DE8305623U1 - Geruestbohle - Google Patents
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Description
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Beschreibung:
Die Neuerung betrifft eine Gerüstbohle, bestehend aus statisch tragenden Längs- und Querprofilen aus Aluminium
und einem Belag aus Holz.
Es ist bekannt, Gerüstbohlen in sog. Verbundbauweise aus Leichtmetallprofilen und Holz herzustellen. Dabei werden
in der Regel einheitliche, ggfs. genormte Formate hergestellt. Die Verwendung von Aluminiumprofilen hat den Sinn,
mehrere Bretter oder Bohlen zum gewünschten Format zusammenzufassen, insbesondere aber die auftretenden Belastungen
als statisch tragendes Element aufzunehmen. Holz würde nämlich unter gleichen Bedingungen, d. h. zum Erzielen
der gleichen statischen Tragfähigkeit, sehr dick sein müssen, so daß sehr schwere Gerüstbohlen entstehen
würden, die einerseits schwer zu handhaben wären, andererseits aber die Belastbarkeit des gebildeten Gerüstes
durch Eigengewicht erheblich mindern würden.
Bei dem bisherigen Vorgehen werden die Querprofile an ihren
Stirnenden in die Längsprofile eingeschweißt. Dadurch entstehen metallurgische Veränderungen, insbesondere im Längsprofil,
aber auch an den Stirnenden des Querprofiles, welche durch stärkere Dimensionierung,komplizierte Querschnittsgestaltung o. dgl. ausgeglichen werden müssen.
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Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Gerüstbohle der
eingangs genannten Art so auszubilden, daß minimalste Höhen der Längs- und Querprofile mit höchster Tragfähigkeit
vereint werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die eingangs erläuterte Gerüstbohle neuerungsgemäß dadurch, daß das
Längsprofil einen im wesentlichen E-förmigen Querschnitt aufweist, bei dem der Abstand zwischen oberem und mittlerem
waagerecht verlaufenden Querschnittssteg der Dicke des Holzbelags entspricht, während am freien Ende des
unteren waagerecht verlaufenden Stegs ein parallel zum Ε-Rücken nach oben verlaufender Querschnittsteil vorgesehen
ist, und daß das Querprofil mit seinem Stirnende, rechtwinklig zum Längsprofil verlaufend, in das Längsprofil
eingeschoben ist und in seinem von oben nach unten verlaufenden Querschnittsteil einen in Lotrichtung verlaufenden,
den nach oben verlaufenden Querschnittsteil des Längsprofils aufnehmenden Schlitz aufweist, und mit dem
stirnseitig vor diesem Schlitz liegenden Bereich den offenen Querschnitt des Längsprofiles, der zwischen E-Rücken
und nach oben verlaufendem Querschnittsteil sowie zwischen mittlerem und unterem waagerecht verlaufenden Querschnittssteg
liegt und formschlüssig ausfüllt,, und daß das Querprofil einen oberen, waagerecht verlaufenden Querschnittsteil
aufweist, der an dem stirnseitig vor dem Schlitz
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liegenden Ende entfernt ist und im anschließenden Bereich mit seiner Oberfläche mit der Oberfläche des mittleren
Querschnittssteges des Längsprofiles fluchtet, und daß Querprofil und Holzbelag sowie Holzbelag und Läng-sprofil
wenigstens an den Enden des Längsprofiles mittels wenigstens
einer Schraube, eines Niets o. dgl. verbunden sind.
Meuerungsgemäß ist zunächst durch die Gestaltung des Längsprofil-Querschnittes
eine hohe statische Belastbarkeit und auch Knickfestigkeit gesichert, denn es tritt insbesondere
durch den zusätzlichen, am unteren waagerecht verlaufenden Steg parallel zum Ε-Rücken nach oben verlaufend
angeformten Querschnittsteil eine Verstärkung ein, die lusätzlich Belastungen aufzunehmen vermag.
