DE1194790B - Bolzensetzgeraet - Google Patents
BolzensetzgeraetInfo
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- DE1194790B DE1194790B DESCH29798A DESC029798A DE1194790B DE 1194790 B DE1194790 B DE 1194790B DE SCH29798 A DESCH29798 A DE SCH29798A DE SC029798 A DESC029798 A DE SC029798A DE 1194790 B DE1194790 B DE 1194790B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C1/00—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
- B25C1/08—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
- B25C1/10—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
- B25C1/14—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil
- B25C1/146—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil operated by a hammer blow
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 25 c
Deutsche Kl.: 87 a-18
Nummer: 1194 790
Aktenzeichen: Sch 297981 c/87 a
Anmeldetag: 3. Juni 1961
Auslegetag: 10. Juni 1965
Bei Bolzensetzgeräten ist es bekannt und aus Sicherheitsgründen wünschenswert und wird auch
in den Sicherheitsvorschriften der meisten Länder verlangt, daß mit dem Gerät ein Schuß nur ausgelöst
werden kann, wenn das Gerät an die Beschüßfläche fest angedrückt wird. Sicherungen, wie sie an
Schußwaffen üblich sind, reichen dabei nicht aus, da diese Sicherungen nur ein unbeabsichtigtes Lösen
des Schusses verhindern, eine Schußauslösung aber ohne weiteres möglich ist, sobald durch Betätigen
eines Hebels oder Knopfes die Sicherungsvorrichtung unwirksam gemacht ist. In der Regel sind die
Bolzensetzgeräte so konstruiert, daß das Gerät aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen besteht,
wobei der eine der beiden Teile, meist der Lauf des Gerätes, an die Beschußwand angesetzt wird und der
zweite Teil des Gerätes, in der Regel das Gehäuse, relativ zum Lauf in Richtung auf die Beschußwand
verschoben wird, wodurch die Sicherungsvorrichtung unwirksam gemacht wird. Bei diesen Geräten kann
aber eine Schußauslösung erfolgen, wenn durch einen kräftigen Stoß, beispielsweise wenn beim Arbeiten
auf einem Gerüst das Gerät herunterfällt, die beiden Geräteteile durch die Massenträgheit so weit
gegeneinander verschoben werden, daß sie in die Stellung, in der das Gerät entsichert ist, gelangen.
Es sind auch Sicherungsvorrichtungen für Bolzensetzgeräte bekannt, bei denen im Gehäuse des
Bolzensetzgerätes ein oder mehrere von außen nicht direkt zugängige, verschiebbare und/oder verdrehbare
Sperrorgane vorgesehen sind, die durch Steuerglieder beim Andrücken des Gerätes an die Beschußfläche
bzw. bei Betätigung der Auslösevorrichtung in solche Stellung gebracht werden, in der ihre
Sperrwirkung aufgehoben ist.
Ferner wurden Sicherungen, die eine Schußauslösung durch Stoß verhindern sollen und die im folgenden
kurz Fallsicherungen genannt werden, bereits vorgeschlagen, bei denen die Sicherung nicht
als besonderes Konstruktionselement im Gerät enthalten ist, sondern bei denen eine sowieso vorhandene
Auslösevorrichtung, die den Schlagbolzen freigibt, so ausgebildet ist, daß, auch wenn beim Herunterfallen
die Geräteteile in die Stellung kommen, in der sie sich bei ordnungsgemäßem Andrücken des
Gerätes an die Wand befinden, der Schlagbolzen nicht freigegeben wird. So ist es beispielsweise bekannt,
den Schlagbolzen durch einen Querschieber zu verriegeln. Trifft beispielsweise beim Herunterfallen
das Gerät ein Stoß in Längsrichtung, so kann zwar die Andrücksicherung unwirksam werden; der
Stoß wirkt aber senkrecht zur Bewegungsrichtung Bolzensetzgerät
Anmelder:
Walter Schulz,
Metzkausen über Mettmann (RhId.),
Stübbenhauser Str. 34
Als Erfinder benannt:
Walter Schulz,
Metzkausen über Mettmann (RhId.)
des Querschiebers, so daß dieser durch den Stoß nicht beeinflußt wird. Umgekehrt kann bei einem
solchen Gerät, wenn der Stoß das Gerät senkrecht zur Längsrichtung trifft, zwar der Querschieber
durch Trägheitskräfte in die Auslösestellung kommen; das Gerät bleibt aber gesichert, weil sich die
Geräteteile nicht in der gegenseitigen Lage befinden, in der die Andrücksicherung unwirksam ist, so daß
auch in diesem Fall der Schuß nicht ausgelöst werden kann. Trifft aber ein solches Gerät ein schräg
zur Längsachse gerichteter Stoß, d. h. fällt ein Gerät in Schräglage auf den Boden, was zumeist der Fall
ist, so ist es möglich, daß sowohl eine Verschiebung der längsverschiebbaren Teile gegeneinander eintritt,
durch die die Andrücksicherung unwirksam wird, als auch auf den Querschieber Trägheitskräfte wirken,
die diesen in Auslösestellung bringen, so daß in einem solchen Fall der Schuß ausgelöst werden
und ein Unglück verursachen kann. Wird der Querschieber bei solchen Geräten durch einen in üblicher
Weise in Längsrichtung bewegbaren Pistolenhahn ausgelöst, so kann auch ein beim Herunterfallen auf
den Pistolenhahn wirkender Stoß, wenn gleichzeitig durch diesen oder einen anderen Stoß in Längsrichtung
die Andrücksicherung unwirksam gemacht wird, den Schuß auslösen.
Es sind ferner Geräte bekannt, bei denen die Schußauslösung durch Verdrehen zweier Geräteteile
gegeneinander, beispielsweise durch Drehen eines gegen das Gehäuse verdrehbaren Ringes, erfolgt. Bei
solchen Geräten wirkt zwar die Sicherung auch bei schräg zur Geräteachse wirkenden Stößen in glei-
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eher Weise wie bei Stoßen in Richtung der Geräteachse.
Diese Geräte erfordern aber stets eine Zweihandbedienung, da mit der einen Hand das Gerät
an die Wand angedrückt werden muß, um die Andrücksicherung unwirksam zu machen, und mit der
anderen Hand der Auslösering gedreht werden muß. Eine solche Zweihandbedienung ist mit Rücksicht
darauf, daß die Bolzensetzgeräte häufig von Personen, die auf Gerüsten oder Leitern stehen und
sich mit einer Hand festhalten müssen, bedient werden sollen, oft unerwünscht. Um die Bedienung eines
solchen Gerätes zu erleichtern, könnte die Verdrehung des einen Geräteteiles zwar durch einen Druckknopf
oder eine Art Pistolenhahn bewirkt werden; doch wird dadurch die durch die Anordnung verdrehbarer
Teile erreichte Fallsicherung wieder zumindest in einer Stoßrichtung unwirksam.
