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DE1151319B - Gluehlampenfassung und deren Halterung in einer Feuchtraumleuchte - Google Patents

Gluehlampenfassung und deren Halterung in einer Feuchtraumleuchte

Info

Publication number
DE1151319B
DE1151319B DES53441A DES0053441A DE1151319B DE 1151319 B DE1151319 B DE 1151319B DE S53441 A DES53441 A DE S53441A DE S0053441 A DES0053441 A DE S0053441A DE 1151319 B DE1151319 B DE 1151319B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
socket
halves
lamp
luminaire
lamp body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES53441A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Spelsberg
Otto Keilholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Guenther Spelsberg K G
Original Assignee
Guenther Spelsberg K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Guenther Spelsberg K G filed Critical Guenther Spelsberg K G
Priority to DES53441A priority Critical patent/DE1151319B/de
Publication of DE1151319B publication Critical patent/DE1151319B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/03Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type
    • F21S8/033Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type the surface being a wall or like vertical structure, e.g. building facade
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/006Fastening of light sources or lamp holders of point-like light sources, e.g. incandescent or halogen lamps, with screw-threaded or bayonet base

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Glühlampenfassung und deren Halterung in einer Feuchtraumleuchte Die Erfindung bezieht sich auf eine Glühlampenfassung und deren Halterung in einer Feuchtraumleuchte, bei der die Trennfuge zwischen der lichtdurchlässigen Abdeckung und dem Leuchtenkörper zumindest annähernd parallel zur Anlagefläche der Leuchte verläuft.
  • Es sind mannigfache Ausführungsformen von Feuchtraumleuchten bekannt, die sich im wesentlichen in zwei große Gruppen unterteilen lassen, nämlich in eine solche, bei der die Trennfuge zwischen der Glasglocke und dem eigentlichen Leuchtenkörper parallel oder annähernd parallel zur Anlagefläche der Leuchte verläuft, und in eine zweite Gruppe, bei der die gleiche Trennfuge senkrecht oder annähernd senkrecht zu der Anlagefläche verläuft. Auf Grund dieser unterschiedlichen Ausbildung von Feuchtraumleuchten sind auch die darin untergebrachten Fassungen für die Glühlampe unterschiedlich gestaltet. Sofern es sich um Ovalleuchten oder sogenannte Schiffsarmaturen handelt, also um solche, bei denen die Trennfuge zwischen Leuchtenkörper und Glasglocke parallel zur Anlagefläche verläuft, werden Fassungen. benutzt, die meist die Form einer Brücke haben und die mit Hilfe von besonderen Halteelementen am Leuchtenkörper befestigt werden. Nachteilig bei diesen Ausführungsformen ist das erforderliche Z-förmige Abknicken der elektrischen Leitung bei deren Anschließen an die Kontakte, denn diese muß, bis sie in den Bereich der Anschlußkontakte gelangt, mehrfach abgebogen werden. Dabei kommt es leicht zu Beschädigungen der Leitung, die zum Ausfall der Leuchte führen können. Darüber hinaus ist der zur Herstellung des brückenartigen Fassungsteils erforderliche Werkstoffaufwand verhältnismäßig groß, so daß sich die Herstellung der Leuchte verteuert. Es sind auch Fassungen und Schaltfassungen bekannt, die ein aus zwei Hälften bestehendes Gehäuse besitzen, dessen Trennfuge in Längsrichtung verläuft. Diese beiden Hälften werden durch Schrauben zusammengehalten. Für die Befestigung der Gesamtfassung sind noch weitere Befestigungen erforderlich, so daß sich die Herstellungskosten erhöhen.
