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Die Erfindung betrifft in erster Linie ein Verfahren zum Errichten einer Hohlmauer, bei dem die Hohlmauer dadurch gebildet ist, daß an der Baustelle zunächst Beton einer ersten Hohlraumwand in eine Verschalung und darauf Beton einer zweiten Hohlraumwand in eine Verschalung gegossen wird und bei dem vor dem Gießen der zweiten Hohlwandraum eine die Außenseite der zweiten Hohlraumwand begrenzende, steife Außenverschalungswand und mindestens eine die Innenseite der zweiten Hohlraumwand begrenzende Hohlraumverschalungswand in einem Abstand von der ersten Hohlraumwand in dem Hohlraum angeordnet werden und die Hohlraumverschalungswand mittels über die Fläche der zweiten Hohlraumwand verteilter Abstandshalter und zugehöriger Zugmittel in einem eingestellten Abstand von der Außenverschalungswand gehalten wird, welche Hohlraumverschalungswand eine feststehende Dicke hat, die kleiner als die Hohlraumdicke ist.
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Ein solches Verfahren ist aus der GB-PS 6 31 335, insbesondere Fig. 13, bekannt. Dabei befindet sich während des Gießens der zweiten Hohlraumwand in dem Hohlraum ein Gefüge von zwei Hohlraumverschalungswänden mit zwischen diesen entfernbaren Abstandselementen. Die die Innenseiten der zweiten Hohlraumwand begrenzende Hohlraumverschalungswand wird dadurch in ihrer flachen Form gehalten, daß sie indirekt an dem bereits erhärteten Beton der ersten Hohlraumwand abgestützt wird. Infolge des hydrostatischen Drucks des gegossenen Betons der zweiten Hohlraumwand setzen sich die betreffenden Abstandselemente sehr fest, wodurch sie oft schwer entfernbar sind. Um das Lösen zu fördern, haben sie manchmal eine besondere Form. Im Verhältnis zur Hohlraumbreite sind die Hohlraumverschalungswände dünn, so daß sie an sich sehr schlaff sind. Sie lassen sich schwer mit Ergänzungsstücken einer Hohlraumverschalungswand verlängern, so daß es bei dem bekannten Verfahren schwierig ist, Hohlmauern verschiedener Längen herzustellen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfacheres Verfahren zum Errichten einer Hohlmauer, gegebenenfalls für verschiedene Längen, und eine dazugehörige Hohlraumverschalungswand zu schaffen.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Verfahrensschritte gelöst.
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Dank der Verankerung lediglich an der der zweiten Hohlraumwand zugewandten Seite und dank dem geringen Spalt auf der der ersten Hohlraumwand zugewandten Seite wird die schlaffe Hohlraumverschalungswand nicht in dem Hohlraum festgeklemmt, so daß sie nach dem Entfernen der Zugmittel bequem aus der Hohlwand entfernt werden kann. Dank einer feststehenden Dicke, die nur geringfügig kleiner ist als die Hohlraumdicke kann die Hohlraumverschalungswand - obgleich freilich noch schlaff - dennoch so steif gemacht werden, daß sie in der Lage ist, die Abstände zwischen den über die Oberfläche verteilten Abstandshaltern zu überbrücken und dabei in hinreichendem Maße flach zu bleiben. Beim Errichten von Hohlmauern verschiedener Längen können zwei Wandteile dieser Hohlraumverschalungswand bequem miteinander vereinigt werden.
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In einer Weiterentwicklung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die eine in einer ersten Stellung angeordnete Hohlraumverschalungswand zum Begrenzen der Innenseite dieser ersten Hohlraumwand um die Spaltweite in bezug auf die erste Stellung verschoben in eine zweite Stellung zur Begrenzung der Innenseite der zweiten Hohlraumwand. Die Verwendung ein und derselben Hohlraumverschalungswand für zwei Gußvorgänge an nahezu der gleichen Stelle verringert die Transportarbeit.
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Die Erfindung betrifft und schafft außerdem eine Hohlraumverschalungswand zum Errichten einer Hohlmauer gemäß dem Anspruch 3. Es zeigt sich, daß ein Spalt von 2 cm hinreicht, um die Hohlraumverschalungswand bequem zu entfernen, so daß die Hohlraumverschalungswand für einen Hohlraum von 10 cm eine Dicke von etwa 8 cm haben kann.
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Vorzugsweise sind Schraublöcher zum Angreifen der Zugmittel an austauschbaren, in den Profilen des Rahmens der Hohlraumverschalungswand angeordneten Stäben vorgesehen. In dieser Hohlraumverschalungswand sind nur die Schraublöcher einem großen Verschleiß unterworfen, so daß durch Austausch der Stäbe die Hohlraumverschalungswand eine lange Lebensdauer hat.
