[go: up one dir, main page]

DE818259C - Verfahren zur Herstellung eines Suspensoids von Polytetrafluoraethylen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Suspensoids von Polytetrafluoraethylen

Info

Publication number
DE818259C
DE818259C DEP1194A DE0001194A DE818259C DE 818259 C DE818259 C DE 818259C DE P1194 A DEP1194 A DE P1194A DE 0001194 A DE0001194 A DE 0001194A DE 818259 C DE818259 C DE 818259C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tetrafluoroethylene
parts
suspensoid
autoclave
polytetrafluoroethylene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP1194A
Other languages
English (en)
Inventor
Malcolm Mac Kensle Renfrew
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Application granted granted Critical
Publication of DE818259C publication Critical patent/DE818259C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F14/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen
    • C08F14/18Monomers containing fluorine
    • C08F14/26Tetrafluoroethene

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Suspensoide von Polytetrafluoräthylen und besonders auf ein Verfahren, solche Suspensoide aus Tetrafluoräthylen direkt herzustellen.
Bisher wurden mehrere verschiedene Methoden, Tetrafluoräthylen zu polymerisieren, vorgeschlagen, aber das nach diesen Vorschriften hergestellte Polymere fällt in einer körnigen Form an, die schwierig bis zu einer Teilchengröße, welche relativ stabile Suspensoide gibt, zu zerkleinern ist. Bisher gab es keine brauchbare Methode, um ein relativ stabiles Suspensoid von Polytetrafluoräthylen herzustellen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird Tetrafluoräthylen bei einer Temperatur von oc bis 950 und einem Druck von etwa 1 bis 35 kg/cm2 mit einer wäßrigen Lösung einer gesättigten, aliphatischen, zweibasischen Peroxydverbindung zusammengebracht, wobei die Lösung in Bewegung gehalten wird.
Am besten wird die Reaktion bei einer Temperatur von 550 bis 700 und einem Druck von etwa 3,8 bis »o 25 kg/cm2 ausgeführt, und zwar in einer wäßrigen Lösung, die 0,1 bis o,40/0 (bezogen auf das Gewicht des Wassers) Dibernsteinsäureperoxyd enthält, obwohl der Katalysator auch mit gutem Erfolg beliebig zwischen 0,05 bis 0,50% (bezogen auf das Gewicht des Wassers) angewendet werden kann. Ein geeignetes Verfahren, um die vorliegende Erfindung durchzuführen, besteht darin, daß man einen Autoklaven mit einer wäßrigen Lösung einer gesättigten, aliphatischen, zweibasischen Peroxydverbindung beschickt, den Autoklaven evakuiert, um die Hauptmenge des atmosphärischen Sauerstoffs zu entfernen, und ihn dann mit flüssigem oder gasförmigem Tetrafluoräthylen unter Druck beschickt. Das Reaktionsgefäß wird unter einen Druck von etwa 14 bis 21 kg/cm2 gesetzt und sein Inhalt dann in schwache Bewegung versetzt
und auf eine Temperatur von annähernd 6o° erhitzt. Die Polymerisationsreaktion wird dann von einem Druckabfall begleitet sein und wird beim Fortschreiten der Reaktion ein stabiles Suspensoid bilden. Das überschüssige Tetrafluoräthylen wird dann aus dem Reaktionsgefäß entfernt, so daß darin ein Suspensoid mit einem Gehalt bis zu 8,5 Gewichtsprozent des Suspensoids an Polytetrafluoräthylen verbleibt.
Der obige Vorgang kann vorteilhaft abgewandelt werden, indem man mehr Tetrafluoräthylen zufügt, um den Reaktionsdruck bei fortschreitender Reaktion aufrechtzuerhalten. Das erleichtert die Regelung der Reaktion, welche schnell und glatt abläuft.
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann auch kontinuierlich durchgeführt werden. Das gemäß der Erfindung erhaltene Produkt ist ein Suspensoid, das bei Raumtemperatur für eine ziemlich lange Zeit stabil ist. Zum Beispiel ist ein Suspensoid, das ungefähr 5°/o Polytetrafluoräthylen enthält, für min-
ao destens eine Woche stabil. Eine Prüfung dieser Suspensoide hat gezeigt, daß sie lyophobe Sole sind, die negativ geladene Teilchen von annähernd 0,1 bis 0,3 Mikron im Durchmesser enthalten.
Die folgenden Beispiele, in denen alle Teile, sofern nicht anders bezeichnet, als Gewichtsteile angegeben sind, erläutern besondere Ausführungsformen der Erfindung.
Beispiel I
