Die Erfindung betrifft ein Zimmergerüst, das gemäss dem Hauptpatent zwei die beiden Schmalseiten des aufgerichteten Gerüstes bildende Vertikalrahmen aufweist, die an einem gleichfalls als Vertikalrahmen ausgebildeten Längsteil ange- lenkt sind.
Bei einer zweckmässigen, im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsform ist dieses Zimmergerüst derart faltbar, dass die beiden die Schmalseiten des Gerüstes bildenden Vertikal rahmen gegen den Längsrahmen verschwenkt werden können, in welcher Faltstellung das Gerüst für den Transport besonders geeignet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, das Gerüst nach dem Hauptpatent derart zu verbessern, dass es beim Transport einen noch geringeren Raum einnimmt. Zu diesem Zweck wird das Zimmergerüst derart ausgeführt, dass der Längsteil aus mindestens zwei Einzelrahmen besteht, die durch Gelenke in, bezogen auf das aufgestellte Gerüst, horizontaler Richtung gegeneinander um mindestens 180 verschwenkbar sind.
Diese Gelenke können mit einer Vorrichtung - beispielsweise einer Rastvorrichtung - versehen sein, die es gestattet, dass die einzelnen Rahmen des Längsteiles mindestens in der Stellung, in der der Längsteil aufgefaltet ist und die einzelnen Rahmen des Längsteiles in der gleichen Ebene hintereinander angeord net sind, festgestellt werden können. Vorteilhafterweise kann man auch Gelenke vorsehen, die verschiedene Raststellungen aufweisen oder durch Klemmwirkung, etwa mittels Exzenter, in jeder beliebigen Stellung festgelegt werden können.
Als Gelenke können beliebige, an sich bekannte Ausführungsfor men verwendet werden, vorausgesetzt, dass sie den jeweils an sie zu stellenden Forderungen bezüglich des Feststellens, der Verschwenkbarkeit und der mechanischen Festigkeit genügen.
Zweckmässig werden zur Aussteifung des Gerüstes Gerüst rahmen oder Gerüstrahmentafeln, beispielsweise aus Holz- Hohlraumplatten, eingesetzt, die gleichzeitig als Lauffläche dienen und die vom Aussengerüstbau bereits bekannt sind. Die Abmessungen des Gerüstes können dann dementspre chend gewählt und das Gerüst konstruktiv so gestaltet werden, dass derartige Gerüstrahmentafeln ohne Schwierigkeiten ver wendet werden können.
Ein Gerüst dieser Art hat den Vorteil, dass es in einfacher Weise aufgestellt werden kann, wobei stets sämtliche vertika len Gerüstelemente auf dem Boden aufstehen, und dass es sich andererseits aber auf sehr kleinem Raum zusammenfalten lässt, da auch das längs verlaufende Element auf eine hinrei chend kleine Dimension gefaltet werden kann. Man erreicht auf diese Weise, dass Gerüste dieser Art sogar im Kofferraum eines Personenwagens untergebracht werden können.
Im folgenden soll anhand der beigefügten Zeichnung ein Ausführungsbeispiel für ein solches Zimmergerüst gemäss -der Erfindung beschrieben werden, ohne dass dadurch jedoch eine andersartige Durchführung des Erfindungsgedankens ausge schlossen werden soll. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 ein Gerüst gemäss der Erfindung in axonometrischer Darstellung, jedoch ohne eingesetzte Gerüstrahmentafel oder anderweitiges Aussteifungselement bzw.
Laufplanke; Fig. 2 ein aus zwei verschieden hohen Gerüsteinheiten gemäss der Erfindung zusammengesetztes Gerüst in axonome- trischer Darstellung, mit eingesetzter Gerüstrahmentafel; Fig. 3 dasselbe Gerüst in Draufsicht; Fig. 4 das Gerüst nach Fig. 1 während des Zusammenfaltens in Draufsicht; Fig. 5 das gleiche Gerüst in zusammengefaltetem Zustand, gleichfalls in Draufsicht.