Zweck der Erfindung ist es, ein Bolzensetzgerät zu schaffen, das mit einer Hand bedienbar ist und
das eine »Fallsicherung« enthält, die eine Schußauslösung bei Stoßen, die das Gerät in jeder beliebigen
Stärke treffen können, verhindert, d. h. mit anderen Worten, ein Gerät zu schaffen, bei dem eine
ungewollte Schußauslösung durch einen Stoß ausgeschlossen ist, gleichviel in welcher Richtung und mit
welcher Heftigkeit der Stoß das Gerät trifft, d. h. beim Herunterfallen des Gerätes gleichviel, in welcher
Lage es auf den Boden auftrifft und aus welcher Höhe es herunterfällt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Bolzensetzgerät, bei dem zur Schußauslösung ein
Andrücken des Gerätes an die Beschußfläche und eine durch dieses Andrücken oder durch eine mittels
einer besonderen Handhabe bewirkte Relativbewegung von Sicherungselementen des Gerätes gegeneinander
erforderlich ist, dadurch gelöst, daß eine z. B. beim Fallen des Gerätes mögliche schnelle,
stoßartige Bewegung sämtlicher Sicherungselemente in die Entsicherungsstellung durch die entgegenwirkende
Massenträgheit mindestens eines Sicherungselementes verhindert wird.
Zu diesem Zweck sind im Gehäuse ein oder mehrere von außen nicht direkt zugängige, verschiebbare
und/oder verdrehbare Sperrelemente vorgesehen, die durch Steuerglieder beim Andrücken des Gerätes an
die Beschußfläche bzw. bei Betätigung der Auslösevorrichtung in solche Stellungen gebracht werden, in
denen ihre Sperrwirkung aufgehoben ist, in die sie aber durch Trägheitskräfte oder durch rasches Eindrücken
des Laufes nicht gebracht werden können. Als derartige Sicherungselemente können in Längsrichtung
verschiebbare Massen dienen, die derart mit Aussparungen versehen sind, daß, wenn die Massen
in einander entgegengesetzten Richtungen relativ zu den inneren Geräteteilen verschoben werden, die
Aussparungen Sperrelemente freigeben. Eine der verschiebbaren Massen kann dabei mit dem Gehäuse
so durch einen Hebel oder durch auf Schrägflächen auflaufende Kraftübertragungskörper verbunden
sein, daß diese Masse bei der beim Andrücken des Gerätes an die Beschußfläche erfolgenden
Verschiebung des Gehäuses relativ zum Lauf durch den Hebel bzw. die Kraftübertragungskörper
in relativ zum Gehäuse entgegengesetzter Richtung verschoben wird.
Es kann auch ein längsverschiebbarer Schußauslöseteil vorgesehen sein, dessen Bewegung durch
eine der in Längsrichtung verschiebbaren Massen in allen Stellungen dieser Masse gesperrt ist außer in
der Stellung, in die die Masse durch Hebel oder durch auf Schrägflächen auflaufende Kraftübertragungskörper
in entgegengesetzter Richtung in die Lage verschoben ist, in der sie sich befinden muß,
wenn das Gehäuse relativ zu den Innenteilen in seine Endstellung nach vorn verschoben ist. Es können
auch zwei Sicherungselemente durch Hebel oder durch auf Schrägflächen auflaufende Kraftübertragungskörper
beim Eindrücken des Laufes in das Gehäuse in Längsrichtung gegeneinander verschoben
werden, wobei die Massen und Hebelarme so bemessen sind, daß die von den verschiebbaren Sicherungselementen
bei stoßartigen Bewegungen auf den Lauf ausgeübte Kraft größer ist als die im Lauf
selbst auftretenden Trägheitskräfte.
Zwischen dem äußeren verschiebbaren Gehäuseteil und den Innenteilen können Sperrelemente vorgesehen
sein, die eine Verschiebung des Laufes bzw.
ao des Auslöseteiles in Längsrichtung verhindern, wenn die Sperrwirkung des in entgegengesetzter Richtung
als der Gehäuseteil verschiebbaren Sicherungselementes durch dessen Verschiebung in die Freigabestellung
aufgehoben ist, ohne daß der äußere Teil gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung in die
Freigabestellung verschoben ist.
Es sind Bolzensetzgeräte bekannt mit einem Sicherungselement, das als drehbarer Ring mit einem
gabelförmigen Führungsschlitz ausgebildet ist, wobei im Führungsschlitz ein mit dem eindrückbaren Lauf
verbundener Führungsstift geführt ist und ein achsenparalleler Ast des Führungsschlitzes die Verschiebung
sperrt, ehe der Lauf die Stellung erreichen kann, in der die Schußauslösung möglich ist. Bei
Bolzensetzgeräten mit einer derartigen Sperrvorrichtung kann erfindungsgemäß auf den drehbaren Ring
eine Federkraft einwirken, die den Ring in der Richtung dreht, daß der Führungsstift in den schräg verlaufenden
Ast des Führungsschlitzes bei dieser Drehbewegung eintritt, wobei die Masse des Ringes und
die Kraft der Feder so bemessen sind, daß bei einer stoßartigen Bewegung in Längsrichtung die Drehung
des Ringes so langsam erfolgt, daß der Stift nicht in den schräg verlaufenden Ast des gabelförmigen
Führungsschlitzes gelangt.
Die Schußauslösung kann bei diesen Geräten dadurch erfolgen, daß beim Andrücken des Gerätes
an die Beschußfläche die Sicherungselemente zwangläufig in die Stellung bewegt werden, die der Ent-Sicherungsstellung
entspricht, und in dieser Stellung die Schußauslösung selbsttätig bewirkt wird. Um
eine absichtliche oder versehentliche mißbräuchliche Benutzung des Gerätes, bei der die Sicherungsvorrichtung
nicht voll wirksam ist, zu verhindern, können zusätzlich als Einbausperre Kugeln vorgesehen
sein, die das Laden des Gerätes hindern, sofern eine Abschlußkappe nicht fest auf das vordere Ende
des Gehäuses aufgeschraubt ist.
In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele für die verschiedenen Möglichkeiten von Fallsicherungen
nach der Erfindung in ihrer Anwendung bei verschiedenen Bolzensetzgeräten dargestellt. Die
Wirkungsweise der verschiedenen Sicherungen wird an Hand der Abbildungen im folgenden erläutert.
