DE833554C - Stahlbetonhaus und Schalung zur Herstellung desselben - Google Patents
Stahlbetonhaus und Schalung zur Herstellung desselbenInfo
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Description
- Stahlbetonhaus und Schalung zur Herstellung desselben Häuser beliebiger Größe und Form in Schalungen als monol-ithe zellenförmige Tragwerke ebener Wand-, Decken- und evtl. Dachflächen zu betonieren, also den Rohbau im Schüttvorgang zu erzeugen, dabei an Arbeitsgängen und@ Material durch allseits steife Einspannung, 'durch sofortige Versetzung von Fenster- und Türstöcken und herausziehbaren Leeren für Schlitze und Kamine, durch Fortfall des Putzes an den ebenen oder leichtgewellten Deckeniuntersichten, durch Verwendung von Leichtbeton in den Wänden zwecks Massen-und Gewichtsminderung sowie Wärmedämmung zu sparen, stellt ein bisher unerfülltes Wunschziel vereinfachter und verbilligter Bauführung dar. Zwar ist jede Einzelforderung gelöst, immer aber nur auf Kosten anderweitiger Erschwerungen und Verteuerungen im Gesamtibauvorgang.
- Die vorliegende Erfindung ist auf das in einem Schüttvorgang erzeugte sowohl feste wie wärmehaltige Flächentragwerk ebener Platten gerichtet. Sie unterscheidet sich grundsätzlich von allen Skelett- und von allen Fertigteilbauweisen. Irn bisherigen Bauwesen spielten aber Skelett und sta'b- oder plattenförmiger Fertigteil die Hauptrolle. Die monol-it,h:i,sch steife Einspannung der Deckenplatte, welche ;beträchtlich am gesamten Rauminhalt und am Arbeitsaufwand spart, isst im Hausbau nicht in ihrer Tragweite beachten. Zwar gibt es regalartige Bauwerke von monolithisch mit der Decke verbundenen Vorder-, Mittel- und Hofmauern. Aber die Seitenwände müssen nachträglich aufgemauert werden, und die Plattendecke ist nur in einer Richtung verspannt. Die Außenmauern bedürfen außerdem bei diesen und ähnlichen Bauarten- der Hintenmautrung einer Leichtsteindämm;schicht. Wand oder Decke oder beide widersprechendem Monol-ithgedanken. Für die erstrebte N'erbilligung des Baues bedeutet dies die Verhinderung der Zusammenfassung des Mauerns, Deckenverlegens, Fensterversetzens in den einen Vorgang des Betonierens. Der entscheidende Vorteil der Verminderung an Arbeitsgängen ist nicht erzielt. Ziegelwand, und Betonbalkendecke behaupten deshalb trotz beachtlicher Vorstöße des Monol,ibhbaues das Feld des praktischen Bauens.
- Die vorliegende Art des wärmehaltigen Betonhauses, die die eingangs aufgezählten Ziele erfüllt, beruht auf folgenden: Grundgedanken: a) Kein Skelett, sondern Tragwerk aus allseitig steif verspannten Platten (räumliches Flächentragwerk). Die stabförmigen Tragelemente der bisherigen Bauweisen: brauchen ausfüllende Zwischenglieder, während die folgerichtig angewandte Platte die außerordentlichen Vorteile der Homogenität bietet. Sie läßt sich .in der einfachsten Schalung herstellen, sie schließt mit beliebiger Festigkeit und Wärmehalibigkeit den Raum, sie besitzt bei allseitiger Einspannung, das Optimum an Schlankheit, sie hat weder Schall- noch Wärmebrücken.
- '1>) Schichbenaufibau der Wand. Die biGher im Hausbau angewandten Stockwerksschaliungen entmischen längs einer allzu langen Schüttbahn den Beton (Ri&gefahr), sie gestatten keine Konerolle während dies Schüttens, und die Ausfüllung un4erhalib der Fensterstöcke eist unimöglich. Gemäß der Erfindung geschieht hingegen die Betonierung der Wand in einer schichtenweise aufgebauten Schalung, die dient drei natürlichen Zonen der Wand (Fensterbrüstung, Fenstergewände und Fenstersturz mit Decke) entspricht. Nach leichter Erhärtung .bildet imnner die untere Zone das Fundament der darüberliegenden, so daß die Schalung nie in ganzer Höhe beansprucht wird, also leichter sein kann. Türstöcke, Eiseneinlagen, Kaminstempel usw. bleiben zwischen der Schalung am Ort oder werden herausgezogen. Die Schalung braucht wegen des erdfeuchten Betons nicht allzu dicht und wegen des geringen Flüssigkeitsdruckes der niederen Schichten nicht allzu fest zu sein. Beides führt dazu, daß es genügt, dde Wandschaltafeln an den oberen und unteren Kanten zu fixieren und die bisher üblichen, durch Löcher der Schaltafeln gesteckten Bolzen zu vermeiden.
