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CH536417A - Room scaffolding - Google Patents

Room scaffolding

Info

Publication number
CH536417A
CH536417A CH1003570A CH1003570A CH536417A CH 536417 A CH536417 A CH 536417A CH 1003570 A CH1003570 A CH 1003570A CH 1003570 A CH1003570 A CH 1003570A CH 536417 A CH536417 A CH 536417A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
scaffolding
frames
forming
joints
frame
Prior art date
Application number
CH1003570A
Other languages
German (de)
Inventor
Layher Eberhard
Original Assignee
Wilhelm Layher Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH712069A external-priority patent/CH494877A/en
Priority claimed from DE19696931267 external-priority patent/DE6931267U/en
Application filed by Wilhelm Layher Fa filed Critical Wilhelm Layher Fa
Publication of CH536417A publication Critical patent/CH536417A/en

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/34Scaffold constructions able to be folded in prismatic or flat parts or able to be turned down

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  

  Die     Erfindung    betrifft ein Zimmergerüst, das gemäss dem  Hauptpatent zwei die beiden Schmalseiten des aufgerichteten  Gerüstes bildende Vertikalrahmen     aufweist,    die an einem  gleichfalls als Vertikalrahmen ausgebildeten Längsteil     ange-          lenkt    sind.  



  Bei einer zweckmässigen, im Hauptpatent beschriebenen  Ausführungsform ist dieses Zimmergerüst derart faltbar, dass  die beiden die Schmalseiten des Gerüstes bildenden Vertikal  rahmen gegen den Längsrahmen     verschwenkt    werden können,  in welcher Faltstellung das Gerüst für den Transport besonders  geeignet ist.  



  Aufgabe der Erfindung ist es nun, das Gerüst nach dem  Hauptpatent derart zu verbessern, dass es beim Transport  einen noch geringeren Raum einnimmt. Zu diesem Zweck  wird das Zimmergerüst derart ausgeführt, dass der Längsteil  aus mindestens zwei Einzelrahmen besteht, die durch Gelenke  in, bezogen auf das aufgestellte Gerüst,     horizontaler    Richtung  gegeneinander um mindestens 180      verschwenkbar    sind.

   Diese  Gelenke können mit einer     Vorrichtung    - beispielsweise einer  Rastvorrichtung - versehen sein, die es gestattet, dass die  einzelnen Rahmen des Längsteiles mindestens in der Stellung,  in der der Längsteil aufgefaltet ist und die einzelnen Rahmen  des Längsteiles in der gleichen Ebene hintereinander angeord  net sind, festgestellt werden können.     Vorteilhafterweise    kann  man auch Gelenke vorsehen, die verschiedene Raststellungen  aufweisen oder durch Klemmwirkung, etwa mittels Exzenter,  in jeder beliebigen Stellung festgelegt werden können.

   Als  Gelenke können beliebige, an sich bekannte Ausführungsfor  men verwendet werden, vorausgesetzt, dass sie den jeweils an  sie zu stellenden Forderungen bezüglich des     Feststellens,    der       Verschwenkbarkeit    und der mechanischen Festigkeit genügen.  



  Zweckmässig werden zur Aussteifung des Gerüstes Gerüst  rahmen oder     Gerüstrahmentafeln,    beispielsweise aus     Holz-          Hohlraumplatten,    eingesetzt, die gleichzeitig als Lauffläche  dienen und die vom Aussengerüstbau bereits bekannt sind.  Die Abmessungen des Gerüstes können dann dementspre  chend gewählt und das Gerüst konstruktiv so gestaltet werden,  dass derartige     Gerüstrahmentafeln    ohne Schwierigkeiten ver  wendet werden können.  



  Ein Gerüst dieser Art hat den Vorteil, dass es in einfacher  Weise aufgestellt werden kann, wobei stets sämtliche vertika  len Gerüstelemente auf dem Boden aufstehen, und dass es sich  andererseits aber auf sehr kleinem Raum zusammenfalten  lässt, da auch das längs verlaufende Element auf eine hinrei  chend kleine Dimension gefaltet werden kann. Man erreicht  auf diese Weise, dass Gerüste dieser Art sogar im Kofferraum  eines Personenwagens untergebracht werden können.  



