DE969865C - Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst - Google Patents
Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum AuftragsdienstInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 24. JULI 1958
D 19219 VIII a 12ΐαΆ
ist als Erfinder genannt worden
Zweck der im folgenden beschriebenen Erfindung ist es, bei der Umschaltung eines Fernsprechteilnehmers
zum Fernsprechauftragsdienst (FAD) die bisherigen umständlichen Schaltmaßnahmen durch das Personal in den Wählämtern zu vermeiden
und die Umschaltung des Fernsprechanschlusses zum FAD und die Zurückschaltung durch den
Teilnehmer selbst oder durch die FAD-Beamtin durch Betätigen des .Nummernschalters, also ohne
sonstige Mitwirkung des Amtes ausführen'zu lassen.
Bisher waren und sind noch jetzt verschiedenartige Schaltmaßnahmen zum Umlegen eines Fernsprechanschlusses
zum FAD im Wählamt vorzunehmen. Entweder schaltet man dabei die Anschlußleitung des Teilnehmers parallel zum FAD-Platz,
so daß der Rufstrom sowohl beim Teilnehmer als auch bei der Beamtin des FAD ankommt und beide
das Gespräch entgegennehmen können, oder man sperrt den Teilnehmer in ankommender Richtung,
damit die Anrufe nur zur Auftragsdienststelle gelangen. Die Nachteile der ersten Schaltung mit
Parallelruf beim Teilnehmer sind vor allem:
i. Es können Störungen eines bestehenden Auftragsdienstgespräches
durch den später eintreten-
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den Teilnehmer und dadurch Unklarheiten bei dei Gebührenberechnung entstehen'.
2. Die Beamtin kann"Gespräche mithören,,die dei
Teilnehmer selbst entgegennimmt. Die Nachteile der zweiten Schaltung ohne Parallelruf
beim Teilnehmer sind folgende:
1. Es sind verschiedene Umschaltungen im Wählamt vorzunehmen.
2. Liegen viele Anträge vor, so können die Umschaltungen nicht auf die Minute vorgenommen
werden.
3. Die Umschaltungen werden zu den angegebenen Zeiten ausgeführt onne Rücksicht darauf, ob
der Teilnehmer noch bzw. noch nicht zu Hause ist.
4. In großen Ortsnetzen mit Unterämtern, in denen abends und während der Nacht kein Personal
anwesend ist, können zu diesen Zeiten keine Umschaltungen vorgenommen werden, obwohl die
zentrale Auftragsdiienststelle und große Vollämter ao zu erreichen sind.
Man sieht, daß dem Fernsprechauftragsdienst sowohl mit als auch ohne Parallelruf beim Teilnehtne'r
sehr störende Mängel anhaften.
Die erwähnten Schwierigkeiten lassen sich erfindungsgemäß
vermeiden, wenn man an dem Auftragsdienst ohne Parallelruf beim Teilnehmer festhält
und die jeweilige Umschaltung und Zurückschaltung in die Hand des Teilnehmers oder der
FAD-Beamtin legt, ohne dabei eine Dienststelle bzw. eine weitere Dienststelle des Amtes in Anspruch
zu nehmen.
Bekannt ist, beim Teilnehmerapparat eine Taste vorzusehen, durch die die a- oder £>-Ader der Anschlußleitung
kurzzeitig geerdet werden kann. Ein in der ersten Vorwählerschaltung eingebautes Differentialrelais
nimmt diesen Erdimpuls auf und schaltet die Anschlußleitung zum Auftragsdienst um und später wieder zurück. Diese Anordnung
hat aber den Nachteil, daß bei jedem Teilnehmer, der einen Antrag auf Auftragsdienstschaltung
stellt, erst die erwähnte Taste eingebaut und ein Eingriff in die Vorwählerschaltung vorgenommen
werden muß.
Weiterhin ist es bekannt, die Umschaltung eines Fernsprechanschlusses auf den Fernsprechauftragsdienst
durch Einfügen eines schnurlosen Trennsteckers in die dem umzuschaltenden Fernsprechanschluß
zugeordnete Klinke eines Trennsteckverteilers herzustellen. Hierdurch werden die Sprechädern
dieses Anschlusses über die an der Längsseite des Trennsteckverteilers angeordneten Kontaktschienen
mit der Fernsprechauftragsdienststelle verbunden. Die Zurückschaltung erfolgt bei dieser
bekannten Anlage durch Herausziehen des Trenn-Steckers.
