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DE9406757U1 - Ablaufarmatur für einen Fliesenboden - Google Patents

Ablaufarmatur für einen Fliesenboden

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Publication number
DE9406757U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drain
concrete
concrete slab
drain fitting
mat
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9406757U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Viega GmbH and Co KG
Original Assignee
Franz Viegener II GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Viegener II GmbH and Co KG filed Critical Franz Viegener II GmbH and Co KG
Priority to DE9406757U priority Critical patent/DE9406757U1/de
Publication of DE9406757U1 publication Critical patent/DE9406757U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/0407Floor drains for indoor use
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F2005/0416Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps with an odour seal

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Patentanwälte
7/23 Dr. Loesenbeck <&idiagr;9&bgr;&thgr;)
Dipl.-Ing. Stracke
Dipl.-Ing. Loesenbeck
Jöllenbecker Str. 164, 33613 Bielefeld 1
Beschreibung
Franz Viegener II, Ennester Weg 57439 Attendorn
Ablaufarmatur für einen Fliesenboden
Die Erfindung betrifft eine Ablaufarmatur für einen Fliesenboden gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Ablaufarmaturen, auch Gully genannt, haben die Aufgabe , eine Ablaufstelle für auf der Oberfläche eines vorzugsweise verfliesten Bodens befindliche Flüssigkeiten zu bilden und eine dichte Verbindung zu der unterhalb dieses Bodens liegende Abwasserverrohrung herzustellen. Hierzu wird ein vorzugsweise aus Kunststoff bestehender Ablauftopf unterflur in den Fußboden eingebaut und mit der ebenfalls unterflur verlegten Verrohrung mechanisch fest und dicht verbunden. In den Ablauftopf wird ein dreh- und höhenverstellbarer Aufsatz eingesteckt, der auf dem Niveau des Fertigbodens mit einem Rost ausrüstbar ist, der bündig mit dem Umgebungsboden abschließt. Durch den Rost und durch den höhenverstellbaren Aufsatz läuft die abzuführende Flüssigkeit in den Ablauftopf, der mit Geruchsverschlußelementen versehen ist, und von dort in die abführende Verrohrung.
Derartige handelsübliche Ablaufarmaturen sind bekannt aus der EP 0 371 068 bzw. der DE 38 63 357.4. Bei dieser Ablaufarmatur wird der Ablauftopf in einen angeformten Zylinder einer Platte aus Beton, vorzugsweise Polyesterbeton eingegossen. An = den Plattenoberflächen sind von den Plattenkanten zum Gully führende, abfallende Flächen gebildet. Derartige Ablaufarma-
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türen sind also vorgefertigte Einheiten, die in den fertigen Betonboden eingebettet werden können. Im Betonboden sind zur Aufnahme des Gullys und der Anschlußrohre Ausnehmungen gebildet. Auf den Beton kann rings um die Platte herum bis in Höhe der Plattenkante Estrich aufgebracht werden, so daß der Gully auf die richtige Höhe eingestellt wird.
Zur Verankerung der Betonplatte der bekannten Ablaufarmatur ist ein Glasfasergitter fabrikatorisch in die Betonplatte eingegossen, das beim Verlegen auf den Estrich, der die Platte umgibt, aufgelegt wird. Dieses Glasfasergitter wird dann mittels Mörtel oder den Klebstoff für die Fliesen eingebettet und bildet mit diesem die Grundlage für den aufzubringenden Fliesenbelag. Dadurch wird eine zugfeste Verbindung zwischen der Platte und der Umgebung hergestellt, die insbesondere zur Vermeidung von Fugenrissen dienen soll. Weiterhin ist bei den handelsüblichen Ablaufarmaturen bekannt, daß die Betonplatte allseitig durch eingegossene Baustahlmatten umgeben ist, die beim Umgießen in den umgebenden Estrich hineinragen und dadurch eine weitere starre Verbindung zwischen der Ablaufarmatur und der Umgebung herstellen. Dies dient vornehmlich zur Verhinderung von Verlagerungen der Ablaufarmatur bei nicht sachgerechter Verlegung.