  • Bei Feuchtraumleuchten mit senkrecht zur Wand verlaufender Trennfuge zwischen Glasglocke und Leuchtenkörper ist es bekannt, dem Leuchtenkörper einen in der Achse der Glühlampe liegenden Fassungsteil und Anschlußstutzen zu geben, wobei die gemeinsame Achse leicht geneigt zur Befestigungswand verläuft und bei denen der Leuchtenkörper mit dem Fassungsteil einstöckig ist. Diese Ausführungsform hat zwar den Vorzug, daß sich das Pressen des Leuchtenkörpers vereinfacht, weil dieser in einer Richtung ohne Benutzung von Seitenschiebern gepreßt werden kann, auch entfällt hier das Abknicken der Anschlußleitung, jedoch läßt sich die mit dem Leuchtenkörper einstöckige Art der Ausführung der Fassung nicht bei anderen Feuchtraumleuchten, beispielsweise nicht bei solchen verwenden, bei denen die Trennfuge zwischen Glasglocke und Leuchtenkörper parallel zur Wand verläuft, denn die dabei erforderlichen Werkzeuge würden in ihrem Aufbau zu verwickelt werden. Außerdem ist in der Praxis die einstöckige Ausführungsform eines Fassungskörpers nicht immer vorteilhaft.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Glühlampenfassungen und deren Halterung in einer Leuchtraumleuchte weiter zu verbessern, wobei vor allem mit einfachen Mitteln die angeführten Nachteile bekannter Ausführungsformen beseitigt werden sollen. Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagen, die beiden Hälften der in an sich bekannter Weise längsgeteilten Fassung durch am Leuchtenkörper vorgesehene Haltemittel zusammenzuhalten, durch die zugleich auch die Fassung als Ganzes am Leuchtenkörper festgehalten wird. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind an den gegenüberliegenden Seiten der der Leuchtenabdeckung zugekehrten Fassungshälfte Nasen bzw. Ansätze angeformt oder angebracht, an denen die am Leuchtenkörper vorgesehenen Haltemittel angreifen.
  • Durch die Erfindung ergeben sich im Vergleich mit dem Bekannten beachtliche Vorteile. Die am Leuchtenkörper vorgesehenen Haltemittel haben eine doppelte Aufgabe zu erfüllen, sie halten nämlich einmal die beiden Hälften der längsgeteilten Fassung zusammen, und zum anderen sorgen sie zugleich dafür, daß die Fassung als Ganzes am Leuchtenkörper festgehalten wird. Dadurch kommt ein Teil der bisher erforderlichen Befestigungsmittel in Fortfall, denn bei bekannten Ausführungsformen waren Schrauben erforderlich, die nur dem Zusammenhalt der beiden Fassungshälften dienten, und darüber hinaus waren weitere Befestigungselemente erforderlich, die dem Festlegen der Fassung als Ganzes an einer Wand od. dgl. dienten.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind beide Fassungshälften mit Ventilationsöffnungen für die Entstehung eines kühlenden Luftstromes vorgesehen. Auch empfiehlt es sich, daß die in einem verdickten Teilstück jeder der beiden Fassungshälften in an sich bekannter Weise unter Fortlassung eines Metalleinsatzes unmittelbar aasgeformten Gewindegänge durch in Längsrichtung der Fassung verlaufende Nuten unterbrochen sind. Im Zusammenwirken der zuletzt genannten Nuten und der vorerwähnten Ventilationsöffnungen entsteht ein kühlender Luftstrom, der ein Festbrennen der Glühlampe im Bereich der Gewindegänge der beiden Fassungshälften verhindert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die beiden Fassungshälften aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt. Dabei wird für die Herstellung der einen Fassungshälfte ein wärmemäßig höher belastbarer Werkstoff gewählt als für die andere. Auch durch diese Maßnahme soll ein Festbrennen der Glühlampe im Bereich der Fassung verhindert werden.
  • Die Fassung wird in vorteilhafter Weise an einer sockelartigen, am Leuchtenkörper aasgeformten Auflage mit einer zur Anlagefläche der Leuchte geneigt verlaufenden Auflagefläche gelagert, so daß ihr rückwärtiges Ende mit den Anschlußklemmen dem Boden des Leuchtenkörpers genähert ist. Dadurch läßt sich ein Abknicken der Leitung bei deren Anschließen an die elektrischen Kontakte leicht vermeiden.
  • Die Auflagefläche der sockelartigen Auflage hat zweckmäßig Nocken, die in eine Nut der Fassung eingreifen und eine Längsverschiebung der Fassung verhindern.
