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WO2002030244A1 - Element für die rückenlehne und/oder eines sitzmöbels - Google Patents

Element für die rückenlehne und/oder eines sitzmöbels Download PDF

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Publication number
WO2002030244A1
WO2002030244A1 PCT/EP2001/010569 EP0110569W WO0230244A1 WO 2002030244 A1 WO2002030244 A1 WO 2002030244A1 EP 0110569 W EP0110569 W EP 0110569W WO 0230244 A1 WO0230244 A1 WO 0230244A1
Authority
WO
WIPO (PCT)
Prior art keywords
groove
frame
covering
pocket
seating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
PCT/EP2001/010569
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Nikolaus Schrewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mauser Office GmbH
Original Assignee
Mauser Office GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mauser Office GmbH filed Critical Mauser Office GmbH
Priority to AU2001293812A priority Critical patent/AU2001293812A1/en
Priority to EP01974249A priority patent/EP1248546B1/de
Priority to AT01974249T priority patent/ATE246890T1/de
Priority to DE50100496T priority patent/DE50100496D1/de
Publication of WO2002030244A1 publication Critical patent/WO2002030244A1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back

Definitions

  • the invention is directed to an element for the backrest and / or a piece of seating.
  • Another simple type of design is e.g. in folding chairs or the like, in that a cover designed as a pocket is placed between two upwardly projecting bars forming the side edges of the backrests.
  • Another design option is to clamp a covering between the two layers, for example by two-ply edge edges.
  • the term "textile covering” can mean any type of covering.
  • Plastic or leather coverings can also be provided here, but also coverings made from mixed materials.
  • the invention provides that the groove receiving the piping is formed in the side edges and in the upper backrest edge of the frame, it being possible in an additional embodiment that the edge edges of the side edges of the frame spring back slightly inwards in the lower region and without a groove are trained.
  • FIG. 3 shows a sectional illustration approximately along line AA in FIG. 6,
  • Fig. 4 is a simplified spatial representation of the
  • Fig. 5 shows the spatial representation of the frame with partially textile covering and in the
  • the element of seating, generally designated 1 in the figures, is supported by a frame 2, e.g. made of plywood, which is adapted to the desired contours of a spine of a seated person, as can be seen, for example, from FIG. 2.
  • the frame 2 is at least partially equipped with an inwardly pointing groove 3 over the largest course of its side edges 4 and its upper backrest edge 4a, into which a welt bead 5 of a textile covering, generally designated 6, engages, the welt bead 5 generally in the seam area the textile covering or the corresponding blanks is formed.
  • the edge region of the side edges 4 assigned to the lower edge 7 is slightly set back and thus has no welt groove, the set back regions are designated by 8 and generally serve to fix the backrest element 1.
  • FIG. 5 for the sake of illustration of a textile covering 6, the inner piping 5 is partially pulled outwards and shown separately.
  • the frames do not have to be made of plywood or pressed wood, as described here, other materials can also be used here, such as plastics, light metals or composite materials.

Landscapes

  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Abstract

Die Erfindung ermöglicht eine völlig freie Gestaltung der Rückenlehne bzw. der Sitzfläche nach den jeweiligen Erfordernissen bei gleichzeitiger Möglichkeit einer festen und sicheren, verrutschungsfreien textilen Bespannung, was erreicht wird durch ein Element für die Rückenlehne und/oder Sitzfläche eines Sitzmöbels mit einem die Randkontur bildenden Rahmen (2) aus Holz, Leichtmetall oder Kunststoff, welcher eine wenigstens bereichsweise in die Randschmalseite eingebrachte Nut (3) aufweist, sowie mit einer über den Rahmen gezogenen taschenartigen Bespannung (6) mit einem mit der Nut (3) in der Gebrauchslage korrespondierenden und in die Nut eingreifenden, innerhalb der Tasche an der Bespannung ausgebildeten Keder (5).