A b b. 1 zeigt schematisch den vorderen Teil eines Bolzensetzgerätes, bei dem in bekannter Weise eine
Andrücksicherung vorgesehen ist, d. h. eines Gerätes, bei dem eine Schußauslösung nur möglich ist,
wenn der Lauf durch Andrücken des Gerätes an die das Gerät treffende Stöße erfolgen könnte, die erfin-
Beschußfläche relativ zum Gehäuse eine bestimmte dungsgemäß zu verhindern ist.
Strecke nach hinten verschoben ist; Stöße, die das Gerät quer zur Laufachse treffen,
A b b. 2 zeigt ebenfalls den vorderen Teil eines bleiben wirkungslos, da sich die Massen 4 und S nur
Bolzensetzgerätes mit Andrücksicherung mit einer 5 in Längsrichtung verschieben können. Bei Stoßen,
anderen Ausführungsform der Fallsicherung; die das Gerät schräg treffen, ist nur die Kraftkom-
A b b. 3 zeigt den vorderen Teil eines Gerätes mit ponente, die mit der Laufrichtung zusammenfällt,
Andrücksicherung, bei der die Fallsicherung ein wirksam, während die Querkomponente unwirksam
drehbares Sperrelement enthält; bleibt. Es ist deshalb lediglich erforderlich, die Wir-
A b b. 4 zeigt die Abwicklung des drehbaren io kungsweise der Fallsicherung bei Stoßen, die das
Sperrorgans der Vorrichtung nach Abb. 3; Gerät in axialer Richtung von vom oder von hinten
A b b. 5 zeigt einen Längsschnitt durch ein voll- treffen, zu untersuchen. Trifft der Stoß das Gerät
ständiges Bolzensetzgerät mit Fallsicherung gemäß von vorn, d. h. prallt das Gerät beim Herunterfallen
der Erfindung, bei dem die Schußauslösung durch mit der Laufmündung auf, so versuchen die auftre-
einen Schlag auf einen Stößel erfolgt; 15 tenden Trägheitskräfte sowohl das Gehäuse 2 als
A b b. 6 zeigt einen Längsschnitt durch ein voll- auch die Teile 4 und 5 in Richtung auf die Laufständiges Gerät mit einer ähnlichen Fallsicherung mündung zu, d. h. in Richtung des Pfeiles W zu bewie
das Gerät nach Abb. 5, bei dem jedoch die wegen. Eine Verschiebung des Gehäuses gegen den
Schußauslösung durch langsames Andrücken an die Lauf ist dabei durch die Kugeln 7 und 8 gesperrt,
Beschußfläche erfolgt. 20 solange die Teile 4 und 5 nicht etwa durch Kraft-
Die Abb. 1 zeigt das Gerät an eine Beschußfläche einwirkung in die Stellung gebracht sind, bei der
angesetzt, jedoch vor dem Andrücken des Gerätes, die Kugeln in die Aussparungen 9 und 10 eintreten
d. h., die Teile des Gerätes befinden sich in Ruhe- können. Auf den Teil 4 wirken die Trägheitskräfte
lage. Um die nicht gezeichnete Andrücksicherung in in solcher Richtung, daß sie diesen Teil in der Richbekannter
Weise unwirksam zu machen, wird der 25 tung zu verschieben trachten, in der die Aussparung
Teil 4 des Gehäuses, der sich gegen dieses etwas 10 an die Stelle der Kugel 8 gelangt. Auf den Teil 5
verschieben kann, mit der Hand umfaßt und in Rieh- wirken die Trägheitskräfte jedoch ebenfalls so ein,
tung W nach links gedruckt. In einer Aussparung daß sie den Teil S nach links zu verschieben trachdes
Teiles 4 befindet sich das Sperrorgan 5, das ten. Gleichzeitig wirken über den Hebel 3 die Trägdurch
eine Druckfeder 6 relativ zum Teil 4 nach 30 heitskräfte, die den Teil 4 zu verschieben trachten,
links gedrückt wird. Die beiden Teile 4 und 5 sind und versuchen, den Teil 5 nach rechts zu verschieben,
nun durch ein Kraftübertragungsorgan, beispiels- Haben die Teile 4 und 5 gleiche Masse, so wurden
weise, wie gezeichnet, durch einen zweiarmigen He- sich die Trägheitskräfte, wenn die Hebelarme a
bei 3, so miteinander verbunden, daß eine Verschie- und b gleich lang sind, aufheben, und die Teile 4
bung des äußeren Teiles 4 nach links eine Verschie- 35 und 5 bleiben unter dem Einfluß der Druckfeder 6
bung des inneren Teiles 5 nach rechts bewirkt. In in ihrer Ruhelage. Zur Erhöhung der Sicherheit und
der zwischen dem Lauf 1 und dem Teil 4 bzw. 5 be- um die verschiedenen Massen der Teile 4 und 5 zu
findlichen Gehäusewand 2 sind zwei Aussparungen berücksichtigen, kann der Hebel 3 auch, wie dargevorgesehen,
die Sperrkugeln 7 und 8 aufnehmen. So- stellt, als ungleicharmiger Hebel ausgebildet sein,
lange sich die Teile 4 und 5 in der in Abb. 1 dar- 40 Wird dem Teil 5 bei gleich langen Hebelarmen eine
gestellten Ruhelage befinden, sind die Sperrkugeln 7 größere Masse gegeben als dem Teil 4, so ist ge-
und 8 nach innen gedruckt und sperren die Ver- währleistet, daß der Teil 5 nicht durch Trägheitsschiebung des Laufes 1 gegen das Gehäuse 2, d. h. kräfte des Teiles 4, die über den Hebel 3 auf den
der Lauf kann in das Gehäuse nicht eingedrückt Teil 5 wirken, in die Stellung gebracht werden kann,
und somit das Gerät nicht entsichert werden. In 45 in der die Sperrwirkung aufgehoben ist. Das gleiche
dem verschiebbaren Teil 4 ist eine Aussparung 10 kann auch unter Berücksichtigung der verschiedenen
und in dem verschiebbaren Teil 5 eine Aussparung 9 Massen der Teile 4 und S erreicht werden. Ist die
vorgesehen. Gelangt durch die Verschiebung des Masse des Teiles 5 entsprechend den kleineren Ab-Teiles
4 nach links die Aussparung 10 an die Stelle messungen kleiner als die Masse 4, so besteht
der Kugel 8, so kann diese in die Aussparung ein- 50 Gleichgewicht zwischen den Trägheitskräften, wenn
treten, wodurch die Verriegelung des Laufes gegen sich die Hebelarme α und b des Hebels 3 zueinandas
Gehäuse 2 an dieser Stelle aufgehoben wird. der verhalten wie die Massen S und 4. Wird der
Wird gleichzeitig durch die Wirkung des Hebels 3 Hebelarm α über die durch dieses Verhältnis gedas
innere Sperrorgan 5 eine entsprechende Strecke gebene Länge etwas verlängert, so überwiegen die
nach rechts bewegt, so kann auch die Sperrkugel 7 55 vom Teil 5 ausgehenden Trägheitskräfte wieder die
in die ihr zugeordnete Aussparung 9 eintreten, wo- vom Teil 4 ausgehenden Trägheitskräfte, womit unmit
die Verschiebungssperre zwischen Lauf und Ge- abhängig von der Größe des wirkenden Stoßes erhäuse
auch an dieser Stelle aufgehoben ist, d. h., das reicht ist, daß die auf die Masse 5 wirkenden Träg-Gehäuse
2 kann sich jetzt relativ zum Lauf in Rieh- heitskräfte die auf die Masse 4 wirkenden Trägheitstung
des Pfeiles W so weit nach links bewegen, daß 60 kräfte überwiegen, so daß also der Erfindung entdie
Andrücksicherung unwirksam wird und der sprechend eine schnelle, stoßartige Bewegung des
Schuß ausgelöst werden kann. Zwischen dem ver- Teiles 4 in die Entsicherungsstellung durch die entschiebbaren
Teil 4 und dem Gehäuseteil la kann gegenwirkende Massenträgheit des Sicherungselezur
Dämpfung von Stoßen bei K eine Schicht aus mentes 5 verhindert wird.
