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DE969865C - Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst - Google Patents

Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst

Info

Publication number
DE969865C
DE969865C DED19219A DED0019219A DE969865C DE 969865 C DE969865 C DE 969865C DE D19219 A DED19219 A DE D19219A DE D0019219 A DED0019219 A DE D0019219A DE 969865 C DE969865 C DE 969865C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
telephone
subscriber
order service
telephone connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED19219A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Spuelbeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standard Elektrik AG
Siemens Corp
Original Assignee
Standard Elektrik AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik AG, Siemens Corp filed Critical Standard Elektrik AG
Priority to DED19219A priority Critical patent/DE969865C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE969865C publication Critical patent/DE969865C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/54Arrangements for diverting calls for one subscriber to another predetermined subscriber

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 24. JULI 1958
D 19219 VIII a 12ΐαΆ
ist als Erfinder genannt worden
Zweck der im folgenden beschriebenen Erfindung ist es, bei der Umschaltung eines Fernsprechteilnehmers zum Fernsprechauftragsdienst (FAD) die bisherigen umständlichen Schaltmaßnahmen durch das Personal in den Wählämtern zu vermeiden und die Umschaltung des Fernsprechanschlusses zum FAD und die Zurückschaltung durch den Teilnehmer selbst oder durch die FAD-Beamtin durch Betätigen des .Nummernschalters, also ohne sonstige Mitwirkung des Amtes ausführen'zu lassen.
Bisher waren und sind noch jetzt verschiedenartige Schaltmaßnahmen zum Umlegen eines Fernsprechanschlusses zum FAD im Wählamt vorzunehmen. Entweder schaltet man dabei die Anschlußleitung des Teilnehmers parallel zum FAD-Platz, so daß der Rufstrom sowohl beim Teilnehmer als auch bei der Beamtin des FAD ankommt und beide das Gespräch entgegennehmen können, oder man sperrt den Teilnehmer in ankommender Richtung, damit die Anrufe nur zur Auftragsdienststelle gelangen. Die Nachteile der ersten Schaltung mit Parallelruf beim Teilnehmer sind vor allem:
i. Es können Störungen eines bestehenden Auftragsdienstgespräches durch den später eintreten-
809 574/6
den Teilnehmer und dadurch Unklarheiten bei dei Gebührenberechnung entstehen'.
2. Die Beamtin kann"Gespräche mithören,,die dei Teilnehmer selbst entgegennimmt. Die Nachteile der zweiten Schaltung ohne Parallelruf beim Teilnehmer sind folgende:
1. Es sind verschiedene Umschaltungen im Wählamt vorzunehmen.
2. Liegen viele Anträge vor, so können die Umschaltungen nicht auf die Minute vorgenommen werden.
3. Die Umschaltungen werden zu den angegebenen Zeiten ausgeführt onne Rücksicht darauf, ob der Teilnehmer noch bzw. noch nicht zu Hause ist.
4. In großen Ortsnetzen mit Unterämtern, in denen abends und während der Nacht kein Personal anwesend ist, können zu diesen Zeiten keine Umschaltungen vorgenommen werden, obwohl die zentrale Auftragsdiienststelle und große Vollämter ao zu erreichen sind.
Man sieht, daß dem Fernsprechauftragsdienst sowohl mit als auch ohne Parallelruf beim Teilnehtne'r sehr störende Mängel anhaften.
Die erwähnten Schwierigkeiten lassen sich erfindungsgemäß vermeiden, wenn man an dem Auftragsdienst ohne Parallelruf beim Teilnehmer festhält und die jeweilige Umschaltung und Zurückschaltung in die Hand des Teilnehmers oder der FAD-Beamtin legt, ohne dabei eine Dienststelle bzw. eine weitere Dienststelle des Amtes in Anspruch zu nehmen.
