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DE935844C - Verfahren zur Herstellung von Propionaldehyd und Propanol - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Propionaldehyd und Propanol

Info

Publication number
DE935844C
DE935844C DEI3769A DEI0003769A DE935844C DE 935844 C DE935844 C DE 935844C DE I3769 A DEI3769 A DE I3769A DE I0003769 A DEI0003769 A DE I0003769A DE 935844 C DE935844 C DE 935844C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ethylene
carbon oxide
reaction
temperature
hydrogen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI3769A
Other languages
English (en)
Inventor
Philip Geoffrey Harvey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE935844C publication Critical patent/DE935844C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C27/00Processes involving the simultaneous production of more than one class of oxygen-containing compounds
    • C07C27/20Processes involving the simultaneous production of more than one class of oxygen-containing compounds by oxo-reaction
    • C07C27/22Processes involving the simultaneous production of more than one class of oxygen-containing compounds by oxo-reaction with the use of catalysts which are specific for this process
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C29/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
    • C07C29/16Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxo-reaction combined with reduction

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Propionaldehyd und Propanol Die Erfindung bezieht sich auf die CO-H,-Anlagerung an Äthylen, wodurch Propionaldehyd und Propanol entstehen.
  • Gemäß der Erfindung wird Äthylen mit Kohlenoxyd und Wasserstoff in der flüssigen Phase bei einer Temperatur von iq.o bis 1$o° unter einem Gesamtdruck von Zoo bis weniger als 3oo at umgesetzt, und zwar in Gegenwart eines Katalysators, der aus einer Kobaltverbindung besteht, die in dem flüssigen Medium gelöst ist, wobei der Partialdruck des Kohlenoxyds mindestens 55 und nicht über 15o at, das Molverhältnis CO: C,H4 mindestens 2,=: z und das Molverhältnis C 0 : H2 r : q. bis z : z beträgt.
  • Bei diesem Verfahren ergeben sich verbesserte Gesamtausbeuten der erwünschten Produkte im Vergleich mit den bisher bekannten Verfahren und ein hohes -Ausbringen an dem Produkt pro Volumeinheit des Reaktionsraumes von beispielsweise 96 g und mehr pro dm' pro Stunde.
  • Die Temperatur in der Reaktionszone beträgt vorzugsweise 16o bis z7o°, da hierbei die besten Gesamtausbeuten erzielt werden. Theoretisch sollte das Molverhältnis von Kohlenoxyd zu Wasserstoff x : r betragen, jedoch wird es vorgezogen, daß im Hinblick auf die Korrosion der Stahlapparatur dieses Verhältnis nicht über z : 3 liegen sollte, wenn nicht die Apparatur mit einem Material ausgekleidet ist, welches gegenüber der Kohlenoxydeinwirkung beständig ist, wie Kupfer.
  • Es ist wesentlich, daß das Verfahren in der flüssigen Phase durchgeführt wird, 'und dies kann dadurch erreicht werden, daß ein hochsiedendes inertes Medium oder ein Olefin zugegen ist, welches unter den obwaltenden Reaktionsbedingungen in der flüssigen Phase vorliegt und das geeignet ist, die Kobaltverbindungen in Lösung zu halten. Beispiele derartiger geeigneter Medien sind gesättigtes Butylentrimer und höhere Olefine, z. B. Diisobutylen. Diese Olefine werden selbst unter den obwaltenden Reaktionsbedingungen in sauerstoffhaltige Verbindungen übergeführt.
  • Geeignete Katalysatoren sind lösliche Kobaltsalze, -wie das Naphthenat, Acetat, Nonanoat, Laurat, Oleat, a-Butoxybutyrat, Hexahydrobenzoat usw. Diese Salze werden vorzugsweise in die angewandte Flüssigkeit eingetragen.
  • Für ein wirtschaftliches Arbeiten ist es wünschenswert, daß die Arbeitsbedingungen derart gewählt werden, daß der Reaktionsraum im wesentlichen mit dem flüssigen Medium gefüllt ist.
