DD202189A5 - Verfahren fuer die zufuehrung von fasern fuer die effektgarnherstellung und einrichtung fuer dessen verwirklichung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung fuer die Herstellung von Effektgarn. Waehrend das Ziel in der Erhoehung der Leistung der Vorrichtung bei gleichzeitiger Qualitaetsverbesserung besteht, ist es Aufgabe, die Festigkeit des Effektgarnes bei Einsatz von Fasern unterschiedlicher Feinheit zu erhoehen. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass die Stapelfasern einer Zylinderverzugsvorrichtung zulaufen, die gleichzeitig zwei unterschiedliche Verzuege je Arbeitsstelle erlaubt und auf falschgedrehten Grundfaeden und Effektfaeden durch einen pneumatischen Transportkanal zugefuehrt werden, an dessen Ausgang die Fasergeschwindigkeit groesser als die Geschwindigkeit der sie liefernden Zylinder ist.
Description
j υ Ö b Ο A Berlin, den 29.6.1982
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Verfahren und Vorrichtung für die Herstellung von Effektgarn
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
für die Herstellung von Effektgarn aus einem Grundfaden und einem Effektfaden mit einem Falschdraht, wobei Stapelfasern zugeführt werden.
Bekannt ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Effektgarn, bei denen nach dem Verzug von Band oder Vorgarn von einer bekannten Dreizylinderverzugsvorrichtung die Fasern zusammen mit dem Grundfaden auf zwei sich drehende Lochtrommeln gerichtet werden, wobei von der Innenseite Luft angesaugt wird. Die von der Verzucjseinrichtung kommenden Faserbändchen und Grundfaden können einen Falschdraht bilden. Mittels einer Kardierwalze mit einer Sägegarnitur werden Fasern von einem Band verzogen und in der Länge zugeführt. Sie festigen den Falschdraht des Faserbändchens und des Grundfadens.
Gemäß SU-PS 445210 ist eine Vorrichtung für die Faserzuführung zur Festigung des Falechdrahtee in einem Kern aus Stapelfasern bekannt, bei der die Fasern von einer Kardiervorrichtung einem, einen Unterdruckkanal drchlaufenden, falschgedrehten Faden aus Stapelfasern zugeführt werden. Es entsteht ein glattes Kerngarn ohne Schlingen.
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Weiterhin ist nach einer DE-PS 2 439 732 eine Vorrichtung zur Herstellung von Effektgarn bekannt, bei der für den Grundfaden ein Garn und für den Effekt ein Faden oder ein vom Vorgarn verzogenes Faserband verwendet wird. Auf einer Hohlspindel mit einer darauf angeordneten Vorrichtung zur Verleihung von Falschdraht befindet sich ein Körper mit dem darauf aufgewickelten festigenden Faden, Beim Durchlaufen durch die Hohlspindel und die Falschdrahtvorrichtung werden der Grund- und der Effektfaden falsch-gedreht, und infolge der Spindeldrehung werden sie durch Verzwirnung mit dem von der ihn tragenden Spindel abwickelnden Faden befestigt.
Die Nachteile der bekannten Vorrichtungen bestehendarin, daß mit der Anwendung von sich drehenden Lochtrommeln
für Falschdraht keine zufriedenstellende Verdichtung für die Festigkeit des Falschdrahtes möglich ist und die Effekte versetzt werden«, Darüber hinaus bilden die Lochtrommeln, die Verzugseinrichtung und die Kardierwalze eine komplizierte Einheit, die einen hohen Energieverbrauch erfordert. Die Verwendung eines festigenden Fadens, der von einer sich drehenden Hohlspindel getragen wird, hat den Nachteil, daß der Austausch des aufgebrauchten Fadenkörpers notwendig ist und den Produktionsprozeß diskontinuierlich gestaltet« Gebraucht wird ebenfalls eine spezielle Einrichtung für die Bewicklung des Körpers mit dem zu festigenden Fadensund die Drehung dieses mit einer relativ großen Masse versehenen Körpers bedeutet eine Begrenzung der Produktionsgeschwindigkeit» Bei anderen Lösungen, wo Stapelfasern für die Falschdrahtfestigung zum Einsatz kommen, ist die sich lediglich aus Stapelfasern zusammensetzende Kernverdichtung ungenügend, und das Fertiggarn hat unbefestigte Abschnitte, die dessen Festigkeit weit-
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gehend reduzieren und es praktisch unbrauchbar machen. Darüber hinaus ermöglichen die bekannten Verfahren und Vorrichtungen keine große Mannigfaltigkeit der hergestellten Garne.