Darüber hinaus liegt der besondere Vorteil doch darin, daß äas Querprofil an seinem Stirnende, d. h., dort wo es mit
dem Längsprofil verbunden werden muß, nicht eingeschweißt, sondern durch Entfernen eines oberen Querschnittsteilbereiches
und durch Ausbildung eines Schlitzes in das Längsprofil formschlüssig eingeschoben werden kann. Nach dem
Einschieben kann das Querprofil längs zu sich selbst nicht mehr entfernt werden. Für den Holzbelag ergibt sich nun im
Längsprofil zwischen dem mittleren und dem oberen Querschnittssteg
eine Nut und durch den oberen waagerecht verlaufenden Querschnittsteil des Querprofiles eine je nach
Wunsch entsprechend breit ausgebildete Auflagefläche.
Wenige Niete, Schrauben ο. dgl. genügen, um den Holzbelag im Längsprofil festzuhalten bzw. das Querprofil verschiebesicher
mit dem Holzbelag zu verbinden. Belastungsversuche mit der neuerungsgemäß ausgebildeten Gerüstbohle haben ergeben,
daß die Längsprofile beim 3 m langen und 0,6 m breiten Gerüstbohlen nur eine Höhe von 65 mm, bei Gerüstbohlen
gleicher Breite, jedoch einer Länge von 2,50 m nur noch eine Höhe von 50 mm haben müssen, um die geforderte statische
Belastbarkeit zu sichern.
Auf diese Weise wird neuerungsgemäß eine erhebliche Materialeinsparung
infolge schwächerer Aluminiumprofile, eine erhebliche Gewichtseinsparung, die die Handhabung wesentlich
erleichtert, erzielt und darüber hinaus wird erreicht, daß eine geringere Windangriffsfläche vorhanden ist. Die
neuerungsgemäß ausgebildete Gerüstbohle zeichnet sich durch geringes Gewicht, geringe Höhe und damit platzsparende Lagerung
und platzsparenden Transport und durch die schon erwähnten geringen Windangriffskräfte aus.
Ein weiterer Vorteil der neuerungsgemäß ausgebildeten Gerüstbohle
besteht darin, daß die Querprofile hinsichtlich ihrer Querschnittsform nahezu beliebig ausgestaltet werden
können. Deshalb sieht eine Weiterbildung vor, daß das Querprofil wahlweise einen T-, U-, Winkel-, Hut-, Z- oder
Rechteckquerschnitt aufweist.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 ermöglicht es, die Form
der Querschnitte der Querprofile einerseits dem Angebot und andererseits jeweiligen Bedürfnissen speziell anzupassen.
Ein Ausführungsbeispiel der neuerungsgemäß ausgebildeten Gerüstbohle ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 - eine perspektivische Darstell\ing des Längsproflies,
Fig. 2 - eine perspektivische, teils geschnittene Darstellung der Verbindung von Längs- und
Querprofil sowie Holzbelag.
Die in ihrer Gesamtheit nicht dargestellte, weil als rechteckiger Rahmenkörper bekannte, Gerüstbohle weist Längsprofile
1 und Querprofile 2 auf. Beide umfassen bzw. tragen einen Holzbelag 3. Die Fig. 1 zeigt ein Längsprofil 1, welches
ein im wesentlichen E-förmigen Querschnitt aufweist, bei dem ein oberer waagerecht verlaufender Querschni ttssteg
4 und ein mittlerer waagerecht verlaufender Querschnittssteg 5 unter Bildung einer Nut 6 zum Einschieben
des Holzbelages 3 in einem der Dicke des Holzbelages entsprechenden Abstand voneinander vorgesehen sind. Ein unterer
waagerecht verlaufender Querschnittssteg 7 ist an seinem freien Ende mit einem aufrechtstehenden, parallel zum
E-Rücken 8 verlaufenden, nach oben gerichteten, Querschnittsteil 9 versehen, dessen Länge etwa der Länge des
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unteren waagerecht verlaufenden Querschnittssteges 7 entspricht .
