DE1175726B - Einrichtung zur Fuehrung eines Magnetbandes bei einem der Aufzeichnung und Wiedergabe breit-bandiger Signale dienenden Magnetbandgeraet - Google Patents
Einrichtung zur Fuehrung eines Magnetbandes bei einem der Aufzeichnung und Wiedergabe breit-bandiger Signale dienenden MagnetbandgeraetInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 η
Deutsche Kl.: 21 al-32/11
Nummer: 1175 726
Aktenzeichen: A 34841 VIII a / 21 al
Anmeldetag: 8. Juni 1960
Auslegetag: 13. August 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Führung eines Magnetbandes bei einem Magnetbandgerät,
das zur Aufzeichnung und Wiedergabe breitbandiger Signale dient.
Es sind bereits Magnetbandgeräte bekannt, bei denen das Magnetband schraubenlinienförmig auf
der Oberfläche eines Zylinders gleitet. Der Zylinder weist in dem von dem Magnetband bedeckten Bereich
einen Spalt auf, in welchem ein Magnetkopf oder Magnetkopfpaar umläuft. Bekannt ist es außerdem,
bei einem Magnetbandgerät die Bandführung mittels Luftdruck zu steuern.
Es gibt bereits Magnetbandgeräte mit einer Drehkopfanordnung mit mehreren Kopfeinheiten. Das
Band wird etwa senkrecht zur Drehebene der Drehkopfanordnung an dieser vorbeibewegt und von einer
Bandführungseinrichtung in gewölbter Form gehalten, so daß es von den Kopfeinheiten nacheinander
auf seiner ganzen Breite bestrichen werden kann. Beim Wiedergabevorgang verbinden elektrische
Schalteinrichtungen die Kopfeinheiten nacheinander mit einem gemeinsamen Signalkreis. Derartige Geräte
werden insbesondere zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehsignalen hergestellt. Bei diesen werden
beispielsweise vier Kopfeinheiten verwendet, die längs Spuren, die annähernd rechtwinklig zur Längsausdehnung
des Bandes verlaufen, quer über das Band streichen. Mit solchen Geräten läßt sich zwar
eine für Fernsehsignalaufzeichnungen durchaus zufriedenstellende Arbeitsweise gewährleisten. Sie haben
aber eine relativ umständliche elektronische Schaltung. Bei anderen bekannten Arten von Breitband-Aufzeichnungsgeräten
ist, wie schon erwähnt, eine zylindrische Führungseinrichtung, die eine schraubenförmige
Windung des Bandes berührt, in Verbindung mit einem umlaufenden Magnetkopf oder Magnetkopfpaar
vorgesehen, der bzw. das unter einem spitzen Winkel zur Längsausdehnung des Bandes
quer über das Band streicht. Eine Schwierigkeit bei solchen Geräten besteht darin, daß eine beträchtliche
Länge des gewünschten Bandes von der Kopf einheit bestrichen werden muß, wodurch die Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabetreue infolge von Veränderungen der Banddehnung beeinträchtigt werden kann.
Zweck der Erfindung ist eine Einrichtung, welche die Vorteile der vorstehend erwähnten, das Band in
einer schraubenförmigen Windung führenden Maschine ohne nachteilige, durch Banddehnungen hervorgerufene
Veränderungen der Signale zu nutzen erlaubt und eine genaue Einstellung der Bandführung
ermöglicht.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung Einrichtung zur Führung eines Magnetbandes bei
einem der Aufzeichnung und Wiedergabe breitbandiger Signale dienenden Magnetbandgerät
Anmelder:
Ampex Corporation, Redwood City,
Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Fr. Werdermann, Patentanwalt,
Hamburg 13, Innocentiastr. 30
Als Erfinder benannt:
Alexander Rainey Maxey, San Mateo, Calif.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. Juni 1959 (822 628)
zur Führung eines Magnetbandes bei einem Magnetbandgerät
der eingangs genannten Art mit einer Drehkopfanordnung einer inneren Bandführung, deren
Führungsfläche der Oberfläche eines Zylinders entspricht, welcher durch einen axialen Spalt unterbrochen
ist, in dem die mit zwei um 180° versetzte Magnetköpfen versehene Drehkopfanordnung umlaufen
kann, und mit einer Einrichtung, die dazu dient, das durch die innere Bandführung geführte
Band so zu bewegen, daß es. der Führungsfläche an Stellen, die weniger als 360° auseinanderliegen, zugeführt
und entzogen wird. Der jeweils zwischen diesen beiden Stellen befindliche Teil des Bandes, der
etwa den halben Umfang der Führungsfläche überdeckt, wird durch die umlaufende Drehkopfanordnung
von innen her mit schräg verlaufenden, aufeinanderfolgenden Spurenteilen bestrichen. Erfindungsgemäß
ist eine äußere Bandführung mit zwei in axialer Richtung versetzten und windschief zur Achse
der zylindrischen Führungsfläche angeordneten abgerundeten Führungsgliedern versehen, derart, daß
das Band außerhalb dieser Führungsglieder in zur Achse der inneren Führung senkrechten Ebenen verläuft,
so daß die Achsen der Auf- und Abwickelspule trotz des schraubenförmigen Verlaufs des
Bandes auf der Führungsfläche im Bereich des Spaltes parallel zur Achse der Drehkopfanordnung ange-
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■ ordnet sein können. Hierdurch werden die Ziele der Erfindung mit einem verhältnismäßig einfachen und
zugleich raumsparenden Aufbau erreicht, besonders wegen der Parallelität der Achsen der Drehkopfanordnung
sowie der Auf- und Abwickelspule.