Bei einer anderen bekannten Anlage erfolgt die Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst
durch eine von dem Teilnehmer auszusendende Kennzahl. Durch diese Kennzahl wird über besondere
Dienstgruppenwähler eine Dienstleitungswahleinrichtung belegt, die über weitere Schaltüngsiinrichtungen
einen Prüfkreis zum Hauptverteiler herstellt, um dort den Teilnehmer festzustellen, der
diese Umschaltung eingeleitet hat. Nach Feststellung des Teilnehmers erfolgt dann die Umschaltung
dieses Anschlusses auf den Fernsprechauftragsdienst. Die spätere Abschaltung des Fernsprechauftrags
dienstes erfolgt durch Betätigen einer an der Fernsprechstation angebrachten Erdtaste. Bei
dieser Art der Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst sind neben der Auswechselung der
normalen Station gegen eine solche mit Erdtaste auch noch besondere Schaltungseinrichtungen im
Fernsprechamt erforderlich, um den Teilnehmer, der durch Wählen der Kennzahl die Umschaltung
eingeleitet hat, am Hauptverteiler festzustellen. Aus diesem Grunde kann ein Teilnehmer nur von
seinem eigenen Anschluß aus die Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst einleiten.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst durch den Teilnehmer
selbst herstellen zu lassen. Dabei soll dem Teilnehmer die Möglichkeit gegeben sein, seinen
Anschluß nicht nur von seiner eigenen Sprechstelle aus umzuschalten, sondern von jeder beliebigen
anderen auch. Weiterhin soll ein Auswechseln der normalen Fernsprechstation gegen eine solche mit
Erdtaste oder mit anderen Zusatzeinrichtungen vermieden werden.
Die Erfindung erreicht die Umschaltung auf den Fernsprechauftragsdienst ohne besondere Veränderungen
und Eingriffe dadurch, daß ein Teilnehmer durch Wählen einer nur ihm zugeordneten Kennzahl
über ein Relais ein Umschalterelais, über dessen Kontakte, die durch einen einmalig eingeführten
schnurlosen Trennstecker abgegriffene vom Leitungswähler zum Teilnehmer führenden Sprechadern
geführt werden, derart beeinflußt, daß die vom Leitungswähler kommenden Sprechadern zur
Fernsprechauftragsdienststelle umgeschaltet werden, und daß durch Wählen der gleichen oder einer
anderen Kennzahl über das gleiche Relais oder ein anderes der Schaltzustand des Umschalterelais aufgehoben
wird und die Sprechadern zum Teilnehmeranschluß zurückgeschaltet werden.
Wenn das Ε-Relais in der Ruhelage ist, haben die Kontakte 8 e und 9 e die im Trennsteckverteiler
vorgenommene Unterbrechung der Verbindung vom Leitungswähler zum Teilnehmer überbrückt,
so daß alle Anrufe nur zur Teilnehmersprechstelle gelangen. Wählt der Teilnehmer eine nur ihm bekanntgegebene
Kennzahl, z. B. 116427, so erreicht er über einen besonderen Leitungswähler b.LW das
an der c-Ader liegende Ci-Relais derjenigen Umsteuerübertragung
UmUe, die ihm aus der Zahl der im Amt zentral vorhandenen UmUe zugeordnet
worden ist. Das nun ansprechende C i-Relais schaltet
das .Ε-Relais ein, das sich selbst hält. Die Kontakte 8e und ge schalten die vom Leitungswähler
kommende Leitung von der Sprechstelle ab und zur Fernsprechauftragsdienststelle um. Die nunmehr
einlaufenden Anrufe gelangen zum FAD-Platz FAD-P.
Will der Teilnehmer später die Umschaltung zum Auftragsdienst wieder aufheben, so wählt er
eine andere, nur ihm bekannte Kennzahl, worauf-
hin das Relais C 2 anspricht. Der Kontakt 6 c 2 läßt das Relais E abfallen, und die nun eintreffenden
Anrufe gelangen wieder zur Teilnehmersprechstelle.
Die Schaltung läßt sich auch so ausführen, daß der Teilnehmer sowohl für die Um- als auch für
die Zurückschaltung die gleiche Kennzahl zu wählen hat.
