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DE936328C - Verfahren zum Ausruesten von Faserstoffen - Google Patents

Verfahren zum Ausruesten von Faserstoffen

Info

Publication number
DE936328C
DE936328C DEF13703A DEF0013703A DE936328C DE 936328 C DE936328 C DE 936328C DE F13703 A DEF13703 A DE F13703A DE F0013703 A DEF0013703 A DE F0013703A DE 936328 C DE936328 C DE 936328C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
parts
fibrous materials
basic
aqueous solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF13703A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dr Dr H C Dr E H Bayer
Wilhelm Dr Graulich
Wilhelm Dr Kass
Wolfgang Dr Lehmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF13703A priority Critical patent/DE936328C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE936328C publication Critical patent/DE936328C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zum Ausrüsten von Faserstoffen Zusatz zum Patent 90'8 133 Gegenstand des' Hauptpatents 9o8 133 ist ein Verfahren zum Ausrüsten von Faserstoffen, das darin besteht, daB man Polymerisatemulsionen zusammen mit basischen höhermolekularen Verbindungen, die zumindest in Form ihrer Salze in Wasser löslich oder leicht emulgierbar sind, auf die Faserstoffe aufbringt und gegebenenfalls mit Verbindungen, die zwei oder mehrere reaktionsfähige Gruppen enthalten und imstande sind, die Polymerisate in vernetzte, unlösliche Stoffe zu überführen, erforderlichenfalls in der Wärme umsetzt.
  • In weiterer Bearbeitung des dem Hauptpatent zugrunde liegenden Erfindungsgedankens wurde nunmehr gefunden, daB es besonders vorteilhaft ist, basische höhermolekulare Verbindungen, die reaktionsfähige Epoxygruppen enthalten, als polyfunktionelle Vernetzungsmittel zu verwenden. Diese Kondensationsprodukte können aus Di- bzw. Polyaminen durch Einwirkung von Epichlorhydrin oder Dichlorhydrin erhalten werden. Als Di- bzw. Polyamine können verwendet werden Tetramethylendiamin, Hexamethylendiamin, Dipropylentriamin, y, y'-Diaminopropyl-methylamin, y, y'-Diaminopropyläther, Spermin, Bis-(y-aminopropyl)-piperazin, N-(i, 6-Hexandiamin)-3-pyrrolidon Die Herstellung dieser Produkte ist in der deutschen Patentanmeldung F =o z86 IV d / 8 n beschrieben. Die Umsetzung der Di- bzw. Polyamine mit Epichlorhydrin bzw. Dichlorhydrin hat in solchen Mengen und unter solchen Bedingungen zu erfolgen, daß nicht alle am Stickstoff befindlichen Wasserstoffatome ersetzt werden, damit eine weitere Vernetzung der erhaltenen Produkte noch gewährleistet ist.
  • Durch geeignete Wahl des pH-Wertes, der Konzentration, der Temperatur und der Reaktionszeit ist es möglich, Produkte der verschiedensten Viskosität herzustellen. Die Kondensationsreaktionen lassen sich durch Säurezugabe jederzeit unterbrechen. Gleichzeitig tritt durch diesen Säurezusatz eine Stabilisierung der Kondensationsprodukte ein. Die Kondensationsprodukte reagieren bei Erwärmung auf Temperaturen von etwa ioo° auf Grund ihres Gehaltes an Epoxygruppen sowie -NH- und/oder NHZ Gruppen unter Selbstvernetzung, wobei wasserunlösliche Produkte entstehen.
  • Die genannten epoxygruppenhaltigen, basischen, höhermoleknlaren Verbindungen besitzen filmbildende Eigenschaften und wirken nicht nur selbstvernetzend, sondern vernetzen auch die anderen, im Bindemittel enthaltenen basischen, höhermolekularen Verbindungen. Die epoxygruppenhaltigen Verbindungen sind daher gleichzeitig (Pigment-)- Bindemittel und Vernetzer.
  • Die Anwendung solcher Vernetzer, die gleichzeitig noch als (Pigment-) Bindemittel fungieren, hat den Vorteil gegenüber den meisten anderen Vernetzern, daß sie wegen ihrer Eigenvernetzbarkeit auch mengenmäßig überdosiert zur Anwendung gelangen können. Bei Überdosierung der üblichen wasserlöslichen und beim Trocknen (ioo bis 15o°) nichtflüchtigen Vernetzer bleiben diese nach der Fixierung teilweise unverändert im Film, enthalten und bewirken so eine geringere Wasserfestigkeit. Tiotz dieses Nachteils wendet man aber in der Praxis lieber eine kleine Überdosierung an, da sich ein - wenn auch nur geringer - Mindergehalt an Vernetzern noch ungünstiger bemerkbar machen würde. Wenn sich auch in dem erfindungsgemäß beanspruchten Verfahren eine Überdosierung nicht bemerkbar macht, so empfiehlt es sich doch beim Pigmentdruck, die Überdosierung der epoxygruppenhaltigen Polymeren bei gewissen Kombinationen nicht allzu groß werden zu lassen, da sonst zuweilen Trübungen im Farbton auftreten können.
