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DE2306219A1 - Verfahren und vorrichtung zum einheitlichen ausruesten und stauchen stark schrumpfbarer gewebe - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum einheitlichen ausruesten und stauchen stark schrumpfbarer gewebe

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Publication number
DE2306219A1
DE2306219A1 DE2306219A DE2306219A DE2306219A1 DE 2306219 A1 DE2306219 A1 DE 2306219A1 DE 2306219 A DE2306219 A DE 2306219A DE 2306219 A DE2306219 A DE 2306219A DE 2306219 A1 DE2306219 A1 DE 2306219A1
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DE
Germany
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drying
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dryer
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DE2306219A
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DE2306219C2 (de
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Herman J Joy
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Cluett Peabody and Co Inc
Original Assignee
Cluett Peabody and Co Inc
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Publication date
Application filed by Cluett Peabody and Co Inc filed Critical Cluett Peabody and Co Inc
Publication of DE2306219A1 publication Critical patent/DE2306219A1/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C21/00Shrinking by compressing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

Dr.-Ing. P.K. Holzhäuser
Dipl.- Met, W. Goldbach
Pat ent anwält e
605 Offenbach a.M,
Herrnstr» 37
CLUBTT, PEABODY & GO., INO.
New York, V.St.A.
"Verfahren und Vorrichtung zum einheitlichen Ausrüsten und Stauchen stark schrumpfbarer Gewebe.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung zum einheitlichen Ausrüsten und Stauchen stark schrumpfbarer Gewebe. Das Gewebe wird feucht vom Ausrüsten zum Stauchen (Vorschrumpfen) gebracht, statt daß gemäß einem allgemein anerkannten Verfahren alle Segenstände, die vorgestaucht werden sollen, in ihrem trockenen Zustand belassen werden, ehe das Vorstauchen beginnt· Eine Paddingmaschine wird hier dazu benutzt, das Gewebe mit Appreturflüssigkeit zu imprägnieren, und dann verringert eine Reihe Trockenwalzen den Ifeichtigkeitsgehalt auf einen Anteil von 10 $ bis 30 #. Ein Feuchtigkeitsgehalt von 15 % wird bevorzugt. Bei Gemischgeweben aus Cellulose- und Kunstfasern besteht eine Notwen-
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digkeit für diesen Feuchtigkeitsgehalt nur bei dem Celluloseanteil. Von den heißen Trockenwalzen wird das Gewebe einer Vorstaucheinrichtung zugeführt und dann anschliessend in einem Pilztuchtrockner getrocknet.
Für die G-ewebeverarbeitung galt es als feststehend, daß stark schrumpfbare Gewebe (die im allgemeinen vor der Zurichtung nicht entschlichtet werden), wenn sie feucht unmittelbar vom Zurichten zum Vorstauchen gelangen,keine genügende Kristallisation der Fertigungsstärke mit der Folge entwickeln wurden, daß der gewünschte Griff und eine bestehende Schrumpfstabilisation verloren gingen. l>ementsprechend war es weltweite, übliche Praxis, solche Gewebe zwischen dem Zurichten und dem Vorstauchen zu trocknen, um eines Kristallisation der Fertigungsstärke zu sichern. Danach werden diese Gewebe wieder befeuchtet, ehe sie den Stauchvorgängen untefworfen werden,.
Ein gewichtiges Problem beim Vorstauchen von Geweben ist, ein ausreichendes und gleichmäßiges Anfeuchten trockener Gewebe durchzuführen, ehe sie den Vorstauch-Arbeiten unterworfen werden. Es ist von Natur aus schwieriger, ein gleichmäßiges Durchdringen der Gewebe mit Feuchtigkeit zu erzielen, wenn man von trockenen Geweben ausgeht, als den Feuchtigkeitsgehalt zu regeln, wenn man von feuchten Geweben ausgeht. Außerdem erzielen Paddingmaschinen eine größere Gleichheit beim Durchfeuchten von Geweben als' Sprüheinrichtungen, ^±ne genügende und gleichmäßige Befeuchtung von Geweben ist unter den üblichen Bedingungen in den gebräuchlichen Sprühkammern kaum zu erreichen.