  Im folgenden soll anhand der beigefügten Zeichnung ein  Ausführungsbeispiel für ein solches     Zimmergerüst    gemäss -der  Erfindung beschrieben werden, ohne dass dadurch jedoch eine  andersartige Durchführung des Erfindungsgedankens ausge  schlossen werden soll. In der Zeichnung zeigen:         Fig.    1 ein Gerüst gemäss der Erfindung in     axonometrischer     Darstellung, jedoch ohne eingesetzte     Gerüstrahmentafel    oder  anderweitiges     Aussteifungselement    bzw.

   Laufplanke;       Fig.    2 ein aus zwei verschieden hohen Gerüsteinheiten  gemäss der Erfindung zusammengesetztes Gerüst in     axonome-          trischer    Darstellung, mit eingesetzter     Gerüstrahmentafel;          Fig.    3 dasselbe Gerüst in Draufsicht;       Fig.    4 das Gerüst nach     Fig.    1 während des     Zusammenfaltens     in Draufsicht;       Fig.    5 das gleiche Gerüst in zusammengefaltetem Zustand,  gleichfalls in Draufsicht.  



  Das Gerüst gemäss der Erfindung besteht aus den beiden  die Schmalseiten bildenden Vertikalrahmen 1 und 2. Jeder  dieser Vertikalrahmen 1 und 2 ist aus den Holmen 11 und 12  zusammengesetzt, die beispielsweise durch die sprossenartig    und in     verhältnismässig    geringem Abstand voneinander ange  ordneten Querriegel 13 miteinander verbunden sind. Die  Querriegel 13 sind mit den Holmen 11 und 12 untrennbar  verbunden, beispielsweise durch Schweissen.  



  Die Holme 12 der beiden Rahmen 1 und 2 sind mit dem  Längsteil 3 mittels der an diesem vorgesehenen Scharniere 14  schwenkbar verbunden. Diese Scharniere     greifen    jeweils schel  lenartig um die Holme 12 herum und sind vorzugsweise so  angeordnet, dass sie beispielsweise durch den obersten und  den untersten Querriegel 13 eines jeden Rahmens an dem  Verschieben nach oben bzw. nach unten gehindert werden.  



  Der längs verlaufende Teil 3 besteht in dem gewählten  Beispiel aus zwei Einzelrahmen 3a und 3b, die jeweils aus zwei  Längsriegeln 15 bestehen, die durch zwei senkrecht verlau  fende starre Verbindungsstäbe 16 miteinander verbunden und  durch eine     Diagonalstrebe    17 versteift sind. Die Enden der  Längsriegel 15 jedes dieser Rahmen 3a, 3b ragen über die  Ansatzstellen der Verbindungsstäbe 16 hinaus. Diejenigen  Enden     3ai    bzw.     36i,    die mit den die Schmalseiten bildenden  Vertikalrahmen 1 und 2 über die Scharniere 14 beweglich  verbunden sind, sind mit diesen beispielsweise durch     Schweis-          sen,    fest verbunden.

   Die anderen Enden     3a2    und     3b2    sind  miteinander über ein Gelenk 21 so verbunden, dass sie gegen  einander um eine vertikale Achse     verschwenkt    werden kön  nen. Um das Gerüst aufzustellen, werden die beiden Rahmen  3a und 3b so     verschwenkt,    dass sie innerhalb einer Ebene  liegen und auf diese Weise den Längsteil 3 bilden. Das Gelenk  21 ist so ausgebildet, dass es in der Stellung, in der die beiden  Holme 15 einen Winkel von 180  bilden, einrastet und nur  durch eine besondere Massnahme, beispielsweise durch Betäti  gen eines Hebels 22, wieder gelöst werden kann.

   Die beiden  die Schmalseiten bildenden Rahmen 1 und 2 werden durch       Verschwenken    in eine Stellung gebracht, in der sie zu dem die  Längsseite     bildenden    Teil 3 rechtwinklig stehen. Alsdann wird  auf zwei in der Höhe einander entsprechende Sprossen 13 eine       Gerüstrahmentafel    4 gelegt (in     Fig.    1 nicht gezeigt, vgl.     Fig.    2).  Die Länge der     Gerüstrahmentafel    4 entspricht dabei dem  Abstand der beiden die Schmalseiten bildenden Rahmen 1 und  2 bzw. der Gesamtlänge des die Längsseite bildenden Teiles 3.

