DE29802287U1 - Vorrichtung zur Sicherung eines Verbindungsteiles an einem Knotenpunkt - Google Patents
Vorrichtung zur Sicherung eines Verbindungsteiles an einem KnotenpunktInfo
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Description
M 167a
Behr, Karl-Günter, Krofdorfer Straße 47, 35444 Biebertal; Merczak, Peter, Benediktusstraße 35, 40549 Düsseldorf
Vorrichtung zur Sicherung eines Verbindungsteiles an einem
Knotenpunkt
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Sicherung eines mindestens ein rohrförmiges Anschlußende aufweisenden Verbindungsteiles
in einer Bohrung eines Knotenpunktes.
Auf Messen und in Ausstellungen werden zur Präsentation flächige oder räumliche Stabfachwerke eingesetzt, die zur Aufnahme unterschiedlichster
Panels oder dgl. dienen. Ein solches, flächiges oder räumliches Stabfachwerk besteht aus einer Vielzahl von stab- bzw.
rohrförmigen Verbindungsteilen, die jeweils an einem sogenannten Knotenpunkt mit anderen stab- oder rohrförmigen Verbindungsteilen
verbunden sind. Ein Knotenpunkt kann quaderförmig, kugelförmig oder
scheibenförmig ausgebildet sein und besitzt mindestens zwei unter einem'vorgegebenen Winkel zueinander angeordnete Bohrungen, in die
ein rohrförmiges Anschlußende des jeweiligen Verbindungsteiles eingesteckt wird. Ein solcher Knotenpunkt kann aber auch aus mindestens
zwei, unter einem vorgegebenen Winkel zueinander verlaufenden und einstückig miteinander verbundenen Rohrstücken bestehen, wobei
diese Rohrstücke die Bohrungen für die steckbare Aufnahme der rohrförmigen Anschlußenden der jeweiligen Verbindungsteile bilden. Um
nun die Verbindungsteile sicher am Knotenpunkt anzuschließen, sind die unterschiedlichsten Systeme bekannt. Beispielsweise ist es möglich,
die Verbindungsteile mittels einer Schraube in den Bohrungen des Knotenpunktes festzuklemmen. Dies ist bei einem kugelartig
ausgebildeten Knotenpunkt jedoch
nicht möglich, auch wenn Haltemagnete eingesetzt sind, die eine geringe
Haltekraft erzeugen. Hier werden dann diagonale Zugschnüre gespannt, die verhindern, daß das rohrförmige Anschlußende des Verbindungsteiles
die Bohrung verlassen kann. Ferner kann das rohrförmige Anschlußende eines Verbindungsteiles in der mit einem Gewinde
versehenen Bohrung des Knotenpunktes festgeschraubt werden. Dies ist jedoch nur teilweise möglich, da ein Knotenpunkt zum Anschluß
eines Verbindungsteiles nicht immer gedreht werden kann. Die vorbekannten und auf dem Markt befindlichen Verbindungssysteme besitzen
entweder keine ausreichende Steifigkeit, kein formschönes Aussehen, benötigen besondere Werkzeuge für die Montage und/oder sind nur mit
verhältnismäßig hohem Aufwand montierbar.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Sicherung eines mindestens ein rohrförmiges Anschlußende aufweisenden
Verbindungsteiles in einer Bohrung eines Knotenpunktes zu schaffen, die es ermöglicht, daß flächige oder räumliche Stabfachwerke
innerhalb kürzester Zeit und ohne besondere Werkzeuge aus mehreren Verbindungsteilen und Knotenpunkten stabil und formschön
zusammengesetzt bzw. zusammengesteckt werden können und gegen selbstätiges Lösen gesichert sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß das Verbindungsteil im Bereich seines rohrförmigen Anschlußendes
mindestens einen zumindest teilweise in axialer Richtung verlaufenden Schlitz aufweist und in diesem Bereich eine axial von außen
einschiebbare Klammer aufnimmt, daß die Klammer aus zwei um eine Achse schwenkbaren Doppelhebeln besteht, die über ein an ihren
inneren Enden angreifendes Element mit ihren anderen, äußeren Enden gegen die Innenwandung des Verbindungsteiles anpreßbar sind und damit
das Verbindungsteil in der Bohrung des Knotenpunktes festlegbar ist.
