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DE2037285A1 - Einrichtung zur losbaren Befestigung einer Leuchte an der Decke oder der Wand eines Raumes - Google Patents

Einrichtung zur losbaren Befestigung einer Leuchte an der Decke oder der Wand eines Raumes

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Publication number
DE2037285A1
DE2037285A1 DE19702037285 DE2037285A DE2037285A1 DE 2037285 A1 DE2037285 A1 DE 2037285A1 DE 19702037285 DE19702037285 DE 19702037285 DE 2037285 A DE2037285 A DE 2037285A DE 2037285 A1 DE2037285 A1 DE 2037285A1
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DE
Germany
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plug
socket
contacts
lamp
ceiling
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DE19702037285
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English (en)
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Der Anmelder Ist
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PRAEKELT B
Original Assignee
PRAEKELT B
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Publication date
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Priority to AT640771A priority patent/AT327319B/de
Priority to CH1084771A priority patent/CH545942A/xx
Priority to BE770602A priority patent/BE770602A/xx
Priority to NL7110428A priority patent/NL7110428A/xx
Publication of DE2037285A1 publication Critical patent/DE2037285A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/002Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips making direct electrical contact, e.g. by piercing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Einrichtung zur lösbaren Befestiung einer Leuchte an der Decke oder der Wand eines Raumes Leuchten werden an Decken und Wänden eines Raumes fast ausschließlich dadurch befestigt, daß sie zunächst über eine Schnur oder ein Stabpendel in einen Haken in der Decke eingehängt oder mit Schrauben an eine Wand angeschraubt und dann elektrisch über Lüsterklemmen mit der aus der Decke oder der Wand kommenden Leitung verbunden werden. Diese Lösung hat mehrere Nachteile, die im folgenden erläutert werden.
  • 1. Solange noch keine Leuchte an der Brennstelle angeschlossen ist, ragen die evtl. unter Spannung stehenden Versorgungsleitungen meist ungeschützt aus der Decke oder der Wand hervor, Dadurch wird einerseits der Gesamteindruck des Raumes gestört und andererseits im Gegensatz zu den sonst strengen Vorschriften (VDE) zur Vermeidung der Berührung spannungsführender Teile le eine ernste Berührungsgefahr der DräSte-hervorgerufen.
  • 2. Das Anbringen einer Leuchte ist meist. deshalb schwierig, weil in unbequemer Höhe die Drähte der Versorgungsleitung und der Leuchte zusammengeführt, in eine Lüsterklemme eingesteckt und dann die kleinen Schrauben der Lüsterklemme angezogen werden müssen. Das Umhängen von Leuchten z.B>. bei einem Umzug, erfordert meistens einen Fachmann. Für einen Laien ist es zeitraubend und gefährlich.
  • 3. Da die Verbindung zwischen der Schnur der Leuchte und der Versorgungsleitung meist aus einem Gewirr von Drähten und Klemmen besteht, ist stets ein Baldachin erforderlich, der dieVerbindungsstelle abdeckt. Solche Baldachine lassen sich meist schlecht an der Schnur oder dem Stabpendel der Lampe befestigen, so daß sie meist schief hängen.
  • 4. insbesondere bei Leuchten mit Serienschaltung bereitet der richtige Anschluß der Leuchte oft Schwierigkeiten, insbesondere für den Laien, weil die Farbkennzeichnung der Drähte dem Laien unbekannt ist und die Anschlußdrähte der Leuchte meist nicht gekennzeichnet sind.
  • 5. Bei einem wiederholten Anschluß verschiedener Leuchten an einer Brennstelle kann die Unterputz-Versorgungsleitung abbrechen, so daß sie nicht mehr ohne weiteres zugänglich ist.
  • 6. Die Vielfältigkeit der Deckenkonstruktionen und der Befestigungsmöglichkeiten (Haken'Schrauben) bereitet oft Schwierigkeiten und erfordert Spezialwerkzeuge, die der Laie nicht besitzt, z.B. bei Schilfrohr Befestigung kaum möglich, bei Betondecke nur mit Schlagbohrmaschine.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Anschluß einer I;euchte an der Decke oder der Wand eines Raumes zu vereinfachen und dabei die genannten Nachteile zu vermeiden.