Das Gerüst gemäss der Erfindung besteht aus den beiden die Schmalseiten bildenden Vertikalrahmen 1 und 2. Jeder dieser Vertikalrahmen 1 und 2 ist aus den Holmen 11 und 12 zusammengesetzt, die beispielsweise durch die sprossenartig und in verhältnismässig geringem Abstand voneinander ange ordneten Querriegel 13 miteinander verbunden sind. Die Querriegel 13 sind mit den Holmen 11 und 12 untrennbar verbunden, beispielsweise durch Schweissen.
Die Holme 12 der beiden Rahmen 1 und 2 sind mit dem Längsteil 3 mittels der an diesem vorgesehenen Scharniere 14 schwenkbar verbunden. Diese Scharniere greifen jeweils schel lenartig um die Holme 12 herum und sind vorzugsweise so angeordnet, dass sie beispielsweise durch den obersten und den untersten Querriegel 13 eines jeden Rahmens an dem Verschieben nach oben bzw. nach unten gehindert werden.
Der längs verlaufende Teil 3 besteht in dem gewählten Beispiel aus zwei Einzelrahmen 3a und 3b, die jeweils aus zwei Längsriegeln 15 bestehen, die durch zwei senkrecht verlau fende starre Verbindungsstäbe 16 miteinander verbunden und durch eine Diagonalstrebe 17 versteift sind. Die Enden der Längsriegel 15 jedes dieser Rahmen 3a, 3b ragen über die Ansatzstellen der Verbindungsstäbe 16 hinaus. Diejenigen Enden 3ai bzw. 36i, die mit den die Schmalseiten bildenden Vertikalrahmen 1 und 2 über die Scharniere 14 beweglich verbunden sind, sind mit diesen beispielsweise durch Schweis- sen, fest verbunden.
Die anderen Enden 3a2 und 3b2 sind miteinander über ein Gelenk 21 so verbunden, dass sie gegen einander um eine vertikale Achse verschwenkt werden kön nen. Um das Gerüst aufzustellen, werden die beiden Rahmen 3a und 3b so verschwenkt, dass sie innerhalb einer Ebene liegen und auf diese Weise den Längsteil 3 bilden. Das Gelenk 21 ist so ausgebildet, dass es in der Stellung, in der die beiden Holme 15 einen Winkel von 180 bilden, einrastet und nur durch eine besondere Massnahme, beispielsweise durch Betäti gen eines Hebels 22, wieder gelöst werden kann.
Die beiden die Schmalseiten bildenden Rahmen 1 und 2 werden durch Verschwenken in eine Stellung gebracht, in der sie zu dem die Längsseite bildenden Teil 3 rechtwinklig stehen. Alsdann wird auf zwei in der Höhe einander entsprechende Sprossen 13 eine Gerüstrahmentafel 4 gelegt (in Fig. 1 nicht gezeigt, vgl. Fig. 2). Die Länge der Gerüstrahmentafel 4 entspricht dabei dem Abstand der beiden die Schmalseiten bildenden Rahmen 1 und 2 bzw. der Gesamtlänge des die Längsseite bildenden Teiles 3.
Die Gerüstrahmentafel 4 wird in der im Gerüstbau üblichen Weise mittels ihrer Befestigungselemente 18 auf die Querrie gel 13 aufgesetzt.
In dem dargestellten Beispiel ist angenommen, dass das Gerüst ohne Lenkrollen an den unteren Enden der Holme 11, 12 ausgeführt ist. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, die Holme 11 und 12 mit solchen zu versehen.
