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DE9005044U1 - Dacheindeckung - Google Patents

Dacheindeckung

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Publication number
DE9005044U1
DE9005044U1 DE9005044U DE9005044U DE9005044U1 DE 9005044 U1 DE9005044 U1 DE 9005044U1 DE 9005044 U DE9005044 U DE 9005044U DE 9005044 U DE9005044 U DE 9005044U DE 9005044 U1 DE9005044 U1 DE 9005044U1
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DE
Germany
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roof
strip
copper
ridge
tiles
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Application number
DE9005044U
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English (en)
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WEHNER KLEMENS 8949 EPPISHAUSEN DE
Original Assignee
WEHNER KLEMENS 8949 EPPISHAUSEN DE
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Publication date
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Publication of DE9005044U1 publication Critical patent/DE9005044U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/002Provisions for preventing vegetational growth, e.g. fungi, algae or moss

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

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Beschreibung
DACHEINDECKUNG
Die Neuerung betrifft eine Dacheindeckung zur Verhinderung von Moosbewuchs auf einer aus Dachziegeln bestehenden Dachfläche.
Das Problem der Moosbildung und des Moosbewuchses auf der Dachfläche ergibt sich insbesondere bei Dachziegeln aus Betonmafcerialian und bei Asbestzementplatte?! odür ähnlichen Materialien, wobei sich im Laufe der Zeit auf der relativ rauhen Oberfläche der Dachfläche ein Moosbei.ag ansammelt. Derartiger Moosbewuchs ist nicht nur aus optischen Gründen nachteilig, vielEx^hr hält sich auch die Feuchtigkeit auf der Dachfläc :^ relativ lang®, so -'-aß die Verflache der Dachziegel bereits nach kurzer Zeit artgegrifr«« ^i. >.. Dadurcn weisen derartig^ Dachziegel eine Kürzere L&isdauer . uf. Zudem kann sich uberm&aiger Moosbewuchs der Dachfler-^ie insbesondere im Herbst und im Winter teilweise ablösen, s dai Dachrinnen und Ablauf rohre leichter verstopfen können'.
Demzufolge liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Dacheindeckung zu schaffen, bei der der nachteilige Moosbewuchs auf der Dachfläche verhindert werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im oberen Bereich der Dachfläche in unmittelbarer Nähe des Firstes über die gesamte Breite der Dachfläche ein aus Kupfer bestehender Streifen angeordnet ist.
Durch diese Anordnung eines KupferStreifens an der Dachstütze wird erreicht, daß bei Regenfällen die Dachfläche von der Spitze herab mit einer mit Kupferionen versetzten Flüssigkeit abgespült wird und sich dadurch kein Pflanzenwuchs auf der Dachfläche entwickeln kann. Die Neuerung geht dabei von dem Gedanken aus, daß Kupferionen für alle Arten von Pflanzen, insbesondere Moos, sehr schädlich ist. Durch die langsame Auswaschung des Kupferstreifens bleibt die Dosierung jedoch so gering, daß das Regenwasser selbst nicht derart belastet wird, daß es nicht mehr in die Kanalisation abgeleitet werden kann. Die geringe
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Dosierung reicht jedoch aus, um bei jeden Regen die Dachfläche mit der Kupfer lösung leicht zu überspülen, so daß sich das Moos nicht festsetzen kann.
Durch diese neuerungsgemäße Anordnung wird eine äußerst einfache Vorrichtung zur Verhinderung von Moosbewuchs auf Dachflächen erreicht, während bisher durch äußerst aufwendige Beschichtungen von D-^hEiegeln eier HoosbeiÄch;? via ,erbund^n werden sollte. Derartig beschichtete Dachziegel nach dem Stand der Technik sind jedoch relativ teuer und zudem auf der gesamten Dachfläche vorzusehen, so daß bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus Mehrkosten für derartig beschichtete Dachziegel von etwa 1000;00 DM in Kauf genommen werden müßten. Dahingegen ist dxe vorgeschlagene Dacheindeckung mit einem Kupferstreifen ir Bereich der Dachspitze wesentlich preiswerter.
