DE971364C - Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Dispersionen durch Emulsionspolymerisation von Tetrafluoraethylen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Dispersionen durch Emulsionspolymerisation von TetrafluoraethylenInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 15. JANUAR 1959
P 11873 IVbJ39c
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung wäßriger kolloidaler Dispersionen von
Polytetrafluoräthylen durch direkte Polymerisation.
Für die Herstellung wäßriger Dispersionen von Polytetrafluoräthylen stehen in der Hauptsache
zwei Methoden zur Verfügung, nämlich einmal die Polymerisation von monomerem Tetrafluoräthylen in
einem wäßrigen Medium, wobei man Dispersionen des kolloidalen Polymeren von verhältnismäßig niedriger
Konzentration erhält und diese dann nach einer der bekannten Methoden auf einen höheren Feststoffgehalt
konzentriert, während man nach der anderen Methode das Monomere in einem wäßrigen Medium
direkt zu Dispersionen von hohem Feststoffgehalt polymerisiert, ohne daß man sie weiter konzentrieren
muß. Wegen seiner Wirtschaftlichkeit zieht man gewöhnlich das an zweiter Stelle genannte Verfahren
vor, hat aber mit technischen Schwierigkeiten zu rechnen, wenn man durch direkte Polymerisation
wäßrige Dispersionen herstellen will, welche das kolloidale Polymere in Konzentrationen von etwa
35 bis 50 Gewichtsprozent enthalten. Einige dieser Schwierigkeiten wurden durch die technische Fortentwicklung
beseitigt, z. B. durch Verwendung be-
80» 70477
stimmter Arten von Dispergiermitteln, um die Stabilität der Polymerendispersion zu erjiöhen, ferner
lernte man durch Zusatz bestimmter gesättigter Kohlenwasserstoffe Dispersionen von höherem PoIymerengehalt
vor Einsetzen der Koagulation des Polymeren herzustellen. Trotz dieser Fortschritte
war die Herstellung konzentrierter Polytetrafiuoräthylen-Dispersionen
durch absatzweise oder stetig geführte direkte Polymerisation von der Schwierigkeit
begleitet, eine stets gleiche Polymerisationsgeschwindigkeit zu reproduzieren, auch wenn man
die Reaktionsbedingungen und die Mengenverhältnisse der Reaktionsteilnehmer so konstant wie nur
möglich hielt.
Demgegenüber zielt die Erfindung auf ein verbessertes Verfahren zur Polymerisation von Tetrafluoräthylen
in einem wäßrigen Medium ab, nach dem man bei erhöhter und besser reproduzierbarer Reaktionsgeschwindigkeit
wäßrige stabile. Dispersionen
ao von mindestens 25% Polymerengehalt in kolloidal verteiltem Zustande erhält, wobei sich nur .geringe
Mengen Koagulat bilden.
Die Polymerisation des Tetrafluoräthylens wird in einem wäßrigen sauren Medium in Gegenwart einer
katalytisch wirksamen Menge eines wasserlöslichen Peroxydes einer gesättigten aliphatischen zweibasischen
Säure von 4 bis 5 C-Atomen, von 0,5 bis 10 Teilen Eisenpulver je Million Gewichtsteile Wasser
(T/M) und eines Dispergiermittels vorgenommen, das einen ionogenen hydrophilen Teil und einen hydrophoben
Teil enthält, welch letztgenannter aus einer Fluoralkylgruppe von mindestens 6 aliphatischen
C-Atomen besteht, wobei diese alle — höchstens mit Ausnahme eines, und zwar des der löslich machenden
Gruppe am nächsten sitzenden C-Atoms — mindestens 2 Fluoratome gebunden enthalten und an
das endständige C-Atom außerdem noch 1 Atom Wasserstoff oder Fluor gebunden ist. Gegebenenfalls
wird ein gesättigter Kohlenwasserstoff mit mehr als 12 C-Atomen, der unter den Polymerisationsbedingungen
flüssig ist, in Mengen von 0,1 bis 12% vom Gewicht des vorhandenen Wassers mitverwendet.
