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DE3719280A1 - Zweikomponentenfaden - Google Patents

Zweikomponentenfaden

Info

Publication number
DE3719280A1
DE3719280A1 DE19873719280 DE3719280A DE3719280A1 DE 3719280 A1 DE3719280 A1 DE 3719280A1 DE 19873719280 DE19873719280 DE 19873719280 DE 3719280 A DE3719280 A DE 3719280A DE 3719280 A1 DE3719280 A1 DE 3719280A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
component
filament
fiber
consolidated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873719280
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Stahlecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873719280 priority Critical patent/DE3719280A1/de
Priority to US07/202,546 priority patent/US4866924A/en
Publication of DE3719280A1 publication Critical patent/DE3719280A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/26Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre with characteristics dependent on the amount or direction of twist
    • D02G3/28Doubled, plied, or cabled threads
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/44Yarns or threads characterised by the purpose for which they are designed
    • D02G3/46Sewing-cottons or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Zweikomponentenfaden mit einer Faserkomponente und einer Komponente aus einem Filamentfaden und ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Es ist bekannt (US-PS 40 69 656) einen Zweikomponentenfaden aus einer Faserkomponente und einem Filamentfaden herzustellen. Die Faserkomponente durchläuft ein Streckwerk und anschließend ge­ meinsam mit dem Filamentfaden eine pneumatische Falschdrall­ düse, wodurch der Filamentfaden mit der Faserkomponente ver­ einigt wird. Es entsteht dabei ein Zweikomponentenfaden mit einer alternierenden Drehung, der nicht universell verwendbar ist, beispielsweise nicht als ein Nähgarn.
Bei Nähgarnen sind sowohl eine hohe Reißfestigkeit als auch eine hohe Gleichmäßigkeit gefordert. Bekannte Nähgarne aus Filamentfäden haben den Nachteil, daß sie aufgrund ihrer glatten Außenfläche nicht gut in einer Naht halten und leicht herausgezogen werden können. Wenn die Naht an einer Stelle gebrochen ist, dann läßt sich sehr häufig eine große Länge des Nähgarns herausziehen. Aus diesem Grunde werden dann, wenn eine höhere Qualität gefordert wird, Nähgarne aus Stapelfasern ein­ gesetzt. Derartige Nähgarne aus Stapelfasern sind allerdings in der Herstellung sehr teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zweikomponen­ tenfaden zu schaffen, der als Nähgarn einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Faserkomponente aus einem verstreckten und durch pneumatisches Falschdrallspinnen vorverfestigten Faserband gebildet ist, die mit dem Filament­ faden verzwirnt ist.
Bei einem derartigen Zweikomponentenfaden bewirkt die Filament­ fadenkomponente die Reißfestigkeit, während die Faserkomponente dafür sorgt, daß dieser Filamentfaden einen textilen Charakter erhält. Dadurch ist er auch bei höheren Ansprüchen als Nähfaden verwendbar, da die Fasern dafür sorgen, daß der Zweikomponen­ tenfaden in einem Gewebe oder Gestricke o.dgl. besser verankert wird. Der erfindungsgemäße Zweikomponentenfaden läßt sich jedoch nicht nur als Nähgarn verwenden. Er ist auch für be­ sonders reißfeste Popelin-Gewebe, für Hemdenstoffe oder für Bettwäsche anwendbar.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen des Zweikomponentenfadens aus der Faserkomponente und einem Filamentfaden vorgesehen, bei welchem durch Ver­ strecken in einem Streckwerk und durch pneumatisches Falsch­ drallspinnen aus einem Faserband eine vorverfestigte Faser­ komponente geschaffen wird, die mit dem Filamentfaden vereinigt und verzwirnt wird. Da die Faserkomponente durch das pneu­ matische Falschdrallspinnen nur vorverfestigt wird, sind sehr hohe Produktionsgeschwindigkeiten möglich. Die Vorverfestigung der Faserkomponente muß nur so weit getrieben werden, daß die vorverfestigte Faserkomponente gehandhabt und verzwirnt werden kann. Da dabei schon eine Vereinigung mit dem Filamentfaden erhalten wird, können die Ansprüche an die Festigkeit der Faserkomponente relativ gering werden. Nach dem Verzwirnen wird die Reißfestigkeit von dem Filamentfaden bestimmt.
