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DE9005695U1 - Hängefördervorrichtung für die innerbetriebliche Hängeförderung von Waren, insbesondere der Bekleidungsindustrie - Google Patents

Hängefördervorrichtung für die innerbetriebliche Hängeförderung von Waren, insbesondere der Bekleidungsindustrie

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DE9005695U1
DE9005695U1 DE9005695U DE9005695U DE9005695U1 DE 9005695 U1 DE9005695 U1 DE 9005695U1 DE 9005695 U DE9005695 U DE 9005695U DE 9005695 U DE9005695 U DE 9005695U DE 9005695 U1 DE9005695 U1 DE 9005695U1
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DE
Germany
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discharge
feed
rod
conveyor device
goods
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DE9005695U
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English (en)
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GAERTNER FRANZ 8743 BISCHOFSHEIM DE
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GAERTNER FRANZ 8743 BISCHOFSHEIM DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/60Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from conveyors of the suspended, e.g. trolley, type
    • B65G47/61Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from conveyors of the suspended, e.g. trolley, type for articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

M 1901/V/ro
Hängefördervorrichtung für die innerbetriebliche Hängeförderung von Waren, insbesondere der Bekleidungsindustrie
Die Erfindung betrifft eine Hängefördervorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, zur Sortierung bzw. Verteilung bestimmter Waren an bestimmte Abnehmer sogenannte Abwurfstangen im Bereich der Verteilerbahn vorzusehen, denen die bestimmten Waren mittels Übergabevorrichtungen übergeben werden. Auf den Abwurfstangen rutschen die Waren mit ihren Trägern bis zu einem auf der jeweiligen Abwurfstange angeordneten Anschlagteil, wo sie sich stauen und eine Warenreihe bilden. Die Abwurfstangen stellen somit Pufferzonen dar, in denen die Waren bei kontinuierlichem Durchgang auf der Verteilerbahn gesammelt werden.
Bei der bekannten Ausgestaltung werden die auf den Abwurfstangen gesammelten Waren manuell von einer Bedienungsperson ergriffen und auf die Tragstange eines bestimmten Trolleys umgehängt, der sich auf der zur Reihe der Abwurfstangen parallelen Abtransportbahn für Trolleys befindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hängefördervorrichtung der eingangs angegebenen Art so auszugestalten, daß die Waren von den Abwurfstangen auf die zugehörigen Trolleys mechanisch übertragen werden.
- 2 Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Hängefördervorrichtung sind die Abwurfstangen in geneigter Position verlängert und dabei so gebogen, daß ihre freien Enden in die Abtransportrichtung weisen und im vorzugsweise hinteren Bereich der Tragstange des zugehörigen Trolleys nahe oberhalb dessen Tragstange stehen. Außerdem sind die Anschlagteile an den Abwurfstangen wahlweise in ihre Freigabestellung verstellbar, in der die vor dem Anschlagteil gestauten Waren mit ihren Trägern weiterrutschen und somit aufgrund der Neigung und Formgebung der Abwurfstangen selbstätig auf die Tragstange des jeweils zugehörigen Trolleys rutschen. Vorzugsweise ist eine automatische Steuerung für das Anschlagteil vorgesehen, die beim Vorhandensein einer genügend langen Reihe Waren vor dem Anschlagteil dessen Bewegung in seine Freigabestellung veranlaßt, wodurch eine automatische Funktionsweise erreicht wird. Es ist auch eine Vorschubvorrichtung für die Trolleys von Vorteil, mittels der jeweils ein bzw. ein bestimmter Trolley in seine Übernahmeposition an der Abwurfstange geschoben und gehalten werden kann.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Hängefördervorrichtung mit einer Mehrzahl Abwurfstangen in der Draufsicht;
Fig. 2 die in Figur 1 mit X gekennzeichnete Einzelheit einer Abwurfstange in vergrößerter Darstellung;
Fig. 3 die Abwurfstange in der Seitenansicht mit Blickrichtung gemäß Pfeil A in Fig. 2;
Fig. 4 die Abwurfstange in der Vorderansicht gemäß dem Pfeil B in Fig. 2;
Fig. 5 die Abwurfstange in abgewandelter Ausgestaltung in der Draufsicht;
Fig. 6 der Teilschnitt VI-VI in Fig. 5.
Zur Hängefördervorrichtung 1 gehört eine Verteilerbahn 2, auf der die Waren in Richtung des Pfeiles 3 herantransportiert werden. Der Verteilerbahn 2 sind bezüglich ihrer Längsrichtung hintereinander liegend mehrere Abwurfstangen 4 zugeordnet, auf die durch eine nicht dargestellte Übergabevorrichtung bestimmte Waren von der Verteilerbahn 2 auf bestimmte Abwurfstangen 4 übergeben werden.
