DE1059225B - Einrichtung zum Drehen von Winkel- und Volldrehpfluegen - Google Patents
Einrichtung zum Drehen von Winkel- und VolldrehpfluegenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
- A01B3/40—Alternating ploughs
- A01B3/42—Turn-wrest ploughs
- A01B3/426—Turn-wrest ploughs with a headstock frame made of two or more parts
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Description
~?Aent
igen
R 22824 III/45 a
ANMELDETAG: 4. MÄRZ 1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 11. J U N I 1 9 5 9
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 11. J U N I 1 9 5 9
Winkel- und Volldrehpflüge müssen nach dem Ausheben um etwa 90 bzw. 180° gedreht werden, um den
Wechsel zwischen rechts- und linkswendenden Scharen durchzuführen. Um dieses Drehen nicht von Hand vornehmen
zu müssen, ist es unter anderem bekannt, eine Feder zu verwenden, die beim Anheben des Pfluges
durch die hydraulische Aushebevorrichtung gespannt wird und vor dem Wiedereinsetzen des Pfluges die
Drehung durchführt. Diese Vorrichtung hat sich in der Praxis als nachteilig erwiesen, denn das Spannen
dieser Feder bedeutet eine zusätzliche Belastung der hydraulischen Aushebevorrichtungen: Da diese bei
mehrscharigen Pflügen und ungünstigen Verhältnissen oft bereits bis zur Grenze ihrer Leistungsfähigkeit
belastet ist, bedeutet das zusätzliche Spannen der Feder, daß das Ausheben des Pfluges unmöglich wird.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Einrichtung. Erfindungsgemäß ist diese so ausgebildet,
daß die zum Drehen der Pflüge dienende Feder bei der Absenkbewegung des Pfluges gespannt und
dann so verriegelt wird, daß beim Ausheben des Pfluges die Verriegelung der Feder und damit ihre Spannung
erhalten bleibt.
Bei der Einrichtung nach der Erfindung wird die Federarbeit aus der potentiellen Energie des ausgehobenen
Pfluges gewonnen, d. h. aus einem Arbeitsvermögen, das doch verlorengeht. Überdies stellt das
Spannen der Feder eine nützliche Dämpfung dar, die den abfallenden Pflug vor Beschädigung schützt. Die
Dauer des Spannens wird vorzugsweise so bestimmt, daß es beendet ist, wenn der Pflug den Boden berührt.
Es steht dann das volle Gewicht des Pfluges für das Einziehen des Pfluges in den Boden zur Verfugung.
Wenn erwünscht, kann das Spannen auch später beendet werden, um die Feder nach dem Einziehen des
Pfluges in den Boden in einem einstellbaren Ausmaß auf den Pflug zur Auswirkung zu bringen. Die Feder
ersetzt dann die bekannten Federn, die zur Gewichtsübertragung des Pfluggewichtes oder eines Teiles des
Pfluggewichtes auf den Schlepper Verwendung finden.
Die Erfindung betrifft weiter Mittel, um das Spannen der Feder nach einem gewissen Fallweg selbsttätig
zu beenden und zu verriegeln, ohne daß ein Lösen der Verbindung der. Feder mit dem Grindel oder besondere
Verriegelungsmittel erforderlich sind. Das kann dadurch geschehen, daß der wirksame Hebelarm des
die Feder spannenden Winkelhebels in an sich bekannter Weise am Ende der Spannbewegung Null
oder annähernd Null wird. Auch betrifft die Erfindung Mittel, um die nach dem Drehen des Pfluges notwendige
Entspannung der Feder herbeizuführen, die für den Wechsel der Lage des zum Drehen des Pfluges
dienenden Gestänges erforderlich ist. Die Feder muß in der Lage sein, die Drehung vollständig durchzufüh-
Einrichtung zum Drehen
von Winkel- und Volldrehpflügen
von Winkel- und Volldrehpflügen
Anmelder:
Rabewerk Heinrich Clausing,
Linne über Bohmte (Bez. Osnabrück)
Linne über Bohmte (Bez. Osnabrück)
Ferdinand Zach, Bad Essen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ren, d. h., sie muß am Ende der Drehbewegung noch eine bestimmte Kraft ausüben können. Zweckmäßig
wird dabei die bekannte Maßnahme angewendet, die Größe des in der gespannten Stellung vorhandenen
wirksamen Hebelarmes einstellbar zu machen. Diese Kraft müßte unter gleichzeitigem weiterem Spannen
der Feder überwunden werden, um sie auf der anderen Seite der Drehvorrichtung zum Eingriff zu bringen.
