KLEMMVERBINDUNG MIT AUSRICHTHILFE
Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klemmverbindung für ein Präsentationsgestell, mit dem Waren in Showräumen präsentiert werden können. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Klemmverbindung, mit der Rohre und Verbindungselemente zu Gestellen in der Form von Regalen, Vitrinen, Schränken und ähnlichem aufgebaut werden können, wobei die Verbindung zwischen den Rohren und Verbindungselementen einzig durch Klemmen zwischen Rohrstücken und Verbindungselementen ohne weitere Sicherungselemente hergestellt wird.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf ein
Präsentationssystem, das eine Vielzahl von Klemmverbindungen der oben genannten Art umfasst .
Präsentationssysteme, die als Regale, Vitrinen, Schränke, Tische oder Podeste beispielsweise aus Geschäften oder anderen Präsentierräumen, wie Messeständen, bekannt sind, dienen dazu, verschiedene Waren für den Käufer bzw. Messebesucher ansprechend zur Schau zu stellen. Dabei sollen die Einzelelemente, aus denen die Präsentationssysteme aufzubauen sind, möglichst flexibel einsetzbar sein, sich rasch aufbauen lassen, da sie oftmals nur für kurze Zeit in einer Konfiguration benötigt werden, und dennoch einen guten Zusammenhalt gewährleisten, auch im beladenen Zustand. Schließlich ist es wünschenswert, dass die Präsentationssysteme einerseits aufgrund des flexiblen Einsatzes verschiedener Bauteile, andererseits auch durch die Art der Bauteile selbst sich kostengünstig herstellen lassen. Außerdem wird verlangt, dass durch die Präsentationssysteme ein optisch ansprechender Warenträger realisiert wird.
Stand der Technik
Es sind Präsentationssysteme in der Technik bekannt, die eine Vielzahl von Klemmverbindungen umfassen und die angesprochenen Anforderungen erfüllen.
In der CH-A-454 555 wird eine Klemmverbindung beschrieben, die aus einem im Querschnitt quadratischen Rohrstück einerseits sowie einem Gegenstück besteht, das die Querschnittsform eines Kreiszylinders hat und mit vier, zueinander um 90° versetzt angeordneten Vertiefungen bzw. Abflachungen versehen ist. In einer Montagestellung, in der die Abflachungen in Richtung auf die Seitenflächen des quadratischen Rohrs gerichtet sind, lässt sich das im wesentlichen kreiszylindrische Rohrstück in das quadratische Rohrstück einschieben. Zum Herstellen der Verbindung wird das im wesentlichen zylindrische Rohrstück anschließend um 45° gedreht, wodurch die nicht abgeflachten Bereiche mit den Seiten des im Querschnitt quadratischen Rohrs eine Klemmverbindung eingehen. Die beschriebene Verbindung ist gemäß der CH-A-454 555 auch zur Verbindung mehrerer Rohre über einen gemeinsamen Knotenpunkt vorgesehen, wenn der Knotenpunkt mit entsprechend vielen Rohrstücken bzw. Gegenstücken versehen ist.
Eine Weiterentwicklung der in der CH-A-454 555 beschriebenen Klemmverbindung ist in der EP 1 030 067 AI gezeigt. Dabei wird ein Verbindungselement mit einem Rohrstück über eine Klemmverbindung verbunden, wobei durch mehrere solche Verbindungen ein Präsentationsgestell herstellbar ist. Von dem Verbindungselement erstrecken sich Zapfen, die in ein Rohrstück in einer ersten Position des Rohrstücks zum Zapfen eingesteckt werden können und durch Verdrehen auf dem Zapfen in eine Klemmstellung mit dem Zapfen gebracht werden können. Dabei werden die Klemmzonen von Querrippen gebildet, die zwischen den Zapfen umlaufenden radialen Knoten liegen, und
einen oberen Gipfel aufweisen. Ferner fallen die Klemmzonen zu den benachbarten Abflachungen hinab .
Beiden der genannten Klemmverbindungen ist es gemeinsam, dass die Klemmung zwischen Klemmzonen und auf dem innenliegenden Zapfen Seitenwänden eines Rohrstücks erfolgt, wobei die einzelnen Klemmbereiche linienförmig sind, wodurch eine labile Gleichgewichtslage in der Klemmstellung erzielt wird.
Eine Einrichtung zum schraubenlosen Befestigen eines Rohrs ist aus der DE 15 75 319 B bekannt, bei der eine Hülse mit regelmäßigem polygonalen Außenquerschnitt in ein Rohr mit geometrisch ähnlichem Innenquerschnitt eingeführt wird, wobei die mit dem Rohr zu befestigenden Zapfen ihrerseits axiale Vorsprünge aufweisen, die der Anzahl der Polygonseiten entsprechen, so dass die axialen Zapfenvorsprünge im Befestigungszustand der Hülse mit in den Polygonseiten des Hülseninneren angeordneten Arretierrillen zusammenwirken, die den Polygonecken des Rohres zugewandt sind.