Auf der Seite der Verteilerbahn 2, auf der sich die eine Reihe bildenden Abwurfstangen 4 befinden, ist in einem seitlichen Abstand und in einer tiefer als die Verteilerbahn 2 gelegenen Position eine Abtransportbahn 5 vorgesehen, auf der in Fig. 1 nicht dargestellte Trolleys 6 angeordnet sind und in Richtung des Pfeiles 7 abtransportiert werden können.
Die Abwurfstangen 4 sind in Richtung auf die Abtransportbahn 5 so geneigt angeordnet und in der geneigten Position mit ihren freien Enden 8 so bogenförmig gekrümmt, daß die freien Enden 8 nahe oberhalb der Tragstange 9 des zugehörigen Trolleys 6 etwa mittig über der Tragstange in deren hinteren Bereich stehen und in Transportrichtung 7 weisen. Die Neigung ist so groß, daß mit ihren Trägern, z.B. Bügel, auf die Abwurfstangen 4 abgeworfene Waren selbstätig herunterrutschen.
Im mittleren Bereich jeder Abwurf stange 4 ist ein nur andeutungsweise dargestelltes Anschlagteil 11 vorgesehen, das zwischen einer von der zugehörigen Abwurfstange 4 vorzugsweise nach oben abstehenden Anschlagstellung, in der die auf die Abwurfstange 4
übergebenen Waren mit ihren nicht dargestellten Trägern am Anschlagteil 11 anschlagen, und eine vorzugsweise versenkten Freigabestellung, in der die Waren mit ihren Trägern im Bereich des Anschlagteils 11 weiterrutschen. Wenn sich im Betrieb der automatischen Hängefördervorrichtung vor den Anschlagteilen 11 eine bestimmte Anzahl Waren gesammelt hat, z.B. Waren in einer Reihenlänge, die der Länge der Tragstange 9 der Trolleys 6 entspricht, werden die Anschlagteile 11 vorzugsweise durch eine automatische Steuereinrichtung veranlaßt, sich in ihre Freigabestellung zu verstellen. Infolgedessen rutschen die vor den Anschlagteilen 11 gesammelten bzw. gestauten Waren auf den Abwurfstangen 4 selbstätig nach unten, wobei sie durch die bogenförmige Krümmung der Abwurfstangen 4 gedreht werden und von den freien Enden 8 der Abwurfstangen 4 auf die Tragstange 9 fallen. Es ist möglich, die jeweils vor dem Anschlagteil 11 gestaute Reihe Waren insgesamt oder nur einen Teil davon am Anschlagteil 11 durchzulassen. Im letzteren Fall wird das Anschlagteil 11 nur für eine bestimmte Zeit in seiner Freigabestellung gehalten und dann wieder in seine Anschlagstellung zurückgestellt. In Fig. 4 ist ein bügeiförmiger Träger 10 für eine Ware auf der Tragstange 9 dargestellt.
Wenn die Tragstange 9 gefüllt ist oder wenn eine bestimmte Anzahl Waren auf der Tragstange 9 vorhanden sind, wird der zugehörige Trolley 6 automatisch in Richtung des Pfeiles 7 abtransportiert. Um zu verhindern, daß das Laufgestänge 12 des Trolleys 6, das sich in bekannter Weise von der Tragstange 9 nach oben erstreckt und mittels Rollen auf einer Transportschiene 13 läuft, mit den freien Enden 8 der Tragstangen 9 kollidiert und letztere verbiegen, sind entweder die freien Enden 8 seitlich ausbiegbar, z.B. in einem Gelenk 14, was in einem Abstand von dem Trolley 6 in der zugehörigen Abwurfstange 4 angeordnet ist (siehe Fig. 2), oder die Trolleys 6 sind so seitlich schwenkbar aufgehängt oder in einem Gelenk 14a seitlich schwenkbar, daß sie seitlich ausweichen können, wenn das Laufgestänge 12 gegen die freien Enden 8 der Abwurfstangen 4 stößt.
90
Den Trolleys 6 ist eine nicht dargestellte Vorschubvorrichtung zugeordnet, mit der sie jeweils in ihre zugehörige Übernahmestellung geschoben und gehalten werden.
In Fig. 4 sind zusätzlich zwei Vorschubvorrichtungen 15, 16 vorgesehen, von denen die eine Vorschubvorrichtung 15 dazu dient, mittels eines Schiebers 17 die Träger der Waren im freien Endbereich der zugehörigen Abwurfstange 4 vorzuschieben. Hierdurch wird die Übergabefunktion auch dann gewährleistet, wenn insbesondere im freien Endbereich die Neigung der Abwurfstange
4 nicht groß genug ist, um ein freies Rutschen der Waren zu gewährleisten.
