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Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen zum Umschalten von Teilnehmerleitungen
auf den Fernsprechauftragsdienst Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung
zur Anschaltung von Teilnehmerleitungen an den Fernsprechauftragsdienst in Fernsprechanlagen.
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Es ist bereits bekannt, durch ein Differentialrelais, das in der Teilnehmerschaltung
eingebaut ist, die Anschlußleitung eines Teilnehmers zum Fernsprechauftragsdienst
umzuschalten. Die Steuerung des Differentialrelais erfolgt durch Erdimpulsgabe durch
den Teilnehmer, dem ein Fernsprecher mit Erdungstaste zur Verfügung gestellt wird
(deutsche Patentschrift 969 865).
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Ein anderes bekanntes Verfahren für die Umschaltung eines Fernsprechanschlusses
auf den Fernsprechauftragsdienst besteht darin, die Umschaltung durch Einfügen eines
schnurlosen Trennsteckers in die dem umzuschaltenden Fernsprecheranschluß zugeordnete
Klinke eines Trennsteckverteilers herzustellen. Die Zurückschaltung geschieht bei
dieser Anordnung (deutsche Patentschrift 969 865) durch Herausziehen des
Trennsteckers.
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Ein anderes bekanntes Verfahren sieht besondere Dienstgruppenwähler
vor, über die der Teilnehmer durch Wahl einer bestimmten Kennzahl eine Dienstleitungswahleinrichtung
belegt, welche über weitere Schaltungseinrichtungen einen Prüfkreis zum Hauptverteiler
herstellt, um dort den Teilnehmer festzustellen, der diese Umschaltung eingeleitet
hat. Die Ab-
schaltung des Fernsprechauftragsdienstes wird durch Betätigung
einer an der Fernsprechstation des Teilnehmers angebrachten Erdtaste bewirkt (deutsche
Patentschrift 969 865).
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Ein weiteres bekanntes Verfahren zur Anschaltung des Fernsprechauftragsdienstes
erfolgt dadurch, daß der Teilnehmer, der die Anschaltung an den Fernsprechauftragsdienst
wünscht, durch Wählen einer nur ihm zugeordneten Kennzahl ein Umschalterelais steuert,
das die vom Leitungswähler kommenden Sprechadem zum Fernsprechauftragsdienst umschaltet.
Die vom Leitungswähler zum Teilnehmer führenden Sprechadern sind durch Einführen
eines schnurlosen Trennsteckers in den Trennsteckverteiler für die Umschaltung vorbereitet
worden. Die Ab-
schaltung vom Fernsprechauftragsdienst erfolgt (deutsche Patentschrift
969 865) durch Wählen der gleichen oder einer anderen Kennzahl.
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Nach einem weiteren bekannten Verfahren wird ein Wähler in einer der
letzten Wahlstufen des Fernsprechnetzes mit einer Umschalteübertragung verbunden,
die rückwärts über den aufgebauten Verbindungsweg ein oder mehrere Kennzeichen aussendet,
die als Anreiz zur Umschaltung der teilnehmereigenen Schaltwege einer Auswerteeinrichtung
zugeleitet werden. Die Abschaltung des Fernsprechauftragsdienstes erfolgt auf die
gleiche Weise (deutsche Auslegeschrift 1000 875).
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Die Nachteile der bekannten Anordnungen bestehen darin, daß entweder
Fernsprecher mit Erdungstaste und dadurch eine zusätzliche Ader für die Anschlußleitung
erforderlich sind oder besonderes Personal für die Umschaltung eingesetzt werden
muß, so daß die Umschaltung insbesondere bei unbesetzten Wählervermittlungsstellen
nicht jederzeit, d. h. zu dem vom Teilnehmer gewünschten Zeitpunkt, vorgenommen
werden kann, oder es werden mehr oder weniger aufwendige Einrichtungen notwendig,
um durch PrüfvorgÄnge die Identität des Teilnehmers festzustellen und den Mißbrauch
der Umschalteeinrichtungen zu vermeiden.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, einerseits die Nachteile
der bekannten Anordnungen zu vermeiden und andererseits bei der Umschaltung eine
selbsttätige Gebührenzählung auszulösen, die bei einer nicht automatischen Umschaltung
durch die Beamtin veranlaßt werden müßte. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
in einer Wahlstufe der Fernsprechanlage, vorzugsweise in der Leitungswählerstufe,
nach Wahl der eigenen Rufnummer Relais wirksam werden, die einerseits den belegten
Wähler dieser Wahlstufe beim Auslösen der Verbindung durch den rufenden Teilnehmer
eingestellt halten und diesen Wähler zum Zwecke eines Anrufes erneut auf den gekennzeichneten
Teilnehmeranschluß aufprufen. lassen und die andererseits weitere Relais steuern,
die eine Gebührenfeststellung durch mehrmalige, z. B.
zweimalige,
Beeinflussung des Zählrelais im ersten Gruppenwähler bewirken, und daß weitere Relais
vorgesehen sind, die nach Wahl einer weiteren Kennziffer (z. B. der Ziffer
0) durch den Teilnehmer, welcher den Anruf des Wählers durch Abheben des
Handapparates seines Fernsprechers beantwortet, über einen Hilfsarrn des Wählers
eine elektromechanische Schaltvorrichtung zur An- und Abschaltung des Fernsprechauftragsdienstes
beeinflussen.