- c) Verä &rbankeit der Mischungen nach Beanspruchungszonen. Man macht zwar seit langem Wände aus Leicht- und Decken aus Schwerbeton, doch ist von einer folgerichtigen konstruktiven Entsprechung der statischen., wärmetechnischen und akustischen Forderungen im bisherigen Hausbau keine Rede. Normalerweise :ist die Wand zu fest und zu wenig wärmehaltig, die Decke ist in den Rippen steif, doch zwischen ihnen schalil- und wärmedurchlässig, der Mauerstein ist fester und wärmehaltiger als das Mörtelband usw. Die homogenen Platten dieser -Bauweise gestatten hingegen, wenig belastete Außenwände auch weniger druckfest. dafür leichter und wärmehaltiger, Kaminzonen durch fette \lischung rauchdichter, Wetterseiten wasserundurchlä".#siig zu machen, kurzum, der wechselnden Beanspruchung durch Änderung des Mischungsverhältnisses zu entsprechen. Dies unter Beibehaltung .des Monolithged@ankens. Die aus Gründen der- Wärmehaltigkeit stärker gemachte Außenwand braucht nicht auf Knickuntg u@nitersucht zu werden, der auf der Deckentragplabte aufgebrachte Triteschalilestrich dient gleichzeitig der Wärmehaltung usw.
- Die vorerwähnten Konstruktionsgedanken verlangen wegen des zonenweisen Wandaufbaues und wegen der Berücksichtigung von Fenstern, Türen usw. zu ihrer eihfachen Verwirklichung eine andere als die normale oder Kletterschalung. In den Zeichnungen isst die erfindungsgemäße Lösung einer für die -genannten Zwecke tauglichen Schalung gegeben. Es stellt dar Fig. 1 Aufriß und Schnitt, Fig.II den Grunidriß zweier Wände und der Decke eines Zimmers samt der zu ihrer Herstellung aus Beton notwendigen Schalung, Pig. 111 eine Verbinidungsschelle für verschieibliche und sich kreuzende festklemmbare U-Profile, wobei idie Verstärkbarkeit des Profils durch eine Zulage berücksichtigt ist, Fiig. IV Versteillstab und Verstellhülse für N'erwendung von einem U-Profil, Fig. V eine Verstellhülse, wie sie bei einem Rohrprofil auszubilden ist, Fig. VI die Anordnung und :@usibildung der Wandischaltafeln, ihre trberschiebbarkeit, Verbindungsfähigkeit zu horizontalen Reihen wie ihre Aussteifung durch aufgeschraubte U-Profile, Fig. VII einen Kamm zur Deckung der Schaltafelfugen, wie er für Wellblechschalung auszubilden ist, Fig. VIII ein Schauhild der Schalung und des ganzen Bauvorganges.
- Die erfindungsgemälk Sclralung hat folgende Eigenschaften: a) Überschiebbarkeit der Schaltafeln. Man verwendet Schaltafeln 3 von etwa 1ooX 150. 100X 10o. 100X75, rooX 5o, rooX25. ferner 50X 150, 5oXroo, 50X75, 5oX5o und 50X25, schließlich 25X 150, 25X 100, 25X 75, 25X 50 und 25X 25 cm. Diese liefern die Grobanpassung an die Wand- und Deckenmaße. Für die Feinanpassung erhalten die Schaltafeln blecherne Ränder oder bestehen vol@lständig aus Blech (Wellblech, Lochblech). Die metallenen Ränder besitzen Lochreihen, durch welche Schrauben oder Drahtbünde die Feststellung der in mehreren Stellungen möglichen Überschiebung der Tafeln bessrg en. Wenn die Lochreihen einen Abstand von 3 cm haben, so stehen also die Vielfachen vor. 3 cm für die Feinanpassung zur Verfügung. Dies genügt für alle praktisc)i vorkommenden Zwecke, eventuell können hölzerne Zwischenstücke angefügt werden.
