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DE9706C - Neuerungen an eisernem Langschwellen-Oberbau - Google Patents

Neuerungen an eisernem Langschwellen-Oberbau

Info

Publication number
DE9706C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
superstructure
running rail
innovations
long sleeper
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT9706D
Other languages
English (en)
Original Assignee
L. SCHWARTZKOPFF, Geheimer Kommerzienrath in Berlin
Publication of DE9706C publication Critical patent/DE9706C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/16Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel
    • E01B3/22Longitudinal sleepers; Longitudinal sleepers integral or combined with tie-rods; Combined longitudinal and transverse sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

1879.
LOUIS SCHWARTZKOPFF in BERLIN. Neuerungen an eisernem Lang sch well en-Ober bau.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. October 1879 ab.
Der in Zeichnung, Fig. 1 bis 4, dargestellte Langschwellen-Oberbau enthält keine Laschenverbindungen und soll eine grofse Elasticität haben.
A ist die Fahrschiene, BB sind die Träger derselben, welche die Langschwelle bilden, und welche Steg und Fufs der Schiene bezw. der bisherigen Combination von Schiene und Langschwelle ersetzen. C ist eine Fufsklammer, auf welcher die beiden Träger B B stehen. E ist die Querverbindung.
Die Fahrschiene A ist unten mit einer hohlen oder schwalbenschwanzförmigen Rinne versehen, in welche die Kopfenden η η der Träger B B eingreifen und sich immer fester einlegen, wenn die beiden Träger auf der Fufsplatte zusammengeschoben werden, indem dieselben sich bei m aneinander stützen und mit ihrer oberen Kante η fester gegen die Flantschen ο ο gedrückt werden.
Um die Reibung im Berührungspunkt der Träger zu erhöhen, kann man dieselben an jener Stelle leicht geriffelt' walzen, oder auch, wo das besser erscheint, den Träger mit einer Rinne, den anderen mit einem entsprechend eingreifenden Rundstabe versehen.
Die Fufsklammer C trägt an beiden Seiten nach aufwärts stehende Nasen q q, hinter welche sich die Fufskanten der Träger B auf der einen Seite unmittelbar, auf der anderen mittelst eines Keiles D als Zwischenstück, legen.
Die Fufsklammer C ist verlängert, dafs das Verbindungsstück E, welches einfach oder doppelt sein kann, mittelst Bolzen F an dieser Fufsklammer befestigt werden kann.
Die Anordnung der Schiene und der Träger kann dahin geändert werden, dafs man einen der letzteren (B1) mit der Schiene A zu einem Stücke vereinigt, wie durch Fig. 3 veranschaulicht wird.
Fig. 4 zeigt eine anderweitige Anordnung der Verbindungsstangen.
Die Verlegung der Fahrschiene auf der Langschwelle erfolgt mit versetzten Stöfsen. Unter jedem Stofs der Schwellen bezw. Träger ist eine Fufsklammer anzubringen, welche eine gröfsere Breite haben sollte als die übrigen, und sind alle Laschenverbindungen entbehrlich.
Der Raum unter den Platten B wird mit Bettungsmaterial ausgefüllt. Die Träger B selbst können überschüttet werden, so dafs nur die Schiene genügend frei bleibt.
Eine fernere Modification ist in Fig. 5 gezeichnet; es sind beide Trägerplatten B mit der Fahrschiene A aus einem Stück hergestellt; die Seitenwände BB werden so schwach angefertigt, dafs sie noch zu federn vermögen, und werden wie bei der ursprünglichen Construction mit den Fufsklammern C versehen. Je nachdem man diese in kleinerer oder gröfserer Entfernung von einander anbringt, wird das ganze System steifer oder elastischer werden. Man ist demnach hierdurch in der Lage, dem Oberbau jeden gewünschten Grad von Elasticität zu ertheilen.
Bei diesem System wird noch ein besonderer Nasenkeil G eingeführt, welcher die Fufsklammer umfafst und in der Mitte mit einem Vorsprung versehen ist, der den Zweck hat, am jedesmaligen Stofs der Schienen in eine entsprechende Aussparung der an einander stofsenden Schienenfüfse einzutreten und die Fufsklammer am Schienenstofs in richtiger Lage zu erhalten.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    r. Die Construction eines eisernen Langschwellen - Oberbaues für Eisenbahnen, bestehend aus: einer an der Unterseite mit einer Rinne versehenen Fahrschiene A, aus zwei im Profil geschweiften Trägern oder Platten BB, welche, im Winkel zusammengestellt, mit ihrer Oberkante in die Rinne der Fahrschiene eintreten, und aus den Fufsklammern C, im wesentlichen wie in Bezug auf Fig. 1 und 2 beschrieben.
  2. 2. Die Modification der im vorstehenden Patent-Anspruch beschriebenen Construction, dafs einer der Träger mit der Fahrschiene aus einem Stück dargestellt wird, im wesentlichen wie in Bezug auf Fig.
  3. 3 beschrieben.
  4. 4. Die Modification der Construction unter 1., dafs beide Seitenträger B mit der Fahrschiene A aus einem Stück hergestellt sind, wie in Bezug auf Fig. 5 beschrieben. '
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT9706D Neuerungen an eisernem Langschwellen-Oberbau Active DE9706C (de)

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