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CH454555A - Verfahren zur Herstellung einer lösbaren Verbindung von Rohren mit unrundem oder quadratischem Querschnitt sowie Element zur Ausführung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer lösbaren Verbindung von Rohren mit unrundem oder quadratischem Querschnitt sowie Element zur Ausführung dieses Verfahrens

Info

Publication number
CH454555A
CH454555A CH1422166A CH1422166A CH454555A CH 454555 A CH454555 A CH 454555A CH 1422166 A CH1422166 A CH 1422166A CH 1422166 A CH1422166 A CH 1422166A CH 454555 A CH454555 A CH 454555A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pin
pipes
connecting element
tubes
element according
Prior art date
Application number
CH1422166A
Other languages
English (en)
Inventor
Fenner Armin
Fenner Hansjoerg
Original Assignee
Fenner Armin
Fenner Hansjoerg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fenner Armin, Fenner Hansjoerg filed Critical Fenner Armin
Priority to CH1422166A priority Critical patent/CH454555A/de
Priority to AT40867A priority patent/AT274289B/de
Publication of CH454555A publication Critical patent/CH454555A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/0446Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung einer lösbaren Verbindung von Rohren  mit umrundem oder quadratischem     Querschnitt    sowie Element zur Ausführung dieses Verfahrens    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung einer lösbaren Verbindung von  Rohren mit umrundem oder quadratischem Querschnitt  mit     Hilfe    eines Verbindungselementes in Form eines  zylindrischen Zapfens mit Abflachungen.  



  Die Erfindung bezieht sich weiter auf ein Element zur  Ausführung des Verfahrens zwecks Erstellung von     Ro-          tuskonstruktionen    wie Gestelle, Stühle und derglei.  chen.  



  Zur Herstellung von Rohrverbindungen, beispielswei  se für Messegestelle und dergleichen, die nach     verhält-          nismässig    kurzem Gebrauch wieder abgebrochen bzw.  demontiert werden müssen, werden hauptsächlich Muf  fen verwendet, in welche die miteinander zu verbinden  den Rohre hineingesteckt werden. Um den Rohren in den  Muffen einen ausreichenden Halt zu vermitteln, werden  Rohre und Muffen durch Maden- oder     Imbusschrauben     miteinander verklemmt.  



  Nach dem     erfindungsgemässen    Verfahren zur Her  stellung einer lösbaren Rohrverbindung mit Hilfe des  Verbindungselementes werden die miteinander zu verbin  denden Rohre mit den Rohrwänden den     Abflachungen     des Zapfens unmittelbar zugekehrt, auf den Zapfen  aufgeschoben, wonach der Zapfen gegenüber den Rohren  um seine Längsachse gedreht wird, derart, dass die  zylindrischen Teile des Zapfens an den     Innenwandteilen     der Rohre zur Anlage kommen, wobei sich Zapfen und  Rohre reibungsschlüssig verklemmen.  



  Das     erfindungsgemässe    Verbindungselement zwecks  Erstellung von Rohrkonstruktion zeichnet sich dadurch  aus, dass es einen zylindrischen Zapfen aufweist, dessen  Oberfläche an bestimmten Stellen mit Abflachungen  versehen ist, die sich über die ganze Zapfenlänge     erstrek-          ken,    wobei die Dicke des Zapfens - über die     Abflachun-          gen    gemessen - der kleinsten Lichtweite der zu verbin  denden Rohre entspricht.  



  Die Rohrverbindung hat der erwähnten bekannten  Rohrverbindung gegenüber den Vorteil einer rascheren  Montage bzw. Demontage, wobei Werkzeuge wie Schrau  benzieher oder Steckschlüssel in Wegfall kommen und  man ausserdem auch ohne Schrauben auskommen kann,    die erfahrungsgemäss oft verrosten, verklemmen oder  verloren gehen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein     Rohrverbindungselement    mit zwei zum  Aufschieben auf dasselbe bereiten Rohrstücken in schau  bildlicher Darstellung,       Fig.    2 das in     Fig.    1 dargestellte Verbindungselement  in einer besonderen Phase seiner Herstellung, und       Fig.3    ein als Knotenpunkt ausgebildetes Rohr  stück.  



  In     Fig.    1 und 2 bezeichnet 1 einen würfelför  migen Abschnitt eines     Vierkantrohres,    dessen Profil mit  demjenigen der miteinander zu verbindenden Rohre 4  und 5     (Fig.    1) übereinstimmt. Mit 2 ist ein Zapfen in       Form    eines     zylindrischen    Rohrstückes bezeichnet, dessen  Oberfläche an vier um je 90 Winkelgrade     gegenüberein-          ander    versetzten Stellen mit in der Rohrlängsrichtung  verlaufenden Einbuchtungen 3 versehen ist, die sich über  die ganze Rohrlänge erstrecken. Anstelle dieser Einbuch  tungen 3 können auch blosse Abflachungen vorgesehen  sein.