  • Gewünschtenfalls kann das Äthylen zusammen mit der Trägerflüssigkeit und den Reaktionsgasen eingeführt werden, es kann aber auch so gearbeitet werden, daß das Äthylen an einer Stelle eingeführt wird, die zwischen der Eintrittsstelle für Trägerflüssigkeit und Reaktionsgase und der Austrittsstelle für die Reaktionsprodukte liegt.
  • Bei dem Verfahren entsteht eine Mischung von Propionaldehyd und Propanol. Gewünschtenfalls kann diese durch Destillation in ihre Bestandteile getrennt werden, beispielsweise durch fraktionierte Destillation in Gegenwart einer geringen Menge eines Antioxydationsmittels, wie beispielsweise 2, 4-Dimethyl-6-tert.-butylphenol. Gegebenenfalls kann das Produkt nach der Zersetzung der Kobaltcarbonyle, z. B. durch Behandlung mit Wasserstoff und Abscheidung des ausgefällten Kobalts, in der Dampfphase hydriert werden, indem es über einen entsprechenden Katalysator geleitet wird, z. B. Kupfer auf Chromoxyd oder Kupfer auf Zinkoxyd, und zwar beispielsweise bei 25o at und 25o°, wodurch Propanol entsteht.
  • Es ist an sich bekannt, die Carbonylierung von Äthylen im flüssigen Medium bei Abwesenheit von Wasser an organischen Kobaltverbindungen, die in organischen Flüssigkeiten gelöst sind, und unter Druck vorzunehmen. Bei den bekannten Verfahren wird jedoch nicht in der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Weise gearbeitet, so daß nicht als Hauptprodukt Propionaldehyd erhalten wird und insbesondere nicht in Ausbeuten, wie es beim Erfindungsgegenstand der Fall ist, wenn die angegebenen Arbeitsmaßnahmen eingehalten werden. Wenn von diesen Arbeitsmaßnahmen abgewichen wird, läßt sich der der Erfindung zugrunde liegende technische Effekt nicht erzielen, wie im Beispiel 2 näher gezeigt wird.
  • In den folgenden Beispielen sind einigA- Ausführungsformen der Erfindung angegeben. Beispiel i Diisobutylen als Trägerflüssigkeit, welches o,1 °/o seines Gewichts an Kobalt in Lösung als Kobaltnaphthenat enthält, und Äthylen werden zusammen einer Reaktionszone zugeleitet, und zwar zusammen mit einer Mischung von Wasserstoff und Kohlenoxyd im Verhältnis 3 : 1, wobei in der Reaktionszone ein Druck von 250 at aufrechterhalten wird. Die Zuführungsgeschwindigkeit des gelösten Diisobutylens wird auf o,251 Flüssigkeit pro Liter Reaktionsraum pro Stunde, d. h. Stunde-:, gehalten und die Zuführungsgeschwindigkeit an Wasserstoff plus Kohlenoxyd auf 5oo 1 (Normaltemperatur und Druck) pro Liter Reaktionsraum pro Stunde, d. h. (1,6 Mol Diisobutylen plus 15,6 Mol Wasserstoff plus 5,2 Mol Kohlenoxyd) pro Liter Reaktionsraum pro Stunde. Bei einer Reaktionstemperatur von 16o° wurde die Äthyleneinführung eingestellt auf a,4 Mol/Liter/Stunde, und es trat eine heftige Reaktion ein. Hierbei wurden go °/o des Äthylens und gleich 8o °/o Diisobutylen umgesetzt, was Moldurchgangsausbeuten von 72 °/o (C3 Aldehyd plus Alkohol) und von 55 0/, (C9 Aldehyd plus Alkohol) ergab.
  • Wenn die Zuführungsgeschwindigkeit der Äthyleneinführung auf 4,8 Mol/Liter/Stunde erhöht wird, hört die Reaktion beider Olefine auf, jedoch kann sie sofort wieder angelassen werden, wenn die Zuführungsgeschwindigkeit an Äthylen auf ihren ursprünglichen Wert wieder eingestellt wird. Beispiel 2 Es wird nach dem im Beispiel :r angegebenen Verfahren gearbeitet, wobei jedoch als Trägerflüssigkeit an Stelle des Diisobutylens mit gesättigtem Butylentrimer gearbeitet wird, und zwar mit einer Flüssigkeitsraumgeschwindigkeit von 0,33 Stunde-' und Kobaltnaphthenat mit diesem Stoff in Form einer Lösung eingeführt wird, welche o,i Gewichtsprozent Kobalt enthält. Das Äthylen wird gleichzeitig eingeführt mit einer Geschwindigkeit von 2,q.5 Mol/Liter/ Stunde und Wasserstoff und Kohlenoxyd werden mit einer Geschwindigkeit von 15,6 und 5,2 Mol/Liter/ Stunde eingeführt.. Wenn in der Reaktionszone eine Temperatur von 16o bis x65° aufrechterhalten wird, findet eine im wesentlichen vollkommene Umwandlung des Äthylens statt, und es ergibt sich eine Moldurchgangsausbeute an (C3 Aldehyd plus Alkohol) von mindestens 65 °/o.
