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DE29912969U1 - Knotenschloß - Google Patents

Knotenschloß

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Publication number
DE29912969U1
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DE
Germany
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elements
profile elements
collars
carrier profile
cross
Prior art date
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DE29912969U
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English (en)
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Publication of DE29912969U1 publication Critical patent/DE29912969U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/40Joints for furniture tubing
    • F16B12/42Joints for furniture tubing connecting furniture tubing to non-tubular parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

• * i ta ·
Winkler, Karl, lndustriestr. 1 + 2, 48249 Dülmen "Knotenschloß"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Knotenschloß bzw. eine
Knotenschloßverbindung für ein Traggestell gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Unter dem Begriff „Traggestell" wird im vorliegenden Fall eine Anordnung verstanden, mit der Querelemenie an im wesentlichen vertikal ausgerichtete Trägerprofilelemente angeschlossen werden, wobei die Querelemente entweder selbst die horizontalen Fachboden des Traggestells bilden oder als Stützen für von den Querelementen getragenen Bauteilen dienen, wobei diese Bauteile auch Wandelemente sein können, so daß mit
dem erfindungsgemäßen Knotenschloß nicht nur ein reines Traggestell aufgebaut werden kann, sondern beispielsweise auch ein oder mehrere Schrankfächer gebildet werden können.
Im Oberbegriff wird von der DE 38 03 223 C1 ausgegangen,
wobei bei dieser Anordnung aber die Trägerprofilelemente mit längsverlaufenden, hinterschnittenen Aufnahmenuten ausgerüstet sind und die Querprofilelemente über einen Nutenstein und entsprechende Klemmmittel an den Trägerprofilelementen festgelegt werden.
Für viele Anwendungsbereiche sind die mit über ihre Außenseite verlaufende Nuten ausgerüsteten Trägerprofilelemente nicht einsetzbar und die Verbindung von Trägerprofilelementen und Querelementen ist aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein System zum Verbinden von Bauelementen zu schaffen unter Zuhilfenahme eines Knotenschlosses, wobei die Querelemente den problemlosen Aufbau eines Traggestelles oder Schrankelementes ermög
lichen.
• · ■* &iacgr; · .· t &idiagr; 5 *
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches und der nebengeordneten Ansprüche 2 und 3 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen 4 bis
9 erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird vorgeschlagen, daß der gewünschten Fachhöhe entsprechende Trägerprofilelemente eingesetzt werden, die also nicht über die ganze Höhe des ge
bildeten „Traggestelles" durchlaufen und daß nunmehr an diese einzelnen Trägerprofilelemente Querelemente anschließbar sind, beispielsweise ein, zwei, drei oder vier Tragelemente, die nunmehr entweder die quergerichteten Fachboden bilden oder die quer und vertikal ausgerichtete Wandelemente tragen.
Die Trägerprofilelemente werden über eine Schraubverbindung miteinander verbunden, wobei diese Schraubverbindung gleichzeitig die Querelemente festlegt und wobei weiterhin gemäß der Erfindung Füllstücke vorgesehen sind, die in ihrem Außenum
fang etwa dem Außenumfang der Trägerprofilelemente entsprechen, aber als Viertel-, Halb- oder Dreiviertelelemente ausgebildet sind, so daß sie in Verbindung mit den auf Gehrung geschnittenen Querelementen im Bereich der Verbindung der übereinander angeordneten Trägerprofilelemente den sonst
offenstehenden Raum verschließen, d. h. in Summe einen Bereich von 360° ausfüllen.
Die Trägerprofilelemente können rund oder polygonal ausgebildet sein, wobei, wenn die Trägerprofilelemente polygonal ausgebildet sind, innerhalb des polygonalen Innenraumes des Trägerprofilelementes ein rundes Innengewinde geschaffen wird, das mit den runden Festlegscheiben zusammenwirkt, wobei dann auch die Füllstücke entsprechend dem Außenprofil der Trägerprofilelemente gestaltet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 in einer auseinandergezogenen Darstellungsweise
zwei Trägerprofilelementeabschnitte mit zwei
Querelementeabschnitte mit den erforderlichen Verbindungsbauteilen und einem Füllstück, in Fig. 2 schaubildlich das zusammengebaute Bauteil
gemäß Fig. 1 und die anderen möglichen Formen der Füllstücke und in den
Fig. 3 u. 4 abgeänderte Ausführungsformen.