Bekannt ist, beim Teilnehmerapparat eine Taste vorzusehen, durch die die a- oder £>-Ader der Anschlußleitung kurzzeitig geerdet werden kann. Ein in der ersten Vorwählerschaltung eingebautes Differentialrelais nimmt diesen Erdimpuls auf und schaltet die Anschlußleitung zum Auftragsdienst um und später wieder zurück. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, daß bei jedem Teilnehmer, der einen Antrag auf Auftragsdienstschaltung stellt, erst die erwähnte Taste eingebaut und ein Eingriff in die Vorwählerschaltung vorgenommen werden muß.
Weiterhin ist es bekannt, die Umschaltung eines Fernsprechanschlusses auf den Fernsprechauftragsdienst durch Einfügen eines schnurlosen Trennsteckers in die dem umzuschaltenden Fernsprechanschluß zugeordnete Klinke eines Trennsteckverteilers herzustellen. Hierdurch werden die Sprechädern dieses Anschlusses über die an der Längsseite des Trennsteckverteilers angeordneten Kontaktschienen mit der Fernsprechauftragsdienststelle verbunden. Die Zurückschaltung erfolgt bei dieser bekannten Anlage durch Herausziehen des Trenn-Steckers.
Bei einer anderen bekannten Anlage erfolgt die Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst durch eine von dem Teilnehmer auszusendende Kennzahl. Durch diese Kennzahl wird über besondere Dienstgruppenwähler eine Dienstleitungswahleinrichtung belegt, die über weitere Schaltüngsiinrichtungen einen Prüfkreis zum Hauptverteiler herstellt, um dort den Teilnehmer festzustellen, der diese Umschaltung eingeleitet hat. Nach Feststellung des Teilnehmers erfolgt dann die Umschaltung dieses Anschlusses auf den Fernsprechauftragsdienst. Die spätere Abschaltung des Fernsprechauftrags dienstes erfolgt durch Betätigen einer an der Fernsprechstation angebrachten Erdtaste. Bei dieser Art der Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst sind neben der Auswechselung der normalen Station gegen eine solche mit Erdtaste auch noch besondere Schaltungseinrichtungen im Fernsprechamt erforderlich, um den Teilnehmer, der durch Wählen der Kennzahl die Umschaltung eingeleitet hat, am Hauptverteiler festzustellen. Aus diesem Grunde kann ein Teilnehmer nur von seinem eigenen Anschluß aus die Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst einleiten.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst durch den Teilnehmer selbst herstellen zu lassen. Dabei soll dem Teilnehmer die Möglichkeit gegeben sein, seinen Anschluß nicht nur von seiner eigenen Sprechstelle aus umzuschalten, sondern von jeder beliebigen anderen auch. Weiterhin soll ein Auswechseln der normalen Fernsprechstation gegen eine solche mit Erdtaste oder mit anderen Zusatzeinrichtungen vermieden werden.
Die Erfindung erreicht die Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst ohne besondere Veränderungen und Eingriffe dadurch, daß ein Teilnehmer durch Wählen einer nur ihm zugeordneten Kennzahl über ein Relais ein Umschalterelais, über dessen Kontakte, die durch einen einmalig eingeführten schnurlosen Trennstecker abgegriffene vom Leitungswähler zum Teilnehmer führenden Sprechadern geführt werden, derart beeinflußt, daß die vom Leitungswähler kommenden Sprechadern zur Fernsprechauftragsdienststelle umgeschaltet werden, und daß durch Wählen der gleichen oder einer anderen Kennzahl über das gleiche Relais oder ein anderes der Schaltzustand des Umschalterelais aufgehoben wird und die Sprechadern zum Teilnehmeranschluß zurückgeschaltet werden.
Wenn das Ε-Relais in der Ruhelage ist, haben die Kontakte 8 e und 9 e die im Trennsteckverteiler vorgenommene Unterbrechung der Verbindung vom Leitungswähler zum Teilnehmer überbrückt, so daß alle Anrufe nur zur Teilnehmersprechstelle gelangen. Wählt der Teilnehmer eine nur ihm bekanntgegebene Kennzahl, z. B. 116427, so erreicht er über einen besonderen Leitungswähler b.LW das an der c-Ader liegende Ci-Relais derjenigen Umsteuerübertragung UmUe, die ihm aus der Zahl der im Amt zentral vorhandenen UmUe zugeordnet worden ist. Das nun ansprechende C i-Relais schaltet das .Ε-Relais ein, das sich selbst hält. Die Kontakte 8e und ge schalten die vom Leitungswähler kommende Leitung von der Sprechstelle ab und zur Fernsprechauftragsdienststelle um. Die nunmehr einlaufenden Anrufe gelangen zum FAD-Platz FAD-P.