  • Sofern die Fassung mit einem aasgeformten Gewinde für Lampen mit Gewindesockel ausgerüstet ist, empfiehlt es sich, die beiden Fassungshälften so zu bemessen, daß der Gewindedurchmesser in Richtung senkrecht zur Trennebene der Fassung um ein geringes kleiner ist als der Durchmesser des Glühlampensockels, so daß die eingesetzte Lampe in ihrer Betriebslage zwischen die beiden Fassungshälften eingeklemmt wird.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nun folgenden speziellen Beschreibung erläutert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf den Leuchtenkörper einer Feuchtraumleuchte bei entferntem Fassungsteil, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Leuchtenkörper gemäß der Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht des gesamten Fassungskörpers, jedoch bei entfernten Anschlußkontakten, Fig.4 eine Draufsicht auf die obere Hälfte des Fassungsteils (von der Innenseite her), Fig. 5 einen Längsschnitt durch die Fassungshälfte gemäß der Fig. 4, Fig. 6 eine Draufsicht auf die obere Fassungshälfte (Außenseite), Fig.7 eine Draufsicht auf die untere Fassungshälfte bei angebrachten Anschlußkontakten (Außenseite), Fig. 8 einen Längsschnitt durch die Fig. 7, jedoch bei entfernten Anschlußkontakten, und Fig.9 eine Draufsicht auf die untere Fassungshälfte bei entfernten Anschlußkontakten (Innenseite). Da die lichtdurchlässige Abdeckung, der gegebenenfalls vorhandene Schutzkorb und die Abdichtungseinrichtungen zwischen diesen Teilen einen an sich bekannten Aufbau haben können, sind sie der Einfachheit halber in der Zeichnung fortgelassen.
  • Der generell mit 10 bezeichnete Leuchtenkörper ist aus einem der in der Elektroindustrie gebräuchlichen Isolierstoffe gefertigt und besitzt zu seiner Anbringung an einer Wand od. dgl. auf gegenüberliegenden Seiten je einen Befestigungsfuß 11. Diese sind mit je einer Bohrung 12 versehen, die zum Durchgriff von Halteelementen benutzt werden. In dem im Querschnitt etwa ovalen Leuchtenkörper sind eine Anzahl von umlaufenden Wandungen 13, 14, 15 vorgesehen, durch die umlaufende Nuten oder Kanäle gebildet sind, die teils zur Aufnahme von Dichtelementen und teils zur Unterbringung des elektrischen Anschlußkabels dienen. Dem letztgenannten Zweck dient die Nut 16. Um dabei das Anschlußkabel in das Innere des Leuchtenkörpers einführen zu können, sind Teile der Wandung 15 fortgelassen, so daß bei 17 und 18 Durchtrittsöffnungen für das Anschlußkabel gebildet sind.
  • Auf dem Boden des Leuchtenkörpers 10 ist eine sockelartige Auflage 19 vorgesehen, die einstückig mit dem Leuchtenkörper 10 gehalten ist und die zur Aufnahme der noch zu beschreibenden Fassung der Feuchtraumleuchte dient. Die Auflagefläche 20 der sockelartigen Auflage 19 verläuft geneigt zur Anlagefläche der Leuchte, wie dies in Fig. 2 zu erkennen ist, so daß die nicht dargestellte Glühlampe ebenfalls geneigt zur Anlagefläche der Leuchte angeordnet ist. Dadurch ist das rückwärtige Ende der Fassung dem Boden des Leuchtenkörpers 10 und einem Anschlußstutzen 21 genähert, mit der Wirkung, daß durch die dort vorgesehene Öffnung das elektrische Kabel ohne abzuknicken an die Anschlußkontakte 53 der Fassung herangeführt werden kann. Der Anschlußstutzen 21 besitzt in bekannter Weise ein Innengewinde 22 für einen nicht dargestellten Schraubnippel, der unter Zwischenschaltung eines Dichtelementes in den Anschlußstutzen 21 eingeschraubt werden kann. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein weiterer Stutzen 23 mit einem Innengewinde 24 vorgesehen. Dieser ist nach innen durch einen herausbrechbaren Wandungsteil25 abgedeckt, der bei Bedarf entfernt werden kann. Zwei Bohrungen 26 und vier Halterippen 27 dienen zum Anbringen des nicht dargestellten Schutzkorbes für die Glasglocke.
