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DE3211117A1 - Anordnung zur befestigung von bespannungsgurten - Google Patents

Anordnung zur befestigung von bespannungsgurten

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Publication number
DE3211117A1
DE3211117A1 DE3211117A DE3211117A DE3211117A1 DE 3211117 A1 DE3211117 A1 DE 3211117A1 DE 3211117 A DE3211117 A DE 3211117A DE 3211117 A DE3211117 A DE 3211117A DE 3211117 A1 DE3211117 A1 DE 3211117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
thickening
arrangement according
arrangement
spar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3211117A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Tillner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oke Heyde & Tillner V D
Original Assignee
Oke Heyde & Tillner V D
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oke Heyde & Tillner V D filed Critical Oke Heyde & Tillner V D
Priority to DE3211117A priority Critical patent/DE3211117A1/de
Priority to DE8208609U priority patent/DE8208609U1/de
Publication of DE3211117A1 publication Critical patent/DE3211117A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials
    • A47C5/04Metal chairs, e.g. tubular
    • A47C5/06Special adaptation of seat upholstery or fabric for attachment to tubular chairs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/02Upholstery attaching means
    • A47C31/04Clamps for attaching flat elastic strips or flat meandering springs to frames

Landscapes

  • Buckles (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

-Ar-
Anordnung zur Befestigung von Bespannungsgurten
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Befestigung von Bespannungsgurten an Holmen von Möbelgestellen. Als Unterfederungsmaterial für Sitz- und Liegemöbel werden üblicherweise Gummigurte, Metallfedern, Kunststoffgurte und Bespannungsgurte aus Kunststoff mit eingearbeiteten, fast dehnungsresistenten Verstärkungsfäden verwendet, und zwar sowohl für Wohnungs-Polstermöbel als auch für Camping-Möbel.
Für die oben beschriebenen bisher verwendeten Unterfederungsmaterialien gibt es eine Vielfalt von Befestigungselementen und -arten, welche jedoch gegenüber der hier behandelten Anbringung erhebliche Nachteile aufweisen.
Eine ebenfalls zur Befestigung an ungelochten Rohr-Holmen von Möbeln vorgesehene Anordnung für eine Rahmenbespannung ist aus der DE-OS 28 55 480 bekannt.
Hierin ist eine Rahmenbespannung von Sitz- oder Liegemöbeln beschrieben, bestehend aus jeweils in Längs- und/oder Querrichtung parallel zueinander verlaufenden Bändern aus Kunststoff und Befestigungsgliedern oder -holmen des Möbels, die eine jeweils um eine Rahmenstrebe unter Bildung einer Schlaufe herumgeführtes Bandende am Band selbst festlegen. Hierfür werden Befestigungsglieder vorgeschlagen, die mit den Bändern aus Kunststoff ein-
stückig gespritzte Formteile bilden. Dabei bilden die Bänder an äußeren Querrand ihrer Enden ein angeformtes Rierelgliec und an ihrer Bandunterseite in einem durch die Schiaufenweite bestimmter. Abstand zum Riegelglied einen Ansatz, der eine Rastaufnahme für das Riegelglied umfaßt.
Die Anordnung weist den Nachteil auf, daß sie ein relativ komplexes und großes Kunststoff-Formteil mit exakten Abmessungen erfordert, wobei erhebliche Kosten für die Bereitstellung der Form und die Fertigung selbst anfallen. Unterschiedliche Durchmesser der Rohrholme erfordern zudem unterschiedliche Abstände zwischen dem Riegelglied und der Rastaufnahme, wodurch Herstellung und Lagerhaltung wesentlich verteuert werden. Die unabdingbare Einhaltung einer genauen Längentoleranz zwischen den beiden Bandenden erfordert zudem die Herstellung in einer Doppelform, wodurch die Form- und Herstellungskosten weite; belastet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zur Befestigung von Bespannungsgurten an Holmen von Möbelgestellen zur Verfügung zu stellen, welche die geschilderten Nachteile vermeidet. Insbesondere soll die Anordnung nicht auf den Einsatz kostenträchtiger Kunststoff-Spritzguß-Werkzeuge angewiesen sein, sie soll ferner bei Holmen unterschiedlichen Durchmessers oder unterschiedlicher Querschnittsform in gleicher Weise anwendbar sein, und sie soll darüberhinaus zu einer festen Verbindung führen, wobei der Gurt am Holm anliegend einen glatten Übergang zwischen Gurt und Holm gewährleistet.