  • Bei »ner Einrichtung zur lösbaren Befestigung einer Leuchte an dnr Decke oder der Wand eines Raumes ist die Erfindung gekennseLchrisf t durch a) eine zur Befestigung an der Decke oder der Wand vorgesehene Steckdose mit Kontakten b) einen mit der Leuchte verbundenen und in die Steckdose einsteckbaren Stecker mit der Steckdose angepaßten Kontakten, der formschlüssig gegen Herausziehen gesichert in die Steckdose eingreift.
  • Die Steckdose wird vorzugsweise grundsätzlich an einer Brennstpln le, z.B. beim Neubau, angebracht und zunächst mit einer Blindplatn Le verschlossen. Es ergibt sich dadurch auch ohne angeschlossene Leuchte ein sauberes Aussehen, und eine Berührungsgefahr der Versorgungsleitung wird mit Sicherheit vermieden. Bei einer Normung der Steckdose und der entsprechenden Stecker an der Leuchte kbann nach Abnahme oder dem Ausbrechen der Bllndplatte jede handelsübliche Leuchte an die Steckdose angeschlossen werden. Die Steckdose übernimmt dabei gleichzeitig die mechanische Aufhängung der Leuchte und die elektrische Kontaktgabe. Ein Auswechseln der Leuchte ist auch für den Laien ohne weiteres möglich. Die Steckdose und der Stecker haben vorzugsweise mehrere Kontakte, wobei die Einstecklage der Stecker durch eine Führung definiert ist. Bei stimmten Kontakten der Steckdose können dann bestimmte elektri sche Funktionen, wie Phase, Null, Erde, Schalterleitung, Serien-Schalterleitung zugeordnet werden, so daß jede in die erfindungsgemäße Steckdose eingehängte Leuchte zwangsläufig elektrisch richtig angeschlossen ist. Auch bei einem häufigen Auswechseln der Leuchte können die aus der Decke kommenden Versorgungsleitungen nicht abbrechen, weil diese nur einmal fest mit der Steckdose verbunden werden. Sofern ein Baldachin vorgesehen ist, kann dieser durch Federn, Magnete oder dergl. fest mit dem Stecker der Leuchte oder der Steckdose verbunden werden. Bei Umzügen, bei denen im allgemeinen eine Vielzahl von Leuchten neu aufgehängt wird, ist kein Fachmann mehr erforderlich. Außerdem werden die Gefahrenquellen, die sich beim Aufhängen der Leuchten durch Laien ergeben, vermieden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert.
  • Darin zeigen Fig. 1 das Prinzip der Erfindung in symbolischer Darstellung, Fig. 2 verschiedene Anbringungsmöglichkeiten für die Steckdose, Fig. 3 eine Ausführung für ein Stabpendel, Fig. 4 die konstruktive Ausführung der Steckdose und des Steckers, Fig. 5 die Anordnung von Stecker und Kabel bzw. Stabpendel, Fig. 6 eine Draufsicht auf die Steckdose und Fig. 7 Steckdose und Stecker mit einem Baldachin.
  • Gemäß Fig. 1 ist an der Decke 1 eines Wohnraumes erfindungsgemäß eine Steckdose 2 vorgesehen, die mit einer Unterputz-Versorgungsleitung 3 fest verbunden und mit einem Deckel 4 abgedeckt ist.
  • Eine Leuchte 5 ist erfindungsgemäß mit einem Stecker 6 versehen, der der Steckdose 2 angepaßt ist. Zum Anschluß der Leuchte 5 wird der Deckel 4 von der Steckdose 2 abgenommen oder durch Herausbrechen perforierter Teile mit dem Stecker 6 angepaßten Öffnungen versehen und danach der Stecker 6 in die Steckdose 2 eingeführt. Kontaktstifte 8 am Stecker 6 rasten dabei formschlüssig in entsprechende Kontakte in der Steckdose 2 ein, wodurch einerseits eine sichere mechanische Aufhängung der Leuchte 5 und andererseits eine einwandfreie elektrische Verbindung mit der Versorgungsleitung 3 erreicht ist.
  • Fig. 2 zeigt verschiedene Möglichkeiten für die Anbringung der Steckdose. In Fig. 2a ist die Steckdose 2 in Unterputzausführung indie Decke 1 eingelassen, z.B. in eine genormte Schalterdose oder Verteilerdose eingesetzt. In Fig. 2b ist wie in Fig. 1 die Steckdose 2 auf die Decke geschraubt. Diese Lösung ist u.a. zweckmäßig, wenn die Steckdose an bereits vorhandenen Betondecken oder in Altbauten nachträglich angebracht werden soll. In Fig. 2c ist die Steckdose 2 in Unterputzausführung in eine Wand eingelassen, in Fig. 2d auf eine Wand aufgeschraubt. In Fig. 2e ist die Steckdose 2 in eine schräge Decke 1 eingelassen. Ein Stabpendel 36 einer Leuchte 5 ist dabei über ein Kugelgelenk 13 mit der Steckdose verbunden, so daß die Leuchte 5 trotz der Schräglage der Decke 1 und der Steckdose 2 senkrecht hängt.