Description

"Element für die Rückenlehne und/oder eines Sitzmöbels"
Die Erfindung richtet sich auf ein Element für die Rückenlehne und/oder eines Sitzmöbels .
Bei Sitzmöbeln sind sehr unterschiedliche Gestaltungen von Rückenlehnen und/oder Sitzflächen mit Bespannungen bekannt, wobei die Bespannungen aus textilen Materialien, aus Kunststoffen, aus Leder od. dgl . gebildet sein können. Aus der DE-197 54 817-AI ist eine Rückenlehne mit einem Rahmen bekannt, wobei über den Rahmen eine taschenartige textile Bespannung gezogen wird, die an ihrem unteren Ende eingeschobene Profile aufweist, die umgefalzt unter Spannung in eine Nut eingeschoben werden, um die Bespannungstasche zu fixieren. Eine Befestigung von Bespannungsgurten, die bereichsweise in Teilnuten eingreifen, dann um rohrförmige Elemente gewickelt und verspannt werden, zeigt die DE-32 11 117-Al.
Eine andere einfache Art der Gestaltung besteht z.B. bei Klappstühlen od. dgl. darin, daß zwischen zwei nach oben ragenden, die Seitenkanten der Rückenlehnen bildenden Stäbe ein als Tasche ausgebildeter Bezug aufgestülpt ist. Eine andere Gestaltungsmöglichkeit besteht darin, eine Bespannung etwa durch Zweilagigkeit der Randkanten zwischen den beiden Lagen einzuspannen.
Es ist bekannt, Rückenlehnen bei Sitzmöbeln gekrümmt zu gestalten, um einen optimalen Sitzkomfort und insbesondere eine Unterstützung des Rückgrates zu erreichen.
Hier setzt die Erfindung an, deren Aufgabe darin besteht, eine völlig freie Gestaltung der Rückenlehne bzw. der Sitzfläche nach den jeweiligen Erfordernissen zu ermöglichen, bei gleichzeitiger Möglichkeit einer festen und sicheren, verrutschungsfreien textilen Bespannung.
Bei einem Sitzmöbelelement der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst .
Mit der Erfindung ist es möglich, die Bespannung sicher am Rahmen zu führen, ohne daß es zum Verrutschen der Bespannung kommt, da der innen liegende Keder der Bespannung in der Kedernut sicher geführt ist. An dieser Stelle sei bemerkt, daß mit der Bezeichnung "textile Bespannung" jede Art der Bespannung gemeint sein kann. Hier können beispielsweise auch Kunststoff- oder LederbeSpannungen vorgesehen sein, aber auch Bespannungen aus Mischmaterialien.
In Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß die den Keder aufnehmende Nut in den Seitenrändern und im oberen Lehnenrand des Rahmens ausgebildet ist, wobei in zusätzlicher Ausgestaltung vorgesehen sein kann, daß die Randkanten der Seitenränder des Rahmens im unteren Bereich geringfügig nach innen rückspringend und ohne Nut ausgebildet sind.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert . Diese zeigt in
Fig. 1 die Aufsicht auf einen Rückenlehnenrahmen,
Fig. 2 die Seitenansicht dieses Rahmens,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung etwa gemäß Linie A-A in Fig. 6, Fig. 4 eine vereinfachte räumliche Darstellung des
Rahmens ,
Fig. 5 die räumliche Darstellung des Rahmens mit teilweise textiler Bespannung sowie in den
Fig. 6 bis 10 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 bis 5 eine andere Rückenlehnengestaltung.
Das in den Figuren allgemein mit 1 bezeichnete Element eines Sitzmöbels wird von einem Rahmen 2, z.B. aus Sperrholz, gebildet, der den gewünschten Konturen eines Rückgratverlaufes einer sitzenden Person angepaßt ist, wie sich dies beispielsweise aus Fig. 2 ergibt. Der Rahmen 2 ist wenigstens bereichsweise mit einer nach innen weisenden Nut 3 über den größten Verlauf seiner Seitenränder 4 und seines oberen Lehnenrandes 4a ausgerüstet, in das ein Kederwulst 5 einer allgemein mit 6 bezeichneten textilen Bespannung eingreift, wobei die Kederwulst 5 in der Regel im Nahtbereich der textilen Bespannung bzw. der entsprechenden Zuschnitte ausgebildet ist.
Wie sich aus den Fig. 4 und 5 ergibt, ist der der Unterkante 7 zugeordnete Randbereich der Seitenränder 4 leicht zurückversetzt und weist damit keine Kedernut auf, die zurückversetzten Bereiche sind mit 8 bezeichnet und dienen in der Regel zur Fixierung des Rückenlehnenelementes 1.
In Fig. 5 ist noch aus Darstellungsgründen einer textilen Bespannung 6 der innen liegende Keder 5 bereichsweise nach außen gezogen und getrennt dargestellt.
In den Fig. 6 bis 10 ist eine abgewandelte Ausführung der Rückenlehnengestaltung dargestellt. Gleich wirkende Teile sind mit dem gleichen Bezugszeichen versehen, wie im Beispiel der Fig. 1 bis 5.
Natürlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung noch in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So müssen die Rahmen nicht, wie hier beschrieben, aus Sperrholz oder Preßholz gebildet sein, hier können auch andere Materialien zum Einsatz kommen, etwa Kunststoffe, Leichtmetalle oder Verbundwerkstoffe.

Claims

Patentansprüche ι
Element für die Rückenlehne und/oder eines Sitzmöbels mit einem die Randkontur bildenden Rahmen (2) aus Holz, Leichtmetall oder Kunststoff, welcher eine wenigstens bereichsweise in die Randschmalseite eingebrachte Nut (3) aufweist, sowie mit einer über den Rahmen gezogenen taschenartigen Bespannung (6) mit einem mit der Nut (3) in der Gebrauchslage korrespondierenden und in die Nut eingreifenden, innerhalb der Tasche an der Bespannung ausgebildeten Keder (5).
Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Keder (5) aufnehmende Nut in den Seitenrändern (4) und im oberen Lehnenrand (4a) des Rahmens (2) ausgebildet ist.
Element nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, daß die Randkanten der Seitenränder ( 4 ) des Rahmens ( 2 ) im unteren Bereich (8) geringfügig nach innen rückspringend und ohne Nut (3) ausgebildet sind.
PCT/EP2001/010569 2000-10-11 2001-09-13 Element für die rückenlehne und/oder eines sitzmöbels Ceased WO2002030244A1 (de)

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