Nachteilig an dieser bekannten Ausführungsform der Ablaufarmatur ist die Bildung einer fest verbundenen Montageeinheit aus AbIaufarmatur, Betonplatte und Glasfaser-Gittergewebe, die eine Montage nur der kompletten Einheit ermöglicht. Ebenfalls nachteilig ist es, daß durch die fabrikatorisch vorgenommene Einbettung des Glasfaser-Gittergewebes dieses während des Umgießens des Betonringes mit dem Estrich stört und die Bildung einer stufenlosen Übergangsfläche zwischen Betonplatte und Umgebungsestrich behindert. Als unwirtschaftlich kann es sich erweisen, daß der Ablauftopf immer verbunden mit der Betonplatte eingebaut werden muß, da dies je nach vorliegendem Einsatzfall nicht überall notwendig ist.
Franz Viegener II
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine sichere Befestigung einer Ablaufarmatur im Umgebungsbereich der Einbaustelle mit einer flexiblen, einfachen Montierbarkeit sowie Anpaßbarkeit an die vorliegenden Einbauverhältnisse zu kombinieren.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
Erfindungswesentlich ist für die Ablaufarmatur, daß zur Montage der erfindungsgemäßen Ablaufarmatur für jeden Einbaufall eine angepaßte Einheit aus den drei Einzelkomponenten Ablauftopf, Betonplatte mit Stahlarmierungen und der Glasfasergit-" tergewebematte zusammengestellt werden kann. Diese drei Teile stehen unabhängig voneinander zur Verfügung und können je nach Gegebenheiten des Einbaufalles einander zugeordnet werden. Ebenso kann die Betonplatte an Höhenausgleichsstücken angeschraubt werden oder in Duschzellen vormontiert werden wo dann nachträglich der Ablauf daran befestigt wird.
Hierzu wird üblicherweise auf einen großflächig ausgelegten Flansch des Ablauftopfes die passend geformte Platte aus Beton, vorzugsweise einem Polyesterbeton, aufgesetzt und mittels Befestigungsmitteln daran befestigt. Die Betonplatte weist eine zentrale, vorwiegend zylindrische Ausnehmung auf, durch die nach erfolgter Montage der gesamten Einheit der höhenverstellbare Aufsatz mit dem Abflußrost einsteckbar ist. Die Betonplatte trägt unterhalb der fliesenseitigen Oberfläehe in die Betonplatte eingegossene Stahlarmierungen, die aus allseitig horizontal angeordneten Baustahlmatten bestehen und in bekannter Weise zur Verankerung am Umgehungsestrich dienen. Die derart zusammengestellte Einheit aus Ablauftopf und Betonplatte wird in vorbereitete Vertiefungen bzw. Ausnehmungen des Betonbodens eingesetzt und ausgerichtet. Nach dem Umgießen der Betonplatte mit dem Umgebungsestrich und dessen
Franz Viegener II *
Aushärtung wird auf die entstandene, mit der Betonplatte vorzugsweise höhengleiche Oberfläche eine getrennt bereitgestellte Matte aus Glasfaser-Gittergewebe aufgelegt. Dabei wird die Glasfaser-Gittergewebematte, die über angepaßte Ausnehmungen für den Bereich des Ablauftopfes verfügt, über die Betonplatte und angrenzende Bereiche des Umgebungsestrichs flächig ausgebreitet.
