DE10360310A1 - Ablaufvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Ablaufvorrichtung, umfassend einen Ablauftopf (2, 19), der eine Wassereinlassöffnung aufweist und strömungstechnisch mit einem Ablaufrohr verbunden oder verbindbar ist, einen Geruchsverschluss (3, 20), durch den in die Wassereinlassöffnung eintretendes Wasser vor dem Eintritt in das Ablaufrohr (25) hindurchtreten muss, wobei der Ablauftopf (2, 19) und/oder der Geruchsverschluss (3, 20) in Gebrauchsstellung zumindest abschnittsweise einen nicht kreisförmigen horizontalen Querschnitt aufweisen.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ablaufvorrichtung umfassend einen Ablauftopf, der eine Wassereinlassöffnung aufweist und strömungstechnisch mit einem Ablaufrohr verbunden oder verbindbar ist, sowie einen Geruchsverschluss, durch den in die Wassereinlauföffnung eintretendes Wasser vor dem Eintritt in das Ablaufrohr hindurchtreten muss.
- Ablaufvorrichtungen der vorgenannten Art sind hinlänglich bekannt. Derartige Ablaufvorrichtungen können weiterhin Aufnahmemittel umfassen, die beispielsweise in eine Dusche oder in einen Badezimmerboden eingebaut werden können. In die Aufnahmemittel können der Ablauftopf und der Geruchsverschluss eingeschoben werden. Es gibt momentan bei Ablaufvorrichtungen für Duschen die Bestrebung, einen Ablaufrost oberhalb des Ablauftopfes anzuordnen, der eine nicht quadratische beziehungsweise eine nicht kreisförmige Form aufweist. Hierzu sei beispielhaft auf das internationale Geschmacksmuster DM/061525 verwiesen, das einen langgestreckten rechteckigen Ablaufrost mit darunter angeordnetem Ablauftopf zeigt. Durch die langgestreckt rechteckige Form des Ablaufrostes kann ein größerer Bereich für die Aufnahme von beispielsweise aus einer barrierefreien Dusche herausfließendem Wasser genutzt werden. Andere Anwendungsfälle sind ein Abfluss in einem Badezimmerboden oder in einem Kellerboden oder dergleichen. Als ästhetisch nachteilig hierbei erweist sich, dass aufgrund der Gestaltung des Ablauftopfes als im Wesentlichen rotationssymmetrisches Teil die Ausdehnung des Ablaufrostes in Querrichtung nicht sehr klein gewählt werden kann, weil der Durchmesser des Ablauftopfes bei den aus dem Stand der Technik bekannten Ablaufvorrichtungen nicht beliebig klein gewählt werden kann. Dies hat seinen Grund darin, dass eine bestimmte von der Ablaufvorrichtung zu bewältigende Durchflussmenge nicht unterschritten werden kann. Andererseits müssen aber auch der Ablauftopf und der mit diesem verbundene Geruchsverschluss jederzeit einfach aus der Ablaufvorrichtung entnehmbar sein, so dass der Querschnitt des Ablauftopfes beziehungsweise der Querschnitt des Geruchsverschlusses in keiner horizontalen Richtung größer sein können als der Querschnitt des Ablaufrostes.
- Das der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Problem ist die Schaffung einer Ablaufvorrichtung der eingangs genannten Art, bei der die Form eines mit der Ablaufvorrichtung kombinierbaren Ablaufrostes flexibler auswählbar ist.
- Dies wird erfindungsgemäß durch eine Ablaufvorrichtung der eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
- Gemäß Anspruch 1 ist vorgesehen, dass der Ablauftopf und/oder der Geruchsverschluss in Gebrauchsstellung zumindest abschnittsweise einen nicht kreisförmigen horizontalen Querschnitt aufweisen.
