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DE927999C - Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildern - Google Patents

Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildern

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Publication number
DE927999C
DE927999C DEL15932A DEL0015932A DE927999C DE 927999 C DE927999 C DE 927999C DE L15932 A DEL15932 A DE L15932A DE L0015932 A DEL0015932 A DE L0015932A DE 927999 C DE927999 C DE 927999C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heads
roller
head
magnetic
gap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL15932A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Dipl-Ing Schueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DEL15932A priority Critical patent/DE927999C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE927999C publication Critical patent/DE927999C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/61Guiding record carrier on drum, e.g. drum containing rotating heads

Landscapes

  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildern Es ist bereits bekannt, unter Verwendung der Technik der magnetischen Signalaufzeichnung Fernsehbilder zu speichern. Die Hauptschwierigkeit bei einer solchen Aufzeichnung besteht in der großen Bandbreite des aufzuzeichnenden Frequenzbandes. Beispielsweise muß bei einem aus 625 Zeilen zusammengesetzten Fernsehbild ein Frequenzband von mehr als 3 MHz übertragen werden.
  • Ein bekanntes Verfahren unterteilt daher das Frequenzband in z. B. zehn Kanäle, die getrennt übertragen und phasenrichtig zusammengesetzt werden müssen. Das bedeutet einen außerordentlich sorgfältigen Aufbau aller Übertragungselemente, da sonst Phasenahweichungen auftreten, «-elche eine Verzerrung des Bildes bewirken. Der Aufwand ist dementsprechend verhältnismäßig groß. Ein anderes vorgeschlagenes Verfahren benutzt ein breites magnetisches Band, welches mit mehr als 5@oo Magnetköpfen besprochen wird. Die einzelnen Köpfe werden mittels, eines: Elektronenschalters geschaltet. Die Bandgeschwindigkeit braucht dann nun in der Größenordnung der bei der Schallaufzeichnung üblichen Geschwindigkeit zu sein. Der Nachteil dieses Verfahrens ist der auch hier wieder verhältnismäßig große Aufwand, es sind mehr als zooo Verstärkerröhren und der Kopfzahl entsprechende gesteuerte Lichtquellen erforderlich, sowie die Schwierigkeit der Herstellung eines geeigneten Elektronenschalters. Auch muß bei der Wiederzusammensetzung wieder auf die richtige Phasenlage geachtet werden..
  • Weiter ist es für die magnetische Schallaufzeichnung bekannt, ein breites magnetisches Band mit geringer Geschwindigkeit zu transportieren und einen oder mehrere rotierende Köpfe vorzusehen, die die aufzuzeichnenden Tonfrequenzzeichen in bogenförmig verlaufenden Zeiilen aufschreiben. Der Anwendung dieses Verfahrens für- die Aufzeichnung von Fernsehbildern steht entgegen, daß eine außerordentlich hohe Geschwindigkeit für die rotierenden Köpfe erforderlich ist und die Forderungen an die wichtige gute Kontaktgabe zwischen Band und Köpfen dann nur schwer zu erfüllten sind. Dagegen wären hinsichtlich des elektrischen Teiles der Anordnung keine Schwierigkeiten zu erwarten. Man könnte wahrscheinlich mit einem einzigen Breitbandverstärker -auskommen.
  • Die Nachteile der bekannten Verfahren hinsichtlich der elektrischen Schwierigkeiten, könnten dadurch vermieden werden, daß insbiesondere von einer weitgehenden Unterteilung des Frequenzbandes abgesehen wird. Versuche haben ergeben, daß in der Tat auch ohne Frequenzbandunterteilung .eine magnetische Aufzeichnung von Fernsehbildern möglich ist. Dies sei an einem Zahlenbeispiel erläutert.
  • Angenommen, es sei ein Frequenzband von 3 MHz aufzuzeichnen. Die kleinste vom Band noch gut abnehmbare Wellenlänge beträgt, wie sich gezeigt hat, etwa o,oi min. Daraus ergibt stich eine relative Geschwindigkeit des Magnetfilms von 3o m/s: Es ist offensichtlich, daß eine solche Geschwindigkeit mit dem üblichen Aufbau eines Magnetbandlaufwerkes und auch mit der bekennten Anordnung mit den über einem breiten Band rotierenden Köpfen nicht beherrscht werden kann.