   Wichtig allein ist, dass die Dicke des Zapfens an den  Stellen der Einbuchtungen oder Abflachungen gegenüber  dem äusseren Zapfendurchmesser um ein bestimmtes  Mass kleiner ist, und zwar soll die Zapfendicke - über  diese Einbuchtungen oder Abflachungen gemessen - der  kleinsten Lichtweite LW des Rohrabschnittes 1     bzw.    der  miteinander zu verbindenden Rohre 4, 5     (Fig.    1) entspre  chen.  



  Zur Herstellung des     Rohrverbindungselementes    nach       Fig.    1 und 2 wird der Rohrzapfen 2, wie in     Fig.    2 gezeigt,  mit den Einbuchtungen 3 den     Innenwandteilen    la des  Rohrabschnittes 1 zugekehrt in diesen hineingeschoben,  derart, dass der Rohrzapfen auf beiden Seiten gleich weit  aus dem Rohrabschnitt 1 ausladet. Hierauf wird der  Rohrzapfen 2 gegenüber dem Rohrabschnitt 1 um 45  Winkelgrade gedreht, so dass nun die Einbuchtungen 3 in  die Diagonalen des quadratischen Querschnittes des  Rohrabschnittes 1 zu liegen kommen.

   Bei dieser Drehung  des Rohrzapfens 2 im vierkantigen Rohrabschnitt 1  laufen die zylindrischen     Aussenwandteile    2a des Rohr-           zapfens    2 auf die     Innenwandteile    la des Rohrabschnittes  1 auf,     wob--i    dieser letztere elastisch ausgeweitet bzw. der  Rohrzapfen 2 elastisch eingeschnürt wird, wobei die  beiden Teile 1 und 2 miteinander in reibungsschlüssige  Verbindung gebracht werden.

   Zur dauernden Fixierung  des Rohrzapfens 2 im     Vierkantrohrabschnitt    1 werden  diese beiden Teile durch eine bleibende     Imbusschraube    6  miteinander     verstiftet.    Ausserdem werden     Vierkantrohr-          abschnitt    1 und Rohrzapfen 2 noch mit einer durchge  henden Querbohrung 7 versehen, wie dies in     Fig.l     dargestellt ist.  



  Zur Herstellung der Rohrverbindung mit     Hilfe    des  vorstehend     beschriebenen    Verbindungselementes werden  die miteinander zu verbindenden Rohre 4. und 5     (Fig.    1),  mit den Rohrwänden la den Einbuchtungen 3 zugekehrt,  auf den Rohrzapfen 2 aufgeschoben, wonach der Zapfen  2 gegenüber den Rohren 4, 5 um 45 Winkelgrade um  seine Längsachse gedreht wird, derart, dass die zylindri  schen Teile 2a des Zapfens an den Wandteilen 4 bzw. 5a  der     Vierkantrohre    4, 5 zur Anlage kommen, wobei sich  Zapfen und Rohre reibungsschlüssig verklemmen.  



  Der Zapfendurchmesser und die über die Einbuch  tungen 3 gemessene Zapfendicke werden im Zusammen  hang mit Material und Wandstärke der Rohre derart  bemessen bzw. aufeinander abgestimmt, dass die Span  nungen, die sich beim Drehen des Zapfens 2 in den  Rohren 4, 5 bzw. bei dem dabei auftretenden     Reibungs-          verschluss    zwischen den zu verbindenden Teilen ergeben,  unter der     Elastizitätsgrenze    der verwendeten Materialien  liegen.  



  Anzahl und Verteilung der Abflachungen bzw. Ein  buchtungen 3 stimmen mit der Anzahl und     Verteilung     der Wände oder Ecken der miteinander zu verbindenden  Rohre überein. In dem gezeichneten Beispiel weist der  Rohrzapfen 2 vier um je 90 Winkelgrade     gegenüberein-          ander    versetzte Einbuchtungen 3 auf, entsprechend den  vier rechtwinklig zusammenlaufenden Wandteilen 4a  bzw. 5a der     Vierkantrohre        bzw.    deren um 90 Winkelgra  de     gegenübereinander    versetzten Ecken.

   Um die gegen  seitige Verdrehung des Rohrzapfens 2 und der Rohre 4, 5  zu erleichtern, sind die letzteren in genügendem Abstand  von ihren dem Verbindungselement zugekehrten Enden  mit wenigstens je einer durchgehenden Querbohrung  versehen, ähnlich der Querbohrung 7 im Mittelstück 1  des Verbindungselementes. Durch diese Querbohrungen  können dann als Hebel wirkende Stäbe hindurchgescho  ben werden, wie ein solcher in     Fig.1        strichpunktiert     angedeutet ist.  