Die Bedingungen zur Durchführung der Polymerisation des Tetrafluoräthylens im wäßrigen Medium, welches
den angegebenen Katalysator, das Eisenpulver und die anderen Bestandteile enthält, entsprechen den
bekannten Verfahren. Die Polymerisation kann absatzweise oder stetig durchgeführt werden. Die
Temperaturen betragen normalerweise 0 bis 100°
und die Drücke 1 bis 75 at, obgleich man für Sonderzwecke
auch Temperaturen und Drücke außerhalb dieses Bereiches anwenden kann, wie es an sich bekannt
ist. Gewöhnlich empfiehlt es sich, bei 50 bis 950 und Drücken von 5 bis 40 at zu arbeiten, um optimale
Ergebnisse zu erhalten.
Zur Durchführung der Erfindung arbeitet man zweckmäßig so, daß man ein Druckgefäß, z. B. einen
Autoklav, mit einem Teil oder dem gesamten Wasser beschickt. Dieses kann auf eine Temperatur
gerade unterhalb derjenigen erhitzt sein, bei welcher die Polymerisation durchgeführt werden soll. Nun
evakuiert man das Druckgefäß, um den Hauptteil des Sauerstoffs zu entfernen, setzt den Katalysator, das
Dispergiermittel und gegebenenfalls den gesättigten Kohlenwasserstoff sowie anschließend das Eisenpulver
in einer Menge von weniger als 10 T/M, bezogen auf das Gewicht des im Druckgefäß enthaltenen
Wassers, zu. Die Reaktionsteilnehmer werden dann gerührt, indem man das Druckgefäß je nach seiner
Bauart schüttelt oder den Rührer anstellt, wobei es mit Tetrafluoräthylen bis auf einen geeigneten
Druck, z. B. 30 at, beschickt wird. Das Gefäß wird nun erhitzt, um den Inhalt auf die gewünschte
Reaktionstemperatur von beispielsweise 850Zu bringen.
Während der Polymerisation wird ständig gerührt und genügend weiteres Tetrafluoräthylen zugesetzt,
um den Druck im Reaktionsgefäß praktisch konstant zu halten, bis die gewünschte Konzentration an
kolloidal dispergiertem Polymerem entstanden ist. Das Gefäß wird geöffnet und die wäßrige Polymerisat- 8p
dispersion von eventuell koaguliertem Polymerem abgetrennt. Auf diese Weise kann man Dispersionen
gewinnen, die von mindestens 25 bis zu 50 Gewichtsprozent Polytetrafluoräthylen in kolloidal dispergierter
Form enthalten. Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Beispiele erläutert, nicht
aber durch diese beschränkt. Wenn nicht anders angegeben, bedeuten Teile Gewichtsteile.
Es wird eine Reihe von Tetrafluoräthylen-Ansätzen mit den gleichen Bestandteilen bei etwa gleichen
Bedingungen mit und ohne Zusatz von Eisenpulver polymerisiert, um den Einfluß des Eisenpulvers und
die Wirkung seiner Menge auf die Polymerisationsgeschwindigkeit und die Reproduzierbarkeit der
Reaktion an der Menge des gebildeten Polymeren zu bestimmen. Bei dieser Versuchsreihe wird das Eisenpulver,
dessen Menge in der nachstehenden Tabelle in T/M Gewichtsteile Wasser angegeben ist, als erstes
in einen Autoklav horizontaler Bauart von einem Fassungsvermögen von etwa 5701 eingegeben, den man
dann evakuiert, um den Hauptteil des Sauerstoffs zu entfernen. Der Autoklav ist mit einem Schaufelrührer
ausgerüstet. Unter Rühren setzt man nun 4,86 Teile Paraffinwachs (Schmelzpunkt 55 bis 6o°) zu, welches
zuvor in 44,6 Teilen Wasser und 0,44 Teilen des Ammoniumsalzes von Perfmorcaprylsäure von der Formel
F(CF2)7COONH4 sowie 0,10 Teilen Dibernsteinsäureperoxyd
von der Formel (HOOCCH2CH2CO)2O2,
welche in 50 Teilen Wasser gelöst sind, geschmolzen wurde. In das Druckgefäß wird nun so lange gasförmiges
Tetrafluoräthylen eingeleitet, bis der Druck 17 at beträgt, wobei der Mantel des Reaktionsgefäßes
vom Dampf durchströmt wird, bis das Reaktionsgut eine Temperatur von 900 erreicht hat. Während der
Polymerisation wird das Tetrafluoräthylen automatisch in das Reaktionsgefäß eingeleitet, um den
Druck konstant auf etwa 27 at zu halten, während die Temperatur des wäßrigen Mediums durch thermostatische
Kontrolle des durch den Kühlmantel zirkulierenden Wassers auf 85 bis 900 gehalten wird.