Die Glasfaser-Gittergewebematte dient zur Vermeidung von Fugenrissen in einer üblicherweise auf dem Estrich aufgebrachten Schicht aus Fliesen. Das Auftreten derartiger Fugenrisse hängt dabei sehr vom vorliegenden Einbaufall ab, so daß ein Einbau einer derartigen Glasfasermatte nicht überall zwingend notwendig ist. Wird eine Glasfaser-Gittergewebematte benötigt, so ist eine um so höhere Festigkeit für die Vermeidung von Fugenrissen erzielbar, je näher die Glasfaser-Gittergewebematte an der Estrichoberfläche und damit unterhalb der Fliesenunterseite liegt. Durch das beschriebene Auflegen der Glasfaser-Gittergewebematte auf die fertiggestellte Oberfläehe aus Betonplatte und Umgebungsestrich wird genau diese Forderung erfüllt. Die Glasfaser-Gittergewebematte wird üblicherweise in einen Fliesenkleber bzw. einen Fliesenmörtel eingebettet, der direkt bei der Verarbeitung der Fliesen auf den Estrich aufgebracht wird. Nach dem Aushärten des Kleb-Stoffs bzw. Mörtels bildet die Glasfaser-Gittergewebematte einen Verbund mit einerseits den Fliesen und andererseits der kombinierten Betonplatten-/Estrichoberflache.
Für die Belastbarkeit einer erfindungsgemäß mit einer nachträglich aufgebrachten Glasfaser-Gittergewebematte verstärkten Schicht ist neben den Festigkeitseigenschaften des Glasfaser-Gittergewebes auch die Größe der Überdeckungsfläche von Bedeutung. Durch das nachträgliche Auflegen der Glasfaser-Gittergewebematte auf und um die fertig eingebettete Betonplatte ist es möglich, die Glasfaser-Gittergewebematte bis nahe an die zentrale zylindrische Ausnehmung der Betonplatte
Franz Viegener II
aufliegen zu lassen. Ebenfalls ist es möglich, die Glasfaser-Gittergewebematte in ihren Abmessungen deutlich größer als die von der Stahlarmierung überdeckte Fläche allseits um die Betonplatte auszuführen. Auch hierdurch kann eine Anpassung an die vorliegenden Einbauverhältnisse, ggf· auch durch Veränderungen an der Glasfaser-Gittergewebematte, erreicht werden.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird.die Betonplatte außen kreisrund ausgeführt und die zur Befestigung der Betonplatte am Ablauftopf erforderlichen Befestigungsmittel, vorzugsweise Verschraubungen, rotationssymmetrisch gleichgeteilt in Form eines Teilkreises angebracht.
Zur Abdichtung der Trennfläche zwischen Betonplatte und Flansch des Ablauftopfes werden bevorzugt Dichtungselemente, vorzugsweise in Form von Rollringdichtungen in dafür vorgesehene Nuten eingelegt. Durch Anbringen der Befestigungsmittel werden diese Dichtungselemente kraftschlüssig gepreßt und dichten somit den Innenbereich des Ablauftopfes gegenüber der Umgebung ab.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Ablaufarmatur mit Betonplatte und Glasfaser-Gittergewebematte ist in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigt:
Figur 1 einen Querschnitt durch eine eingebaute Ablaufarmatür mit daran angebrachter Betonplatte und Stahlar
mierungen sowie auflegbarer Glasfaser-Gittergewebe-Matte,
Figur 2 eine Draufsicht auf die eingebaute Ablaufarmatur der Figur 1 von der Seite der späteren Verfliesung.
Franz Viegener II «!.. .&iacgr;.«· 6*.&tgr;·*
In der Figur 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablaufarmatur im Schnitt dargestellt. Der Ablauftopf 1 aus Kunststoff ist mit einem Ausflußstutzen 9 sowie einem Flansch 12 des Ablauftopfes 1 versehen, wobei der Ausflußstutzen 9 zum Anschluß an die nicht dargestellte, abführende Verrohrung vorgesehen ist. Der Flansch 12 des Ablauftopfes 1 bildet eine kreisförmige, scheibenförmig ausgeführte Anlagefläche für die Betonplatte 3, die von oben auf den Flansch 12 des Ablauftopfes 1 aufsetzbar ist. Die passend und kreisförmig ausgeführte Betonplatte 3 weist in ihrer Mittelachse eine ebenfalls im wesentlichen kreisförmige, vorwiegend zylindrische Ausnehmung 15 auf, deren lichte Weite angepaßt ist auf die auch nach oben geöffnete, vorwiegend zylindrische Einstecköffnung 10 des Ablauftopfes 1. In diese vorwiegend zylindrische Einstecköffnung 10 für einen nicht dargestellten höhenverstellbaren Aufsatz des Ablauftopfes 1 wird ein Element für den Geruchsverschluß 2, vorzugsweise ein sog. Tauchrohr, von oben eingesetzt. Dieses Geruchsverschlußelement 2 wird in einen zylinderförmigen Bereich 10 eingesteckt und mittels einer umlaufenden Dichtung abgedichtet.
