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DE1060930B - Peilantenne - Google Patents

Peilantenne

Info

Publication number
DE1060930B
DE1060930B DET13817A DET0013817A DE1060930B DE 1060930 B DE1060930 B DE 1060930B DE T13817 A DET13817 A DE T13817A DE T0013817 A DET0013817 A DE T0013817A DE 1060930 B DE1060930 B DE 1060930B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
antennas
holding arms
polarization
sockets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET13817A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Albert Troost
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET13817A priority Critical patent/DE1060930B/de
Priority to US744104A priority patent/US2939140A/en
Publication of DE1060930B publication Critical patent/DE1060930B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S3/00Direction-finders for determining the direction from which infrasonic, sonic, ultrasonic, or electromagnetic waves, or particle emission, not having a directional significance, are being received
    • G01S3/02Direction-finders for determining the direction from which infrasonic, sonic, ultrasonic, or electromagnetic waves, or particle emission, not having a directional significance, are being received using radio waves
    • G01S3/04Details
    • G01S3/08Means for reducing polarisation errors, e.g. by use of Adcock or spaced loop antenna systems
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/06Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/24Combinations of antenna units polarised in different directions for transmitting or receiving circularly and elliptically polarised waves or waves linearly polarised in any direction

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Peilantenne, insbesondere für ultrakurze Welllen, die aus zwei gegeneinandergeschalteten Antennen besteht.
Während die Sender im Langwellen- und MittelweJIenbereich im allgemeinen wegen der bei dieser Polarisation günstigeren Antennenformen vertikal polarisiert sind, sind im Ultrakurzwellenbereich wegen der in diesem Bereich kleinen Antennenabmessungen sowohl Sender mit Horizontal- als auch mit Vertikalpolarisation (z. B. UKW-Rundfunksender und Fernsehsender) üblich. Da Peilantennen, wenn man von einfachen Peilrahmen absieht, so gestaltet sind, daß sie nur auf. eine Polarisation ansprechen, ist es notwendig, eine Anordnung zu schaffen, um wahlweise Wellen mit vertikaler oder horizontaler Polarisation peilen zu können.
Es ist zum Zwecke der Diagrammumschaltung eine Anordnung bekannt, bei der zwei Linearantennen, die in einer Ebene senkrecht zueinander angeordnet sind, wahlweise an eine Energieleitung angeschaltet werden können. Ist ein solches Antennensystem zur Umschaltung der Richtung des Diagramms in einer vertikalen Ebene angeordnet, so geht mit der Umschaltung der Diagrammrichtung auch eine Umschaltung der Polarisationsrichtung vor sich. Würde man nun eine solche Anordnung zur wahlweisen Peilung von horizontal- oder vertikalpolarisierten Wellen verwenden, so hätte diese Anordnung den großen Nachteil, daß sich bei Umschaltung der Polarisätionsrichtung auch die Peilminimumsrichtung ändert.