Wenn einmal der Stecker in den betreffenden Trennsteckverteiler eingesetzt ist, kann der Teilnehmer
ohne Mitwirkung oder Benachrichtigung des Amtes die Um- und Zurückschaltungen beliebig
oft und zu jeder Zeit durch Wählen seiner Kennzahl ausführen.
Wünscht der Teilnehmer die endgültige Aufhebung der Schaltung, so teilt er dies der Beamtin
des Auftragsdienstes mit, die daraufhin die Entfernung des Steckers aus dem Trennsteckverteiler
veranlaßt. .Die bisher von dem betreffenden' Teilnehmer
belegte Umsteuerübertragung UmUe steht nun zur Benutzung durch einen beliebigen anderen
Teilnehmer zur Verfügung.
Man kann dem Teilnehmer besondere Summerzeichen übermitteln, die ihm angeben, daß die gewünschte
Umschaltung seines Anschlusses richtig ausgeführt worden ist (s. Abb. 1). So bedeutet z. B.
das Morsezeichen »n-.«, daß der Anschluß zum FAD umgeschaltet, und das Morsezeichen, »s . ..«,
daß der Anschluß wieder zurückgeschaltet ist. Um die geringe Wahrscheinlichkeit, daß es einem
Teilnehmer möglich ist, aus Irrtum oder Bosheit die ihm an und für sich nicht bekannte Kennzahl
eines anderen Teilnehmers zu wählen und dadurch unter Umständen Unheil anzurichten, auszuschließen,
wird in einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung vorgeschlagen, die
Umsteuerübertragung nur von der Beamtin des FAD durch Wahl der Kennzahl erreichbar zu
machen.
In diesem Falle ruft der Teilnehmer bei einer gewünschten Um- oder Zurückschaltung die FAD-Beamtin
an, die z. B. auf Grund eines vereinbarten Kennwortes die Schaltungsänderung durch Wählen
vornimmt.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ergibt sich beim Fehlen der Trennsteckverteiler.
Auf der waagerechten Seite des Hauptverteilers Vh wird an den Lötösen des betreffenden
Anschlusses A ein Flachstecker F, wie er für die Umschaltungen zur Bescheidstelle verwendet wird,
eingesetzt. Der mit dem Flachstecker verbundene Stöpsel vS" wird in eine freie Klinke K eingeführt,
deren Leitung zum FAD-Platz FAD-P verläuft. Hier endigen diese »Ausführungsleitungen« AL an
Tasten eines FAD-Platzes FAD-P. Bei eingeschalteter Taste T ist die betreffende Leitung zu einem
Anruf zeichen AZ mit Abfrageklinke AK verbunden (s. Abb. 2).
Wünscht ein Teilnehmer T eines derartig vorbereiteten Anschlusses die Umschaltung zum FAD,
so wählt er die Rufnummer des FAD, nennt der sich meldenden Beamtin sein Kennwort, woraufhin
sie die Taste T betätigt. Nunmehr einlaufende Anrufe für den betreffenden Teilnehmer gelangen sowohl
zum Teilnehmer selbst als auch zum FAD-Platz, weil beide parallel geschaltet sind. Will der
Teilnehmer die Anrufe wieder ausschließlich selbst entgegennehmen, so veranlaßt er die Beamtin, die
Taste T wieder zu öffnen. Die Um- und Zurückschaltungen können durch Betätigen der Taste T
so oft und so lange vorgenommen werden, wie der Flachstecker F an den Lötösen eingesetzt ist.
Beträgt der Abstand zwischen Wählamt und FAD-Stelle mehrere Kilometer, so empfiehlt es
sich, zur Leitungsersparnis eine Kombination aus den beiden letzten Vorschlägen vorzunehmen. Im
Wählamt werden nach Abb. 3 Flachstecker F und Umsteuerübertragungen UmUe, die vom FAD-Platz
aus über Wähler gesteuert werden, verwendet. Die beabsichtigte Leitungsersparnis wird durch
FAD-Anrufsucher FAD-AS erzielt, die sich selbsttätig über einen FAD-Relaissatz FAD-R auf.eine
rufende Leitung einstellen.
Die Abb. 3 zeigt eine Schaltung, bei der man dieselbe Kennzahl für die Umschaltung und für die
Zurückschaltung verwenden kann.
