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DE970819C - Backenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Backenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE970819C
DE970819C DEB18074A DEB0018074A DE970819C DE 970819 C DE970819 C DE 970819C DE B18074 A DEB18074 A DE B18074A DE B0018074 A DEB0018074 A DE B0018074A DE 970819 C DE970819 C DE 970819C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
shoe
vehicles
spreading device
abutment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB18074A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Bosler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergische Achsen Kotz Soehne
Original Assignee
Bergische Achsen Kotz Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergische Achsen Kotz Soehne filed Critical Bergische Achsen Kotz Soehne
Priority to DEB18074A priority Critical patent/DE970819C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE970819C publication Critical patent/DE970819C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D51/00Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D51/16Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis
    • F16D51/18Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis with two brake-shoes
    • F16D51/20Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis with two brake-shoes extending in opposite directions from their pivots
    • F16D51/22Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis with two brake-shoes extending in opposite directions from their pivots mechanically actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Backenbremse für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine durch eine Spreizvorrichtung betätigte Backenbremse für Fahrzeuge; insbesondere für Kraftfahrzeuge.
  • Bei derartigen Bremsen ist bisher infolge der verschieden starken Bremswirkung beider Bremsbacken eine für die Lebensdauer der Bremsen entscheidende gleichmäßige Abnutzung der Bremsbeläge nicht erzielt worden. Man hat daher bereits vorgeschlagen, die schwenkbare Lagerung der Bremsbacken mittels eines am Bremsschild befestigten Bolzens durch eine gleitende Lagerung zu ersetzen.
  • Erfindungsgemäß wird nun für eine durch eine Spreizvorrichtung betätigte Backenbremse für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, die Kombination folgender, an sich bekannter Merkmale vorgeschlagen: a) Die Bremsbacken stützen sich mit ihren der Spreizeinrichtung abgekehrten Enden gleitend gegen ein festes Widerlager ab, das b) abgeschrägte Stützflächen aufweist; c) den der Spreizeinrichtung zugekehrten Enden der Bremsbacken ist ein zusätzliches festes Widerlager zugeordnet, das d) oberhalb der Spreizvorrichtung liegt und e) abgeschrägte Stützflächen aufweist.
  • Es ist bei selbstverstärkenden Bremsen, bei denen an den der Spreizvorrichtung abgekehrten Enden der Bremsbacken ein bewegliches Widerlager angeordnet ist, wodurch die Sekundärbacke durch die auf die Primärbacke ausgeübte Mitnahmekraft fester an die Bremstrommel angedrückt wird, bekannt, den der Spreizeinrichtung zugekehrten Enden der Bremsbacken ein festes Widerlager zuzuordnen. Bei diesen Servobremsen ist es auch bekannt, einen am Bremsschild befestigten Stützbock oberhalb der Spreizeinrichtung anzubringen.
  • Es ist weiterhin auch schon vorgeschlagen worden, bei einer Servobremse für die Bremsbacken oberhalb der Spreizeinrichtung ein zusätzliches Widerlager für die Bremsbacken anzuordnen, jedoch sind die Stützflächen an diesem zusätzlichen Widerlager nicht abgeschrägt, und es kann dort auch kein Gleiten der oberen Bremsbackenenden auf dem Stützbock stattfinden. Die Nachstellung der Bremsen zum Ausgleich des Verschleißes der Bremsbeläge am unteren festen Widerlager kann sich bei dieser Anordnung nicht auf die oberen Enden der Bremsbacken auswirken, da diese nicht gleitend an dem oberen Stützbock nachgeben können. Der tote Gang der Bremsbetätigung kann demnach hierbei durch Nachstellen von unten her nicht beseitigt werden.
  • Dieser Nachteil wird durch die erfindungsgemäße Ausführung vermieden, da die oberen Bremsbackenenden auf dem Stützbock gleitend gelagert sind und damit auch an ihren oberen Enden vom unteren festen Widerlager her in bezug auf ihren Abstand von ihrer Bremstrommel nachgestellt werden können. Damit läßt sich die Zentrierung der Bremsbacken dem Verschleiß anpassen.
  • Abgeschrägte Stützflächen an sich sind für eine Bremse bekanntgeworden, bei welcher zwei getrennte Spreizorgane zwischen den Bremsbackenenden vorgesehen sind. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird demnach bei dieser bekannten Ausführung auf viel umständlichere Weise gelöst, nämlich durch zwei getrennte Spreizorgane zwischen den Bremsbackenenden.
  • Die erfindungsgemäße Kombination ermöglicht es bei durch eine Spreizvorrichtung betätigten Backenbremsen, die an den Bremsbacken wirkende Kraft so zu beeinflussen, daß eine gleichmäßige oder annähernd gleichmäßige Abnutzung der Bremsbeläge in beiden Richtungen erzielt wird und zugleich die Bremsbacken vom unteren festen Widerlager her bezüglich ihres Abstandes von der Bremstrommel nachgestellt werden können: In weiterer Ausbildung der Erfindung ist es zweckmäßig, in an sich bekannter Weise die Abstützwinkel an den beiden Enden einer Bremsbacke, d. h. sowohl an den der Betätigungseinrichtung abgewandten Enden als auch an den. der Betätigungseinrichtung benachbarten Enden der Bremsbacken, gleich- oder annähernd gleichzumachen.