weichem Material, z. B. Weichmetall, vorgesehen 65 Wirkt der Stoß, der das Gerät trifft, von rechts
sein. nach links, d. h. prallt das Gerät mit der Laufmün-
Es sollen nun die verschiedenen Möglichkeiten er- dung nach oben mit dem rückwärtigen Ende auf, so
läutert werden, bei denen eine Schußauslösung durch versuchen die Trägheitskräfte den Lauf 1 relativ
zum Gehäuse 2 nach rechts zu verschieben. Auch hier ist wieder die Verschiebung des Laufes gegen
das Gehäuse durch die Kugeln 7 und 8 gesperrt, solange sich die Teile 4 und 5 oder wenigstens einer
dieser Teile in der Ruhelage befinden. Ein solcher Stoß versucht, die beiden Massen 4 und 5 relativ
zum Gehäuse 2 nach rechts zu bewegen. Eine Bewegung des Teiles 4 in dieser Richtung ist ausgeschlossen,
da der Teil 4 mit der Fläche K am Gehäuse 2 anliegt und sich nicht nach rechts verschieben
kann. Die Sperrkugel 8 bleibt somit wirksam. Der Teil 5 dagegen kann sich unter der Wirkung dieser
Trägheitskräfte gegen die Wirkung der Feder 6 nach rechts bewegen, und die Aussparung 9 kann an
die Stelle gelangen, an der sich die Kugel 7 befindet. Diese Bewegung wird aber durch den Hebel 3 nicht
auf den Teil 4 übertragen, der somit der Erfindung entsprechend durch seine eigene entgegenwirkende
Massenträgheit verhindert wird, durch eine stoßartige Bewegung in die Entsicherungsstellung zu gelangen.
Auch bei diesem Aufprall bleibt das Gerät somit gesichert.
Das in A b b. 2 dargestellte Gerät unterscheidet sich von dem in Abb. 1 dargestellten Gerät dadurch,
daß es nicht notwendig ist, zwei Gehäuseteile von Hand gegeneinander zu verschieben. Bei diesem
Gerät kann vielmehr das rechte hintere Ende mit einer Hand erfaßt und das Gerät gegen die Beschußfläche
11 gedrückt werden. Auch hier ist wie in A b b. 1 das Gerät in der Stellung dargestellt, in der
sich seine Teile vor dem Andrücken an die Beschußfläche 11 befinden. Bei diesem Gerät sind innerhalb
eines Gehäuses 13 zwei verschiebbare Teile 14 und 15 angeordnet, die den verschiebbaren Teilen 4
und 5 in Abb. 1 entsprechen. Durch eine Feder 16 wird der Teil IS relativ zum Teil 14 nach links gedrückt.
Ein Hebel 17 überträgt die Verschiebung des Teiles 14 auf den Teil 15. Ein weiterer Hebel 18,
dessen Drehachse 19 im Gehäuse 2 gelagert ist, überträgt eine Bewegung des Laufes 1 auf den
Teil 14.
Es ist vorauszusetzen, daß das in A b b. 2 dargestellte Gerät in üblicher Weise eine Sicherheitsvorrichtung
enthält, die ein Auslösen des Schusses nur gestattet, wenn der Lauf 1 in das Gehäuse 2 so weit
eingedrückt ist, daß die Vorderfläche des Gehäuses 2 an der Beschußfläche 11 anliegt. Die Wirkung der
Fallsicherung besteht bei diesem Gerät darin, daß die Trägheitskräfte, die beim Auftreten von das Gerät
treffenden Stoßen den Lauf eindrücken könnten, durch die Trägheitskräfte, die von den Sperrmassen
ausgehen, aufgehoben werden. Dazu ist es erforderlich, daß die Masse des Teiles 14 und das Verhältnis
der Hebelarme c und d des Hebels 18 so gewählt sind, daß die Masse 14, multipliziert mit dem Hebelarm
c, größer ist als das Produkt aus der Masse des Laufes einschließlich der mit dem Lauf verbundenen
Teile und dem Hebelarm d. Ist diese Bedingung erfüllt, so überwiegen bei einem Stoß, der das Gehäuse
von rechts trifft und der daher Trägheitskräfte hervorruft, die sowohl den Lauf 1 als auch die übrigen
verschiebbaren Innenbauteile nach rechts zu bewegen suchen, die von der Masse 14 ausgehenden
Trägheitskräfte die Trägheitskräfte im Lauf, so daß sich der Lauf nicht nach rechts in das Gehäuse hineinbewegen
kann. Die Masse 15 kann sich dabei, den Trägheitskräften folgend, nach rechts bewegen, diese
Bewegung wird aber nicht durch den Hebel 17 auf die Masse übertragen, sondern es wird die Feder 16
zusammengedrückt, so daß auch die Masse 15 das Bestreben der Masse 14, sich nach rechts zu bewegen,
unterstützt.