  • In Fig. 3 besteht der Stecker 6 aus einem zylinderförmigen Teil, in das in radialer Richtung Schrauben 8 hineingedreht sind, die als Kontaktstifte gemäß Fig. 1 dienen. Auf einen Gewindedorn 9 sind eine Scheibe 10 und ein U-förmiger Bügel 11 aufgeschraubt.
  • Der U-förmige Bügel 11 weist in seinen Schenkeln Öffnungen 12 auf, in die eine Kugel 13 eingreift, die ihrerseits mit einem Gewinde 14 in ein Innengewinde 37 eines mit der Leuchte verbundenen Stabpendels 36 eingreift. Der Stabpendel 36 ist dadurch mit dem Stecker 6 verbunden, und durch das Kugelgelenk 12s13 wird eine senkrechte Lage des Stabpendels 36 auch bei einer nicht waagerechten Decke ermöglicht (Fig. 2e). Durch das Stabpendel 36 sowie die zentralen Bohrungen der Kugel 13, des Bügels 1l, der Scheibe 10 und des Steckers 6 ist ein Anschlußkabel für die Leuchte hindurchgeführt, dessen Drähte über Rillen 16 im Stecker 6 mit den als Kontaktstiften dienenden Schrauben 8 oder deren Gewindebuchsen verbunden, z.B. verlötet sind. In Ohren 50 des Bügels 11 ist eine Schraube 17 eingedreht, mit der das Kugelgelenk 12,13 verspannt wird. In die Bohrungen 38 sind Zugfedern 18 eingehängt, die einen die gesamte Anordnung umgebenden Baldachin fest an die Decke ziehen. Der Baldachin kann stattdessen auch durch Magnete gehaltert und angezogen sein.
  • Das Einhängen des Steckers 6 in die Steckdose erfolgt bei dieser Anordnung folgendermaßen: Durch die längliche Ausbildung der Öffnungen 12 kann sich die Kugel 13 innerhalb des Bügels 11 in senkrechter Richtung 41 bewegen. Es wird nun zunächst die am Stabpendel 36 befestigte Leuchte von Hand nach oben gedrückt, wobei Zap fen 42 an der Kugel 13 in die deckungsgleichen Schlitze 43 und 44 im Gewindedorn 9 und im Bügel 11 eingreifen, so daß das Stabpen° del 36 formschlüssig mit dem Stecker 6 verbunden ist, die Lampe eingehängt und durch Verdrehen die Kontaktgabe und formschlüssie Aufhängung hergestellt werden kann. Nach dem Loslassen des Stab pendels 36 rutscht die Kugel 13 in den Öffnungen 12 wieder nach unten, so daß die Zapfen 42 außer Eingriff mit den Schlitzen 43 44 kommen. Die Kugel 13 kann sich jetzt frei in den Öffnungen 12.
  • drehen, so daß sich durch die Schwerkraft der Leuchte selbsttätig eine senkrechte Lage des Stabpendels 36 gemäß Fig. 2e einstellt.
  • Das Aushängen der Leuchte erfolgt ebenso schnell durch Hochdrucken und Drehen in entgegengesetzter Richtung.
