DE952165C - Verfahren zum gleichzeitigen Impraegnieren und Konditionieren von Fasergut - Google Patents
Verfahren zum gleichzeitigen Impraegnieren und Konditionieren von FasergutInfo
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Description
- Verfahren zum gleichzeitigen Imprägnieren und Konditionieren von Fasergut Bei den üblichen Verfahren zum Imprägnieren von Fasergut wird so gearbeitet, daß das Material gegebenenfalls. nach weitgehender Vortrocknung mit der Imprägnierflüssigkeit durchtränkt wird. Beispielsweise werden Schlichtverfahren im allgemeinen so durchgeführt, daß vollständige Durchtränkung und weitgehende Quellung des Materials eintritt. Durch die starke mechanische Beanspruchung der Faser beim Abquetschen, die bei derartigen Verfahren vorgenommen werden muß, kann es, insbesondere bei regenerierter Cellulose, zu Veränderungen kommen, die sich bei der weiteren Bearbeitung, z. B. beim Färben, nachteilig bemerkbar machen können. Weiterhin muß das Fasergut nach dem mechanischen Abquetschen getrocknet werden. Der Energieverbrauch beim Abquetschen sowie beim Trocknen der erheblichen im Fasergut verbleibenden Feuchtigkeitsmengen ist beachtlich. Auch liegt das auf diese Weise ausgerüstete Material noch nicht in konditioniertem Zustand vor.
- Es wurde nun gefunden, daß man Fasergut gleichzeitig imprägnieren und konditionieren kann, wenn man das Fasergut, das in Form von Einzelfäden, Fadenscharen, Geweben, Gewirken oder Filzen vorliegen kann, zunächst einer Trocknung unterwirft, so daß ihm auch der natürliche Feuchtigkeitsgehalt entzogen wird, und wenn man dann dem Fasergut so geringe Mengen an wäßrigen Imprägnierlösungen einverleibt, daß die aus diesen Lösungen aufgenommene Wassermenge etwa dem natürlichen Feuchtigkeitsgehalt des Fasergutes entspricht.
- Viskose- oder Kupferkunstseide enthält in konditioniertem handelsüblichem Zustand etwa i 10/* Feuchtigkeit. Dieser Feuchtigkeitsgehalt wird gemäß der Erfindung durch eine Wärmebehandlung, die beispielsweise in Trockenkammern oder auf Trockenzylindern durchgeführt werden kann, so weit wie möglich herabgemindert. Das. getrocknete Fasergut wird danach mit der Imprägnierflüssigkeit so weit beladen, daß etwa der natürliche Feuchtigkeitsgehalt wiederhergestellt wird. Eine derartige Imprägnierung mit geringen Flüssigkeitsmengen läßt sich beispielsweise so durchführen, daß man das Fasergut über eine bombagierte Walze führt, die durch eine Übertragungswalze, welche bis zur Hälfte ihres Durchmessers in konzentrierten Imprägnierflüssigkeiten, beispielsweise in einer hochkonzentrierten, heißen Schlichtlösung rotiert, befeuchtet wird. Durch Regulierung der Umlaufgeschwindigkeit sowie Auswahl der Stärke der Bombage läßt es sich leicht erreichen, daß das Fasergut der bombagierten, leicht feuchten Walze nur die Feuchtigkeitsmenge entnimmt, die auch zur normalen Konditionierung notwendig ist. Diese Feuchtigkeit wird von der Faser begierig aufgesogen und dringt schnell bis in das Innere des Fasergutes ein. Statt mit einer bombagierten Walze zu arbeiten, kann man das Verfahren gemäß der Erfindung auch so durchführen, daß man das ausgetrocknete Fasergut mit geringen Mengen der Imprägnierflüssigkeit besprüht.
- Die gleichmäßige Imprägnierung läßt sich durch Einschalten eines Feuchtigkeitsfühlers, mit dem eine Geschwindigkeitsmessung verbunden werden kann, erreichen.
- Das Verfahren kann mit sehr gutem Erfolg zum Schlichten angewendet werden. Als Schlichtmittel werden zweckmäßig Produkte verwendet, die es gestatten, niedrig viskose Lösungen mit hohein Festgehalt herzustellen. Beispielsweise werden genannt: Produkte, die durch vollständige oder teilweise saure oder alkalische Verseifung von Polyvinylacetat entstehen. Es können z. B. Polyvinylalkohole herangezogen werden, die noch einen Gehalt von etwa i2°/o an Acetylgruppen aufweisen. Die K-Werte der zur Verwendung kommenden Polyvinylalkohole können etwa 2o bis 9o betragen. Das Verfahren kann aber auch mit anderen üblichen Schlichtmitteln, beispielsweise Leim, Gelatine, Stärke, oder synthetischen Schlichtmitteln durchgeführt werden. Die Konzentration der Schlichtflotte muß so eingestellt werden, daß die notwendige Menge des Schlichtmittels mit der zur Konditionierung notwendigen Flüssigkeit aufgebracht werden kann. Zur Erzielung eines ausreichenden Schlichteffektes werden etwa i,5 11/o, auf die Faser bezogen, an Schlichtmittel benötigt. Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung können sowohl Einzelfäden als auch Ketten geschlichtet werden. Ferner können Appreturverfahren durchgeführt werden. Man kann das Fasergut, beispielsweise Einzelfäden, Gewebe, Gewirke oder Filze, gemäß der Erfindung mit Weichmachungsmitteln, Hydrophobierungsmitteln, griffverändernden Mitteln usw. behandeln.