Da eine solche Kraft nicht zur Verfügung steht, so müssen Mittel eingesetzt werden, die am Schluß der
Drehbewegung das Entspannen der Feder herbeiführen. Zweckmäßig geschieht dieses selbsttätig durch an
den Rasten oder am Rastenbogen abgebrachte Mittel, wie sie auch von anderen Einrichtungen her bekannt
sind.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung erläutert, die mehrere Ausführungsbeispiele zeigt.
Die Abb. 1 bis 5 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele, um das Spannen der Feder so durchzuführen,
daß es nach einem bestimmten Absenkweg des Pfluges beendet ist. In den Abbildungen sind der Schlepper
mit 1, die unteren Lenker mit 2, der obere Lenker mit 3 und die den Pflug tragende Koppel mit 4 bezeichnet.
In einem der Koppel 4 fest verbundenen Lager 5 ist die Welle 6 drehbar gelagert, die den in Abb. 17 dargestellten
Volldrehpflug oder einen Winkeldrehpflug trägt. Zur Durchführung der Drehbewegung dient ein
am oberen Ende der Koppel 4 gelagerter Hebel 8, der über ein in den Abb. 6 bis 17 durch eine strichpunktierte
Linie angedeutetes Gestänge 7 beliebiger Ausbildung das Drehen des Pfluges bewirkt.
Am Hebel 8 greift die das Drehen bewirkende Feder 9 an. Zum Spannen der Feder dient der bei 10
an der Koppel 4 gelagerte Winkelhebel, mit dessen kurzem Hebelarm 11 die Feder 9 verbunden ist. Der
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längere Hebelarm 12 hat mehrere Bohrungen 16 zum Einhängen einer Kette 13, die in Abb. 1 am Zugmaul
des Schleppers 1 befestigt ist.
Die Abb. 1 zeigt die Feder 9 am Ende des Spannens. Das Spannen selbst erfolgt durch die Drehbewegung
des Winkelhebels 11, 12 um die Achse 10 beim Absenken, da der Arm 12 während des Absenkens durch die
Kette 13 am Schlepper festgehalten wird. Zu Beginn des Spannens entspricht der Hebelarm für das Spannen
der Feder 9 dem Abstand des Befestigungspunktes 15 der Feder 9 am Hebelarm 11 von dem Zapfen
10. Während der Spannbewegung schwenkt der Arm 11 um den Zapfen 10, wobei, wie die Zeichnung zeigt,
der Hebelarm annähernd Null wird, d. h. man kann das Spannen der Feder nach einem gewissen Fallweg
des Pfluges beenden. Die Größe dieses Weges kann durch Einhängen der Kette 13 in eine der Bohrungen
16 des Hebelarmes 12 geändert werden. Sobald der Hebel 11, 12 die in Abb. 1 gezeigte Lage erreicht hat,
behindert die Feder nicht das weitere Absenken und das Eindringen des Pfluges in den Boden. Das Entspannen
der Feder bei der Drehbewegung des Pfluges geschieht durch Freigabe des Hebels 8. In diesem
Zeitpunkt ist die Kette 13 lose. Der Hebelarm, d. h. der Abstand der Mittellinie der Feder von der Achse
des Zapfens 10 soll hierbei groß genug sein, um ein Schwenken des Hebels entgegen dem Uhrzeigersinn
zu erreichen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die Kette 13 in einem Haken 14 befestigt, der gleichzeitig
den Bolzen für den oberen Lenker 3 am Schlepper 1 bildet. Der Winkelhebel 11, 12 hat nicht nur mehrere
Bohrungen 16 zum Einhängen der Kette 13, sondern auch im Arm 11 mehrere Bohrungen 17 zum Einstecken
eines starren Zugstückes 18, an dem das untere Ende der Feder 9 befestigt ist. Die Lage des Zugstückes
18 zum Winkelhebel 11, 12 kann durch eine Schraube 19 eingestellt werden, die sich vor Ende des
Spannens am Lappen 20 des Winkelhebels abstützt.
Die Ausführungen nach Abb. 2 gibt einmal die Möglichkeit, wie die in Abb. 1 durch Umhängen der Kette
13 den Zeitpunkt zu wählen, in dem das Spannen der Feder beendet wird; die Löcher 17 gestatten aber
weiter, die Größe der Federspannung zu variieren, und schließlich ermöglicht es die Schraube 19, die Größe
des Hebelarmes, mit dem die Feder 9 am Winkelhebel angreift, zu ändern und damit die Größe der Gewichtsentlastung des Pfluges und die zusätzliche Belastung
des Schleppers während des Ackerns. Man wird beispielsweise den Hebelarm klein halten bei schwerem
Boden und groß bei leichtem.