Um das Gerüst beliebig nach oben erweitern zu können, sind an den oberen Enden der Holme 11 und 12 Rohrverbin der 19 vorgesehen, auf die die unteren Enden der Holme eines gleichartigen Gerüstes aufgesteckt werden können. Selbstver ständlich können solche Gerüste auch in verschiedener Höhe ausgeführt werden, beispielsweise um in Fällen, in denen die Lauffläche auf die obersten Querriegel der beiden Schmalsei ten 1 und 2 aufgelegt wird, noch ein Geländer bzw. eine Rük- kenlehne aufbringen zu können.
In Fig. 2 ist ein Gerüst, das aus zwei solchen verschieden hohen faltbaren Zimmergerüstelementen durch Aufstecken gebildet ist, dargestellt. Hierbei sind die unteren Enden der Holme des oberen Gerüstelementes bei 20 auf die an den Enden der Holme des unteren Gerüstelementes angebrachten Rohrverbinder 19 (siehe Fig. 1) aufgesteckt. Die einzelnen Teile des oberen niedrigeren Gerüstelementes sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet wie die entsprechenden Teile der Fig. 1, doch sind diese Bezugszeichen mit einem Strich (') versehen.
Statt in der Endstellung (180 ) eine Raste aufzuweisen, die z.B. durch Hebeldruck entsperrt werden kann, ist es auch möglich, die Gelenke 21 so auszubilden, dass sie beispielsweise mehrere Raststellen aufweisen oder in jeder beliebigen Stel lung, etwa durch eine Klemmvorrichtung, festgelegt werden können.
Auf diese Weise ist es dann möglich, einem Gerüst unter Umständen durch Festlegen der Längsverbindung in einer Knickstellung eine in Draufsicht M-förmige Stellung zu geben, ähnlich der in Fig. 4 gezeigten, wodurch ein geringerer Abstand zwischen den beiden Schmalseiten 1 und 2 erreicht wird, der dann z.B. einer kürzeren Form der Gerüstrahmenta- feln angepasst werden kann, falls z.B. mehrere Normlängen hierfür vorgesehen sind.
Das Zimmergerüst gemäss der Erfindung kann aus Metall rahmen hergestellt sein, wobei beispielsweise die die senkrech ten Holme bildenden Rohre 11, 12 einen grösseren Durchmes ser aufweisen können als die Querriegel 13 oder die Verbin dungsstäbe 16 und die Diagonalverstrebungen 17. An Stelle von Rohren können selbstverständlich auch alle anderen geeigneten Profile verwendet werden, wie U-, T- oder 1-Pro- file. Zum Einhängen der Gerüstrahmentafeln sind gleichfalls die verschiedensten Möglichkeiten gegeben.
Beispielsweise können die Rahmentafeln an ihren Enden mit Beschlägen versehen sein, die um die rohrförmigen Querriegel herumgrei fen und so geformt sind, dass nach dem Einsetzen dieser Beschläge ein Verschieben oder Herausgleiten der Querriegel aus den Haken sicher vermieden wird. Es ist andererseits auch möglich, für die Querriegel 13 ein nach oben offenes U-Profil mit geraden oder abgewinkelten Flanschen zu verwenden, in das die hakenförmigen Beschläge eingreifen.
Auch kann anstelle von zwei an den beiden Ecken einer Schmalseite der Gerüstrahmentafel vorgesehenen Beschlägen ein durchgehen des an dieser Schmalseite befestigtes Profil vorgesehen sein, das so ausgebildet ist, dass es entweder die rohrförmigen Querriegel umfasst oder in ein U-Profil eingreift. Statt aus einem U-Profil können die Querriegel auch aus einem T-Profil mit nach oben gerichtetem Steg bestehen, wobei der Steg zum Einhängen der Beschläge bzw. des an der Stirnseite der Rah mentafeln befestigten Profiles benutzt wird.