Die Führungsfläche der inneren und gegebenenfalls auch der äußeren Bandführung kann vorteilhafterweise
Luftaustrittsöffnungen für Druckluft aufweisen, so daß das daran vorbeilaufende Band auf einem
Polster strömender Luft geführt wird.
Die Führungsglieder der äußeren Bandführung können zu einer die innere Führungseinrichtung im
Bereich des Spaltes umfassenden äußeren Führungseinrichtung baulich vereinigt sein. Die äußere Füh-
19 an dem ortsfesten Magnetkopf 21 vorbei und über die Rolle 22 zu der Anordnung 23, welche die obenerwähnten
Führungseinrichtungen 11 und 12 enthalten. Von der Anordnung 23 aus verläuft das Band
über die Führungsrolle 24 an dem ortsfesten Kopf 26 vorbei und gelangt dann in Berührung mit der
Antriebsrolle 27. Eine durch einen Elektromagneten od. dgl. (nicht dargestellt) betätigbare Klemmrolle 28
dient zum Kuppeln des Bandes mit der Antriebsrolle, ίο Von der Antriebsrolle verläuft das Band um die Führungsrolle
29 und von da aus über die Rolle 30 auf dem unter Federdruck stehenden Bandspannarm 31
zur Aufwickelspule 16. Die Köpfe 21 und 26 können dazu dienen, auf die Ränder des Bandes zu wirken und
rungseinrichtung kann dann eine im wesentlichen 15 beispielsweise eine Tonspur und eine Steuerfrequenz
U-förmige oder bogenförmige Gestalt haben. Ferner zur Kontrolle der Bandantriebsgeschwindigkeit bei
kann die äußere Führungseinrichtung in bezug auf der Wiedergabe aufzuzeichnen,
die Achse der inneren Führungseinrichtung einstell- Die innere Führungseinrichtung 11 der Anordnung
die Achse der inneren Führungseinrichtung einstell- Die innere Führungseinrichtung 11 der Anordnung
bar sein. 23 wird, wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, durch zwei
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen näher 20 ausgerichtete und axial in einem Abstand befindliche
erläutert. Zylinderabschnitte 11 α und Wb gebildet, die, in Ver-
F i g. 1 ist eine perspektivische Darstellung des bindung miteinander betrachtet, einen Abschnitt einer
Aufbaues einer Bandführungs- und Drehkopfanord- Zylinderfläche begrenzen. Die äußere Bandführungsnung
eines Magnetbandgerätes gemäß der Erfindung; einrichtung 12 ist ein etwa U-förmiges Teil, welches
Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung aller 25 den Spalt zwischen den Zylinderabschnitten 11 α und
wesentlichen Teile eines solchen Magnetbandgerätes; 11 b umfaßt. Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten
F i g. 3 ist eine Grundrißansicht des Magnetband- Ausführung ist die äußere Führungseinrichtung starr
gerätes; an der Grundfläche 10 angebracht, beispielsweise
Fig. 4 zeigt ein Magnetband mit parallelen, schräg durch Vermittlung von Tragstützen 36. Bei der Auszur
Längsausdehnung des Bandes quer über dieses 30 führung nach den Fig. 5 bis 11 dagegen ist die
verlaufenden Aufzeichnungsspuren; äußere Führungseinrichtung einstellbar angeordnet.