  • Die Auflagefläche 20 der sockelartigen Auflage 19 ist mit einstückigen Nocken 28 versehen, die in eine Nut 55 der Fassung eingreifen und dadurch deren Längsverschiebung verhindern. Zu beiden Seiten der Auflagefläche 20 ist je ein weiterer Sockel 29 vorgesehen, der Bohrungen 30 aufweist, in die Befestigungselemente, wie Schrauben, eingreifen, die zum Zusammenhalten der Fassungshälften herangezogen werden, was in noch zu beschreibender Art und Weise erfolgt. Das rückwärtige Ende der Fassung kommt zwischen zwei Querwänden 31 zu liegen. die dem Boden des Leuchtenkörpers 10 angeformt sind.
  • Die Fassung für die Glühlampe einer Feuchtraumleuchte ist in den Fig. 3 bis 9 dargestellt und generell mit 32 bezeichnet. Sie besteht aus den Hälften 33 und 34, die so gestaltet sind, daß die Trennfuge 35 in Längsrichtung der Fassung 32 verläuft. Die obere Hälfte 33 der Fassung 32 ist in den Fig. 4 bis 6 im einzelnen dargestellt. Sie besitzt einen haubenartigen rückwärtigen Teil 36, der die Anschlußkontakte 53 überdeckt. Es schließt sich daran ein wandstärkemäßig dickeres Teilstück 37 an, dem das halbe Gewinde 38 für die Glühlampe angeformt ist. Auf diametral gegenüberliegenden Seiten ist der oberen Fassungshälfte 33 je eine Nase 39 angeformt, die mit den in die Bohrungen 30 eingreifenden Schrauben zusammenwirken, so daß bei deren Anziehen die beiden Hälften 33 und 34 zusammengepreßt und in dieser Lage gehalten werden. Abweichend von den bisher bekannten Ausführungsformen erfolgt somit der Zusammenhalt der Hälften durch Haltemittel, die nicht dem Gehäuse der Fassung, sondern dem Leuchtenkörper zugeordnet sind. Es sei noch erwähnt, daß in dem verdickten Teilstück 37, auf beiden Seiten des Halbgewindes 38 liegend, je eine glatte Bohrung 40 angebracht ist, in die Zapfen 41 des unteren Fassungsteiles 34 eingreifen und so ein gegenseitiges Verschieben der beiden Fassungshälften in Längsrichtung der Fassung verhindern.
  • Das Glühlampengewinde greift in an sich bekannter Weise unter Fortfall eines Metalleinsatzes unmittelbar in den Fassungshälften 33, 34 angeformte Gewindegänge 38 ein. Um weitgehend einem Festbrennen der beim Gebrauch erwärmten Glühlampe an dieser Stelle der Isoherstoffassung vorzubeugen, sind sowohl in der oberen Hälfte 33 als auch in der unteren Hälfte 34 Ventilationsöffnungen 42, 43, 44 vorgesehen, die für den Zutritt kühlender Frischluft sorgen. Zur Erzielung der Ventilation sind auch die Gewindegänge 38 durch in Längsrichtung der Fassung verlaufende Nuten 45, 46 unterbrochen, wie dies in den Fig. 4 und 9 dargestellt ist.
  • Die untere Fassungshälfte 34 weist etwa in ihrer Mitte eine Trennwand 47 auf, die zur Lagerung der in Fig.7 dargestellten Anschlußkontakte herangezogen wird. Um dieses zu ermöglichen, geht die Trennwand 47 in ein generell mit 48 bezeichnetes Teilstück über, in dem durch Trennwände 49 und 50 Aufnahmen 51 für die Anschlußkontakte 53 gebildet sind. Die Anschlußkontakte 53 werden in diesen Aufnahmen durch Hohlniete gehalten, welche Bohrungen 52 durchgreifen. Die Aufnahmen 51 sind gegenüber den Wandungen 49 und 50 vertieft angeordnet, wie dies insbesondere aus der Fig. 8 ersichtlich ist. Die Anschlußkontakte sind in der Fig.7 eingezeichnet und dort mit 53 bezeichnet. Zwischen den beiden Anschlußkontakten kommt eine Verlängerungsnase 54 zu liegen, die dem Teilstück 48 der unteren Fassungshälfte 34 zugeordnet ist und die eine einen Kurzschluß herbeiführende unmittelbare Berührung der beiden Kontakte 53 verhindern soll.
