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CH536417A - Zimmergerüst - Google Patents

Zimmergerüst

Info

Publication number
CH536417A
CH536417A CH1003570A CH1003570A CH536417A CH 536417 A CH536417 A CH 536417A CH 1003570 A CH1003570 A CH 1003570A CH 1003570 A CH1003570 A CH 1003570A CH 536417 A CH536417 A CH 536417A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
scaffolding
frames
forming
joints
frame
Prior art date
Application number
CH1003570A
Other languages
English (en)
Inventor
Layher Eberhard
Original Assignee
Wilhelm Layher Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH712069A external-priority patent/CH494877A/de
Priority claimed from DE19696931267 external-priority patent/DE6931267U/de
Application filed by Wilhelm Layher Fa filed Critical Wilhelm Layher Fa
Publication of CH536417A publication Critical patent/CH536417A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/34Scaffold constructions able to be folded in prismatic or flat parts or able to be turned down

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Die     Erfindung    betrifft ein Zimmergerüst, das gemäss dem  Hauptpatent zwei die beiden Schmalseiten des aufgerichteten  Gerüstes bildende Vertikalrahmen     aufweist,    die an einem  gleichfalls als Vertikalrahmen ausgebildeten Längsteil     ange-          lenkt    sind.  



  Bei einer zweckmässigen, im Hauptpatent beschriebenen  Ausführungsform ist dieses Zimmergerüst derart faltbar, dass  die beiden die Schmalseiten des Gerüstes bildenden Vertikal  rahmen gegen den Längsrahmen     verschwenkt    werden können,  in welcher Faltstellung das Gerüst für den Transport besonders  geeignet ist.  



  Aufgabe der Erfindung ist es nun, das Gerüst nach dem  Hauptpatent derart zu verbessern, dass es beim Transport  einen noch geringeren Raum einnimmt. Zu diesem Zweck  wird das Zimmergerüst derart ausgeführt, dass der Längsteil  aus mindestens zwei Einzelrahmen besteht, die durch Gelenke  in, bezogen auf das aufgestellte Gerüst,     horizontaler    Richtung  gegeneinander um mindestens 180      verschwenkbar    sind.

   Diese  Gelenke können mit einer     Vorrichtung    - beispielsweise einer  Rastvorrichtung - versehen sein, die es gestattet, dass die  einzelnen Rahmen des Längsteiles mindestens in der Stellung,  in der der Längsteil aufgefaltet ist und die einzelnen Rahmen  des Längsteiles in der gleichen Ebene hintereinander angeord  net sind, festgestellt werden können.     Vorteilhafterweise    kann  man auch Gelenke vorsehen, die verschiedene Raststellungen  aufweisen oder durch Klemmwirkung, etwa mittels Exzenter,  in jeder beliebigen Stellung festgelegt werden können.

   Als  Gelenke können beliebige, an sich bekannte Ausführungsfor  men verwendet werden, vorausgesetzt, dass sie den jeweils an  sie zu stellenden Forderungen bezüglich des     Feststellens,    der       Verschwenkbarkeit    und der mechanischen Festigkeit genügen.  



  Zweckmässig werden zur Aussteifung des Gerüstes Gerüst  rahmen oder     Gerüstrahmentafeln,    beispielsweise aus     Holz-          Hohlraumplatten,    eingesetzt, die gleichzeitig als Lauffläche  dienen und die vom Aussengerüstbau bereits bekannt sind.  Die Abmessungen des Gerüstes können dann dementspre  chend gewählt und das Gerüst konstruktiv so gestaltet werden,  dass derartige     Gerüstrahmentafeln    ohne Schwierigkeiten ver  wendet werden können.  



  Ein Gerüst dieser Art hat den Vorteil, dass es in einfacher  Weise aufgestellt werden kann, wobei stets sämtliche vertika  len Gerüstelemente auf dem Boden aufstehen, und dass es sich  andererseits aber auf sehr kleinem Raum zusammenfalten  lässt, da auch das längs verlaufende Element auf eine hinrei  chend kleine Dimension gefaltet werden kann. Man erreicht  auf diese Weise, dass Gerüste dieser Art sogar im Kofferraum  eines Personenwagens untergebracht werden können.  



  Im folgenden soll anhand der beigefügten Zeichnung ein  Ausführungsbeispiel für ein solches     Zimmergerüst    gemäss -der  Erfindung beschrieben werden, ohne dass dadurch jedoch eine  andersartige Durchführung des Erfindungsgedankens ausge  schlossen werden soll. In der Zeichnung zeigen:         Fig.    1 ein Gerüst gemäss der Erfindung in     axonometrischer     Darstellung, jedoch ohne eingesetzte     Gerüstrahmentafel    oder  anderweitiges     Aussteifungselement    bzw.

