DE19502905A1 - Gasbrennergerät - Google Patents
GasbrennergerätInfo
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- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
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- F23D14/60—Devices for simultaneous control of gas and combustion air
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- F23N5/02—Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gasbrennergerät, dessen
Brenner Brenngas und mittels eines Gebläses Luft
zugeführt ist und bei dem eine Ionisationselektrode die
Flammen überwacht und die Verbrennungsabgase in einen
Abgasraum gelangen.
Ein derartiges Gasbrennergerät ist in der DE 39 37 290 A1
beschrieben. Die Ionisationselektrode dient der
Flammenüberwachung. Über einen Regler steuert sie die
Luftzahl (Lambda) des Brenngas-Luftgemisches, um eine
schadstoffarme Verbrennung zu gewährleisten.
In der älteren Patentanmeldung P 44 33 425 ist ebenfalls
ein solches Gasbrennergerät beschrieben, das mit einer
besonderen Steuerschaltung arbeitet, um die Auswertung
des Signals der Ionisationselektrode zu verbessern.
Es ist bekannt (vgl. US 3 368 211), die Verbrennung durch
eine Abgasrezirkulation zu verbessern. Dabei wird ein
Teilstrom des Abgases der Verbrennungsluft zugeführt.
Eine solche Abgasrezirkulation kann jedoch das
Zündverhalten des Brenners beeinträchtigen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gasbrennergerät der
eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei dem trotz einer
zur Verbesserung der schadstoffarmen Verbrennung
günstigen Abgasrückführung der Zündvorgang nicht
beeinträchtigt ist.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einem
Gasbrennergerät der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß eine zwischen dem Abgasraum und dem Gebläse
verlaufende Rezirkulationsleitung einen Teil-Abgasstrom
der Verbrennungsluft zuführt, daß der freie Querschnitt
der Rezirkulationsleitung mit einem Stellorgan
einstellbar ist und daß das Stellorgan von der
Ionisationselektrode gesteuert ist, wobei das Stellorgan
vor und/oder beim Zünden des Brenners den freien
Querschnitt der Rezirkulationsleitung geschlossen oder
zumindest kleiner als im Brennbetrieb hält und im
Brennbetrieb den freien Querschnitt vergrößert.
Im Brennbetrieb ist der freie Querschnitt der
Rezirkulationsleitung so groß, daß das zurückgeführte
Abgas, das nur etwa 3 Vol.-% Restsauerstoff und
überwiegend Stickstoff enthält, die
Verbrennungstemperatur absenkt, wodurch die thermische
NOx-Bildung reduziert wird. Außerdem verringert der
niedrige Sauerstoff-Partialdruck zusätzlich die
Stickoxidbildung ("Prompt-NO-Bildung") .
Beim Startvorgang, also beim Zünden des Brenners, ist der
freie Querschnitt der Rezirkulationsleitung kleiner bzw.
geschlossen, so daß dem Brenngas-Luftgemisch nicht
zusätzlich Sauerstoff über die Rezirkulationsleitung
zugeführt wird. Dieser zusätzliche Sauerstoff würde
verhindern, daß sich bei für den Startvorgang
voreingestellten Mischungsverhältnis ein zündfähiges
Gemisch bildet.
Das Stellorgan der Rezirkulationsleitung ist mittels der
Ionisationselektrode gesteuert, die ohnehin zur
Flammenüberwachung und zur Einstellung des Lambdawertes
vorgesehen ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Die Figur zeigt
ein Gasbrennergerät schematisch.
Das Gasbrennergerät weist einen Flächenbrenner (1) mit
einer Mischkammer (2) auf. An die Mischkammer (2) sind über
ein Gasventil (3) eine Gaszuleitung (4) und über ein
Gebläse (5) eine Frischluft-Zuleitung (6) angeschlossen.
Der Flammenbereich (7) des Flächenbrenners (1) liegt in
einer Brennkammer (8), in der ein Wärmetauscher (9)
angeordnet ist. Die Brennkammer (8) geht in einen
Abgasraum (10) über, der einerseits in einen Kamin (11) und
andererseits in eine Rezirkulationsleitung (12) mündet.
Die Rezirkulationsleitung (12) mündet an ihrem dem
Abgasraum (10) abgewandten Ende in die Frischluft-
Zuleitung (6).
In dem Abgasraum (10) ist zwischen dem Kamin (11) und der
Rezirkulationsleitung (12) eine mittels eines Motors (13)
verschiebliche Blende (14) angeordnet. In der in der Figur
dargestellten Stellung befindet sich die Blende (14) in
einer Mittelstellung, in der sie etwa gleiche
Querschnitte (a und b) zur Rezirkulationsleitung (12) und
zum Kamin (11) freiläßt. Wird die Blende (14) nach links
verschoben, dann verringert sich der freie Querschnitt (a)
zur Rezirkulationsleitung (12) hin und entsprechend
vergrößert sich der freie Querschnitte (b) zum Kamin (11)
hin. Im umgekehrten Fall gilt entsprechendes. Die Summe
der freien Querschnitte (a, b) bleibt bei allen
Verschiebestellungen der Blende (14) im wesentlichen
gleich.
Im Flammenbereich (7) ist eine Ionisationselektrode (15)
angeordnet, die an einen elektronischen Regler (16)
angeschlossen ist. Der Regler (16) steuert über den Motor
(13) die Blende (14) und das Gasventil (3) und/oder das
Gebläse (5).
