. Die Ergebnisse sind in bezug auf die entsprechende Kontrollgruppe angegeben, die Sephadex erhielt.
| Verbindung | ED50*, | Selektivitäts | Thymusrückbil- |
| nach Bei | linker Lungen | verhältnis | dung,% |
| spiel | flügel, mg/kg | ED60* rechte Lunge | (Dosis mg/kg) |
| ED50* linke Lunge | |||
| Budesonid | 0,2 | 1,4 | 22(0,3) |
| FCB | 10 | 2,5 | 6(10) |
| 1 | 1,5 | 6,0 | -3(10) |
| 3 | 1,7 | 5,9 | 15(10) |
| 5 | 5 | 10,0 | -1(10) |
| 4 | <1 | >10 | 6(10) |
ED50 = erforderliche Glucocorticosteroiddosis, um das Ödem um 50% zu vermindern.
Claims (1)
- Erfindungsanspruch:1. Verfahren zur Herstellung von 16,17-acetalsubstituierten Pregnan-21-säurederivaten der allgemeinen FormelCOOR1HO(I)oder einer stereoisomeren Komponente hiervon, worin Ri eine geradkettige oder verzweigtkettige Kohlenwasserstoffkette mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, gekennzeichnet dadurch, daß man a1) einen Aldehyd der FormelHO0-oder dessen Hydrat oder Halbacetal in Gegenwart von Cyanidionen und eines Alkohols der Formel R1-OH, worin R1 die obige Bedeutung hat, oxidiert oder a2) eine Verbindung derallgemeinen FormelHOworin A einen Acetalrest-CH(ORi)2 oder einen Halbacetalrest-CH(OH)OR1 bedeutet, worin R1 die obige Bedeutung hat, mit Unterchloriger Säure oxidiert oder b) die 20-Hydroxylgruppe einer Verbindung derallgemeinen Formelworin R die obige Bedeutung hat, oxidiert oder
c) eine Carbonsäure der FormelCOOHCH2CH2CH3__._„ F . . - - ζ ·oder ein funktionell äquivalentes Derivat derselben mit einer Verbindung der allgemeinen Formel R1OH oder einem funktionell äquivalenten Derivat derselben, worin R1 die obige Bedeutung hat, oder mit einer Diazoverbindung der allgemeinen Formel FV-CH2=N2, worin R1' eine geradkettige oderverzweigtkettige Kohlenwasserstoffkette mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeutet, verestert, odereinen Ester der allgemeinen Formel '! 2C=O
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