   Laufplanke;       Fig.    2 ein aus zwei verschieden hohen Gerüsteinheiten  gemäss der Erfindung zusammengesetztes Gerüst in     axonome-          trischer    Darstellung, mit eingesetzter     Gerüstrahmentafel;          Fig.    3 dasselbe Gerüst in Draufsicht;       Fig.    4 das Gerüst nach     Fig.    1 während des     Zusammenfaltens     in Draufsicht;       Fig.    5 das gleiche Gerüst in zusammengefaltetem Zustand,  gleichfalls in Draufsicht.  



  Das Gerüst gemäss der Erfindung besteht aus den beiden  die Schmalseiten bildenden Vertikalrahmen 1 und 2. Jeder  dieser Vertikalrahmen 1 und 2 ist aus den Holmen 11 und 12  zusammengesetzt, die beispielsweise durch die sprossenartig    und in     verhältnismässig    geringem Abstand voneinander ange  ordneten Querriegel 13 miteinander verbunden sind. Die  Querriegel 13 sind mit den Holmen 11 und 12 untrennbar  verbunden, beispielsweise durch Schweissen.  



  Die Holme 12 der beiden Rahmen 1 und 2 sind mit dem  Längsteil 3 mittels der an diesem vorgesehenen Scharniere 14  schwenkbar verbunden. Diese Scharniere     greifen    jeweils schel  lenartig um die Holme 12 herum und sind vorzugsweise so  angeordnet, dass sie beispielsweise durch den obersten und  den untersten Querriegel 13 eines jeden Rahmens an dem  Verschieben nach oben bzw. nach unten gehindert werden.  



  Der längs verlaufende Teil 3 besteht in dem gewählten  Beispiel aus zwei Einzelrahmen 3a und 3b, die jeweils aus zwei  Längsriegeln 15 bestehen, die durch zwei senkrecht verlau  fende starre Verbindungsstäbe 16 miteinander verbunden und  durch eine     Diagonalstrebe    17 versteift sind. Die Enden der  Längsriegel 15 jedes dieser Rahmen 3a, 3b ragen über die  Ansatzstellen der Verbindungsstäbe 16 hinaus. Diejenigen  Enden     3ai    bzw.     36i,    die mit den die Schmalseiten bildenden  Vertikalrahmen 1 und 2 über die Scharniere 14 beweglich  verbunden sind, sind mit diesen beispielsweise durch     Schweis-          sen,    fest verbunden.

   Die anderen Enden     3a2    und     3b2    sind  miteinander über ein Gelenk 21 so verbunden, dass sie gegen  einander um eine vertikale Achse     verschwenkt    werden kön  nen. Um das Gerüst aufzustellen, werden die beiden Rahmen  3a und 3b so     verschwenkt,    dass sie innerhalb einer Ebene  liegen und auf diese Weise den Längsteil 3 bilden. Das Gelenk  21 ist so ausgebildet, dass es in der Stellung, in der die beiden  Holme 15 einen Winkel von 180  bilden, einrastet und nur  durch eine besondere Massnahme, beispielsweise durch Betäti  gen eines Hebels 22, wieder gelöst werden kann.

   Die beiden  die Schmalseiten bildenden Rahmen 1 und 2 werden durch       Verschwenken    in eine Stellung gebracht, in der sie zu dem die  Längsseite     bildenden    Teil 3 rechtwinklig stehen. Alsdann wird  auf zwei in der Höhe einander entsprechende Sprossen 13 eine       Gerüstrahmentafel    4 gelegt (in     Fig.    1 nicht gezeigt, vgl.     Fig.    2).  Die Länge der     Gerüstrahmentafel    4 entspricht dabei dem  Abstand der beiden die Schmalseiten bildenden Rahmen 1 und  2 bzw. der Gesamtlänge des die Längsseite bildenden Teiles 3.

    Die     Gerüstrahmentafel    4 wird in der im Gerüstbau üblichen  Weise mittels ihrer Befestigungselemente 18 auf die Querrie  gel 13 aufgesetzt.  



  In dem dargestellten Beispiel ist angenommen, dass das  Gerüst ohne Lenkrollen an den unteren Enden der Holme 11,  12 ausgeführt ist. Selbstverständlich ist es aber auch möglich,  die Holme 11 und 12 mit solchen zu versehen.  



  Um das Gerüst beliebig nach oben erweitern zu können,  sind an den oberen Enden der Holme 11 und 12 Rohrverbin  der 19 vorgesehen, auf die die unteren Enden der Holme eines  gleichartigen Gerüstes aufgesteckt werden können. Selbstver  ständlich können solche Gerüste auch in verschiedener Höhe       ausgeführt    werden,     beispielsweise    um in Fällen, in denen die  Lauffläche auf die obersten Querriegel der beiden Schmalsei  ten 1 und 2 aufgelegt wird, noch ein Geländer bzw. eine     Rük-          kenlehne    aufbringen zu können.  



