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DE954274C - Feuchtraumleuchte - Google Patents

Feuchtraumleuchte

Info

Publication number
DE954274C
DE954274C DEK18801A DEK0018801A DE954274C DE 954274 C DE954274 C DE 954274C DE K18801 A DEK18801 A DE K18801A DE K0018801 A DEK0018801 A DE K0018801A DE 954274 C DE954274 C DE 954274C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
luminaire
damp
bell
proof
lamp body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK18801A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Spelsberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaiser & Spelsberg
Original Assignee
Kaiser & Spelsberg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaiser & Spelsberg filed Critical Kaiser & Spelsberg
Priority to DEK18801A priority Critical patent/DE954274C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE954274C publication Critical patent/DE954274C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/03Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type
    • F21S8/033Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type the surface being a wall or like vertical structure, e.g. building facade

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • Feuchtraumleuchte Die Erfindung bezieht sich auf eine Feuchtraumleuchte mit parallel oder annähernd parallel zur Anlagefläche der Leuchte liegender Glühlampe und senkrecht oder annähernd senkrecht verlaufender Trennfuge zwischen Leuchtenkörper und Glasglocke. Es sind Feuchtraumleuchten, sogenannte Winkelarmaturen bekannt, die eine kugel- oder zylinderförmige Glasglocke aufweisen und durch ein Schraubengewinde mit dem Leuchtenkörper verbunden sind. Nachteilig hierbei ist die große Bauhöhe der Leuchten, so daß die Glühlampe verhältnismäßig weit von der Anlagefläche der Leuchte entfernt ist. Infolge des großen Abstandes der Leuchte von der Wand muß die Zuführungsleitung unter mehrfachem Abknicken zu den Anschlußkontakten innerhalb des Leuchtenkörpers geführt werden. Hierdurch wird die Montage erschwert, und es können überdies die Leitungen beschädigt werden.
  • Weiterhin sind Schrägleuchten bekannt, bei denen die Glühlampe und das Rundglas geneigt zur Anlagefläche angeordnet sind. Durch diese Bauform werden zwar die Leitungsführung und die Montage etwas vereinfacht, dafür haben diese Leuchten den Nachteil, daß sie weit in den Raum hineinragen, also im Vergleich zu den Winkelarmaturen eine noch größere Bauhöhe aufweisen.
  • Um die Glühlampe möglichst an die Anlagefläche der Leuchte anzunähern, hat man Ovalleuchten, sogenannte Schiffsarmaturen entwickelt. Die Trennfuge zwischen Leuchtenkörper und Glasglocke verläuft bei diesen Leuchten parallel zur Anlagefläche. Nachteilig ist die Z-förmige Abknickung der Leitung beim Anschließen. Ferner ist ein besonderer Fassungsteil erforderlich, der meist in Form eines brückenartigen Gliedes am Leuchtenkörper befestigt ist. Außerdem bereitet die Abdichtung der verhältnismäßig großen Trennfläche zwischen Leuchtenkörper und Ovalglas Schwierigkeiten.
  • Neben den angeführten Mängeln der einzelnen Leuchtentypen haben alle genannten Ausführungsformen den Nachteil, daß sich der jeweilige Leuchtenkörper nicht einstöckig in Achsenrichtung pressen läßt, so daß die Herstellung erschwert und die Kosten vergrößert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Feuchtraumleuchte zu schaffen, deren Glühlampe möglichst dicht der Wand anliegt und die unter Vermeidung der angeführten Mängel einfach und wohlfeil zweiteilig herstellbar ist.
  • Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei im wesentlichen parallel zur Anlagefläche der Leuchte liegender Glühlampe die auf der Wandseite abgeflachte Glasglocke sich bei nur geringem Spielraum unmittelbar der Wand anschmiegt und die abdichtbare Trennfuge zwischen Leuchtenkörper und Glasglocke senkrecht zur Glühlampenachse verläuft. Dies gestattet nicht nur eine Verkleinerung der Leuchtenabmessungen, sondern auch eine gleichgerichtete Anordnung aller am Leuchtenkörper vorzusehender Vertiefungen, Kanäle und Vorsprünge, so daß der Leuchtenkörper in Achsenrichtung in einfacher Weise formbar ist.
  • Um weiterhin ein Knicken der Leitungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, erfindungsgemäß dem Leuchtenkörper einen in der Achse der Glühlampe liegenden Fassungsteil und Anschlußstutzen zu geben, wobei die gemeinsame Achse vorteilhaft leicht geneigt zur Befestigungswand verläuft. Zweckmäßig ist der Leuchtenkörper mit dem Fassungsteil einstöckig.
  • Der Leuchtenkörper wird vorteilhaft in Form einer Schuhkappe gestaltet, wobei die Sohlenebene der Dichtungsebene entspricht, während die Glasglocke der vorderen Hälfte eines Holzschuhes gleicht, dessen Sohlenebene längs der Befestigungswand verläuft. Die Wandanlagefläche des Leuchtenkörpers erhält dabei zweckmäßig drei die Spitzen eines Dreiecks bildende Aufnahmen für Elemente zur Befestigung des Leuchtenkörpers an der Wand und die Glasglocke an ihrer Öffnung einen nach außen vorstehenden Flansch, der als Anlage für einen auch die Unterseite der Glocke .>;n,#rgreifenden Bügel eines der Glocke zugeordneten Schutzkorbes dient und mit Unterbrechungen für am Schutzkorb gelagerte Glocke und Leuchtengehäuse trennbar zusammenhaltende und in Hinterschneidungen des Leuchtengehäuses einschnappbare Klammern versehen ist. Doch kann zur trennbaren Verbindung der Glasglocke mit dem Leuchtenkörper dem Schutzkorb statt der Klammern ein Hebelverschluß zugeordnet werden, z. B. dann, wenn ein besonders kräftiger Zug verlangt wird. Schließlich empfiehlt es sich erfindungsgemäß, die Teilfuge zwischen Leuchtenkörper und Glasglocke geneigt zur Befestigungswand anzuordnen, und zwar zweckmäßig um den gleichen Winkel, den die Achse des Fassungsteiles mit der Wand einschließt, mithin senkrecht zur Glühlampenachse.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Leuchte ist ein Abknicken der Leitungen innerhalb der Leuchte nicht mehr erforderlich. Die gewöhnlich parallel zur Wand verlaufende Zuführungsleitung braucht nur wenig aus ihrer Ebene heraus angehoben zu werden, um in den'Fassungsteil zu münden, der die Anschlußkontakte für die Glühlampe enthält. Trotzdem hält die Feuchtraumleuchte eine niedrige Bauform bei kleiner Dichtungsfläche ein. Auch ist ein guter und einfacher Berührungsschutz vorhanden.
  • Durch die Dreipunkthalterung der Leuchte wird auch an den meist unebenen Wänden eine einwandfreie Befestigung gewährleistet.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Feuchtraumleuchte im Schnitt, Fig.2 eine Seitenansicht des Schutzkorbes der Feuchtraumleuchte, Fig. 3 einen Schutzkorb in Draufsicht.
  • Der Leuchtenkörper q. der erfindungsgemäßen Feuchtraumleuchte hat im wesentlichen schuhkappenförmige Gestalt, mit einer der Anlagefläche zugekehrten, abgeflachten Seite. An dem freien Stirnende des Leuchtenkörpers q. ist ein zur Kabeleinführung benutzbarer Stutzen 5 vorgesehen, der durch Einsetzen einer Dichtungsbuchse aus Gummi und eines Schraubnippels 6 als Stoffbuchse ausgebildet ist. An den Stutzen 5 schließt sich ein im wesentlichen zylindrischer Fassungsteil 7 an, der zur Aufnahme der elektrischen Anschlußelemente dient und dessen Wandungen 8 mit dem Leuchtenkörper q. einstöckig