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-3-
Durch eine derartig ausgebildete Vorrichtung wird das rohrförmige
Anschlußende des Verbindungsteiles äußerst sicher in der Bohrung
des Knotenpunktes gehalten. Die Verbindung ist leicht und in kürzester Zeit und ohne Fachkenntnisse herzustellen. Der Anschlußbereich
eines Verbindungsteiles an einem Knotenpunkt besitzt ein schönes Aussehen. Besondere Diagonalstäbe oder Diagonalschnüre sind nicht
erforderlich.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den
Ansprüchen 2 bis 6 offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in einer Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Sicherung des rohrförmigen Anschlußendes
eines Verbindungsteiles in einer Bohrung eines Knotenpunktes gemäß der Erfindung und
Fig. 2 eine andere ^Ausgestaltung einer Vorrichtung gemäß der
Erfindung.
In den Fign. 1 und 2 der Zeichnung ist nur ausschnittsweise ein Knotenpunkt 1 im Schnitt gezeigt, der eine Bohrung 2 aufweist. Der
Knotenpunkt 1 kann aus Metall oder Kunststoff gefertigt sein und eine weitgehend beliebige Form besitzen. Der Knotenpunkt 1 kann die
Form eines Quaders, einer Kugel oder einer Scheibe aufweisen. Bedarfsweise kann der Knotenpunkt 1 auch aus mehreren Rohrstücken bestehen,
die durch einen Gießvorgang einstückig gefertigt sind. Entscheidend dabei ist jedoch, daß der Knotenpunkt 1 mindestens zwei
unter einem vorgegebenen Winkel zueinander verlaufende Bohrungen besitzt, die durch ihre Anordnung die Möglichkeit geben, ein flächiges
oder räumliches Stabfachwerk herzustellen. Für die Bildung eines solchen Stabfachwerkes werden mehrere Knotenpunkte 1 benö
-A-
tigt, wobei jeder Knotenpunkt 1 über mindestens ein Verbindungsteil
3 mit mindestens einem weiteren Knotenpunkt 2 verbunden ist.
Das Verbindungsteil 3 besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel
aus einem Rohr. Es ist jedoch auch möglich, das Verbindungsteil aus einem, einen vollen Querschnitt aufweisenden Stab herzustellen, wobei
jedoch dieser Stab dann mindestens ein rohrförmiges Anschlußende aufweisen muß. Ferner kann das Verbindungsteil 3 auch aus einer
Platte bestehen, die mindestens ein rohrförmiges Abschlußende aufweisen muß. Der Außendurchmesser des aus einem Rohr bestehenden
Verbindungsteiles 3 ist nun so bemessen, daß er dem Durchmesser der Bohrung 2 entspricht und möglichst ohne nennenswertes Spiel in die
Bohrung 2 des Knotenpunktes 1 eingesteckt werden kann. Das Verbindungsteil 3 kann aus Metall oder Kunststoff bestehen. In das Verbindungsteil
3 bzw. dessen Anschlußende ist nun eine Klammer 4 eingesteckt, die ähnlich wie eine Wäscheklammer ausgebildet ist. Die
Klammer 4 besteht aus zwei Doppelhebeln 5, die weitgehend gleich ausgebildet und spiegelbildlich zueinander angeordnet sind. Die Außenkontur
dieser Doppelhebel 5 befindet sich bei einem Verbindungsteil 3 mit kreisringförmigem Querschnitt auf einer Kreislinie und
ist nur geringfügig kleiner als der entsprechende Innendurchmesser des Verbindungsteiles 3, so daß die Klammer 4 ohne Kraftanstrengung
in das rohrförmige Verbindungsteil 3 eingeschoben werden kann. Zwischen den beiden Doppelhebeln 5 befindet sich eine Achse 6, um die
beiden Doppelhebel 5 gegeneinander verschwenkt werden können. Bedarfsweise kann die Achse 6 auch einstückig mit einem der Doppelhebel
5 ausgebildet sein (Fig. 2). Die Klammer 4 gemäß der Fig. 1 der Zeichnung ist nun so in das rohrförmige Verbindungsteil 3 eingeschoben,
daß die äußeren Enden der Doppelhebel 5 mit dem Ende des rohrförmigen Verbindungsteils 3 abschließen.
Mit geringfügigem Abstand von den inneren Enden der Doppelhebel 5 weist jeder derselben eine Bohrung 7, 8 auf. Die Bohrung 7 ist nun
so groß ausgebildet, daß sie den Schaft 9 einer Schraube 10 steckbar
aufnehmen kann. In die Bohrung 8 des Doppelhebels 5 ist nun Gewinde geschnitten, welches die Möglichkeit gibt, daß die Schraube
10 mit ihrem Gewinde aufweisenden Schaft 9 eingedreht werden kann. Um das Einstecken und Eindrehen der Schraube 10 in die Bohrungen 7,
8 zu ermöglichen, besitzt die Wandung des Verbindungsteiles 3 in diesem Bereich eine Bohrung 11, die erheblich größer ist als der
Querschnitt der Schraube 10. Der Querschnitt der Bohrung 11 ist so gewählt, daß sie einen Kopf 12 der Schraube 10 aufnehmen kann, der
mit seiner Unterseite auf dem in der Zeichnung oberen Doppelhebel 5 anliegt. An diesen Kopf 12 der Schraube 10 schließt sich nach außen
ein beispielsweise gerändeltes Handrad 13 an, über welches die Schraube 10 gedreht werden kann.