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Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Beamtin
nach Anwahl des Teilnehmeranschlusses über den dafür vorgesehenen Wähler der letzten
Wahlstufe, insbesondere den Leitungswähler, den Teilnehmeranschluß durch Steuerung
der elektromechanischen Schaltvorrichtung auf Bescheiddienst schalten.
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Weiterhin kann die Erfindung so ausgestaltet werden, daß bei Nichtbeantwortung
eines Anrufes der Wähler freio",eschaltet wird und daß bei Beantwortung des Anrufes
eine automatische Ansage für Hinweise induktiv an die Anschlußleitung des Teilnehmers
geschaltet wird.
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An Hand der Figur soll die Erfindung näher erläutert werden. Alle
für das Verständnis nicht notwendigen Schaltungseinzelheiten sind der bessere n
übersicht wegen weggelassen worden.
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Die Adern 5 a, 6 b, 7 c 1 und
8 c2 des Leitungswählers LW sind mit den Ausgängen eines nicht dargestellten
Wählers der vorgeschalteten Wahlstufe, z. B. mit den Ausgängen eines Gruppenwählers,
verbunden. über die Schaltarme 105 bis 108 wird der Leitungswähler
LW auf die Adern 110 a, 111 b, 112 c 1
und
113d der Teilnehmerschaltung TS eingestellt. Die Sprechadern5a/6b und 110a1111b
werden über den Ortsleitungsübertrager OLü induktiv durchgeschaltet. Der Leitungswähler
LW kann über das vorhandene Wahlnetz der Fernsprechanlage erreicht werden, wenn
er an Stelle der Leitungswähler üblicher Bauart, die nicht gemäß der Erfindung für
die automatische Umschaltung auf Fernsprechauftragsdienst eingerichtet sind, eingesetzt
wird, oder über ein besonderes Fernsprechauftragsdienstnetz. Dieses Fernsprechauftragsdienstnetz
kann vorzugsweise nur aus einem einzigen Verbindungsweg pro Wählanlage bestehen,
da es nur für die Dauer des Umschaltens benötigt wird. Auf eine Freiwahl in den
Gruppenwahlstufen kann verzichtet werden, so daß pro Gruppenwähler 100 Ausgänge
für die Wahl zur Verfügung stehen. Die Zahl der Gruppenwühler verringert sich dadurch
gegenüber Wählstufen mit Freiwahi um mehr als 90 %.
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Beantragt ein Teilnehmer erstmalig die Umschaltung seines Fernsprechanschlusses
auf Fernsprechauftragsdienst, so wird seine Teilnehmerschaltung TS mit einer elektromechanischen
Schaltvorrichtung S verdrahtet. Diese Schaltvorrichtung S besteht
z. B. aus einem ferngesteuerten Schalter kleinsten Ausmaßes (Nockenschalter, Drehschalter,
Druckschalter), der dem Teilnehmeranschluß individuell zugeordnet und durch Impulse
steuerbar ist. Über seine Kontakte wird die Verbindung zum Fernsprechauftragsdienst
hergestellt. Dadurch ist die Teilnehmerschaltung TS des Teilnehmers ein für allemal
für die Umschaltung auf Fernsprechauftragsdienst vorbereitet - die Fernsprechauftragsdienstschaltung
bleibt ein fester Bestandteil der Teilnehmerschaltung -, die der Teilnehmer zu jedem
gewünschten Zeitpunkt selbst vornehmen kann. Dies geschieht auf folgende Weise:
Der Teilnehmer wählt seine eigene Anschlußnummer - im Falle eines besonderen
Fernsprechauftragsdienstnetzes.eine Kennzahl, z. B. 119, und seine Anschlußnummer.
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Bei Vorwahl der Kennzahl 119 erfolgt je eine
Ge-
bührenfeststellung bei der An- und Abschaltung des Fernsprechauftragsdienstes.
Jede Belegung des Leitungswählers LW wird als ein Ortsgespräch gewertet. Bei Vorwahl
einer Kennzahl, die mit der Ziffer 0 beginnt, z. B. 05, besteht jedoch
die Möglichkeit einer Mehrfachzählung, indem wie beim Selbstwählferndienst das Relais
Z im L GW mittels des Richtungskontaktes des L GW zur Aufnahme der
Zählimpulse an die b-Ader geschaltet wird. Im vorliegenden Fall soll eine Mehrfachzählung,
und zwar eine Doppelzählung beschrieben werden.