    Die     Gerüstrahmentafel    4 wird in der im Gerüstbau üblichen  Weise mittels ihrer Befestigungselemente 18 auf die Querrie  gel 13 aufgesetzt.  



  In dem dargestellten Beispiel ist angenommen, dass das  Gerüst ohne Lenkrollen an den unteren Enden der Holme 11,  12 ausgeführt ist. Selbstverständlich ist es aber auch möglich,  die Holme 11 und 12 mit solchen zu versehen.  



  Um das Gerüst beliebig nach oben erweitern zu können,  sind an den oberen Enden der Holme 11 und 12 Rohrverbin  der 19 vorgesehen, auf die die unteren Enden der Holme eines  gleichartigen Gerüstes aufgesteckt werden können. Selbstver  ständlich können solche Gerüste auch in verschiedener Höhe       ausgeführt    werden,     beispielsweise    um in Fällen, in denen die  Lauffläche auf die obersten Querriegel der beiden Schmalsei  ten 1 und 2 aufgelegt wird, noch ein Geländer bzw. eine     Rük-          kenlehne    aufbringen zu können.  



  In     Fig.    2 ist     ein    Gerüst, das aus zwei solchen verschieden  hohen     faltbaren        Zimmergerüstelementen    durch Aufstecken  gebildet ist, dargestellt. Hierbei sind die unteren Enden der  Holme des oberen Gerüstelementes bei 20 auf die an den  Enden der Holme des unteren Gerüstelementes angebrachten  Rohrverbinder 19 (siehe     Fig.    1) aufgesteckt. Die einzelnen  Teile des oberen niedrigeren Gerüstelementes sind mit den  gleichen Bezugszeichen bezeichnet wie die entsprechenden  Teile der     Fig.    1, doch sind diese Bezugszeichen mit einem  Strich (') versehen.  



  Statt in der Endstellung (180 ) eine Raste aufzuweisen, die       z.B.        durch    Hebeldruck     entsperrt    werden kann, ist es auch  möglich, die Gelenke 21 so auszubilden, dass sie beispielsweise      mehrere Raststellen aufweisen oder in jeder beliebigen Stel  lung, etwa durch eine     Klemmvorrichtung,    festgelegt werden  können.

   Auf diese Weise ist es dann möglich, einem Gerüst  unter Umständen durch Festlegen der Längsverbindung in  einer     Knickstellung    eine in Draufsicht     M-förmige    Stellung zu  geben, ähnlich der in     Fig.    4 gezeigten, wodurch ein geringerer  Abstand zwischen den beiden Schmalseiten 1 und 2 erreicht  wird, der dann     z.B.    einer kürzeren Form der     Gerüstrahmenta-          feln    angepasst werden kann, falls     z.B.    mehrere Normlängen  hierfür vorgesehen sind.  



  Das Zimmergerüst gemäss der Erfindung kann aus Metall  rahmen hergestellt sein, wobei beispielsweise die die senkrech  ten Holme bildenden Rohre 11, 12 einen grösseren Durchmes  ser aufweisen können als die Querriegel 13 oder die Verbin  dungsstäbe 16 und die     Diagonalverstrebungen    17. An Stelle  von Rohren können selbstverständlich auch alle anderen  geeigneten Profile verwendet werden, wie U-, T- oder     1-Pro-          file.    Zum     Einhängen    der     Gerüstrahmentafeln    sind gleichfalls  die verschiedensten     Möglichkeiten    gegeben.

   Beispielsweise  können die Rahmentafeln an ihren Enden mit Beschlägen  versehen sein, die um die     rohrförmigen    Querriegel herumgrei  fen und so geformt sind, dass nach dem Einsetzen dieser  Beschläge ein Verschieben oder Herausgleiten der Querriegel  aus den Haken sicher vermieden wird. Es ist andererseits auch  möglich, für die Querriegel 13 ein nach oben offenes     U-Profil     mit geraden oder abgewinkelten     Flanschen    zu verwenden,     in     das die hakenförmigen Beschläge eingreifen.