Fig. 5 ist eine Grundrißdarstellung einer Band- Unterhalb und oberhalb der Bandführungseinrichtung
führungs- und Drehkopfanordnung mit einer ein- 12 können Bandführungsglieder 37 und 38 angestellbaren
äußeren Führungseinrichtung; bracht sein, die von dem Band, wenn es der Anord-Fig.
6 ist eine ähnliche Grundrißdarstellung wie 35 nung 23 zugeführt wird und wenn es sie verläßt,
Fig. 5, zeigt aber die äußere Führungseinrichtung in berührt werden. Das Glied 37 weist eine gerundete,
zur Berührung mit dem Band dienende Fläche 41 auf, die zur Achse der Zylinderteile Ho und Hb
geneigt ist. Die gerundete Fläche ist durch mehrere kleine Löcher oder Kanäle 42 unterbrochen, die
mit einer pneumatischen Anlage verbunden sind. Während des normalen Betriebes wird ständig Luft
durch die Kanäle 42 geführt, um ein pneumatisches »Schwimmen« des Bandes zu bewirken und die Reibung
möglichst zu vermindern. In ähnlicher Weise hat das Glied 38 eine gerundete, zur Berührung mit dem
Band dienende Fläche 43, die durch Kanäle oder öffnungen 44 unterbrochen ist.
Wie insbesondere aus den F i g. 5 bis 8 zu ersehen ist, ist die äußere Bandführung, hier mit 12 a bezeichnet,
so angeordnet, daß sie genaue Einstellungen
geöffnetem Zustand;
F i g. 7 ist eine Seitenansicht der Führungs- und Drehkopfanordnung mit Blickrichtung auf die
Ebene 7-7 von Fig. 5;
F i g. 8 ist eine Schnittansicht mit Blickrichtung auf die Schnittebene 8-8 von Fig.5 und 7;
F i g. 9 ist eine Seitenansicht der Führungs- und Drehkopfanordnung mit Blickrichtung auf die
Ebene 9-9 von Fig. 7;
Fig. 10 ist eine Schnittansicht mit Blickrichtung auf die Ebene 10-10 von Fig. 7;
Fig. 11 ist eine teilweise als Schnitt gezeichnete
Darstellung mit Blickrichtung auf die Ebene 11-11 von Fig. 9;
Fig. 12 ist eine Schnittansicht mit Blickrichtung
auf die Ebene 12-12 von Fig. 11;
Fig. 13 ist eine fragmentarische Seitenansicht des unteren Teiles des Gerätes und betrifft eine wahlweise
anwendbare Ausführung.
Das in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Gerät hat eine Grundfläche 10, die beispielsweise durch die Montageplatte
der Maschine gebildet sein kann. Diese Grundfläche trägt innere und äußere Führungseingegenüber
den inneren Führungsteilen 11« und 11 b
ermöglicht. So wird bei diesem Ausführungsbeispiel das eine äußere Ende des U-förmigen Teils 12a von
dem Zapfen 46 (Fig. 8) getragen, der wiederum exzentrisch auf dem oberen Ende der Welle 47 angebracht
ist. Diese Welle ist in einem festen Tragteil 48 gelagert, der seinerseits an der Grundfläche 10 befestigt
ist. Die Welle 47 kann in ihrer Winkelstellung
richtungen 11 und 12. Wie Fig. 2 zeigt, wird das 60 durch Einrichtungen, wie z.B. ein auf der Welle
Aufzeichnungsband 13, insbesondere ein schmieg- angeordnetes Schneckenrad 50, das mit einer von der
sames Magnetband, von den Abwickel- und Aufwickelspulen 14 bzw. 16 getragen, die auf mit Motor
antrieben versehenen Drehtellern angeordnet sind.