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Bei der Belegung des Leitungswählers LW wird das BelegungsrelaisC
über die Belegungsader7el erregt. Mit seinem Kontakt50c bereitet es das Ansprechen
des Relais B vor.
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Nach Beendigung der Wahl wird ein nicht dargestelltes Relais
G erregt, dessen Kontakt 40g das Relais B einschaltet.
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1. +, 50e, 41ph,..., 40g 39el,
B,
Nach Aufpräfen des Leitungswählers LW auf den eigenen Teilnehmeranschluß
wird auf nicht dargestellte Weise das Besetztzeichen induktiv über den Ortsfernleitungsübertrager
OLü an die Sprechadem 5 al 6 b angeschaltet.
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Der Kontakt 29 b schließt und bereitet zur Sicherstellung der
Zählung den Fangvorgang zum ersten Gruppenwähler L GW vor, indem er Erdpotential
an die Sprechader 5a schaltet. Durch Schließen des Kontaktes 66b wird das
Relais X und im ersten Gruppenwähler L GW das Zählrelais Z eingeschaltet.
2. +, Z,..., 6h, OLÜ2,21Dr, 66b, 67, 68,
72y,
X, -.
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Der Kontakt 90 b hatte die Erregung des Wählerrelais WR vorbereitet,
die mit Schließen des Kontaktes 91x eintritt. Dadurch schaltet der Schaltarm
67 des Wählerrelais WR von der Stellung 68 auf die Stellung
69. Das Relais X und im ersten Gruppenwähler L GW das Relais Z werden
stromlos. Der Gesprächszähler des Teilnehmeranschlusses schaltet auf nicht dargestellte
Weise um eine Gebühreneinheit weiter. Durch Abfall des Relais X schließt der Kontakt
79 x und bringt das Relais Y unter Strom. Außerdem wird das Zählrelais Z
im ersten Gruppenwähler L GW erneut eingeschaltet.
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3. +, Z, . . ., 6 b, OL Ü 2, 21 Dr, 66 b, 67, 69,
79 x, Y I, Das Relais
Y hält sich über seinen eigenen Kontakt 88 y und seine Wicklung
11. Bei der - obenerwähnten Einschaltung des Wählerrelais WR durch
Schließen des Kontaktes 91 x wurde auch der Schaltarm. 92 des Wählerrelais
WR von der Stellung 93 in die Stellung 94 gebracht. Bei Ansprechen des Relais
Y schaltet nunmehr der Kontakt 96y das Wählerrelais WR erneut ein.
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4. +, 96 3# 94, 92, 90 b, WR, Der Schaltarin
67 des Wählerrelais WR kommt auf Stellung 70 und der Schaltarm
92 auf Stellung 95.
Das Relais X kann jedoch nicht erneut wieder eingeschaltet
werden, da der geöffnete Kontakt 72 y den
Stromkreis unterbricht.
Das Zählrelais Z im ersten Gruppenwähler fällt ab und verursacht einen zweiten Zählimpuls
für den Gebührenzähler des Teilnehmers.
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Der Teilnehmer hängt auf Grund des Besetztzeichens ein und gibt die
Verbindung frei. Bis auf den LeitungswählerLW lösen alle Schalteinrichtungen aus.
Sobald der vorgeschaltete Gruppenwähler die Prüfader7cl freigibt, spricht im Leitungswähler
L W das Relais P 2 an, während das Belegungsrelals C
gehalten wird.
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5. +, 20f, P211, P21, 13b, 16c1, 26c,
CI, C 11, -.
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Das Relais P 2 konnte so lange nicht ansprechen, wie an der Ader
7 cl eine Stromverzweigung zum vorgeschalteten Gruppenwähler vorlag.
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Der Kontakt 80 p 2 schaltet das Prüfrelais P zum erneuten
Prüfvorgang an die Ader 112 cl der Teilnehmerschaltung TS. Da der Teilnehmer frei
ist, spricht das Prüfrelais P an: +, . . ., 112 cl, 107, 83 GL,
82 Wi, P, .
109 wi, -.
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Mittels eines nicht dargestellten Prüfrelais PH, dessen Kontakt 76ph
schließt, und über den Kontakt 77r eines ebenfalls nicht dargestellten Relais R,
welches erregt ist und erst ausgeschaltet wird, wenn sich der Teilnehmer meldet,
wird Rufstrom RS an die Sprechader 110 a geschaltet. Beantwortet der Teilnehmer
den Anruf, z. B. durch Abheben seines Handapparates, so wird das Relais
A über die Teilnehmerschleife eingeschaltet, das durch öffnen des Kontaktes
65 a den Kurzschluß seiner Wicklung I aufhebt und durch Schließen
des Kontaktes 64a die Sprechader Illb an die Wicklung4 des Ortsleitungsübertragers
OL ü schaltet. Der Teilnehmer hört eine automatische Ansage
AS, die über die Wicklung III des Relais A
induktiv an
die Teilnehmerleitung angeschaltet wird. 6. +, 58v2, Alll, 59p, 60p2,
AS.