   Auch kann  anstelle von zwei an den beiden Ecken einer Schmalseite der       Gerüstrahmentafel    vorgesehenen Beschlägen ein durchgehen  des an dieser Schmalseite befestigtes Profil vorgesehen sein,  das so ausgebildet ist, dass es entweder die rohrförmigen  Querriegel umfasst oder in ein     U-Profil        eingreift.    Statt aus  einem     U-Profil        können    die Querriegel auch aus einem     T-Profil     mit nach oben gerichtetem Steg bestehen, wobei der Steg zum  Einhängen der Beschläge bzw. des an der Stirnseite der Rah  mentafeln befestigten     Profiles    benutzt wird.  



  Weiterhin ist es auch durchaus möglich, an den Querriegeln  13 besondere Befestigungsorgane vorzusehen, etwa Stifte oder       Kippstifte,    in die an den     Gerüstrahmentafeln    befestigte Ösen  eingehängt werden. In diesem Falle können die die Querriegel  bildenden Profile so angeordnet sein, dass sie mit einer glatten  Fläche, beispielsweise dem Steg eines     U-Profils,    nach oben  weisen, wobei dann die Befestigungselemente auf dieser Flä  che beispielsweise durch Schweissen, Schrauben oder Vernie  ten befestigt sind. Wenn die Querriegel in der soeben ange  deuteten Weise eine gebogene oder ebene nach oben weisende  Fläche zeigen, können in dieser Fläche auch Löcher oder  Schlitze vorgesehen sein, in die an den Stirnseiten der Gerüst  rahmentafeln angebrachte Haken eingreifen.

   Es ist also  möglich, das Gerüst jedem beliebigen System für Aussengerü  ste anzupassen, so dass in Verbindung mit dem Gerüst gemäss  der Erfindung jeweils Elemente des in Frage kommenden  Systems für Aussengerüste verwendet werden können.  



  In     Fig.    4 ist das Gerüst in halb zusammengefaltetem  Zustand in Draufsicht dargestellt,     um    zu zeigen, in welcher  Weise der Vorgang des     Zusammenfaltens    vorgenommen wird.       Fig.    5 zeigt das zusammengefaltete Gerüst. Es ist ohne weite  res zu erkennen, dass das Gerüst in zusammengefaltetem  Zustand einen ausserordentlich geringen Platz einnimmt.  



       In    dem     vorbeschriebenen    Beispiel war angenommen wor  den, dass der die Längsseite     bildende    Teil 3 aus zwei durch    Gelenke 21 miteinander verbundenen Einzelrahmen 3a und  3b besteht. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Längs  seite aus mehr als zwei solchen Einzelrahmen zusammenzuset  zen, um beispielsweise die Möglichkeit zu erhalten, auch län  gere Gerüste auf diese Weise faltbar herzustellen. Gegebenen  falls ist es dann von Vorteil, beispielsweise in der Mitte des  mittleren Rahmens einen nach unten weisenden Stutzen am  unteren Längsriegel anzubringen, der als Fuss auf dem Boden  aufsteht.  



  Selbstverständlich sind die oben beschriebenen Möglichkei  ten nur Beispiele und es ist durchaus möglich, ein Zimmerge  rüst entsprechend dem Erfindungsgedanken auch in anderer  Weise     auszubilden.    Beispielsweise     können    die beiden die  Rückenlehne bildenden Längsriegel 15' statt durch die Teile  16' und 17' auch in anderer Weise, beispielsweise durch eine  wellenförmig verlaufende Rohrschlange, miteinander verbun  den werden. Ebenso kann man sich bei der das Gerüst bilden  den Gerüsteinheit 1, 2, 3 darauf beschränken, nur den ober  sten und den untersten Querriegel waagrecht einzusetzen und  im übrigen die Vertikalrahmen der beiden Schmalseiten durch       Diagonalstreben    zu versteifen.



  The invention relates to a room scaffolding which, according to the main patent, has two vertical frames which form the two narrow sides of the erected scaffolding and which are articulated to a longitudinal part which is also designed as a vertical frame.



  In an expedient embodiment described in the main patent, this room frame can be folded in such a way that the two vertical frames forming the narrow sides of the frame can be pivoted against the longitudinal frame, in which folding position the frame is particularly suitable for transport.



