DES0001817MA - Hochfrequenzempfänger für mehrere Wellenbereiche, insbesondere für Rundfunkzwecke - Google Patents
Hochfrequenzempfänger für mehrere Wellenbereiche, insbesondere für RundfunkzweckeInfo
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Description
dere für Ib^dfunkzwaoka..
Rundfunkprogramme werden neuerdings ausser im Kurz-Mitiel-Langwellenbereich auch noch durch Sender im Ultrakurzwellenbereioh verbreitete !Für den Empfang in beiden Wellenbereichen benötigte man bisher getrennte Empfänger und Antennen,
Die Erfindung hat den Zweck, den Aufwand zu verringern und die Bedienung zu erleichtern. Gemäß der Erfindung soll deshalb der Empfang aller sender mit Hilfe eines einzigen
Empfan gerätes ^ das für mehrere Wellenbereiche eingerichtet iat f. erf
geni in diesem sind getrennte Empfängerteile für den UKW-Bereich und für den Kurz-Mittel-Langwellenbereich vorgesehen/,
a die erfindungsgemäes Über eine gemeinsame Anteraieneingangsechaltungy vorzugsweise über die gleichen Antennenbuchseni
sowohl eine UKW-Ahtenne als auch eine Kurz-Mittel-LangwelLeriant enne oder eine kombinierte Antenne für beide Wellenbereiche anschließbar sind.1 Die Eingangsschaltung enthält gemäß
der Erfindung zweckmässig eine mit Mittenanzapfung versehene UKW-AA*ennenspule>
deren Anfang und Ende mit je einer Antennenbuchse verbunden sind, und ferner je eine Kurz-Mittel-Langwellenantennenspule, die zwischen die Mittenanzapfung
der UO-Antenne ns pule und Erde bzw« die Gestellmasse des Gerätes eingeschaltet sind« Das Gerät enthält zweckmässig
für die verschiedenartigen Antennen nur zwei Antennenbuchsen und eine Erdbuchse, die in geeigneter Weise so mit der Eingangsschaltung
verbunden sind, dass symmetrische und unsymmetrische Antennen mit entsprechenden Zuführungsleitungen,
die gegebenenfalls^Sbhirmt sind, für den UKW-Bereich und den Kurz-Mittel-Iangwellenbereich angeschlossen werden
können. Durch geeignete Schaltmittel ist es gemäß der Erfindung möglich, die beiden Antennenbuchsen wahlweise für
die Herstellung der für die verschiedenen Antennen geeigneten Eingangsschaltungen mit der UKW-Antennenspule äöwie
den Kurz-Mittel-Langwellenspulen zusammenzuschalten» Die UKW-Antennenspule besteht zweckmässig aus zwei Hälften, die
zusammen oder getrennt benutzbar sind.
Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten sind anhand der Abb» 1 - 8 beispielsweise erläuterte
In Abba 1 ist die Grundschaltung des Hochfrequenzempfängers dargestellt. Er enthält einen Empfangsteil 1 für den UKW-BjBreich
und einen Empfangsteil 2 für den Kurz-Mittel-Langwellenbereich. Die Demodulatorausgängebeider arbeiten zweckmässig
auf dem gemeinsamen Niederfrequenzverstärker 3 mit dem Lautsprecher 4. Die gemeinsame Eingangsschaltung besteht
erfindungsgemäß aus der durch die beiden Spulenhälften 5 uul 6 gebildetem UKW-Antennenspule und den Antennenspulen 7» 8,
9 für den Kurz-Mittel-Langwellenbereich. Letztere sind zwischen die Mittenanzapfung der UKW-Antennenspule und Erde
bzw, Gestellmasse des Gerätes eingeschaltete Der Anfang und das Ende der UKW-Antennenspule sind mit den beiden Antennenbuchsen
A^ und A2 verbundene Die Erdbuchse ist mit E bezeichnet und mit der Gestellmasse verbunden« Wenigstens eine
der Spulenhälften 5 und 6 besitzt eine Mittenanzapfung? zweckmässig sind beide mit einer solchen versehen. Bei ReihenschaJ-
tung der ßpulenhälf ten 5 und 6 werden die Kurz#-Mit*el:«Lang~ wellenspulen 7, 8, 9 an die Verbindungsstelle zwischen den
Spulenhälften 5 und 6 angeschlossene Die Eingangssohaltuiig ist dann geeignet für den Ansohluss eines symmetrischen
UKW-Dipol 10 in Porm eines Faltdipol*mit einem Wellenwiderstand von ca 300 Ohme Die symmetrisohe Zuführungsleitung
11, deren Wellenwiderstand ebenfalls ca 300 Ohm beträgt, ist über A^ und Ag an Anfang und Ende der UKW-Aniennenspule
angesohlossen. Für den UKW-Bereich wirkt der Dipol 10 symmetrisch; für den Empfang im Kurz-Mittel-Langwellenbereich
wirkt die Leitung 11 in unsymmetrischer Schaltung als Antenne.