Zur Befestigung des Betonringes 3 am Flansch 12 des Ablauftopfes 1 dienen die Schrauben 11, die in vorgesehene Bohrungen 13 des Ablauftopfes 1 eingesetzt werden können. Hierzu werden bevorzugt selbstschneidende Schrauben verwendet. Eine Abdichtung der Trennfläche zwischen Betonplatte 3 und Flansch 12 des Ablauf topf es 1 wird mit Hilfe der Dichtung 4, vorzugsweise einer Rollringdichtung kreisförmigen Querschnittes erzielt, die in eine umlaufende Nut 19 des Ablauf topf es 1 eingelegt und gegen die mittels Schrauben 11 die Betonplatte 3 gepreßt wird. Ein Austreten von Flüssigkeit aus dem Ablauftopf 1 über diese Trennfläche ist damit verhindert.
In die Betonplatte 3 ist eine Baustahlarmierung 5 in Form einer Baustahlmatte fabrikseitig eingegossen, wobei die
Franz Viegener II .!.»&ldquor;&iacgr;.- 7*.-'
Baustahlarmierung allseitig horizontal um die Betonplatte 3 herum angeordnet ist.
Die Montage der kompletten Ablaufarmatur erfolgt nun dergestalt, daß die Betonplatte 3 nach Einlegen der Dichtungen 4 in die Nut 19 mittels der Schrauben 11 mit dem Ablauftopf 1 verbunden wird und die vormontierte Einheit aus Ablauftopf 1 und Betonplatte 3 in vorbereitete Öffnungen des Betonbodens 17 eingesetzt wird. Dabei wird der Auslaufstutzen 9 mit der abführenden Verrohrung verbunden. Nach dem Ausrichten der vormontierten Einheit wird der Estrich 16 gegossen und auf Höhe der Oberkante der Betonplatte abgezogen. Nach dem Aushärten des Estrichs 16 bildet sich somit eine einheitlich hohe Oberfläche 6, die sich zum Aufbringen einer Verfliesung eignet. Anschließend wird die Glasfaser-Gittergewebematte 7 mit ihrer Ausnehmung 8 für die öffnung des Ablautopfes 1 so auf die entstandene Oberfläche 6 aus Betonplatte 3 und Estrich 16 aufgelegt, daß die Einstecköffnung 10 für den nicht dargestellten höhenverstellbaren Aufsatz frei ist und die Glasfaser-Gittergewebematte 7 allseitig nach den Erfordernissen des Einbaufalles rings um die Einbaustelle ausgebreitet ist. In einem letzten Schritt wird der Fliesenkleber bzw. der Fliesenmörtel auf die Glasfaser-Gittergewebematte 7 aufgebracht und die Fliesen in diese Schicht eingebettet.
Ebenfalls ist es denkbar, zuerst den Fliesenkleber auf die gesamte Oberfläche 6 aufzutragen und darin die Glasfaser-Gittergewebematte 7 einzulegen. Nach dem Aushärten des aufgebrachten Materials bildet die Glasfaser-Gittergewebematte mit dem Kleber bzw. Mörtel eine vollflächig aufliegende und verbundene Schicht.