- Beispielsweise besteht die Möglichkeit, dass der Ablauftopf und/oder der Geruchsverschluss einen ovalen, einen dreieckigen oder einen rechteckigen horizontalen Querschnitt aufweisen. Die Querschnitte von Ablauftopf und/oder Geruchsverschluss können erfindungsgemäß somit an die Form des Ablaufrostes angepasst werden. Für den Fall also, dass ein Ablaufrost mit einem langgestreckt rechteckigen Umriss gewählt wird, können der Ablauftopf und/oder der Geruchsverschluss ebenfalls in Längsrichtung des Ablaufrostes ausgedehnter sein als in der dazu senkrechten Querrichtung. Auf diese Weise kann der Ablaufrost in horizontaler Querrichtung sehr wenig ausgedehnt gewählt werden, ohne dass dadurch die Durchflusskapazität der Ablaufvorrichtung eine untere Grenze unterschreitet. Dies wird bei dem vorgenannten Beispiel dadurch erreicht, dass durch die vergrößerte Ausdehnung des Ablauftopfes und/oder des Geruchsverschlusses in Längsrichtung des Ablaufrostes ein vorgegebenen Mindestdurchsatz von Abwasser durch den Ablauftopf beziehungsweise durch den Geruchsverschluss gewährleistet wird.
- Erfindungsgemäß besteht weiterhin die Möglichkeit, dass die Ablaufvorrichtung ein Aufnahmeteil aufweist, in das ein Ablaufrost insbesondere passend einbringbar ist. Dabei kann vorgesehen sein, dass in dem Aufnahmeteil eine Öffnung angeordnet ist, deren Umriss im Wesentlichen dem nicht kreisförmigen Querschnitt des Ablauftopfes und/oder des Geruchsverschlusses entspricht. Durch diese Öffnung können somit der Ablauftopf und der Geruchsverschluss jederzeit für Wartungsarbeiten aus der Ablaufvorrichtung entnommen werden.
- Erfindungsgemäß besteht die Möglichkeit, dass der Geruchsverschluss zumindest teilweise im Inneren des Ablauftopfes angeordnet ist. Alternativ dazu kann vorgesehen sein, dass der Geruchsverschluss in den Aufnahmemitteln ausgebildet ist, insbesondere als sich durch die Aufnahmemittel erstreckende Querwand. Es besteht somit die Möglichkeit, die üblichen Geruchsverschlusssysteme in eine erfindungsgemäße Ablaufvorrichtung zu integrieren.
- Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
-
1a eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Ablaufvorrichtung; -
1b einen horizontalen Längsschnitt durch die Ablaufvorrichtung gemäß1a ; -
1c eine Untenansicht der Ablaufvorrichtung gemäß1a ; -
2a eine Detailansicht gemäß dem Pfeil IIa in1b ; -
2b eine Detailansicht gemäß dem Pfeil IIb in1c ; -
3a eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung; -
3b einen Schnitt gemäß den Pfeilen IIIb – IIIb in3a ; -
3c eine Untenansicht der Ablaufvorrichtung gemäß3a ; -
4a eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung; -
4b einen Schnitt gemäß den Pfeilen IVb – IVb in4a . - Die aus
1a ,1b ,1c ,2a und2b ersichtliche Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung umfasst einen Ablaufrost1 sowie einen in Gebrauchstellung unterhalb des Ablaufrostes1 angeordneten Ablauftopf2 mit einem Geruchsverschluss3 . Weiterhin können in beispielsweise dem Boden eines Raumes oder einer Dusche oder dergleichen Aufnahmemittel fest eingebaut sein, die den Ablauftopf2 mit dem Geruchsverschluss3 aufnehmen können. Diese Aufnahmemittel sind in den Zeichnungen nicht abgebildet. - Der Ablaufrost