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Dementsprechend ist es ein Ziel der Erfindung, eine genügende und gleichmäßige Durchsetzung eines solchen stark schrumpfbaren Gewebes mit Feuchtigkeit zu erzielen.
Bin weiteres Ziel der Erfindung ist es, die Leistung durch Vereinigung des Ausrüstens mit dem Vorstauchen zu verbessern·
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, einem Strecken des gestauchten Gewebes vorzubeugen.
Auch ein Ziel der Erfindung ist ein verbessertes Aussehen des Gewebes.
Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt sin einer verbesserten Ausrüstung des Gewebes.
Weiter ist es das Ziel der Erfindung, das Trocknen und Wiederbefeuchten des Gewebes zwischen dem Ausrüsten und dem Vorstauchen zu erübrigen.
Ebenso ist es Ziel der Erfindung, den Feuchtigkeitsgehalt des Gewebes beim Vorstauchen zu regeln»
Schließlich ist es das Ziel der Erfindung, Kombinationen von Vorrichtungen anzubieten, die imstande sind, die vorgenannten Ziele zu erreichen,und auch im übrigen für ihre vorgesehenen Arbeiten bestens geeignet sind.
Alle vorgenannten Ziele werden auf neue, brauchbare und besonders einfache Weise erreicht. Anstatt das Gewebe aus einem trockenen in einen feuchten Zustand vor dem Vorstauch-Arbeitsgang überzuführen, wird das vom Ausrüsten
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feuchte Gewebe nur teilweise getrocknet. Grundsätzlich veranlaßt dieser Ausweg ein gleichmäßigeres Durchtränken der Appreturlösung, das durch einen Übergang von .. ■ naß zu feucht anstatt von trocken zu feucht erreicht . wird. Diesem Grundgedanken entstammen, auch die anderen Zielsetzungene
Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung und zeigt eine Kombination von Arbeitsvorrichtungen zum Ausrüsten und "Verstauchen eines stark schrumpfbaren Gewebes.
Wie in der Zeichnung veranschaulicht, ist, umfaßt ein bevorzugtes Verfahren zum Durchführen der Erfindung ein. Imprägnieren des stark schrumpfbaren Gewebes 10 mit einer Appreturlösung 12 (die üblicherweise Stärken, Sehmälzmittel, Anfeuchtmittel, Griffverbesserer und dgl, enthält) in einer Paddingmaschine 14 bis auf einen Feuchfigkeitsgehalt von mehr als 50 Gew.-^, ein teilweises Trocknen des imprägnierten Gewebes durch Führen über eine Reihe Trockentrommeln 16, um den Feuchtigkeitsgehalt auf eine Größe von 10 bis 30 Gew.-?S zu verringern, ein Vorstauchen des Gewebes in einer Gummituch-Vorstauch-Einheit 18 und darauf ein vollständiges Trocknen des Gewebes in einem Palmer-Filztuchtrοckner 20β
Die Kombination der Vorrichtungen, aus der die Erfindung besteht, wird zum Durchführen des vorbeschriebenen Verfahrens· benutzt. Als Vorrat für das Gewebe kann eine Rolle 22, ein Kasten oder eine sonstige -Einrichtung dienen. Die Zufuhr des Gewebes 10 über die Paddingmaschine 14 wird von den Paddingmaschinenrollen 36 und 38 geregelt.
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Der Motor 24 wird durch ein Tachometer 26 in bekannter Weise gesteuert, die nachfolgend näher beschrieben wird. Das Gewebe wird über Leitrollen 28, 30 und 32 zum Eintauchen in die Appretdrlösung 12 geführt, die sich im Trog 34 befindet. Danach wird das Gewebe zwischen den Paddingmaschinenrollen 36 und 38 ausgedrückt, so daß überschüssige Appretdrlösung beseitigt und eine Verteilung der Appreturlösung im Gewebe gesichert wird. Beim Verlassen der Paddingmaschine 14 übersteigt der Feuchtigkeitsgehalt des Gewebes 10 50 Gew.-?6.