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Herstellung von Effektgarn zu entwickeln/ wobei bei hoher Leistung ein qualitativ hochwertiges Effektgarn erreicht wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
\
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Herstellung von Effektgarn zu schaffen, wobei eine hohe Festigkeit des Effektgarnes erreicht wird und der Einsatz von Fasern unterschiedlicher Feinheit möglich ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Stapelfasern einer Zylinderverzugsvorrichtung zulaufen, die gleichzeitig zwei unterschiedliche Verzüge je Arbeitsstelle erlaubt und auf falschgedrehten Grundfäden und Effektfäden durch einen pneumatischen Transportkanal zugeführt werden, an dessen Ausgang die Fasergeschwindigkeit größer als die Geschwindigkeit der sie liefernden Zylinder ist·
In weiterer Ausgestaltung des Verfahrens ist es möglich, daß Stapelfasern von zwei Vorgarnen mit einer unterschiedlichen Feinheit im Verhältnis bis 1:10 und unterschiedlichen Faserlängen in einem Verhältnis über 1:2, die in die Zylinderverzugsvorrichtung geraten, nach dem Verzug neben dem falschgedrehten Grundfaden zusammen zugeführt werden.
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Die Vorrichtung zur Durchführung das Verfahrens weist eine Zylinderverzugsvorrichtung mit einer Möglichkeit für unterschiedliche Verzüge und Ausgangsgeschwindigkeiten je Arbeitsstelle durch die Einschaltung unterschiedlicher Verzugspaarwalzen, eine Aufnähmekammer mit einem Durchmesser am Eingang und Ausgang, der höchstens 3 bis 4mal den Durchmesser des fertigen Garns übersteigt, eine Vorrichtung bestehend aus einer Saugvorrichtung, die zusammen mit der Falschdrahtvorrichtung von einer sich drehenden Hohlspindel getragen wird und ein Transportkanal mit oder ohne zusätzliche pneumatische Vorrichtung für die Zuführung von Stapelfasern zur Festigung in die Aufnahmekammer auf.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist es günstig, daß die Aufnahmekammer mit Doppelwänden ausgeführt ist, von denen die innere Doppelwand gelocht ist und ihr Ausgangsende in den Eingang der Vorrichtung hineintritt.
Weiterhin ist es günstig, daß die Falschdrahtvorrichtung und die Saugvorrichtung vor den Lieferzylindern der Zylinderverzugsvorrichtung in Funktion treten.
Als vorteilhaft hat sich erwiesen, daß der Transportkanal eine größere Länge als die Länge der durch ihn zugeführten Fasern aufweist. Ebenso ist es sinnvoll, daß der Abstand, der die Stelle des Anschlusses des Transportkanals an die Aufnahrnekammer bestimmt, zwecks Erzielung von Effekten, die von den zu festigenden Fasern gebildet werden, unterschiedlich ist*
Einem letzten Erfindungsmorkmal zufolge ist es möglich, daß die Saugvorrichtung die Luft von der Aufnahmekammer
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absaugt und gleichzeitig Luft in die pneumatische Vorrichtung des Transportkanals zuführt.
Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungs-, beispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. l: eine schematische Darstellung der Vorrichtung für die Herstellung von Effektgarn;
Fig. 2: die Vorderansicht einer Aufnähmekammer mit Doppelwänden und Transportkanal für die Faserzuführung im Schnitt;
Fig. 3: die Vorderansicht einer Ausführungsform der Innenwand der Aufnahmekammer im Schnitt;
Fig. 4: die schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung für die Herstellung von Effektgarn.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 hat eine Zylinderverzugsvorrichtung I1 die so ausgeführt ist, daß sie gleiche oder unterschiedliche Verzüge und Ausgangsgeschwindigkeiten für eine Arbeitsstelle sichert· Eine Druckwalze 2 des Ausgangsverzugspaares für einen Grundfaden 4 und den Effektfaden weist einen Kanal 3 auf« durch den der Grundfaden 4 läuft, der von einer Spannvorrichtung 5, die aus einem Zylinderpaar oder Bremse besteht, geeignet gespannt wird. Der Grundfaden 4 soll möglichst nicht durch den Kanal 3
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laufen, sondern durch einen bekannten speziellen, nicht gezeigten« Führungsablenker 30le welcher sich unmittelbar vor der Druckwalze 2 befindet, abgelenkt werden» Nach der Zylinderverzugsvorrichtung 1 sind ein Transportkanal 7 mit einer pneumatischen Vorrichtung 6 für die Zuführung eines aus Fasern bestehenden Vorgarns 14 zur Befestigung und eine Aufnahmekammer 8 (Fig. 3), die mit Doppelwänden ausgeführt ist, angeordnet, wobei eine innere Doppelwand 20 (Fig.,2 und 3) gelocht ist, damit die angesaugte Transportluft durchtritt» und ihr Ausgangsende in einen Eingang 18 der Vorrichtung 9 hineintritt. Ein Ausgang der Aufnahmekammer 8 hat einen Innendurchmesser, der 3 bis 4mal den Durchmesser eines fertigen Garns 15 übersteigt (Fig. 3). Der Ausgang kann auch mit einem Eingang 17.1 (Fig. 2) der Vorrichtung 9, bestehend aus einer Hohlspindel mit einer Saugvorrichtung 11 (Fig. 1) für die Unterüruckbildung und einer Falschdrahtvorrichtung 12, die am Ausgangsende der Spindel angeordnet ist, verbunden sein. Die Vorrichtung 9 befindet sich zwischen der Aufnahmekammer 8 und einem Abzugszylinderpaar 10.