Einstellwelle 52 getragenen Schnecke 51 im Eingriff steht, eingestellt werden. Der Endteil 53 der Welle
52 ragt, wie aus Fig. 5 ersichtlich, nach außen, so
Das die Spule 14 verlassende Band ist über eine 65 daß er für einen Schraubenzieher oder ein ähnliches
Rolle 17 geführt, die von einem unter Federdruck Werkzeug zugänglich ist; das andere Ende des Füh-
stehenden, das Band spannenden Arm 18 getragen wird, und läuft von hier aus über die Führungsrollen
rungsteils 12a ist mit einem Absatz54 (Fig. 5) versehen,
der durch die Kraft der Feder 56 gegen den
Exzenter 55 gedruckt wird. Der Exzenter 55 sitzt auf
dem oberen Ende einer Welle 57, die an dem ortsfesten Teil 58 gelagert ist und gleichfalls durch
Drehen eines herausragenden Wellenstumpfes 59 verstellt werden kann. Es können Anzeigeeinrichtungen
zum Ablesen der Winkelstellung der Wellen 47 und 57 vorgesehen werden. Als solche können Zeiger 61
bzw. 62 dienen, die sich längs der Skalenabschnitte 63 und 64 auf den oberen Enden der Tragteile 48
und 58 bewegen.
Wird der Zapfen 59 gedreht, so wird die Winkelstellung des Exzenters 54 geändert, wodurch das eine
Ende des Führungsteils 12a um die Achse des Exzenterzapfens 46 im Sinne einer Schwenkbewegung
Ä
Im Betriebe ist es vorteilhaft, das Band auf den äußeren Umfangsflächen der Zylinderteile 11 α und
11 b durch Anwendung eines pneumatischen Druckmittels »schwimmen« zu lassen. So werden mehrere
Kanäle 89 a und 89 δ, die nach dem Außenumfang der Zylinderteile 11 α und 11 b hin offen sind, während
des normalen Betriebes mit Druckluft gespeist. Das Band wird gegen eine seitliche Verschiebung dadurch
festgehalten, daß die eine Bandkante die ortsfesten Anschlagzapfen 90 berührt.
Das Lüfterrad 81 am Motor liefert zuverlässig genügend Druckluft für das richtige Schwimmen des
Bandes auf den Führungsflächen. Dieses Lüfterrad saugt Luft durch den Kanal 91 an und drückt sie
verstellt wird. Durch Ändern der Einstellung beider 15 durch den Kanal 92 (Fig, 12) zu einem Verteiler-Zapfen
53 und 59 kann die Führungseinrichtung kanal 93. Wahlweise kann auch dem Kanal 91a
12 α genau gegenüber den Zylinderteilen 11 α und Druckluft zugeführt und die Lüfteranordnung von
11b eingestellt werden, um auf diese Weise einen dieser Funktion befreit werden (Fig. 13). Von dieerwünschten
gleichmäßigen Spielraum zwischen der sem Kanal aus strömt die Luft durch den Kanal 94
Innenfläche der Führungseinrichtung und der Außen- 20 (F i g. 7) zu den Röhren 96 und 97 und weiter zu den
fläche der Zylinderteilella und Ub herbeizuführen. Löchern42 und 44 der Führungsglieder 37 und 38.
Die äußere Führung — mag sie nun wie bei Fig. 1 Die Löcher 89a und 89b in den Zylinderteilen Ha
bis 3 fest angeordnet oder wie bei F i g. 5 bis 8 ein- und 11 b stehen in gleicher Weise mit der Druckseite
stellbar sein — ist, wie in F i g. 9 dargestellt, mit Aus- des Lüfterrades in Verbindung. Die Löcher 89 a könnehmungen
versehen. Die innere Umf angsfiäche der 25 nen durch Kanäle 98 (F i g. 5) in dem Teil 11 a mit
Führung 12 a ist hier durch die bogenförmige Aus- einem Verteilerkanal 99 in dem Ring 88 a der sternnehmung
66 unterbrochen. In dem axialen Spalt 68 förmigen Platte 88 in Verbindung stehen. Der Verbefindet
sich zwischen den Zylinderteilen 11 α und teilerkanal ist durch den Kanal 101 mit dem Kanal 93
11 b eine radscheibenartige Drehkopf anordnung 67, verbunden. In gleicher Weise verbinden geeignete
die von einer durch einen Motor angetriebenen Welle 30 (nicht dargestellte) Kanäle die Löcher 89 b mit dem
69 getragen wird. Sie ist mit diametral einander ge- Kanal 93. Die Saugkanäle 74 und 75 sind durch
genüber angeordneten Kopfeinheiten versehen, deren
Spitzen, welche das Band berühren, etwas über den
Umfang des Kopfes hinausragen. Die bogenförmige
Ausnehmung 66 in der Führung 12 α umfaßt räumlich 35
den Wirkungsbereich der Kopfspitzen. Seitlich längs
Spitzen, welche das Band berühren, etwas über den
Umfang des Kopfes hinausragen. Die bogenförmige
Ausnehmung 66 in der Führung 12 α umfaßt räumlich 35
den Wirkungsbereich der Kopfspitzen. Seitlich längs
der zentral angeordneten Ausnehmung 66 sind zusätzliche bogenförmige Ausnehmungen 72 und 73
vorgesehen, die mit den Saugluftkanälen 74 und 75 (F i g. 10) in Verbindung stehen.