Darstellung- der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Klemmverbindung vorzusehen, bei der die Festigkeit einer hergestellten Verbindung möglichst hoch ist, wobei dennoch eine kostengünstige Fertigung gewährleistet bleiben soll . Schließlich sollen den optischen Eindruck störende Elemente zur Sicherung der Klemmverbindung vermieden werden.
Zusätzlich liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein flexibel einsetzbares Präsentationssystem zu schaffen, das vielseitig anwendbar und kostengünstig herzustellen ist.
Die genannten Aufgaben werden durch eine Klemmverbindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1, ein Präsentationssystem mit den Merkmalen des Anspruchs 12 und ein Verbindungselement mit den Merkmalen des Anspruchs 15 gelöst .
Dabei ist anzumerken, dass mit dem Begriff "Abstand" in dieser Beschreibung sowie in den Ansprüchen jeweils die kürzeste Entfernung zwischen einem Punkt und einer Fläche bzw. zwischen zwei Flächen oder einer Linie und einer Fläche bezeichnet wird.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, durch das Vorsehen von Ausrichthilfen den korrekten Sitz des Rohrstücks und des Verbindungselements zueinander in der Klemmstellung zu verbessern. Insbesondere soll statt einer labilen Gleichgewichtslage im Klemmzustand eine stabile Gleichgewichtslage im Klemmzustand vorhanden sein. Dazu werden die Ausrichthilfen dergestalt geformt, dass sie eine Justierfläche haben, die in der Klemmstellung parallel zu einer Seite des Rohrstücks ist und an dieser Seite anliegt, so dass die Seite des Rohrstücks entsprechend über eine Fläche und nicht nur über eine Linie unterstützt wird. Dadurch wird ein unerwünschtes Verdrehen weitgehend verhindert, da anfänglich beim Lösen der Klemmverbindung eine höhere Kraft aufgebracht werden muss. Hierzu ist anzumerken, dass eine Justierfläche im Sinn der Erfindung nicht nur durch eine kontinuierliche Fläche im herkömmlichen Sinn, sondern auch durch andere Mittel, beispielsweise mindestens zwei entsprechend positionierte punktförmige Erhebungen, die eine nicht materiell ausgebildete Justierebene definieren, realisiert sein kann. Eine Justierebene im beschriebenen Sinn soll somit durch den Begriff "Justierfläche" ebenfalls umfasst sein.
Bei der Montage und Demontage tritt ebenfalls ein erhöhter Widerstand auf. Diese Notwendigkeit des Aufbringens einer erhöhten Kraft kann jedoch dadurch umgangen werden, dass das Rohrstück und das Verbindungselement zunächst in die aufeinander ausgerichtete Position gebracht werden und dann parallel zur Rohrlängsachse ineinander eingeschoben werden, so dass das Rohrstück auf die Ausrichthilfen in Längsrichtung
der Anschlussstücke aufgeschoben wird. Somit werden die Vorteile einer verhältnismäßig einfachen und raschen Montage weiterhin gewährleistet, wobei selbstverständlich auch der herkömmliche Montageweg, also zunächst vollständiges Aufschieben und anschließendes Verdrehen in die Klemmposition, gewählt werden kann. Gleichzeitig wird jedoch der Sitz der Verbindungselemente und der Rohrstücke zueinander verbessert und die Verbindung gegen ungewolltes Verdrehen oder Verrutschen stabiler gemacht .
Je nach Anzahl und Lage der Ausrichthilfen am Anschlussstück des Verbindungselements wird ferner eine kostengünstige Fertigung, beispielsweise durch Guss und einfache Nachbearbeitung durch Strahlen, gewährleistet. Damit bleibt die Klemmverbindung und somit das gesamte Präsentationssystem kostengünstig herstellbar.
Aufgrund der Tatsache, dass die Ausrichthilfen sich im zusammengebrachten Zustand, also im Klemmzustand, innerhalb der Rohrstücke befinden, sind sie nach außen hin nicht sichtbar, wodurch ein ansprechendes Erscheinungsbild eines aufgebauten Gestells oder eines ähnlichen Präsentationssystems erhalten bleibt .
Vorteilhafte Ausführungsformen sind durch die übrigen Ansprüche gekennzeichnet.