In die Zylinderverzugsvorrichtung 1 treten zwei Vorgarne 13; 14 oder ein Vorgarn 13 bzw. 14 und ein Band je Arbeitsstelle ein, wobei man von einem Vorgarn 13 (oder Band) nach dem Verzug die Fasern für den Effektfaden und vom anderen'Vorgarn 14 die Fasern für die Befestigung erhält. Der Effektfaden tritt zum Grundfaden 4 mit einer Geschwindigkeit ein, die jene des Abzugszylinderpaares 10 mit bis 300 % übersteigt. In der Zone nach der Zylinderverzugsvorrichtung 1 wird er mit dem Grundfaden 4 falschgedreht, welcher frei durch den Kanal 3 der Druckwalze 2 oder durch den nicht gezeigten Führungsablenker 3,1 vor
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dieser Druckwalze 2 läuft· Im Raum der Aufnahmekammer 8 treten auf den falschgedrehten Grundfaden 4 und Effektfaden vom Transportkanal 7 die festigenden Fasern des Vorgarns ein, die mit dem einen Ende von den sich drehenden Fäden erfaßt werden. So erreichen sie die Wirkungszone der Falschdrahtvorrichtung 12, ohne einen Draht auf Grund der Umdrehung des freien Endes in der ersten Falschdrahtzone erhalten zu haben. Nach der Falschdrahtvorrichtung 12 im Prozeß der Entzwirnung erhalten dia erfaßten Feeern eine tatsächliche Drehung und verdichten zuverlässig den Grundfaden 4 und den Effektfaden, indem sie die gebildeten Effekte (Schlingen) festigen und fixieren. Der Effekt der Festigung verstärkt sich durch die Aufbewahrung einer gewissen Drehung zwischen dem Grundfaden 4 und dem Effektfaden, die die Richtung der Drehung im Abschnitt zwischen der Falschdrahtvorrichtung 12 und dem Abzugszylinderpaar aufweist. Das fertige Garn 15, das vom Abzugszylinderpaar 10 verzogen wird, wird in bekannter Weise au? einer Zylinder- oder Konusspule aufgewickelt. Durch die Änderung des Abstandes A (Fig. 2 und 3), der die Stelle für die Zuführung der Fasern zur Festigung bestimmt, wird die Erzielung von Effekten anderer Art, z. B, Dickstellen (dabei kann der Grundfaden 4 fehlen), die durch die Ansammlung von festigenden Fasern gebildet werden, ermöglicht.
Fig. 4 zeigt eine Variante für die Realisierung der Erfindung, wo in die Zylinderverzugsvorrichtung 1 das aus Fasern bestehende Vorgarn 14 zur Befestigung und aus Fasern bestehende Vorgarn 13 oder Band zur Bildung des Effektfadens zugeführt werden. Die zwei Vorgarne 13; 14 werden ein und demselben Verzug unterzogen. Dabei ist das Vorgarn 14 6 bis 1Ofach dünner als das Vorgarn 13. Die Fasern des
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Vorgarns i4 weisen eine Länge bis 60 mm und die dee Vorgarns 13 eine Länge über 100 mm auf.
Die aus der Zylinderverzugsvorrichtung 1 herauskommenden Fasern der zwei Vorgarne 13; 14 werden mittels Luft in die Aufnahmekammer 8 zugeführt t wo sie um den Grundfaden verdreht werden. Die Fasern zur Befestigung, die vom Vorgarn 14 erhalten werden, erhalten keine Drehung bis zur Falschdrahtvorrichtung 12, Nach dieser Falschdrahtvorrichtung 12 in der zweiten Falschdrahtzone festigen sie den Falschdraht zwischen dem Grundfaden 4 und dem Vorgarn 13 als Effektfaden durch eine Drehung gegen das Abzugszylinderpaar 10.
