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DE935454C - Bauwerk, Raumeinfassung, UEberbrueckung od. dgl. - Google Patents

Bauwerk, Raumeinfassung, UEberbrueckung od. dgl.

Info

Publication number
DE935454C
DE935454C DET737A DET0000737A DE935454C DE 935454 C DE935454 C DE 935454C DE T737 A DET737 A DE T737A DE T0000737 A DET0000737 A DE T0000737A DE 935454 C DE935454 C DE 935454C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
building
parts
rods
wall
profiles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET737A
Other languages
English (en)
Inventor
Theo Thomalla
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MANFRED THOMALLA
RUTH THOMALLA
Original Assignee
MANFRED THOMALLA
RUTH THOMALLA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MANFRED THOMALLA, RUTH THOMALLA filed Critical MANFRED THOMALLA
Priority to DET737A priority Critical patent/DE935454C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE935454C publication Critical patent/DE935454C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/58Connections for building structures in general of bar-shaped building elements
    • E04B1/5825Connections for building structures in general of bar-shaped building elements with a closed cross-section
    • E04B1/5837Connections for building structures in general of bar-shaped building elements with a closed cross-section of substantially circular form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description

  • Bauwerk, Raumeinfassung, Überbrückung od. dgl. Bekannte Bauweisen teils ähnlicher Art haben verschiedene Nachteile, weil ihre Anwendung auf wenige oder einzelne bestimmte Werkstoffe und eine Ausführungsart beschränkt sind. Auch zur Herstellung der verschiedenen Bauteile sind besondere Vorrichtungen erforderlich.
  • Die vorliegende Bauweise ermöglicht dagegen Verwendung aller Bauwerkstoffe und ist für alle Zwecke anwendbar, z. B. für Gebäude, Gebäudeteile, Raumeinfassungen, Sammelbecken, Behälter, Maschinenteile, Apparate, Formen, Vorrichtungen, Geräte, Werkzeuge, Waggon- und sonstige Fahrzeugteile, Bauskelette, Brücken, Schiffbauten, Masten, Decken, Fußböden, Dächer, Einbauschränke, Bade-, Wohnungs- und Werkstatteinrichtungen, Türen und sonstige Bauteile einschließlich Leitungsanlagen. Nach derselben Bauweise werden mit denselben Mitteln auch die Wandfüllteile fabrik- und werkstattmäßig oder auf der Baustelle und im Bauskelett hergestellt. Alle Bauteile sind bei späterer Demontage für gleiche oder ähnliche Zwecke wiederverwendbar. Gegebenenfalls lassen sich die Bauwerke im ganzen oder in Teilen fortbewegen und anliefern, rasch zusammenbauen, jederzeiterweitern, vergrößern, verfeinern und verstärken. Mit wenigen Ausnahmen sind alle Einzelteile durch an- und ungelernte Arbeitskräfte herstellbar; auch die Montagearbeiten. Alle Bauteile werden derart vereinheitlicht, daß die vorteilhaftesten Bauwerksformen bestimmungsgemäß erreichbar sind. Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß die Größen z. B. i, 1o, 15, 20, 3o, 6o, 120, 240, 48o, 96o und die Winkelgrade 1', 9', 18'3o', 26'°3o', 34°, 40°, 45° bestimmt, die auf die Bauwerkteile derart zu übertragen sind, daß die auf diese Weise erreichten Größen und Formen der Bauteile jedes Bauwerk aus Fertigteilen zusammenzusetzen ermöglichen, ohne geteilt zu werden, und daß auch die im Bauwerkskelett ausgefüllten Räuxne bei späterer Demontage wiederverwendbare Bauteile ergeben sowie daß die für diese Zwecke angegebenen - Mittel vielseitige Verwendung ermöglichen, wodurch Material-, Zeit-, Kosten- und Arbeitskraftersparnisse zu erreichen sind.
  • Im Ausführungsbeispiel der Zeichnung wird die Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Stirnansicht eines Profilstabes der an deri Seiten verschieden tiefe Eingriffaussparungen od. dgl. aufweist, Abb. 2 eine ähnliche Ansicht mit Querschnitten verschiedener Wandfüllteile und Befestigurigsmitteln; dazu eine Variante in der Abb. 3, Abb. 4, 5, 6 und 7 Stirnansichten dünnwandiger Profilstäbe; Abb. 8, 9 und io zeigen Stirnansichten und Querschnitte hohlgeformter Profilstäbe, die für Leitungseinlagen geeignet sind; Abb. i i bis 2o zeigen Ausführungsbeispiele für den Zusammenbau der einzelnen Teile.