Wie Fig. 2 zeigt, weist das Stirnende des im Beispiel T-Srmigen Querprofiles 2 im T-Steg unten einen Schlitz 10
auf j, der so bemessen und angeordnet ist, daß das Stirnende
des Querprofiles 2 von der Seite her in das Längsprofil 1 eingeschoben werden kann. Dazu ist jedoch der obere Quersteg
des Querprofiles 2 so weit abgetragen, wie der mittlere Querschnittssteg des Längsprofiles 1 in Richtung auf
das Querprofil ragt. Andererseits ist aber der obere Querschnittsteil 11 des Querprofiles 2 so angeordnet, daß er
mit der Oberfläche des mittleren Querschnittssteges 5 des Längsprofiles 1 fluchtet. Auf diese Weise bildet die Oberfläche
des mittleren Querschnittssteges 5 und die Oberfläche des Querschnittsteiles 11 des Querprofiles eine breite
Auflagefläche für den Holzbelag 3. Durch den Schlitz 10
ist das Querprofil 2 zwar in Längsrichtung des Längsprofiles 1 verschiebbar, aber in Richtung der Länge des Querprofiles
2 unbeweglich formschlüssig gehalten. Es ist ausserdem dadurch, daß das Stirnende den lichten Querschnitt
des Längsprofiles 1 unterhalb des mittleren Querschnittssteges 5 ausfüllt, eine statisch tragende formschlüssige
Verbindung geschaffen, welche ohne schweißtechnische und damit metallurgische Veränderung der Materialeigenschaften
verwirklicht wird.
Der Holzbelag 3 kann an den jeweiligen Enden des Längsprofiles
1 durch nicht gezeigte Niete oder Schrauben gesichert werden, während das Querprofil 2 mittels wenigstens einer,
vorzugsweise zweier, Niete oder Schrauben 12 arretiert ist.
Im Beispiel 1st für das Querprofil 2 ein T-Querschnitt gezeigt. Abweichend dazu können aber nahezu alle handelsüblichen
Profilformen gewählt werden, und zwar U-, Winkel-, Hut-, Z- und Rechteckquerschnitte. Querschnitte, bei denen
ein lotrecht verlaufender Steg des Querprofiles 2 fehlt, wie etwa beim Z-Querschnitt, haben den entsprechenden
Schlitz 10 in dem schrägen von oben nach unten verlaufenden Querschnittsteil. Dabei kann der untere waagerecht verlaufende
Teil des Z-Querschnittes im Innern des Längsprofiles 1 aufgenommen sein und nur der obere waagerecht verlaufende
Querschnittsteil im Bereich des mittleren Querschnittssteges 5 des Längsprofiles 1 abgetragen sein.
Die Vermeidung von thermisch belastenden Verbindungen zwischen Längs- und Querprofilen 1 bzw. 2 sowie die Möglichkeit,
mit sehr wenigen Niet- oder Schraubverbindungen zwischen Holzbelag 3 und Profilen 1 bzw. 2 auszukommen, führt zu
einer statisch außerordentlich hoch belastbaren Gerüstbohle, die im Vergleich zur Belastbarkeit extrem schwach, insbesondere
auch niedrig sowie im Gewicht leicht ausgebildet ist.