Die benachbarten Endteile der Zylinderteile Ha
und 11 b in der Nachbarschaft des axialen Spaltes 68 können, wie bei 77 a und 77 b angegeben, verkleinerte
Durchmesser haben. Die innere Umfangsfläche 78 i i
Rohrleitungen 102, die mit Steuerventilen ausgerüstet sind, mit einer unabhängigen Saugluftquelle verbunden.
Die Arbeitsweise des beschriebenen Gerätes ist folgende: Das Band wird in der in Fig. 2 gezeigten
Weise eingelegt, so daß Teile des Bandes die geneigten Führungsglieder 37 und 38 berühren, und
eine Schleife des Bandes wird zwischen diesen Füh-40 rungsgliedern bzw. zwischen den zylindrischen Führungsteilen
Ha und 11 b sowie dem U-förmigen Führungsteil
12 a gebildet. Wird der Motor 81 eingeschaltet, so verursacht der den verschiedenen
g Führungsflächen zugeführte Luftdruck das Schwim-
der Führungseinrichtung 12 a entspricht einem Zy- 45 men des Bandes auf dünnen Luftfilmen. Die Anlegung
linderabschnitt, dessen effektiver Durchmesser etwas von Saugluft an die bogenförmigen Ausnehmungen
größer ist als der effektive Außendurchmesser der 72 und 73 hat zur Folge, daß die äußere glatte Um-Zylinderteilella
und 11 b. fangsfläche des Bandes mit der inneren Umfangs-
Fig. 11 zeigt einen Antriebsmotor 80, der in dem fläche 78 in Berührung gebracht wird. Wird nun
Zylinderteil 11b untergebracht ist und dessen Welle 50 angenommen, daß das Band mittels der Klemmrolle
direkt mit der Drehkopf anordnung 67 gekoppelt ist. 28 mit der Antriebsrolle gekuppelt wird, so wird das
Ein Lüfterrad 81 ist auf das untere Ende der Motor- Band mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben,
welle aufgesetzt, und die Endfläche 82 dieses Rades wobei ein Teil des Bandes zur Berührung mit den
kann einen Teil eines Impulsgenerators zur foto- Spitzen 71 der Kopfeinheiten dargeboten wird. Die
elektrischen Erzeugung von Impulsen mit einer zur 55 aufeinanderfolgenden Bestreichungsspuren 1 der Kopf-Kopfdrehzahl
proportionalen Frequenz bilden. Eine einheiten, wie sie in F i g. 4 dargestellt sind, verlaufen
parallel und schräg über das Band. Die Randteile 2 und 3 des Bandes können zur Aufzeichnung von Ton-Signalen
bzw. einer Steuerfrequenz für den Motor 60 dienen. Der durch die Kopfeinheiten bestrichene Teil
des Bandes wird derart gebogen, daß er einem Zylinderabschnitt von etwa 180° entspricht. Wird angenommen,
daß die Berührung beim Bestreichen über g etwas mehr als 180° erfolgt, so können die Bandwerden
können. Das obere Ende der Kommutator- 65 ränder für die vorstehend angegebenen Zwecke beanordnung
kann von einer auf dem Zylinderteil 11 α nutzt werden, wobei die Bestreichungsspuren eine
angeordneten, beispielsweise sternförmigen Platte 88
getragen werden.
getragen werden.
p pp q
Abdeckkappe 83, die von der Grundplatte 10 unterhalb des Motors getragen wird, weist Öffnungen 84
und 86 zur Anbringung einer Lichtquelle einerseits und einer fotoelektrischen Zelle andererseits auf.