sind. Auf dem dem Stutzen 5 zugekehrten Teil der Innenwandung 8 sind abgesetzte Längsrippen g vorgesehen, gegen die sich ein Fassungsstein io anlegen kann. Ferner sind an der Innenwandung des Fassungsteiles Vorsprünge angebracht, die mit entsprechenden Bohrungen des Fassungssteines io zusammenwirken und ein Verdrehen des Steines sicher verhindern. Der Fassungsstein io wird durch einen Innenschraubring i i in seiner Lage gehalten. Der Innenschraubring i i weist eine innere Schulter 12 auf, die ein Gewinde trägt, in das die Glühlampe 13 eingeschraubt wird. Der Einführungsstutzen 5, die Lampenfassung io, ii und die Glühlampe 13 haben eine gemeinsame Achse, die mit der Anlagefläche einen kleinen spitzen Winkel von vorzugsweise io° einschließt. Die parallel zur Wand verlaufende Zuführungsleitung 14 braucht daher nur wenig aus ihrer Ebene heraus angehoben zu werden, um in den Schraubstutzen 5 einzumünden. Da sich der Fassungsteil 7 unmittelbar an den Stutzen 5 anschließt, können die Leitungen ohne mehrfaches Abknicken mit den Kontakten 15 verbunden werden. Zur Befestigung der Feuchtraumleuchte an einer Decke oder einer Wand dienen vorzugsweise drei an der abgeflachten Seite des Leuchtenkörpers 4 liegende Füße 16, die senkrechte Bohrungen bzw. Schlitze zum Durchtritt von Befestigungsschrauben 17 aufweisen. Die Dreipunkthalterung wird gewählt, um auch auf rauhen Wänden einen einwandfreien Sitz zu erhalten. Die Füße 16 liegen an einem verstärkten Rand 18 des Leuchtenkörpers 4, der eine ringsum laufende Vertiefung zur Aufnahme eines Dichtungsringes ig hat. Sockelrand 18 und Dichtungsring ig liegen an dem Dichtungsflansch einer Glasglocke 2o an. Der der Anlagefläche der Leuchte benachbarte Teil der Glasglocke 2o verläuft bei nur geringem Spielraum unmittelbar parallel zur Befestigungsfläche. Die Form der Glocke 2o ähnelt der vorderen Hälfte eines Holzschuhes. An ihrem offenen Ende weist sie einen nach außen vorspringenden Rand 21 äuf. Die Ebene des Randes 21 bildet mit der Glühlampenachse einen rechten Winkel und mithin mit der Senkrechten zur Auflagefläche den gleichen Winkel, den die Auflagefläche mit der Fassungsachse einschließt. Beim dargestellten-Ausführungsbeispiel beträgt dieser Winkel io°. Bei dieser Anordnung lassen sich alle Vertiefungen des Lampenkörpers in Achsenrichtung pressen, so daß hierdurch die Herstellung wohlfeiler und einfacher als bisher erfolgen kann. Zum Schutz der Glasglocke 2o ist ein Drahtkorb 22 vorgesehen, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel zugleich dazu dient, die Glocke 2o zu halten. Der Schutzkorb 22 ist der Form der Glocke 2o angepaßt, jedoch im ganzen etwas weiter gehalten. Er besitzt an seinem dem Sockel zugekehrten Ende einen leicht nach außen durchgewölbten, an der Unterseite der Glocke 2o offenen Ring, mit dem er sich hinter den Dichtungsflansch 21 der Glocke 20 legt. In dem mittleren Teil des Ringes 23 sind Einbuchtungen 24 vorgesehen, die zur Aufnahme von federnden Klammern 25 dienen, die sich schnappverschlußartig hinter Vorsprünge des Leuchtenkörpers 4 legen und die Glocke 2o mit dem Leuchtenkörpex 4 verbinden. Die Durchwölbung des Halteringes 23 gewährleistet zusammen mit der nachgiebigen Dichtung ig zwischen Glasglocke 2o und Leuchtenkörper 4 eine Sicherung gegen ein Lösen. des Verschlusses. Während der Ring 23 an der Unterseite der Glocke 2o offen ist, um einen freien Raum für die Füße 16 zu schaffen, sind die im Durchmesser größeren Drahtringe 26 auch an ihrer Unterseite geschlossen und legen sich gegen die Anlagefläche an.