  In     Fig.    2 ist     ein    Gerüst, das aus zwei solchen verschieden  hohen     faltbaren        Zimmergerüstelementen    durch Aufstecken  gebildet ist, dargestellt. Hierbei sind die unteren Enden der  Holme des oberen Gerüstelementes bei 20 auf die an den  Enden der Holme des unteren Gerüstelementes angebrachten  Rohrverbinder 19 (siehe     Fig.    1) aufgesteckt. Die einzelnen  Teile des oberen niedrigeren Gerüstelementes sind mit den  gleichen Bezugszeichen bezeichnet wie die entsprechenden  Teile der     Fig.    1, doch sind diese Bezugszeichen mit einem  Strich (') versehen.  



  Statt in der Endstellung (180 ) eine Raste aufzuweisen, die       z.B.        durch    Hebeldruck     entsperrt    werden kann, ist es auch  möglich, die Gelenke 21 so auszubilden, dass sie beispielsweise      mehrere Raststellen aufweisen oder in jeder beliebigen Stel  lung, etwa durch eine     Klemmvorrichtung,    festgelegt werden  können.

   Auf diese Weise ist es dann möglich, einem Gerüst  unter Umständen durch Festlegen der Längsverbindung in  einer     Knickstellung    eine in Draufsicht     M-förmige    Stellung zu  geben, ähnlich der in     Fig.    4 gezeigten, wodurch ein geringerer  Abstand zwischen den beiden Schmalseiten 1 und 2 erreicht  wird, der dann     z.B.    einer kürzeren Form der     Gerüstrahmenta-          feln    angepasst werden kann, falls     z.B.    mehrere Normlängen  hierfür vorgesehen sind.  



  Das Zimmergerüst gemäss der Erfindung kann aus Metall  rahmen hergestellt sein, wobei beispielsweise die die senkrech  ten Holme bildenden Rohre 11, 12 einen grösseren Durchmes  ser aufweisen können als die Querriegel 13 oder die Verbin  dungsstäbe 16 und die     Diagonalverstrebungen    17. An Stelle  von Rohren können selbstverständlich auch alle anderen  geeigneten Profile verwendet werden, wie U-, T- oder     1-Pro-          file.    Zum     Einhängen    der     Gerüstrahmentafeln    sind gleichfalls  die verschiedensten     Möglichkeiten    gegeben.

   Beispielsweise  können die Rahmentafeln an ihren Enden mit Beschlägen  versehen sein, die um die     rohrförmigen    Querriegel herumgrei  fen und so geformt sind, dass nach dem Einsetzen dieser  Beschläge ein Verschieben oder Herausgleiten der Querriegel  aus den Haken sicher vermieden wird. Es ist andererseits auch  möglich, für die Querriegel 13 ein nach oben offenes     U-Profil     mit geraden oder abgewinkelten     Flanschen    zu verwenden,     in     das die hakenförmigen Beschläge eingreifen.

   Auch kann  anstelle von zwei an den beiden Ecken einer Schmalseite der       Gerüstrahmentafel    vorgesehenen Beschlägen ein durchgehen  des an dieser Schmalseite befestigtes Profil vorgesehen sein,  das so ausgebildet ist, dass es entweder die rohrförmigen  Querriegel umfasst oder in ein     U-Profil        eingreift.    Statt aus  einem     U-Profil        können    die Querriegel auch aus einem     T-Profil     mit nach oben gerichtetem Steg bestehen, wobei der Steg zum  Einhängen der Beschläge bzw. des an der Stirnseite der Rah  mentafeln befestigten     Profiles    benutzt wird.  



  Weiterhin ist es auch durchaus möglich, an den Querriegeln  13 besondere Befestigungsorgane vorzusehen, etwa Stifte oder       Kippstifte,    in die an den     Gerüstrahmentafeln    befestigte Ösen  eingehängt werden. In diesem Falle können die die Querriegel  bildenden Profile so angeordnet sein, dass sie mit einer glatten  Fläche, beispielsweise dem Steg eines     U-Profils,    nach oben  weisen, wobei dann die Befestigungselemente auf dieser Flä  che beispielsweise durch Schweissen, Schrauben oder Vernie  ten befestigt sind. Wenn die Querriegel in der soeben ange  deuteten Weise eine gebogene oder ebene nach oben weisende  Fläche zeigen, können in dieser Fläche auch Löcher oder  Schlitze vorgesehen sein, in die an den Stirnseiten der Gerüst  rahmentafeln angebrachte Haken eingreifen.