Vorzugsweise weist der polygonale Querschnitt des Rohrstücks vier Ecken auf, ist also quadratisch. Andere polygonale Querschnitte (Dreieck, Fünfeck, Sechseck...) sind jedoch auch denkbar. Durch die quadratische Form des Rohrstücks ist einerseits gewährleistet, dass eine verhältnismäßig gute Fertigung der Anschlussstücke möglich ist, da jeweils vier Klemmzonen und vier Einschubzonen vorzusehen sind, die zur Fertigung durch z. B. Gießen keine übermäßigen Anforderungen an das Werkzeug stellen. Die Klemmzonen bzw. Einschubzonen sind jeweils um 90° zueinander versetzt angeordnet, was
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Klemmstellung bzw. aus der Klemmstellung gedreht. Dabei wird das Verbindungselement in seiner ursprünglichen Position gehalten, wodurch eine Verdrehung zwischen Rohrstück und Verbindungselement ohne übermäßigen Kraftaufwand der montierenden Person möglich ist. Gleichzeitig kann eine rasche Montage bzw. Demontage sichergestellt werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft anhand der beigefügten Figuren, beschrieben, in denen:
Figur 1 ein erfindungsgemäßes Verbindungselement zeigt, von dem sich drei Anschlussstücke erstrecken;
Figur 2 ein erfindungsgemäßes Verbindungselement zeigt, von dem sich vier Anschlussstücke erstrecken;
Figur 3 eine vergrößerte Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Verbindungselement ist, von dem sich drei Zapfen erstrecken;
Figur 4 ein Rohrstück zur Herstellung einer Klemmverbindung mit einem der in Figuren 1 bis 3 gezeigten Verbindungselemente ist; und
Figur 5 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Klemmverbindung ist, wobei auf ein Verbindungselement mit drei Anschlussstücken zwei Rohrstücke bereits im Klemmzustand aufgeschoben sind und ein Rohrstück sich im Montagezustand befindet .
Wege zur Ausführung der Erfindung
Figur 1 zeigt in perspektivischer Ansicht ein Verbindungselement 10, das zusammen mit einem Rohrstück 12 (siehe Figur 4) die erfindungsgemäße Klemmverbindung bildet.
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In Figur 4 ist ein Rohrstück 12 zur Verwendung mit einem der Verbindungselemente aus Figuren 1 bis 3 dargestellt. Das Rohrstück weist einen polygonalen Querschnitt mit vier Ecken auf. Insbesondere ist der Querschnitt des Rohrstücks 12 quadratisch. Dabei sind die Innen- und Außenflächen des Rohrstücks 12 parallel zueinander angeordnet.
Unter Bezug auf Figur 5 wird nunmehr beschrieben, wie ein Rohrstück 12 mit einem Verbindungselement 10 zusammengefügt wird.
Zunächst wird das Rohrstück 12 über eines der Anschlussstücke 14 eines Verbindungselements 10 aufgeschoben, wobei die Innenecken des Rohrstücks 12 im wesentlichen über den Scheitelbereichen der Klemmzonen 18 des Anschlussstücks 14 liegen. Entsprechend sind die Rohrinnenseiten des Rohrstücks 12 im wesentlichen über den Einschubzonen 14 beim Einschubvorgang angeordnet .
Das Rohrstück 12 wird so weit auf das Verbindungselement 10 aufgeschoben, bis es am Knotenbereich 16 anstößt. Anschließend wird mit Hilfe eines Montagewerkzeugs bzw. von Hand das Rohrstück gegen das Verbindungselement 10 verdreht. Im dargestellten Fall eines Rohrstücks 12 mit quadratischen Querschnitt und entsprechend gestalteten Anschlussstücken an den Verbindungselementen 10 ist eine Drehung des Rohrstücks um 45° erforderlich. Durch diese Drehung um 45° wird das Rohrstück 12 aus einer Montagestellung, die der in Figur 5 dargestellten Stellung des mit 12 ' bezeichneten Rohrstücks entspricht, in eine Klemmstellung gedreht. Diese Klemmstellung ist in Figur 5 mit Referenzziffer 12 bezeichnet. In der dargestellten Ausführungsform fluchten in der Klemmstellung die Stirnflächen des würfelförmigen Knotenbereichs 16 mit den Außenflächen des Rohrstücks 12. Ferner ist zwischen dem würfelförmigen Knotenbereich 16 des Verbindungselements 10 und dem in Klemmstellung sich befindlichen Rohrstück 12 nahezu keine Fuge vorhanden. Zum in
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Widerstand beim Montieren, der aufgrund der Klemmzonen sowie der Ausrichthilfen 22 hervorgerufen wird, soweit überwunden werden, dass das Rohrstück 12 mit dem Verbindungselement 10 in eine gegenseitige Klemmstellung gebracht wird. Aufgrund der Ausrichthilfen 22 wird die Klemmung zwischen Rohrstück 12 und Verbindungselernent 10 nicht nur als linienförmige Klemmung entlang wohl definierter Scheitellinien der Klemmbereiche hervorgerufen. Vielmehr verhindern die flächenartige Gestaltung der Ausrichthilfen 22 ein unbeabsichtigtes Verdrehen des Verbindungselements 10 im Bezug auf das Rohrstück 12.