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WO2002064893A1 - Stabilisierung und hydroisolierung der mauerfundamente - Google Patents

Stabilisierung und hydroisolierung der mauerfundamente Download PDF

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WO2002064893A1
WO2002064893A1 PCT/SI2002/000003 SI0200003W WO02064893A1 WO 2002064893 A1 WO2002064893 A1 WO 2002064893A1 SI 0200003 W SI0200003 W SI 0200003W WO 02064893 A1 WO02064893 A1 WO 02064893A1
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WO
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wall
water
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underground wall
basic
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PCT/SI2002/000003
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English (en)
French (fr)
Inventor
Ivan Klanecek
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Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D31/00Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution
    • E02D31/02Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution against ground humidity or ground water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/32Foundations for special purposes
    • E02D27/48Foundations inserted underneath existing buildings or constructions

Definitions

  • the object is the renovation of the wall foundations of the building by stabilizing and hydro-isolating the underlying part of the wall, which was built without prior deepening and foundations.
  • the wall described was built on an existing foundation such as gravel or on underlying stone lay-out on the ground without hydro insulation.
  • the invention belongs to E 04 B.
  • the technical problem which is solved by the invention, represents a process carried out in several phases with specific new technology as elaboration of additional technological properties of individual building materials in the construction and thus stabilization of the construction of the whole foundation wall.
  • the problem with the concrete shell around the existing decaying basic part of the wall is achieved by injecting the mineral swelling injection cement mortar and by penetrating with water-repellent silicone into the enveloped volume and below the foundation.
  • the invention is illustrated by an example carried out and by FIG.
  • Fig. 2 Encased foundation wall of the building, anchored
  • a reinforced concrete shell 7 is encased on both sides, which is anchored on the apex through the wall thickness with a horizontal steel structure 8 at appropriate intervals.
  • the author suggests injecting 9 with mineral swelling injection cement mortar under suitable pressure, up to 6 bar.
  • the injected expansive swelling injection cement mortar fills all soaked wall parts of the wall base 2, as well as below the injected part 10 of the wall base 2 to the solid gravel base 6.
  • silicone penetrators 11 which are permeable to steam and preserve the mineral building materials in the wall 1 and in the wall base 2 in a water-repellent manner.

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Finishing Walls (AREA)
  • Building Environments (AREA)
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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Abstract

Die Erfindung der stabilisierung und Hydroisolierung des grundlegenden Mauerteils (2) löst das technische Problem von geschwächten und übermäßig mit Wasser gesättigten Mauern (1). Die Umhüllung des grundlegenden Mauerteils (2) mit Beton als beidseitige Hülle (7), um und unterhalb des Fundamentes bis zu einem Drittel Breite. Danach ist das Injizieren in den umhüllten grundlegenden Mauerteil (2) und unterhalb der grundlegenden Mauer (10) für die Verbesserung der Tragfähigkeit des Bodens unterhalb des grundlegenden Mauerteils (2) vorgesehen bis zur tragenden Kieselschicht (6) und wasserabstoßendem Silikonpenetrator (11) des grundlegenden Mauerteils (2). Dadurch füllt der hydrophobe Penetrant alle Risse, Poren durch die Penetriersonde (11) und hydrophobiert den grundlegenden Mauerteil (2) gegen die Aufnahme der Feuchtigkeit aus dem Grundwasser in der Erde (5) und aus der Kieselschicht (6).