  The object of the invention is now to improve the scaffolding according to the main patent in such a way that it takes up even less space during transport. For this purpose, the carpentry scaffolding is designed in such a way that the longitudinal part consists of at least two individual frames which, relative to the erected scaffolding, can be pivoted relative to each other by at least 180 degrees in the horizontal direction.

   These joints can be provided with a device - for example a latching device - which allows the individual frames of the longitudinal part at least in the position in which the longitudinal part is unfolded and the individual frames of the longitudinal part are arranged one behind the other in the same plane, can be determined. Advantageously, one can also provide joints that have different locking positions or can be fixed in any desired position by a clamping effect, for example by means of an eccentric.

   Any known embodiments can be used as joints, provided that they meet the requirements to be placed on them in terms of locking, pivotability and mechanical strength.



  For stiffening the scaffolding, scaffolding frames or scaffolding frame panels, for example made of wooden cavity panels, are expediently used, which simultaneously serve as a running surface and which are already known from external scaffolding. The dimensions of the scaffolding can then be selected accordingly and the scaffolding can be designed in such a way that such scaffolding frame panels can be used without difficulty.



  A scaffold of this type has the advantage that it can be set up in a simple manner, with all vertika len scaffolding elements always standing on the floor, and that on the other hand, however, it can be folded up in a very small space, since the longitudinal element is also sufficient accordingly small dimension can be folded. What is achieved in this way is that scaffolding of this type can even be accommodated in the trunk of a passenger car.



  In the following, an exemplary embodiment of such a room scaffold according to the invention will be described with reference to the accompanying drawing, without, however, intended to exclude a different implementation of the inventive concept. In the drawing: FIG. 1 shows a scaffolding according to the invention in an axonometric view, but without inserted scaffolding frame panel or other stiffening element or

   Gangplank; 2 shows a scaffolding composed of two scaffolding units of different heights according to the invention in an axonomic representation, with an inserted scaffolding frame panel; 3 shows the same frame in plan view; FIG. 4 shows the frame according to FIG. 1 during folding in a plan view; Fig. 5 shows the same frame in the folded state, also in plan view.



  The frame according to the invention consists of the two vertical frames 1 and 2 forming the narrow sides. Each of these vertical frames 1 and 2 is composed of spars 11 and 12, which are connected to one another, for example, by the rungs-like and relatively small distance from one another, crossbars 13 . The cross bars 13 are inseparably connected to the bars 11 and 12, for example by welding.



  The bars 12 of the two frames 1 and 2 are pivotably connected to the longitudinal part 3 by means of the hinges 14 provided thereon. These hinges each grip like a shell around the bars 12 and are preferably arranged in such a way that they are prevented from moving upwards or downwards, for example by the top and bottom crossbars 13 of each frame.



  The longitudinal part 3 consists in the selected example of two individual frames 3a and 3b, each consisting of two longitudinal bars 15, which are connected by two vertically extending rigid connecting rods 16 and stiffened by a diagonal strut 17. The ends of the longitudinal bars 15 of each of these frames 3a, 3b protrude beyond the attachment points of the connecting rods 16. Those ends 3ai and 36i which are movably connected to the vertical frames 1 and 2 forming the narrow sides via the hinges 14 are firmly connected to them, for example by welding.

   The other ends 3a2 and 3b2 are connected to one another via a joint 21 such that they can be pivoted relative to one another about a vertical axis. In order to set up the scaffolding, the two frames 3a and 3b are pivoted so that they lie within a plane and in this way form the longitudinal part 3. The joint 21 is designed so that it engages in the position in which the two spars 15 form an angle of 180 and can only be released again by a special measure, for example by actuating a lever 22.

   The two frames 1 and 2 forming the narrow sides are pivoted into a position in which they are at right angles to the part 3 forming the long side. Then a scaffolding frame panel 4 is placed on two rungs 13 corresponding in height to one another (not shown in FIG. 1, see FIG. 2). The length of the scaffolding frame panel 4 corresponds to the distance between the two frames 1 and 2 forming the narrow sides or the total length of the part 3 forming the long side.

