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DE939903C - Von Hand betaetigte Hebevorrichtung fuer mit einem Schlepper gekoppelte Anbaugeraete zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung - Google Patents

Von Hand betaetigte Hebevorrichtung fuer mit einem Schlepper gekoppelte Anbaugeraete zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung

Info

Publication number
DE939903C
DE939903C DEP9738A DEP0009738A DE939903C DE 939903 C DE939903 C DE 939903C DE P9738 A DEP9738 A DE P9738A DE P0009738 A DEP0009738 A DE P0009738A DE 939903 C DE939903 C DE 939903C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
counterforce
armed
hand
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP9738A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lemken GmbH and Co KG
Original Assignee
Lemken GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lemken GmbH and Co KG filed Critical Lemken GmbH and Co KG
Priority to DEP9738A priority Critical patent/DE939903C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE939903C publication Critical patent/DE939903C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/04Hand devices; Hand devices with mechanical accumulators, e.g. springs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 8. MÄEZ1956
P 9738 III I45O-
Anbaugeräte sind mit einem oder mehreren Punkten an den Schlepper gekoppelt und können nur dann richtig arbeiten, wenn sie allein; mit diesen Punkten an den Schlepper angelenkt sind. Bestehen von dem Hebewerk, das sich auf dem Schlepper befindet, zu dem Anbaugerät noch irgendwelche Zwangsveibindungen, so ist das Gerät in seiner freien Einstellbarkeit bei der Arbeit behindert. Aus diesem Grunde ist es notwendig, Hebewerke so auszubilden, daß sie nach dem eigentlichen Senkvorgang, der die Hubarme des Hebewerkes, z. B. bei einer Dreipunkt-Kopplung, mit dem Gerät fest verbindet, diese Verbindung wieder lösen oder freigängig machen, so daß die Hubarme freies Spiel haben.
Bei Handhebewerken ist es bekannt, die Aushebung der Geräte durch eine Gegenkraft, z. B. eine Feder, zu erleichtern, so daß im günstigsten Falle die Handkraft nur noch zur Überwindung der Reibungswiderstände benötigt wind, die Federkraft also die Gerätelast ausgleicht. Beim Absenken der ausgehobenen Geräte wird die Feder gespannt und besitzt im Augenblick des Aufsetzens der Geräte auf den Boden ihre größte
Kraft. Um nun den Anbaugeräten den obenerwähnten nötigen Freigang bei der Arbeit- zu verschaffen, ist es notwendig, die Gegenkraft, in diesem Falle die Federkraft, nach dem Senk-Vorgang unwirksam werden zu lassen.
Es sind Ausführungen bekannt, wo die Gegenkraft auf einem Kurvenstück, das mit den Hubarmen des Hebewerkes· fest verbunden ist, durch eine Rolle verschiebbar angeordnet ist, so daß der ίο wirksame Hebelarm der Gegenkraft iso weit verändert werden kann, daß im Idealfall nicht nur ein leichtes Ausheben der Geräte gewährleistet, ist, sondern die Hubarme auch über ein Gestänge auf die Geräte drücken können, sofern der wirksame Hebelarm der Gegenkraft über den Nullpunkt hinaus verschoben wird. In allen diesen bekannten Fällen bewegt sich der Gegenkraftangriffspunkt, also die Rolle, frei in dem Kurvenstück und rollt durch die Bewegung des Kurvens'tückes, das sich beim Heben bzw. Senken in verschiedene Steillagen stellt, von der einen in die andere Endstellung.
Diese Art der Verschiebung des Gegenkraftangriffspunktes weist erhebliche Mängel auf, da eine leichte Betätigung des Hebewerkes nur dann möglich ist, wenn das Gerät in immer genau gleicher Höhe auf den Boden gesetzt wird. Das ist aber praktisch niemals der Fall, so daß die dem Kurvenstück noch fehlende Drehung, um die Rolle in die andere Endstellung rollen zu lassen, von Hand gegen die volle Gegenkraft bzw. die gesamte Gerätelast herbeigeführt werden muß. Das ist aber schon bei leichten Geräten nur mit großem Kraftaufwand möglich und bei schwereren unmöglich.