Um die Vorteile einer hohen Produktionsgeschwindigkeit möglichst vollständig auszunutzen, wird in weiterer Ausgestal­ tung der Erfindung vorgesehen, daß die vorverfestigte Faser­ komponente mit dem Filamentfaden zusammengeführt und vor dem Zwirnen auf einer Spule zwischengespeichert wird. Damit läßt sich das Erzeugen der Spule aus den gefacht aufgewickelten Fadenkomponenten mit hoher Produktionsgeschwindigkeit reali­ sieren. Da bei dem Zwirnen der beiden Fadenkomponenten keine Spinndrehung rückgängig gemacht werden muß, läßt sich auch das Zwirnen mit relativ hoher Arbeitsgeschwindigkeit durchführen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß der Zweikomponentenfaden nach dem Zwirnen mittels Umspulen aus­ gereinigt wird. Dies ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn der erfindungsgemäße Zweikomponentenfaden als ein Nähgarn einge­ setzt werden soll.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung darge­ stellten Vorrichtung. Die Zeichnung zeigt eine Vorrichtung, mit welcher eine Spule aus einem Zweikomponentenfaden erzeugt wird, bei welcher eine Stapelfaserkomponente und ein Filamentfaden in gefachter Form als Kreuzspule aufgewickelt werden.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung enthält ein Streckwerk (1), welchem ein Stapelfaserband (2) in Richtung des Pfeiles (A) zugeführt wird. Das Stapelfaserband (2) wird in dem Streckwerk (1) bis zur gewünschten Feinheit verzogen. Das Streckwerk weist Unterzylinder (3, 4, 5) auf, die durch eine Maschine hindurchlaufen, die mehrere nebeneinander angeordnete Arbeitspositionen aufweist. Die Unterzylinder (3, 4, 5) sind an einem Maschinenende angetrieben. An jeder Arbeitsposition sind den Unterzylindern in bekannter Weise Druckwalzen (6, 7 und 8) zugeordnet. In dem Hauptverzugsfeld sind üblicherweise Riem­ chenführungen vorgesehen, von welchen das Oberriemchen (9) sichtbar ist.
Nach dem Streckwerk (1) gelangt das verstreckte Faserband (2) in eine Falschdrallzone (10), in welcher ein pneumatisches Falschdrallspinnen durchgeführt wird. Die Falschdrallzone (10) enthält in Laufrichtung (A) hintereinander zwei Luftdüsen (11, 12), die an Druckluftleitungen (13, 14) angeschlossen sind. Die Luftdüse (11) wird üblicherweise im wesentlichen als eine An­ saugdüse ausgebildet, die dem verstreckten Faserband (2) noch keinen oder nur einen geringen Falschdrall erteilt. In der Luftdüse (12) wird ein Luftwirbel erzeugt, der dem verstreckten Faserband (2) einen Falschdrall erteilt. Dieser Falschdrall löst sich nach der Luftdüse (12) wieder auf, wobei jedoch Rand­ fasern um das Faserband (2) herumgeschlungen bleiben, so daß eine vorverfestigte Fadenkomponente (15) erhalten wird. Diese vorverfestigte Fadenkomponente (15) besteht aus einem im wesentlichen ungedrehten Faserbandkern, um den die Enden einiger abgespreizter Fasern herumgeschlungen sind. Die vor­ verfestigte Fadenkomponente (15) besitzt eine relativ geringe Festigkeit, die nicht so groß ist, daß diese Fadenkomponente (15) als Einzelfaden für sich verwendbar wäre.
Die vorverfestigte Fadenkomponente (15) wird mittels einer Abzugseinrichtung (21) abgezogen, die aus einem in Maschinen­ längsrichtung durchlaufenden, angetriebenen Unterzylinder (22) und einer Druckrolle (23) besteht. Bevor die Fadenkomponente (15) in die Abzugseinrichtung (21) einläuft, wird ihr eine weitere Fadenkomponente aus einem Filamentfaden (16) zugegeben, so daß diese beiden als ein Doppelfaden (20) in die Abzugs­ einrichtung (21) einlaufen. Der Filamentfaden (16), der ein Multifilament oder auch Monofilament sein kann, wird von einer Spule o.dgl. in Richtung des Pfeiles (B) einer Liefereinrich­ tung (17) zugeführt, die aus dem Unterzylinder (5) des Streck­ werkes und einer Druckrolle gebildet ist. Im Bereich der Falschdrallzone (10) wird der Filamentfaden (16) mittels zwei Führungselementen (18, 19) zu der geradlinig durchlaufenden vorverfestigten Faserkomponente (15) umgelenkt.
Der aus dem Filamentfaden (16) und der aus einem vorver­ festigten Faserband bestehenden Fadenkomponente (15) gebildete Doppelfaden (20) wird nach der Abzugseinrichtung (21) einer Aufspuleinrichtung (24) zugeführt, die eine in Maschinenlängs­ richtung durchlaufende, angetriebene Welle (25) enthält, mit der die Kreuzspule (26) angetrieben wird. Der Spulenrahmen der Kreuzspule (26) sowie eine Changiereinrichtung und sonstige Einzelheiten der Aufspuleinrichtung sind nicht dargestellt.
Die Kreuzspule (26) dient als eine Vorlagespule für ein an­ schließendes Zwirnen, in welchem der Zweikomponentenfaden fertiggestellt wird. Die Kreuzspule kann einer Ringzwirn­ maschine oder einer Doppeldrahtzwirnmaschine vorgelegt werden. Insbesondere wenn an den Zweikomponentenfaden extrem hohe An­ forderungen bezüglich der Gleichmäßigkeit gestellt werden, so wird der Zweikomponentenfaden nach dem Zwirnen noch einmal umgespult und dabei ausgereinigt, so daß Fadenfehler wie Dick- oder Dünnstellen herausgereinigt und durch eine andere Garn­ verbindung, insbesondere einen Spleiß, ersetzt werden. Dabei ist es möglich, die Zwirnmaschine, die in der Zeichnung dar­ gestellte Vorrichtung und die Spulmaschine als eine Verbund­ maschine oder als ein Verbundsystem zu einer Maschinenanlage zusammenzufassen.