  • Die epoxygruppenhaltigen Kondensationsprodukte zeigen bei der Anwendung außerdem den großen Vorteil gegenüber den meisten anderen Vernetzern, daß sie einerseits beim Trocknen sehr schnell vernetzen, daß sie aber andererseits in saurer wäßriger Lösung bis zu Temperaturen von etwa 50° praktisch stabil sind, wodurch eine äußerst lange Haltbarkeit der Druckpasten erzielt wird.
  • Da diese epoxygruppenhaltigen Polymeren gegenüber den anderen Vernetzern eine größere Eigenviskosität aufweisen, kann in den Druckpasten ein Verdickungsmittel eingespart werden, wodurch ein besserer Griff und eine bessere Waschechtheit der bedruckten Textilien bewirkt werden. Beispiel 1 In 15o Gewichtsteilen einer 3o/oigen wäßrigen Lösung des Natriumsalzes der Sulfonsäuren langkettiger Paraffine werden o,7 Gewichtsteile des Natriumsalzes der Sulfinsäure langkettiger Paraffine gelöst. Darin werden emulgiert 5o Gewichtsteile Styrol, 48 Gewichtsteile Acrylsäurebutylester und 2 Gewichtsteile Acrylsäure. Man stellt die Emulsion mit 2 Gewichtsteilen n'-Schwefelsäure sauer, polymerisiert bei 30° bis zur praktisch vollständigen Umsetzung und erhält so eine Emulsion von etwa 40 °/o Festgehalt. Zur Erhöhung der Pigmentverträglichkeit und der mechanischen Stabilität werden ihr 12,5 Gewichtsteile eines Umsetzungsproduktes von Cetylalkohol mit Äthylenoxyd zugesetzt.
    205 Gewichtsteile dieses Latex werden vermischt mit
    =95 - einer io°/oigen wäßrigen Lösung
    (80o cP/25°) des Acetats eines aus
    0,05 Mol Diäthylentriamin, 0,95
    Mol y, y'-Diaminopropyl-methyl-
    amin und =,o= Mol Hexandiiso-
    cyanat hergestellten basischen
    Polyharnstoffes.
    30 - einer 3o°/oigen wäßrigen Lösung
    des Chlorhydrates eines aus o,28
    Mol Dipropylentriamin, i Mol
    Epichlörhydrin hergestellten ba-
    sischen Epoxydpolymeren und
    15 - Essigsäure, 5oo/oig, und das Ganze
    zur Homogenisierung gerührt, da-
    nach
    200 - eines 2öo/oigen roten Pigmentteiges
    eingerührt. Darauf werden noch
    zugefügt
    50 - Harnstoff,
    =o - Isooctylalkohol,
    60 - Methylcellulose (70:100o),
    235 - Wasser
    iooö Gewichtsteile.
    An Stelle des als Vernetzer verwendeten basischen Polymeren aus Dipropylentriamin und Epichlorhydrin kann das aus y, y'-Diaminopropyl-methylamin und Epichlorhydrin gebildete Polymere eingesetzt werden.
  • Die vorstehende Mischung ergibt eine sehr gut haltbare, zügige Druckpaste, die sich mit Wasser gut von den Druckwalzen oder Filmdruckschablonen abspülen läßt. Die Druckpaste wird in üblicher Weise auf Baumwolle oder Zellwolle aufgedruckt. Zur Nachbehandlung wird für Baumwolle lediglich bei 8o° getrocknet und bei anderen Faserarten nach normaler Trocknung bei iio bis 13o° trocken erhitzt.
  • Die erhaltenen Drucke auf Baumwolle, Zellwolle oder Kunstseide zeichnen sich durch Farbtiefe, Klarheit des Farbtons, sehr gute Trocken- und gute Naßreibechtheit, sehr gute Handreibwäsche, sehr gute Sodaköch- und Lichtechtheit aus.
  • Beispiele Man löst i Gewichtsteil des Natriumsalzes der Sulfonsäuren langkettiger Paraffine, 12,5 Gewichtsteile eines Umsetzungsproduktes von Cetylalkohol und Äthylenoxyd, o,7 Gewichtsteile des Natriumsalzes der Sulfinsäuren langkettiger Paraffine und O,15 Gewichtsteile Kaliumpersulfat in =5o Gewichtsteilen Wasser.
