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DEF0016477MA - - Google Patents

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DEF0016477MA
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DE
Germany
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parts
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weight
amino
oxybenzene
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 30. Dezember 1954 Bekanntgemacht am 3. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 22a GRUPPE 1 F 16477 IVb/22 a
Dr. Edgar Enders, Leverkusen
ist als Erfinder genannt worden
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe
Es wurde gefunden, daß man zu wertvollen neuen metallhaltigen Farbstoffen gelangt, wenn man Farbstoffe der allgemeinen Formel
NH2
N N
Z-C C=NH
N N = N-
OH χ
worin X eine Oxy-, Alkoxy- oder Carboxylgruppe, Y Wasserstoff oder nicht ionogene Reste und Z Wasser-
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stoff, einen niedermolekularen, - gegebenenfalls substituierten Alkylrest oder eine Oxygruppe bedeutet, mit chrom- oder kobaltabgebenden Mitteln behandelt. Die· der Metallisierung zu unterwerfenden Monoazofarbstoffe können erhalten werden durch Kuppeln von diazotierten Aminen der Benzolreihe, die in o-Stellung zur Diazoniumgruppe eine metallisierbare Gruppe enthalten und im Benzolrest weitere nicht ionogene Reste tragen können, mit einem 7-Oxynaphthyl-i-triazinderivat der. allgemeinen Formel
NH2
C
-V:V ζ ■ ■ . ■■
Z-C C=NH
1— OH
worin Z die obige Bedeutung hat. Azokomponenten dieser allgemeinen Formel können erhalten werden durch Einwirkung acylierender Mittel auf 7-Oxynaphthyl-(i) -biguanid oder seine Salze, beispielsweise nach den· Angaben- der deutschen Patentschrift 864 951. Als acylierende Mittel seien beispielsweise genannt Ameisensäure, Formamid, Essigsäure,. Essigsäureanhydrid, Propionsäure, Methoxyessigsäure, Phosgen, Chlorameisensäureester und Harnstoff. Je' nach der Reaktionsfähigkeit des Acylierungsmittels ■ kann die Umsetzung mit dem 7-0xynaphthyl-(i)-biguanid ohne Verdünnungsmittel bei höherer Temperatur- oder auch in 'alkalisch-wäßriger Lösung vorgenommen .werden.
Als o-substituierte Amine der Benzolreihe, die zur Herstellung der oben gekennzeichneten Farbstoffe geeignet sind, seien beispielsweise genannt: i-Amino-2-oxybenzol, 5"Chlor-i-amino-2-oxybenzol, 5-Nitroi-amino-2-oxybenzol, ^Nitro-i-arnino-a-oxybenzol,.. i-Amino-2, 5-dimethoxybenzol; i-Aminobenzol-2-carbonsäure, 4-oder5-Chlor-i-aminobenzol-2-carbonsäure; ι - Amino - 2 - oxybenzol -.5 - sulf onsäureamid, 1 - Amino-2-oxybenzol-5-sulfonsäuremethylamid, I-Amino-2 - oxybenzol - 5 - sulf onsäuredimethylamid; 1 - Amino-2-oxybenzol-5-methylsulfon, i-Amino-2-oxybenzol-5 - chlormethylsulf on, 1 - Amino - 2 - oxybenzol - 5 - äthylsulfon; die entsprechenden i-Amino-2-oxybenzol-4-sulfonsäureamide und -4-alkylsulfone; 3-Nitroi - amino - 2 - oxybenzol - 5 - sulf onsäureamid, 5 - Methyliamino - 2 - oxybenzol, 3 - Acetylamino - 5 - methyli-amino-2-oxybenzol, ß-Acetylamino-S-chlor-i-amino-2-oxybenzol.