Von Vorteil ist dabei die Anordnung des Kupferstreifens auf der Firstabdeckung, da hierbei für beide Dachflächen bei einem Satteldach nur ein Kupfers1-.reifen benötigt wird. Es kann jedoch auch auf beiden Dachhälften jeweils zwischen den obersten Dachziegelreihen und der Firstabdeckung ein einfacher Kupferstreifen vorgesehen sein. Zumindest sollte der Kupferstreifen zwischen den obersten Dachziegelreihen angeordnet s^in.
Anstatt der Anordnung des Streifens auf der Firstabdeckung kann in besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Kupferrtreifen selbst als Firstabdeckung ausgebildet sein. Hierbei ist also die Firstabdeckung (sog. Reiter) bei einer aus Dachziegeln bestehenden Dachfläche durchgehend aus Kupfer ausgebildet, so daß beide Dachhälften bei Regen von der mit Kupferionen versetzten Flüssigkeit überspült, werden. Eine derartige Kupfer-Firstabdeckung ist bevorzugt aus im Querschnitt haubenförnigen Kupferprofilen gebildet, wobei in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung die Kupferprofile mehrere Meter lang sein können, so daß die Montage der Firstabdeckung im Gegensatz zu den bisherigen relativ kurzen Firstziegeln bedeutend schneller vor sich gehen kann. Um Wärmeverluste und Kondenswasser zu
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vermeiden, ist an der Innenseite derartiger Kupfer-Firstabdeckungen eine Dämmschicht zur Wärmeisolierung aufgebracht.
Obwohl der Kupferstreifen in einfacher Weise zwischen die Dachziegelreihen gelegt werden kann, ist zur Erreichung einer besonders hohen Dichtigkeit des Daches vorteilhaft, wenn der Streifen in einer geringfügigen Vertiefung der Dachfläche bündig eingebettet ist. Dabei wird der Kupferstreifen durch das Eigengewicht der darüber angeordneten Dachziegelreihe festgehalten. Der Kupferstreifen kann jedoch auch mit geeigneten Klebstoffen direkt auf den Dachziegelreihen oder der Firstabdeckung aufgeklebt oder auf andere, dem Fachmann geläufige Weise befestigt sein (z. B. Klebemörtel oder Haftkitt).
Für die bei derartigen Dachziegeln aus Betonmaterialien häufig verwendete Form der Falzziegel, z. B. sog. Frankfurter Pfanne, ist es vorteilhaft, wenn der Streifen in dem Überdeckungsfalz zwischen den Dachplattenreihen und/oder der Firstabdeckung mit einem entsprechend geformten hakenförmigen Gegenprofil auf einfache Weise eingehängt wird. Hierdurch sind gesonderte Befestigungsarten wie Kleben usw. entbehrlich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche und werden im folgenden anhand der Beschreibung von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert und beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine dimetrische Ansicht der Dacheindeckung; und Fig. 2 einen Querschnitt durch die Dacheindeckung.
In Fig. 1 ist der obere, firstnahe Bereich einer Dachfläche 1 in dimetrischer Perspektive dargestellt, die an ihres oberen Ende durch einen First 2 abgeschlossen ist und sich in Breitenrichtung entlang dem Pfeil B erstreckt. Die Dachfläche 1 besteht aus Dachziegeln, wobei die oberste Dachziegelreihe 5 und die darauffolgende Dachziegelreihe 6 näher bezeichnet sind. Die
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oberste Dachziegelreihe 5 ist durch eine Firstabdeckung 4 nach oben begrenzt.
Neuerungsgemäß ist zwischen der obersten Dachziegelreihe 5 und der darauffolgenden Dachziegelreihe 6 ein aus Kupfer bestehender Streifen 3 eingelegt., der sich in Nähe des Firstes 2 über die gesamte Breite entsprechend dem Pfeil B der Dachfläche 1 erstreckt. Der Streifen 3 1st hier punktiert dargestellt und ragt nach unten hin über die erste Dachziegelreihe 5 hinaus, so daß der Großteil des Streifens 3 bei Regen in Kontakt mit dem
srusn sin Kupfsr5<>irsxi.5n 3
Kupferionen ausgewaschen und fließen nach unten ab, so daß auf der Dachfläche 1 abgesetzte Pflanzensamen, insbesondere Moospartikel abgewaschen und durch die Kupferionen abgetötet werden. Dadurch läßt sich selbst beginnender Mooswuchs auf der Dachfläche 1 unterbinden.