Es ist außerdem bekannt, daß Dipole, wenn sie unter einem bestimmten Winkel zur vertikalen Ebene angeordnet sind, sowohl vertikal- als auch horizontalpolarisierte Wellen aufnehmen' können. Allerdings treten bei solcher Anordnung Peilfehler auf. Diese nimmt man in manchen Fällen in Kauf, um den doppelten Antennenaufwand durch Aufstellen einer Antenne zum Empfang horizontalpolarisierter Wellen und einer Antenne zum Empfang vertikalpolarisierter Wellen zu vermeiden.
Darüber hinaus sind Dipole zu Sende- oder Empfangszwecken bekannt, die um eine horizontale Achse drehbar sind und durch die Verdrehung sowohl zum Empfang horizontal- als auch vertikalpolarisierter Wellen verwendet werden können.
Zweck der erfindungsgemäßen Anordnung ist es, eine Peilantenne zu schaffen, die zur wahlweisen Peilung von Sendern mit horizontaler oder vertikaler Polarisation verwendbar ist, ohne daß zusätzliche Peilfehler auftreten. Außerdem soll die ermittelte Peilminimumsrichtung der erfindungsgemäßen Anordnung auch bei der Umschaltung der Polarisation der Peilantenne erhalten bleiben und außerdem ein großer Antennenaufwand vermieden werden.
Anmelder:
Telefunken G. m. b. H., Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Dipl.-Ing. Albert Troost, Ulm/Donau,
ist als Erfinder genannt worden
Gegenstand der Erfindung ist eine Peilantenne, die aus zwei verdrehbar angeordneten, elektrisch gegeneinandergeschalteten Antennen besteht und dadurch gekennzeichnet ist, daß die beiden Antennen derart an um 45° gegen die Vertikale geneigten und um ihre Längsachse drehbaren Halteärmen befestigt sind, daß durch Drehung der Haltearme die Polarisätionsrichtungen der beiden Antennen wahlweise in horizontaler oder vertikaler Richtung, einstellbar sind.
Nachstehend soll an Hand eines in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispieles die Erfindung näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt die Stellung der Antenne, in der sie nur auf die vertikale elektrische Komponente des zu empfangenden Feldes anspricht. In dieser Stellung entspricht die erfindungsgemäße Antenne bezüglich ihrer elektrischen Eigenschäften der. üblichen H-Adcockantenne. In Fig. 2 sind die Empfangsantennen so eingestellt, daß sie nur auf die horizontale Komponente des elektrischen Feldes ansprechen. Als Empfangsantennen werden im vorliegenden Ausführungsbeispiel Dipole 1 und 2 verwendet, deren Hälften als dicke Rohre ausgebildet sind, um Breitbandigkeit zu erzielen. Zur mechanischen festen Verbindung der Dipolhälften der Dipole 1 und 2 miteinander ist zwischen den Dipolhälften jeweils ein Rohr 3 und 4 aus Isolierstoff vorgesehen, in welches die Dipolhälften eingesteckt sind. Gehalten werden die Dipolhälften durch zwei Haltearme 5 und 6, die gegenüber der Vertikalen um 45° geneigt sind. Die axiale Richtung der Dipole und damit die von dem Dipol aufgenommene Komponente des elektrischen Feldes ist gegenüber den Achsen der Haltearme 5 und 6 um 45° geneigt.
Die Haltearme S und 6 bestehen zweckmäßig aus einem Rohr aus Isolierstoff. Sie münden in die Isolierstoffrohre 3 und 4 ein und können mit diesen entweder
909 560/303

