[go: up one dir, main page]

DE903869C - Rauch- bzw. Abgaspruefvorrichtung - Google Patents

Rauch- bzw. Abgaspruefvorrichtung

Info

Publication number
DE903869C
DE903869C DEW7118A DEW0007118A DE903869C DE 903869 C DE903869 C DE 903869C DE W7118 A DEW7118 A DE W7118A DE W0007118 A DEW0007118 A DE W0007118A DE 903869 C DE903869 C DE 903869C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flame
flue gas
butterfly
tester according
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW7118A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Wussow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW7118A priority Critical patent/DE903869C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE903869C publication Critical patent/DE903869C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/62Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light
    • G01N21/71Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light thermally excited
    • G01N21/72Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light thermally excited using flame burners

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)

Description

  • Rauch- bzw. Abgasprüfvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Prüfung von Rauchgasen od. dgl. und besteht im wesentlichen darin, daß in den zu prüfenden Rauch- bzw. Abgasstrom durch eine Düse ein brennbares Gas, durch eine zweite Sauerstoff bzw.
  • Luft eingeführt wird, derart, daß beide (Gas- und Luft-)Ströme aufeinanderprallen und einmal entzündet, eine dauernd brennende Schmetterlingsflamme bilden bzw. unterhalten, wobei je nachdem, ob ein Überschuß an brennbarem Gas oder Luft im Abgasstrom vorhanden ist, sich von der dauernd brennenden Schmetterlingsfiamme her eine Vorverbrennung nach der Luft- bzw. Gasdüse hin fortpflanzt.
  • Die bisher üblichen Rauchgasprüfer bauen im allgemeinen auf einer C O.2-Bestimmung mit chemischen Mitteln auf. Auch ist daneben die Bestimmung des O2-Gehaltes bekannt. Diese Maßnahmen berücksichtigen jedoch nicht etwaige unverbrannte Gase (CO, CH4 od. dgl.), deren Vorhandensein von größerem Einfluß auf eine wirtschaftlich vollkommene Verbrennung ist. Vor allem sind diese bekannten Rauchgasprüfer umständlich im Betrieb und in der Bedienung und gestatten keine unmittelbare Ablesung.
  • Diese überstände werden durch die Erfindung behoben. Sie sei an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Abb. I zeigt den schematischen Aufbau des Erfindungsgegenstandes, Abb. 2 eine äußere Ansicht ,der Einrichtung, Abb. 3 den Einbau eines Thermoelements in die Prüfflamme zwecks unmittelbarer Ablesung bei unrichtiger Luftzuführung in die Feuerungsanlage, Abb. 41 den Einbau eines Hilfsmotors in den Thermostromkreis zwecks selbsttätiger Steuerung der Luftzufuhr und Abb. 5 den beispielsweisen Einbau eines solchen Rauchgasprüfers in die Abgasleitung einer Dampfkesselfeuerungsanlage.
  • In Abb. I bedeutet I einen Teil eines Rauchgaskanals, in den die Brennerdüsen 2, 3 des Rauchgasprüfers eingebaut sind. Durch die eine Düse, z. wird ein Sauerstoff- bzw. Luftstrahl, durch die andere, also 3, ein brennbares Gas eingeführt. Die Düsen 2 und 3 sind so angeordnet, daß die eingeblasenen Strahlen bei q zusammenprallen und somit bei einmal erfolgter Zündung eine Schmetterlingsflamme bilden und laufend unterhalten, unabhängig von dem Zustand des vorbeistreichenden Rauchgases. DieFlächenausdehnung der Schmetterlingsfiamme 4 ist quer zu der durch die beiden Strahlenachsen gebildeten Ebene, in der Zeichnung also senkrecht zur Zeichnungsebene. Deshalb erscheint sie in Blickrichtung auf die Zeichnungsebene nur als schmale Lichtlinie, kann also für den Beobachter leicht abgedeckt werden.
