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WO1995000249A1 - Wehr für vollmantelschleudertrommeln - Google Patents

Wehr für vollmantelschleudertrommeln Download PDF

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WO1995000249A1
WO1995000249A1 PCT/EP1994/001380 EP9401380W WO9500249A1 WO 1995000249 A1 WO1995000249 A1 WO 1995000249A1 EP 9401380 W EP9401380 W EP 9401380W WO 9500249 A1 WO9500249 A1 WO 9500249A1
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WO
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weir
throttle
passage
axial displacement
weir according
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PCT/EP1994/001380
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English (en)
French (fr)
Inventor
Helmut Figgener
Paul BRÜNING
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GEA Mechanical Equipment GmbH
Original Assignee
Westfalia Separator GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • B04B2001/2083Configuration of liquid outlets

Definitions

  • Such a weir is known for example from JP 57-194 061 A2. This weir is used to regulate a quantity of solids running out of the centrifugal drum in order to achieve a desired solids concentration.
  • the weir rotates with the centrifugal drum and is connected to a stationary, axially displaceable part via a bearing point. This bearing point must be sealed off from the outflowing liquid phase.
  • Such solutions are structurally complex and can be prone to failure.
  • the stationary throttle disk does not adversely affect the operation of the centrifugal drum.
  • an originally expected braking effect occurred through the liquid passing through the annular gap between the rotating weir and the stationary throttle disc.
  • the annular gap creates a flow resistance that is greater the smaller the axial distance between the weir and the throttle plate.

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Abstract

Bei der Vollmantelschleudertrommel (1) kann der Abstand zwischen dem rotierenden Wehr (2) und der stillstehenden Drosselscheibe (6) durch axiales Verschieben der Drosselscheibe (6) verändert werden. Dadurch ändert sich für die aus der Schleudertrommel (1) ablaufende Flüssigkeit der Abflußquerschnitt, der gebildet wird durch die Gesamtlänge der Übertrittskante des Durchlasses (3) und dem Abstand zwischen dem Wehr (2) und der Drosselscheibe (6). Die Veränderung des Abflußquerschnittes bewirkt eine Änderung des Flüssigkeitsspiegels in der Schleudertrommel (1), so daß eine stufenlose Einstellung dieses Flüssigkeitsspiegels durch Verschiebung der Drosselscheibe (6) ermöglicht wird.