Ein Schüttelrohr-Druckreaktionsgefäß aus rostfreiem Stahl wird mit einer Lösung, die 0,1 Teil Monobernsteinsäureperoxyd auf 100 Teile destilliertes Wasser enthält, beschickt, so daß die Beschickung 65% des Autoklavenvolumens einnimmt. Der Autoklav wird verschlossen, evakuiert und mit 12 Teilen Tetrafluoräthylen bis zu einem Druck von etwa 25 kg/cm2 beschickt. Das Reaktionsgefäß wird auf 300 erwärmt und in der Weise in Bewegung gesetzt, daß man es 58 mal pro Minute über einen Winkel von 300 hin und her kippt. In dem Maße, wie die Reaktion fortschreitet, nimmt der Druck ab, und es werden 5 Teile Tetrafluoräthylen in den Autoklaven eingebracht, um den Druck für drei Stunden zwischen etwa 22,5 und 25 kg/cma zu halten. Das Reaktionsgefäß wird dann auf Raumtemperatur abgekühlt, und es werden annähernd 12 Teile Tetrafluoräthylen herausgenommen. Man gewinnt so 104 Teile eines Suspensoids, das 4% Polytetrafluoräthylen enthält.
Beispiel II
Der Schüttelrohrautoklav nach Beispiel I wird mit einer Lösung, die 0,1 Teil Dibernsteinsäureperoxyd auf 100 Teile destilliertes Wasser enthält, beschickt. Das Reaktionsgefäß wird geschlossen und evakuiert, und es werden 12 Teile Tetrafluoräthylen bis zu einem Druck von etwa 25 kg/cm2 eingebracht. Der Autoklav wird auf 550 erhitzt und sein Inhalt in Bewegung versetzt. Mit dem Fortschreiten der Reaktion gibt man 8 Teile Tetrafluoräthylen in den Autoklaven, um den Druck zwischen etwa 22,5 und 25 kg/cm2 für 8 Stunden aufrechtzuerhalten.
Der Autoklav wird auf Raumtemperatur abgekühlt, und es werden annähernd 12 Teile Tetrafluoräthylen herausgenommen. Man erhält so 107 Teile des Suspensoids, das 6,5% Polytetrafluoräthylen enthält.
Beispiel III
Der Schüttelrohrautoklav nach Beispiel I wird mit einer Lösung, die 0,25 Teile Dibernsteinsäureperoxyd auf 100 Teile destilliertes Wasser enthält, beschickt. Der Autoklav wird verschlossen und evakuiert, und es werden 2 Teile Tetrafluoräthylen bis zu einem Druck von etwa 3,5 kg/cm2 eingebracht. Der Autoklav wird auf 900 erhitzt und sein Inhalt in Bewegung versetzt. Bei fortschreitender Reaktion gibt man 5 Teile Tetrafluoräthylen in das Reaktionsgefäß, um den Druck zwischen 2,8 und 3,5 kg/cm2 für drei Stunden aufrechtzuerhalten. Der Autoklav wird dann auf Raumtemperatur abgekühlt, und es werden annähernd 2 Teile Tetrafluoräthylen entnommen. Man erhält so 104,5 Teile des Suspensoids, das 4,5°/o Polytetrafluoräthylen enthält.
Beispiel IV
Ein Autoklav mit 2,27 1 Rauminhalt aus rostfreiem Stahl, versehen mit einem propellerartigen Rührwerk, wird mit einer Lösung, die 0,1 Teil Diglutarsäureperoxyd auf 100 Teile destilliertes Wasser enthält, beschickt. Die Beschickung nimmt 65% des Autoklavenvolumens ein. Der Autoklav wird verschlossen go und evakuiert, und es werden 10 Teile Tetrafluoräthylen bis zu einem Druck von etwa 21 kg/cm2 eingebracht. Der Autoklav wird auf 650 erwärmt und der Inhalt mit dem Rührwerk bei 300 Umdr./Min. durchgeführt. 5 Teile Tetrafluoräthylen werden zwischenzeitlich zugegeben, um den Druck in einem Bereich von etwa 19,5 bis 21 kg/cm2 zu halten. Nach 21Z2 Stunden wird der Autoklav auf Raumtemperatur abgekühlt und das überschüssige Tetrafluoräthylen entnommen. Man erhält so 103 Teile des Suspensoids, das 3°/0 Polytetrafluoräthylen enthält.
Selbstverständlich sind die obigen Beispiele nur Erläuterungen, und die vorliegende Erfindung umfaßt ganz allgemein ein Verfahren, bei dem Tetrafluoräthylen bei Temperaturen im Bereich von o° bis 95 ° und einem Druckbereich von etwa 1 bis 35 kg/cm2 und unter Bewegung der besagten Lösung mit einer wäßrigen Lösung einer gesättigten, aliphatischen, zweibasischen Peroxydverbindung zusammengebracht wird.
Um zu vermeiden, daß verunreinigende Agentien oder Substanzen, die möglicherweise die Stabilität des gebildeten Suspensoids beeinträchtigen könnten, eingeschleppt werden, ist destilliertes Wasser als wäßriges Medium bei dem Prozeß vorzuziehen, doch ist dies nicht unbedingt nötig. Wie dem Fachmann bekannt ist, können verschiedene bekannte Dispersionsmittel, Puffersalze und ähnliches, wobei man in besonderen Fällen gewisse Vorteile zu erzielen vermag, dem Wasser zugefügt werden. Es zeigte sich jedoch, daß in der Regel die Reaktion ohne diese Zutaten zufriedenstellender verlief.
Der verwendete Katalysator ist ein sehr wichtiger Faktor der vorliegenden Erfindung, da die Bildung eines ausreichend stabilen Suspensoids offensichtlich von der Auswahl des Katalysators aus einer besonders