Die Abb. 3 zeigt die Befestigung der Kette 13 an einem Haken 14, der auf den Bolzen des oberen Lenkers
3 aufgeschoben werden kann. Die Feder 9 ist über ein Stahlseil 21 am Zapfen 15 des Hebelarmes 11 befestigt.
Im übrigen entspricht die Einrichtung der Abb. 3 der nach Abb. 1.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 ist die Kette 13 an einem Haken 22 des oberen Lenkers 3 angelenkt.
Statt des Winkclhebels 11, 12 dient ein zweiteiliger
Hebel, der aus einem Segment 23 und aus einem Hebelarm 24 zum Spannen der Feder besteht.
Beide sind um den Zapfen 10 schwenkbar und durch einen Stift 25 gekuppelt. Diese Kupplung kann mittels
der Löcher 26 in verschiedener Winkellage zueinander erfolgen, was wiederum die Möglichkeit gibt, die
Feder 9 verschieden stark spannen zu können. Man kann also mit dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4,
ebenso wie mit dem nach Abb. 2, die Größe der Federspannung und das Ende des Spannens variieren.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 ist die Kette 13 durch einen Arm 27 des um den Zapfen
10 schwingenden, plattenförmigen Winkelhebels 28 ersetzt. Der Arm 27 stützt sich mit dem Zapfen 29 auf
den unteren Lenkern 2 ab. Der Wirfkelhebel 28 hat mehrere Bohrungen 30 zum Einstecken des Endes des
Seiles 21 zum Spannen der Feder und eine Reihe Bohrungen 32, mit denen der Hebelarm geändert werden
kann, mit dem die Feder 9 in der gespannten Stellung
ίο am Winkelhebel angreift, und damit auch die Größe
des auf den Schlepper übertragenen Gewichtes.
Die Abb. 6 zeigt die zum Spannen der Feder 9 und die zu ihrem Entspannen notwendigen Einrichtungen.
An der Koppel 4 ist wieder bei 10 ein Winkelhebel gelagert. Am Arm 33 des Hebels greift die Feder 9 an,
deren anderes Ende am Hebel 8 befestigt ist.
Der Arm 34 des Hebels ist beispielsweise, wie in Abb. 1 gezeigt, durch eine Kette 13 mit dem Schlepper
verbunden. Ein weiterer Arm 35 stützt sich an einem Riegel 36 ab, der bei 37 an der Koppel 4 schwenkbar
gelagert ist. Eine Feder 38 drückt den Hebel 36 mit seiner Nase 39 gegen die Koppel.
An der Nabe 31 des Pfluges ist der Rastenbogen 40 mit den Rasten 41 und 42 befestigt, die die beiden
Endlagen des Drehpfluges festlegen. Diese Rasten sind in ihrem Abstand voneinander mit Hilfe der Löcher
43 einstellbar. Jede der Rasten 41, 42 hat einen kurvenförmig ansteigenden Teil 44 zum Anheben des
Riegels 45 und eine Nase 46 zur Begrenzung der Drehbewegung.
Der Riegel 45 ist bei 47 schwenkbar an der Koppel 4 gelagert und wird durch eine Feder 48 in den Ausschnitt
der Rasten 41, 42 gedrückt. Am Riegel 45, etwa in seiner Mitte, ist schwenkbar ein Zughaken 49 gelagert,
der durch eine Feder 50 zur Koppel zu gezogen wird. Zum Anheben des Riegels 45 dient ein Hebel 51,
der bei 52 an der Koppel gelagert ist und zwei Arme 53 und 54 hat. Der Arm 53 dient zum Anheben des
Riegels 45, der Arm 54 zum Schwenken des Zug-
φο haken s 49.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Soll nach dem Ausheben des Pfluges bzw. vor dem Wiedereinsetzen
das Drehen durchgeführt werden, so wird von Hand der Hebel 51 geschwenkt. Damit wird zuerst
der Zughaken 49 außer Eingriff mit dem Riegel 36 gebracht und anschließend der Riegel 45 ausgehoben.
Damit wird der Hebel 8 freigegeben, so daß die Feder 9 diesen Hebel nach unten schwenkt und über
das Gestänge 7 den Pflug dreht. Der Haken 51 wird nach der Freigabe des Riegels 45 vor Ende des Drehvorganges
wieder losgelassen, der Riegel 45 fällt nach unten auf die obere Kante des Rastenbogens 40, und
der Zughaken 49 kommt wieder mit dem Riegel 36 in Eingriff, d. h., eine Bewegung des Hebelarmes 33 kann
nicht stattfinden. Die Feder 9 behält bis zum Ende der Drehbewegung eine ausreichende Spannung, um den
Drehvorgang durchzuführen.