Weiterhin ist es auch durchaus möglich, an den Querriegeln 13 besondere Befestigungsorgane vorzusehen, etwa Stifte oder Kippstifte, in die an den Gerüstrahmentafeln befestigte Ösen eingehängt werden. In diesem Falle können die die Querriegel bildenden Profile so angeordnet sein, dass sie mit einer glatten Fläche, beispielsweise dem Steg eines U-Profils, nach oben weisen, wobei dann die Befestigungselemente auf dieser Flä che beispielsweise durch Schweissen, Schrauben oder Vernie ten befestigt sind. Wenn die Querriegel in der soeben ange deuteten Weise eine gebogene oder ebene nach oben weisende Fläche zeigen, können in dieser Fläche auch Löcher oder Schlitze vorgesehen sein, in die an den Stirnseiten der Gerüst rahmentafeln angebrachte Haken eingreifen.
Es ist also möglich, das Gerüst jedem beliebigen System für Aussengerü ste anzupassen, so dass in Verbindung mit dem Gerüst gemäss der Erfindung jeweils Elemente des in Frage kommenden Systems für Aussengerüste verwendet werden können.
In Fig. 4 ist das Gerüst in halb zusammengefaltetem Zustand in Draufsicht dargestellt, um zu zeigen, in welcher Weise der Vorgang des Zusammenfaltens vorgenommen wird. Fig. 5 zeigt das zusammengefaltete Gerüst. Es ist ohne weite res zu erkennen, dass das Gerüst in zusammengefaltetem Zustand einen ausserordentlich geringen Platz einnimmt.
In dem vorbeschriebenen Beispiel war angenommen wor den, dass der die Längsseite bildende Teil 3 aus zwei durch Gelenke 21 miteinander verbundenen Einzelrahmen 3a und 3b besteht. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Längs seite aus mehr als zwei solchen Einzelrahmen zusammenzuset zen, um beispielsweise die Möglichkeit zu erhalten, auch län gere Gerüste auf diese Weise faltbar herzustellen. Gegebenen falls ist es dann von Vorteil, beispielsweise in der Mitte des mittleren Rahmens einen nach unten weisenden Stutzen am unteren Längsriegel anzubringen, der als Fuss auf dem Boden aufsteht.
Selbstverständlich sind die oben beschriebenen Möglichkei ten nur Beispiele und es ist durchaus möglich, ein Zimmerge rüst entsprechend dem Erfindungsgedanken auch in anderer Weise auszubilden. Beispielsweise können die beiden die Rückenlehne bildenden Längsriegel 15' statt durch die Teile 16' und 17' auch in anderer Weise, beispielsweise durch eine wellenförmig verlaufende Rohrschlange, miteinander verbun den werden. Ebenso kann man sich bei der das Gerüst bilden den Gerüsteinheit 1, 2, 3 darauf beschränken, nur den ober sten und den untersten Querriegel waagrecht einzusetzen und im übrigen die Vertikalrahmen der beiden Schmalseiten durch Diagonalstreben zu versteifen.
The invention relates to a room scaffolding which, according to the main patent, has two vertical frames which form the two narrow sides of the erected scaffolding and which are articulated to a longitudinal part which is also designed as a vertical frame.
In an expedient embodiment described in the main patent, this room frame can be folded in such a way that the two vertical frames forming the narrow sides of the frame can be pivoted against the longitudinal frame, in which folding position the frame is particularly suitable for transport.
The object of the invention is now to improve the scaffolding according to the main patent in such a way that it takes up even less space during transport. For this purpose, the carpentry scaffolding is designed in such a way that the longitudinal part consists of at least two individual frames which, relative to the erected scaffolding, can be pivoted relative to each other by at least 180 degrees in the horizontal direction.
These joints can be provided with a device - for example a latching device - which allows the individual frames of the longitudinal part at least in the position in which the longitudinal part is unfolded and the individual frames of the longitudinal part are arranged one behind the other in the same plane, can be determined. Advantageously, one can also provide joints that have different locking positions or can be fixed in any desired position by a clamping effect, for example by means of an eccentric.
Any known embodiments can be used as joints, provided that they meet the requirements to be placed on them in terms of locking, pivotability and mechanical strength.