  • Zur Herstellung von Bauwerken und deren Bestandteilen gemäß der Erfindung sind verschiedene Profilstäbe a und b vorgesehen, die je nach. Bedarf und Zweck sowie den verfügbaren Werkstoffen in verschiedenen Formen gestaltet werden können. Dieselben werden derart gefertigt und zusammengesetzt, daß die vorgesehenen Wandfüllteile c form-und maßgerecht darin halten und ohne weitere Bearbeitung passen. Bei der fabrik- und werkstattmäßigen Herstellung der Wandfüllteile wird auf gleiche Weise verfahren. Die so zusammengesetzten Rahmen werden auf Platten gelegt und ergeben Formen, in welche Füllstoffe zu füllen und zu ebenen sind, wobei mit Leisten od. dgl. der Füllstoff in Höhe der Stäbe alb abgestreift wird. Nach Erhärtung der Füllmasse wird nötigenfalls ein Trokkenrost od. dgl. aufgelegt, dann die ganze Form gewendet, die glatte Unterplatte seitlich gedrückt und abgenommen, hierauf die Form teilweise zerlegt sowie das Formprodukt dem Trockenprozeß ausgesetzt. Zur Verwendung kommen je nach Bedarf Stäbe bekannter und neuer Art, massive und hohlgeformte, z. B. Vierkäntstäbe, Rundstäbe, Rohre, Winkel - evtl. kreuzförmig geschweißte -, sowie H- und T-Formen.
  • Da die bekannten Stabformen nicht allen Anforderungen entsprechen, sind neue Formen erforderlich. Die Kreuzprofile gemäß Abb. 1, 2 und 3 haben den Vorteil vielseitiger Anwendung; sie lassen sich z. B. zwischen vier kreuzförmig wirkenden Radwalzen in jeder Form und Größe sowie auch auf andere Weise herstellen. Aus Blechen können die der Abb. 4 bis io und 13 gefertigt werden. Hohlräumige Profile ermöglichen Leitungseinlagen und Verstärkung durch Zementfüllung sowie sonstige Einbauten.
  • Die Wandfüllteile halten durch ihre Seiten an der Stabform, andere werden mittels Schraubend gehalten; Drahtgeflechte e halten in Bohrungen oder Einschnitten f (Abb. 8). Dieselben Geflechte lassen sich mit Massen überziehen oder in die Formen einlegen, besonders für dünnwandige Teile. Zwecks ähnlicher Stabilisierung sind andere Einlagen, z. B. Stäbe, Faserstoffe, Holzwolle, Ziegelsplitt und andere Füllmittel, verwendbar. Diese und andere Wandfüllteile z. B. aus Holz, Blech und gemischten Stoffen werden einfach zusammengesetzt, erforderlichenfalls mit Mörtel od. dgl. luftdicht gemacht, in Gummi gelegt, eingekittet und auf andere Weise festgemacht. Die Ausführungsformen der Stäbe a gemäß der Abb. i bis 4, 7 bis io und 13 ermöglichen vier Wandverbindungen, Abb. 5 ist mit glatter Vorderseite für drei -Wände, Abb. 6 ist für Ecken und zwei Wände, die der Abb. 8 und 9 sind universal verwendbar; Abb. io ebenfalls - auch solche in kantiger Ausführung -, sind mit teilweise oder ganz aufgerollten Seiten besonders für Doppelwände geeignet, die in jeder Wandstärke und mit beliebigem Wandabstand herstellbar und gegebenenfalls mit den Flachseiten einander zugekehrt sind. Die Form nach Abb. 13 (d13) ermöglicht ebenfalls die Verbindung von Doppelwandteilen und ist besonders für Decken und Dächer vorteilhaft.
  • Die Ausführungsbeispiele mit Hohlräumen dienen zur Aufnahme von Leitungen, z. B. Lichtleitungen x. Die Quereinschnitte f (Abb. 8) ermöglichen rasches Einziehen von Geflechten ei und bequemes Leitungseinlegen. Geschlossene Rohre erhalten zum Einziehen der Leitungen Öffnungen, die mittels Deckel y abgedeckt werden können.