   Es ist also  möglich, das Gerüst jedem beliebigen System für Aussengerü  ste anzupassen, so dass in Verbindung mit dem Gerüst gemäss  der Erfindung jeweils Elemente des in Frage kommenden  Systems für Aussengerüste verwendet werden können.  



  In     Fig.    4 ist das Gerüst in halb zusammengefaltetem  Zustand in Draufsicht dargestellt,     um    zu zeigen, in welcher  Weise der Vorgang des     Zusammenfaltens    vorgenommen wird.       Fig.    5 zeigt das zusammengefaltete Gerüst. Es ist ohne weite  res zu erkennen, dass das Gerüst in zusammengefaltetem  Zustand einen ausserordentlich geringen Platz einnimmt.  



       In    dem     vorbeschriebenen    Beispiel war angenommen wor  den, dass der die Längsseite     bildende    Teil 3 aus zwei durch    Gelenke 21 miteinander verbundenen Einzelrahmen 3a und  3b besteht. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Längs  seite aus mehr als zwei solchen Einzelrahmen zusammenzuset  zen, um beispielsweise die Möglichkeit zu erhalten, auch län  gere Gerüste auf diese Weise faltbar herzustellen. Gegebenen  falls ist es dann von Vorteil, beispielsweise in der Mitte des  mittleren Rahmens einen nach unten weisenden Stutzen am  unteren Längsriegel anzubringen, der als Fuss auf dem Boden  aufsteht.  



  Selbstverständlich sind die oben beschriebenen Möglichkei  ten nur Beispiele und es ist durchaus möglich, ein Zimmerge  rüst entsprechend dem Erfindungsgedanken auch in anderer  Weise     auszubilden.    Beispielsweise     können    die beiden die  Rückenlehne bildenden Längsriegel 15' statt durch die Teile  16' und 17' auch in anderer Weise, beispielsweise durch eine  wellenförmig verlaufende Rohrschlange, miteinander verbun  den werden. Ebenso kann man sich bei der das Gerüst bilden  den Gerüsteinheit 1, 2, 3 darauf beschränken, nur den ober  sten und den untersten Querriegel waagrecht einzusetzen und  im übrigen die Vertikalrahmen der beiden Schmalseiten durch       Diagonalstreben    zu versteifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zimmergerüst nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsteil (3) aus mindestens zwei Einzelrahmen (3a, 3b) besteht, die durch Gelenke (21) in, bezogen auf das aufgestellte Gerüst, horizontaler Richtung gegeneinander um mindestens 180 verschwenkbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Zimmergerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenke (21), welche die die Längsseite bildenden Einzelrahmen (3a, 3b) verbinden, in ihrer Endstel- lung eine durch eine entsprechende Vorrichtung (22) lösbare Raste aufweisen. 2.
    Zimmergerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenke (21), welche die die Längsseite bildenden Einzelrahmen (3a, 3b) verbinden, mehrere Raststel lungen aufweisen. 3. Zimmergerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenke (21), welche die die Längsseite bildenden Einzelrahmen (3a, 3b) verbinden, in beliebiger Winkelstellung festlegbar sind. 4. Zimmergerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Schmalseite des Gerüstes bildenden Vertikalrahmen (1, 2) jeweils aus mindestens zwei vertikal verlaufenden Holmen (11, 12) bestehen, die durch horizontal verlaufende, in Abständen voneinander sprossenartig angeord nete Querriegel (13) miteinander verbunden sind. 5.
    Zimmergerüst nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Querriegel (13) derart profiliert sind, dass Gerüstrahmen oder Gerüstrahmentafeln (4) mit ihren an ihrer Stirnseite vorgesehenen Befestigungselementen (18) direkt in die Flansche oder Stege des Profils einhängbar sind.
    6. Zimmergerüst nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Querriegel mit Mitteln, wie Stifte, z.B. Kipp- stifte, oder mit Ausnehmungen, wie Rundlöcher, Langlöcher oder Schlitze versehen sind, in die die Gerüstrahmen oder Gerüstrahmentafeln (4) mit Hilfe von Befestigungselementen, wie Ösen oder Haken, einhängbar sind.
CH1003570A 1969-05-09 1970-07-02 Zimmergerüst CH536417A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH712069A CH494877A (de) 1969-05-09 1969-05-09 Zimmergerüst
DE19696931267 DE6931267U (de) 1969-08-05 1969-08-05 Faltbares zimmergeruest.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH536417A true CH536417A (de) 1973-04-30

Family

ID=25700786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1003570A CH536417A (de) 1969-05-09 1970-07-02 Zimmergerüst

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CH (1) CH536417A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990014479A1 (en) * 1989-05-19 1990-11-29 Gkn Australia Limited Scaffolding
EP1785548A3 (de) * 2005-11-11 2010-09-22 Andrew Charles Owens Gerüstturm mit integrierten Sicherheitsmassnahmen

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