For stiffening the scaffolding, scaffolding frames or scaffolding frame panels, for example made of wooden cavity panels, are expediently used, which simultaneously serve as a running surface and which are already known from external scaffolding. The dimensions of the scaffolding can then be selected accordingly and the scaffolding can be designed in such a way that such scaffolding frame panels can be used without difficulty.
A scaffold of this type has the advantage that it can be set up in a simple manner, with all vertika len scaffolding elements always standing on the floor, and that on the other hand, however, it can be folded up in a very small space, since the longitudinal element is also sufficient accordingly small dimension can be folded. What is achieved in this way is that scaffolding of this type can even be accommodated in the trunk of a passenger car.
In the following, an exemplary embodiment of such a room scaffold according to the invention will be described with reference to the accompanying drawing, without, however, intended to exclude a different implementation of the inventive concept. In the drawing: FIG. 1 shows a scaffolding according to the invention in an axonometric view, but without inserted scaffolding frame panel or other stiffening element or
Gangplank; 2 shows a scaffolding composed of two scaffolding units of different heights according to the invention in an axonomic representation, with an inserted scaffolding frame panel; 3 shows the same frame in plan view; FIG. 4 shows the frame according to FIG. 1 during folding in a plan view; Fig. 5 shows the same frame in the folded state, also in plan view.
The frame according to the invention consists of the two vertical frames 1 and 2 forming the narrow sides. Each of these vertical frames 1 and 2 is composed of spars 11 and 12, which are connected to one another, for example, by the rungs-like and relatively small distance from one another, crossbars 13 . The cross bars 13 are inseparably connected to the bars 11 and 12, for example by welding.
The bars 12 of the two frames 1 and 2 are pivotably connected to the longitudinal part 3 by means of the hinges 14 provided thereon. These hinges each grip like a shell around the bars 12 and are preferably arranged in such a way that they are prevented from moving upwards or downwards, for example by the top and bottom crossbars 13 of each frame.
The longitudinal part 3 consists in the selected example of two individual frames 3a and 3b, each consisting of two longitudinal bars 15, which are connected by two vertically extending rigid connecting rods 16 and stiffened by a diagonal strut 17. The ends of the longitudinal bars 15 of each of these frames 3a, 3b protrude beyond the attachment points of the connecting rods 16. Those ends 3ai and 36i which are movably connected to the vertical frames 1 and 2 forming the narrow sides via the hinges 14 are firmly connected to them, for example by welding.
The other ends 3a2 and 3b2 are connected to one another via a joint 21 such that they can be pivoted relative to one another about a vertical axis. In order to set up the scaffolding, the two frames 3a and 3b are pivoted so that they lie within a plane and in this way form the longitudinal part 3. The joint 21 is designed so that it engages in the position in which the two spars 15 form an angle of 180 and can only be released again by a special measure, for example by actuating a lever 22.
The two frames 1 and 2 forming the narrow sides are pivoted into a position in which they are at right angles to the part 3 forming the long side. Then a scaffolding frame panel 4 is placed on two rungs 13 corresponding in height to one another (not shown in FIG. 1, see FIG. 2). The length of the scaffolding frame panel 4 corresponds to the distance between the two frames 1 and 2 forming the narrow sides or the total length of the part 3 forming the long side.
The scaffolding frame panel 4 is placed on the Querrie gel 13 by means of its fastening elements 18 in the usual manner in scaffolding.
In the example shown, it is assumed that the frame is designed without castors at the lower ends of the bars 11, 12. Of course, it is also possible to provide the spars 11 and 12 with such.
In order to be able to expand the scaffolding upwards as desired, the tube connectors 19 are provided at the upper ends of the bars 11 and 12, onto which the lower ends of the bars of a similar frame can be attached. Of course, such scaffolding can also be made at different heights, for example in order to be able to attach a railing or a backrest in cases where the tread is placed on the top crossbars of the two narrow sides 1 and 2.