  • Die Erfindung bezieht sich dementsprechend auf ein Laufwerk, das abweichend von der üblichen Bauweise ausgebildet ist. Sie betrifft eine Vorrich= tung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildetrn unter Veewendung mindestens eines schnell rotierenden Magnetkopfes, der auf einem demgegenüber langsam laufenden Tonträger eine Spur bestreicht, die dadurch gekennzeichnet ist, d-aß mindestens ein um die Achse einer Walze rotierender Magnetisierungskopf vorgesehen ist, dessen Spalt in der Oberfläche der Walze liegt, und ein schräg auf die Walze auflaufendes, diese umschlingendes magnetisches Band, insbesondere Pulverband, welches an dem Kopf anliegt, als AufzeirInungsträger dient. Bei der Benutzung eines Magnetfilms von 35 mm Breite (Normalfilmbreite) hat man zwischen den Perforationslöchern einen Raum von 25 mm für die Aufzeichnung zur Verfügung. Wenn jetzt der Film unter einem Winkel von etwa 30° auf die Walze aufläuft, ergibt sich eine Zeilenlänge lauf dem Film von etwa 48 mm. Wenn zwei Köpfe, die um igo° versetzt angeordnet sind, vorgesehen sind, erhält man als Umfang der Scheibe 2 X 48 = 96 man. Dem entspricht einDurchmesser von 30 mm. Darauf läßt sich die Drehzahl der Köpfe errechnen; die etwa 18 ooo U/min beträgt.
  • Bei einer normalen Fiilmgeschwind!igkeit von etwa 0,46 m/s ergibt sich bei 625 Zeilen je Sekunde eine in Laufrichtung pnojiziierte Zeilenbreite von bzw. eine wahre Zeilenbreite vom etwa 0.,35 5 mm.
  • Die vorstehend angegebenen Daten lassen erkennen, daß der Erfindungsgedanke praktisch durchgeführt werden kann und die vorerwähnte Unterteilung des Frequenzbandes mit ihren Nachtseilen nicht mehr erforderlich ist.
  • Die Anordnung kann so getroffen sein, daß die Walze stillsteht und innerhalb der Walze der bzw. die Köpfe- derart in einem Spalt in der Walze rotieren, daß sie die der Walze zulgeleehrte Seite des Aufzeichnungsträgers, der mit einer Geschwindigkeit von der bei Tonaufzeichnungsgeräten üblichen Größenordnung transportiert wird, berühren. Dias bedeutet, daß die Walze eügentlich aus zwei dicht nebeneinaiid.erliegenden Teilwalzen gleichenDurch-, messers besteht.
  • Der Kopf kann aber auchin der Walze eingesetzt sein, wobei dann die Walze mit der oben angegebenen Geschwindigkeit .rotieren muß.
  • Bei der Verwendung eines einzigen Kopfes ist uriperforiertes Band; welches um 36o° um die Walze herumgelegt ist, zu verwenden, wobei der Synchronismus in an sich !bekannter Weise mittels einer Steuerspur auf dem Band oder mittels Steuermarken herbeigeführt werden muß. Bei der Verwendung von zwei Köpfen und mehr, die nacheinander eingeschaltet werden, könnte perforiertes Band bei einer Umschlingung von etwa bei n Köpfen von etwa verwendet werden, wodurch der Synchronkauf zwischen Band und Kopf erleichtert wird. Das Verhältnis zwischen Kopfgeschwindigkent und Bandgeschwindigkeit muß absolut konstant sein. Die Aufzeichnung der Zeichen bereitet in elektrischer Hinsicht keine; allzu großen Schwierigkeiten. Bei der Wiedergabe ist zu beachten, daß es sich um außerordentlich geringe Spannungen handelt, die von den rotierenden Wiedergabeköpfen dem feststehlenden Verstärkerteil zugeleitet werden müssen. Schleifringe und feststehende Bürsten geben zu Kontaktschwierigkeiten Ansaß, so daß eine kapazitive-oder induktive Abnahme der Spannungen zu empfehlen ist. Um diese, Abnahmeschwierigkeiten zu verringern, ist es vorteilhaft, jedem Kopf eine mit umlaufende Verstärikerröhre zuzuordnen, der die zum Betrieb erfordesrlichen Gleiichspannungen über Schleifringe zugeführt werden können, da es sich hierbei um größere Ströme handelt. Die Abnahme der verstärkten Zeichenströme erfolgt zweclanäßig wieder kapazitiv oder induktiv.