  • Auf der Außenfläche der Fassungshälfte 34 ist, wie in den Fig. 7 und 8 ersichtlich, eine Nut 55 vorgesehen, die durch Wände 56 an ihren Enden abgeschlossen ist und in die - wie schon erwähnt - die in Fig. 1 dargestellten Nocken 28 eingreifen und die Fassung gegen Längsverschieben sichern. Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Viehmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Es ist möglich, für die Herstellung beider Fassungshälften 33, 34 unterschiedliche Werkstoffe zu benutzen, wobei man zweckmäßig solche Werkstoffe heranzieht, von denen der eine unempfindlicher gegen Wärmeeinwirkung als der andere ist, so daß bei einem etwaigen Festbrennen der Glühlampe trotzdem ohne nennenswerte Schwierigkeiten ein Ablösen der festgebrannten Glühlampe möglich ist. Die beiden Fassungshälften können so bemessen sein, daß der Gewindedurchmesser in Richtung senkrecht zur Trennebene der Fassung um ein geringes kleiner ist als der Durchmesser des Glühlampensockels. Hierdurch erreicht man, daß die eingesetzte Glühlampe in ihrer Betriebslage zwischen den beiden Fassungshälften festgeklemmt wird. Es ergibt sich so mit einfachen Mitteln ein Diebstahlschutz. Beim Einschrauben der Glühlampe müßten die beiden seitlichen Befestigungsschrauben etwas gelockert werden. Zieht man diese Schrauben nach dem Einbringen der Glühlampe in die Fassung an, dann läßt sich die Glühlampe erst aus dieser Fassung wieder herausnehmen, wenn man vorher die beiden Halteschrauben mittels eines Werkzeuges wieder gelöst hat.

Claims (7)

  1. PATE NTAINarXt;cHi: 1. Glühlampenfassung und deren Halterung in einer Feuchtraumleuchte, bei der die Trennfuge zwischen der lichtdurchlässigen Abdeckung und dem Leuchtenkörper zumindest annähernd parallel zur Anlagefläche der Leuchte verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften (33, 34) der in an sich bekannter Weise längsgeteilten Fassung durch am Leuchtenkörper (10) vorgesehene Haltemittel zusammengehalten werden, durch die zugleich auch die Fassung (32) als Ganzes am Leuchtenkörper festgehalten wird.
  2. 2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den gegenüberliegenden Seiten der der Leuchtenabdeckung zugekehrten Fassungshälfte (33) Nasen bzw. Ansätze (39) ungeformt oder angebracht sind, an denen die am Leuchtenkörper (10) vorgesehenen Haltemittel angreifen.
  3. 3. Fassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Fassungshälften (33, 34) mit Ventilationsöffnungen (42, 43, 44) für die Entstehung eines kühlenden Luftstromes versehen sind.
  4. 4. Fassung nach Anspruch 3 für Glühlampen mit Gewindesockel, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem verdickten Teilstück (37) jeder der beiden Fassungshälften (33, 34) in an sich bekannter Weise unter Fortfall eines Metalleinsatzes unmittelbar ungeformten Gewindegänge (38) durch in Längsrichtung der Fassung verlaufende Nuten (45, 46) unterbrochen sind.
  5. 5. Fassung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fassungshälften (33, 34) aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt sind.
  6. 6. Feuchtraumleuchte mit Fassung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (32) an einer sockelartigen, am Leuchtenkörper ungeformten Auflage mit einer zur Anlagefläche der Leuchte geneigt verlaufenden Auflagefläche (20) gelagert ist, so daß ihr rückwärtiges Ende mit den Anschlußklemmen dem Boden des Leuchtenkörpers genähert ist.
  7. 7. Feuchtraumleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (20) in eine Nut (55) der Fassung eingreifende und eine Längsverschiebung der Fassung (32) verhindernde Nocken (28) hat. B. Fassung nach Anspruch 1 oder folgenden mit angeformtem Gewinde für Lampen mit Gewindesockel, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fassungshälften so bemessen sind, daß der Gewindedurchmesser in Richtung senkrecht zur Trennebene der Fassung um ein Geringes kleiner ist als der Durchmesser des Glühlampensockels, so daß die eingesetzte Lampe in ihrer Betriebslage zwischen die beiden Fassungshälften eingeklemmt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1682 256.
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EP0539293A1 (de) * 1991-10-23 1993-04-28 Legrand Runde Leuchte

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DE1682256U (de) * 1952-04-12 1954-08-26 Hans Marock K G Laengsgeteilte schaltfassung in flacher bauart.

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