  • In einem Druckgefäß werden in dieser Lösung emulgiert 0,4 Gewichtsteile Düsopropylxanthogendisulfid, 4o Gewichtsteile Butadien, 4o Gewichtsteile Acrylnitril und 2o Gewichtsteile Styrol, die Emulsion mit 2 Gewichtsteilen n-Schwefelsäure sauer gestellt und unter eigenem Druck bis etwa ioo °% Ausbeute polymerisiert. In die resultierende 4o°/oige Emulsion werden als Alterungsschutzmittel 3 Gewichtsteile des Formaldehyd-Umsetzungsproduktes von o-Cyclohexylp-Kresol emulgiert.
    21o Gewichtsteile dieses Latex werden vermischt mit
    200 - einer io°/oigen wäßrigen Lösung
    (ioo CP) des Acetats eines aus
    o,2 Mol Dipropylentriamin, o,8
    Mol y, y'-Diaminopropyl-methyl-
    amin, =,o Mol Hexandiisocyanat
    hergestellten basischen Polyharn-
    stoffes.
    70 - Wasser und
    =5 - Essigsäure, 5o°/oig, und das Ganze
    zur Homogenisierung gerührt, da-
    nach die Mischung aus
    150 - eines 2o°/oigen wäßrigen Pigment-
    farbstoffteiges,
    30 - einer 3o°/oigen wäßrigen Lösung
    (30o cP/25°) des Chlorhydrates
    eines aus 0,3 Mol Dipropylentri-
    amin, =,o Mol Epichlorhydrin her-
    gestellten basischen Polymeren
    eingerührt und zuletzt fügt man
    noch zu:
    50 - Harnstoff,
    =o - Isooctylalkohol und
    265 - einer Benzinemulsion in Wasser
    iooo Gewichtsteile.
    Die mit dieser Druckpaste erzielten Drucke gleichen in ihren Eigenschaften denen gemäß Beispiel i. Beispiel 3 Ein Mischpolymerisatlatex aus 7o Gewichtsteilen Dichloräthen und 3o Gewichtsteilen Acrylsäurebutylester wird hergestellt durch Polymerisation von ioo Gewichtsteilen des Monomerengemisches in 15o Gewichtsteilen der 5%igen wäßrigen Lösung des Natriumsalzes von sulfonierten langkettigen Paraffinkohlenwasserstoffen unter Zusatz von 2 ccm n-Schwefelsäure und o,6 Gewichtsteilen paraffinsulfinsaurem Natrium bei 2o° im Druckautoklav bis zum vollständigen Umsatz der Monomeren. Er zeigt nach einer Polymerisationsdauer von =5 Stunden einen Polymerisationsgehalt von 39,5 °/o.
    Zoo Gewichtsteile dieses Latex werden vermischt mit
    75 - einer 2o°/oigen wäßrigen Lösung
    von Benzyl-p-oxydiphenylpoly-
    glykoläther und danach
    Zoo - einer io°/oigen wäßrigen Lösung
    des Acetates eines basischen
    Polyoxamids (Viskositätszahl züi
    = 245 - 1o-3), hergestellt aus Sper-
    min H,N(CH2)3 - NH(CH2)4NH
    (CH2)3NH2 und Oxalester, ein-
    getragen und das Ganze zur Homo-
    genisierung gerührt. Dann fügt
    man hinzu
    50 - Glycerin,
    30 - Methylcellulose (70: 100o),
    200 - eines 15°/oigen wäßrigen Kupfer-
    phthalocyaninteiges,
    6o - einer =5°/oigen wäßrigen Lösung
    des Chlorhydrates eines aus o,22
    Mol Spermin und i,oo Mol Epi-
    chlorhydrin hergestellten basischen
    Polymeren und
    285 - Wasser
    iooo Gewichtsteile.
    Die Auswaschbarkeit und Haltbarkeit der Druckpaste ist wie bei Beispiel i. Die Ausführung erfolgt analog Beispiel i. Man erhält auf Baumwolle, Zellwolle-und Kunstseide Drucke, die sich durch Farbtiefe und Brillanz der Töne, sehr gute Trocken- und Naßreibechtheit auszeichnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Weiterbildung des Verfahrens zum Ausrüsten von Faserstoffen gemäß Patent g08 133, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verbindungen, die zwei oder mehrere reaktionsfähige Gruppen enthalten, amino- bzw. iminogruppenhaltige basische höhermolekulare Verbindungen, die im Molekül noch Epoxygruppen besitzen, verwendet.
DEF13703A 1954-01-19 1954-01-19 Verfahren zum Ausruesten von Faserstoffen Expired DE936328C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF13703A DE936328C (de) 1954-01-19 1954-01-19 Verfahren zum Ausruesten von Faserstoffen

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DEF13703A DE936328C (de) 1954-01-19 1954-01-19 Verfahren zum Ausruesten von Faserstoffen

Publications (1)

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DE936328C true DE936328C (de) 1955-12-07

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ID=7087382

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DEF13703A Expired DE936328C (de) 1954-01-19 1954-01-19 Verfahren zum Ausruesten von Faserstoffen

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