  • Den Zusammenbau der Bauskelette und Bauformen zeigen die Abb. i i bis 2o. Im ersten Beispiel verbindet eine Schraube d2' den Teil a mit Teil b (Teil b in U-Form), und ein Gewindestift d4 ermöglicht Verlängerungen bzw. Aufstockung, während die Teile bi und b2 den Rahmen nach oben abschließen. Im Beispiel Abb. 12 wird das Teil b über den Stutzen g durch Stifte h mit dem Teil a verbunden, am oberen Ende ist dagegen ein Stutzen i mit Ansatz zur Aufstockung und Decken- bzw. Querverbindung angebracht. Hierbei können Leitungen jeder Art ein- und durchgeführt werden, und die Stifte h, hl lassen sich leicht bei einer Demontage lösen. In Abb. 13 verbindet ein U-förmiges Teil j die Teile c13 und b4 durch Stifte h. Die Wandfüllteile c5 werden hier einfach gegen die Hörner bzw. Rinnen von außen eingelegt oder bei Decken aufgelegt (evtl. in Mörtel od. dgl.). Die zusammengedrückte Form a14 gibt den Einlagen c6 oder Wandplatten festen Halt, und die mit federnden Seiten evtl. versehenen Platten 1 halten ohne jede weitere Befestigung und verhindern das Eindrücken der Wandplatten. Auf diese Weise kann ein schalldämpfender Hohlraum zwischen den Wandschalen geschaffen werden. Der Zusammenbau fertiger Teile kann sehr rasch erfolgen und das Bauwerk rasch gebrauchsfertig gemacht werden. Beispiel Abb. 14 zeigt Vierkantrohre, die in ähnlicher Weise, wie in den Abb. 11, 12 dargestellt, miteinander verbunden werden können.
  • WeitereAusstattung und derZusammenbau sind im Beispiel Abb.15 zu ersehen, wobei die Schutzplatte i (Abb. 13) gleichzeitig als Form für die Wandfüllteile ausgebildet ist, die gegebenenfalls mit Einlagen n und Drahtverbindungen e° versehen und mit Zement od. dgl. ausgefüllt sein können. Die umgebogenen Seiten p der Schutzplatte entsprechen der Profilstabform, und bei nachträglicher Anordnung solcher Bauplatten dient die Drahtverbindung zum Verbinden mit dem Bauwerk. An Stelle der Schutzplatte kann auch ein anderes Schutzmittel oder ein Veredelungsüberzug angebracht werden. Im Teil c9 sind Längseinlagen El mit e3 verflochten, welche auf andere Weise wie zag mit e4 in die Fertigungsform einzulegen sind, damit sie in der Mitte der Form festliegen; auch bei Bauskeletten (vgl. Abb. 2o n'), welche zweckmäßig eine Zickzackversteifung erhalten oder auf andere Art, z. B. durch Reisig, Fasern, Draht und Ziegelsplitt od. dgl., versteift werden, kann die Festigkeit der Teile erhöht werden. Je nach Größe der Platten c werden diese von oben eingeschoben oder wie in der Zeichnung (Abb. 15) dargestellt durch Drehung des Profils als ausgerichtet, hierauf wird letzteres mittels des Teils m (vgl. Abb. 18) blockiert und dann die Schraube d2 (Abb. ii) festgezogen. Bei Skeletten werden einseitig Platten ans Skelett gedrückt, dann der Mörtel gegen die Einlagen geworfen oder maschinell gegen diese geschleudert, wodurch die Wände schnell die gewünschte Oberflächenausbildung erhalten können. Die auf Lager herzustellenden Wandfüllteile lassen sich gleichfalls in ähnlicher Weise herstellen. Man kann auch auf beiden Seiten abnehmbare oder am 1-lauwerk verbleibende Platten an die Profile anlegen und von oben die auf diese Weise geschaffene Form füllen. Hierzu wird bei geringem Profilquerschnitt am Profil eine Leiste od. dgl. s2 angebracht, die der Platte als Auflage dient, was auch durchführbar ist, wenn eine fertige Verkleidung c19 angewendet wird.