1 weist in dem vorgenannten in1a bis2b abgebildeten Ausführungsbeispiel eine langgestreckte rechteckige Form auf. Der Ablaufrost1 ist in ein rinnenähnliches Aufnahmeteil4 eingebracht, dessen äußerer Umfang etwa dem des Ablaufrostes1 entspricht, so dass der Ablaufrost1 vergleichsweise passend in das Aufnahmeteil4 eingebracht werden kann. Der Ablaufrost1 weist eine Mehrzahl von Öffnungen5 auf, durch die hindurch Wasser in das Aufnahmeteil4 eintreten kann. Das Aufnahmeteil4 weist weiterhin an seiner Unterseite einen unteren Ansatz6 mit einer sich von dieser an dem unteren Ende radial nach innen erstreckenden Auflage7 auf (siehe dazu2a ). Der Ansatz umgibt eine im Wesentlichen ovale Öffnung8 in der Unterseite des Aufnahmeteiles4 , durch die hindurch der Ablauftopf2 in die nicht abgebildeten Aufnahmemittel einbringbar ist. - Der insbesondere aus
2a und2b ersichtliche Ablauftopf2 weist ebenfalls im Wesentlichen einen ovalen Querschnitt auf mit einem ovalen Boden9 und sich von diesen nach oben erstreckenden Seitenwänden10 . An seinem in2a oberen Ende weist der Ablauftopf2 einen oberen sich radial ein Stück weit nach außen erstreckenden Flansch11 auf, der auf der Auflage7 aufliegen kann. Zwischen dem Flansch11 und den sich im Wesentlichen senkrecht nach oben erstreckenden Seitenwänden10 erstrecken sich Stege12 , zwischen denen freigeschnittene Abschnitte13 angeordnet sind. Die Stege12 verlaufen dabei von unten nach oben radial ein Stück weit nach außen. Wie insbesondere aus2b entnehmbar ist, ist der größte Teil des Ablauftopfes2 in der entsprechenden Höhe durch die freigeschnittenen Abschnitte13 ausgebildet, so dass in dieser Höhe vergleichsweise viel Wasser aus dem Ablauftopf2 heraustreten kann. - Der Geruchsverschluss
3 besteht im Wesentlichen aus einem in den Ablauftopf2 hineinragenden Stutzen14 , der sich an seinem oberen Ende radial nach außen erweitert und einen Flansch15 bildet, der auf dem Flansch11 aufliegen kann. An der Außenseite des Flansches15 kann insbesondere eine Nut16 für eine umlaufende Dichtung vorgesehen sein, die den Geruchsverschluss3 gegenüber der Innenseite des unteren Ansatzes6 des Aufnahmeteils4 abdichten kann. - Das durch die Öffnungen
5 hindurchgetretene Wasser kann auf dem Boden des Aufnahmeteiles4 zu dem unteren Ansatz6 fließen und durch diesen in den Geruchsverschluss3 eintreten. Aus dem unteren Ende des Stutzens14 des Geruchsverschlusses3 kann das Wasser in den Ablauftopf2 austreten, den es durch die zwischen den Stegen12 befindlichen freigeschnittenen Abschnitte13 oberhalb des unteren Endes des Stutzens14 verlassen kann. Das durch die freigeschnittenen Abschnitte13 hindurchgetretene Wasser kann in den nicht abgebildeten Aufnahmemitteln gesammelt und durch ein entsprechend mit den Aufnahmemitteln verbundenes Abflussrohr abgeführt werden. - Der Geruchsverschluss
3 und der Ablauftopf2 weisen über große Teile ihrer Höhe einen im Wesentlichen ovalen Querschnitt auf. Insbesondere sind Ablauftopf2 und Geruchsverschluss3 in Querrichtung, das heißt in einer Richtung senkrecht zur Längserstreckung des Ablaufrostes1 vergleichsweise wenig ausgedehnt, so dass der Ablaufrost1 in Querrichtung ebenfalls wenig ausgedehnt sein kann. Der Ablauftopf2 und der Geruchsverschluss3 sind in Längsrichtung des Ablaufrostes1 deutlich ausgedehnter als in Querrichtung, so dass trotzdem durch die freigeschnittenen Abschnitte13 ausreichend Wasser hindurchtreten kann, um eine Ablaufvorrichtung mit dem gewünschten Wasserdurchsatz zu gewährleisten. - Aus