In den Fig. 1 und 2 sind mit 1 und 2 Trägerprofilelemente bezeichnet, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel rund ausgebildet sind und an ihren aufeinanderzu gerichteten Enden
mit Innengewinde 5 und 6 versehen sind.
Mit 3 und 4 sind die anzuschließenden Querelemente bezeichnet. In die Innengewinde 5 und 6 der Trägerprofilelemente 1 und 2 können Festlegscheiben 7 und 8 eingeschraubt werden, da
sie an ihrer Außenseite mit einem Außengewinde 10 bzw. 9 ausgerüstet sind, das mit dem Innengewinde 5 bzw. 6 der Trägerprofilelemente 1, 2 kämmt.
Diese Festlegscheiben 7, 8 werden über einen Schraubbolzen
11 mit Außengewinde 15 verbunden, wobei wenigstens in einer Festlegscheibe - bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Festlegscheibe 8 - ein Innengewinde 16 vorgesehen ist, das mit dem Außengewinde 15 des Schraubbolzens 11 kämmt.
Die Festlegscheiben 7 und 8 weisen auf ihren aufeinanderzu gerichteten Seiten Kragen 17 und 18 auf, die - wie aus der Darstellung deutlich ersichtlich - konisch ausgebildet sind.
Die Querelemente 3, 4 sind an ihren aneinander anschließen
den Enden auf Gehrung geschnitten und weisen an ihrer Ober-
und Unterseite Nuten 21, 22 auf, die mit den Kragen 17, 18 der Festlegscheiben 7, 8 zusammenarbeiten können.
Durch Einsetzen der Festlegscheiben 7, 8 in die Nuten 21, 22 der Querelemente 3, 4 und Festschrauben der Festlegscheiben 7, 8 über den Schraubbolzen 11 erfolgt nunmehr ein Festlegen der Querelemente 3, 4 und, wenn die Festlegscheiben 7, 8 in die entsprechenden Trägerprofilelemente 1, 2 eingeschraubt sind, ein Festlegen der Querelemente 3, 4 mit den TrägerprofiIelementen 1,2.
Bei Einsatz der beiden in Fig. 1 dargestellten Querelemente 3, 4 würde an der Rückseite ein freier Raum entstehen, der nicht nur unästhetisch ist, sondern auch dazu führen könnte, daß die Trägerprofilelemente 1 und 2 eine leichte Kippbewegung und/oder
Drehbewegung ausführen. Um dies zu verhindern, ist ein Füllstück 23 vorgesehen, das ebenfalls mit mit den Kragen 17, 18 zusammenwirkenden Nuten aufweist und in seiner Größe von der Anzahl der eingesetzten Querelemente 3, 4 abhängt, d. h.
bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel halbrund ausgebildet
ist. In gleicher Weise könnte es aber auch gemäß Fig. 2 als Viertelteil oder als Dreiviertelteil gestaltet sein.
Fig. 2 zeigt, daß durch diesen konstruktiven Aufbau ein Verbindungselement zum Aufbau eines Traggestelles hergestellt
werden kann, das kostengünstig ausgebildet ist, hohe Tragfähigkeiten aufweist und von einem Laien schnell zusammengesetzt werden kann.
Fig. 3 zeigt eine gegenüber Fig. 1 abgeänderte Ausführungs
form. Mit 1a und 2a sind Trägerprofilelemente bezeichnet, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls rund ausgebildet sind und zwischen denen ein oder mehrere Querelemente 3a eingesetzt werden sollen. Hierzu sind Festlegscheiben 7a, 8a vorgesehen, die mit Kragen 17a und 18a augerüstet
sind, wobei diese Kragen nur einseitig konisch gestaltet sind
und mit Nuten 21a an der Ober- und Unterseite des dargestellten Querelementes 3a zusammenwirken können. Bei 19 ist das Anlageende des Querelementes 3a erkennbar.