Description

STABILISIERUNG UND HYDROISOLIERUNG DER MAUERFUNDAMENTE
Der Gegenstand ist die Sanierung der Mauerfundamente des Gebäudes durch Stabilisierung und Hydroisolierung des zugrunde liegenden Mauerteiles, welches ohne vorherige Vertiefung und Fundamente erbaut wurde. Die beschriebene Mauer wurde auf eine bestehende Grundlage wie Kies oder auf unterlegte steinerne Auslieger auf die Erde ohne Hydroisolierung gebaut.
Die Erfindung gehört laut internationaler Patentklassifizierung in E 04 B.
Das technische Problem, welches durch die Erfindung gelöst wird, stellt ein in mehreren Phasen ausgeführtes Verfahren mit spezifischer neuer Technologie dar als Ausarbeitung von zusätzlichen technologischen Eigenschaften von einzelnen Baumaterialien in der Konstruktion und damit Stabilisierung der Konstruktion der ganzen Grundmauer.
Es bestehen zahlreiche Sanierungslösungen für Fundamente. Die älteste bekannte Lösung ist die nach dem Patent FR - A - 2321574; 18-03-77. Nach dieser Urkunde ist horizontale Hydroisolierung der Mauer nur oberhalb des bestehenden Tiefenfundament des Gebäudes vorgesehen, und dadurch nicht gänzlich; das Problem der Gebäude ohne Fundamente wird nicht gelöst.
Andere bekannte Lösungen, wie FR-A-2465038, DE-A-3231351, WO-A-8500395 und DE-A- 3434087 lösen die Sanierung - Stabilisierung der Gebäudemauer ohne Fundamente nicht.
Gemeinsame Eigenschaften aller angeführten Lösungen ist die Horizontalmembran, welche die kapillare Feuchtigkeitsauftiahme der Mauern aus der Grundlage verhindert. Unterschiede gibt es vor allem in verschiedenen technologischen Lösungen der Ausführung von undurchlässiger Schicht. Das dabei ungelöste Problem ist vor allem die verhältnismäßig sehr komplizierte Stabilisierung der schon stark angegriffenen Mauergrundlage ohne ein wirkliches Fundament, die Befestigung des Mauermaterials, wie auch wasserabstoßende
Penetrierung mit Silikon bis zu zufriedenstellendem statischem Ergebnis.
Die häufigste Lösung des hier behandelten Problems der Stabilisierung von Mauern ohne Fundamente war ein nachträglicher Bau des fehlenden Fundamentes in die Erdtiefe. Im Falle von schlechten, übermäßig feuchten Fundamenten, welche als Übersetzer der Kapillarfeuchtigkeit aus dem Grundwasser in die Mauern fungieren, wurden die bis jetzt bekannten technologischen Verfahren mit dem Sägen oder Ausschlagen der Mauern und Einsetzten von wasserabstoßenden Einlagen in der Form von horizontaler Isolierung ausgeführt.
Auf dem Gebiet der Bausanierungen für fehlende Fundamente, am häufigsten bei kulturellen und historischen, ein paar Jahrhunderte alten Bauten von kulturellem oder historischem Wert, gab es bis jetzt keine rationellen technisch technologischen Lösungen. Die Vertiefung mit dem Ersetzen von fehlenden Fundamenten bedeutete außerordentlich teure Lösungen im Vergleich zu der vorgeschlagenen neuen Technologie des Autors im Verhältnis 1 : 10.
Laut Erfindung wird das Problem mit der Betonhülle um den bestehenden verfallenden grundlegenden Mauerteil, durch das Injizieren des mineralischen aufquellenden Injizierzementmörtels und durch das Penetrieren mit wasserabstoßendem Silikon in das umhüllte Volumen sowie unterhalb des Fundaments erreicht. Die Erfindung wird an einem durchgeführten Beispiel und durch Fig. verdeutlich:
Fig. 1 Bestehende Gebäudemauer
Fig. 2 Umhüllte Grundmauer des Gebäudes, verankert
Fig. 3 Injizierte Grundmauer des Gebäudes
Fig. 4 Durch Penetrierung injizierte wasserabstoßende Gebäudemauer
Das technisch-technologische Stabilisations-, Umhüllungs-, Injektions-, wasserabstoßende Penetrierungsverfahren wurde auf einem feuchten Mauerteil des Gebäudes ausgeführt: 1, am Grundteil der Mauer 2, unterhalb der Erdoberfläche, an der Außenseite des Objektes 3, im
Inneren unter Druck 4, in der Erde 5 und bis zum Kies 6.
Durch den Aushub an dem grundlegenden Mauerteil und unterhalb bis zum 1/3 der Breite wird beidseitig mit einer bewehrten Betonhülle 7 umhüllt, welche auf dem Scheitel durch die Mauerdicke mit horizontalem Stahlverband 8 in entsprechenden Abständen verankert wird.
Für eine allseitige Stabilität und Kompaktheit des verfallenden Baumaterials schlägt der Autor das Injizieren 9 mit mineralischem aufquellendem Injizierzementmörtels unter geeignetem Druck vor, bis 6 Bar. Der injizierte expansive aufquellende Injizierzementmörtels füllt alle eingeweichten Mauerteile der Mauergrundlage 2, wie auch unterhalb des injizierten Teils 10 der Mauergrundlage 2 bis zur festen Kiesunterlage 6.
Für eine vollständige Füllung der Poren, Risse in der grundlegenden Mauer schlägt der Autor Silikonpenetratoren 11 vor, welche dampfdurchlässig sind und die mineralischen Baumaterialien in der Mauer 1 sowie in Mauergrundlage 2 wasserabstoßend konservieren.

Claims

PATENTANSPRUCH
Das Stabilisierungs- und Hydroisolierungsverfahren des grundlegenden Mauerteils ohne Fundament
„gekennzeichnet dadurch",
dass die Mauer umhüllt wird, und zwar mit bewehrtem Beton als beidseitige Umhüllung (7), welche im Scheitel durch die Wanddicke mit Hilfe von einem Stahlverband (8) verbunden wird, Injizierung (9) der umhüllten grundlegenden Mauer ein- oder zweiseitig, um sie zu stabilisieren, durch Verbinden der Umhüllung aus bewehrtem Beton (7) und des horizontalen Stahlverbandes (8) in eine Einheit sowie durch Unterinjizieren der grundlegenden Mauer (2) ermöglicht der Mauerkonstruktion (1) eine große Stabilität, wasserabstoßende Penetration (11) durch Silikone in die verfallenden bestehenden grundlegenden Mauerteile (2) aus irgendwelchem mineralischem Material, mit vollständiger Füllung der Risse, Höhlen und Poren in dem grundlegenden Mauerteil (2) mit anschließendem Schutz der grundlegenden Mauer (2) gegen übermäßige Feuchtigkeitsaufnahme aus dem Grundwasser in der Erde (5) und der Kieselschicht (6).
PCT/SI2002/000003 2001-02-13 2002-02-11 Stabilisierung und hydroisolierung der mauerfundamente Ceased WO2002064893A1 (de)

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RU (1) RU2003127672A (de)
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WO (1) WO2002064893A1 (de)

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