- b) Steiigkeit der Schaltafeln. Die stehenden Wand- und die liegenden 1-#eckenisehaltiafedtn 3 müssen natürlich nach beiden Richtungen steif sein. Sind sie aus Holz, so bedarf der Blechrand einer gewissen Stärke. Nimmt man Stahlblech, so verlangt die Steifigkeit aufgeschraubte, an den Rändern zurückstehende Winkeleisenrahmen. Am besten ist es, Wellblech von etwa 3 cm Welle und
durch 1-l,ilfssteinpel .unterstützt, während des Betonierens die Deckenschultafeln 3 tragen. Nach Erhärtung wind Metallschalung und -rüstung zwecks Verwendung im oberen Stock weggenommen, während Traghölzer und Hilfsstempel biss zur Erreichung vollkommener A bbindung verbleiben.<ltw<t to 111111 \\-ellctit.iefe bc°i eiirrer Stärke des Blechs von t b' S 11/2 min zu verwenden. Die am Beton eilt- stehende \Vellung hat Vorteile für die Putzhaftung. Versteift wird nur in einer Richtung durch auf- gesclirauil)te U-Prohle 13, für welche im oberen und unteren Vierte! der "fafelIiölie Lochreihen zur Durchstecktin- von @ciir2ttil>eii oder Dralitverl>in- dungen vorhanden sind. c) Befestigung der I@ccl:cnSc.hal,tafelii. Dies sch.ieht auf horizontalen, den U-I'rofilquerriegeht 2 aufgelegten Traghölzern 14 mittels Dralitverhiii- dung, die die 1.oclireilieti benutzt. d) Befestigung der stehenden \\'an@(1-sclialtafeln. l -in diese an 1>eli.el>ig.eti Punkten befestigen und um mit jeder Befestigung gleich zwei oder :ventuell sogar vier Schaltafeln fassen zu können, .°rfolgt die Befestigung nicht durch die Tafeln, sondern über diesen. I)ie \\'an-dsclialtafeln stehen also nicht auf- cinander, sondern lassen zwischen sich .:irre hori- zontale, später finit eirein 1)eckstreifett 1,3 zu ver- #,c.hließeiid,e Fuge offen. in der matt mit den hori- zontalen \%erstellstäben 4 eilten beliebigen Putlkt zur IIefestigung aussuclit. Jeder Verstellstab .I ist einerseits niit dein Querriegel 2 durch Klemm- schelle h verbindbar, anderseits trägt er für jede \Vandschaltafel je eitle auf ihm verschiebliche Ver- stellhülse 3. Diese ist auf dein Verstellstah in be- liebiger Lage festkleminbar, und ihre Platte enthält die den Lochreihen der Schaltafeln eutspreclienden Schraubenlöcher. Die \\'andsc.ltaltafel-tt werden senkrecht ausgeri:.litet und festgeschraubt, der Beton wird eitugefüllt, worauf derselbe Vorgang mit den oberen Schaltafeln sich wiederholt. e) Schließung der Fuge zwischen den Schaltafeln. Falls die Verstellst<ibe gleichzeitig das Außen- gerüst 16 tragen sollen, müssen sie stark sein. Sie verlangen dann eine entsprechend breite Fuge zwischen den Schaltafelreihen. Diese Fuge wird ge- schlos,sen entweder durch Deckstreifen 15 oder durch Kämme i i, die am beliebigen funkt auf- gesteckt werden und für die in Vig. V1 I die für \Vellfilechschaltafeln passende Ausfiilirung skizziert ist. f) Außengerüst il>, Nach ihrer geringen 1>cati- sprttcliung könnten .die Verstellstäbe sehr schwach sein. Da aber eine gewisse Stiirke am Bau Vorteile hat, rla ferner die l:;tgerlialtung für niögl,iclnste (;leicli'lieit aller Stabprofile spricht, da scliließlicli eilte geringe \-crlän @gcrnn@g der Verstellstäbe 1>e1 entsl)reclietrder starke sie für <las .\nßeii@@crüst 1h tauglicll inaclit. kann man eitle besondere Gerüst- au.sbildung ersparen. l:utsl)rer.hend verl:ingerte untl verstärkte \-cr?tdlSt:il>e lx°Sor@@en also in ein oder zwei Lageft 1»-o Stc)ckw@ri< cli#, für .