  • Die Stellung der Profile wie in der Abb. 16 bedingt genutete Füllteile c11. Diese Lage ergibt eine entsprechend dickere Wand und weitere Ausführungsmöglichkeiten; so z. B. können die Teile c12 und c13 miteinander verschraubt, vernagelt und durch Leisten verbunden werden, wobei die Teile c12 und c13 auch durch Leisten oder Einlagen und Geflechte ersetzt werden können. Bei Betonfüllungen od. dgl. lassen sich beiderseitig Platten p1, p2 an Distanzteilen q befestigen, welche vor oder nach der Betonerstarrung entfernt werden oder auch im Bauwerk verbleiben können. Die konischen Teile q sind leicht entfern- und wiederverwendbar. Außerdem läßt sich jederzeit - auch bei bewohnten bzw. benutzten Bauwerken - eine iNlauer o1 mit oder ohne Zwischenraum vor der Wand errichten, so daß die Wand verstärkt oder auch nach der Vollendung der Mauer beseitigt werden kann.
  • Nach der Abb. 17 ist die Stabform der Abb. 5 als Pfosten und diejenige der Abb. 13 als Eckpfeiler verwendbar, wobei sich außenseitig bequem Leitungen, Verstärkungen u. dgl. im Pfeiler einbauen lassen, die ev t1. geschützt und zugänglich ausgebildet werden können.
  • Die Teiles, s1-3 (Abb. i9) dienen verschiedenen Zwecken, z. B. als Dachüberstandstütze, Dachrinnenträger, Deckenauflage der Wandverbindung usw., und sind zweckentsprechend auszubilden.
  • In der Abb. 2o ist auf einer auf Eckpfeilern od. dgl. r aufgelagerten Schwelle b19 eine Hausgiebelwand mit einem Skelett veranschaulicht. Die Fenster und Türen bzw. Türfutter werden auf ähnliche Weise wie die Wandteile nach der Erfindung gefertigt und zusammengesetzt. Die Füllteile c können z. B. auch wie c17-19 mit Schrägflächen versehen und wie c17 von oben eingeführt werden. Die beiden Winkel zu beiden Seiten der Füllteile betragen beim Teil c17 mit der Höhe 2o und izo Länge (A-B) 18'3o', bei den Teilen c1$ und c21 mit gleichem Verhältnis 26'3o', bei Teil c19 und gleichem Verhältnis 34°. Diese Winkelgrade sind stets dieselben bei dem Verhältnis zwischen Höhe und Länge i :6, auch wenn andere Grundmaße festgelegt werden. Letztere stimmen jeweils mit der Profillänge überein oder sie gehen in derselben auf, andernfalls verbleiben Lücken, und der Zusammenbau und -halt sind nicht vollkommen. Bei der Verwendung von gekrümmten Profilen müssen die Wandfüllungen c eine entsprechende Form erhalten. Die Teile a, b, c werden nach Bedarf aus einem einzigen oder aus einem zusammengesetzten Werkstoff hergestellt. Häuser u. dgl. können nachträglich unterkellert und Wohnungen in kurzer Zeit bewohnbar errichtet werden, die jedermann jederzeit nach seinen Verhältnissen erweitern und verbessern kann. Auch der jederzeit mögliche Abbruch, die Mitnahme und Wiederverwendung sind wesentliche Vorteile dieser Bauart. Eingebaute Leitungen werden beim Zusammenbau der Teile miteinander verbunden. Der Größe und der Anordnung der Bauweise sind keine Grenzen gesetzt. Die Profilstäbe a/b können aus Holz, Zement und anderen Stoffen hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bauwerk, Einfassung, Überbrückung od. dgl., gekennzeichnet durch Profilstäbe (a/b) bekannter Art und neuer Art oder beider Arten in einer derartigen Ausbildung, daß die zugehörigen Ausfachungsteile durch ihre Kantenausbildung an ihnen Halt finden. z. Bauwerk od. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabprofile (a/b) zur Herstellung von Wandfüllteilen mitbenutzt werden, derart, daß sie mehrteilige Rahmenformen bilden und mit einer abnehmbaren Platte versehen sind. 3. Bauwerk od. dgl. nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenformen mit zwei bis vier einwärts liegenden Seiten (l, p) im Rahmenskelett gehalten werden, wobei die unausgefüllten oder ausgefüllten Formen Wandfüllteile (c) ergeben, die im Bedarfsfall mit Ziegelsplitt od. dgl. anderen billigen Baustoffen ausgefüllt werden können. 4.. Bauwerk od. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzverkleidungen (i) mit ihren gegebenenfalls federnden Seiten bzw. Enden in die Stabprofile eingreifen. 5. Bauwerk od. dgl. nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Platten od. dgl. (p1), die am Stabskelett angebracht sind und als Schalung für den Füllstoff dienen und gegebenenfalls nach Erhärtung des Füllstoffes abnehmbar sind, wobei die Platten (p2 und p1) mittels Distanzstücken (q) verbunden sein können. 