Es versteht sich von selbst, daß auf der gegenüber der Fig. 1 hinteren Dachfläche ebenso ein Kupferstreifen 3 im oberen Bereich der Dachfläche in Firstnähe angeordnet ist. Vorteilhaft gegenüber dieser Ausführung ist die Anordnung eines Kupferstreifens 3 direkt auf der Firstabdeckung 4, wie dies in Strichlinien und mit dem Bezugszeichen 3' angedeutet ist. Der aus Kupfer bestehende Streifen 3 bzw. 3' kann dabei in den Dachziegeln oder der Firstabdeckung 4 aufgeklebt oder bei der Herstellung noch vor der Aushärtung der Dachziegel bzw. der Firstziegel 4 eingebettet werden. Der Kupferstreifen 3 kann alternativ oder ergänzend hierzu auch zwischen der Firstabdeckung 4 und der obersten Dachplattenreihe 5 eingelegt sein, wie dies mit dem Bezugszeichen 3" angedeutet ist.
Besonders vorteilhaft ist die in Fig. 2 dargestellt Ausführung, wonach der aus Kupfer bestehende Streifen durch die Firstabdeckung 4 selbst gebildet wird. In diesem Falle besteht die Firstabdeckung 4 aus einem im Querschnitt haubenförmigen Kupferprofil 4a, so daß bei Regen die an der Oberfläche der Firstabdeckung 4 befindlichen Kupferionen (hier mit einer Wellenlinie dargestellt) ausgewaschen werden und auf beiden
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Dachhälften der Dachfläche 1 abfließen und dabei die gesamte Dachfläche 1 überströmen. Die Kupferprofile 4a sind in bevorzugter Ausführung als Meterstücke oder noch länger ausgeführt, so daß diese beim Dachdecken besonders einfach und rasch montiert werden können. Zur Vermeidung von Schwitzwasser ist an der Innenseite der die Firstabdeckung 4 bildenden Kupferprofile 4a eine Dämmschicht 7 vorgesehen.
Anstatt der Ausbildung der Firstabdeckung als Kupferprofil 4a kann der Kupferstreifen auch in Firstnähe, bevorzugt zwischen der Firstibdeckun'1 4 und der obersten Dsotiziecjelreihe 5 (Alternative 3") oder der obersten Dachziegelreihe 5 und der darauffolgenden Dachziegelreihe 6 (wie in Fig. 1 dargestellt) in einem Überdeckungsfalz 8 eingelegt werden. Wie ersichtlich wird hierbei die Abdichtung zwischen der obersten Dachziegelreihe 5 und der nach unten hin folgenden Dachziegelreihe 6 nicht beeinträchtigt. Bei dieser Anwendung weist der Streifen 3 ein dem Überdeckungsfalz 8 angepaßtes Gegenprofil auf, so daß einerseits der Kupferstreifen 3 durch den hakenförmigen Querschnitt am Überdeckungsfalz 8 sicher gehaltert ist und andererseits der Kupferstreifen 3 nach außen hin noch genügend Oberfläche aufweist, um vom Regenwasser direkt beaufschlagt zu werden.'
Der sonstige Aufbau der Dacheindeckung mit Dachlatten 9, einer Konterlattung 10 und Sparren 11 entspricht dem üblichen Aufbau, so daß außer dem Einlegen der Kupferstreifen 3 keine gesonderten Maßnahmen erforderlich sind. Dadurch eignet sich diese Ausführungsform auch zum Nachrüsten von bereits bemoosten Dachflächen, deren Moosbewuchs aufgrund der in Firstnähe durchgehenden Kupferstreifen 3 wieder weitgehend reduziert werden kann.