Will der Teilnehmer später die Umschaltung zum Auftragsdienst wieder aufheben, so wählt er eine andere, nur ihm bekannte Kennzahl, worauf-
hin das Relais C 2 anspricht. Der Kontakt 6 c 2 läßt das Relais E abfallen, und die nun eintreffenden Anrufe gelangen wieder zur Teilnehmersprechstelle.
Die Schaltung läßt sich auch so ausführen, daß der Teilnehmer sowohl für die Um- als auch für die Zurückschaltung die gleiche Kennzahl zu wählen hat.
Wenn einmal der Stecker in den betreffenden Trennsteckverteiler eingesetzt ist, kann der Teilnehmer ohne Mitwirkung oder Benachrichtigung des Amtes die Um- und Zurückschaltungen beliebig oft und zu jeder Zeit durch Wählen seiner Kennzahl ausführen.
Wünscht der Teilnehmer die endgültige Aufhebung der Schaltung, so teilt er dies der Beamtin des Auftragsdienstes mit, die daraufhin die Entfernung des Steckers aus dem Trennsteckverteiler veranlaßt. .Die bisher von dem betreffenden' Teilnehmer belegte Umsteuerübertragung UmUe steht nun zur Benutzung durch einen beliebigen anderen Teilnehmer zur Verfügung.
Man kann dem Teilnehmer besondere Summerzeichen übermitteln, die ihm angeben, daß die gewünschte Umschaltung seines Anschlusses richtig ausgeführt worden ist (s. Abb. 1). So bedeutet z. B. das Morsezeichen »n-.«, daß der Anschluß zum FAD umgeschaltet, und das Morsezeichen, »s . ..«, daß der Anschluß wieder zurückgeschaltet ist. Um die geringe Wahrscheinlichkeit, daß es einem Teilnehmer möglich ist, aus Irrtum oder Bosheit die ihm an und für sich nicht bekannte Kennzahl eines anderen Teilnehmers zu wählen und dadurch unter Umständen Unheil anzurichten, auszuschließen, wird in einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung vorgeschlagen, die Umsteuerübertragung nur von der Beamtin des FAD durch Wahl der Kennzahl erreichbar zu machen.
In diesem Falle ruft der Teilnehmer bei einer gewünschten Um- oder Zurückschaltung die FAD-Beamtin an, die z. B. auf Grund eines vereinbarten Kennwortes die Schaltungsänderung durch Wählen vornimmt.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ergibt sich beim Fehlen der Trennsteckverteiler.
Auf der waagerechten Seite des Hauptverteilers Vh wird an den Lötösen des betreffenden Anschlusses A ein Flachstecker F, wie er für die Umschaltungen zur Bescheidstelle verwendet wird, eingesetzt. Der mit dem Flachstecker verbundene Stöpsel vS" wird in eine freie Klinke K eingeführt, deren Leitung zum FAD-Platz FAD-P verläuft. Hier endigen diese »Ausführungsleitungen« AL an Tasten eines FAD-Platzes FAD-P. Bei eingeschalteter Taste T ist die betreffende Leitung zu einem Anruf zeichen AZ mit Abfrageklinke AK verbunden (s. Abb. 2).
Wünscht ein Teilnehmer T eines derartig vorbereiteten Anschlusses die Umschaltung zum FAD, so wählt er die Rufnummer des FAD, nennt der sich meldenden Beamtin sein Kennwort, woraufhin sie die Taste T betätigt. Nunmehr einlaufende Anrufe für den betreffenden Teilnehmer gelangen sowohl zum Teilnehmer selbst als auch zum FAD-Platz, weil beide parallel geschaltet sind. Will der Teilnehmer die Anrufe wieder ausschließlich selbst entgegennehmen, so veranlaßt er die Beamtin, die Taste T wieder zu öffnen. Die Um- und Zurückschaltungen können durch Betätigen der Taste T so oft und so lange vorgenommen werden, wie der Flachstecker F an den Lötösen eingesetzt ist.