    The scaffolding frame panel 4 is placed on the Querrie gel 13 by means of its fastening elements 18 in the usual manner in scaffolding.



  In the example shown, it is assumed that the frame is designed without castors at the lower ends of the bars 11, 12. Of course, it is also possible to provide the spars 11 and 12 with such.



  In order to be able to expand the scaffolding upwards as desired, the tube connectors 19 are provided at the upper ends of the bars 11 and 12, onto which the lower ends of the bars of a similar frame can be attached. Of course, such scaffolding can also be made at different heights, for example in order to be able to attach a railing or a backrest in cases where the tread is placed on the top crossbars of the two narrow sides 1 and 2.



  In Fig. 2 a scaffold, which is formed from two such foldable room scaffolding elements of different heights by clipping is shown. In this case, the lower ends of the spars of the upper frame element are slipped at 20 onto the pipe connectors 19 (see FIG. 1) attached to the ends of the bars of the lower frame element. The individual parts of the upper lower frame element are designated with the same reference numerals as the corresponding parts in FIG. 1, but these reference numerals are provided with a prime (').



  Instead of having a detent in the end position (180), e.g. can be unlocked by lever pressure, it is also possible to design the joints 21 so that they have, for example, several locking points or can be set in any position, for example by a clamping device.

   In this way, it is then possible, under certain circumstances, to give a scaffold an M-shaped position in plan view by fixing the longitudinal connection in a bent position, similar to that shown in FIG. 4, whereby a smaller distance between the two narrow sides 1 and 2 is achieved who then eg can be adapted to a shorter form of the scaffolding frame panels, if e.g. several standard lengths are provided for this.



  The scaffolding according to the invention can be made of metal frame, for example the tubes 11, 12 forming the vertical spars can have a larger diameter than the crossbars 13 or the connecting rods 16 and the diagonal struts 17. Instead of tubes can of course all other suitable profiles can also be used, such as U, T or 1 profiles. There are also a wide variety of options for hanging the scaffolding frame panels.

   For example, the frame panels can be provided at their ends with fittings that surround the tubular crossbars and are shaped so that after the insertion of these fittings, the crossbars are reliably prevented from sliding or sliding out of the hook. On the other hand, it is also possible to use an upwardly open U-profile with straight or angled flanges for the crossbars 13, into which the hook-shaped fittings engage.

   Instead of two fittings provided at the two corners of a narrow side of the scaffolding frame panel, a continuous profile attached to this narrow side can be provided, which is designed so that it either encompasses the tubular crossbars or engages in a U-profile. Instead of a U-profile, the crossbars can also consist of a T-profile with an upwardly directed web, the web being used to hang the fittings or the profile attached to the end face of the frame.



  Furthermore, it is also entirely possible to provide special fastening elements on the crossbars 13, for example pins or tilt pins, into which eyelets fastened to the scaffolding frame panels are hung. In this case, the profiles forming the crossbars can be arranged so that they point upwards with a smooth surface, for example the web of a U-profile, in which case the fastening elements are fastened to this surface, for example by welding, screws or riveting . If the crossbars in the manner just indicated show a curved or flat surface facing upwards, holes or slots can also be provided in this surface, into which hooks attached to the end faces of the scaffolding panels engage.

   It is therefore possible to adapt the framework to any system for external frameworks, so that elements of the system in question for external frameworks can be used in connection with the framework according to the invention.



  In Fig. 4 the frame is shown in a half-folded state in plan view to show the manner in which the process of folding is carried out. Fig. 5 shows the folded frame. It can be seen without further ado that the framework takes up an extremely small amount of space in the folded state.



       In the example described above, it was assumed that the part 3 forming the longitudinal side consists of two individual frames 3a and 3b connected to one another by joints 21. Of course, it is also possible to zen together the longitudinal side from more than two such individual frames, for example to obtain the possibility of making longer scaffolds foldable in this way. If necessary, it is then advantageous, for example, in the middle of the middle frame to attach a downward-facing connector on the lower longitudinal bar, which stands up as a foot on the floor.