\nl:lcul>utz und für die Nlotitagc der :iull@ r, n @cllaltafelii notwen- dige Außenrüstung i(,. I:iiic <@e@ondertr Außen- rüstung ist überflüssig. _ g) Innenrüstung. Die Innenrüstung ist Kern fies gesamten Schalungsvorganges. Sie gliedert dich in einen präzise versetzten metallenen Teil. welcher aus Stempeln 1 und Querriegeln = besteht. An letzteren sind die Verstellstäbe .I befestigt, und auf ihrer obersten Lage liegen Traghölzer 1-1 auf, die, - Bei den metallenen Stempeln 1, Verstellstäben .4 und Querriegeln 2 tritt die gefährliche Knickung nur bei den Stempeln auf, während Querriegel und der das Außengerüst tragende Verstellsteb auf Biegung beansprucht werden. Bai Rohrrüstung müstsen aus Gründen der Profilgleichheit Querriegel und Verstellstäbe stärker als erforderlich, nämlich so stark wie der knickungslbedrohte Stempel gemacht werden. Macht man die Innenrüstung au,s lauter U-Profilen und begegnet man der Knickgefahr des Stempels durch eine Verstärkung des Stempels in der Mitte seiner Knicklänge, so ist der Stempel nur auf einfachen -Druck zu dimensionieren bzw. er wird so stark gemacht wie der auf Biegung beanspruchte Querriegel bzw. Justierstab. Auf diese \\'ei,se kann man dieselbe Verläßlichkeit wie das nach allen Seiten gleich knickfeste Rohrprofil mit geringeren Profilstärken, also unter Ersparung von Stahl, erreichen. Dieser wichtige Gedanke der Verminderung der Knicklänge durch Verstärkung des Profils wird erfindungsgemäß erreicht durch eine leicht abgeschrägte Zulage 12, d.ie sich unter Verwendung der überall gleichen Verbindungsschelle 8 in den U-Profilistempel preßt. Die Schelle 8 selbst ist im Gegensatz zu den doppelten gebräuchlichen, Rohrgerüstischellen sehr einfach. Sie preßt in der Diagonale, und der kreuzende Stab 2 wird am Dorn 9 der Schelle in horizontaler oder diagonaler Lage durch eine Schraube gehalten. Die Rohrgerüstschellen brauchen für die Anibriingung der Diagonalen eine eigene Schellenausbildung. Die Stempel, Querriegel .und justierstäbe erhalten, wenn sie aus U-Profilen gemacht werden, für die Aufnahme des Dorns 9 in gleichmäßiger Entfernung Langschlitze io.
- Unter Anwendung der beschriebenen Innenrüstu,ug und Schalung geschieht der Bau des der Erfindung entsprechenden monotithischeit, wärrnehaltigen Hauses auf folgende einfache Art: 1. Ferrsterbrüstntngszone. AufstellungderDecken, Stempel 1 in Abständen von etwa 2 m Länge der Innenabwicklung des Ziimmers, etwa 30 cm von dieser entfernt. Anpassung an die richtige Deckenliölie durch ein oberes kurzes Verlängerungsstück. \nscllluß der oberen Querriegel 2 längs des Zimmerumrisses, Aufstellung von metallenen Zwischenstempeln ># samt Querriegeln 2 auf einem Quadratsvsteni von ungefähr 2 in Seitenlänge. Aussteifung der Stempel durch den in: Brüstungshöhe befestigten Querriegellkranz und durch eventuelle Diagonalen. Auflegung der unteren Zimmerkantenw-inkel 7 längs der Mauer. Befestigung derselben mittels langer, das Außengerüst tragender Verstellstäbe d und Verstelbhiilsen ä am untersten Querriegelkranz mittels Schrauben, Aufstellung der Türstöcke zwischen den Zimmerkantenwinkeln, ferner der Einlagen derßrüstungsrücksprünge, der heraus-
ziehbaren Kaminstempel tisw.. Aufstellung und _ltisrichtung der untersten Reihe der Schaltafeln 3 und Befestigung derselben an den Platten der Ver- stellhülsen 5, Verbindung der Schaltafeln unter- einander in der Länge durch Llberschiebu,ag oder durch Paßstücke, Ausrichtung der ganzen Reihe und Feststellung ihrer oberen Kante durch die zweite Lage der Verstellstäbe und -hülsen am Fensterbrüstungsquerriegel 2, Einfüllung des Leichtbetons. =. Fenstergewiinde. Nach leichter Erhärtung der Fensterbrüstung Aufsetzen und Feststellung der äußeren Schaltafeln, die durch Ül>crscliiebunig oder Paßstücke bis zur Höhe des ober=n Zimmerkanten- witikels verlängert wurden. Auf die vor Erhärtung abgeebnete Fensterbrüstung Fensterstock in Mörtel- schicht versetzen. Innere Schaltafeln versetzen und verschrauben. Traghölzer 1d, deren vers=chiedene Stärke zur l@einanpassung an die Zimmerhöhe be- nutzt werden kann, auf obere Querriegel 2 legen und 1>:-ide durchHilfsstempel unterstützen. Zimmer- kanten Winkel ; und Deckenschaltafeln 3 auflegen. verschrauben bzw. durchDrahtverbindung zu einem festen System verbinden. Brettfahrbahnen für Betonkarren auflegen. Fenstergewändebeton ein- füllen. 