  • In Fig. 4 besteht die Steckdose 2 aus einem Topf 19, der nach unten offen ist. Der Topf 19 wird mittels Bohrungen 20, Holzschrauben 21 und Scheiben 22 an die Decke des Wohnraumes angeschraubt, Die nachgiebigen, z.B. aus Gummi oder Kunststoff bestehenden Sehe ben 22 dienen zum Ausgleich von Unebenheiten in der Decke oder Wand. Im Inneren des Topfes 19 sind auf einer Kreisbahn abgewinu kelte Kontakte 23 vorgesehen, die je einen Schlitz 24 mit einem abgewinkelten Ende 25 und am anderen Ende ein Gewinde 26 zur P;u-Enahme einer Schraube 27 enthalten. Die Kontaktwinkel 23 sind in entsprechenden Öffnungen 28 des Topfes 19 gelagert, wobei ihre Enden mit dem Schlitz 24 innerhalb des Topfes auf einer Kreisbahn liegen. Die Kontaktwinkel 23 sind der Übersichtlicha keit halber außerhalb des Topfes 19-dargestellt. Ein z.B. vom Lichtschalter kommendes Anschlußkabel 3 wird durch eine Bohrung 29 des Topfes 19 hindurchgeführt und mit seinen Enden mittels der Schrauben 27 mit den zugehörigen Kontaktwinkeln 23 verbundene Der Topf 19 ist am unteren Ende mit einem Deckel 4 abgedeckt, der z. B. durch Herausbrechen perforierter Teile entstandene Öffnungen SO zum Hindurchführen des in Fig. 3 beschriebenen Steckers 6 aufweist. Um die richtige Winkellage des Steckers 6 in dem Topf a und die richtige Zuordnung zwischen den Kontakten 8 und 23 zu gewährleisten, ist eine Schraube 8 größer ausgebildet und greift in eine entsprechend größere Öffnung 31 des Deckels 4 ein Beim Einstecken des Steckers gleiten die Schäfte 32 der Schrauben 8 jeweils in dem Schlitz 24 entlang, wobei der Kopf der Schraube 8 der entgegengesetzten, also äußeren Seite des Kontaktwinkels @@ zu liegen kommt. Nach dem Einstecken des Steckers 6 senkrecht -wch oben wird der Stecker etwas verdreht, so daß die- Schäfte 32 der Schrauben 8 in das abgewinkelte Ende 25 des Schlitzes 24 t-ormschlüssig eingreifen und dort durch das Eis gewicht der Leuchte gehaltert werden. Durch das Eigengewicht der Leuchte wird gleichzeitig eine sichere Kontaktgabe erzielt. Die Leuchte ist dadurch formschlüssig gegen Herausziehen gesichert, in der Steckdose gehaltert und gleichzeitig elektrisch an die Versorgungsleitung 3 angeschlossen. Eine Druckfeder 33 dient zur Ver besserung der Kontaktgabe zwischen den Schrauben 8 unten KontaktisinkeXn 23. Das mit dem Stecker 6 verbundene Kabel wird mit einet heGenschraube 34 an dem Stecker 6 befestigt. Ein Stabpendel kann direkt oder über das in Fig. 3 beschriebene Kugelgelenk mit dem Gewindezapfen 9 verbunden werden. Der Deckel 4 ist mit Führungsnasen 45 versehen, die in Vertiefungen 46 (Fig. 6) an der Steckdose 2 eingreifen und die richtige Winkellage des Deckels 4 sicherstellen.
  • Fig. 5 zeigt noch einmal den Stecker 6 und die Scheibe 10. In diese wird entweder ein Kabel 35, an dem die Leuchte hängt, eingeführt und durch die Lötverbindung mit den Kontaktschrauben 8 oder durch zusätzliche Schrauben an dem Stecker 6 befestigt.
  • Kabel 35 und Stecker 6 können auch in bekannter Weise aus einem Stück bestehen, z.B. zusammen vulkanisiert oder vergossen sein.
  • Es kann auch ein Stabpendel 36, das meist aus einem Stahlrohr besteht, mittels eines Gewindes 37 in die Scheibe 10 oder den Stecker 6 eingeschraubt werden. In Bohrungen 38 der Scheibe 10 sind Federn 18 einhängbar, mit denen ein nicht dargestellter Baldachin an die gesamte Einheit herangezogen wird. Statt der Federn können wieder Magnete vorgesehen sein.
  • Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf die Steckdose 2, also in Fig. 1 von unten nach oben gesehen. Dabei sind wieder gleiche Teile wie in den übrigen Figuren mit gleichen Bezugsziffern versehen. Im oberen Teil der Fig. 6 ist der mit einer Perforation 47 versehene Deckel 4 aufgesetzt und im unteren Teil der Fig. 6 abgenommen, wodurch die Kontaktwinkel 23 sichtbar sind.
  • Fig. 7 zeigt noch einmal die gesamte Anordnung, die hier von einem Baldachin 40 umgeben ist. Dieser wird mit den Federn 18 nach oben gegen die Steckdose 2 und damit gegen die Decke 1 gezogen. Die Halterung des Baldachins kann wieder durch Magente zwischen dem Baldachin und der Steckdose oder dem Stecker erfolgen.