Die Erfindung betrifft eine von Hand betätigte Hebevorrichtung für Anbaugeräte, bei der die Gerätelast durch eine Gegenkraft, z. B. eine Feder, ausgeglichen wird, wobei über den gesamten Handhebelweg ein Ausgleich zwischen dem Last- und Gegenkraftdrehmoment durch eine von Hand gesteuerte Verschiebung des Angriffspunktes der Gegenkraft am Hebewerk stattfindet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Angriffspunkt der Gegenkraft an dem einen Hebelschenkel des zweiarmigen Hebels durch das Heben und Senken des Gerätes zwangläufig gegenüber dem Drehpunkt des zweiarmigen Hebels verschiebbar ist in der Weise, daß beim Absenken des Gerätes der wirksame Hebelschenkel . für die Gegenkraft ständig, gegebenenfalls bis nahezu auf Null verkürzt, beim Heben des Gerätes jedoch ständig bis zur größten Länge des Hebelschenkels vergrößert wird. Hierbei kann der durch die Gegenkraft belastete Hebelschenkel des zweiarmigen Hebels eine Gleitbahn für eine Rolle darstellen, an deren Achse die Gegenkraft angreift und die Rolle von dem zum Heben und Senken des zweiarmigen Hebels dienenden Handhebel für den zweiarmigen Hebel geführt wird.
Auch ist es möglich, daß. der Drehpunkt des Handhebels mit dem zweiarmigen Hebel verbunden und die Rolle in dem Handhebel längs verschiebbar geführt ist oder der als zweiarmiger Hebel ausgebildete Handhebel zum Heben und Senken des zweiarmigen Hebels an dessen die Last aufnehmenden Hebelschenkel gelagert und mittels eines Gestänges oder Seilzuges mit der Achse der Rolle verbunden ist.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die Gleitbahn des Hebelschenkels Rasten zur Feststellung des Handhebels aufweist, wobei es auch möglich ist, daß das· mit der Rolle verbundene Ende der Gegenkraft mit gleichlaufenden Rasten für den Handhebel versehen ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig: 1 ist mit ι ein am Schleppergestell vorgesehener Drehpunkt für einen zweiarmigen Hebel bezeichnet, an dessen Hebelschenkel 2 das zu hebende bzw. zu senkende Gerät aufgehängt ist, während der andere Hebelischenkel 3 als Kurvenstück ausgebildet ist, in dem die Rolle 4 in noch näher zu erläuternder Weise verschiebbar geführt ist. An der Achse 4" der Rolle4 greift das Befestigungsstücks der Zugfeder6 an, dessen anderes Ende im,Punkt7 mit dem Schleppergestell verbunden ist. Die Feder 6 ist so stark gespannt, daß in der dargestellten Stellung das Lastmoment am Hebelschenkel 2 dem Gegenkraftmoment am Hebelschenkel 3 annähernd gleich ist. Zum Heben und Senken der Hebelschenkel 2,3 dient der Handhebel 8, der an dem Hebelschenkel 3 im Gelenkpunkt 9 drehbar, gelagert ist und mit einer Gleitführung 10 die Achse 4° der Rolle 4 umfaßt. Mit dem Hebelschenkel 3 ist ein Zahnibogen 11 verbunden, in den die Sperrklinke 12 des Hebels 8 in jeder Winkelstellung einrasten kann. Das Befestigungsstück 5 ist ebenfalls mit einem Zahnbogen versehen, der mit dem Zahnbogen 11 in gleicher Höhe liegt und gleiche Teilung besitzt, so daß die Sperrklinke 12 auch gleichzeitig in den Zahnbogen 13 einrastet. - ·
Soll, das Gerät aus der dargestellten, angehobenen Stellung abgesenkt werden, so wird der Handhebel 8 von Hand bewegt, was zufolge des Gewichtsausgleiches ohne Kraftanstrengung möglich ist. Hierbei wird durch Ausklinken der Sperrklinke 12 die Rolle 4 zwangläufig verschoben, so daß sich der " Angriffspunkt der Feder 6 ändert, wobei mittels der Sperrklinke 12 und des Zahnbogene 11 jede Zwischenstellung eingestellt werden kann. Nach Beendigung des Absenkvorganges ist die Rolle 4 bis zu dem Drehpunkt 1 verschoben. Das Gerät kann nun unbeeinflußt durch die von der Feder 6 ausgeübte Gegenkraft im Boden arbeiten. Soll das Gerät angehoben werden, dann wird die Sperrklinke 12 aus den Zahnbögen 11 und 13 ausgerastet, so daß durch die auf den Handhebel 8 ausgeübte Kraft der Angriffspunkt der Feder 6 bis in die in der Zeichnung dargestellte Endstellung w> verschoben und das Gerät angehoben wird.
In gleicher Weise arbeitet die Hebevorrichtung nach Fig. 2. Gleiche Bezugszahlen für gleiche Teile sind aus Fig. 1 übernommen. Abweichend vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der Handhebel 8 zweiarmig ausgebildet und am Hebel- -