3. Fensterstui z- und Deckenzone. Stahleinla=gen über @etrsteröffnung und Bewehrung der Decken- platte (Baustahlgewebe) einbringen. Aufsetzen eines Streifens von Paßstücken am obersten Rand der üufieren Schaluni- gegen Herausfallen des Decken- l>ctons. Betonieren -der Deckenplatte unter Berück- sichtigung der Bewehrung für diie negativen Momente. Trittschallschicht als Estrich aufbringen und al>ebnen unter Berücksichtigung von Rohr- leitungen oder Leeren für diese.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Stahlbetonwohnhaus, dadurch gekennzeichnet. d.aß zellenförmige, fugenlose, allseitig
geschlossene hl@icl:entra@@wcrl;e nion il.itliiscli und bi-°gun@@ssteif miteinander verhtinden.#,r ebener @\'and-, Decken- und Dachplatten in horizontalen aufeinarnderfolgeri@c?@en@\'an:dstreifen geschalt ut:@d geschüttet werden, wobei der Schalungs- und Betonicrungsvorgang in drei Zonen (Fensterbrüstung, Fenstergewände und Fenstersturz. mit Decke) geschieht, und den ver- schied,enen s@atisc?icn. w@irmctechnischen und akustischen Beanspruchungen von Wand und Decke dadurch Rechnung getragen wird, daß hinsichtlich Zementzusatz und Zuschlagstoff verschiedenes Mischgut verwendet wird. 2. Schalung für das Stalill>etotiwohnliaus nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einrüstung der Decke bildenden Tragstempel (i) und Ouerrieg gel (2) durch Einlagen (i2) in der Mitte der frei,#n hnicl;l:inge verstärkbar und alle sich ki-ctizend:ii Stäbe durch einfache Kleininschell@n (18) verbindbar sind. 3. Schalung nach .\nspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet. daß die \\-andschaltafeln (3) durch auf ihrem Rand aufgelegte, nicht durchgesteckte Verste.llstäbe (d) tind Vcrstellhülsen (5) gehalten werden und die zwischen den Schaltafelreihen verbleibende Horizontalfuge gesondert ab- gedeckt wird, wobei die c?ie Tafeln haltenden Verstellstäbe (d) gleichzeitig ein die sonstige Außenriistung vollkommen ersparendes Außen- gerüst (i6) tragen ki#ntien. q. Schalung nach _\nslirtich 3. dadurch ge- kennzeichnet. dali die vereinheitlichten, die Grobanpassung an die Raummaße zulassenden Schaltafeln (3) in @°inei- Richtring steif sind (Wellblech), in der @incle#en durch aufschraub- bare verlängerungs- und verbindungsfähige Riegel (i3) versteift werden, während die mit Lochreihen versch eneu R<in@tler sowohl durch Übereinanderschieben d"i- Tafeln als auch durch Paßstiicke (1.3) eine Fenein:telluna derselben ermöglichen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT833554X | 1949-02-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE833554C true DE833554C (de) | 1952-03-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP43264A Expired DE833554C (de) | 1949-02-21 | 1949-05-19 | Stahlbetonhaus und Schalung zur Herstellung desselben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE833554C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0854254A1 (de) * | 1997-01-17 | 1998-07-22 | Liao, Fu-chang | Verfahren zum Errichten von Stahlschalungstragwerke |
-
1949
- 1949-05-19 DE DEP43264A patent/DE833554C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0854254A1 (de) * | 1997-01-17 | 1998-07-22 | Liao, Fu-chang | Verfahren zum Errichten von Stahlschalungstragwerke |
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