Das teilweise Trocknen des Gewebes 10 wird von beheizten Trockentrommeln 16 ausgeführt. Das Gewebe wird von der Paddingmaschine 14 über die beheizten Trockentrommeln 16 mit Hilfe der Rollen 40, 42, 44, 46 und 48, die überführung 50 sowie die Rollen 52, 54 und 56 geführt. Tänzerrollen 42 und 54 können gewünsentenfalls belastet werden. Der Feuchtigkeitsgehalt wird durch den Meßfühler 58 gemessen um sieherzugehen, daß der Feuchtigkeitsgehalt auf einer Größe von 10 bis 30 Gewi$ gehalten wird.
Das Gewebe 10 wird in. der Vorstauchvorrichtung 18 vorgestaucht. Nach dem Vorbeigang an dem Meßfühler 58 wird das Gewebe über die Rollen 60 und 62 zum Nadelausbreiter 64 geführt, auf dem es ausgelegt wird, und kommt dann über die Rollen 66 und 68 zu der Stauchvorrichtung 18, die aus einer umlaufenden, beheizten Trommel 70 , einem Paar Tuchträgerrollen 72 und 74 von verhältnismäßig kleinem Durchmesser sowie einem verhältnismäßig dicken Gummituch 78 be-
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steht, das unter der Walze 70 und um die Rollen 72, 74 und 76 in dieser Reihenfolge läuft» Das Gewebe tritt in die Klemmspalte zwischen dem Tuch 78 und der Walze 70 und wird in Längsrichtung zusammengedruckt oder dirch die Wirkung des Tuchs 78 vorgestaucht, da der Teil seiner Oberfläche, der von dem Gewebe berührt wird, sich aus einem länglichen Zustand unter Spannung um die vordere Tuchträgerrolle 72 in einen zusammengeschobenen Zustand unter Kompression um die Walze 70 verändert. Ein Spritzapparat 79 ist ebenfalls vorgesehen.
Nachdem das Gewebe 10 aus der Torschrumpfeinrichtung 18 abgegeben ist, wird es durch einen Palmer-Trockner 20 gefüfart, der ein Filztuch 80 hat, das von der Walze 82 beheizt wird. Das Gewebe wird dann durch die Abtafelvor-
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richtung geführt, die es in aufeinanderfolgenden Falten in dem Wagen 86 für eine anschließende ABgabe an den Versand oder für Umarbeitung ablegt. Die Geschwindigkeit des Palmer-Filztuchtrockners 20 wird vom Motor 92 geregelt, der vom Tachometer 94 gesteuert wird, der mit dem Tachometer 26 synchronisiert ist, wie im USA-Patent 2 885 763 offenbart und dem Fachmann bekannt ist.
Eine Versuchsreihe, die gemäß der Lehre dieser Erfindung an einer Vielfalt von Geweben mit starker Schrumpfung durchgeführt wurde, ist in der nachstehenden Tabelle niedergelegts · . ■
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Potentielle Schrumpfung (in v.H.)
Gewicht vor dem Schuß nach dem Schuß
Vorschrumpfen 2,3 Vorschrumpfen 0,3
Art 358 Kette 2,4 Kette 0,2
Nortena 410 10,8 2,7 0,4+ 1,0
Suprema 350 9,7 2,8 3,3+ 0,2
Chuviscar 295 9,5 3,0 3,2+ 0,8
Rio Gonchos 410 10,3 3,3 1,O+ 1,2
Cosmos 311 8,5 3,0
Jaspe 9,0 2,1
+ zeigt eine Überschrumpfung an.
Diese Gewebe wurden überschrumpft, unterschrumpft und mit einer Toleranz von 1 ^ geschrumpft, um die Wirkungen auf die Streckung zu beobachten. Die Ergebnisse waren bei allen Versuchen gut, und jedes Gewebe wurde, wie folgt, behandelt :
Rohes blaues Denimgewebe von einem Webstuhl wurde behandelt.