Die obere Führung 11a kann dazu dienen, die Kommutatoranordnung 87 unterzubringen, mittels
welcher die Leitungen von den beiden Kopfeinheiten mit den Eingängen der Signalschaltung verbunden
, gp
genügende Länge behalten, so daß bei der Wiedergäbe ein fortlaufendes Signal erzeugt werden kann.
In der Signalschaltung können elektronische Schalteinrichtungen dazu benutzt werden, um selbsttätig
von einer Kopfeinheit auf die andere umzuschalten, so daß die Endteile der Bestreichungsspuren, welche
die Information mit Überlappung bzw. ein zweites Mal enthalten, fortgelassen und die Hauptteile der
Spuren reproduziert und zur Bildung eines fortlaufenden zusammengesetzten Signals kombiniert werden
können.
Ein Steuersignal mit einer auf die fotoelektrisch erzeugten Impulse bezogenen Frequenz kann bei der
Aufzeichnung auf den Seitenrändern des Bandes aufgezeichnet werden. Bei der Wiedergabe wird dieses
Signal dazu benutzt, die Antriebsmotoren zu steuern, so daß bei der Wiedergabe ein genauer Spurlauf der
aufgezeichneten Spuren durch die Kopfeinheiten gewährleistet ist.
Im Hinblick auf die relativ kurze Länge des von den Kopfspitzen berührten Bandes rufen Veränderungen
der Banddehnung keine erheblichen Ver-Zerrungen in dem wiedergegebenen zusammengesetzten
Signal hervor. Durch die Verwendung von zwei statt vier oder noch mehr Kopfeinheiten läßt sich
die Signalschaltung beträchtlich vereinfachen.
Claims (5)
1. Einrichtung zur Führung eines Magnetbandes bei einem der Aufzeichnung und Wiedergabe
breitbandiger Signale dienenden Magnethandgerät mit einer Drehkopfanordnung, einer
inneren Bandführung, deren Führungsfläche der Oberfläche eines Zylinders entspricht, welcher
durch einen axialen Spalt unterbrochen ist, in dem die mit zwei um 180° versetzten Magnetköpfen
versehene Drehkopfanordnung umlaufen kann, und mit einer Einrichtung, die dazu dient,
das durch die innere Bandführung geführte Band so zu bewegen, daß es der Führungsfläche an
Stellen, die weniger als 360° auseinanderliegen, zugeführt und entzogen wird, wobei der jeweils
zwischen diesen beiden Stellen befindliche Teil des Bandes, der etwa den halben Umfang der
Führungsfläche überdeckt, durch die umlaufende Drehkopfanordnung von innen her mit schräg
verlaufenden aufeinanderfolgenden Spurenteilen bestrichen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß eine äußere Bandführung mit zwei in axialer Richtung versetzten und windschief zur
Achse der zylindrischen Führungsfläche angeordneten abgerundeten Führungsgliedern versehen
ist, derart, daß das Band außerhalb dieser Führungsglieder in zur Achse der inneren Führung
senkrechten Ebenen verläuft, so daß die Achsen der Auf- und Abwickelspule, trotz des schraubenlinienförmigen
Verlaufs des Bandes auf der Führungsfläche im Bereich des Spaltes, parallel zur Achse der Drehkopfanordnung angeordnet sein
können.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche der inneren
und gegebenenfalls auch der äußeren Bandführung Luftaustrittsöffnungen für Druckluft aufweisen,
derart, daß das daran vorbeilaufende Band auf einem Polster strömender Luft geführt
wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder der
äußeren Bandführung zu einer die innere Führungseinrichtung im Bereich des Spaltes umfassenden
äußeren Führungseinrichtung baulich vereinigt sind.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
äußere Führungseinrichtung im wesentlichen U-förmige Gestalt hat.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
äußere Führungseinrichtung in bezug auf die Achse der inneren Führungseinrichtung einstellbar
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 927 999;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 049 904;
USA.-Patentschriften Nr. 2 773 120. 2 919 314.
Deutsche Patentschrift Nr. 927 999;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 049 904;
USA.-Patentschriften Nr. 2 773 120. 2 919 314.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
409 640/161 8.64 © Bundesdruckerei Berlin
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| US822628A US3159501A (en) | 1959-06-24 | 1959-06-24 | Magnetic tape apparatus |
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| Publication Number | Publication Date |
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