Die Lösung der Aufgabe gelingt bei einer Anordnung zur Befestigung von Bespännungsgurten an Holmen von Möbelgestellen dadurch,
COPY BAD ORIGIMAL
-S-
a) der Gurt im Bereich wenigstens eines seiner Enden eine quer zur Zugrichtung verlaufende Verdickung aufweist,
b) der Holm an einer der Zugrichtung des Gurtes abgewandten Seite mit einer Vertiefung versehen ist, die in Länge, Tiefe und/oder Form annähernd der wulstförmigen Verdickung entspricht,
c) die wulstförmige Verdickung in die Vertiefung eingelegt und der Gurt um den Holm soweit herumgeschlungen ist, daß er die wulstförmige Verdickung überdeckt.
Mit der Anordnung nach der Erfindung ergibt sich eine außerordentlich einfache und feste Verbindung zwischen Gurt und Holm. Die Gurtverdickung am Ende ist in verschiedenster Art leicht und unkompliziert herstellbar, ebenfalls die Vertiefung am Holm selbst. Durch die Umschlingung wird erreicht, daß der Halt des Gurtes am Holm im gleichen Maß zunimmt, wie eine auf den Gurt in Zugrichtung v/irkende Belastung. Sowohl die Zurichtung des Gurtendes als auch die Herstellung der Vertiefung im Holm selbst sind maschinell mit unkomplizierten Werkzeugen schnell und preisgünstig hers' llDar. Gleiches gilt von der Montage. Hierbei wird das verdickte Endteil des Gurtes in die Vertiefung eines Holmes eingelegt und anschließend um dessen Mantelfläche herumgelegt, so daß eine Überdekkung der Gurtlage erfolgt. Der Gurt wird anschließend zur anderen Seite gezogen. Sodann wird mit Hilfe einer maschinellen Spanneinrichtung eine den Gurt auseinanderziehende Spannung aufgebracht. Jetzt kann der Gurt um den Holm auf der anderen Seite
COPY
des Möbelgestelles herumgelegt und das verdickte Ende zwischen Gurt und Holm soweit eingeschoben werden, bis es in die Vertiefung einrastet. Anschließend wird die auseinanderziehende Spannung aufgehoben, so daß sich der Gurt strafft. Durch die übereinanderliegenden Lagen im Kantelbereich der Holme und die daraus resultierende Selbsthemmung wird verhindert, daß das Gurtende sich aus der Holmvertiefung herausziehen kann. Auf diese Weise kommt eine unkomplizierte, einfache, leicht zu montierende Verbindung zustande, deren Belastbarkeit der Zerreißfestigkeit des Gurtes entspricht.
Weitere Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind aus den Merkmalen der Unteransprüche erkennbar. Dabei ergibt sich die vorteilhafte Flexibilität der Erfindung bei der Ausführung
der Gurtverdickung daraus, daß diese beispielsweise als ein mit dem Gurt einstückig geformtes Teil, oder als ein angefügtes Materialteil gebildet sein kann, das mit dem Gurt durch Schweißen, Kleben, Heften, Klammern, Nieten, Nähen, oder in ähnlicher Weise verbunden sein kann, oder welches durch eine Querfalte im Gurt gebildet wird, oder auch gegebenenfalls
durch ein- Kunststoff- oder Gummiformteil nach Art eines
sogenannten Keders. Weiterhin können neben runde Holme auch solche mit polygonalem, insbesondere quadratischen Querschnitt, verwendet werden.
Vorteilhaft kann es auch sein, wenn die Verdickung im Abstand vom Ende des Gurtes angeordnet ist, wobei ein Stück Gurt wie eine "Fahne" über die Verdickung übersteht. Diese kurze "Fahne" sorgt dafür, daß schon im Hauptzugbereich des Gurtes ein festes Aufeinanderpressen des Gurtes auf den Rohrmantel gegeben ist.
Damit wird ein Herausziehen der Verdickung aus der Vertiefung unmöglich gemacht.
Eine weitere Verbesserung der Verbindung Gurt/Holm ist auch dadurch erreichbar, daß das Material des Gurtes eine Oberflächenbeschaffenheit aufweist, welche die Entstehung von Haftungs- und/oder Selbsthemmungskräften begünstigt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 a einen Holmteil eines Möbelgestelles, versehen mit einer erfindungsgemäßen Vertiefung, in perspektivischer Ansicht;
Figur 1 b ein Ende eines zugehörigen Bespannungsgurtes, in Form eines Kunststoffbandes mit eingearbeiteten, dehnungsresistenten Verstärkungsfaden, jedoch noch ohne angebrachte Verdickung, in perspektivischer Ansicht,
Figur 2 a eine erfindungsgemäß hergestellte Befestigungsanordnung, im Schnitt, mit einer gemäß
Figur 2 b hergestellten Verdickung des G\.a eendes, in perspektivischer Ansicht,
Figuren 3 a bis 9 a ähnliche Befestigungsanordnungen wie Figur 2 a, jedoch mit geringfügigen Abwandlungen, ebenfalls jeweils im Schnitt,
Figuren 3 b bis 9 b verschiedene, jedoch prinzipiell ähnliche Ausführungen der Gurt-Verdickung im Bereich des Gurtendes.