Das Gewebe wurde durch eine Paddingmaschine geführt, um eine Ausrüstung aufzubringen, die mit Ware verträglich ist, welche durch eine Vorschrumpf einrichtung läuft, einen wünschenswerten Griff, einen Widerstand gegen Streckung des Gewebes im Anschluß an d&S Vorstauche» und die Wäscheschrumpfungskontrolle nach "Sanfor"-Normen zu erhalten.
Das Gewebe wurde über dampfbeheizte Trockentrommeln zur Beseitigung der Feuchtigkeit bis zu ei-
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nem Restfeuchtigkeitsgehalt von 10 bis 30 geleitet, 17 dampfbeheizte Trockentrommeln wurden als eine fiinheit benutzt. Die Geschwindigkeit war etwa 18 m/min. Der Dampfdruck in al-· len Trockentrommeln war etwa 1,1 at.
Das Vorstauchen wurde bei etwa bei 25 - 27 m/min auf einer Morrison-Gummituch-Staucheinheit durchgeführt.
Versuche nach dem Vorstauchen ergaben:
Gewebestreckung nach: 4 Stunden 24 Stunden
0,1 tfo maximal · 0,4 % maximal
O, O fo minmal 0,1 i< > minmal
0,0-0,1. fo durchschn. 0,2 ^ durchschn.
Der Widerstand gegen Streckung oder Ausziehen der Stauchung, wenn das Gewebe einer flachen Faltung (Ruckwirkung bei Stoff, um die Ware in 1 m-Längen zu falten) unterworfen wurde, war, wie folgt:
Größte Dehnung beim Recken: 0,1 rfo beim Flachfalten. Flachfalten wird angewandt, um Ware zur Auslieferung an- den Kleiderhersteller vorzubereiten.
Die Appreturflüssigkeiten wurden in 285 1 Wasser gelöst und enthielten folgende, weitere Bestand-
Hr. 1 Hr. 2 /7,4 3 kg
Polyvinylacetat 7,4 kg - 3,6 kg 5»0 kg
Stärke 5,0 kg 3,2 kg- 4,1 kg
öl 4,1 kg 3,2 kg 2,8 kg
Weichmacher 2,3 1,8 kg 0,b kg.
Wi ederbenetzer 0,5 kg · . 0,4 kg
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Bemerkungen: Die Mischung Fr. 1 wurde als zu
steif befunden, deshalb wurde Wr. ■vorgeschlagen. Bei Mischung Hr. 2 stellte sich heraus, daß sie sich beim Nähen etwas zu sehr streckte. Mischung Nr. 3 wurde dazu benutzt, das Strecken beim Nähen zu vermeiden und die Steifheit zu verringern.
Ein dmppelt gewirkter Stoff von einer Wirkmaschine wurde ebenfalls behandelt.
Das Gewebe wurde im Laboratorium so angefeuchtet, daß ein Befeuchten in der Paddingmaschine nachgebildet wurde. Andere Appreturmittel hätten nach Wusch zugegeben werden können, um eine Nachappretur zu erhalten, die sich mit einer Ware verträgt, welche eine Vorstaucheinheit durchläuft, einen wünschanswerten Griff, Widerstand gegen ein Strecken des Gewebes im Anschluß an das Vorstauchen und die Wäscheschrumpfungskontrolle innerhalb der vorgeschriebenen Normen zu erzielen.
Das Gewebe wurde befeuchtet, um einen Feuchtigkeitsgehalt von 10 bis 30 Gew.-^ zu erzielen.
Das Vorstauchen wurde bei etwa 4,5 m/min an einem Laboratoriumsmodell durchgeführt.
Mach etwa 12 Stunden wurde das Gewebe untersucht, und es gab keine merkliche Gewebe-streckung aus dem Zustand des Vorstauchens.