Claims (2)
1. Gerüstbohle, bestehend aus statisch tragenden Längs-
und Querprofilen aus Aluminium und einem Belag aus Holz,
dadurch gekennzeichnet, daß das Längsprofil (1) einen im wesentlichen E-förmigen Querschnitt aufweist, bei dem
der Abstand zwischen oberem und mittlerem, waagerecht verlaufenden Querschnittssteg (4, 5) der Dicke des HoIzbelags
(3) entspricht, während am freien Ende des unteren waagerecht verlaufenden Stegs (7) ein parallel zum
Ε-Rücken nach oben verlaufender Querschnittsteil (9) vorgesehen ist, und daß das Querprofil (2) mit seinem
Stirnende, rechtwinklig zum Längsprofil (1) verlaufend, in das Längsprofil (1) eingeschoben ist und in seinem
von oben nach unten verlaufenden Querschnittsteil einen in Lotrichtung verlaufenden, den nach oben verlaufenden
Querschnittsteil (9) des Längsprofiles (1) aufnehmenden Schlitz (10) aufweist und mit dem stirnseitig vor diesem
Schlitz liegenden Bereich den offenen Querschnitt des Längsprofiles (1), der zwischen E-Rücken (8) und nach
oben verlaufendem Querschnittsteil (9) sowie zwischen mittlerem und unterem waagerecht verlaufenden Querschnittssteg (5, 7) liegt, formschlüssig ausfüllt, und daß das
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Querprofil (2) einen oberen, waagerecht verlaufenden Querschnittsteil (11) aufweist, der an dem stirnseitig
vor dem Schlitz (10) liegenden Ende entfernt ist und
im anschließenden Bereich mit seiner Oberfläche mit der Oberfläche des mittleren Querschnittssteges (5) des
Längsprofiles (1) fluchtet, und daß Querprofil (2) und
Holzbelag (3) sowie Holzbelag (3) und Längsprofil (1) wenigstens an den Enden des Längsprofiles (1) mittels
wenigstens einer Schraube, eines Niets (12) o. dgl. verbunden sind.
2. Gerüstbohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Querprofil (2) wahlweise einen T-, U-, Winkel-,
Hut-, Z- oder Rechteckquerschnitt aufweist.
Beschreibung;
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838305623 DE8305623U1 (de) | 1983-02-28 | 1983-02-28 | Geruestbohle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838305623 DE8305623U1 (de) | 1983-02-28 | 1983-02-28 | Geruestbohle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8305623U1 true DE8305623U1 (de) | 1983-06-16 |
Family
ID=6750502
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838305623 Expired DE8305623U1 (de) | 1983-02-28 | 1983-02-28 | Geruestbohle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8305623U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2573115A1 (fr) * | 1984-11-09 | 1986-05-16 | Layher Eberhard | Panneau de cadre d'echafaudage. |
| DE3539507A1 (de) * | 1984-11-09 | 1986-05-22 | geb. Layher Ruth 7129 Güglingen Langer | Geruestrahmentafel |
| DE3705566A1 (de) * | 1987-02-21 | 1988-09-01 | Mueller & Baum | Fassadengeruest |
| DE3724269A1 (de) * | 1987-07-22 | 1989-02-02 | Langer Geb Layher | Geruestrahmentafel aus leichtmetall-strang-press-profilteilen |
| DE102017207531A1 (de) * | 2017-05-04 | 2018-11-08 | Peri Gmbh | Gerüstbelag und Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE102011008868B4 (de) | 2010-01-20 | 2024-07-25 | Altrad Plettac Assco Gmbh | Gerüst-System-Steckbohle |
-
1983
- 1983-02-28 DE DE19838305623 patent/DE8305623U1/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2573115A1 (fr) * | 1984-11-09 | 1986-05-16 | Layher Eberhard | Panneau de cadre d'echafaudage. |
| DE3539507A1 (de) * | 1984-11-09 | 1986-05-22 | geb. Layher Ruth 7129 Güglingen Langer | Geruestrahmentafel |
| DE3705566A1 (de) * | 1987-02-21 | 1988-09-01 | Mueller & Baum | Fassadengeruest |
| DE3724269A1 (de) * | 1987-07-22 | 1989-02-02 | Langer Geb Layher | Geruestrahmentafel aus leichtmetall-strang-press-profilteilen |
| DE102011008868B4 (de) | 2010-01-20 | 2024-07-25 | Altrad Plettac Assco Gmbh | Gerüst-System-Steckbohle |
| DE102017207531A1 (de) * | 2017-05-04 | 2018-11-08 | Peri Gmbh | Gerüstbelag und Verfahren zu dessen Herstellung |
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