Während der gesamten Reaktion wird ständig gerührt. In allen Fällen liegt der pH-Wert des wäßrigen
Mediums im Bereich von 2,5 bis 3,75. Tabelle I zeigt die gesamte Reaktionszeit jedes Polymerisations-
ansatzes, die Menge des verwendeten Eisenpulvers, die gesamte Reaktionsgeschwindigkeit in kg Polymerisat,
welches in der Minute gebildet wird, und die Gewichtsprozent Feststoffe im Produkt, welche die
Menge an Polytetrafluoräthylen (Trockengewicht) in kolloidal dispergierter Form darstellen, bezogen
auf das Gesamtgewicht des Reaktionsmediums (welches im Endprodukt im wesentlichen aus dem gesamten
Polymerisat und Wasser besteht).
TabeUe I
"Versuchsnummer
A
B
C
D
E
F
G
B
C
D
E
F
G
J
K
K
Zeit, min
210
133
330
330
94
73
7i
64
87
73
7i
64
87
93
Eisenpulver
T/M
T/M
O
O
O
2
2
2
2
O
O
2
2
2
2
IO
IO
IO
Reaktionsgeschwindigkeit
I,o8 2,01
0,68
2,40 2,31
2,40
2,67
2,88
3,08
Feststoffe
42
35 35 35
47 47
Nach der angegebenen Zeitdauer jedes Versuches wird das Rühren unterbrochen, der Inhalt des Autoklavs
gekühlt und die nasse Paraffinschicht, welche alles etwa koagulierte Polymerisat enthält, vom
Kopf des Autoklavs abgezogen. Das zurückbleibende Produkt stellt eine- stabile wäßrige kolloidale Dispersion
von Polytetrafluoräthylen in einer Konzentration dar, deren Wert in der letzten Spalte der
Tabelle I angegeben ist.
Die in Tabelle I angegebenen neun Polymerisationsversuche zeigen zweierlei. Einmal ist die
Reaktionsgeschwindigkeit viel konstanter und besser reproduzierbar, wenn Eisenpulver verwendet wird,
als bei den ohne einen Zusatz von Eisenpulver durchgeführten Versuchen A bis C, bei denen die Reaktionsgeschwindigkeit
bis zu 200% schwankt.
Zum anderen zeigen die Versuche J und K, daß bei Verwendung von Eisenpulver die Reaktionsgeschwindigkeiten
um 50 bis 350% höher und die Reaktionszeiten entsprechend kurzer sind als ohne
Zusatz von Eisenpulver (Versuche A bis C), wenn man die gleiche Konzentration an dispergiertem
Polymerisat herstellt.
Das gleiche Verfahren, wie es im Beispiel 1 beschrieben
ist, wird mit der nachfolgenden Maßgabe zum Mischen der Reaktionsteilnehmer und zur Polymerisation
5 weiterer Ansätze verwendet. Diese Versuche werden durchgeführt, um die Wirkung
wechselnder Mengen von Eisenpulver auf die Menge an koaguliertem Polymerisat zu zeigen, das bei der
Polymerisation von Tetrafluoräthylen entsteht. In jedem der fünf Ansätze werden 100 Teile destilliertes
Wasser, 0,1 Teile Dibernsteinsäüreperoxyd, 0,5 Teile
60· AmmoniumperfLuorcaprylat und 6,32 Teile Paraffinwachs
(Schmelzpunkt 55 bis 6o°) verwendet. Die Temperatur des Reaktionsgemisches wird für die
in der nachstehenden Tabelle angegebene Zeitdauer auf 85° und der Druck durch Zufuhr von Tetrafluoräthylengas
auf etwa 27 at gehalten.