Claims (24)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    Dl. Einrichtung zur lösbaren Befestigung einer Leuchte an der Decke oder der Wand eines Raumes, gekennzeichnet durch a) eine zur Befestigung an der Decke (1) oder der Wand vorgesehene Steckdose (2) mit Kontakten (23) b) einen mit der Leuchte (5) verbundenen und in die Steckdose (2) einsteckbaren Stecker (6) mit der Steckdose (2) angepaßten Kontakten (8),der formschlüssig gegen Herausziehen gesichert in die Steckdose (2) eingreift.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die formschlüssige Sicherung durch die Kontakte (8,23) selbst gebildet wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch qekennzeichnet, daß die Steckdose (2) rund und topfartig ausgebildet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdose (2) einen solchen Durchmesser hat, daß sie in eine genormte Schalterdose einsetzbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (23) der Steckdose (2) je einen in Einsteckrichtung des Steckers (6) verlaufenden Schlitz (24) aufweisen, in den ein quer zur Einsteckrichtung weisender Stift (8) des Steckers (6) eingreift.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (24) ein abgewinkeltes Ende (25) hat, hinter dem der Stift (8) des Steckers (6) nach dem Einstecken formschlüssig eingreift.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Kontakt der Steckdose aus einem Kontaktwinkel (23) aus Metall besteht, der einerseits einen Schlitz (24)zum Einrasten des Kontaktstiftes (8) des Steckers (6) und andererseits eine Klemme (26,27) zum Anschluß der Versorgungsleitung (3) aufweist (Fig. 4).
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (8,23) auf einer Kreisbahn angeordnet sind.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsmittel (31,8) vorgesehen sind, die bewirken, daß der Stecker (6) nur in einer definierten Winkellage in die Steckdose (2) einsteckbar ist (Fig. 4).
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Kontakt (23) einer bestimmten Winkellage auf der Kreisbahn einer bestimmten elektrischen Funktion wie z.B.
    Phase, Null, Erde, Schalterleitung, Serien-Schalterleitung zugeordnet ist.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdose (2) mit einem Deckel (4) abgedeckt ist, der dem Stecker (6) und seinen Kontakten (8) angepaßte Öffnungen (30, 31) aufweist (Fig. 4).
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (30,31) durch Herausbrechen eines perforierten Teiles (47) des Deckels (4) herstellbar sind (Fig. 4,6).
  13. 13, Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) mit Führungsmitteln (31,45,46) versehen ist, die die richtige Winkellage des durch den Deckel (4) geführten Steckers (6) und/oder des Deckels auf der Steckdose (2) sicherstellen.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch qekennzeichnet, daß die Steckdose (2) bei Nichtgebrauch mit einer Blindplatte abdeckbar ist (Fig., 1).
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (6) aus einem zylinderförmigen Körper mit radial abstehenden, die Kontakte bildenden Stiften (8) besteht.
  16. 16. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch qekennzeichnet, daß die Stifte radial in den zylinderförmigen Körper hineingedrehte Schrauben (8) sind.
  17. 17. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Leuchte mit Stabpendel der Stabpendel (36) mit dem Stecker (6) über ein Kugelgelenk (11-13) verbunden ist (Fig.
    3,7).
  18. 18. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Kugelgelenk eine mit dem Stabpendel (36) verbundene Kugel (13) aufweist, die in Öffnungen (12) von zwei zu beiden Seiten der Kugel (13) vorgesehenen, am Stecker (6) angeordneten Laschen drehbar gelagert ist (Fig. 3).
  19. 19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laschen die beiden parallelen Schenkel eines am Stecker (6) befestigten U-förmigen Bügels (11) sind (Fig. 3).
  20. 20. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (12) derart in Längsrichtung des Stabpendels (36) länglich ausgebildet sind, daß die Kugel (13) in Längsrichtung des Stabpendels (36) in den Öffnungen (12) bewegbar ist (Fig. 3).
  21. 21. Einrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel (13) in ihrer oberen Endstellung formschlüssig in den Stecker (6) eingreift und in der unteren Endstellung frei am Stecker (6) verdrehbar ist (Fig. 3).
  22. 22. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (6) mit der Schnur der Leuchte (5) aus einem Stück gefertigt, z.B. mit diesem vulkanisiert, ist.
  23. 23. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die Steckdose (2) auf steckbarer Baldachin (40) vorgesehen ist.
  24. 24. Einrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Baldachin (40) durch Pedern (18) oder Magnete an den Stecker (6) oder die Steckdose (2) herangezogen wird.
    Leerseite
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