  • Ist in demRauchgas weder überschüssiger Sauerstoff noch unverbranntes Gas vorhanden, so findet lediglich eine Verbrennung im Bereich der Schmetterlingsflamme statt. Sind aber in dem Rauchgasstrom unverbrannte Gase vorhanden, so werden diese im Bereich des eingeblasenen Luftstroms von der Schmetterlingsflamme her verbrennen; es wird also eine zusätzliche Vorverbrennung hier in Richtung zur Düse 2 stattfinden. Ist umgekehrt ein Überschuß an unverbranntem Sauerstoff im Rauchgas vorhanden, so wird dieser in dem eingeblasenen Brenngasstrahl verbrennen; es wird sich in diesem Fall also umgekehrt von der Schmetterlingsflamme her ein Verbrennungsvorgang nach der Düse 3; hin fortpflanzen.
  • Damit sich diese Vorverbrennungsvorgänge längs eines gut beobachtbaren Weges nach den Düsenmündungen hin fortpflanzen, wird man diese Düsenstrahlen mittels der Regulierorgane 5 und 6 so einregulieren, daß die Strahlgeschwindigkeit bestimmte Höchstwerte nicht überschreitet, da die Verbrennungsvorgänge an der Berührungsoberfläche zwischen Strahl und Rauchgas eingeleitet werden und lediglich nach Maßgabe der Diffusionsvorgänge nach den Kernteilen des Stroms vordringen und somit bei zu hohen Geschwindigkeiten diese 5 eknndärverbrennungen fortgeblasen werden.
  • Diese sekundären Verbrennungsvorgänge können optisch wahrnehmbar gemacht werden, indem vor den beiden Teilstrahlen nach Abb. 2 zweckmäßig verschiedenfarbige Fenster 7 und 8 angeordnet werden. Zwischen beiden Fenstern wird zweclrmäßig ein die Schmetterlingsfiamme 4 abblendender Steg 9 vorgesehen. Je nachdem das Fenster 7 oder 8 erleuchtet erscheint, kann man also auf eine zu geringe oder zu große Luftzufuhr schließen und demgemäß die Luftzufuhr zur Feuerung entsprechend regeln. Um die optische Wirkung zu erhöhen, können in bzw. um die eingeblasenen Gas- bzw.
  • Luftstrahlen Glühkörper eingebaut werden. Dies erfolgt zweckmäßig in Form von diese Strahlen umhüllenden Glühstrümpfen, da, wie gesagt, die Sekundärverbrennungsvorgänge am Umfang der Strahlen eingeleitet werden.
  • In Abb. 3 ist eine andere Form der Anzeige gewählt. Hier sind in den Einblasestrahlen die Lötstellen eines Thermoelements angeordnet. Nach dem Ausschlag des Galvanometers 12 kann sodann auf den Zustand derRauchgase geschlossen. werden.
  • Das Galvanometer 12 kann nach Abb. 4 zweckmäßig als Kontaktgalvanometer ausgebildet werden, durch das entweder eine Alarmvorrichtung nach Maßgabe der Galvanometerausschläge ausgelöst werden kann (nicht gezeichnet), oder es wird zweckmäßiger nach Abb. 4 in dem durch das Kontaktgalvanometer geschalteten Sekundärstromkreis ein Hilfsmotor I3 eingebaut, welcher je nachdem, ob der rechte oder linke Kontakt geschlossen wird, sich in der einen oder anderen Richtung bewegt. Mittels dieses Hilfsmotors kann sodann in bekannter Weise die Luftzufuhr zur Feuerungsanlage selbsttätig geregelt werden.
  • In Abb. 5 ist ein beispielsweiser Einbau einer solchen Rauchgasprüfeinrichtung in einer Kesselfeuerungsanlage schematisch dargestellt. Als brennbares Gas dient in diesem Ausführungsbeispiel das Gas über der Feuerungsbeschickung vor der Feuerbrücke vor der Sekundärluftzufuhr. Zu diesem Zweck führt die die Brenngasdüse 3 speisende Leitung I4 zu der bezeichneten Stelle über den Rost (vor der Feuerbrücke und vor der Sekundärluftzufuhr). An dieser Stelle werden im allgemeinen noch teilweise unverbrannte Gase (C 0 Schwelgase usw.) vorhanden sein, so daß dieser Prüfstrom als Brenngas dienen kann und man bei dieser Anordnung von einer fremden Gasquelle unabhängig wird. Eine solche Anordnung wird jedoch gewisse Unsicherheiten in sich bergen, und man wird daher im allgemeinen zweckmäßig einer besonderen Gaszufuhr (Stadtgas, Wassergas, Propan od. dgl.) der größeren Sicherheit halber den Vorzug geben. Die Speisung der Luftdüse 2 wird im allgemeinen von der Außen- bzw. Raumluft unmittelbar her erfolgen können. Infolge des im Rauchkanal im allgemeinen herrschenden Unterdruckes wird in der Regel das zur Speisung und Regulierung der Prüfluftzufuhr erforderliche Durckgefälle vorhanden sein. Bei Druckluftanlagen wird man dagegen den Prüfluftstrom der Druckluftleitung entnehmen.