Zur Bereicherung der Effekte kann von einer Spule 22 ein Fertigfaden 21 zugeführt werden, wobei die Druckwalze 2 und die Gegenwalze angewendet werden.
Nach dem beschriebenen Verfahren und durch die beschriebene Vorrichtung können Fasern und Fäden verarbeitet werden, wobei für die Festigung PE-Fasern mit einer Länge bis 80 mm eingesetzt werden. Dank der unbedeutenden Masse der sich drehenden Teile der Vorrichtung für den Falschdraht und der Vorrichtung für die Entstehung eines Unterdrucks wird eine Produktionsgeschwindigkeit bis 250 m/min erreicht.
Claims (8)
1. Verfahren für die Herstellung von Effektgarn von falsch- : gedrehten Grund- und Effektfäden, wobei Stapelfasern zugeführt werden, bei dem mittels einer Zylinderverzugsvorrichtung Stapelfasern verzogen werden und der Grund- und der Effektfaden von einer Vorrichtung falschgedreht werden, die von einer Hohlspindel getragen wird, gekennzeichnet dadurch, daß die Stapelfasern einer Zylinderverzugsvorrichtung (1) zulaufen, die gleichzeitig zwei unterschiedliche Verzüge je Arbeitsstelle erlaubt ] und auf falschgedrehten Grundfäden (4) und Effektfäden | durch einen pneumatischen Transportkanal (7) zugeführt werden, an dessen Ausgang die Fasergeschwindigkeit \ größer als die Geschwindigkeit der sie liefernden Zylinder ist.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Stapelfasern von zwei Vorgarnen (13; 14) mit einer unterschiedlichen Feinheit im Verhältnis bis 1:10 und unterschiedlichen Faserlängen in einem Verhältnis über , 1:2, die in die Zylinderverzugsvorrichtung (1) geraten, nach dem Verzug neben dem falschgedrehten Grundfaden
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Punkten 1 und 2, bestehend aus Zylindern für die Zuführung eines Effektfadens, Zylinderpaar oder Bremse für die Spannung und Zuführung des Grundfadens mit einer Geschwindigkeit, die jener der Abzugszylinder gleich ist, Transportkanal mit einem Unterdruck, in den i Stapelfasern eintreten, verzogen von einem Vorgarn durch *
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einen Zylinderverzugsapparat und zur Festigung von Effekten durch einen Falschdraht einer Vorrichtung zugeführt, getragen von einer Hohlspindel, gekennzeichnet dadurch, daß eine Zylinderverzugsvorrichtung (1) mit einer Möglichkeit für unterschiedliche Verzüge und Ausgangsgeschvvindigkeiten je Arbeitsstelle durch die Einschaltung unterschiedlicher Verzugspaarwalzen, eine Aufnahmekammer (8) mit einem Durchmesser am Eingang (16) und Ausgang (17), der höchstens 3 bis 4mal den Durchmesser des fertigen Garns (15) übersteigt, eine Vorrichtung (9), bestehend aus einer Saugvorrichtung (H)1 die zusammen mit der Falschdrahtvorrichtung (12) von einer sich drehenden Hohlspindel getragen wird und ein Transportkanal (7) mit oder ohne zusätzliche pneumatische Vorrichtung (6) für die Zuführung von Stapelfasern zur Festigung in die Aufnahmekammer (8) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach den Punkten 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Aufnahmekammer (8) mit Doppelwänden ausgeführt ist, von denen die innere Doppelwand (20) gelocht ist und ihr Ausgangsende in den Eingang (18) der Vorrichtung (9) hineintritt.
(4) zusammen zugeführt werden.
5. Vorrichtung nach den Punkten 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Falschdrahtvorrichtung (12) und die Saugvorrichtung (11) vor den Lieferzylindern der Zylinderverzugsvorrichtung (1) in Funktion treten.
6. Vorrichtung nach den Punkten 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Transportkanal (7) eine größere Länge als die Länge der durch ihn zugeführten Fasern aufweist»
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7. Vorrichtung nach den Punkten 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Abstand (A), der die Stelle des Anschlusses des Transportkanals (7) an die Aufnahmekammer (8) bestimmt, zwecks Erzielung von Effekten, die von den zu festigenden Fasern gebildet werden, unterschiedlich ist.
8. Vorrichtung nach den Punkten 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Saugvorrichtung (11) die Luft von der Aufnahmekammer (8) absaugt und gleichzeitig Luft in
die pneumatische Vorrichtung (6) des Transportkanals (7) zuführt.
die pneumatische Vorrichtung (6) des Transportkanals (7) zuführt.
Hierzu "\ Seiten Zeichnungen
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