Will man in Ämtern ohne Trennsteckverteiler die Um- und Zurückschaltungen durch den Teilnehmer
selbst steuern lassen, so sind die Umsteuerübertragungen so zu schalten, wie es die punktierte go
Linie in Abb. 4 zwischen I. VW und Umsteuerübertragung UmUe zeigt. Über Gruppenwahlstufen
GW-S kann dann auch der Teilnehmer die Umsteuerübertragung UmUe erreichen.
. Die FAD-Beamtin kann über die Umschalteleitung Um-L den besonderen Leitungswähler
b.LW in der Wählvermittlungsstelle VStW ebenfalls erreichen, um je nach Wunsch des Teilnehmers
T die Umschaltungen selbst vornehmen zu können.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Schaltungseinrichtung zum Umschalten eines Fernsprechanschlusses durch Einfügen eines schnurlosen Trennsteckers in die dem Fernsprechanschluß zugeordnete Klinke eines Trennsteckverteilers, wodurch die vom Leitungswähler zum Fernsprechanschluß führenden Sprechadern über die am Trennsteckverteiler % angeordneten Längsschienen mit der Fernsprechauftragsdienststelle verbunden werden und zum Zurückschalten auf den Fernsprechanschluß durch Herausziehen des Trennsteckers, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teilnehmer durch Wählen einer nur ihm zugeordneten Kennzahl über ein Relais (C oder C1) ein Um- , schaltrelais (E), über dessen Kontakte (8 e, 9 e), die durch einen einmalig eingeführten schnurlosen Trennstecker abgegriffenen vom Leitungswähler zum Teilnehmer führenden Sprechadern geführt werden, derart beeinflußt, daß die vom Leitungswähler kommenden Sprechadern zur Fernsprechauftragsdienststelle umgeschaltet werden und daß durch Wählen der gleichenoder einer anderen Kennzahl über das gleiche Relais (C) oder ein anderes (C2) der Schaltzustand des Umschaltrelais aufgehoben wird und die vSprechadern zum Teilnehmeranschluß zurückgeschaltet werden.
- 2. Einrichtung zum Umschalten eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsteuerübertragung nur von der Beamtin des Fernsprechauftragsdienstes durch Wählen zu erreichen ist.
- 3. Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von Trennsteckverteilern an der waagerechten Seite "des Hauptverteilers über Stöpsel und Klinken mit Ausführungsleitungen verbundene Flachstecker eingesetzt und die Ausführungsleitungen entweder über Umsteuerübertragungen oder über Schalter am Abfrageplatz mit Abfrageeinrichtungen verbunden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED19219A DE969865C (de) | 1954-11-30 | 1954-11-30 | Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED19219A DE969865C (de) | 1954-11-30 | 1954-11-30 | Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE969865C true DE969865C (de) | 1958-07-24 |
Family
ID=7036302
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED19219A Expired DE969865C (de) | 1954-11-30 | 1954-11-30 | Einrichtung zur Umschaltung eines Fernsprechanschlusses zum Auftragsdienst |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE969865C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE970177C (de) * | 1955-04-24 | 1958-09-04 | Allg Telefon Fabrik G M B H | Verfahren zur Vornahme von zeitweisen Umschaltungen an Teilnehmerschaltwegen in Fernmeldevermittlungsstellen |
| DE1081933B (de) * | 1959-06-03 | 1960-05-19 | Siemens Ag | Anordnung zur wahlweisen Anschaltung von Teilnehmerleitungen an den Fernsprechauftragsdienst und Bescheiddienst und Abschaltung von den Diensten |
| DE1103989B (de) * | 1959-11-14 | 1961-04-06 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung zum An- und Abschalten von Teilnehmer-anschluessen auf bzw. vom Fernsprechauftragsdienst |
| DE1111679B (de) * | 1960-06-22 | 1961-07-27 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zum Umschalten von Teilnehmerleitungen auf den Fernsprechauftragsdienst |
| DE1114229B (de) * | 1960-09-21 | 1961-09-28 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Anschaltung von Teilnehmerleitungen an den Fernsprechauftragsdienst in Fernsprechanlagen |
| DE1117659B (de) * | 1960-09-26 | 1961-11-23 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur Anschaltung von Sonderdiensten |
| DE1168504B (de) * | 1961-09-21 | 1964-04-23 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur An-schaltungvon Sonderdiensten an Teilnehmer-Anschlussleitungen |
-
1954
- 1954-11-30 DE DED19219A patent/DE969865C/de not_active Expired
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