3 bis3c ist eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung ersichtlich, bei der im Wesentlichen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Der in3a abgebildete Ablaufrost17 weist einen im Wesentlichen dreieckigen Umriss auf. Dementsprechend weist auch das Aufnahmeteil18 einen dreieckigen Umriss auf. Aus3c ist ersichtlich, dass auch der Ablauftopf19 und der Geruchsverschluss20 einen im Wesentlichen dreieckigen Querschnitt aufweisen. Auch die von dem Ansatz21 des Aufnahmeteils18 umschlossene Öffnung22 ist in diesem Ausführungsbeispiel dreieckig, so dass die Geometrie des Ablaufrostes2 sinnvoll genutzt wird. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel wird durch die Wahl des angepassten Querschnitts von Ablauftopf19 und Geruchsverschluss20 ein ausreichender Wasserdurchsatz durch die erfindungsgemäße Ablaufvorrichtung gewährleistet. - Es besteht erfindungsgemäß durchaus die Möglichkeit, für den Ablauftopf und den Geruchsverschluss weitere von der Kreisform abweichende Querschnitte zu wählen, die an die entsprechende Form des Ablaufrostes angepasst sind.
- Aus
4a und4b ist eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung ersichtlich, bei der im Wesentlichen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind wie in3a bis3b . Der Ablaufrost17 weist auch bei der Ausführungsform gemäß4a und4b einen im Wesentlichen dreieckigen Umriss auf. Dementsprechend weist auch das Aufnahmeteil18 einen dreieckigen Umriss auf. Wie bei der Ausführungsform gemäß3a bis3c ist auch bei der Ausführungsform gemäß4a und4b ein Ablauftopf23 vorgesehen, der ebenfalls zumindest abschnittweise einen im Wesentlichen dreieckigen Umriss aufweist. In4b sind weiterhin auch Aufnahmemittel24 und ein mit diesem verbundenes Ablaufrohr25 abgebildet. Die Aufnahmemittel24 können beispielsweise fest in einer Öffnung eines Boden eines Raumes installiert sein. Die Aufnahmemittel weisen in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel einen sich oben nach außen erstreckenden Flansch26 auf, auf dem das Aufnahmeteil18 aufliegen kann. Die Aufnahmemittel24 weisen weiterhin weiter unten Auflagen27 ,28 für die Auflage von Teilen des Ablauftopfes23 auf. - Der Ablauftopf
23 umfasst eine Wassereinlassöffnung29 , die auf der in4b linken Seite des Ablauftopfes23 angeordnet ist und mit einem sich auf die rechte Seite erstreckenden umlaufenden Einlasskanal30 verbunden ist. Der Ablauftopf23 umfasst weiterhin Schraubmittel31 , die ein Lösen des Ablauftopfes aus der Ablaufvorrichtung nach oben durch das Aufnahmeteil18 ermöglichen. - Der Ablauftopf
23 weist weiterhin einen mit der Wassereinlassöffnung29 strömungstechnisch verbundenen Stutzen32 auf, der sich in die Aufnahmemittel nach unten erstreckt. In den Aufnahmemitteln ist eine Querwand33 vorgesehen, die als Geruchsverschluss dient. Das aus dem Stutzen32 unten herauslaufende Wasser muss über das in4b obere Ende der Querwand33 hinwegströmen, um in das Ablaufrohr25 gelangen zu können. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass bis zur oberen Begrenzung der Querwand33 Wasser in den Aufnahmemitteln24 steht, so dass dadurch ein Geruchsverschluss gebildet wird. -
- 1
- Ablaufrost
- 2
- Ablauftopf
- 3
- Geruchsverschluss
- 4
- Aufnahmeteil
- 5
- Öffnung
- 6
- Ansatz
- 7
- Auflage
- 8