Beträgt der Abstand zwischen Wählamt und FAD-Stelle mehrere Kilometer, so empfiehlt es sich, zur Leitungsersparnis eine Kombination aus den beiden letzten Vorschlägen vorzunehmen. Im Wählamt werden nach Abb. 3 Flachstecker F und Umsteuerübertragungen UmUe, die vom FAD-Platz aus über Wähler gesteuert werden, verwendet. Die beabsichtigte Leitungsersparnis wird durch FAD-Anrufsucher FAD-AS erzielt, die sich selbsttätig über einen FAD-Relaissatz FAD-R auf.eine rufende Leitung einstellen.
Die Abb. 3 zeigt eine Schaltung, bei der man dieselbe Kennzahl für die Umschaltung und für die Zurückschaltung verwenden kann.
Will man in Ämtern ohne Trennsteckverteiler die Um- und Zurückschaltungen durch den Teilnehmer selbst steuern lassen, so sind die Umsteuerübertragungen so zu schalten, wie es die punktierte go Linie in Abb. 4 zwischen I. VW und Umsteuerübertragung UmUe zeigt. Über Gruppenwahlstufen GW-S kann dann auch der Teilnehmer die Umsteuerübertragung UmUe erreichen.
. Die FAD-Beamtin kann über die Umschalteleitung Um-L den besonderen Leitungswähler b.LW in der Wählvermittlungsstelle VStW ebenfalls erreichen, um je nach Wunsch des Teilnehmers T die Umschaltungen selbst vornehmen zu können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schaltungseinrichtung zum Umschalten eines Fernsprechanschlusses durch Einfügen eines schnurlosen Trennsteckers in die dem Fernsprechanschluß zugeordnete Klinke eines Trennsteckverteilers, wodurch die vom Leitungswähler zum Fernsprechanschluß führenden Sprechadern über die am Trennsteckverteiler % angeordneten Längsschienen mit der Fernsprechauftragsdienststelle verbunden werden und zum Zurückschalten auf den Fernsprechanschluß durch Herausziehen des Trennsteckers, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teilnehmer durch Wählen einer nur ihm zugeordneten Kennzahl über ein Relais (C oder C1) ein Um- , schaltrelais (E), über dessen Kontakte (8 e, 9 e), die durch einen einmalig eingeführten schnurlosen Trennstecker abgegriffenen vom Leitungswähler zum Teilnehmer führenden Sprechadern geführt werden, derart beeinflußt, daß die vom Leitungswähler kommenden Sprechadern zur Fernsprechauftragsdienststelle umgeschaltet werden und daß durch Wählen der gleichen
    oder einer anderen Kennzahl über das gleiche Relais (C) oder ein anderes (C2) der Schaltzustand des Umschaltrelais aufgehoben wird und die vSprechadern zum Teilnehmeranschluß zurückgeschaltet werden.
  2. 2. Einrichtung zum Umschalten eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsteuerübertragung nur von der Beamtin des Fernsprechauftragsdienstes durch Wählen zu erreichen ist.
  3. 3. Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von Trennsteckverteilern an der waagerechten Seite "des Hauptverteilers über Stöpsel und Klinken mit Ausführungsleitungen verbundene Flachstecker eingesetzt und die Ausführungsleitungen entweder über Umsteuerübertragungen oder über Schalter am Abfrageplatz mit Abfrageeinrichtungen verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED19219A 1954-11-30 1954-11-30 Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst Expired DE969865C (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970177C (de) * 1955-04-24 1958-09-04 Allg Telefon Fabrik G M B H Verfahren zur Vornahme von zeitweisen Umschaltungen an Teilnehmerschaltwegen in Fernmeldevermittlungsstellen
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DE1103989B (de) * 1959-11-14 1961-04-06 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung zum An- und Abschalten von Teilnehmer-anschluessen auf bzw. vom Fernsprechauftragsdienst
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