  • Da immerhin mit Störungsmöglichkeiten in der Gas- und Luftzufuhr (Verstopfungen od. dgl.) zu rechnen wäre, so wird man im Bereich der Schmetterlingsflarnme eine Zündvorrichtung (Zündflamme, Platinpräparat, Glühkopf, Magnetzündung od. dgl.) anordnen, die entweder kontinuierlich oder periodisch einen Zündimpuls auslöst und die Schmetterlingsflamme 4 bei etwaigem unvorhergesehenem Erlöschen wieder selbsttätig entzündet.
  • Für den Fall, daß infolge einer Dauerstörung die Flamme vollends erlöschen sollte, z. B. infolge Verstopfungen, wäre eine Alarmvorrichtung vorzusehen. Zu diesem Zweck könnte, gleichfalls im Bereich der Schmetterlingsflamme 4, ein durch die Temperaturdifferenz zwischen der Flamme und dem Rauchgas beeinflußtes Element eingebaut werden, z. B. die Lötstelle eines besonderen Thermoelements, wobei die andere Lötstelle in dem Rauchgasstrom anzuordnen wäre. Die Schaltungen wären hierbei in an sich bekannter Weise so vorzunehmen, daß hei Erlöschen der Flamme 4 und damit der Temperaturdifferenz der beiden Lötstellen eine Alarmvorrichtung ausgelöst wird, durch die das Beaufsichtigungspersonal zur Prüfung und Instandsetzung der Rauchgasprüfanlage aufgefordert wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zur Prüfung von Rauchgasen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß in den zu prüfenden Rauch- bzw. Abgasstrom durch eine Düse (3) ein brennbares Gas, durch eine zweite (2) Sauerstoff bzw. Luft derart eingeführt werden, daß beide (Gas- und Luft-)Ströme aufeinanderprallen und so, einmal entzündet, eine dauernde Schmetterlingsflamme hilden bzw. unterhalten, wobei je nachdem, ob ein Überschuß an brennbarem Gas oder Luft im Abgasstrom vorhanden ist, sich von der dauernd brennenden Schmetterlingsfiamme (4) her eine Vorverbrennung nach der Luft- bzw. Gas düse (2, 31) hin fortpflanzt.
  2. 2. Rauchgasprüfer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungsarorgänge in den Zufiußstrahlen mittels eingebauter, zweckmäßig verschiedenfarbiger Fenster optisch sichtbar gemacht werden, wobei die Schmetterlingsfiamme (q) zweckmäßig abgeblendet wird.
  3. 3. Rauchgasprüfer nach Anspruch I und 2, gekennzeichnet durch eingebaute Glühkörper in den Zufluß strahlen, zweckmäßig in Form eines diese Strahlen umhüllenden Glühstrumpfes.
  4. 4. Rauchgasprüfer nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zuflußstrahlen die Lötstellen eines Thermoelements (IO-II) eingebaut sind, zweckmäßig derart, daß sie von unten her axial tangierend und nur wenig in die Zufluß strahlen eindringend angeordnet sind.
  5. 5. Rauchgasprüfer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Galvanometer des Thermoelements als doppelseitig wirkendes Kontaktgalvanometer (I2) ausgebildet ist, durch das ein Sekundärstromkreis geschlossen wird, der eine Alarmvorrichtung auslösen oder besser einen Hilfsmotor (I3) zur Regelung der Luftzufuhr zur Feuerungsanlage steuern kann.
  6. 6. Rauchgasprüfer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Schmetterlingsflamme eine Zündvorrichtung (Zündflamme, Platinpräparat, Glühkopf, Magnetzünder od. dgl.) angeordnet ist, die bei etwaigem Verlöschen der Flamme (4) diese selbsttätig entzündet.
  7. 7. Rauchgasprüfer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Schmetterlingsflamme eine Lötstelle eines Thermoelements angeordnet ist, das im Fall eines Verlöschens der Flamme eine Alarmvorrichtung auslöst.
DEW7118A 1951-11-10 1951-11-10 Rauch- bzw. Abgaspruefvorrichtung Expired DE903869C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW7118A DE903869C (de) 1951-11-10 1951-11-10 Rauch- bzw. Abgaspruefvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW7118A DE903869C (de) 1951-11-10 1951-11-10 Rauch- bzw. Abgaspruefvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE903869C true DE903869C (de) 1954-02-11