| Versuchs | Zeit, min. | Eisenpulver | Feststoffe | Koagulat |
| nummer | T/M | % | % | |
| A | 97 | O | 48,5" | 0,72 |
| B | 90 | O | 47.7 | o,53 |
| C | 81 | IO | 48,5 | i,33 |
| D | 63 | 50 | 48,5 | 8,41 |
| E | 72 | 50 | 47,3 | 6,37 |
Der Gehalt an Feststoffen (Trockengewicht) in Prozent stellt die Menge an Polytetrafluoräthylen
in kolloidal dispergierter Form dar, bezogen auf das Gesamtgewicht der wäßrigen Dispersion, wie im
Beispiel 1. Der Prozentsatz Koagulat gibt die Menge an koaguliertem Polymerisat (Trockengewicht) an,
welches sich nach der Polymerisation aus der wäßrigen Dispersion ausscheidet, bezogen auf das Trockengewicht
des kolloidalen Polymerisats in der Disper- 8g sion. Bei allen Ansätzen liegt der pH-Wert des
wäßrigen Mediums im Bereich von 2,75 bis 3,75. .Aus Tabelle II ist ersichtlich, daß die gebildete Koagulatmenge
mit der zugesetzten Menge an Eisenpulver zunimmt, sofern alle anderen Bedingungen konstant
bleiben. Ferner ist zu erkennen, daß es bei Her-, stellung konzentrierter Dispersionen von kolloidalem
Polymerisat erwünscht ist, die Koagulatbildung minimal zu halten, da dieses später verworfen werden
muß. Eine Koagulatbildung von bis zu etwa i°/0
ist als tragbar anzusehen, während Mengen über 1% unwirtschaftlich sind, wenn man im großtechnischen
Maßstab arbeitet. Das ist ein weiterer Grund, warum die verwendete Menge an Eisenpulver
kritisch ist, insbesondere ihr oberer Grenzwert; es hat sich als schwierig erwiesen, die Koagulatbildung
bei ι % zu halten, wenn die" Menge an Eisenpulver 10 T/M überschreitet. Die Wirkung einer
Eisenmenge von mehr als 10 T/M auf die Koagulatbildung ist viel stärker, wenn man stärker konzentrierte
Dispersionen herstellt, als wenn man Polymerendispersionen niedriger Konzentration gewinnt.
So ergeben, wie aus den Versuchen D und E in Tabelle Il hervorgeht, 50 T/M Eisenpulver in Dispersionen,
die etwa 45 bis 50% an polymeren Feststoffen
enthalten, eine nicht tragbare Koagulatmenge, während bei Versuch C nur etwa i°/0 Koagulat
gebildet wird, wenn man an dem oberen Grenzwert von 10 T/M Eisenpulver arbeitet, der gemäß der
Erfindung noch zulässig ist. Die verwendeten Dispergiermittel sind zu mindestens 0,1 °/0 bei 100°
wasserlöslich. Sie sind in der USA.-Patentschrift 2 559 752 beschrieben. Beispiele für bevorzugt verwendete
Dispergiermittel sind die wasserlöslichen Alkali-, Ammonium- und substituierten Ammoniumsalze
einer Polyfhioralkansäure von der Zusammensetzung B(CF2)„COOH, worin B Wasserstoff oder
Fluor und η eine ganze Zahl von 6 bis 20, insbesondere
6 bis 12 ist, beispielsweise Kalium-hexadecafluornonanoat,
Ammoniumeikosanfluorundecanoat, Ammoniumdodecafluorheptanoat, Ammoniumhexadecafluor-
nonanoat, Kaliumeikosanoat, Natriumdodecafluorheptanoat, Ammoniumperfluorpelargonat, Natriumperfluorcaproat,
Ammoniumperfluorcaprylat u. dgl. Für die erfindungsgemäßen Zwecke kann man
auch Gemische von zwei oder mehr Dispergiermittehi verwenden. Die Menge an Dispergiermittel ist nicht
besonders kritisch und kann beispielsweise ο,οΐ bis
io % vom Gewicht des verwendeten Wassers betragen. Bei Herstellung der stärker konzentrierten Dispersionen
gemäß der Erfindung empfiehlt es sich, einen' der gesättigten Kohlenwasserstoffe zu verwenden,,
wie sie in der USA.-Patentschrift 2612484
beschrieben sind. Wie dort ausgeführt ist, sind derartige Kohlenwasserstoffe wirksame Stabilisierungs-,
15' mittel gegen die Koagulation des Polymerisats und
erlauben es, das Reaktionsgemisch zu rühren, ohne daß die Gefahr besteht, daß das Polymerisat bei
niedrigen Konzentrationen koaguliert. Diese AntikoaguHerungskohlenwasserstoffe
unterstützen auch ao die Entfernung alles koagulierten Polymerisats durch
Abscheidung aus dem wäßrigen Medium und Aufsteigen an die Oberfläche des Reaktionsgemisches.