- Öffnung
- 9
- Boden
- 10
- Seitenwände
- 11
- Flansch
- 12
- Stege
- 13
- freigeschnittene Abschnitte
- 14
- Stutzen
- 15
- Flansch
- 16
- Nut
- 17
- Ablaufrost
- 18
- Aufnahmeteil
- 19
- Ablauftopf
- 20
- Geruchsverschluss
- 21
- Ansatz
- 22
- Öffnung
- 23
- Ablauftopf
- 24
- Aufnahmemittel
- 25
- Ablaufrohr
- 26
- Flansch
- 27,28
- Auflagen
- 29
- Wassereinlassöffnung
- 30
- Einlasskanal
- 31
- Schraubmittel
- 32
- Stutzen
- 33
- Querwand
Claims (12)
- Ablaufvorrichtung umfassend – einen Ablauftopf (
2 ,19 ,23 ), der eine Wassereinlassöffnung (29 ) aufweist und strömungstechnisch mit einem Ablaufrohr (25 ) verbunden oder verbindbar ist; – einen Geruchsverschluss (3 ,20 ), durch den in die Wassereinlassöffnung (29 ) eintretendes Wasser vor dem Eintritt in das Ablaufrohr (25 ) hindurchtreten muss; dadurch gekennzeichnet, dass der Ablauftopf (2 ,19 ,23 ) und/oder der Geruchsverschluss (3 ,20 ) in Gebrauchsstellung zumindest abschnittsweise einen nicht kreisförmigen horizontalen Querschnitt aufweisen. - Ablaufvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablauftopf (
2 ,19 ,23 ) und/oder der Geruchsverschluss (3 ,20 ) in Gebrauchsstellung zumindest abschnittsweise in einer ersten horizontalen Richtung eine größere, insbesondere eine deutlich größere, Ausdehnung aufweisen als in einer dazu senkrechten zweiten horizontalen Richtung. - Ablaufvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausdehnung in der ersten Richtung mindestens etwa doppelt so groß ist wie in der zweiten Richtung.
- Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablauftopf (
2 ,19 ,23 ) und/oder der Geruchsverschluss (3 ,20 ) einen ovalen, einen dreieckigen oder einen rechteckigen Querschnitt aufweisen. - Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufvorrichtung einen Ablaufrost (
1 ,17 ) umfasst. - Ablaufvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablaufrost (
1 ,17 ) einen nicht kreisförmigen beziehungsweise nicht quadratischen Querschnitt aufweist, insbesondere einen langgestreckt rechteckigen oder dreieckigen Querschnitt aufweist. - Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufvorrichtung ein Aufnahmeteil (
4 ,18 ) aufweist, in das der Ablaufrost (1 ,17 ) insbesondere passend einbringbar ist. - Ablaufvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Aufnahmeteil (
4 ,18 ) eine Öffnung (8 ,22 ) angeordnet ist, deren Umriss im Wesentlichen dem nicht kreisförmigen Querschnitt des Ablauftopfes (2 ,19 ,23 ) und/oder des Geruchsverschlusses (3 ,20 ) entspricht. - Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufvorrichtung Aufnahmemittel (
24 ) für die Aufnahme des Ablauftopfes (2 ,19 ,23 ) umfasst, wobei die Aufnahmemittel (24 ) mit einem Abflussrohr (25 ) verbunden oder verbindbar sind. - Ablaufvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmemittel (
24 ) in den Boden eines Raumes oder in eine Dusche oder dergleichen einbaubar sind. - Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Geruchsverschluss (
3 ,20 ) zumindest teilweise im Inneren des Ablauftopfes (2 ,19 ) angeordnet ist. - Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Geruchsverschluss (
3 ,20 ) in den Aufnahmemitteln (24 ) ausgebildet ist, insbesondere als sich durch die Aufnahmemittel (24 ) hindurch erstreckende Querwand (33 ).
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