Damit das Gerät auch gesichert ist, wenn es mit der Laufmündung nach unten fällt und mit dem
Lauf aufprallt, muß die Masse des verschiebbaren Teiles 15 so groß sein, und die Arme e, f des Hebels
17 müssen in einem solchen Verhältnis zueinander
ίο stehen, daß die Masse des Teiles 15, multipliziert mit
dem Hebelarm e, größer ist als das Produkt aus der Masse 14, multipliziert mit dem Hebelarm / plus der
Masse des gesamten Gehäuses 20 mit allen daran befestigten Teilen, multipliziert mit dem Hebelarm d
und dividiert durch den Hebelarm c. Auf diese Weise wird erreicht, daß am Hebel 18 das Drehmoment,
das diesen Hebel nach rechts zu drehen sucht, größer ist als das vom Lauf ausgehende Drehmoment,
das den Hebel nach links zu drehen sucht, so daß auch in diesem Fall der Lauf nicht in das
Gehäuse eingedrückt und damit die Schußauslösung freigegeben werden kann.
An Stelle der Hebel 17 und 18 können natürlich auch andere Übertragungsorgane, z. B. auf Schrägflächen
auflaufende Kugeln, wie dies in den folgenden Abbildungen noch gezeigt wird, verwendet werden.
Der nicht gezeichnete rechte Teil des Gerätes kann in üblicher Weise einen Schlagbolzenauslösemechanismus
enthalten, durch den durch einen Knopfdruck od. dgl. der Schlagbolzen freigegeben
werden kann, wenn durch das Andrücken des Gerätes an die Fläche 11 der Lauf relativ zum Gehäuse
in dieses eingedrückt ist. Die Schlagbolzenauslösevorrichtung kann jedoch auch so konstruiert sein,
daß sich beim Andrücken des Gerätes an die Beschußfläche die Schlagbolzenfeder spannt und der
Schlagbolzen freigegeben wird, sobald der Lauf so weit in das Gehäuse eingedrückt ist, daß die Laufvorderfiäche
mit der Vorderfläche des Gehäuses bündig liegt. Eine solche selbsttätige Schlagbolzenauslösung
wäre bei Geräten ohne Fallsicherung sehr gefährlich. Bei einem Gerät mit einer Fallsicherung
nach A b b. 2 dagegen bringt eine solche selbsttätige Schlagbolzenauslösung keinerlei Gefahren, da der
Lauf nur durch Andrücken des Gerätes an eine Beschußfläche, nicht aber durch Trägheitskräfte infolge
von Stoßen eingedrückt werden kann. Durch eine solche Fallsicherung ist somit ein Gerät geschaffen,
das bei Einhandbedienung völlige Sicherheit gegen ein ungewolltes Auslösen des Schusses durch Stöße
bietet.
A b b. 3 zeigt einen Teil eines Gerätes, bei dem die Fallsicherung nicht durch Verschieben des Sperrorgans
in Längsrichtung, sondern durch Drehen des Sperrorgans freigegeben wird. Auch in A b b. 3 ist
angenommen, daß es sich um eine Gerät handelt, bei dem die Andrücksicherung durch eine Verschiebung
des Laufes relativ zum Gehäuse aufgehoben wird. Das Gerät ist wieder in der Ruhelage, also vor Andrücken
an die Beschußfläche 11 dargestellt. Zwischen dem Gehäuse 22, in das der vordere Teil 22 a
eingeschraubt ist, und dem Lauf 21 ist ein Ring 23 drehbar angeordnet. Eine Feder 25 übt auf den
Ring 23 ein Drehmoment aus. Der Ring 23 hat einen gabelförmigen Schlitz 28, 29, 30, der in A b b. 4 in
Abwicklung dargestellt ist. In diesem gabelförmigen Schlitz ist ein mit dem Lauf 21 fest verbundener
Stift 24 geführt. Das durch die Feder 25 ausgeübte
Drehmoment sucht den Ring 23 so zu drehen, daß der Stift 24 durch den schrägen Ast 29 des gabelförmigen
Schlitzes in den Schlitzteil 30 gelangen kann. Die Teile 26 und 27 des gabelförmigen Schlitzes
sind zum Zusammensetzen des Gerätes vorgesehen, bei dem der Stift 24 durch die Teile 26, 27 in
den Schlitz eingeführt wird. Die Richtung, in der die Feder 25 den Ring 23 und damit den gabelförmigen
Schlitz gegen den in Abb. 3 und 4 feststehenden Stift 24 zu verdrehen sucht, ist in A b b. 4 durch
den Pfeil F angedeutet. Der Teil 28 des gabelförmigen Schlitzes ist dabei in seiner Länge so bemessen, daß,
wenn der Stift 24 am Ende dieses Schlitzteiles angelangt ist, die Verschiebung des Laufes gegen das
Gehäuse zur Schußauslösung noch nicht ausreicht, d.h. die Andrücksicherung noch voll wirksam ist.
Der Teil 30 des gabelförmigen Schlitzes dagegen ist so weit geführt, daß, wenn der Stift 24 in diesen Teil
des Schlitzes eintritt, eine Verschiebung des Laufes gegen das Gehäuse bis zu der Stellung, in der die
Andrücksicherung aufgehoben ist, möglich ist.
Die Wirkungsweise ist nun folgende: Wird das Gerät in der in A b b. 3 dargestellten Stellung verhältnismäßig
langsam gegen die Beschußwand gedrückt, so dreht sich unter dem Einfluß der Feder
25 der Ring 23, so daß der Stift 24 durch den Ast 29 des gabelförmigen Schlitzes in den Teil 30 gelangt
und so das Gerät in die Schußbereitschaftsstellung gebracht und ein Schuß ausgelöst werden kann.
Wird dagegen das Gerät sehr rasch angedrückt oder wird die Verschiebung zwischen Lauf und Gehäuse
durch einen Stoß in Achsenrichtung hervorgerufen, so vermag der Ring 23 trotz der Wirkung der Feder
25 dieser raschen Bewegung nicht zu folgen, und der Stift 24 tritt nicht in den Ast 29, sondern in den
Ast 28 des Schlitzes ein, so daß das Gerät gesichert bleibt. Erforderlich ist dazu lediglich, daß die Masse
des Sperrorgans 23 und die Kraft der Feder 25 so aufeinander abgestimmt sind, daß bei einer raschen
Relativverschiebung zwischen Lauf und Gehäuse die Drehung des Ringes langsam genug ist, um das Eintreten
des Stiftes 24 in den Schlitzteil 29 zu verhüten. Trifft das Gerät ein relativ schwacher Stoß,
bei dem die Bewegung der Relativverschiebung zwischen Lauf und Gehäuse langsam genug ist, um den
Stift 24 in den Ast 29 des Schlitzes eintreten zu lassen, so reicht ein solcher Stoß nicht aus, um die
Verschiebung zwischen Lauf und Gehäuse bis zu der Stellung, in der die Andrücksicherung aufgehoben
ist, zu bewirken, da die sich bei einem solchen Stoß ergebenden Trägheitskräfte durch die Kraft der
nicht gezeichneten Feder, die dem Eindrücken des Laufes entgegenwirkt, d. h. der Vorholfeder, aufgezehrt
sind, ehe die Wirkung der Andrücksicherung aufgehoben ist. Auch bei dieser Anordnung ist somit
eine praktisch vollkommene Fallsicherung erreichbar.