Q 9 "! 1 "M 7 OZi ί ! ι /
Figur 1 a zeigt ein Teilstück eines Holmes 1, der aus einem Metallrohr besteht. Dabei kann es sich beispielsweise un einen Holm 1 einer Camping-Liege handeln. Dieser ist in Richtung seiner Längserstreckung mit einer Vertiefung 2 versehen, die zur Aufnahme eines verdickten Endes 4 eines Bespannungsgurtes 3 vorgesehen ist. Wie die weiteren Figuren noch zeigen werden, richten sich die Abmessungen der Vertiefung 2 hinsichtlich Länge, Tiefe und Form nach der Breite des Gurtes 3 sowie nach der Form der Verdickung 4.
Figur 1 b zeigt ein Ende des Gurtes 3 mit den für das Gurtband typischen eingearbeiteten, dehnungs-resistenten Verstärkungsfäden 5. Im gezeigten Beispiel ist das Gürtende noch nicht für die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung vorbereitet, das heißt, der Gurt 3 weist noch keine Verdickung 4 auf. Die Anzahl der eingezogenen Verstärkungsfaden kann je nach Bandstärke und -breite unterschiedlich sein.
Figur 2 a zeigt im Schnitt die nach der Erfindung hergestellte Befestigungsanordnung zwischen dem Gurt 3 sowie dem Rohrholm I. Dieser ist mit einer annähernd halbrunden Vertiefung 2 versehen. In diese ist die Verdickung 4 des Gurtes 3 eingelegt, und mit einer 1 1/4-Umschlingung herumgelegt und wie durch die Pfeilspitze 6 angedeutet, mit einer .Zugkraft elastisch belastet. Γ:.;~ Verdickung 4 des Gurtes 3 nach der Figur 2 b wird durch Umlegen des Gurtendes 3' um eine Kederschnur 7 gebildet. Das umgelegt^ Gurtende 3' ist mit handelsüblichen Heftmaschinen-Klammern S mit dem Gurt 3 fest verbunden.
COPY
BAD ORIGINAL
Figur 3 a zeigt den Helm 1 nit einer etwas stärker ausgeprägt' Vertiefung 2, in die ein entsprechend geformtes Formteil 9, d mit dem Gurtende 31 durch Schweißen fest verbunden ist, eingelegt ist. Das Formstück 9 kann auch einstückig mit dem Gürtende 3 ' unter Verwendung eines sehr einfachen Spritzwerkzeuges ■-. Kunststoff angeformt sein.
Eine etwas andere Ausgestaltung der Vertiefung 2 im Holm 1 sowie der Verdickung 4 des Gurtendes 3' zeigen die Figuren 4a, 5a, 4b, 5b. Gemäß Figur 4 b ist beispielsweise die Verdickung 4 durch Umschlagen des Gurtendes 3' um eine rechteckige Leiste 10 hergestellt und mit Befestigern, z.B. Heftklammern 8, angebracht. Eine noch weiter vereinfachte Ausgestaltung der Verdickung 4 zeigt Figur 5 b, die dadurch hergestellt ist, daß das Gurtende 3' ohne umzuschlagen mittels Heftklammern 8 an der rechteckigen Leiste 10 befestigt ist.
Im Profil etwas anders ausgestaltete Leisten 1O', 10" zeigen die Figuren 6 b und 7 b. Auch bei diesen ist jeweils das Gurtende 3' um die Leiste herumgeschlagen und mit Heftklammern 8 befestigt.
Aus den Darstellungen der die Befestigungsanordnung jeweils i"-Schnitt zeigenden Figuren 2 a bis 7 a ±i ^ erkennbar, daß der Gurt 3 infolge seiner Umschlingung rrut ca. 450° die in die Vertiefungen 2 eingelegten Verdickangen 4 des Gurtes 3 umscr.lir und infolge der angelegten Spannung die Verdickung 4 um so sicherer in der Vertiefung 2 festhält, je mehr Zugkraft 6 art Gur" 3 anliegt.
.AD ORIGINAL
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-s/o -
Eine ebenfalls sehr einfache und sinnvolle Au.?-!SEt-"! tunci der Befestigungsanordnung nach der Erfindung zeigen die Figuren 8 a und 8 b. Dabei ist gemäß Figur 8 b das äußerste Ende 3' des Gurtes 3 unter rechtwinkliger Abwinkelung in den Aufnahmeschlitz 11 einer elastischen Formleiste 12 eingelegt. Eine solche Formleiste mit Schlitz wird üblicherweise auch als Keder bezeichnet. Bei entsprechender Ausgestaltung der Vertiefung 2 im Holm 1 nach Figur 8 a ergibt sich mit dieser Anordnung eine außerordentlich einfache Befestigung, die keinerlei mechanische Vorbereitung oder Bearbeitung benötigt.