Am Ende der Drehbewegung wird der Riegel 45 durch die Kante 44 der Rast 42 angehoben. Mit ihm
wird der Zughaken 49 angehoben und der Riegel 36 nach oben geschwenkt. Dabei wird der Arm 35 freigegeben,
der Arm 33 schwenkt nach oben; da die Kette 13 in der ausgehobenen Stellung lose ist, wird die
Feder 9 vollständig entspannt, und der Hebel 8 mit dem Gestänge 7 kann in die Stellung für die nächste
Drehbewegung zurückgebracht werden, ohne daß hierbei eine Spannung der Feder 9 überwunden werden
muß.
Bei der nachfolgenden Absenkbewegung des Pfluges wird der Hebel 33, 34, 35 durch die Kette wieder im
Claims (10)
1. Einrichtung zum Drehen von Winkel- oder Volldrehpflügen mit Hilfe einer gespannten Feder,
dadurch gekennzeichnet, daß die zum Drehen des Pfluges dienende Feder (9) während des Absenkens
des Pfluges durch das Pfluggewicht gespannt und am Ende des Spannens so verriegelt wird, daß
eine Entspannung der Feder beim Ausheben des Pfluges nicht eintreten kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannen der Feder (9) durch
einen an der Koppel (4) gelagerten Winkelhebe] (11, 12) erfolgt, dessen Arm (11) mit der Feder (9)
und dessen Arm (12) mit einem Punkt des Schleppers, der unteren Lenker oder des oberen Lenkers
verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannen der Feder (9) beim
Absenken dadurch begrenzt wird, daß der wirksame Hebelarm des Winkelhebels am Ende der
Spannbewegung in an sich bekannter Weise Null oder annähernd Null wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des in der gespannten
Stellung vorhandenen wirksamen Hebelarmes in an sich bekannter Weise einstellbar ist.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Federspannung
am Ende der Spannbewegung durch Änderung des Übersetzungsverhältnisses der beiden
Hebelarme (11, 12) des Winkelhebels einstellbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise am
Ende der Drehbewegung die Feder (9) noch eine für das Drehen des Pfluges ausreichende Spannung
besitzt und nach dem Einrasten des Pfluges in die jeweilige Endstellung eine völlige Entspannung der
Feder herbeigeführt wird.
7. Einrichtung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Entspannen der Feder (9) in an sich bekannter Weise durch an den Rasten (41,
42) oder am Rastenbogen angebrachte Mittel (44, 55, 68, 88, 89) selbsttätig herbeigeführt wird.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Koppel (4) ein einstellbarer
Anschlag (96) zur Begrenzung des Weges des die Feder (9) spannenden Hebels (34) angebracht
ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (96) von Hand
ausrückbar und ein zweiter Anschlag (97) an der Koppel angebracht ist, der nach einer zusätzlichen
Bewegung des Spannhebels (34) nach Freigabe des Anschlages (96) den Spannhebel festhält.
10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (4) gegenüber dem
oberen Lenker (3) während des Pflügens frei beweglich ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 963 560, 945 054,,
903;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 006 192.
Deutsche Patentschriften Nr. 963 560, 945 054,,
903;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 006 192.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 530/118 6. 59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER22824A DE1059225B (de) | 1958-03-04 | 1958-03-04 | Einrichtung zum Drehen von Winkel- und Volldrehpfluegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER22824A DE1059225B (de) | 1958-03-04 | 1958-03-04 | Einrichtung zum Drehen von Winkel- und Volldrehpfluegen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059225B true DE1059225B (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=7401226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER22824A Pending DE1059225B (de) | 1958-03-04 | 1958-03-04 | Einrichtung zum Drehen von Winkel- und Volldrehpfluegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059225B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3305860A1 (de) * | 1983-02-19 | 1984-09-20 | Rabewerk Heinrich Clausing, 4515 Bad Essen | Anbaupflug |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE939903C (de) * | 1953-05-13 | 1956-03-08 | Lemken Kg Pflugfab | Von Hand betaetigte Hebevorrichtung fuer mit einem Schlepper gekoppelte Anbaugeraete zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung |
| DE945054C (de) * | 1955-03-01 | 1956-06-28 | Lemken Kg Pflugfab | Wechselpflug-Hubwerk |
| DE1006192B (de) * | 1952-12-29 | 1957-04-11 | Charrues Melotte Sa | Selbsttaetige Wendevorrichtung fuer Pfluege und aehnliche schwenkbare landwirtschaftliche Geraete |
| DE963560C (de) * | 1953-09-17 | 1957-05-09 | Lemken Kg Pflugfab | Drehwerk fuer Drehpfluege oder aehnliche landwirtschaftliche Geraete |
-
1958
- 1958-03-04 DE DER22824A patent/DE1059225B/de active Pending
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