In' der Figur 2 ist eine Draufsicht auf die eingebaute Ablaufarmatur dargestellt, wobei die Glasfaser-Gittergewebematte 7 nur als Ausbruch dargestellt ist. Die vorzugsweise rechteckig ausgeführte Baustahlmatte 5 ist in die Betonplatte 3 eingegossen, wobei die eingegossenen Bereiche der Baustahl-
Franz Viegener II ·*.» .1,- 8*.-*
matte 5 angedeutet sind. Die kreisförmige Betonplatte 3 ist konzentrisch auf die Flanschfläche 12 des Ablauftopfes 1 aufgesetzt, wobei die Verschraubung durch die Sacklöcher 15 zur Aufnahme der Befestigungsschrauben 11 angedeutet ist. Die Glasfaser-Gittergewebematte 7 überdeckt den gesamten Bereich der Einbaustelle mit Ausnahme der Einstecköffnung 10 für den höhenverstellbaren Aufsatz, wobei die Begrenzungen der Glasfaser-Gittergewebematte 7 auch weiter als hier dargestellt über die Ausdehnung der Baustahlmatte hinausgehen können.

Claims (6)

Viegener II ·&idigr;·· *&iacgr;·* r.* &idiagr; ,.' Schutzansprüche
1. Ablaufarmatur für einen Fliesenboden dadurch gekennzeichnet, daß
eine passend geformte Platte (3) aus Beton, vorzugsweise Polyesterbeton, mit zentraler, vorwiegend zylindrischer Ausnehmung (15) auf beispielsweise einen Ablauftopf (1) oder einem Hohenausgleichsstück aufsetzbar und mittels Befestigungsmitteln (11) daran anbringbar ist, diese Betonplatte (3) zur Verankerung Stahlarmierungen (5) aus allseitig horizontal angeordneten Baustahlmatten aufweist, die unterhalb der fliesenseitigen Oberfläche in die Betonplatte eingegossen sind,
- auf die Betonplatte (3) eine getrennte Matte (7) aus Glasfaser-Gittergewebe mit angepaßten Ausnehmungen (8) im Bereich des Ablauftopfes (1) auflegbar ist.
2. Ablaufarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fugenrisse verhindernde Matte (7) aus Glasfaser-Gittergewebe flächig, beidseitig des Übergangs zwischen Betonplatte (3) und Umgebungsestrxch (16) auf der Oberfläche, vorzugsweise mittels Klebstoff, befestigbar ist*.
3. Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Matte (7) aus Glasfaser-Gittergewebe in ihren Abmessungen vorzugsweise größer als die von der Stahlarmierung (5) überdeckte Fläche ist.
4. Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Matte (7) aus Glasfaser-Gittergewebe die Betonplatte (3) bis auf die zentrale zylindrische Ausnehmung (15) nahezu vollständig überdeckt.
5. Ablaufarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonplatte (3) außen kreisrund ist und die Be-
Viegener II
if
&bull; ·
festigungsmittel (11) rotationssymmetrisch gleichgeteilt angebracht sind.
6. Ablaufarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Betonplatte (3) und Ablauftopf (1) Dichtungselemente (4) anbringbar sind.
DE9406757U 1994-04-22 1994-04-22 Ablaufarmatur für einen Fliesenboden Expired - Lifetime DE9406757U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29901452U1 (de) 1999-01-28 1999-05-06 Passavant-Werke Ag, 65326 Aarbergen Ablaufarmatur für einen Fliesenfußboden
DE10360310A1 (de) * 2003-12-18 2005-07-21 Dallmer Gmbh & Co. Kg Ablaufvorrichtung
DE102005013942A1 (de) * 2004-12-23 2006-07-06 Dallmer Gmbh & Co. Kg Ablaufvorrichtung für die Anordnung an einer Bodenplatte mit einer Öffnung für Abwasser sowie Anordnung einer derartigen Ablaufvorrichtung an einer Bodenplatte

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29901452U1 (de) 1999-01-28 1999-05-06 Passavant-Werke Ag, 65326 Aarbergen Ablaufarmatur für einen Fliesenfußboden
DE10360310A1 (de) * 2003-12-18 2005-07-21 Dallmer Gmbh & Co. Kg Ablaufvorrichtung
DE102005013942A1 (de) * 2004-12-23 2006-07-06 Dallmer Gmbh & Co. Kg Ablaufvorrichtung für die Anordnung an einer Bodenplatte mit einer Öffnung für Abwasser sowie Anordnung einer derartigen Ablaufvorrichtung an einer Bodenplatte

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