Bei der Ausgestaltung der Befestigungsanordnung nach Figur Pa und Figur 9b ist eine rechteckige Leiste 10 an der Unterseite des Gurtes 3 mit Heftklammern 8 derart befestigt, daß das Gurtende 31 über die Leiste 10 übersteht. Dieses überstehende Gurtende 3' bildet eine kurze "Fahne", welche dafür sorgt, daß schon im Hauptzugbereich des Gurtes ein festes Aufeinanderpressen dieses Gurtteiles auf den Außenmantel des Holmes 1 gegeben ist. Es ergibt-sich somit eine weitere Sicherheit gegen die Möglichkeit eines Herausziehens der Verdickung 4 des Gurtes 3 aus der Vertiefung 2.
Wie bei den üblichen Gurtbespannungen von Unterfederungselemente: bekannt, soll auch bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Befestigungsanordnung der Gurt eine ausreichend große Rückstellkraft haben, das heißt er muß elastische Eigenschaften besitzen', welche ihn in die Lage versetzen, jeweils nach Belastung in die ursprüngliche Länge zurückzukehren, und damit aufliegende Gewichte entsprechend der Funktion von Polstermöbeln abfedernd
BAD ORlGtNAL
- yj ~
^ M-tragen zu können.
Da es bei einem Kunststoffgurt der hierfür verwendeten Qualität ohne weiteres möglich ist, diesen durch entsprechende Herstellungsverfahren mit einer künstlich aufgerauhten Oberfläche herzustellen, ergibt sich auf diese Weise die Möglichkeit, hierdurch die Entstehung von Haftungs- oder Selbsthemmungskräften gegenüber Schlupf gezielt zu begünstigen.
Für die Montage der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung ist es grundsätzlich von Wichtigkeit, daß eine bestimmte Vorspannung, beispielsweise 2% auf 50 cm Überbrückungslänge = gleich 1 cm Verkürzung der Gurte im montierten Zustand eingehalten ist. Derartige Gurte sind bei handelsüblicher Qualität an sich mit einer Dehnung von 15 bis 20% belastbar, ohne daß eine bleibende Reckunc eintritt.
Bei Ausführung der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung kann auch vorgesehen sein, daß nur eine Seite des Gurtes nach der Erfindung befestigt wird, so daß die Möglichkeit offen gelassen ist, die andere Seite mit einer anderen Befestigungsvorrichtung zu versehen, die beispielsweise durch Ein- und Aushaken für den Laien einfache Reparaturmöglichkeiten an den Bespannungen ermöglicht.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Anordnung zur Befestigung von Bespannungsgurten an Holrr.en von Möbelgestellen, dadurch gekennzeichnet, daß
a) der Gurt (3) im Bereich wenigstens eines seiner Enden (31) eine quer zur Zugrichtung (6) verlaufende Verdickung (4) aufweist,
b) der Holm (1) an einer der Zugrichtung (6) des Gurtes (3) abgewandten Seite mit einer Vertiefung (2) versehen ist, die in Länge, Tiefe und/oder Form annähernd der Verdickung
(4) entspricht,
c) die Verdickung (4) in die Vertiefung (2) eingelegt und der Gurt (3) um den Holm (2) soweit herumgeschlungen ist, daß er die Verdickung (4) überdeckt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (4) ein mit dem Gurt (3) einstückig geformtes wulstförmiges Teil (9) ist.
3. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (4) von einem Materialteil (7, 9, 1O, 10', 10", 12) gebildet \<rird, das mit dem Gurt (3) <? .sch Schweißen, Kleben, Heften, Klammern, Nieten, Nähen, Umbördeln oder in ähnlicher
■ige.;verbunden, .ist. _...,«*.......
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (4) von einer Querfalte im Gurt (3) gebildet wird.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (4) von einem Keder (12) gebildet ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis ^1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (4) im Abstand vom Ende (3') des Gurtes (3) angeordnet ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt (3) aus dehnbarem, Rückstellkräfte aufweisendem Material besteht.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt (3) mit wenigstens 2% seiner Länge vorgespannt ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Material des Gurtes (3) eine Oberflächenbeschaffenheit mit großem Reibungskoeffizient aufweist, so daß die Entstehung von Haftungs- und/oder Selbsthemmungskräften begünstigt ist.
10. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Holm im Querschnitt polygonal, insbesondere quadratisch ist.
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