Die Überführung der vorstehend gekennzeichneten metallisierbaren Monoazofarbstoffe in die Kobaltoder Chromkomplexverbindungen kann in bekannter Weise erfolgen, beispielsweise durch Umsetzen mit ammoniakalischen ,Kobalt (Ill)-salzlösungen, durch Einwirkung von Oxalsäure- Öder Salicylsäurekomplexverbindungen des dreiwertigen Chroms, durch Umsetzen mit Alkalichromaten bei Anwesenheit reduzierender Mittel oder durch Einwirkung von Chrom- und Kobaltsalzen in organischen Lösungsmitteln.
Die erfindungsgemäß erhältlichen chrom- bzw. kobalthaltigen Farbstoffe eignen sich zum Färben tierischer Materialien, wie Wolle, Seide, Leder sowie von Polyamid- und Polyurethanfasern. Insbesondere eignen sie sich zum Färben von Wolle aus neutralen bis schwach sauren Bädern. Sie ergeben hierbei gleichmäßige braune, olive oder graue Töne von sehr guter Lichtechtheit und Naßechtheit. Sie zeichnen sich gegenüber vergleichbaren, aus der deutschen Patentschrift 917 989 bekannten Farbstoffen durch bessere saure 'Walkechtheit und Karbonisierechtheit und gegenüber den aus der deutschen Patentschrift 909 758 bekannten Farbstoffen ähnlicher Zusammensetzung durch bessere saure Walkechtheit und verbessertes Neutralziehvermögen aus.
In. den folgenden Beispielen stehen Gewichts- und Volumteile im Verhältnis von Kilogramm zu Liter bzw. Gramm zu Kubikzentimeter.
Beispiel 1
90
18,8 Gewichtsteile i-Amino^-oxybenzol-S-sulfonsäureamid werden" in 250 Volumteilen Wasser und 18 Volumteilen konzentrierter Salzsäure gelöst, und ' bei 0 bis 50 wird eine Lösung von 7 Gewichtsteilen Natriumnitrit in 25 Volumteilen Wasser zugetropft. Nach ι Stunde setzt man einige Tropfen einer gesättigten wäßrigen Lösung von Amidosulfonsäure zu. Die erhaltene Diäzolösung wird zu einer Lösung von 26 Gewichtsteilen 2-Amino-4-imino-7'-oxy-i', 5-naphthyltriazin-(i, 3, 5) sowie 25 Gewichtsteilen Soda in 500 Volumteilen Wasser, 500 Gewichtsteilen Eis und 20 Volumteilen 4P°/0iger Natronlauge langsam zulaufen gelassen. Nach beendeter Kupplung wird auf .60 bis 700 erhitzt, der Farbstoff durch Zusatz von Kochsalz völlig abgeschieden und abfiltriert.
Die Farbstoffpaste wird in 800 Volumteilen heißem Wasser gelöst und nach Zusatz von 300 Volumteilen einer Chromsalicylsäurelösung, enthaltend 4 Gewichtsteile Chromoxyd, . bis zur beendeten ,Chromierung unter Rückfluß erhitzt. , Der metallhaltige Farbstoff wird durch Zusatz von Kochsalz völlig abgeschieden, abfiltriert und getrocknet/ Man erhält ein schwarzes Pulver, das sich in Wasser mit blaugrauer Farbe löst und Wolle aus neutralem Bad in gleichmäßigen blaugrauen Tönen von sehr guter Licht- und Waschecht- heit färbt.
Verwendet man statt der obengenannten Diazokomponenten entsprechende Mengen an i-Amino-2-oxybenzol-5-sulfonsäuremethylarnid, i-Amino-2-oxybenzol-5-sulfonsäuredimethylamid, i-Amino-2-oxybenzol-5-methylsulfon oder i-Amino-2-oxybenzol-5-äthylsulfon, so erhält man Farbstoffe mit ähnlichen Eigenschaften.
Verwendet man in diesem Beispiel an Stelle von 2-Amino-4-imino-7'-oxy-i', 5-naphthyl-triazin-(i, 3, 5) das entsprechende .2-Amino-4-imino-.7'-oxy-i:', 5-naph- '
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thyl-6-methyl oder -6-oxyrtriazin-(i, 3, 5), so erhält man Farbstoffe mit ähnlichen färberischen Eigenschaften.