- In der Zeichnung ist das Verfahren gemäß der Erfindung beispielsweise beim Schlichten erläutert. Von einem Kettenbaum wird die Kette abgerollt und über Trockenzylinder geführt. Die Temperatur sowie die Umlaufgeschwindigkeit der Trockenzylinder werden so eingestellt, daß eine möglichst vollständige Austrocknung des Fasergutes, beispielsweise einer Cellulosekunstseide, erzielt wird. Unmittelbar nach der Austrocknung wird die Kette über eine bombagierte Walze geführt, die mittels einer Übertragungswalze mit der heißen Schlichtlösung befeuchtet wird. Nach der bombagierten Walze, auf der die Imprägnierung der Kette stattfindet, kann ein Feuchtigkeitsfühler mit Geschwindigkeitssteuerung angebracht werden. Die geschlichtete Kette wird schließlich auf dem Kettenbaum aufgerollt.
- Man hat bereits ein Trockenleimverfahren für Fadenscharen beschrieben, bei dem das Textilmaterial zunächst über erhitzte Walzen läuft und dann in trockenem, möglichst heißem Zustand von einer erhitzten Walze - Leimlösung aufnimmt, worauf die Ware mit Hilfe von Filzwalzen geglättet und dann durch Laufen der Kühlwalzen möglichst rasch abgekühlt wird. Aus der Beschreibung dieses Verfahrens konnte jedoch die Lehre, die Schlichtflotte nur in solchem Maß auf die Fäden aufzubringen, daß eine Konditionierung des geschlichteten Textilmaterials nicht mehr notwendig ist, nicht entnommen werden.
- Außerdem ist eine geschlossene Apparatur bekannt, die zum Tränken von breiten Gewebebahnen mit flüchtigen Lösungsmitteln dient. Die Apparatur besteht aus einer Tränkungskammer, einer Trockenkammer und einer Austauschkammer. Die zu behandelnden Stoffbahnen werden zuerst über eine Heizfläche entwässert und vorgewärmt, bevor die vorgewärmte Gewebebahn offen die Austauschkammer passiert. Das Textilmaterial tritt dann in die Tränkungskammer ein und wird in dem hier befindlichen Lösungsmittel auf und ab geführt. Anschließend läuft die Gewebebahn in die Trockenkammer und von dort wieder in die Austauschkammer zurück. Dabei soll jedoch nach der Imprägnierung mit' flüchtigen Lösungsmitteln nochmals ein Trocknungsvorgang folgen, so daß das Verfahren gemäß der Erfindung, bei dem die Imprägnierung so erfolgt, daß sofort eine konditionierte Faser vorliegt, nicht zu entnehmen ist.
- Gegenüber den bekannten Verfahren weist das Verfahren gemäß der Erfindung den Vorteil auf, daß das Abquetschen sowie das Trocknen des Fasergutes nach der Imprägnierung nicht mehr erforderlich ist. Die bei den bekannten Verfahren erfolgte starke mechanische Beanspruchung des Fadens, die bei regenerierten Cellulosen zu teilweiser Veränderung und zu Schwierigkeiten bei weiteren Bearbeitungsprozessen, z. B. beim Färben, führen kann, ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wesentlich vermindert. Die Quellung des Fasergutes ist außerordentlich gering. Durch die entfallenden Arbeitsstufen des Abquetschens und Trocknens wird außerdem eine wesentliche Energieeinsparung erzielt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: oder Filzen zunächst einer so starken Trocknung unterworfen wird, daß ihm auch der natürliche Feuchtigkeitsgehalt entzogen wird, und daß dann diesem getrockneten Fasergut so geringe Mengen an wäßrigen Imprägnierlösungen einverleibt werden, daß die aus diesen Lösungen aufgenommene Wassermenge etwa dem natürlichen Feuchtigkeitsgehalt des Fasergutes entspricht. Verfahren zum gleichzeitigen Imprägnieren und Konditionieren von Fasergut, dadurch gekennzeichnet, daß das Fasergut in Form von Einzelfäden, Fadenscharen, Geweben, Gewirken ' In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 187 092; französische Patentschriften Nr.gor82i,q.89652.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEF8419A DE952165C (de) | 1952-02-23 | 1952-02-23 | Verfahren zum gleichzeitigen Impraegnieren und Konditionieren von Fasergut |
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| DE952165C true DE952165C (de) | 1956-11-15 |
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR489652A (fr) * | 1917-03-06 | 1919-03-01 | John Darnley Taylor | Perfectionnements aux appareils pour imprégner ou traiter les tissus et autres matières |
| CH187092A (de) * | 1934-11-22 | 1936-10-31 | Wacker Chemie Gmbh | Vorrichtung zum fortlaufenden Tränken von breiten Bahnen mit flüchtigen Lösungsmitteln und zum Trocknen der getränkten Bahnen. |
| FR901821A (fr) * | 1943-03-11 | 1945-08-07 | Schlafhorst & Co W | Procédé et appareil d'encollage à sec |
-
1952
- 1952-02-23 DE DEF8419A patent/DE952165C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
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