Die Schaltung der Abb, 2 ist für einen symmetrischen UKWe-Dipol 12 mit kleinerem Wellenwiderstand, ζβΒβ οa 75 Ohm
eingerichtet, der über das zweiadrige geschirmte Kabel $3 mit dem gleichen Wellenwiderstand an A^ und A2 angeschlossen
ist» Die Antennenbuchsen A^ und Ag sind unit Rücksicht auf dien jetzt kleineren Wellenwiderstand mit der Spulenhälfte
5 allein verbunden, die somit die UKW-Antennenspule bildet. Die Kurz-Mittel-Langwellenspulen 7, 8, 9 liegen an der
Mittenanzapfung der Spulenhälfte 5, während die Spulenhälftυ nicht in Betrieb ist.
Die Abbe 3 zeigt den Anschluss einer unsymmetrischen Kurz-Mittel-Langwellenantenne
14? z.B. einer üblichen Rundfunkantenne oder einer Behelfeantenne in Form eines einfachen
Drahtes ι damit ist der Empfang im UKw-Bereich nicht möglich.
Die Antenne 14 ist über A^ an den Anfang der UKW*» Antennenspule sowie an Erde E angeschlossen oder mit gleicher
Wirkung an A2 und E. Die Schaltung ist auch für die links eingezeichnete Antenne 14 mit der unsymmetrischen
geschirmten Zuführungsleitung 15 geeignetr welche beiderseits durch die Übertrager 16 angepasst ist.
In Abb. 4 ist eine Schaltung für den gleichzeitigen AnsShl&fes
Iii©* aynae€rJiad&e^UKIfeAntenne ^uncL^einör 'unßyjame« ti^ttöenoj^ap-iiia^^lli^^ «.Hierfür j r
ist eine in dem Zusatzgerät oder Zwischenstecker 1? angeordnet©
Symmetrierdrossel 18 vorgesehen; die über A^ und A2 parallel zur UKW-Antennenspule angeschlossen wird. Am Anfang
und am Ende der Symmetrierdrossel 18 ist der Dipol 110 mit seiner Zuführungsleitung 1J angeschlossen und die Antenne
14 mit ihrer Zuführungsleitung 15 an die Mittenanzapfung der Drossel 18 und Erdee Mit dieser Anordnung ist der Empfang
in beiden Bereichen durchführbar.
Die Abb9 5> zeigt eine Schaltung für den Anschluss einer
kombinierten Antenne für beide VZellenbereiche8 bestehend aus einem symmetrischen UKW-Antennenteil in Porm des Dipol
12 und einem räumlich damit vereinigten Kurz-Mittel-Langwelldnteil in Form
der unsymmetrischen Antenne 14. Die symmetrische zweiadrige geschirmte Zuführungsleitung 1*3 ist für
beide Antennenteile gemeinsam und über den UKW-Übertrager 20 symmetrisch an den Dipol 12 angeschlossen und über den
Übertrager 16 für den Kurz-Mittel-Langwellenbereioh unsymmetrisch an den Antennenteil 14. Am Ende der Leitung 13 ist
das Zusatzgerät bzw. der Stecker 19 vorgesehen, der über Al und A2 parallel zur UKW-Antennenspule sowie an E anschließbar
ist. Darin sind der symmetrisch geschaltete UKW-Übertrager 20, der unsymmetrisch geschaltete Kurz-Mittel-Langwellenübertrager
16 sowie der Kondensator 21 und die Drossel 22 (für den Kurzwellenempfang) enthalten.
Die Abbe 6 · . β zeigen Schaltungen, bei denen der Eingangskreis so umgeschaltet ist, dass UKW-Antennen und Kurz-Mittel-Langwellenantennen
mit unsymmetrisch geschalteter Zuführungsleitung angeschlossen werden können» Hierfür sind die UKW-Antennenspule
und die Kurz-Mittel-Langwellenspulen 7, 8, 9 voneinander getrennt mit A^ und A2 verbunden. Die UKW-Ant e- nenepule bzw.
eine ihrer Hälften 5 oder 6 liegt mit ihrem Anfang an und mit ihrem Ende an Erde bzw. Gestellmassc.
Die Antennenspulen 7, 8, 9 liegen zwischen A2 und Erde bzw.
Ge st el Imasp ο.*.