A b b. 5 zeigt eine Fallsicherung gemäß der Erfindung bei einem Gerät, das nicht durch Eindrücken
des Laufes entsichert wird, sondern das dadurch gesichert ist, daß eine Schußauslösung nur möglich ist,
wenn die Bolzenspitze an der Beschußfläche anliegt. Das im Längsschnitt in Ruhestellung dargestellte
Gerät besteht aus einem Gehäuseteil 31, der gegen den Laufteil 32, in den der Lauf 33 fest eingesetzt
ist, verschiebbar ist. Im Lauf 33 ist ein Kolben 34 verschiebbar, in dessen vorderen Teil der einzutreibende
Bolzen 39 eingesetzt ist. In das rückwärtige Ende des Kolbens 34 wird die Kartusche 35 mit der
Treibladung eingesetzt, die: durch einen Schlagbolzen 36 gezündet werden kann. Die Zündung des
Schlagbolzens erfolgt durch einen Stößel 37, der durch einen Schlag auf den Stößelkopf 38 nach vorn
bewegt werden kann. Der Bewegung des Stößels 37 wirkt eine Feder 41 entgegen, die sich einerseits
gegen den im Rohr 42 befestigten Stift 43, andererseits gegen ein im Schaft 44 des Stößels befestigtes
Füllstück 45 abstützt. Um das Gerät für verschieden
ίο lange Bolzen verwenden zu können, ist das Rohr 42
im Rohr 33 verschiebbar, wobei eine Feder 61 im Kopf 46 des Rohres 42 als Reibungsbremse wirkt.
Zwischen dem Rohr 31 und den mit dem Lauf 33 fest verbundenen Teilen befindet sich ein längsverschiebbarer
Körper 48. Für die Funktion des Gerätes und der nachstehend noch beschriebenen Fallsicherung
ist es wichtig, daß die Schutzkappe 66 auf das linke Ende des Gehäuseteiles 31 fest aufgeschraubt
ist, so daß der Gehäuseteil 48 nicht über das Ende des Gehäuseteiles 31 herausragen kann.
Um dies sicherzustellen, sind in Durchbrechungen des Körpers 48 Sperrkugeln 49 eingesetzt, die in
Aussparungen 67 des Gehäuseteiles 31 eintreten können, wenn die Teile richtig ineinandergesetzt
sind. Ist die Mutter 66 nicht vollständig angezogen, so daß die Kugeln 49 nicht in die Aussparungen 67
eintreten können, so läßt sich der Laufteil 32 nicht in den inneren Gehäuseteil 48 einschieben. In den
rückwärtigen Teil des Gehäuses 31 ist eine Abschlußkappe 47 fest eingeschraubt. In dieser Abschlußkappe
ist ein Führungskörper 50 gegen die Wirkung einer Feder 64 verschiebbar, der mit dem Rohr 42
fest verbunden ist und der eine oder mehrere Aussparungen 51 hat, in die je eine Kugel 52 eingesetzt
ist. Der innere Gehäuseteil 48 hat einen in den Führungskörper 50 hineinragenden Ansatz 53 mit
Schrägflächen 54. Eine Feder 55 stützt sich einerseits gegen eine Schulter des Körpers 48, andererseits gegen
einen in das Gehäuse eingesetzten Ring 56 ab. Im Rohr 42 sind je eine oder mehrere Durchbrechungen
vorgesehen, in die Sperrkugeln 57 bzw. 58 eingesetzt sind. Die Durchmesser der Sperrkugeln sind etwas
größer als die Wandstärke des Rohres 42 und ragen in der Ruhelage in Aussparungen 59, 60 des Stößels
44, so daß dieser gegen Verschiebung gesperrt ist. An der Innenseite des Ansatzes 53 ist ferner eine
Aussparung 62 und an der Innenseite der Kappe 47 eine Aussparung 63 vorgesehen. In diese Aussparungen
können die Kugeln 57 bzw. 58 eintreten, wenn
So einerseits der Teil 48 eine entsprechende Strecke
nach rechts, andererseits die Kappe 47 eine entsprechende Strecke nach links verschoben wird.
Die Wirkungsweise des Gerätes bei normalem Gebrauch ist folgende: Das Rohr 31, das zweckmäßig
mit einer Hülle 65 aus Gummi oder Kunststoff versehen ist, wird mit der Hand umfaßt und das
Gerät gegen die Beschußfläche 40 gedrückt. Da sich der Stößel 37 infolge der Wirkung der Sperrkugeln
57, 58 im Rohr 42 nicht verschieben kann, bewegt sich, sobald die Spitze des Bolzens 39 die Beschußfläche
berührt und der Kopfteil 46 im Rohr 42 am Kolben 34 anliegt, die Kappe 47 relativ zum Rohr 44
nach links. Dabei drücken die Schrägflächen 76 an der Kappe 47 die Kugeln 52, die als Kraftübertragungskörper
dienen, nach innen, und diese Kugeln zwingen, da sie auf die Schrägflächen 54 treffen, das
Sperrorgan 48, sich nach rechts zu bewegen. Diese Relativbewegung zwischen Gehäuseteil 31, Füh-
509 579/62
rungskörper 50 und Sperrorgan 48 ist beendet, sobald sich einerseits die Flächen A der Kappe 47 und
des Führungskörpers 50 und die Flächen B des Führungskörpers 50 und des Sperrorgans 48 berühren.
Bei dieser Stellung können die Sperrkugeln 57 in die Aussparungen 62 und die Sperrkugeln 58 in die Aussparungen
63 eintreten, so daß nunmehr der Stößel 44 freigegeben ist und der Schuß durch einen Schlag
auf den Stößelkopf 38 ausgelöst werden kann. An Stelle der Kugeln 52 können als Kraftübertragungskörper
auch in ähnlicher Weise wie bei der Sicherung nach A b b. 1 und 2 Hebel verwendet werden, durch
die die Bewegung der Kappe 47 zwangläufig eine entgegengesetzte Bewegung des Sperrorgans 48 bewirkt,
während eine Verschiebung des Sperrorgans 48 keine gegenläufige Verschiebung der Kappe 47
zur Folge hat.