Hierdurch wird die Abtrennung und Entfernung des koagulierten Polymerisats von den kolloidalen PoIymerenteilchen
in dem wäßrigen Medium erleichtert. Die gesättigten Kohlenwasserstoffe, welche für diesen
Zweck geeignet sind, enthalten mehr als 12 C-Atome und sind unter den Reaktionsbedingungen der Polymerisation
flüssig. Typische Beispiele sind Octadecan, Eikosan, Tetradecan, Cetan und Gemische von
Kohlenwasserstoffen, die gewöhnlich als weißes Mineralöl bezeichnet werden, sowie Paraffinwachse, deren
Schmelzpunkt unterhalb der für die Polymerisation des Tetrafluoräthylens verwendeten Temperatur, d. h.
normalerweise unter 100°, liegt. Diese Kohlenwasserstoffe werden dem wäßrigen Medium vor der Polymerisation
in Mengen von 0,1 bis 12% vom Gewicht des vorhandenen Wassers zugesetzt. Gewöhnlich
empfiehlt es sich, 1 bis 5 % dieser gesättigten Kohlen-Wasserstoffe
zu verwenden.
Der für die Polymerisation des Tetrafluoräthylens gemäß der Erfindung verwendete Katalysator ist
eine wasserlösliche Petpxydverbindung einer gesättigten
aliphatischen zweibasischen Säure, wie sie in der USA.-Patentschrift 2 534 058 beschrieben ist.
Beispiele für derartige Peroxydverbindungen sind Dibernsteinsäureperoxyd, Diglutarsäureperoxyd, Monoperbernsteinsäure
u. dgl. Der Katalysator wird im allgemeinen in Mengen von 0,05 bis 0,5% des
-50 Gesamtgewichtes des vorhandenen Wassers verwendet.
Das Eisenpulver ist im Handel erhältlich und im allgemeinen als reduziertes Eisenpulver bekannt. Es
ist im wesentlichen reines metallisches Eisen, frei von allen Oxydationsprodukten. Eine der Vorzüge der
Erfindung ist die erhöhte Polymerisationsgeschwindigkeit, die durch Anwesenheit geringer Mengen
Eisenpulver erzielt wird. Wenn indessen mehr als lö T/M Eisenpulver verwendet werden, bezogen auf
6e> das' Gewicht des anwesenden Wassers, wird die
Reaktionsgeschwindigkeit leicht zu hoch, die als. Katalysator verwendete Peroxydverbindung wird
zu schnell verbraucht, das· gebildete Polymerisat beginnt sich zu schnell in konzentrierten Dispersionen
. zu koagulieren und, was am wichtigsten ist, die erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit hat eine entsprechende
Temperaturerhöhung zur Folge. Wenn man große Mengen von Monomeren verarbeitet, wird «s
außerordentlich schwierig, die Reaktionsteilnehmer hinreichend abzukühlen, um die Temperatur während
der gesamten Polymerisation hinreichend lenken zu können. Es wurde gefunden, daß in den meisten
Fällen mindestens 0,5 T/M Eisenpulver empfehlenswert sind. Selbst 0,5 bis 1 T/M ergeben eine merkliche
Erhöhung der Polymerisationsgeschwindigkeit. Zur Herstellung von Dispersionen mit einem Gehalt
von 35 bis 50% an kolloidalem polymeren! Tetrafluoräthylen
wird gewöhnlich eine Eisenmenge von ι bis 5 T/M Gewichtsteile vorhandenen Wassers verwendet,
da in diesem Bereich das dispergierte Polymerisat mit wirtschaftlich tragbaren Geschwindigkeiten
gebildet wird und gewöhnlich weniger als 1% Koagulat entsteht.