Beispiel 2
Die wie in Beispiel 1, Absatz 1, erhaltene Farbstoffpaste wird in 800 Volumteilen heißem Wasser gelöst, und bei 90 bis 950 werden 300 Volumteile einer ammoniakalischen Lösung von 15 Gewichtsteilen kristallisiertem Kobaltsulfat zugetropft. ' Die Kobaltierung ist nach kurzer Zeit beendet. Der Farbstoff wird durch Zusatz von Kochsalz völlig abgeschieden, abfiltriert und getrocknet. Man erhält ein dunkles Pulver, das Wolle aus neutralem Bad in gleichmäßigen rotstichigen Grau tönen von sehr guter Licht- und Waschechtheit färbt.
Beispiel 3
20
15,4 Gewichtsteile. i-Amino-a-oxy-S-nitrobenzol werden in 250 Volumteilen Wasser und 18 Volumteilen konzentrierter Salzsäure mit 7 Gewichtsteilen Natriumnitrit in 25 Volumteilen Wasser diazotiert.
Die erhaltene Diazolösung wird zu einer Lösung von 26 Gewichtsteilen 2-Amino-4-imino-7'-oxy-i', 5-naphthyltriazin-(i, 3, 5) sowie 25 Gewichtsteilen Soda in 500 Volumteilen Wasser, 500 Gewichtsteilen Eis und 20 Volumteilen 4o°/0iger Natronlauge langsam zulaufen gelassen. Nach beendeter Kupplung wird der Ansatz auf 60 bis 700 erhitzt und der Farbstoff abfiltriert.
Die Farbstoffpaste wird in 2000 Volumteilen heißem Wasser angerührt und nach Zusatz von 300 Volumteilen einer' Chromsalicylsäurelösung, enthaltend 4 Gewichtsteile Chromoxyd, bis zur beendeten Chromierung unter Rückfluß erhitzt. Der Farbstoff wird durch Zusatz von Kochsalz völlig abgeschieden, abfiltriert und getrocknet. Man erhält ein graugrünes Pulver, das sich in Wasser mit oliver Farbe löst und Wolle aus neutralem Bad in gleichmäßigen oliven Tönen von sehr guter Licht- und Waschechtheit färbt.
Verwendet man statt der obengenannten Diazokomponente die gleiche Menge i-Amino-2-oxy-4-nitrobenzol, so erhält man einen Farbstoff, der Wolle in echten olivgrünen Tönen färbt.
Beispiel 4
21,6 Gewichtsteile i-Amino-2-oxybenzol-4-sülfonsäuredimethylamid werden in 400 Volumteilen Wasser und 18 Volumteilen konzentrierter Salzsäure mit 7 Gewichtsteilen Natriumnitrit in 25 Volumteilen Wasser diazotiert, und die Diazolösung wird zu einer Lösung von 26 Gewichtsteilen 2-Amino-4-imino-7'-oxy-i', 5-naphthyltriazin-(i, 3,5) sowie 25 Gewichtsteilen Soda in 500 Volumteilen Wasser, 500 Gewichtsteilen Eis und 20 Volumteilen 40°/0iger Natronlauge zulaufen gelassen. Nach beendeter Kupplung wird der Ansatz auf 60 bis 700 erhitzt, der Farbstoff abfiltriert und die Paste in 1500 Volumteilen heißem Wasser gelöst. Hierzu tropft man bei 95 bis ioo° 250 Volumteile einer alkalischen Lösung von 15 Gewichtsteilen Natriumbichromat und 14 Gewichtsteilen Glukose. Danach wird noch 1 Stunde unter Rückfluß erhitzt, 250 Volumteile einer gesättigten Kochsalzlösung werden zulaufen gelassen, und der Farbstoff wird abfiltriert und getrocknet.
Man erhält ein dunkles Pulver, das Wolle aus neutralem Bad in gleichmäßigen grünstichigen Grautönen von sehr guter Licht- und Waschechtheit färbt. ■ . .