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Pur den Fachmann auf dem Gebiet der Ausrüstung und/oder des Vorschrumpfens von Geweben ergibt sich, daß von der obigen, ind einzelne gehenden Beschreibung und den Bei-, spielen weitreichende Abweichungen vorgenommen werden
können, ohne daß der Grundgedanke der verlassen wird,
wie er in den anschließenden Ansprüchen dargelegt ist» '

Claims (1)

  1. Ansprüche :
    1. Verfahren zum Ausrüsten und Vorschrumpfen eines Gewebes mit starker potentieller Schrumpfung, umfassend die Arbeitsgänge: Imprägnieren des Gewebes mit einer Appreturflüssigkeit auf einen Feuchtigkeitsgehalt von mehr als 50 Gew.-#, teilweises Trocknen des Gewebes auf eine Feuchtigkeitsgehalt zwischen 10 und 30 Gew.-$, Vorstauchen des Gewebes und vollständiges Trocknen des Gewebes.
    2ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Imprägnieren des Gewebes in einer taddingmaschine erfolgt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das teilweise Trocknen des Gewebes über einer Reihe von Trockentrommel erfolgt.
    4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das teilweise Trocknen des Gewebes über einer -"-eihe von Trockentrommeln erfolgt«
    5· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorstauchen des Gewebes in einer Vorstaucheinrichtung mit einem Gummituch erfolgt und daß das Gewebe eine «'irkware ist.
    6β Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschrumpfen des Gewebes in einer Vorschrumpfeinrichtung mit einem Gummituch erfolgt»
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    7. Verfahren nach. Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorstauchen des Gewebes in einer Vorschrumpfeinrichtung mit einem Gummituch erfolgt» ■
    8. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorstauchen des Gewebes in einer Vorschrumpfeinrichtung mit einem Gummituch erfolgt»
    9. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das vollständige Trocknen in einem Filztuchtrockner erfolgt. ~
    10. Verfahren nach Anspruch 6-, dadurch gekennzeichnet, daß_ das vollständige Trocknen in einem Filztuchtrockner erfolgt. .
    11. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das vollständige Trocknen in einem Filztuchtrockner erfolgt» · .
    12. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das vollständige Trocknen in einem Filztuchtrockner erfolgt.
    13· Vorrichtungen zum Ausrüsten und Vorschrumpfen eines GeWe-. bes mit starker potentieller Schrumpfung gemäß den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch eine Imrägniereinrichtung zum Imprägnieren des Gewebes (10) mit einer Appreturlösung (12) auf einen,Feuchtigkeitsgehalt· von mehr als 50 Gew.-#, eine Teiltrockeneinrichtung (16) zur Übernahme des Gewebes von Imprägniereinrichtung zum teilweisen Trocknen auf einen Feuchtigkeits-
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    .' gehalt zwischen 10 und 30 Gew.-^, eine Vorschrumpfeinrichtung (18) zur Übernahme des Gewebes (10) von der Teiltrockenvorrichtung und zur Vorschrumpfen des Gewebes, eine Volltrockeneinrichtung (20) zur Übernahme des Gewebes von der Vorschrumpfeinheit und zum vollständigen Trocknen des Gewebes.
    14. Vorrichtungen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Imprägniereinrichtung eine Paddingmaschine (14) ist.
    15·. Vorrichtungen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Teiltrockenvorrichtung eine Reihe von Trockentrommeln (16) ist·
    16. Vorrichtungen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Teiltrockenvorrichtung eine Reihe von Trockentrommeln (16) ist.
    17. Vorrichtungen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschrumpfeinrichtung (18) mit einem Gummituch arbeitet.
    18. Vorrichtungen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschrumpfeinrichtung (18) mit einem Gummituch arbeitet.
    19. Vorrichtungen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschrumpfeinrichtung (18) mit einem Gummituch arbeitet.
    20e Vorrichtungen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschrumpfeinrichtung mit einem Gummituch arbeitet (18).
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    -H-- ■--■■■ }r,:. ,
    21. Vorrichtungen nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,, daß der Volltrockener (20) ein Filztuchtrockner ist.
    22. Torrichtungen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet> daß der ^olltrockener (20) ein Filztuchtrockner ist«
    23« Vorrichtungen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Volltrockner (20) ein Filztuchtrockner ist»
    24. Vorrichtungen-nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Volltrockner (20) ein FiIztuchtrockner ist.
    /085
DE2306219A 1972-02-09 1973-02-06 Verfahren zum Naßappretieren und Vorschrumpfen von Geweben Expired DE2306219C2 (de)

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