Family

ID=7593457

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW7118A Expired DE903869C (de) 1951-11-10 1951-11-10 Rauch- bzw. Abgaspruefvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE903869C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068916B (de) * 1954-04-23 1959-11-12

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068916B (de) * 1954-04-23 1959-11-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0790466B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Schnellumschaltung vom Vormischbetrieb in den Diffusionsbetrieb in einer Brennkammer einer mit Brenngas betriebenen Gasturbine
DE903869C (de) Rauch- bzw. Abgaspruefvorrichtung
DE2129077B2 (de) Brenner fuer einen verdampfbaren fluessigen brennstoff
DE7346257U (de) Sicherheitsvorrichtung fuer ein gasgeraet
DE69422769T2 (de) Gerät für die Heizung von umschlossenen Räumen
DE3614387A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur gesteuerten anreicherung der raumluft in einem gewaechshaus mit kohlendioxyd (co(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts))
EP3933267A1 (de) Verfahren zur überwachung einer flamme in einem brennraum eines brenners
DE1501803C3 (de) Brenner für minderwertigen, flüssigen Brennstoff
DE1451610B2 (de) Vorri chtung zum Zünden und überwachen der Flammen eines Zündbrenners und eines Hauptbrenners
DE464473C (de) Vorrichtung zum Verbrennen von staubfoermigem Brennstoff mit Entgasung des Brennstoffs vor seiner Einfuehrung in die Feuerung
DE2129516A1 (de) Zuendsicherung mit auf luftverschlechterung reagierender wachflamme
DE19502905A1 (de) Gasbrennergerät
DE1254806B (de) Verfahren zur Feststellung der Anwesenheit einer in einer Kammer sich entwickelnden Brennerflamme
DE354457C (de) Verfahren zur Verhinderung des Eindringens explosiver Gasluftgemische in brennbare Gase
DE1429116B2 (de) Einrichtung zur Flammenüberwachung von Geblase Gasbrennern
DE919063C (de) Einrichtung zur Sicherung von gasbeheizten Industrieoefen, insbesondere solchen mit Luftumwaelzung, gegen Explosionen
DE2004592A1 (de) Atmosphärenprüfer basierend auf der Variierung der Verbrennungsfront
DE1237962B (de) Verfahren zur selbsttaetigen UEberwachung des Betriebes von Gasbrennern und Brenner zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1451610C (de) Vorrichtung zum Zünden und Überwachen der Flammen eines Zundbrenners und eines Hauptbrenners
AT80501B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entzünden von BrenngVerfahren und Vorrichtung zum Entzünden von Brenngasgemischen unter Wasser. asgemischen unter Wasser.
DE1811702A1 (de) Vorrichtung zur Verbrennung von fliessfaehigen Abfallstoffen
DE372665C (de) Innenfeuerung zur Fluessigkeitserhitzung mittels gasfoermigen oder fluessigen Brennstoffs
DE336349C (de) Rauchverbrennungseinrichtung
AT254628B (de) Brennkammer von Gasturbinen
DE3835354A1 (de) Hochleistungsgasbrenner