Die Kobaltkomplexverbindung des gleichen Farbstoffes färbt Wolle aus neutralem Bad in echten blaustichigen Grautönen.
Beispiel 5 ■
13,7 Gewichtsteile i-Aminobenzol-2-carbonsäure werden in 250 Volumteilen Wasser und 18 Volumteilen konzentrierter Salzsäure mit 7 Gewichtsteilen Natriumnitrit in 25 Volumteilen Wasser diazotiert, und die Diazolösung wird zu einer Lösung von 26 Gewichtsteilen 2-Amino-4-imino^7'-oxy-i', 5-naphthyltriazin-(i, 3, 5) sowie 25 Gewichtsteilen Soda in 500 Volumteilen Wasser, 500 Gewichtsteilen Eis und 20 Volumteilen 4o°/0iger Natronlauge zulaufen ge- " lassen. Nach beendeter Kupplung wird der Ansatz auf 60 bis 700 erhitzt, der Farbstoff durch Zusatz 90· von Kochsalz völlig abgeschieden und abfiltriert. Die Paste wird in 300 Volumteilen Dimethylformamid eingetragen, eine konzentrierte wäßrige Chromformiatlösung, enthaltend 4,5 Gewichtsteile Chromoxyd, zugesetzt und einige Stunden bei 125° gerührt. Der erkaltete Ansatz wird in 1000 Volumteile einer gesättigten Kochsalzlösung eingegossen, der abgeschiedene Farbstoff abfiltriert, mit Kochsalzlösung gewaschen, mit 5 Gewichtsteilen Trinatriumphosphat vermischt und getrocknet. Man erhält ein dunkelbraunes Pulver, das sich in Wasser mit brauner Farbe löst und Wolle aus neutralem Bad in sehr gleichmäßigen, rotstichigen Dunkelbrauntönen von sehr guter Licht- und Waschechtheit färbt.
Beispiel 6
X5)3 Gewichtsteile i-Amino-2, 5-dimethoxybenzol werden in 400 Volumteilen Wasser und 18 Volumteilen konzentrierter Salzsäure gelöst und mit 7 Gewichtsteilen Natriumnitrit in 25 Volumteilen Wasser diazotiert. Die Diazolösung wird zu einer Lösung von 26 Gewichtsteilen 2-Amino-4-imino-7'-oxy-i', 5-naphthyltriazin-(i, 3, 5) sowie 25 Gewichtsteilen Soda in 500 Volumteilen Wasser, 500 Gewichtsteilen Eis und 20 Volumteilen 40%iger Natronlauge zulaufen gelassen. Nach beendeter Kupplung. wird der Ansatz auf 60 bis 700 erhitzt, der Farbstoff abfiltriert und getrocknet. Das Farbstoff pulver wird in 300 Volumteile Dimethylformamid eingetragen, eine konzentrierte wäßrige Chromformiatlösung, enthaltend 4,5 Gewichtsteile Chromoxyd, zugesetzt und einige Stunden bei 130 bis 1350 bis zur beendeten Chromierung gerührt. Der Ansatz wird in 1000 Volumteile einer gesättigten Kochsalzlösung eingegossen, der abgeschiedene Farbstoff abfiltriert, mit verdünnter
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Natronlauge verrührt, nochmals abfiltriert und getrocknet. Man erhält ein dunkles Pulver, das Wolle aus neutralem Bad in gleichmäßigen, graugrünen Tönen von sehr guter Licht- und Waschechtheit färbt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß Farbstoffe der allgemeinen Formel 30
    worin X eine Oxy-, Alkoxy- oder Carboxylgruppe, Y Wasserstoff oder nicht ionogene Reste und Z Wasserstoff, einen niedermolekularen, gegebenenfalls substituierten Alkylrest oder eine Oxygruppe bedeutet, mit chrom-
    oder kobaltabgebenden Mitteln behandelt werden.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 909 758, 917 989.

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