Die Wirkungsweise der Sicherung ist ähnlich wie die Wirkungsweise der Sicherung nach Abb. 1.
Stöße quer zur Geräteachse können die Sicherung wieder nicht beeinflussen. Es sind somit nur Stöße
in Längsrichtung bzw. bei schrägen Stoßen deren in Längsrichtung liegende Komponenten zu berücksichtigen.
Ein von links auf die Vorderseite des Gerätes, also auf das Rohr 32 wirkender Stoß hat zur Folge,
daß sich das Gehäuse 31 mit der Kappe 47 etwas nach links bewegt, bis die Schrägfläche 76 die Kugel
52 berührt. Diese Bewegung führt gleichzeitig auch Teil 48 aus, so daß nunmehr die Kugel 52 nicht
mehr die Schrägfläche 54 berührt, sondern auf dem an die Schrägfläche rechts anschließenden zylindrischen
Teil aufsitzt. Die Kugel 52 kann daher nicht mehr zur Gerätemitte hin ausweichen und sperrt
eine weitere Bewegung des Teiles 47 nach links. Die beiden Bewegungen, die durch die Kraftübertragungskörper
52 zwangläufig gekuppelt sind, wirken somit hier nicht nur wie bei den Ausführungsformen
nach A b b. 1 und 2 einander entgegen, sondern es wird sogar die Verschiebung des Teiles 47 verriegelt.
Auf diese Weise ist mit Sicherheit erreicht, daß ein die Vorderseite des Gerätes von links treffender Stoß
keine gegenläufigen Bewegungen von Gehäuse 31 und Körper 48 zur Folge haben kann.
Ein von rechts wirkender Stoß, der über den Stößelkopf 38 auf das Rohr 42 und die mit ihm verbundenen
Teile wirken würde, könnte zwar zur Folge haben, daß sich das Sperrorgan 48 nach rechts
in die Stellung bewegt, in der die Kugel 57 in die Aussparung 62 eintreten kann. Ein solcher Stoß
würde aber das Gehäuse 31 und die Kappe 47 ebenfalls nach rechts zu bewegen suchen. Einer solchen
Bewegung wirken jedoch die Anschlagflächen entgegen, und eine solche Bewegung könnte auch nie
zur Folge haben, daß die Aussparungen 63 an die Stellen gelangen, wo sich die Kugeln 58 befinden.
Die Sperrkugeln 58 bleiben also bei einem solchen Stoß voll wirksam, und eine Auslösung des Gerätes
ist unmöglich. Auch hier wird also eine vollkommene Fallsicherung erzielt.
Bei dem Gerät nach Abb. 6 sind diejenigen Teile,
die gleiche Form und Funktion haben wie die entsprechenden Teile bei der Ausführungsform nach
A b b. 5, mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Die Auslösung erfolgt hier nicht durch den Schlag
auf einen Stößel, sondern selbsttätig, wenn das Gerät langsam an die Beschußfläche 4© angedrückt wird.
Ia das Rohr 42 ist hier ein als Auslösehammer dienendes, am Koken Ende verschlossenes Rohr 77 verschiebbar
eingesetzt. In der Ruhelage ist dieses Rohr in gleicher Weise wie bei der Ausführungsform nach
A b b. 5 der Stößel 44 durch die Sperrkugel 57 verriegelt. Im linken Ende 78 ist in den Auslösehammer
77 eine Stange 68 eingeschraubt, deren Kopf 69 an einem in der Abschlußkappe 47 angebrachten Führungsstück
70 anliegt. Eine Feder 71 ist mit Vorspannung in dem Rohr 77 zwischen dessen Ende 78
und dem Führungsstück 70 als Widerlager eingespannt.
Die Wirkungsweise dieses Gerätes ist folgende: Das Gerät wird mit der Hand an der Hülle 65 des
Gehäuseteiles 31 erfaßt, auf die Beschußfläche 40 aufgesetzt und durch Druck nach links angedrückt.
Dabei bewegt sich der innere Gehäuseteil 48 unter der Einwirkung der Kugel 52 auf die Schrägfläche
54 nach rechts. Bei dieser Bewegung der Gehäuseteile wird durch die nach innen aus dem Rohr 42
herausragende Sperrkugel 57 auch der Auslösehammer 77 festgehalten, und die Feder 71 wird weiter
zusammengedrückt. Sobald beim Andrücken die Stellung erreicht ist, bei der die Sperrkugel 57 in die
Ausnehmung 62 eintreten kann, wird der Auslösehammer 77 freigegeben und schnellt unter der Wirkung
der Feder 71 nach links. Er trifft dabei auf den Schlagbolzen 36 und löst dadurch den Schuß aus.
Nach dem Auslösen kehrt unter der Wirkung der Feder 64 der Teil 47 wieder in seine Ruhelage zurück
und nimmt dabei, da der Schraubenkopf 69 am Führungsstück 70 anliegt, den Auslösehammer mit,
bis die Kugel 57 wieder in die Aussparung 59 im Auslösehammer eintritt. Nunmehr kann auch der
innere Gehäuseteil 48 wieder in seine Ruhelage zurückkehren, so daß alle Teile nunmehr wieder die in
A b b. 6 dargestellte Lage einnehmen. In dem geschlossenen Ende 78 des Auslösehammers können
eine oder mehrere Bohrungen 72 vorgesehen sein, damit beim Vorschnellen des Auslösehammers die
Luft aus dem Raum zwischen dem Stoßboden des Teiles 46 und der Stirnfläche des Auslösehammers
entweichen kann.
Trifft dieses Gerät beim Herabfallen ein Stoß auf die Laufmündung, so wirkt die Fallsicherung in
gleicher Weise wie bei der Anordnung nach Abb. 5,
d. h., die Sperrkugel 52 kann nicht nach innen ausweichen, weil der innere Teil 48 sich unter der Wirkung
des Stoßes etwas nach links bewegt hat und dadurch die Bewegung der Sperrkugel 52 verriegelt.
Dabei bleibt also auch die Sperrkugel 57 wirksam,
d. h., der Auslösehammer 77 kann den Schlagbolzen 36 nicht erreichen.
Fällt das Gerät mit der Laufmündung nach oben, so daß es mit der Kappe 73 aufschlägt, so kann sich
durch die Trägheitskräfte zwar der innere Teil 48 nach rechts bewegen, der Auslösehammer kann sich
aber nicht gleichzeitig nach links bewegen, da die Trägheitskräfte auch auf den Teil 47 wirken, der
deshalb ebenfalls das Bestreben hat, sich nach rechts zu bewegen, bzw. sich innen fest an die Kappe 73
anlegt. Da der Auslösehammer 77 durch die Stange 68 gehalten wird, wird somit auch der Auslösehammer
an einer Bewegung nach links gehindert.