Description

Wehr für VollmantelSchleudertrommeln
Die Erfindung betrifft ein Wehr für Vollmantelschleuder¬ trommeln, mit mindestens einem Durchlaß zum Ablassen einer in der Schleudertrommel abgetrennten Flüssigkeitsphase, wobei dem Wehr eine axial verschiebbare Drosselscheibe zu¬ geordnet ist.
Ein derartiges Wehr ist beispielsweise aus der JP 57-194 061 A2 bekannt. Dieses Wehr dient zur Regulie¬ rung einer aus der Schleudertrommel ablaufenden Feststoff¬ menge zwecks Erzielung einer gewünschten Feststoffkonzen¬ tration. Das Wehr rotiert mit der Schleudertrommel und ist mit einem stillstehenden, axial verschiebbaren Teil über eine Lagerstelle verbunden. Diese Lagerstelle muß gegen¬ über der abfließenden Flüssigkeitsphase abgedichtet sein. Derartige Lösungen sind konstruktiv aufwendig und können störanfällig sein.
Aus der DE 41 32 029 AI ist ein Wehr bekannt, das mit ei¬ ner Drallabflußkammer versehen ist, mit deren Hilfe zwei unterschiedliche Wehrdurchmesser wirksam werden können. Dadurch kann beim Anfahren in der Schleudertrommel ein Flüssigkeitsspiegel eingestellt werden, bei dem ein Flüs- sigkeitsdurchschlag auf der Feststoffseite verhindert wird. Häufig ist es jedoch wünschenswert, den Flüssigkeitsspie¬ gel in der Schleudertrommel zu Erzielung eines optimalen Klär- oder Trenneffektes stufenlos einstellen zu können. Um dies zu erreichen, werden in der DE 39 21 327 AI ver- schiedene Lösungen vorgeschlagen, die eine Veränderung des Übertrittsdurchmessers an dem Wehr bewirken. Die dazu er¬ forderlichen Vorrichtungen verlangen ebenfalls eine Über¬ tragung von Stellkräften auf rotierende Teile, was mit störanfälligen Übertragungselementen verbunden sein kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wehr zu schaffen, das eine stufenlose Einstellung des Flüssigkeitsspiegels in der Schleudertrommel ermöglicht, ohne Stellkräfte auf rotierende Teile übertragen zu müs- sen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Drosselscheibe als stillstehendes Teil ausgebildet und am Durchlaß für eine geklärte Flüssigkeitsphase vorgesehen ist, so daß ei- ne Einstellung des Flüssigkeitsspiegels in der Schleuder¬ trommel durch eine axiale Verschiebung der Drosselscheibe ermöglicht wird.
Es hat sich überraschend gezeigt, daß durch die stillste- hende Drosselscheibe keine nachteilige Beeinflussung der Arbeitsweise der Schleudertrommel eintritt. Insbesondere trat eine ursprünglich erwartete Bremswirkung durch die den Ringspalt zwischen dem rotierenden Wehr und der still¬ stehenden Drosselscheibe passierende Flüssigkeit nicht auf. Der Ringspalt erzeugt einen Durchflußwiderstand, der um so größer ist, je geringer der axiale Abstand zwischen dem Wehr und der Drosselscheibe ist. Mit zunehmenden
Durchflußwiderstand wird aber ein größerer Flüssigkeits¬ druck am Durchlaß erforderlich, der zu einem Anstieg des Flüssigkeitsspiegels in der Schleudertrommel führt. Wird der axiale Abstand zwischen Wehr und Drosselscheibe ver- größert, so fällt der Flüssigkeitsspiegel in der Schleu¬ dertrommel bis auf einen Wert, der durch den Durchlaß des Wehres in bekannter Weise bewirkt wird.
Die axiale Verschiebung der Drosselscheibe erfolgt in vor- teilhafter Weise durch eine hydraulische, eine pneumati¬ sche oder eine mechanische Vorrichtung, wobei letztere beispielsweise eine Gewindebuchse beinhalten kann.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird der Durchlaß durch mehrere Nuten gebildet, die vom Innendurch¬ messer des Wehres ausgehen. Durch die Form der Nuten kann die Länge der Übertrittskante für die Flüssigkeit vorbe¬ stimmt werden. Der Abflußquerschnitt für die aus der Schleudertrommel abfließende Flüssigkeit ist dabei das Produkt aus der aktiven Länge der Übertrittskante und dem Abstand zwischen dem Wehr und der Drosselscheibe. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch ge¬ kennzeichnet, daß der Durchlaß durch mehrere Öffnungen ge¬ bildet wird, die in der Wandung des Wehres vorgesehen sind und einen kreisförmigen, rechteckigen oder quadratischen Querschnitt besitzen können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend näher erläutert.
Mit 1 ist in der Fig. die Schleudertrommel bezeichnet, die an der Flüssigkeitsaustrittsseite mit einem Wehr 2 verse¬ hen ist, das einen Durchlaß 3 aufweist, der durch mehrere vom Innendurchmesser des Wehres ausgehende Nuten 4 oder durch in der Wandung des Wehres vorgesehene Öffnungen 5 gebildet sein kann. Dem Durchlaß 3 ist eine stillstehende Drosselscheibe 6 zugeordnet, die über eine Gewindebuchse 7 axial verschiebbar ist.
Durch Verdrehen der Gewindebuchse 7 kann der Abstand zwi- sehen dem Wehr 2 und der Drosselscheibe 6 verändert wer¬ den. Dadurch verändert sich für die aus der Schleudertrom¬ mel 1 ablaufende Flüssigkeit der Abflußquerschnitt, der gebildet wird durch die Gesamtlänge der Übertrittskante des Durchlasses 3 und dem Abstand zwischen dem Wehr 2 und der Drosselscheibe 6. Die Veränderung des Abflußquer¬ schnittes bewirkt eine Änderung des Flüssigkeitsspiegels in der Schleudertrommel 1, so daß eine stufenlose Einstel- lung dieses Flüssigkeitsspiegels durch Verschiebung der Drosselscheibe 6 ermöglicht wird.

Claims

P A T E N T A N S P R Ü C H E
1. Wehr für Vollmantelschleudertrommeln, mit mindestens einem Durchlaß zum Ablassen einer in der Schleudertrommel abgetrennten Flüssigkeitsphase, wobei dem Wehr eine axial verschiebbare Drosselscheibe zugeordnet ist, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß die Drosselscheibe (6) als stillstehen- des Teil ausgebildet und am Durchlaß für eine geklärte
Flüssigkeitsphase vorgesehen ist, so daß eine Einstellung des Flüssigkeitsspiegels in der Schleudertrommel durch ei¬ ne axiale Verschiebung der Drosselscheibe (6) ermöglicht wird.
2. Wehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine hydraulische Vorrichtung zur axialen Verschiebung der Drosselscheibe (6) vorgesehen ist.
3. Wehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine pneumatische Vorrichtung zur axialen Verschiebung der Drosselscheibe (6) vorgesehen ist.
4. Wehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine mechanische Vorrichtung zur axialen Verschiebung der Dros¬ selscheibe (6) vorgesehen ist.
5. Wehr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Verschiebung der DrosselScheibe (6) über eine Ge¬ windebuchse (7) erfolgt.
6. Wehr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß der Durchlaß (3) durch mehrere Nuten (4) ge¬ bildet wird, die vom Innendurchmesser des Wehres (2) aus¬ gehen.
7. Wehr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß der Durchlaß (3) durch mehrere Öffnungen (5) gebildet wird, die in der Wandung des Wehres (2) vorgese¬ hen sind.
8. Wehr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (5) einen kreisförmigen Querschnitt besitzen.
9. Wehr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (5) einen rechteckigen Querschnitt besitzen.
10. Wehr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (5) einen quadratischen Querschnitt besitzen.
PCT/EP1994/001380 1993-06-18 1994-04-30 Wehr für vollmantelschleudertrommeln Ceased WO1995000249A1 (de)

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