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Zur Verwendung der vorerwähnten Weiterentwicklung des Verfahrens nach der Erfindung stützen vorzugsweise Stützmittel die Hohlraumverschalungswand verschiebbar in bezug auf eine außerhalb des Hohlraums angeordnete Verschalung ab. Dabei läßt sich die Hohlraumverschalungswand besonders leicht von der ersten in die zweite Stellung schieben. Eine mehrstückige Hohlmauer läßt sich besonders zweckmäßig errichten, wenn an der Hohlraumverschalungswand eine Randverschalung befestigt ist.
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Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt schematisch
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Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Teiles eines durch das Verfahren nach der Erfindung hergestellten Gebäudes,
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Fig. 2 in vergrößertem Maßstab den Teil II in Fig. 1 während der Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung,
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Fig. 3 eine weggebrochene Seitenansicht einer Zwischenwand zum Durchführen des Verfahrens nach der Erfindung,
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Fig. 4 eine Draufsicht auf die Zwischenwand nach Fig. 3,
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Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 3,
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Fig. 6 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 3,
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Fig. 7 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 2,
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Fig. 8 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 2,
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Fig. 9 und 10 je eine perspektivische Ansicht eines anderen Gebäudes während des Verfahrens nach der Erfindung,
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Fig. 11 eine demontierte Verschalung zum Aufbauen eines Teiles des Gebäudes nach Fig. 10,
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Fig. 12 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch den Teil XII in Fig. 18,
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Fig. 13 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch den Teil XIII in Fig. 18,
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Fig. 14 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch den Teil XIV in Fig. 18,
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Fig. 15 eine schematische, perspektivische Ansicht der Verschalungselemente für das Erdgeschoß,
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Fig. 16 eine schematische, perspektivische Ansicht der Verschalungselemente für ein Zwischenstockwerk,
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Fig. 17 eine schematische, perspektivische Ansicht der Verschalungselemente für den Dachboden,
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Fig. 18 eine Übersicht der symbolisch dargestellten Verschalungselemente zur Herstellung von Wohnungen in einem Arbeitsgang von einer Wohnung pro Tag.
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Beim Errichten des Gebäudes 1 nach Fig. 1 mit Wohnungen 21, die je zwei Abteile 3 enthalten, werden zunächst die Fundamente 20 und die Bodenplatten 22 aus Beton angebracht, wobei Spalte 61 und Ränder 5 vorgesehen werden, auf denen Spaltwände 4 von Hohlmauern 6 aufgebaut werden. Die Verschalung 7 zum Aufbauen jedes Abteils 3 enthält eine an sich bekannte, U-förmige Innenverschalung 8, die mit Rädern 24 versehen ist, die durch Stellmittel 23 aus- und eingezogen werden kann und die zwei Seitenwände 25 und eine Decke 26 besitzt. Ferner hat die Verschalung 7 zwei Hohlraumverschalungswände 9, die je in einem Spalt 10 einer Hohlmauer 6 angeordnet sind und dazu eine Dicke a von z. B. 8 cm aufweisen, die um einen Wert b von z. B. 2 cm geringer ist als die Breite c von z. B. 10 cm des Spalts 10.
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Jede Hohlraumverschalungswand 9 besteht aus zwei Hautplatten 12, die mittels durch Rohre 33 geführter Zugstangen 11 miteinander verbunden sind. Jede Hautplatte 12 besteht im wesentlichen aus einem Rahmen vertikaler Zylinderprofile 13 und U-förmiger Profile 14 und 15, an dem durch Punktschweißen 16 auf beiden Seiten eine Außenplatte 17 mit einer Dicke e von 5 mm befestigt ist. Die Profile 13, 14 und 15 haben eine Dicke f von 7 cm.
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Nach Fig. 6 erstrecken sich die Zugstangen 11 in den Hautplatten 12. Die Profile 15 haben Kupplungsmuttern 27, in die die Zugstangen 11 mit Gewindeende 28 geschraubt werden können. Schließlich werden die Hautplatten 12 durch Festziehen der Muttern 29 an den Enden der Hohlraumverschalungswand 9 gegeneinander gezogen. In den Profilen 13 sind austauschbare, durch Stifte 19 festgesetzte Stäbe 18 angeordnet. An diesen Stäben 18 sind Muttern 30 festgeschweißt, die als Schraublöcher zur Befestigung der Hohlraumverschalungswand 9 in einem Abstand von einer Seitenwand 25 mittels konischer Abstandsstücke 31 und durch die Seitenwand 25 und die Abstandsstücke 31 geführter Bolzen 32 benutzt werden. Ähnlich wie die Profile 13 haben die Stäbe 18 ein Zylinderprofil. Die Verschalung 7 ist zwischen einer Seitenwand 25 und einer Hohlraumverschalungswand 9 mittels eines Profils 34 und Klemmbolzen 35 abgedichtet (siehe Fig. 9). Ferner sind an der Decke 26 aufrechtstehende Ränder 36 vorgesehen.