Claims (9)
1. Bolzensetzgerät, bei dem zur Schußauslösung ein Andrücken des Gerätes an die Besehußfläche
und eine durch dieses Andrücken
oder durch eine mittels einer besonderen Handhabe bewirkte Relativbewegung von Sicherungselementen des Gerätes gegeneinander erforderlich
ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine z. B. beim Fallen des Gerätes mögliche schnelle, stoßartige Bewegung sämtlicher Sicherungselemente
in die Entsicherungsstellung durch die entgegenwirkende Massenträgheit mindestens a
eines Sicherungselementes (5; 23; 48) verhindert wird. ίο
2. Bolzensetzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherungselemente in
Längsrichtung verschiebbare Massen (4, 5 bzw. 47, 48) dienen, die derart mit Aussparungen versehen
sind, daß, wenn die Massen in einander entgegengesetzten Richtungen relativ zu den inneren
Geräteteilen verschoben werden, die Aussparungen Sperrelemente (7, 8 bzw. 57, 58) freigeben.
3. Bolzensetzgerät nach Anspruch 1, dadurch ao gekennzeichnet, daß eine (5 bzw. 48) der verschiebbaren
Massen mit dem Gehäuse so durch einen Hebel (3) oder durch auf Schrägflächen auflaufende
Kraftiibertragungskörper (52) verbunden ist, daß diese Masse bei der beim Andrücken
des Gerätes an die Beschußfläche erfolgenden Verschiebung des Gehäuses relativ zum Lauf
durch den Hebel bzw. die Kraftübertragungskörper in relativ zum Gehäuse entgegengesetzter
Richtung verschoben wird.
4. Bolzensetzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung
eines längsverschiebbaren Schußauslöseteiles (37) durch eine (48) der in Längsrichtung verschiebbaren
Massen in allen Stellungen dieser Masse gesperrt ist außer in der Stellung, in die die
Masse durch Hebel oder durch auf Schrägflächen auflaufende Kraftübertragungskörper in entgegengesetzter
Richtung in die Lage verschoben ist, in der sie sich befinden muß, wenn das Gehäuse
relativ zu den Innenteilen (50) in seine Endstellung nach vorn geschoben ist.
5. Bolzensetzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sicherungselemente
(14, 15) durch Hebel (17, 18) oder durch auf Schrägflächen auflaufende Kraftübertragungskörper
beim Eindrücken des Laufes in das Gehäuse in Längsrichtung gegeneinander verschoben
werden, wobei die Massen und Hebelarme so bemessen sind, daß die von den verschiebbaren
Sicherungselementen bei stoßartigen Bewegungen auf den Lauf ausgeübte Kraft größer ist
als die im Lauf selbst auftretenden Trägheitskräfte.
6. Bolzensetzgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß Sperrelemente (8
bzw. 58) zwischen dem äußeren verschiebbaren Gehäuseteil und den Innenteilen eine Verschiebung
des Laufes bzw. des Auslöseteiles in Längsrichtung verhindern, wenn die Sperrwirkung des
in entgegengesetzter Richtung als der Gehäuseteil verschiebbaren Sicherungselementes (5 bzw.
48) durch dessen Verschiebung in die Freigabestellung aufgehoben ist, ohne daß der äußere
Teil gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung in die Freigabestellung verschoben ist.
7. Bolzensetzgerät nach Anspruch 1 mit einem Sicherungselement, daß als drehbarer Ring mit
einem gabelförmigen Führungsschlitz ausgebildet ist, wobei im Führungsschlitz ein mit dem eindrückbaren
Lauf verbundener Führungsstift geführt ist und ein achsenparalleler Ast des Führungsschlitzes
die Verschiebung sperrt, ehe der Lauf die Stellung erreichen kann, in der die Schußauslösung möglich ist, dadurch gekennzeichnet,
daß auf den drehbaren Ring eine Federkraft einwirkt, die den Ring in der Richtung
dreht, daß der Führungsstift (24) in den schräg verlaufenden Ast (29, 30) des Führungsschlitzes
bei dieser Drehbewegung eintritt, wobei die Masse des Ringes und die Kraft der Feder so bemessen
sind, daß bei einer stoßartigen Bewegung in Längsrichtung die Drehung des Ringes so langsam
erfolgt, daß der Stift (24) nicht in den schräg verlaufenden Ast (29) des gabelförmigen Führungsschlitzes
gelangt.
8. Bolzensetzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim Andrücken
des Gerätes an die Beschußfläche die Sicherungselemente zwangläufig in die Stellung
bewegt werden, die der Entsicherungsstellung entspricht, und in dieser Stellung die Schußauslösung
selbsttätig erfolgt.
9. Bolzensetzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich als
Einbausperre Kugeln (49) vorgesehen sind, die das Laden des Gerätes hindern, sofern eine Abschlußkappe
(66) nicht fest auf das vordere Ende des Gehäuses (31) aufgeschraubt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 969 590;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1095 217;
französische Patentschrift Nn 1015 179.
Deutsche Patentschrift Nr. 969 590;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1095 217;
französische Patentschrift Nn 1015 179.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 579/62 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH29798A DE1194790B (de) | 1961-06-03 | 1961-06-03 | Bolzensetzgeraet |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH29798A DE1194790B (de) | 1961-06-03 | 1961-06-03 | Bolzensetzgeraet |
| FR899072A FR1328015A (fr) | 1962-05-29 | 1962-05-29 | Appareil de pose des boulons, à éléments constituant des sûretés contre le départ des coups |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1194790B true DE1194790B (de) | 1965-06-10 |
Family
ID=25992934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH29798A Pending DE1194790B (de) | 1961-06-03 | 1961-06-03 | Bolzensetzgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1194790B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1015179A (fr) * | 1949-11-19 | 1952-08-28 | Dispositif pour l'enfoncement des clous, boulons, goujons et pièces analogues | |
| DE969590C (de) * | 1951-04-27 | 1958-06-19 | Hammerwerk Richard Naescher | Vorrichtung zum Einschiessen von Stahlduebeln, Bolzen oder anderen Befestigungsmitteln in Mauerwerk, Eisentraeger u. dgl. |
| DE1095217B (de) * | 1951-09-01 | 1960-12-15 | Ramset Fasteners Inc | Bolzenschiessgeraet |
-
1961
- 1961-06-03 DE DESCH29798A patent/DE1194790B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE1095217B (de) * | 1951-09-01 | 1960-12-15 | Ramset Fasteners Inc | Bolzenschiessgeraet |
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