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Diese automatische Ansage lautet z.B. »wählen Sie bitte die Ziffer
0«. Das Speisebrückenrelais A im Leitungswähler LW nimmt die Impulse,
die der angerufene Teilnehmer durch Wahl der Ziffer 0 erzeug auf und steuert
durch öffnen des Kontaktes 49 a die Erregung des Relais 172.
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7. +, 54h, 53p2, 52p, V2, Durch den Kontakt
104v2 wird die elektromechanische SchaltvorrichtungS in der Teilnehmerschaltung
TS eingeschaltet.
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8. +, S, 113 d, 108, 100 p 2, 104 v 2, H,
109
Wl, -.
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Die elektromechanische Schaltvorrichtung S schaltet um einen
Schritt weiter und bewirkt die Umschaltung des Teilnehmeranschlusses. Das Relais
H, welches ebenfalls eingeschaltet worden ist, hält sich über seinen eigenen Kontakt
99h und verhindert durch öffnen des Kontaktes 54h das erneute Einschalten
des Relais 172. Dadurch wird verhindert, daß gewollt oder ungewollt die Umschaltung
wieder aufgehoben wird, ohne den Leitungswähler LW erneut zu belegen.
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Die Abschaltung vom Fernsprechauftragsdienst erfolgt in der gleichen
Weise, nämlich durch Wahl der eigenen Rufnummer bzw. durch Wahl einer Kennziffer
und der eigenen Rufnummer, Auslösen der Verbindung, Beantworten des Anrufes des
Leitungswählers und Wählen der Kennziffer (0).
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Um eine Blockierung des Leitungswühlers LW durch Dauerbelegung zu
verhindern, spricht das Relais F nach seiner bestimmten Zeit, z. B. nach
5 oder 10 Minuten, an und öffnet mit seinem Kontakt 20 f
den
Eingangskreis des Leitungswühlers. Das Relais C
wird stromlos und leitet den
Auslösevorgang des Leitungswählers LW ein.
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Der Leitungswähler LW kann auch dafür ausgenutzt werden, den Teilnehmeranschluß
auf Bescheid zu schalten. Diese Umschaltung wird üblicherweise durch eine Beamtin
ausgeführt, die den Teilnehmeranschluß über ein Dienstnetz anwählt. Dabei wird der
Leitungswühler über die Prüfader 8c2 belegt. Das Relais Cl kommt unter Strom
und bereitet mit seinem Kontakt 102 cl den Stromkreis für die Steuerung der
elektromechanischen Schaltvorrichtung S
vor. Außerdem öffnet der Kontakt
39 cl, um die Erregung der Relais B zu verhindern. Dadurch unterbleibt die
Zählung, denn die Ausschaltung der Zählspannung an die Ader 6 b über den
Kontakt 66 b
unterbleibt. Der Kontakt34cl schließt den Stromkreis für
das RelaisE, der somit auch nach Sichmelden des angewählten Teilnehmers bei Ansprechen
des nicht dargestellten RelaisZL im Leitungswähler LW (Öffnen des Kontaktes33zo
geschlossen bleibt. Die Beamtin beeinflußt, z.B. durch Nachwahl von Kennziffern,
das Relais E über die Sprechader 5a, welches mit seinem Kontakt98e die elektromechanische
SchaltvorrichtungS steuert. Je nach Zahl der Impulse und Schalterstellungen der
elektromechanischen SchaltvorrichtungS lassen sich die verschiedenen automatischen
Bescheidansagen an den Teilnehmeranschluß anschalten, z. B.
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1. »der Anschluß besteht nicht mehr,« 2. »der Anschluß ist
zur Zeit außer Betrieb,« 3. »der Anschluß hat eine andere Rufnummer, bitte
rufen Sie gebührenfrei die Auskunft an.« Zur Abschaltung der Bescheidansage wühlt
die Beamtin wiederum die Teilnehmeranschlußnummer und steuert durch Impulsgabe die
Schaltvorrichtung S
in die Ausgangsstellung. Mit der Freigabe der Verbindung
durch die Beamtin löst der Leitungswähler LW aus.
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Der Teilnehmer selbst, dessen Anschluß auf »Bescheid« geschaltet worden
ist, kann die Bescheidansage nicht rückgängig machen (aufheben), da in bekannter
Weise die Teilnehmeradern gleichzeitig mit der Anschaltung der Bescheidansage von
den Vorwahleinrichtungen abgetrennt werden.