kleinen Klasse von Verbindungen abhängt. Diese Verbindungsklasse besteht aus den wasserlöslichen, gesättigten, aliphatischen, zweibasischen Peroxydverbindungen. Besonders geeignete, einzelne Verbindungen sind Monobernsteinsäureperoxyd, Dibernsteinsäureperoxyd und Diglutarsäureperoxyd. Die Menge des angewendeten Katalysators kann bis zu einem beträchtlichen Grad variiert werden, soll aber für gewöhnlich im Bereich von 0,05 bis 0,50%, bezogen auf das Wassergewicht, und am besten im Bereich von 0,1 bis o,4°/0 liegen.
Geeignete Verhältnisse von Tetrafluoräthylen zu Wasser wurden in den Beispielen gezeigt. Das Verfahren ist am wirkungsvollsten, wenn ein Verhältnis von ι Teil Tetrafluoräthylen zu 4 bis 100 Teilen Wasser genommen wird. In der Praxis ergibt sich kein besonderer Vorteil, wenn man außerhalb dieser Grenzen arbeitet.
Am besten wird die Reaktion bei einer Temperatur von 55° bis 700 und bei einem Druck von etwa 3,5 bis 25 kg/cm2 ausgeführt, wie oben angegeben wurde. Trotzdem kann man die Reaktion aber auch bei Temperaturen herab bis etwa o° und nach oben hin bis etwa 950 durchführen. Die Reaktion muß wenigstens , bei Atmosphärendruck verlaufen, und stabile Suspensoide werden bei Drücken bis zu 35 kg/cm2 gebildet, obwohl sich nur ein geringer Vorteil ergibt, wenn unter normalen Arbeitsbedingungen ein Druck von j etwa 25 kg/cm2 überschritten wird. Am besten wird die Reaktion in einem Reaktionsgefäß ausgeführt, das vor der Zugabe von Tetrafluoräthylen evakuiert wurde, und in einigen Fällen mag es sogar angebracht sein, das Reaktionsgefäß vor der Zugabe von Tetrafluoräthylen mit Stickstoff auszuspülen.
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann nicht nur chargenweise, wie in den Beispielen erläutert, sondern auch kontinuierlich ausgeführt werden, z. B. indem eine Mischung von Tetrafluoräthylen und katalysatorhalt igem Wasser in geeigneten Verhältnissen eine Zone passiert, in der Polymerisationsbedingungen herrschen. Wenn man das Verfahren auf diese Weise durchführt, wird das nicht in Reaktion getretene Tetrafluoräthylen in den Kreislauf zurückgeführt, und das Suspensoid wird abgetrennt. Das kontinuierliche Verfahren bietet mehrere Vorteile, wie z. B. die Schnelligkeit, mit welcher nicht in Reaktion getretenes monomeres Tetrafluoräthylen wieder benutzt werden kann, die genaue Kontrolle der Reaktionsbedingungen, eine größere Wirtschaftlichkeit und Lenkbarkeit des Verfahrens.
Die Bildung stabiler Suspensoide gemäß der vorliegenden Erfindung wird durch eine leichte Bewegung des wäßrigen Mediums gefördert. Es hat sich indessen herausgestellt, daß eine zu heftige Bewegung nicht von Vorteil ist und unter Umständen sogar dahin wirkt, die Bildung eines Suspensoids zu verhindern. Die-geeignetsten Reaktionsgefäße für das vorliegende Verfahren sind solche, die aus einem korrosionsbeständigen Material hergestellt sind, so daß Verunreinigungen des Polymerisationsproduktes mit Metallen oder Metallsalzen vermieden werden. Es ist zweckmäßig, in Apparaten zu arbeiten, die aus Materialien, wie rostfreier Stahl, Nickel, Tantal bzw. einer Nickellegierung, hergestellt oder damit ausgekleidet sind. Glasartige Auskleidungen, wie z. B. Glas oder Porzellan, können auch verwendet werden.
Die stabilen Polytetrafluoräthylen enthaltenden Suspensoide der vorliegenden Erfindung haben eine große Anzahl von wertvollen Anwendungsmöglichkeiten. Sie sind von besonderem Wert, um Filme bzw. Überzüge auf solchen herzustellen, welche Korrosionsangriffen und hohen Temperaturen widerstehen, und hervorragende elektrische Eigenschaften besitzen sollen. Sie können für sehr dünne Filme, welche für elektrische Isolationszwecke gebraucht werden, und die man in der Kondensatorfabrikation benötigt, verwendet werden. Ferner kann man mit ihrer Hilfe Drähte für Widerstände, Wicklungen für Motoren, Transformatoren, Relais, Rückkoppler und ähnliche Vorrichtungen überziehen. Sie können ferner verwendet werden, um Gewebe und sonstige Stoffe zu imprägnieren und deren Korrosionswiderstand zu verbessern, um die Wasserabsorption zu vermindern, zum Gebrauch in der Motorenfabrikation, z. B. als Drahtbekleidungen, Schlitzauskleidungen, zur Kornmutatorisolation, und ähnliche Behälter und Gefäße können mit Polytetrafluoräthylen, das aus diesen Suspensoiden erhalten wurde, ausgekleidet werden, um die Gefäße mit einem vollständigen, inerten Futter zu versehen, go