Bei einer Drehung dieser Schraube 10 - hier Rechtsgewinde vorausgesetzt
- im Uhrzeigersinn werden die beiden inneren Enden der Doppelhebel 5 um die Achse 6 gegeneinander bewegt. Die Bewegung hat
zwangsläufig zur Folge, daß sich die äußeren, jedoch noch innerhalb des Verbindungsteiles 3 befindlichen Enden der Doppelhebel 5 nach
außen bewegen und damit zunächst an der inneren Wandfläche des Verbindungsteiles
3 zum Anliegen kommen. Das in der Bohrung 2 befindliche Ende des Verbindungsteiles 3 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel
mit vier gleichmäßig über den Umfang verteilten, axialen Schlitzen 14 versehen, von denen jedoch in der Zeichnung
nur drei Schlitze 14 zu sehen sind. In Abänderung dieser Darstellung können auch nur zwei Schlitze 14 eingearbeitet werden, die jedoch
einander gegenüberliegen. Bei einer weiteren Schwenkbewegung der Doppelhebel 5 über die Schraube 10 wird nun das in der Bohrung
2 befindliche Ende des Verbindungsteiles 3 geringfügig aufgeweitet und damit klemmend an der Wandung der Bohrung 2 zum Anliegen gebracht.
Dadurch ist eine äußerst feste Verbindung zwischen dem Knotenpunkt 1 und dem rohrförmigem Verbindungsteil 3 sichergestellt.
-6-
Um das Lösen des stabartigen Verbindungsteiles 3 von dem Knotenpunkt
1 aus dessen Bohrung 2 zu ermöglichen, muß lediglich die Schraube 10 wieder gelöst werden.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 stimmt zunächst weitgehend mit
dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 überein. Für gleiche Teile werden
daher die gleichen Bezugszahlen verwendet. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, daß hier die Bohrung 2 an ihrem inneren
Ende eine umlaufende Nut 15 mit halbkreisförmigem Querschnitt aufweist. Die äußeren Schenkel der Doppelhebel 5 weisen einen anders
ausgebildeten Querschnitt auf und ragen über das Anschlußende des Verbindungsteiles 3 hinaus. In diesem Bereich ist jeder Doppelhebel
5 mit einem Vorsprung 5a versehen, der in seinem Querschnitt der Nut 15 entspricht. In ihrer gezeichneten Grundstellung nehmen
nun die Doppelhebel 5 mit den Vorsprüngen 5a eine solche Lage ein, daß das größte Maß zwischen den äußeren Kanten der Vorsprünge 5a
nicht größer als der Querschnitt der Bohrung 2 ist, so daß das Verbindungsteil 3 mit der Klammer 4 gut bis zum inneren Ende der Bohrung
2 eingeführt werden kann. Sobald das Verbindungsteil 3 mit der Klammer 4 diese Lage einnimmt, wird auch hier die Schraube 10 im
Uhrzeigersinn gedreht. Dies führt ebenfalls zu einem Verschwenken der Doppelhebel 5, wobei deren Vorsprünge 5a in die Nut 15 eindringen.
Damit wird eine formschlüssige Verbindung zwischen der Klammer 4 und damit zwischen dem Verbindungsteil 3 und den Knotenpunkt 1
hergestellt. Bei einer solchen Ausgestaltung ist es zweckmäßig, daß der Kopf 12 und der Schaft 9 der Schraube 10 kein nennenswerten
Spiel in den Bohrungen 7 und 11 aufweisen. Um hier die Verbindung zu lösen, reicht es normalerweise nicht aus, die Schrauben 10 zurückzudrehen.
Hier sind die inneren Enden der Doppelhebel 5 verlängert und nehmen zwischen sich eine vorgespannte Feder 16 auf. Die
Vorspannung dieser Feder 16 ist so gewählt, daß die Doppelhebel 5 nach dem Lösen der Schrauben 10 immer wieder in ihre Ausgangslage
zurückkehren, so daß die Vorsprünge 5a der Doppelhebel 5 die Nut 15
im Knotenpunkt 1 verlassen und somit das Verbindungsteil 3 mit der Klammer 4 aus der Bohrung 2 entfernt werden kann. Die Schraube 10
ist in diesem Ausführungsbeispiel erheblich langer als bei der Fig.