Die Erfindung kann auch dazu verwendet werden, Tetrafluoräthylen in Gegenwart einer geringen Menge
einer nicht polymerisierbären Verbindung (z. B. Methanol, Äthanol oder Chloroform) zu polymerisieren,
welche die endständige Gruppe der Polymerenkette bildet. Derartige Polymeren, deren entständige
Gruppen von nicht polymerisierbären Verbindungen gebildet werden, sind als Telomere bezeichnet
worden.
Das Gewichtsverhältnis von Wasser zu Monomerem ist für die Durchführung der Erfindung nicht
von entscheidender Bedeutung, sondern lediglich eine Frage der Zweckmäßigkeit, die von der Größe
des Reaktionsgefäßes und anderen bekannten Faktoren abhängt. Im allgemeinen ist das Wasser
gewöhnlich in einem Gewichtsverhältnis von mehr ■als ι Teil Wasser auf 1 Teil Monomeres, vorzugsweise
von mindestens 1,5 bis 5 Teilen Wasser je Teil Monomeres, vorhanden. Das Reaktionsgefäß kann aus
jedem beliebigen Werkstoff gefertigt werden, welcher normalerweise unter den Bedingungen der· Polymerisation
korrosionsfest ist, so daß die Verunreinigung des Polymerisats minimal bleibt. Zufriedenstellend
sind Apparaturen, die aus rostfreiem Stahl, Nickel, korrosionsfesten Stahllegierungen, Platin,
Silber, Glas, Porzellan u. dgl. gefertigt oder mit ihnen ausgekleidet sind. Für optimale Ergebnisse
soll der pH-Wert des wäßrigen Mediums während der Polymerisation unter 7 liegen, um jede Neigung zur
Ausfällung von Eisenhydroxyd zu unterdrücken. Im allgemeinen liegen die größten Polymerisationsgeschwindigkeiten in einem pH-Bereich von 2 bis 5.
Wahrscheinlich waren bisher unkontrollierbare Mengen Eisen, z. B. von den Wandungen der Gefäße,
in weichen die Polymerisation erfolgt, aus Eisenverunreinigungen in der als. Katalysator verwendeten
Peroxydverbindung und möglicherweise noch aus anderen Quellen, die Ursache für die unterschiedliche
Polymerisationsgeschwindigkeit und die unterschiedliche Konzentration an polymeren Festanteilen
im Reaktionsprodukt. Es ist anzunehmen, daß der Zusatz der angegebenen Menge von Eisenpulver zum
Polymerisationsmedium die unterschiedliche Wir-
kung der Eisenverunreinigurfgen beseitigt, deren Menge von Ansatz zu Ansatz nicht kontrolliert
werden kann.
Die wäßrigen kolloidalen Dispersionen von polymerem
Tetrafluorethylen, die gemäß der Erfindung hergestellt werden, haben viele wertvolle Verwendungszwecke.
Sie können als solche zum Gießen von Filmen, zum Überziehen und Imprägnieren von
Textilgut, Glas, Keramik, Metall und Holz verwendet werden. Die stärker konzentrierten Dispersionen
können zuerst mit anderen Zusätzen, wie Füllstoffen, Stabilisierungsmitteln, Dispergierungsmitteln,
anderen Polymeren und Schmiermitteln verdünnt und/oder vermischt werden, bevor sie verwendet
werden. Man kann auch die Dispersionen nach bekannten Methoden vor ihrer Weiterverwendung
noch weiter konzentrieren oder durch Rühren, durch Zusatz von Aceton und anderen Koagulierungsmitteln
oder durch andere hierfür übliche Methoden koagulieren, worauf man das koagulierte Polymerisat
von der wäßrigen Phase abtrennt und trocknet. Dadurch erhält man das Produkt in Form eines feinzerteilten
Pulvers, welches zur Herstellung geformter Gebilde durch Strangpressen, Formpressen und andere
Fabrikationsmethoden dienen kann. Es ist im allgemeinen empfehlenswert, dem trockenen, feinzerteilten
Pulver des Polymerisats Gleitmittel oder andere Verfahrenshilfen zuzusetzen, um die Formung
des Polymerisats in wertvolle Gege' stände,
3a wie Platten, Stäbe, Rohre, ummantelte Drähte, überzogene
Gewebe, Filme, Fäden u. dgl. zu erleichtern.