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung eines Suspensoids von Polytetrafluoräthylen, dadurch gekennzeichnet, daß man Tetrafluoräthylen mit einer wäßrigen Lösung einer gesättigten, aliphatischen, zweibasischen Peroxydverbindung zusammenbringt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tetrafluoräthylen bei einer Temperatur von 0° bis 950, vorzugsweise von 550 bis 700, und unter einem Druck von etwa 1 bis 35 kg/cm2, vorzugsweise unter 3,5 bis 25 kg/cm2, mit der wäßrigen Lösung zusammengebracht wird.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß 1 Teil Tetrafluoräthylen mit 4 bis 100 Teilen wäßriger Lösung zusammengebracht wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Lösung no °>05°/o bis °»5°% des Wassergewichts von der Peroxydverbindung enthält.
5. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Peroxyd Dibernsteinsäure- oder Monobernsteinsäure- oder Diglutarsäureperoxyd ist.
1925 10.51
DEP1194A 1946-11-30 1950-04-04 Verfahren zur Herstellung eines Suspensoids von Polytetrafluoraethylen Expired DE818259C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US713385A US2534058A (en) 1946-11-30 1946-11-30 Polymerization of tetrafluoroethylene with dibasic acid peroxide catalysts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE818259C true DE818259C (de) 1951-10-25