  • Wegen der verhältnismäßig starken Beanspruchung der Köpfe werden vorteilhaft Ferritköpfe verwendet. Die Tonspur kann außerhalb der Bildspur in bekannter Weise angeordnet werden.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung. In der Fitg. i wird die Walze W, ein die der Magnetisierungskopf K eingesetzt ist, mit einer Geschwindigkeit von etwa i 8 ooo U/min angeitrieben. Um die Walze W ist ein Band B herumgeschlungen, das mit einer Geschwindigkeit von etwa 46 cm/s angetrieben wird. Der Kopf K bestreicht nacheinander diegestrichelt dargestellten nSpuren Sp.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 2 bilden die beiden Teilwalzen S und T zwischen sich einen Spalt U, über den das Band transportiert wird. Innerhalb dieses Spaltes rotiert beispielsweise das Magnetkopfpaar Ml und M2 (Fig. 3), wobei die der Walze zugekehrten Teile des Anfzeichnungsträgers mit den Köpfen in Berührung stehen., da die Köpfe so angeordnet sind, d.aß die Aufzeichungsspalte in der Ebene der Oberflächen der Teilwalzen liegt. Die Köpfe müssen -selbstverständlich so umgeschaltet werden., daß immer der Kopf in Be@brieb ist, der gerade am Aufzeichnungsträger anliegt.
  • Die für das, Band erforgerlichen Antriebs- und Führungsmittel sind nicht mit dargestellt.
  • Der Erfindungsgedanke ist in der Anwendung bei der magnetischen Aufzeichnung veranschaulicht worden. Es ist selbstverständlich auch möglich, mit dielektrischor- oder lichtelektrischer Aufzeichnung zu arbeiten., wobei natürlich die Vorrichtung den dabei etwas albweichenden. Betriebsbedingungen angepaßt werden muß.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildern unter Verwendung mindestens eines schnell rotierenden Magnetkopfes; der auf eineue demgegenüber langsam laufenden Tonträger eine Spur bestreicht, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein um die Achse einer Walze rotierender Magnetisierungskopf, dessen Spalt in der Oberfläche der Walze liegt, vorgesehen ist, und ein schräg auf die Walze auflaufendes, diese umschlingendes magnetisches Band., insbesondere Pulverbanal;:, welches an dem Kopf anliegt, als Aufzeichnungsträger dient.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Magnetköpfe in der Walze, mit ihrem Spalt in der Oberfläche der Walze liegend, eingesetzt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze geteilt und zwischen dein Walzenteilen ein Spalt gebildet ist, in dem der Magnetkopf bzw. die Magnetköpfe so rotieren, daß der wirksame Luftspalt in der Ebene; der Oberfläche der Teilwalzen liegt. . ..
  4. Vorrichtung nach- den Ansprüchen i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Kopf mit einem unperforierben Band, welches um 36o° um die Walze herumgelegt ist, zusammenwirkt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da.ß der erforderliche: Synchronismus zwischen Bandgeschwindigkeit und Kopfgeschwindigkeit in, an sich bekannter Weise mittels einer Steuerspur auf dem Band oder mittels Steuermarken herbeigeführt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Köpfe in Verbindung mit einem perforierten Band vorgesehen sind, woben die Umschlingung bei. zwei Köpfen etwa bei n Köpfen etwa beträgt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch. gekennzeichnet, daß ein starres Drehzahlverhältnis zwischen denn Antrieb der das perforierte Band transportierenden Zackenrollen und dem Antrieb der Köpfe vorhanden ist. -8..@ Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung- zur kapazitiven oder induktiven Abnahme bzw. kapazitiven oder induktiven Zuführung der Zeichenspannungen vorgesehen isst. g. Vorrichtung -nach einem der Ansprüche i bis 4 oder 6 bzw. 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem. Wiedergabeköpfen, je ein, eingebauter, mindestens eine Röhre enthaltender Verstärker zugeordnet ist,, dem die Betriebsspannungien über Schleifringe zugeführt werden, während die Abnahme der verstärkten Zeichenspannungen kapazitiv oder induktiv erfolgt. io. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4 oder 6, gekennzeichnet durch die Verwendung von- Ferritköpfen.
DEL15932A 1953-07-01 1953-07-01 Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildern Expired DE927999C (de)

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