Claims (1)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Dispersionen durch Emulsionspolymerisation von Tetrafluoräthylen in wäßrigem saurem Medium in Gegenwart eines wasserlöslichen Peroxyds einer gesättigten aliphatischen zweibasischen Säure mit 4 bis 5 Kohlenstoffatomen in katalytisch wirksamen Mengen und eines ionisierbaren Dispergiermittels mit einem ionogenen hydrophilen und einem hydrophoben Teil, der aus einer Fluoralkylgruppe von der Zusammensetzung B(CF2)„(CH2)m— besteht, wobei η mindestens 6, besonders 6 bis 12, m ι oder ο und B Fluor oder Wasserstoff bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man in Gegenwart einer 10 Teile je Million Gewichtsteile vorhandenen Wassers nicht überschreitenden Menge Eisenpulver polymerisiert..2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man vorzugsweise 1 bis 5 Teile Eisenpulver je Million Gewichtsteile vorhandenen Wassers verwendet.3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Polymerisation in einem wäßrigen Medium vom pH-Wert 2 bis 5 durchführt.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man einen gesättigten Kohlen- €0 wasserstoff mit mehr als 12, besonders mehr als 16 C-Atomen in einer Menge von 0,1 bis 12, besonders von 1 bis 5% vom Gewicht des vorhandenen Wassers verwendet.5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als gesättigten Kohlenwasserstoff ein als weißes Mineralöl bekanntes Gemisch oder ein Paraffinwachs, das bei den Polymerisationsbedingungen flüssig ist, verwendet.6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als wasserlösliches Peroxyd Dibernsteinsäureperoxyd verwendet.7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als ionisierbares Dispergiermittel ein Alkali-, Ammonium- oder substituiertes Ammoniumsalz einer Polyfluoralkansäure von der Zusammensetzung B(CFa)nCOOH verwendet, worin B Wasserstoff oder Fluor und η 6 bis 20 ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Belgische Patentschrift Nr. 495 978;
USA.-Patentschriften Nr. 2559752, 2393967; Deutsche Patentschriften Nr. 813462, 818259; J. Am. Chem. Soc. 45, 2493 und 2512 (1923);
J. Am. Chem. Soc. 47, 1299 (1925);
J. Am. Chem. Soc. 73, 1737 (1951);
J. Am. Chem. Soc. 73, 4855 (1951);
Naturwissenschaften 20, 948 (1932) ;
Nature 163, 692 (1949). ■© 609 709/429 11.56 (809704/7 1.59)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US354652A US2750350A (en) | 1953-05-12 | 1953-05-12 | Dispersion polymerization process for tetrafluoroethylene |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE971364C true DE971364C (de) | 1959-01-15 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP11873A Expired DE971364C (de) | 1953-05-12 | 1954-05-01 | Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Dispersionen durch Emulsionspolymerisation von Tetrafluoraethylen |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE971364C (de) |
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| US2393967A (en) * | 1942-12-24 | 1946-02-05 | Du Pont | Process for polymerizing tetrafluoroethylene |
| US2559752A (en) * | 1951-03-06 | 1951-07-10 | Du Pont | Aqueous colloidal dispersions of polymers |
| DE818259C (de) * | 1946-11-30 | 1951-10-25 | Du Pont | Verfahren zur Herstellung eines Suspensoids von Polytetrafluoraethylen |
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1953
- 1953-05-12 US US354652A patent/US2750350A/en not_active Expired - Lifetime
-
1954
- 1954-04-30 GB GB12636/54A patent/GB752838A/en not_active Expired
- 1954-05-01 DE DEP11873A patent/DE971364C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2750350A (en) | 1956-06-12 |
| GB752838A (en) | 1956-07-18 |
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