Claims (6)

1 060 verschweißt oder verklebt sein. Im Innern der Haltearme 5 und 6 verlaufen die Zuleitungen 7 und- 8 zu den beiden Dipolhälften. Zur Befestigung der Haltearme dient ein vertikal stehendes Rohr9, das zur Einstellung der Antenne- auf Peilminimum':.um s seine Achse drehbar ist und in dessen Innerem zwei Antennenzuleitungen 10 und 11, für jede Antenne eine, verlaufen. Zur Verbindung der Leitungen 7 mit 10 und 8 mit 11 sind an den Anschlußstutzen des Rohres 9 Anschlußbuchsen 13, 14 und an dem den Dipolen abgewandten Ende des Rohres ή entsprechende Stecker 15, 16 angebracht.. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist diese Steckverbindung derart stark ausgeführt, daß sie neben der elektrischen'Kontaktgabe noch zur mechanischen Befestigung der Haltearme 5 und 6 am Rohr 9 dienen kann. Zur Umschaltung der Empfangsantennenanordnung auf. Horizontalpolarisation und umgekehrt zieht man die Rohre 5 und 6 mit den Steckern 15, 16 aus den Buchsen 13, 14 heraus und steckt sie nach Verdrehung um 180° wieder in die Buchsen ein. Wie man beim Vergleich der Fig. 1 und 2 erkennt, müssen die beiden Antennenspannungen in beiden Polarisationsstellungen in verschiedener Weise gegeneinandergeschaltet werden. Beim Umstecken der Dipole ist es daher notwendig, eine der Dipolspannungen vor Zuführung an die Differenzbildungsstufe umzupolen. Da sich die Differenzbildungsstufe zur Gegeneinanderschaltung der beiden Antennenspannungen wegen der in dieser Schaltung durchzuführenden Enttrübung sowieso in der Nähe des Empfängers oder im Empfängergehäuse selbst befindet, ist auch die Anbringung eines derartigen Umpolschalters an einer gut zugänglichen Stelle ohne weiteres möglich. Bei der Anwendung der Erfindung auf größere Antennen empfiehlt es sich, die Haltearme über ein Zahnradgetriebe zu drehen. An Stelle der in den Anordnungen der Fig. 1 und 2 verwendeten Dipolantennen können natürlich auch noch andere Antennen, die eine ausgeprägte Polarisationsrichtung aufweisen, Verwendung finden. So können an Stelle der Dipole Linearantennen gleicher Ausrichtung oder beispielsweise Peilrahmen Verwendung finden, deren Ebenen in der einen Schaltstellung in der Horizontalebene, in der anderen Schaltstellung in der Vertikalebene stehen. Im ersteren Fall nehmen die Peilrahmen nur die vertikal stehende Komponente des magnetischen Feldes, im zweiten Fall nur die horizontal stehende Komponente des magnetischen Feldes auf. Die erfindungsgemäße Peilantenne kann nicht nur als drehbare Antenne, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, Verwendung finden; es ist auch möglich, aus mehreren erfindungsgemäßen Feilantennen eine feststehende Mehrfachantenne aufzubauen. Die Fig. 1 und 2 lassen erkennen, daß bei der Drehung der Haltearme um 180°, d.h. also bei Polarisationswechsel, die ursprüngliche Peilminimumstellung, im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Senkrechte auf der Bildebene, erhalten bleibt. Damit ändert sich aber an der Anzeige und an der Ablesung des Peilwinkels auf der Anzeigeskala nichts. Patentansprüche.-
1. Peilantenne, insbesondere für Ultrakurzwellen, zur wahlweisen Peilung von horizontal oder vertikal polarisierten Hochfrequenzsendern, . bestehend aus zwei v.erdrehbar angeordneten, elektrisch" gegeneinandergeschalteten Antennen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antennen derart an um 45° gegen die Vertikale geneigten und um ihre Längsachse drehbaren Haltearmen befestigt sind, daß durch Drehung der Haltearme die P-olarisationsrichtungen der beiden Antennen wahlweise in horizontaler oder vertikaler Richtung einstellbar sind.
2. Peilantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Antennen Dipole vorgesehen sind.
3. Peilantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Antennen Peilrahmen vorgesehen sind.
4: Peilantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Getriebe vorgesehen ist, um die beiden Haltearme wenigstens 180° um ihre Längsachse zu drehen.
5. Peilantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Halteärmen verlaufenden Antennenleitungen über Stecker und Buchsen mit den zum Empfängereingang führenden Antennenleitungen verbunden sind und daß die Stecker und Buchsen derart stark ausgebildet sind, daß sie gleichzeitig zur mechanischen Befestigung der Haltearme dienen.
6. Peilantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ihre Verwendung in einer Mehrfachpeilantenne.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 690 405, 708 471;
»Rohde und Schwarz Mitteilungen«, Nr. 7, 1955,
S. 441 bis 456;
»Funk und Ton«, Heft Nr. 6 (Juni), 1954, S. 295
bis 302.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 909 560/303 (
DET13817A 1957-07-03 1957-07-03 Peilantenne Pending DE1060930B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET13817A DE1060930B (de) 1957-07-03 1957-07-03 Peilantenne
US744104A US2939140A (en) 1957-07-03 1958-06-24 Directional antenna systems

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DET13817A DE1060930B (de) 1957-07-03 1957-07-03 Peilantenne

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DET13817A Pending DE1060930B (de) 1957-07-03 1957-07-03 Peilantenne

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US (1) US2939140A (de)
DE (1) DE1060930B (de)

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US2939140A (en) 1960-05-31

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