Die Funktionsweise ist im wesentlichen folgende:
Es ist vorausgesetzt, daß eine nicht näher dargestellte Zündflamme des Flächenbrenners (1) ständig brennt. Zum Einschalten des Flächenbrenners (1) (Starten) wird zunächst das Gebläse (5) eingeschaltet, wobei mittels der Blende (14) die Rezirkulationsleitung (12) geschlossen ist. Dadurch erfolgt ein Durchspülen der Brennkammer (8) und des Abgasraumes (10) mit Frischluft. Anschließend wird vom Regler (16) das Gasventil (3) - bei geschlossener Rezirkulationsleitung (12) - geöffnet. Es entsteht nun am Flächenbrenner (1) ein zündfähiges Brenngas-Luftgemisch.
Es ist vorausgesetzt, daß eine nicht näher dargestellte Zündflamme des Flächenbrenners (1) ständig brennt. Zum Einschalten des Flächenbrenners (1) (Starten) wird zunächst das Gebläse (5) eingeschaltet, wobei mittels der Blende (14) die Rezirkulationsleitung (12) geschlossen ist. Dadurch erfolgt ein Durchspülen der Brennkammer (8) und des Abgasraumes (10) mit Frischluft. Anschließend wird vom Regler (16) das Gasventil (3) - bei geschlossener Rezirkulationsleitung (12) - geöffnet. Es entsteht nun am Flächenbrenner (1) ein zündfähiges Brenngas-Luftgemisch.
Die Ionisationselektrode (15) erfaßt dann die Flammen des
Flammenbereichs (7) und steuert über den Regler (16) das
Gebläse (5) und/oder das Gasventil (3) im Sinne eines
verbrennungsoptimalen Gemisches. Außerdem steuert die
Ionisationselektrode (15) über den Regler (16) und den
Motor (13) die Blende (14) im Sinne einer Öffnung der
Rezirkulationsleitung (12) so, daß das Gebläse (5) der
Mischkammer (2) einen Abgas-Teilstrom über die
Rezirkulationsleitung (12) zuführt. Dieser Abgas-Teilstrom
verbessert die Verbrennung im Flammenbereich (7) in der
Weise, daß sich die Schadstoffemission im Kamin (11)
beträchtlich verringert.
Die Grundeinstellung für die vollständige Öffnung der
Rezirkulationsleitung (12) ist etwa so gewählt, daß sie
10% des Gesamt-Abgasstromes in dem Abgasraum (10) beträgt.
Dies stellt einen Durchschnittswert dar. Von diesem
Durchschnittswert aus kann die Blende (14) vom Regler (16)
so gestellt werden, daß ihre Stellung bzw. der
zurückgeführte Abgas-Teilstrom der jeweiligen Leistung
des Brenners entspricht.
Claims (4)
1. Gasbrennergerät, dessen Brenner Brenngas und mittels
eines Gebläses Luft zugeführt ist und bei dem eine
Ionisationselektrode die Flammen überwacht und die
Verbrennungsabgase in einen Abgasraum gelangen,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zwischen dem Abgasraum (10) und dem Gebläse (5)
verlaufende Rezirkulationsleitung (12) einen Teil-
Abgasstrom der Verbrennungsluft zuführt, daß der freie
Querschnitt der Rezirkulationsleitung (12) mit einem
Stellorgan (14) einstellbar ist und daß das Stellorgan (14)
von der Ionisationselektrode (15) gesteuert ist, wobei das
Stellorgan (14) vor und/oder beim Zünden des Brenners (1)
den freien Querschnitt der Rezirkulationsleitung (12)
geschlossen oder zumindest kleiner als im Brennbetrieb
hält und im Brennbetrieb den freien Querschnitt der
Rezirkulationsleitung (12) vergrößert.
2. Gasbrennergerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellorgan von einer verschieblichen Blende (14)
gebildet ist.
3. Gasbrennergerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blende (14) bei einer Verkleinerung des freien
Querschnittes des Rezirkulationsleitung (12) den freien
Querschnitt zum Kamin (11) des Abgasraumes (10) vergrößert
und bei einer Vergrößerung des freien Querschnittes zur
Rezirkulationsleitung (12) den freien Querschnitt zum
Kamin (11) verkleinert.
4. Gasbrennergerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellorgan (14) im Brennbetrieb eine
Öffnungsstellung einnimmt, die der jeweiligen Leistung
des Brenners (1) entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19502905A DE19502905C2 (de) | 1995-01-31 | 1995-01-31 | Gasbrennergerät mit Abgasrezirkulation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19502905A DE19502905C2 (de) | 1995-01-31 | 1995-01-31 | Gasbrennergerät mit Abgasrezirkulation |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19502905A1 true DE19502905A1 (de) | 1996-08-01 |
| DE19502905C2 DE19502905C2 (de) | 1997-12-18 |
Family
ID=7752684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19502905A Expired - Fee Related DE19502905C2 (de) | 1995-01-31 | 1995-01-31 | Gasbrennergerät mit Abgasrezirkulation |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19502905C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29712223U1 (de) * | 1996-08-17 | 1997-10-16 | Viessmann Werke Gmbh & Co, 35108 Allendorf | Gasgebläsebrenner |
| DE19711140A1 (de) * | 1997-03-18 | 1998-06-04 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zum Betreiben eines mit einem Brennstoff-Luftgemisch gespeisten Brenners |
| US5971745A (en) * | 1995-11-13 | 1999-10-26 | Gas Research Institute | Flame ionization control apparatus and method |
| US6299433B1 (en) | 1999-11-05 | 2001-10-09 | Gas Research Institute | Burner control |
| US7241135B2 (en) | 2004-11-18 | 2007-07-10 | Honeywell International Inc. | Feedback control for modulating gas burner |
Families Citing this family (1)
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| DE3829664C1 (de) * | 1988-09-01 | 1990-01-18 | Karl Dungs Gmbh & Co, 7060 Schorndorf, De | |
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-
1995
- 1995-01-31 DE DE19502905A patent/DE19502905C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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| DE19502905C2 (de) | 1997-12-18 |
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