  • Bei einer Erhöhung der Temperatur auf 185° findet eine ständig sinkende Umwandlung statt; wenn jedoch die Temperatur wieder auf 165° eingestellt wird, stellt sich sofort die ursprüngliche Reaktionsgeschwindigkeit wieder ein. Eine ähnliche Wirkung wurde beobachtet, wenn die Temperatur auf 14o° verringert wurde.
  • Wenn unter Abwandlung der oben angegebenen Bedingungen bei einer Temperatur von 165° die Kohlenoxydzufuhrgeschwindigkeit auf 4,2 Mol/Liter/ Stunde verringert und die von Wasserstoff auf 16,6 Mol/Liter/Stunde erhöht wurde, d. h. das Kohlenoxyd-Äthylen-Verhältnis von 2,1: 1 auf 1,7: 1 verringert wurde, sank die Umwandlung an Äthylen langsam ab. Bei Wiedereinstellung des ursprünglichen Kohlenoxyd-Äthylen-Verhältnisses stellt sich sofort die alte Aktivität wieder ein.
  • Unter anderen Bedingungen, wie in dem drittletzten Absatz angegeben, wurde die Äthylenzufuhrgeschwindigkeit erhöht auf 3,2 Mol/Liter/Stunde, d. h. ein Kohlenoxyd-Äthylen-Verhältnis von 1,6: 1 angewandt. Die Umwandlung sank dabei rasch ab, stellte sich jedoch sofort wieder ein, wenn das Äthylen wieder mit einer Geschwindigkeit von 2,45 Mol/Liter/Stunde zugeleitet wurde.
  • Bei Anwendung der gleichen Bedingungen, wie in dem viertletzten Absatz angegeben, wurde der Durchgang an gesättigtem Trimer verringert auf o,17 Stunde-', und es wurde mit einer Temperatur von z65° gearbeitet und die Zufuhrgeschwindigkeit an Äthylen wurde auf 2,45 Mol/Liter/Stunde gehalten. In diesem Fall schritt die Reaktion stetig voran.
  • Der Gesamtdruck sollte weniger als 3oo at betragen, weil im anderen Fall, die Kapitalkosten der Apparaturausrüstung und der Zusatzapparaturen zu groß werden und sich auch die Kraftkosten wesentlich erhöhen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Propionaldehyd und Propanol, dadurch gekennzeichnet, daß Äthylen mit Kohlenoxyd und Wasserstoff in der flüssigen Phase bei einer Temperatur von 14o bis 18o° unter einem Gesamtdruck von Zoo bis 300 at in Gegenwart eines aus einer organischen Kobaltverbindung bestehenden Katalysators, der in der Flüssigkeit gelöst ist, und im wesentlichen unter Abwesenheit von Wasser umgesetzt wird, wobei das Molverhältnis von Kohlenoxyd zu Wasserstoff 1 : 4 bis i : i, der Partialdruck an Kohlenoxyd 55 bis 15o at und das Molverhältnis von Kohlenoxyd zu Äthylen mindestens 2,1: 1 beträgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion bei einer Temperatur von 16o bis 17o° durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionszone im wesentlichen mit dem flüssigen Medium gefüllt ist. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 631316; französische Patentschrift Nr. 86o 28g; Bulletin de la Societe chimique de France 1947, 154, T. O. M.-Film 36 der Patentanmeldungen 171700 IVd/i2 o und 171966 IVd/i2 o.
DEI3769A 1950-02-07 1951-02-07 Verfahren zur Herstellung von Propionaldehyd und Propanol Expired DE935844C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB935844X 1950-02-07

Publications (1)

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DE935844C true DE935844C (de) 1955-12-01

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Family Applications (1)

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DEI3769A Expired DE935844C (de) 1950-02-07 1951-02-07 Verfahren zur Herstellung von Propionaldehyd und Propanol

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DE (1) DE935844C (de)

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