  • Die Erfindung wird - an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, welches in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Fig. i zeigt eine durch Spreizhebel betätigte Bremse, und Fig. :2 zeigt einen Teilschnitt nach der Linie A-B von Fig. i. Die Bremsbacken i und 2, deren Stege mit 3 bzw. 4 bezeichnet' sind, stützen sich mittels fester Stützrollen 5 und 6 gleitend auf den an der Nachstellvorrichtung 7 befindlichen Widerlagern 8 und g ab. Die Nachstellvorrichtung 7 ist am Bremsschild Io befestigt.
  • Die Bremse wird mit Hilfe einer durch Pfeile iI angedeuteten Spreizvorrichtung betätigt, welche die freien Enden 3' und 4' der Stege 3 und 4 beaufschlagt und die Bremsbacken gegen die Spannung von Rückholfedern 12, 13, 14 und 15 spreizt.
  • Zwischen den. Enden 3' und 4' der Bremsbackenstege ist eine mit dem Bremsschild Io durch Schweißen oder ähnliche Befestigungsarten verbundener Stützbock 16 angebracht, der an seinen den Stegenden 3' und 4' zugekehrten Seiten mit unter einem Winkel a zur Senkrechten bei der dargestellten Lage der Bremse verlaufenden Abstützflächen 17 und I8 versehen ist. Die diesen Abstützflächen zugehörigen Stirnflächen der Bremsbackenstege sind ebenfalls abgeschrägt und mit 19 bzw. 2o bezeichnet.
  • In der Ruhestellung der Bremse liegen die beiden Bremsbacken i und 2 mit ihren unteren und oberen Enden am unteren Widerlager 7 und am oberen Widerlager 16 unter dem Zug der Federn 12, 13, I4 und 15 an.
  • Bei angezogener Bremse werden die Bremsbacken i und 2 gegen die in der Zeichnung nicht dargestellte Bremstrommel gepreßt, die in Richtung eines Pfeiles 21 umläuft. Diese versucht, die. Bremsbacken in Drehrichtung mitzunehmen. Dabei stützt sich die linke Bremsbacke i mit ihrem unteren Ende über die Stützrolle 5 an dem an der Nachstellvorrichtung 7 befindlichen Widerlager 8 ab, und am oberen, d. h. der Spreizvorrichtung benachbarten Ende der Bremsbacke entsteht zwischen der Anlagefläche 18 des zusätzlichen oberen Widerlagers und der Anlagefläche 2o der Bremsbacke ein Spalt. Die rechte Bremsbacke 2 wird zunächst unter dem Einfluß der Spreizkraft gegen die Bremstrommel gedrückt, so daß unter Berücksichtigung des notwendigen Spiels zwischen Bremsbacke 2 und Bremstrommel zwischen dem der oberen Anschlagfläche 1g der Bremsbacke 2 und der zugeordneten Anschlagfläche 17 des oberen Widerlagers 16 zunächst ebenfalls ein Spalt entsteht. Die rechte Bremsbacke 2 wird sodann jedoch durch die Bremstrommel mitgenommen und legt sich infolge dieser Mitnahme durch die Bremstrommel mit ihrer am oberen Ende befindlichen Anlagefläche 1g an die zugehörige Anschlagfläche 17 des oberen, zusätzlichen Widerlagers 16 an. Da nun auf das untere Ende der rechten Bremsbacke 2 keine Spreizkraft ausgeübt wird, bleibt dieses unter dem Einfluß der Zugfeder 15 über die Stützrolle 6 in Berührung mit der Anschlagfläche g des unteren Widerlagers 7 und löst sich dabei von der Bremstrommel ab. Da weiterhin die obere Anschlagfläche 17 abgeschrägt ist, wird ein zu weites Nach-oben-Gleiten der rechten Bremsbacke :2 und damit ein zu großer Anpreßdruck an die Trommel und eine ungleichmäßige Abnutzung am oberen Ende des Bremsbelages vermieden. Die Zugkraft der am oberen Ende der rechten Bremsbacke 2 angreifenden Feder I2 sowie der Winkel a der Anschlagfläche I7 werden so gewählt, daß bei Aufhören der Spreizkraft selbst bei Weiterwirken der in Pfeilrichtung 2I auftretenden, von der Bremstrommel herrührenden Umfangskraft die Bremsbacke -2 von der Bremstrommel gelöst wird und die Bremse also nicht blockieren kann.
  • Die rechte Bremsbacke 2 kann sich infolge der Begrenzung durch das obere, zusätzliche Widerlager nicht weiter verschieben und den Anpreßdruck der linken Bremsbacke nicht weiter beeinflussen.
  • Das gleiche gilt in umgekehrter Reihenfolge der Bremsbacken., wenn die Drehrichtung der Bremstrommel umgekehrt wird, da die Ausbildung der beiden Bremsbacken. I und 2 spiegelbildlich symmetrisch ist.
  • Wenn die Abschrägungswinkel der Abstützwinkel am unteren Widerlager 7 und am oberen Widerlager I6 etwa gleich sind, wird bezüglich der Zentrierung der Bremsbacken in der Ruhestellung eine vorteilhafte Wirkung erreicht, so daß es nicht unbedingt erforderlich ist, daß die Rückholfedern I2, I3, I4 und I5, wie gezeichnet, schräg liegend angeordnet sind, sondern auch in einer Richtung liegend angeordnet sein können.
  • Schutz wird lediglich für die Kombination sämtlicher Merkmale des Anspruches I begehrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Durch eine Spreizvorrichtung betätigte Backenbremse für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, an sich bekannter Merkmale: a) Die Bremsbacken (I und 2) stützen sich mit ihren der Spreizeinrichtung (II) abgekehrten Enden gleitend gegen ein festes Wider lager (7) ab, das b) abgeschrägte Stützflächen (8 und 9) aufweist; c) den der Spreizeinrichtung (II) zugekehrten Enden (2o und I9) der Bremsbacken (I und 2) ist ein zusätzliches festes Widerlager (I6) zugeordnet, das d) oberhalb der Spreizvorrichtung (i i) liegt und e) abgeschrägte Stützflächen (18 und 17) aufweist. z. Bremse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Abstützwinkel an den beiden Enden einer Bremsbacke gleich oder annähernd gleich sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 71o 643, 703 813; britische Patentschrift Nr. 467 341; französische Patentschrift Nr. 819 766.
DEB18074A 1951-12-07 1951-12-07 Backenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE970819C (de)