Auch in diesem Einsatzfall ist ein Schraubbolzen 11a mit
Außengewinde vorgesehen, auf den sich Muttern 30, 31 aufschrauben, die die Festlegscheiben 7a, 8a fest auf das Anlageende 19 des Querelementes 3a aufpressen und festlegen.
Zusätzlich sind Rohrkrallen 32, 33 vorgesehen, die Schraub
hülsen 34, 35 aufweisen, wobei diese Schraubhülsen 34, 35 mit Innengewinde versehen sind, das mit dem Außengewinde des Schraubbolzens 11a kämmen kann. Die Rohrkrallen werden in die Endbereiche der Trägerprofilelemente 1a, 2a eingedrückt und nunmehr kann durch Aufschrauben der Trägerprofil
elemente 1a, 2a über die Schraubhülsen 34, 35 auf dem Schraubbolzen 11a die Vebindung hergestellt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 sind die Trägerprofi Ielemente 1b und 2b mit Gewindehülsen 40, 41 versehen, die fest
in dem Inneren der Trägerprofilelemente 1b, 2b angeordnet sind und die ein Innengewinde aufweisen, das mit dem Außengewinde des Schraubbolzens 11a kämmen kann, so daß auch hier durch Festdrehen der Trägerprofilelemente 1b und 2b die Festlegscheiben 7a und 8a mit dem Anlageende 19 des Quer
elementes 3a verbunden werden kann.
Selbstverständlich können bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 3 und 4 die Querelemente 3a ebenso wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 auf Gehrung geschnitten sein und es
können entsprechende Füllstücke vorgesehen werden, die aus Übersichtlichkeitsgründen in der Zeichnung nicht dargestellt sind.

Claims (9)

1. Knotenschloß für ein Traggestell, bestehend aus Trägerprofilelementen (1, 2) und an diese anzuschließende Querelemente (3, 4) sowie einer Schraubverbindung zwischen den Trägerprofilelementen (1, 2) und den Querelementen (3, 4), gekennzeichnet durch
a) den vertikalen Abstand der Querelemente (3, 4), d. h. der Fachhöhe des Traggestells in ihrer Länge im wesentlichen entsprechende Trägerprofilelemente (1, 2),
b) am oberen und unteren Ende der Trägerprofilelemente (1, 2) angeordnete Innengewinde (5, 6),
c) eine obere und eine untere Festlegscheibe (7, 8), die mit Außengewinde (9, 10) ausgerüstet sind, die mit den Innengewinden (5, 6) kämmen können,
d) einen die obere mit der unteren Festlegscheibe (7, 8) verbindenden Schraubbolzen (11), der durch mittig in den Festlegscheiben (7, 8) vorgesehene Bohrungen (12, 14) geführt ist, wobei wenigstens eine der Bohrungen in den Festlegscheiben (7, 8) mit einem mit den Außengewinden (15) des Schraubbolzens (11) kämmenden Innengewinde (16) versehen ist,
e) aufeinanderzu gerichtete Kragen (17, 18) an den Festlegscheiben (7, 8),
f) Anlageenden (19, 20) an den Querelementen (3, 4), in denen Nuten (21, 22) an der Ober- und Unterseite ausgearbeitet sind, die mit den Kragen (17, 18) der Festlegscheiben (7, 8) fluchten.