In Abb, 6 ist der UEW-Dipol 12 mat der unsymmetrischen geschirmten Zuführungsleitung -23 zwischen A^ und E angesbhlos·
sen sowie die unsymmetrischen Eurz-Mittel-Langwellenantennc 14 zwischen Ag und Ee Die Abb, ? zeigt die gleiche Schaltun
für den Anschluss der Antenne 1:4 mit der unsymmetrischen geschirmten, über die Übertrager 16 angepassten Zuführungsleitung
15 an Ag und Ej der Dipol 12 mit seiner Leitung 23 ist wie bei Abb. 6 angeschlossen. Bei beiden Abbildungen
besitzt der UKW-Dipol und seine Leitung einen Wellenwider«? stand von ca 75 Ohms Sofern ein Dipol mit ca 300 Ohm Wellen
widerstand angeschlossen werden soll, werden die Spulenhalf ten 5 und 6, in Reihe ges.ch.altet und das Ende von 6 mit Erde
bzw, GeStellmasse verbunden. Bei Abbs 7 ist die Spulenhälft 6 zwischen A2 und die Kurz-Mittel-Langwellenspulen 7, 8>
9 eingeschaltet. Diese Schaltung hat den Vorteil, dass für den Anschluss der Antennenspulen 7, 8, 9 die Verbindungsleitung zwischen Ag und dem Ende der Spulenhälfte. 6 nicht
getrennt zu werden braucht.
Bei der Schaltung der Abb* 8 ist eine kombinierte Antenne, bestehend aus dem Dipolteil 12 und dem Kurz-Mittel-Langwellenteil
14 in unsymmetr:s^hpr C"haltung über die einadrige geschirmte Zuführungsleitung 23 mit dem Gerät verbunden»
Für den Anschluss dient der Stecker 24 mit einer elektrischen Weiche für die Treimmig der Bereichee Die nicht geerdete
Ader der Leitung 23 ist unter Zwischenschaltung des Kondensators 25, der als Sperre für die längeren Wellen
wirkt, über A^ an die UKW-Antennenspule angeschlossen und über den Übertrager 16, der als Sperre für den UKW-Bereich
wirkt, an Ag und damit an die Kurz-Mittel-Langwellenspulen 7, 8, 9.
Die Schaltmittel für die Umschaltung des Antenneneingangskreises bestehen zweekmρ^g aus Schaltbrücken oder Laschen
im Gerätj mit eKrin HiiI- ^ie ε^υΐ^η in geeigneter Weise mit den Antennenbuchsen A- und A0 verbunden werden
können. Dae Prinzip der Erfindung ist auch anwendbar, wenn anstelle des kombinierten Empfangsgerätes getrennte Empfänger1
für den UKYZ-Bereich und für den Kurz-*Mittel-Langwellenbereich vorgesehen sind5 in diesem Falle wird zweckmässig
der gemeinsame Eisgangskreis mit den Anschlussbuchsen A^, A2 und E in einem Zusatzgerät oder einem Zwisohensteoker
angeordnet»
T5 Patentansprüche
5 Blatt Zeichnungen
5 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Hochfrequensempfanger für mehrere Wellenbereiche, insbesondere für RundfunkzweokQll dadurch gekennzeichnet,
daa· getrennte Empfängerteile (1, 2) für den Ultrakurzwellenbereich und den Kurz-Mittel-LangWellenbereich vorgesehen
Sind7 an die über eine gemeinsame Antenneneingangschaltungf
vorzugsweise über die gleichen Antennenbuchsen (A^r ψ sowohl eine UKW-Antenne als auch eine
Kurz-MitteI-Langwellenantenne oder eine kombinierte Antenne für beide Wellenbereiche anschließbar sind«
2. Empfänger nach Anspruch If dadurch gekennzeichnetr dass
die gemeinsame Ant ennene ingangs sc haltung eine mit Mittenanzapfung versehene UKW-Antennenspule, deren Anfang und
Ende mit Je einer Antennenbuchse (A1, A2) verbunden sind, enthält und je eine Kurz-Mittel-Langwellenantennenspule
(7, Qp 9), die zwischen die Mitt enanzapfung der UKW-Antennenspule
und Erde bzw. die Gestellmasae des Gerätes, vorzugsweise in Reihe, eingeschaltet sind.
3» Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine symmetrische UKW-Antenne, z»B. ein Dipol (10,12)
mit symmetrischer Zuführungsleitung (11, 13) an Anfang (A«) und Ende (A2) der UKW-Antennenspule anschließbar
ist,
4» Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine unsymmetrische Kurz-Mittel-Langwellenantenne (14),
gegebenenfalls mit geschirmter unsymmetrischer Zuführungsleitung (15), an Anfang (A1) oder Ende (Ag) der UKW-Antennenspule
und Erde (E) bzw« Gestellmasse anschliegbar ist.
5. Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine symmetrische UKW-Antenne (10,12) mit gegebenenfalls
geschirmter symmetrischer Zuführungsleitung (11, 13) und eine unsymmetrische Kurz^Mittel-Langwellenantenne
(14), gegebenenfalls mit geschirmter unsymmetrischer
Zuführungsleitung (15), gleichzeitig anschließbar sind*
6. Empfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für den gleichzeitigen Anschluss der Antennen vor der
gemeinsamen Antenneneingangsschaltung (an A^ und A2) parallel zur OKW-Antennenspule eine, vorzugsweise in
einem Zusatzgerät oder Zwischenstecker (17) angeordnete, Symmetrierdrossel (18) Iiegtl an die die symmetrische
UKW-Antenne (1O912) an Anfang und Ende und die unsymmetrische Kurz-Mittel-Iangwellenantenne (14) an die Mittenanzapfung
und Erde bzw. Gestellmasse anschließbar sind»
7β Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für den Anschluss einer kombinierten Antenne für beide
Wellenbereiche» die aus einem symmetrisohen UKW-Antennenteil (12) und einem räumlich damit vereinigten unsymmetrischen
Kufz-Mi11el-Langwellenantennenteil (14) und ferner einer gemeinsamen symmetrisohen gegebenenfalls geschirmten
Zuführungsleitung (13) besteht| ein an Anfang (Α.]) und Ende (A2) der UKW-Antennenspule sowie an Erde
(E) bzw» Gestellmasse anschließbares Zusatzgerät oder Zwischenstecker (19) vorgesehen ist, das bzw» der je
einen Übertrager (20, 16) für den symmetrischen UKW-Antennenteil und den unsymmetrischen Kurz-Mi11eI-Langvie
llenantenne nt eil enthält sowie elektrische Weichen für die Trennung der Bereiche, Z 8Be in Porm eines Kondensators
(21) und einer Drossel (22).
8. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Antenneneingangsschaltung die UKW-Antennenspule
mit ihrem Anfang an die eine Antennenbuchse (A-j) angeschlossen ist und mit ihrem Ende an Erde bzw. Gestellmasse
und ferner die Kurz-Mittel-Langwellenantennenspu-Ien (7f B9 9) in Reihenschaltung zwischen die andere
Antennenbuchsen (A2) und Erde bzw. Gestellmasse.
9β Empfänger nach Anspruoh 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine UKW-Antenne (12) mit unsymmetrischer gegebenenfalls
geschirmter Zuführungsleitung (23) an den Anfang (A1) der UKW-Antennenspule und Erde (E) bzw, Gestellmasse
anschließbar ist.
10* Empfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine unsymmetrische Kurz-Mittel-Langwellenantenne (Hj
gegebenenfalls mit geschirmter unsymmetrischer Zuführungsleitung (15) f über die Antennenbuchsen (A2) an die Kurz-Mittel-Langwellenantennenspulen
(7, 8, 9) und Erde (E) bzw. Gestellmasse anschließbar ist»
11, Empfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass für den Anschluss einer kombinierten Antenne für beide
Wellenbereichey die aus einem UKW-Antehnenteil (1'2) und einem unsymmetrischen Kurz-Mittel-Langwellenantcnnenteil
(14·,) und ferner einer gemeinsamen gegebenenfalls geschirmten unsymmetrischen Zuführungsleitung (23) besteht, ein
Zusatzgerät oder Zwischenstecker (24) mit elektrischen Weiohen für die Trennung der Bereiche vorgesehen ist,
12, Empfänger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzgerät oder der Zwischenstecker. (24) den Kurz-Mittel-Langwellenantennenübertrager
(16) und einen Kondensator (25) enthält und die nicht geerdete Ader der unsymmetrischen
Zuführungsleitung (23) über den Kondensator (25) an den Anfang (A^) der UKW-Antennenspule und
ferner der Antennenübertrager (16) über die Antennenbuchse (A2) an die Kurz-Mittel-Langwellenantennenspulen
(7, 8, 9) anschließbar ist»
13» Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die UKW-Antennenspule für die Anpassung an UKW-Antennen
bzw, Zuführungeleitungen mit verschiedenem Wellenwiderstand veränderbar eingerichtet ist,
IAi .Empfänger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die UKW-Antennenspule aus zwei Spulenhälften (5, 6) besteht, von denen wenigstens eine mit einer Mittenanzapfung
versehen ist.
Empfänger nach einem der Ansprüche 1 - 14f daduroh gekennzeichnet y dass Sohaltmittel vorgesehen sind, mit
deren Hilfe wahlweise die Antennenhuehsen (Αη , A^)
für die Herstellung der für die verschiedenen Antennen geeigneten Eingangsschaltungen mit der UKW-Antennenepule
bzw, deren beide Spulenhälften (5, 6) sowie den Kurz-Mittel-Langwellenantennenspulen
(7, Qp 9} ausammensohaltbar sind.
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