Die Vorschubvorrichtung 16 dient dazu, mittels eines Schiebers 18 die von den Abwurfstangen 4 auf die Tragstange 9 gefallenen Waren mit ihren Trägern 10 in den vorderen Bereich der Tragstange
8 zu schieben. Die Vorschubvorrichtungen 15, 16 können durch Hubzylinder gebildet sein, deren Kolbenstangen die Schieber 17, 18 tragen, und die seitlich neben der Bewegungsbahn der Trolleys 6 angeordnet und abgestützt sind.
Die Vorschubvorrichtung 15 kann auch in die zugehörige Abwurfstange 4 integriert sein. Eine solche Ausgestaltung ist in Fig.
5 dargestellt, und sie weist ein in Längsrichtung der Abwurfstange 4 verschiebbares Vorschubelement 21 für auf der Abwurfstange
9 hängende Träger 10 auf, wobei das Vorschubelement 21 an der Abwurfstange 4 hin und her verschiebbar geführt ist. Vorzugsweise ist das Vorschubelement 21 in einem insbesondere oberseitig offenen Längsschlitz 22 in der Abwurfstange 4 hin und her verschiebbar, wobei es zwischen einer aus dem Längsschlitz 22 herausragenden Arbeitsstellung (in Fig. 6 dargestellt) und einer in den Längsschlitz 22 versenkten Freigabestellung frei verschwenkbar und durch eine Feder 23, vorzugsweise eine rückseitig am Vorschubelement 21 angreifende Zugfeder, in seine aus dem Längsschlitz 22 herausragenden Arbeitsstellung vorgespannt ist.
Das Vorschubelement 21 ist am vorderen Ende einer biegsamen Schub- und Zugstange 24 in einem Schlitz 20 auf einem Bolzen 25 schwenkbar gelagert, der die Schub- und Zugstange 24 in einem Bolzenloch quer durchfaßt. Die Schub- und Zugstange 24 ist in ihrer Querschnittsform und -größe mit Bewegungsspiel an die Innenquerschnittsform und -größe der als Rohr ausgebildeten Abwurfstange 4 angepaßt und mit einer Kolbenstange 26 eines rückseitig von ihr im Bereich des geraden Längsabschnitts der Abwurfstange 4 in dessen Hohlraum 27 angeordneten und in Längsrichtung unverschiebbar befestigten Zylinders 28 verbunden und durch diesen verschiebbar. Die Anordnung ist so getroffen, daß das Vorschubelement 21 im gebogenen Endbereich der Abwurfstange 4 bis in die Nähe ihres freien Endes 8 vorschiebbar und vorzugsweise bis in die Nähe des Anschlagteils 11 in seine Ausgangsstellung zurückschiebbar ist. Aufgrund der schwenkbaren Lagerung des Vorschubelements 21 schwenkt es bei seinem Rückhub oder bei Ausübung einer in Längsrichtung der Abwurfstange 4 gerichteten Druckkraft an seiner Rückseite automatisch in seine versenkte Freigabestellung, in der entweder das Vorrutschen der Träger 10 der Waren oder das Zurückschieben des Vorschubelements 21 unter den Trägern 10 möglich ist, wobei es selbstätig in seine aus der Abwurfstange 4 herausragende Arbeitsstellung herausschwenkt. Beim Vorschieben des Vorschubelements 21 werden vor ihm auf der Abwurfstange 4 befindliche Träger mit den zugehörigen Waren zum freien Ende 8 der Abwurfstange 4 vorgeschoben, wo sie auf die Tragstange 9 fallen.

Claims (12)

M 1901/V/ro ANSPRÜCHE
1. Hängef ördervorrichtung für die innerbetriebliche Hängeförderung von Waren, insbesondere der Bekleidungsindustrie, mit einer Verteilerbahn, der mehrere in ihrer Längsrichtung hintereinander angeordnete und sich quer zu ihr erstreckende Abwurfstangen und eine Übergabevorrichtung zur Übergabe bestimmter an Trägern aufgehängter Waren von der Verteilerbahn auf die Abwurfstangen zugeordnet sind, wobei parallel zur Reihe der Abwurf stangen eine Abtransportbahn für jeweils mit bestimmten Waren zu beladende Trolleys angeordnet ist, die Abwurfstangen zu ihren der Abtransportbahn zugewandten Enden hin geneigt angeordnet sind und die Abwurfstangen jeweils ein Anschlagteil aufweisen, gegen das die mit ihren Trägern auf die Abwurfstangen abgeworfenen Waren rutschen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagteile (11) jeweils in einem Abstand von den freien Enden (8) der Abwurfstangen (4) angeordnet und zwischen ihrer Anschlagstellung und einer das Durchrutschen der Träger (10) freigebenden Freigabestellung verstellbar sind, daß die der Abtransportbahn zugewandten freien Endbereiche der Abwurfstangen (4) in die Abtransportrichtung (7) der Abtransportbahn (5) gebogen sind und nahe über der Tragstange (9) des jeweils zugehörigen Trolleys (6) enden.
2. Hängefördervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Trolleys mittels sich nach oben erstreckenden Tragarmen mit Rollen an einer oberhalb der Tragstangen in Abtransportrichtung verlaufenden Führungsschiene laufen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragarme (12) zur den Abwurfstangen (4) entgegengesetzten Seite hin gegebenenfalls in einem Gelenk (14a) ausschwenkbar ausgebildet oder an der Führungsschiene (13) schwenkbar gelagert sind.
3. Hängefördervorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Endbereiche der Abwurfstangen (4) zur der Verteilerbahn (2) zugewandten Seite hin auslenkbar, elastisch ausbiegbar oder in einem Gelenk (14) ausschwenkbar und aufgrund einer elastischen Federkraft wieder zurückstellbar sind.
4. Hängefördervorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (8) der Abwurfstangen (4) im hinteren Endbereich der Tragstangen (9) stehen.
5. Hängefördervorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine dem Vorschub der Trolleys (6) in ihre Übernahmestellung im Bereich der jeweils zugehörigen Abwurfstange (4) dienende Vorschubeinrichtung für die Trolleys (6).
6. Hängefördervorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch jeweils eine dem Vorschieben der sich auf dem Endbereich der Abwurfstange (4) befindlichen Träger (10) zum freien Ende (8) der Abwurf stange (4) hin dienende Vorschubvorrichtung (15).
7. Hängefördervorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch jeweils eine dem Vorschub der sich auf der Tragstange (9) befindlichen Träger (10) dienende Vorschubvorrichtung (16).
8. Hängef ördervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich net, daß jeweils die dem Vorschub der Träger (10) auf dem
freien Endbereich der Abwurfstange (4) und die dem Vorschub der Träger (10) auf der Tragstange (9) dienenden Vorschubvorrichtungen (15, 16) durch eine gemeinsame Vorschubvorrichtung mit einem Vorschubelement gebildet sind.
9. Hängefördervorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung (15) ein an der Abwurfstange (4) in deren Längsrichtung geführtes Vorschubelement (21) aufweist, das zwischen einer die Träger (10) in Richtung auf das freie Ende (8) der Abwurf stange (4) mitnehmenden Arbeitsstellung und einer die Träger (10) freigebenden Freigabestellung verstellbar und vorzugsweise durch die Kraft einer Feder (23) in seine Arbeitsstellung beaufschlagt ist.
10. Hängef ördervorrichtung nach Anspruch 9 , dadurch gekennzeichnet, daß die Abwurf stangen (4) jeweils durch ein Rohr gebildet sind, in dessen Hohlraum (27) ein kolbenförmiges Lagerteil (24) hin und her verschiebbar gelagert ist, daß die Wandung der Abwurfstange (4) insbesondere im freien Endbereich einen vorzugsweise nach oben ausmündenden Längsschlitz (22) aufweist, und daß das Vorschubelement (21) durch ein am Lagerteil (24) gelagertes und im Längsschlitz (22) geführtes sperrklinkenförmiges Mitnehmerteil ist, das in seiner ausgeschwenkten Arbeitsstellung aus dem Längsschlitz (22) herausragt und in seiner Freigabestellung im Längsschlitz (22) versenkt ist.
11. Hängefördervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn zeichnet, daß das Lagerteil (24) eine biegsame Schub- und Zugstange ist und mit einer Kolbenstange (26) eines rückseitig vom Vorschubelement (21) im Hohlraum (27) der Abwurfstange (4) in dessen Längsrichtung unverschieblich gelagerten Kolbenzylinders (28) verbunden ist.
12. Hängefördervorrichtung nach einem oder mehreren der
-A-
Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Anschlagteil (11), der Vorschubeinrichtung und den Vorschubvorrichtungen jeweils eine eigene oder gemeinsame vorzugsweise automatische Steuereinrichtung zugeordnet ist.
DE9005695U 1990-05-18 1990-05-18 Hängefördervorrichtung für die innerbetriebliche Hängeförderung von Waren, insbesondere der Bekleidungsindustrie Expired - Lifetime DE9005695U1 (de)

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