  Das vorstehend beschriebene Verbindungselement  dient aber nicht nur zur Verbindung zweier koaxial  zueinander liegender gerader Rohre, sondern auch zur  Verbindung von mehreren Rohren mit einem gemeinsa  men Knotenpunkt, wie ein solcher in     Fig.    3 beispielsweise  dargestellt ist. In dem     dargestellten    Beispiel wird dieser  Knotenpunkt durch vier zusammengeschweisste Vierkant  rohrstutzen 8 bis 11 gebildet, wobei der vertikal verlau  fende Rohrstutzen 9 mit jedem der übrigen Stutzen 8, 10  bzw. 11 ein rechtwinkliges Eckstück bildet. Je nach       Bedarf    kann der Knotenpunkt auch anders zusammenge  stellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I. Verfahren zur Herstellung einer lösbaren Verbin dung von Rohren mit unrundem oder quadratischem Querschnitt mit Hilfe eines Verbindungselementes in Form eines zylindrischen Zapfens mit Abflachungen, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander zu verbin denden Rohre (4, 5) mit den Rohrwänden (4a bzw. 5a), den Abflachungen (3) des Zapfens (2) unmittelbar zuge kehrt, auf den Zapfen (2) aufgeschoben werden und dass hiernach der Zapfen (2) gegenüber den Rohren (4, 5) um seine Längsachse .gedreht wird, derart, dass die zylindri schen Teile (2a) des Zapfens an den Innenwandteilen (4a, 5a) der Rohre (4, 5) zur Anlage kommen, wobei sich Zapfen (2) und Rohre (4, 5) reibungsschlüssig verklem men.
    1I. Element zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, zwecks Erstellung von Rohrkonstruk tionen, insbesondere Gestellen, Tischen, Stühlen oder Schränken, gekennzeichnet durch einen zylindrischen Zapfen (2), dessen Oberfläche an bestimmten Stellen mit Abflachungen (3) versehen ist, die sich über die ganze Länge des Zapfens erstrecken, wobei die Dicke des Zapfens - über die Abflachungen (3) gemessen - der kleinsten Lichtweite (LW) der miteinander zu verbinden den Rohre (4, 5) entspricht, so dass der Zapfen (2), mit den Abflachungen (3) den Rohrwänden (4a, 5a) unmittel bar zugekehrt, in die Rohre (4, 5) hineingeschoben werden kann bzw. die Rohre (4, 5) über den Zapfen (2) geschoben werden können.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zapfendurchmesser und die über die Abflachung (3) gemessene Zapfendicke abhängig vom Material und der Wandstärke der Rohre (4, 5) derart aufeinander abgestimmt werden, dass die Span nungen, die sich beim Reibungsschluss zwischen dem Zapfen und den Rohren ergeben, unter der Elastizitäts- grenze der verwendeten Materialien liegen. 2. Verbindungselement nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Zapfen (2) im Bereiche seiner Längsmitte ein Mittelstück (1) aufweist, dessen Aussenprofil mit demjenigen der miteinander zu verbin denden Rohre (4, 5) übereinstimmt. 3.
    Verbindungselement nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Zapfen (2) durch ein Rohrstück gebildet ist. 4. Verbindungselement nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Rohrstück aus Stahl gebildet ist. 5. Verbindungselement nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Mittelstück (1) mit dem Zapfen (2) verklemmt und verstiftet ist. 6. Verbindungselement nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Zapfen (2) und das Mittelstück (1) mit einer Querbohrung (7) zum Hin durchstecken eines als Hebel verwendbaren Stabes verse hen sind. 7.
    Verbindungselement nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die Rohre (4, 5) und der Zapfen (2) durch nahtlos gezogene Stahlrohre gebildet sind. B. Verbindungselement nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass Anzahl und Verteilung der Abflachungen oder Einbuchtungen (3) des Zapfens (2) mit der Anzahl und Verteilung der Wände oder der Ecken miteinander zu verbindenden Rohre übereinstim men.
CH1422166A 1966-09-30 1966-09-30 Verfahren zur Herstellung einer lösbaren Verbindung von Rohren mit unrundem oder quadratischem Querschnitt sowie Element zur Ausführung dieses Verfahrens CH454555A (de)

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AT40867A AT274289B (de) 1966-09-30 1967-01-16 Element zur lösbaren Verbindung von Rohren mit eckigem, insbesondere quadratischem Querschnitt sowie Verfahren zur Herstellung einer Rohrverbindung mit Hilfe dieses Verbindungselementes

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