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Jede Hohlraumverschalungswand 9 ruht mittels auf deren beiden Seiten befestigter Schraubspindeln 2 auf einstellbare Weise auf an der Innenverschalung 8 angebrachten Konsolen 45.
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Nachdem in der Verschalung 7 die erforderliche Bewehrung 39 angeordnet ist, wird der Beton geschüttet und auf der Oberseite abgestrichen mittels eines über die oberen Ränder 37 der Hohlraumverschalungswände 9 geführten Schabblatts 38. Wenn der Beton des Abteils 3 ausreichend erhärtet ist, werden zunächst die Stützmittel in Form der Konsolen 40 mit Spindeln 41 am oberen Rand 37 der Hohlraumverschalungswand 9 befestigt, worauf die Spindeln 41 bis auf das soeben gebaute Abteil 3 geschraubt werden, so daß die Hohlraumverschalungswand 9 darauf ruht. Nach dem Entfernen der Bolzen 32 werden die Konsolen 45 innerhalb der Begrenzungen der Innenverschalung 8 geschwenkt, worauf die Innenverschaltung 8 zusammengeklappt und herausgefahren wird. Danach werden die Abstandsstücke 31 aus dem Beton herausgezogen und die entstandenen Löcher mit Zement gefüllt. Erst nachdem die Bolzen 32 durch die Seitenwände 25 geführt und die Abstandsstücke 31 auf diese geschoben sind, wird die Innenverschalung 8 an die Stelle eines nächstfolgenden Abteils 3 gefahren, wo sie durch Hebewerkzeuge 47 auf die richtige Höhe gebracht wird. Darauf werden die Bolzen 32 in die Muttern 30 der Hohlraumverschalungswand 9 geschraubt, die durch Festziehen der Bolzen 32 über den Abstand b in Richtung auf die Seitenwand 25 geschoben wird. Die Verschiebung ist etwa 2 cm, wodurch gewährleistet wird, daß nach der Bildung der nächstfolgenden Spaltwand 4 die Hohlraumverschalungswand 9 aus dem Spalt 10 entfernt werden kann. Dieses Verfahren erfordert zum Aufbauen jedes Abteile 3 im wesentlichen nur eine Innenverschalung 8 und zwei Hohlraumverschalungswände 9.
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Das Verfahren und die Hohlraumverschalungswände 9 nach der Erfindung schaffen außerdem die Lösung des Problems für den Fall, daß die Abteile 3 im vertikalen Sinne (Fig. 9) oder im horizontalen Sinne (Fig. 10) einander gegenüber verschoben sind.
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Fig. 9 zeigt eine stufenartige Bodenplatte 22. Zur Ausbildung jedes Abteils 3 wird jede Hohlraumverschalungswand 9 mittels Spindeln 2 in der erforderlichen Höhe in bezug auf die Innenverschalung 8 angebracht. Die äußere Spaltwand 4 einer Außenmauer 6 a kann gegebenenfalls auch durch ein Gußverfahren hergestellt werden. Zu diesem Zweck kann eine Hohlraumverschalungswand 9 im Spalt 10 und die andere Hohlraumverschalungswand 9 (oder eine übliche Gerüstwand 50) auf der Außenseite des Gebäudes 1 angebracht werden. Bei einer horizontalen Verschiebung der Abteile 3nach Fig. 10 wird eine Hohlraumverschalungswand 9 mit einer Länge r verwendet, die gleich der Länge s des Abteils 3 zuzüglich der Länge t des vorspringenden Teils ist. Außerdem wird an der Stelle jedes versetzten Teils an der Innenverschalung 8 eine Wand 43 angebracht, die durch die Zugstangen an den Seitenwänden 25 befestigt ist.
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Fig. 11 zeigt die Verschalung 7, die mit zwei Hohlraumverschalungswänden 9, Profilen 34 und Rändern 36 vollständig gemacht ist. Es sind keine Stützen notwendig, die die Arbeit in, vor oder hinter der Nachbarwohnung behindern könnten. Die Verschalung 7 nach Fig. 11 ermöglicht auch, nicht dargestellte Pfeiler herzustellen.
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Jede Hohlmauer 6 b nach Fig. 10 trennt teilweise zwei Wohnungen 21 und bildet zum Teil an der versetzten Stelle eine Außenhohlmauer. Aus ästhetischen Gründen wird die Außenspaltwand gewöhnlich nicht aus Gußbeton hergestellt, sondern später in üblicher Weise gemauert. In diesem Falle kommen die Wände 43 und der zugehörende Randteil in Wegfall.