Priority Applications (1)

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DEB18074A DE970819C (de) 1951-12-07 1951-12-07 Backenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DEB18074A DE970819C (de) 1951-12-07 1951-12-07 Backenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE970819C true DE970819C (de) 1958-10-30

Family

ID=6959584

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DEB18074A Expired DE970819C (de) 1951-12-07 1951-12-07 Backenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE970819C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131532B (de) * 1960-01-20 1962-06-14 Perrot Bremse G M B H Deutsche Innenbackenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
EP0017762A1 (de) * 1979-04-19 1980-10-29 Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne Abstützvorrichtung für eine Trommelbremse

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB467341A (en) * 1935-12-16 1937-06-16 Automotive Prod Co Ltd Improvements in or relating to vehicle brakes
FR819766A (fr) * 1936-03-30 1937-10-26 Bendix Aviat Corp Freins pour véhicules automobiles
DE703813C (de) * 1939-03-30 1941-03-17 Georg Seiler Dipl Ing Zentriervorrichtung fuer selbstverstaerkend wirkende Innenbackenbremsen fuer Kraftfahrzeuge
DE710643C (de) * 1939-03-02 1941-09-18 Egon Kaufmann Dr Ing Innenbackenbremse, insbesondere mit Selbstverstaerkung

Patent Citations (4)

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