1 ausgebildet und ragt mit ihrem Gewinde aufweisenden Schaft 9 in und durch eine gewindefreie Bohrung 3a, die in der Wandung des
rohrförmigen Verbindungsteiles 3 vorgesehen ist. Auch in dieser Bohrung 3a kann die Schraube 10, allerdings nur geringfügig, geführt
sein.
In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles der Fig. 2 ist
es möglich, das in die Bohrung 2 ragende Anschlußende des Verbindungsteiles 3 auch mit in axialer Richtung verlaufenden Schlitzen
14 ähnlich der Fig. 1 zu versehen. Dadurch kann erreicht werden, daß zusätzlich auch hier die Wandung des Verbindungsteiles 3 gegen
die Wandung der Bohrung 2 gepreßt wird, wie dies bereits anhand der Fig. 1 erläutert wurde. Ferner 1st .es möglich, die Schraube 10 und
die Gewinde aufweisende Bohrung 8 mit Linkgewinde zu versehen. Die axialen Schlitze 14 können auch einen anderen Verlauf aufweisen,
wobei jedoch immer eine gewisse axiale Richtung vorhanden sein muß, damit eine Aufweitung des rohrförmigen Anschlußendes des Verbindungsteiles
3 erreichbar ist.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Sicherung eines mindestens ein rohrförmiges
Anschlußende aufweisenden Verbindungsteiles in einer Bohrung eines Knotenpunktes, insbesondere zur Bildung von flächigen
oder räumlichen Stabfachwerken und dgl., dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsteil· (3) im Bereich seines rohrförmigen Anschiußendes mindestens einen zumindest teiiweise in axiaier
Richtung veriaufenden Schutz (14) aufweist und in diesem Bereich
eine axial von außen einschiebbare Klammer (4) aufnimmt, daß die Klammer (4) aus zwei um eine Achse (6) schwenkbaren
Doppelhebeln (5) besteht, die über ein an ihren inneren Enden angreifendes Element (10) mit ihren anderen, äußeren Enden gegen
die Innenwandung des Verbindungsteiles (3) anpreßbar sind und damit das Verbindungsteil (3) in der Bohrung (2) des Knotenpunktes
(1) festlegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Anschlußende des Verbindungsteiles (3) über die Klammer (4) kraft- und/oder formschlüssig mit dem Knotenpunkt (1)
kuppelbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch loder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Doppeihebel· (5) entgegen der Kraft einer Feder
(16) gegen das Anschlußende des Verbindungsteiies (3) anpreßbar
sind.
• · · i
-2-
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß den beiden Doppelhebeln (5) eine Schraube (10) für die Schwenkbewegung zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Doppelhebel (5) spiegelbildlich zueinander ausgebildet und angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelhebel (5) an ihren äußeren Enden radial nach außen
gerichtete Vorsprünge (5a) und die Bohrung (2) des Knotenpunktes (1) denselben entsprechende Hinterschneidungen (15)
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29802287U DE29802287U1 (de) | 1998-02-11 | 1998-02-11 | Vorrichtung zur Sicherung eines Verbindungsteiles an einem Knotenpunkt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29802287U DE29802287U1 (de) | 1998-02-11 | 1998-02-11 | Vorrichtung zur Sicherung eines Verbindungsteiles an einem Knotenpunkt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29802287U1 true DE29802287U1 (de) | 1998-05-14 |
Family
ID=8052481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29802287U Expired - Lifetime DE29802287U1 (de) | 1998-02-11 | 1998-02-11 | Vorrichtung zur Sicherung eines Verbindungsteiles an einem Knotenpunkt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29802287U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002008531A1 (en) * | 2000-07-24 | 2002-01-31 | Aluminova As | Device for an end attachment |
| CN104299532A (zh) * | 2014-09-12 | 2015-01-21 | 广东日美光电科技有限公司 | 一种手提式灯箱快速拆装结构 |
-
1998
- 1998-02-11 DE DE29802287U patent/DE29802287U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2002008531A1 (en) * | 2000-07-24 | 2002-01-31 | Aluminova As | Device for an end attachment |
| CN104299532A (zh) * | 2014-09-12 | 2015-01-21 | 广东日美光电科技有限公司 | 一种手提式灯箱快速拆装结构 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980625 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010702 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040901 |