schenkel 2 bei 9 gelagert. Zwischen der auf der Kurvenbahn des Hebelschenkels 3 verschiebbaren Rolle 4 und dem Hubhebel 8 ist ein zweiarmiger Zwischenhebel 14 eingeschaltet, der bei 15 am Hebelschenkel 2 gelagert ist. Das Ende des Handhebels 8 ist als Führungsbahn 8° für das zugeordnete Ende des Zwischenhebels 14 ausgebildet, der eine der Gleitführung 10 in Fdg. 1 entsprechende Gleitführung io' für die Achse 4° der Rolle 4 aufweist.
Wird der Hubhebel 8 nach links geschwenkt, dann wird unter gleichzeitigem Absenken des Hebelschenkels 2 die Rolle 4 zum Drehpunkt 1 verschoben und damit das Moment der durch die Feder 6 ausgeübten "Gegenkraft zwangläufig verkleinert. Nach Erreichen der Endstellung beim Absenken ist das Moment der Gegenkraft gleich Null. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist statt des Zwischenhebels 14 mit dem Ende des Handhebels 8 ein um eine Rolle 16 des Hebelschenkels 2 geführtes Seil 17 verbunden, dessen anderes Ende an der Achse 4" der Rolle angreift. Die Wirkung ist die gleiche wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2. Beim Anheben wird die Bewegung des Handhebels 8 durch den Anschlag 18 begrenzt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Von Hand betätigte Hebevorrichtung für mit einem Schlepper gekoppelte Anbaugeräte zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung, bei der an einem zweiarmigen Hebel einerseits die Gerätelast und andererseits eine Gegenkraft, z. B. eine Feder, angreift, die angenähert einen Momentenausgleich herbeiführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt (4°) der Gegenkraft (6) an dem einen Hebelschenkel (3) des zweiarmigen Hebels durch das Heben und Senken des Gerätes zwangläuifig gegenüber dem Drehpunkt (1) des zweiarmigen Hebels verschiebbar ist in der Weise, daß beim Absenken des Gerätes der wirksame Hebelschenkel
    (3) für die Gegenkraft (6) ständig, gegebenenfalls biis nahezu auf Null verkürzt, beim Heben des Gerätes jedoch ständig bis zur größten Länge des Hebelschenkels (3) vergrößert wird.
  2. 2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Gegenkraft belastete Hebelschenkel (3) des zweiarmigen Hebels eine Gleitbahn für eine Rolle
    (4) darstellt, an deren Achse (4°) die Gegenkraft (6) angreift und die Rolle (4) von dem zum Heben und Senken des zweiarmigen Hebeiis dienenden Handhebel (8) für den zweiarmigen Hebel geführt wird.
  3. 3. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (9) des Handhebels (8) mit dem zweiarmigen Hebel verbunden ist und die Rolle (4) in dem Handhebel (8) längs verschiebbar geführt ist.
  4. 4. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als zweiarmiger Hebel ausgebildete Handhebel (8) zum Heben und Senken des zweiarmigen Hebels an dessen die Last aufnehmenden Hebelischenkel gelagert ist und mittels eines Gestänges (14) oder Seilzuges (17) mit der Achse (4a) der Rolle (4) verbunden ist.
  5. 5. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn des Hebelschenkels (3) Rasten (11) zur Feststellung des Handhebels (8) aufweist.
  6. 6. Hebevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Rolle (4) verbundene Ende (5) der Gegenkraft (6) mit gleichlaufenden Rasten (13) für den Handhebel (8) versehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 509 664 2.56
DEP9738A 1953-05-13 1953-05-13 Von Hand betaetigte Hebevorrichtung fuer mit einem Schlepper gekoppelte Anbaugeraete zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung Expired DE939903C (de)

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Publications (1)

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DE939903C true DE939903C (de) 1956-03-08

Family

ID=7362437

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Country Status (1)

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DE (1) DE939903C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059225B (de) * 1958-03-04 1959-06-11 Rabewerk Clausing Heinrich Einrichtung zum Drehen von Winkel- und Volldrehpfluegen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1059225B (de) * 1958-03-04 1959-06-11 Rabewerk Clausing Heinrich Einrichtung zum Drehen von Winkel- und Volldrehpfluegen

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