Family

ID=24865931

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1194A Expired DE818259C (de) 1946-11-30 1950-04-04 Verfahren zur Herstellung eines Suspensoids von Polytetrafluoraethylen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US2534058A (de)
DE (1) DE818259C (de)
GB (1) GB631570A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971364C (de) * 1953-05-12 1959-01-15 Du Pont Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Dispersionen durch Emulsionspolymerisation von Tetrafluoraethylen
DE1227242B (de) * 1958-12-04 1966-10-20 Du Pont Verfahren zur Herstellung eines elastomeren Terpolymeren

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE495978A (de) * 1949-07-27
US2637831A (en) * 1949-09-09 1953-05-05 Macbeth Arc Lamp Co Electrical control system
GB719950A (en) * 1951-03-02 1954-12-08 Kellogg M W Co Improvements in or relating to the manufacture of fluorine-containing polymers
US2705706A (en) * 1951-05-11 1955-04-05 Kellogg M W Co Polymerization of perhalocarbons with trifluorodichloropropionyl peroxide
US2792423A (en) * 1951-05-17 1957-05-14 Union Carbide & Carbon Corp Production of bis (perfluoroacyl) peroxides
DE959060C (de) * 1954-05-23 1957-02-28 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von in Wasser feinverteilten Polymerisaten aus polymerisierbaren Fluorvinylverbindungen oder deren Mischpolymerisaten
US2764506A (en) * 1954-09-24 1956-09-25 Du Pont Process for impregnating fibrous material derived from a tetrafluoroethylene polymerand product
US2928776A (en) * 1956-06-25 1960-03-15 Sprague Electric Co Polytetrafluoroethylene coating of anodized copper wire
US7279522B2 (en) 2001-09-05 2007-10-09 3M Innovative Properties Company Fluoropolymer dispersions containing no or little low molecular weight fluorinated surfactant
US20080015304A1 (en) 2006-07-13 2008-01-17 Klaus Hintzer Aqueous emulsion polymerization process for producing fluoropolymers
CN102369221B (zh) 2009-03-31 2014-03-12 大金工业株式会社 低分子量聚四氟乙烯粉末及其制造方法
EP2712892B1 (de) 2011-05-20 2017-08-02 Asahi Kasei Kabushiki Kaisha Feuerfeste harzfolie und solarzellenrückseitenfolie damit

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2319575A (en) * 1940-03-27 1943-05-18 Gen Electric Resinous composition
BE463585A (de) * 1942-07-23

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971364C (de) * 1953-05-12 1959-01-15 Du Pont Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Dispersionen durch Emulsionspolymerisation von Tetrafluoraethylen
DE1227242B (de) * 1958-12-04 1966-10-20 Du Pont Verfahren zur Herstellung eines elastomeren Terpolymeren

Also Published As

Publication number Publication date
GB631570A (en) 1949-11-04
US2534058A (en) 1950-12-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE818259C (de) Verfahren zur Herstellung eines Suspensoids von Polytetrafluoraethylen
CH441289A (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäuren
DE971364C (de) Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Dispersionen durch Emulsionspolymerisation von Tetrafluoraethylen
DE2653290C2 (de) Beständige Lösung eines Gemisches von Aluminium-iso- und -n-butoxiden in den entsprechenden Alkoholen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1520166B1 (de) Verfahren zur Herstellung stickstoffhaltiger Polyvinylalkoholderivate
DE2157170A1 (de) Polytetrafluoräthylenteilchen und Verfahren zu deren Herstellung
DE2538158C3 (de) Verfahren zur Herstellung von monochlorbenzoylchlorid
DE1072807B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyäthylen
DE2063248A1 (de) Vinylidenfluorid Homopolymerisate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung in Formmassen und Beschichtungs massen
DE1518419C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Cholinchlorid
EP0005168A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyvinylpyrrolidon-Jod
DE2244279A1 (de) Verfahren zur polymerisation von tetrafluoraethylen
DE69420274T2 (de) Herstellung von ammonium-hydroxyalkyl/alkanoylalkyl-sulfonaten
DE2209458A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,4-Dithiol-2,3-butandiol. ^Anm: AvonProdücts, Inc., New York (V.StA.)
DE2329545C2 (de) 1,2-Bis-oxazolinyl-(2)-cyclobutane und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0237946A1 (de) Kupferhaltiges Mittel zur Bekämpfung von Pilzen und Bakterien
DE2064498B2 (de) Verfahren zur herstellung thermisch stabiler formmassen durch behandlung von vinylchloridpolymerisaten
DE1133720B (de) Verfahren zur Herstellung von nicht konjugierten Polyencarbonsaeuren oder deren Estern
DE1770815A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Tetrafluoraethylenpolymeren
DE19616830A1 (de) Dimethylaluminiumhydrid-Zusammensetzung, Verfahren zu deren Herstellung sowie Verfahren zur Verminderung der Viskosität von Dimethylaluminiumhydrid
DE2435387A1 (de) Verfahren zur herstellung von adipinsaeure
DE820303C (de) Verfahren zur Herstellung organischer Saeuren sowie deren Ester
DE2333634C2 (de) Verfahren zur Herstellung von in indifferenten Lösungsmitteln löslichen alkoholfreien Alkalimetallalkoholaten
DE970174C (de) Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxyd
DE1520166C (de) Verfahren zur Herstellung stickstoff haltiger Polyvinylalkoholdenvate