2. Knotenschloß für ein Traggestell, bestehend aus Trägerprofilelementen (1a, 2a) und an diese anzuschließende Querelemente (3a) sowie einer Schraubverbindung zwischen den Trägerprofilelementen (1a, 2a) und den Querelementen (3a), gekennzeichnet durch
a) den vertikalen Abstand der Querelemente (3a), d. h. der Fachhöhe des Traggestells in ihrer Länge im wesentlichen entsprechende Trägerprofilelemente (1a, 2a),
b) eine obere und eine untere Festlegscheibe (7a, 8a),
c) einen die obere mit der unteren Festlegscheibe (7a, 8a) verbindenden Schraubbolzen (11a), der durch mittig in den Festlegscheiben (7a, 8a) vorgesehene Bohrungen (12a, 14a) geführt ist und durch Muttern (30, 31) die Festlegscheiben (7a, 8a) arretiert,
d) aufeinanderzu gerichtete Kragen (17a, 18a) an den Festlegscheiben (7a, 8a),
e) Anlageenden (19) an den Querelementen (3a), in denen Nuten (21a) an der Ober- und Unterseite ausgearbeitet sind, die mit den Kragen (17a, 18a) der Festlegscheiben (7a, 8a) fluchten,
f) sowie in den Endbereichen der Trägerprofilelemente (1a, 2a) einsetzbare Rohrkrallen (32, 33) mit je einer mittig angeordneten, mit Innengewinde versehenen Schraubhülse (34, 35), die mit dem Außengewinde des Schraubbolzens (11a) kämmen.
3. Knotenschloß für ein Traggestell, bestehend aus Trägerprofilelementen (1b, 2b) und an diese anzuschließende Querelemente (3a) sowie einer Schraubverbindung zwischen den Trägerprofilelementen (1b, 2b) und den Querelementen (3a), gekennzeichnet durch
a) den vertikalen Abstand der Querelemente (3a), d. h. der Fachhöhe des Traggestells in ihrer Länge im wesentlichen entsprechende Trägerprofilelemente (1b, 2b),
b) eine obere und eine untere Festlegscheibe (7a, 8a),
c) einen die obere mit der unteren Festlegscheibe (7a, 8a) verbindenden Schraubbolzen (11a), der durch mittig in den Festlegscheiben (7a, 8a) vorgesehene Bohrungen (12a, 14a) geführt ist und durch Muttern (30, 31) die Festlegscheiben (7a, 8a) arretiert,
d) aufeinanderzu gerichtete Kragen (17a, 18a) an den Festlegscheiben (7a, 8a),
e) Anlageenden (19) an den Querelementen (3a), in denen Nuten (21a) an der Ober- und Unterseite ausgearbeitet sind, die mit den Kragen (17a, 18a) der Festlegscheiben (7a, 8a) fluchten,
f) in den Trägerprofilelementen (1b, 2b) angeordnete, mit Innengewinde versehene Gewindehülsen (40, 41), die auf den Schraubbolzen (11b) auf schraubbar sind.
4. Knotenschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageenden (19, 20) auf Gehrung geschnitten sind und unter Einschluß eines Winkels aneinander anliegen.
5. Knotenschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Füllstücke (23).
6. Knotenschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerprofilelemente (1, 2; 1a, 2a; 1b, 2b) rund ausgebildet sind.
7. Knotenschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerprofilelemente (1, 2; 1a, 2a; 1b, 2b) polygonal ausgebildet sind.
8. Knotenschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderzu gerichteten Kragen (17, 18; 17a, 18a) wenigstens einseitig konisch ausgebildet sind.
9. Knotenschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (21, 22; 21a, 22a) in den Querelementen (3, 4; 3a) in Anpassung an die Kragen (17, 18; 17a, 18a) ebenfalls konisch ausgebildet sind.
DE29912969U 1998-09-05 1999-07-24 Knotenschloß Expired - Lifetime DE29912969U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20007339U1 (de) 2000-04-20 2000-08-03 Koch, Ilona, 70771 Leinfelden-Echterdingen Ladeneinrichtungssystem
WO2006026883A1 (de) * 2004-09-08 2006-03-16 Weber, Margrit Verschraubbarer möbelelementsatz

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20007339U1 (de) 2000-04-20 2000-08-03 Koch, Ilona, 70771 Leinfelden-Echterdingen Ladeneinrichtungssystem
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