6. Bauwerk od. dgl. nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Einlagen (n) sowohl in die Formen als auch in die Bauskelette gelegt sind, welche die Wandfüllungen gegen Bruch sichern, und die Einlagen zweckmäßig im Zickzack verlaufen und in bzw. an der Profilform und in deren Mitte befestigt sind. 7. Bauwerk od. dgl. nach den Ansprüchen i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Draht-oder sonstige Flechtwerk (e, e1-4) entweder lose in die Formmasse eingelegt oder mit den Profilen (a/b) fest verbunden ist und entweder ohne oder auch mit einem festen, dichten, porösen oder auch luft- und wasserundurchlässigen -gegebenenfalls lichtdurchlässigen - Überzug versehen ist. B. Bauwerk od. dgl. nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (a) mit Einschnitten (f) versehen sind, welche die Befestigung von Draht- und sonstigen Verspannungen und Einlagen ermöglichen, die im Profilinnern durch Füllung festgelegt werden können, und daß ferner der längsseits offene Hohlraum (w) die Montage bzw. Demontage von Licht- und anderen Leitungen gestattet. 9. Verfahren zur Herstellung der Profilstäbe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (a) teils mittels vier kreuzweise wirkenden Radwalzen im Walz- und Druckverfahren hergestellt werden und die Ausfachungen in Formen gegossen, gespritzt oder gepreßt werden, wobei die Formen aus mehreren Stäben zusammengesetzt oder -geschweißt resp. aus Beton oder Stahlbeton gefertigt werden und die Bewehrungen aus Rohren und Blechstreifen mit kreuzweise angeordneten Ausstanzungen bestehen. io. Bauwerk od. dgl. nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Licht-und andere Leitungen enthaltenden St.abhohlräume (w) durch verschließbare Öffnungen (y) zugänglich sind. i i. Bauwerk od. dgl. nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (d) an den Stirnseiten mit Schraubengewinde, Stutzen od: dgl. (g, i, il, j) und lösbaren Stiften (h) bzw. Schrauben (d) sowie Sicherungen (m) versehen sind, die der Verbindung der horizontal und vertikal liegenden Stäbe (a und b) dienen und das Einziehen von Leitungen gestatten. 12. Bauwerk od. dgl. nach den Ansprüchen i bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (a) mit Teilen (s, s2) verbunden sind, welche als Dachstütze, Dachrinnenhalter, Konsole, Distanzstück und Wandhalter ausgebildet werden oder einem anderen Zweck dienen. 13. Bauwerk od. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfachungsteile (c) rhombenförmig sind und die stumpfen Winkelspitzen nach Verlegung in einer horizontalen Ebene (A-B) im Skelett liegen und daß diagonal geteilte und/oder ähnliche Füllungsteile (c21) als Ausgleichsstücke dienen. 1q.. Bauwerk od. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Fenster und Türen mit ihren Umfassungen sich den Profilen (a) in gleicher Weise anpassen wie die Ausfachungen. 15. Bauwerk od. dgl. nach den Ansprüchen i bis 1q., -dadurch gekennzeichnet, daß das Bauwerk - mit oder ohne Zwischenraum - von Mauerwerk od. dgl. (o1) umgeben werden kann oder dasselbe mit einer Putzschicht bzw. Schutzmasse oder mit Feuerschutzmitteln, Glasuren, Metallegierungen od. dgl., welche zweckmäßig aufgespritzt werden, überzogen wird. 16. Bauwerk od. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (a) U-, V-oder A-förmigen Querschnitt und gegebenenfalls nach auswärts abgebogene Auflageflächen (a13) besitzen.
DET737A 1950-04-18 1950-04-18 Bauwerk, Raumeinfassung, UEberbrueckung od. dgl. Expired DE935454C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088215B (de) * 1954-10-30 1960-09-01 Franz Janovsky Wandkonstruktion fuer zerlegbare Gebaeude
DE1217582B (de) * 1959-02-13 1966-05-26 Werner W Siek G M B H Wandsystem fuer in der Montagebauart herzustellende Gebaeude
WO1990008859A1 (en) * 1989-01-23 1990-08-09 Gibraltar World International, Ltd. Prefabricated modular building construction system

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US5065558A (en) * 1989-01-23 1991-11-19 Gibraltar World International, Ltd. Prefabricated modular building construction system

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