In Fig. 2 a scaffold, which is formed from two such foldable room scaffolding elements of different heights by clipping is shown. In this case, the lower ends of the spars of the upper frame element are slipped at 20 onto the pipe connectors 19 (see FIG. 1) attached to the ends of the bars of the lower frame element. The individual parts of the upper lower frame element are designated with the same reference numerals as the corresponding parts in FIG. 1, but these reference numerals are provided with a prime (').
Instead of having a detent in the end position (180), e.g. can be unlocked by lever pressure, it is also possible to design the joints 21 so that they have, for example, several locking points or can be set in any position, for example by a clamping device.
In this way, it is then possible, under certain circumstances, to give a scaffold an M-shaped position in plan view by fixing the longitudinal connection in a bent position, similar to that shown in FIG. 4, whereby a smaller distance between the two narrow sides 1 and 2 is achieved who then eg can be adapted to a shorter form of the scaffolding frame panels, if e.g. several standard lengths are provided for this.
The scaffolding according to the invention can be made of metal frame, for example the tubes 11, 12 forming the vertical spars can have a larger diameter than the crossbars 13 or the connecting rods 16 and the diagonal struts 17. Instead of tubes can of course all other suitable profiles can also be used, such as U, T or 1 profiles. There are also a wide variety of options for hanging the scaffolding frame panels.
For example, the frame panels can be provided at their ends with fittings that surround the tubular crossbars and are shaped so that after the insertion of these fittings, the crossbars are reliably prevented from sliding or sliding out of the hook. On the other hand, it is also possible to use an upwardly open U-profile with straight or angled flanges for the crossbars 13, into which the hook-shaped fittings engage.
Instead of two fittings provided at the two corners of a narrow side of the scaffolding frame panel, a continuous profile attached to this narrow side can be provided, which is designed so that it either encompasses the tubular crossbars or engages in a U-profile. Instead of a U-profile, the crossbars can also consist of a T-profile with an upwardly directed web, the web being used to hang the fittings or the profile attached to the end face of the frame.
Furthermore, it is also entirely possible to provide special fastening elements on the crossbars 13, for example pins or tilt pins, into which eyelets fastened to the scaffolding frame panels are hung. In this case, the profiles forming the crossbars can be arranged so that they point upwards with a smooth surface, for example the web of a U-profile, in which case the fastening elements are fastened to this surface, for example by welding, screws or riveting . If the crossbars in the manner just indicated show a curved or flat surface facing upwards, holes or slots can also be provided in this surface, into which hooks attached to the end faces of the scaffolding panels engage.
It is therefore possible to adapt the framework to any system for external frameworks, so that elements of the system in question for external frameworks can be used in connection with the framework according to the invention.
In Fig. 4 the frame is shown in a half-folded state in plan view to show the manner in which the process of folding is carried out. Fig. 5 shows the folded frame. It can be seen without further ado that the framework takes up an extremely small amount of space in the folded state.
In the example described above, it was assumed that the part 3 forming the longitudinal side consists of two individual frames 3a and 3b connected to one another by joints 21. Of course, it is also possible to zen together the longitudinal side from more than two such individual frames, for example to obtain the possibility of making longer scaffolds foldable in this way. If necessary, it is then advantageous, for example, in the middle of the middle frame to attach a downward-facing connector on the lower longitudinal bar, which stands up as a foot on the floor.
Of course, the possibilities described above are only examples and it is entirely possible to design a Zimmerge scaffolding in accordance with the concept of the invention in a different way. For example, the two longitudinal bars 15 'forming the backrest can also be connected to one another in some other way, for example by means of a wave-shaped pipe coil, instead of the parts 16' and 17 '. Likewise, one can limit the scaffolding to form the scaffolding unit 1, 2, 3, only use the upper most and the bottom crossbar horizontally and otherwise stiffen the vertical frame of the two narrow sides by diagonal struts.