  Of course, the possibilities described above are only examples and it is entirely possible to design a Zimmerge scaffolding in accordance with the concept of the invention in a different way. For example, the two longitudinal bars 15 'forming the backrest can also be connected to one another in some other way, for example by means of a wave-shaped pipe coil, instead of the parts 16' and 17 '. Likewise, one can limit the scaffolding to form the scaffolding unit 1, 2, 3, only use the upper most and the bottom crossbar horizontally and otherwise stiffen the vertical frame of the two narrow sides by diagonal struts.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Zimmergerüst nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsteil (3) aus mindestens zwei Einzelrahmen (3a, 3b) besteht, die durch Gelenke (21) in, bezogen auf das aufgestellte Gerüst, horizontaler Richtung gegeneinander um mindestens 180 verschwenkbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Zimmergerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenke (21), welche die die Längsseite bildenden Einzelrahmen (3a, 3b) verbinden, in ihrer Endstel- lung eine durch eine entsprechende Vorrichtung (22) lösbare Raste aufweisen. 2. PATENT CLAIM Room scaffolding according to the patent claim of the main patent, characterized in that the longitudinal part (3) consists of at least two individual frames (3a, 3b) which can be pivoted by at least 180 relative to each other by means of joints (21) in the horizontal direction relative to the erected scaffolding . SUBClaims 1. Carpentry scaffolding according to claim, characterized in that the joints (21) which connect the individual frames (3a, 3b) forming the longitudinal side have a detent which can be released by a corresponding device (22) in their end position. 2. Zimmergerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenke (21), welche die die Längsseite bildenden Einzelrahmen (3a, 3b) verbinden, mehrere Raststel lungen aufweisen. 3. Zimmergerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenke (21), welche die die Längsseite bildenden Einzelrahmen (3a, 3b) verbinden, in beliebiger Winkelstellung festlegbar sind. 4. Zimmergerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Schmalseite des Gerüstes bildenden Vertikalrahmen (1, 2) jeweils aus mindestens zwei vertikal verlaufenden Holmen (11, 12) bestehen, die durch horizontal verlaufende, in Abständen voneinander sprossenartig angeord nete Querriegel (13) miteinander verbunden sind. 5. Carpentry scaffolding according to patent claim, characterized in that the joints (21) which connect the individual frames (3a, 3b) forming the longitudinal side have several locking positions. 3. Scaffolding according to claim, characterized in that the joints (21) which connect the individual frames (3a, 3b) forming the longitudinal side can be fixed in any angular position. 4. Carpentry scaffolding according to claim, characterized in that the vertical frames (1, 2) forming the narrow side of the scaffolding each consist of at least two vertically extending spars (11, 12), which are arranged by horizontally extending transom-like bars at intervals from one another ( 13) are connected to each other. 5. Zimmergerüst nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Querriegel (13) derart profiliert sind, dass Gerüstrahmen oder Gerüstrahmentafeln (4) mit ihren an ihrer Stirnseite vorgesehenen Befestigungselementen (18) direkt in die Flansche oder Stege des Profils einhängbar sind. Room scaffolding according to dependent claim 4, characterized in that the crossbars (13) are profiled in such a way that scaffolding frames or scaffolding frame panels (4) with their fastening elements (18) provided on their front side can be hung directly into the flanges or webs of the profile. 6. Zimmergerüst nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Querriegel mit Mitteln, wie Stifte, z.B. Kipp- stifte, oder mit Ausnehmungen, wie Rundlöcher, Langlöcher oder Schlitze versehen sind, in die die Gerüstrahmen oder Gerüstrahmentafeln (4) mit Hilfe von Befestigungselementen, wie Ösen oder Haken, einhängbar sind. 6. Carpentry scaffolding according to dependent claim 4, characterized in that the crossbars with means, such as pins, e.g. Tilting pins or are provided with recesses such as round holes, elongated holes or slots into which the scaffolding frames or scaffolding frame panels (4) can be suspended with the aid of fastening elements such as eyes or hooks.
CH1003570A 1969-05-09 1970-07-02 Room scaffolding CH536417A (en)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH712069A CH494877A (en) 1969-05-09 1969-05-09 Room scaffolding
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1990014479A1 (en) * 1989-05-19 1990-11-29 Gkn Australia Limited Scaffolding
EP1785548A3 (en) * 2005-11-11 2010-09-22 Andrew Charles Owens Scaffolding tower with integral safety features

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