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Da die Hohlraumverschalungswand 9 nach der Erfindung wegen ihrer Maßgenauigkeit und ihrer geringen Dicke kostspieliger ist als eine übliche Gerüstwand 50 werden vorzugsweise möglichst wenig Hohlraumverschalungswände 9 verwendet.
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Fig. 12 zeigt, daß eine Randverschalung 46 oben an der Hohlraumverschalungswand 9 befestigt ist, damit beim Gießen eines Abteils 3 in einer Verschalung 7 gleichzeitig auf der anderen Seite ein Rand 5 auf einem erhärteten Abteil 3 angebracht werden kann. Ein Brett 47 keilförmigen Querschnitts dichtet den Spalt 10 ab. Nach Erhärtung des Rands 5 wird die Randverschalung 46 durch Hebewerkzeuge 48 fortgeschoben, worauf das Brett 47gemeinsam mit der Hohlraumverschalungswand 9 mittels Spindeln aufwärts gezogen wird. Der an demselben Spalt 10 anliegende andere Rand 5 wird erst angebracht, während ein Abteil 3 des Zwischenstockwerks geschüttet wird. Zu diesem Zweck ist nach Fig. 13 auf der Unterseite einer Gerüstwand 50 eine Randverschalung 46 befestigt, die gefüllt wird, wenn eine Verschalung 7 eines anstoßenden Abteils 3 hergestellt wird.
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Fig. 14 zeigt eine Bohle 49, die den Spalt 10 abdichtet, um zu vermeiden, daß Schüttbeton in den Spalt 10 gelangt, wenn die Verschalung 7 gefüllt wird.
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Die Fig. 15, 16 und 17 zeigen schematisch die Verschalungselemente 54, 55 und 56, die zum Errichten von zwei Wohnungen 21 pro Tag notwendig sind und zwar für das Erdgeschoß 64, das Zwischenstockwerk 65 bzw. den Dachboden 66.
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Fig. 16 zeigt noch eine übliche Endrandverschalung 51 zur Herstellung des Rands am Ende eines Gebäudes 1.
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Fig. 17 zeigt vier Gruppen von je einer Hohlraumverschalungswand 9 c und einer Gerüstwand 50 c, welche Gruppen zur jeweiligen Ausbildung einer dreieckigen Spaltwand 4 c bestimmt sind.
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Die Fig. 15 und 16 zeigen vertikale Führungen 52, die im Spalt 10 an den Hohlraumverschalungswänden 9 oder an der Innenverschalung 8 aufgehängt werden, um die Innenverschalung 8 bequem an der richtigen Stelle anordnen zu können. Nachher werden die Führungen 52 entfernt.
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Die symbolisch in Fig. 18 angedeuteten Verschalungselemente 57, 58 und 59 ermöglichen es, eine Wohnung 21 an einem Tag zu errichten.
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Die Hohlmauer 6 nach der Erfindung bildet außerdem eine Dehnungswand, da sie eine Dehnung zwischen den zwei Spaltwänden 4 erlaubt. In jeder Hohlraumverschalungswand 9 sind Hublöcher 53 vorgesehen, in denen nicht nur nicht dargestellte Hublaschen sondern auch Gerüste und dgl. befestigt werden können.
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Die Hohlraumverschalungswand 9 ist nicht völlig in sich stabil, sondern auch die Bolzen 32 halten die Hohlraumverschalungswand 9 in dem erforderlichen Abstand von einer Seitenwand 25 oder einer Gerüstwand 50. Die Steifheit der Hohlraumverschalungswand ist jedoch ausreichend für die Überspannung zwischen den Bolzen 32 , die z. B. in einem gegenseitigen horizontalen Abstand v = 120 cm, in Abständen W = 12 cm und Y = 202 cm von der Unterseite angebracht sind.
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Nach Fig. 3 ist der Raum zwischen den Außenplatten 17 mit widerstandsfähigem Isoliermaterial ausgefüllt. Dadurch wird die während der Erhärtung des Betons zugeführte Wärme im Beton festgehalten. Außerdem wird eine Aufnahme von Beton, Wasser und/oder anderen, erschwerenden und gegebenenfalls erhärtenden Stoffen in die Verschalungswand 9 vermieden.
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Die vorliegende Erfindung ist insbesondere, aber nicht ausschließlich beim Errichten von Wohnungen, Bürogebäuden, Krankenhäusern und dgl. durchführbar, wo die Schallisolierung zwischen anstoßenden Zimmern von Bedeutung ist.