Claims (4)

1. Zweikomponentenfaden mit einer Faserkomponente und einer Komponente aus einem Filamentfaden, dadurch gekennzeich­ net, daß die Faserkomponente (15) aus einem verstreckten und durch pneumatisches Falschdrallspinnen vorverfestigten Faser­ band (2) gebildet ist, die mit dem Filamentfaden (16) verzwirnt ist.
2. Verfahren zum Herstellen eines Zweikomponentenfadens aus einer Faserkomponente und einem Filamentfaden, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verstrecken in einem Streckwerk und pneumatisches Falschdrallspinnen aus einem Faserband eine vor­ verfestigte Faserkomponente geschaffen wird, die mit dem Filamentfaden vereinigt und verzwirnt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorverfestigte Faserkomponente mit dem Filamentfaden zu­ sammengeführt und vor dem Zwirnen auf einer Spule zwischen­ gespeichert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß der Zweikomponentenfaden nach dem Zwirnen mittels Um­ spulen ausgereinigt wird.
DE19873719280 1987-06-10 1987-06-10 Zweikomponentenfaden Withdrawn DE3719280A1 (de)

Priority Applications (2)

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DE19873719280 DE3719280A1 (de) 1987-06-10 1987-06-10 Zweikomponentenfaden
US07/202,546 US4866924A (en) 1987-06-10 1988-06-06 Two-component yarn

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US4866924A (en) 1989-09-19

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