  • Die Ringe 23, 26 des Schutzkorbes sind einseitig abgeflacht und in Abständen voneinander angeordnet. Sie verlaufen quer zur Anlagefläche und sind durch längs verlaufende Bügel 22 miteinander verbunden. Dabei sind die Bügel 22 mit dem Ring 23 einstöckig.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Insbesondere kann der Leuchtenkörper eine andere Gestaltung und Ausbildung erhalten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Feuchtraumleuchte mit parallel oder annähernd parallel zur Anlagefläche der Leuchte liegender Glühlampe, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Wandseite abgeflachte Glasglocke sich bei nur geringem Spielraum unmittelbar der Wand anschmiegt und die abdichtbare Trennfuge zwischen Leuchtenkörper und Glasglocke senkrecht zur Glühlampenachse verläuft.
  2. 2. Feuchtraumleuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper einen in der Achse der Glühlampe liegenden Fassungsteil und Anschlußstutzen aufweist.
  3. 3. Feuchtraumleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Glühlampe, des Fassungsteiles und des Abschlußstutzens unter einem kleinen spitzen Winkel von vorzugsweise io° geneigt zur Anlagefläche verläuft. _
  4. 4. Feuchtraumleuchte nach Ansprdch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper mit dem Fassungsteil einstöckig ist.
  5. 5. Feuchtraumleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper eine schuhkappenförmige Gestalt hat:
  6. 6. Feuchtraumleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandanlagefläche des Leuchtenkörpers mit drei die Spitzen eines Dreiecks bildenden Aufnahmen für Befestigungselemente versehen ist.
  7. 7. Feuchtraumleuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasglocke, deren Form der vorderen Hälfte eines Holzschuhes ähnelt, an ihrer Öffnung einen.nach außen vorspringenden Flansch hat, der als Anlage für einen auch die Unterseite der Glocke untergreifenden Bügel eines der Glocke zugeordneten Schutzkorbes dient und mit Unterbrechungen für am Schutzkorb gelagerte, Glocke und Leuchtengehäuse trennbar zusammenhaltende und in Hinterschneidungen des Leuchtengehäuses einschnappbare Klammern versehen ist. B. Feuchtraumleuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur trennbaren Verbindung der Glasglocke mit dem Leuchtenkörper dem Schutzkorb ein Hebelverschluß zugeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster 161o933; . schweizerische Patentschrift Nr. 141 682; französische Patentschrift Nr. 1 031 646; britische Patentschrift Nr. 658 487.
DEK18801A 1953-07-15 1953-07-15 Feuchtraumleuchte Expired DE954274C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK18801A DE954274C (de) 1953-07-15 1953-07-15 Feuchtraumleuchte

Applications Claiming Priority (1)

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DEK18801A DE954274C (de) 1953-07-15 1953-07-15 Feuchtraumleuchte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE954274C true DE954274C (de) 1956-12-13

Family

ID=7215485

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DEK18801A Expired DE954274C (de) 1953-07-15 1953-07-15 Feuchtraumleuchte

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH141682A (de) * 1929-11-02 1930-08-15 Brunnquell & Co Elektrischer, mittelst biegsamer oder starrer Tragorgane an die Wand zu hängender Beleuchtungskörper.
DE1610933U (de) * 1949-07-14 1950-08-03 Walter Staecker Wasserdichte armatur.
GB658487A (en) * 1949-11-15 1951-10-10 Filip Rudolf Persson Improvements in or relating to electric safety lamp
FR1031646A (fr) * 1950-11-20 1953-06-25 Charles Haberer & Cie Ets Hublot pour éclairage électrique

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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