Es sei darauf hingewiesen, daß auch bei der Ausführung des Streifens 3 als Kupferprofil 4a dieses Kupferprofil über eine bestehende Firstabdeckung 4 gestülpt werden kann, insbesondere wenn die bestehende Firstabdeckung 4 einen Querschnitt aufweist, der sich über einen Sektor von mehr als 180* erstreckt, also
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dessen Querschnitt größer als ein Halbkreis ist. In diesem Fall können die Kupferprofila 4a auf einfachste Heise auf die bestehende Firstabdeckung 4 aufgestülpt werden, wobei diese aufgrund des mehr als halbkreisförmigen Querschnittes und der Elastizität des Kupferprofiles 4a in Art eines klammerartigen Umgriffes an der Firstabdeckung 4 fixiert sind. Diese Montagemöglichkeit ist in Strichpunktlinien angedeutet, wobei üas Kupferprofil 4a' entsprechend dem eingezeichneten Pfeil auf die Firstabdeckung 4 aufgedrückt wird. Hierbei ist von besonderem Vorteil, daß bei den gebräuchlichen Firstabdeckungen ebenfalls übliche Größen von Regerrinnen als Kupferprofil 4a Verwendung finden können. Hierdurch ergibt sich eine weitere Vereinfachung und Verbilligung, da derartige Regenrinnen-Profile im Dachdecker-Fachbetrieb ohnehin auf Lager sind und ohne größere Änderung verwendet werden können. Diese Ausführungsform mit "umgedrehter" Dachrinne als Firstabdeckung 4 bildet somit eine besonders einfache und wirkungsvolle Ausführung der Dackeindeckung zur Verhinderung von Moosbewuchs.
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Claims (10)

_ A Schutzansprüche:
1. Dacheindeckung zur Verhinderung von Moosbewuchs auf einer aus Dachziegeln bestehenden Dachfläche, ". dadurch gekennzeichnet, daß
im obersten Bereich der Dachfläche (1) in unmittelbarer Nähe des Firstes (2) über die gesamte Breite (B) der Dachfläche (1) ein aus Kupfer bestehender Streifen (3) angeordnet ist.
2. Dacheindeckung n?.ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (3) auf der Firstabdeckung (4) angeordnet ist.
3. Dacheindeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß | der Streifen (3) zwischen der obersten Dachziegelreihe (5) fc und der Firstabdeckung (4) angeordnet ist. ;
4. Dacheindeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ' der Streifen (3) zwischen der obersten Dachziegelreihe (5) J und der darauffolgenden Dachziegelreihe (6) eingelegt ist. &OHacgr;
5. Dacheindeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß f| der Streifen (3) als Firstabdeckung (4) ausgebildet ist. ^
6. Dacheindeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ,,. die Firstabdeckung (4) aus im Querschnitt haubenförmigen Kupferprofilen (4a) gebildet ist.
7. Dacheindeckung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupferprofil (4a) an der Innenseite eine Dämmschicht (7) aufweist.
8. Dacheindeckung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupferprofil (4a) in meterlange Profiletücke unterteilt ist.
9. Dacheindeckung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (3) in die Dachziegelreihen (5, 6) bzw. Firstabdeckung (4) bündig eingebettet sind.
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10. Dacheindeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (3) in einen Überdeckungsfalz (8) zwischen oberster Dachziegelreihe (5) und Firstabdeckung (4) und/oder darauffolgender T Dachziegelreihe (6) mit einem hakenförmigen Gegenprofil eingehängt ist.
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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4111813A1 (de) * 1991-04-11 1992-10-15 Eduard Demmelmaier Vorrichtung zur verhinderung von bewuchs auf geneigten daechern, fassaden, grabsteinen, in fluessigkeitsbehaeltern und auf sonstigen oberflaechen
DE4244283A1 (de) * 1992-12-28 1994-06-30 Mage Dsi Gmbh Werke Fuer Kunst First- und/oder Gratabdeckung
DE29518507U1 (de) * 1995-11-22 1996-02-22 Ratzesberger, Konrad, 94544 Hofkirchen Kupferfirst
DE19911288A1 (de) * 1999-03-13 2000-01-05 Mario Genthner Saubere Ziegeldächer
DE19954752A1 (de) * 1999-10-22 2001-04-26 Viktor Rein Vorrichtung zum Verhüten und Entfernen von Verschmutzungen an Dach-Deckungen
EP1209299A2 (de) 2000-11-27 2002-05-29 Hösch, Paul Michael Firstelement aus Kupfer
EP1239098A3 (de) * 2001-03-09 2003-01-29 Ludwig, Ute Vorrichtung zur Verhinderung von Bewuchs auf Dachflächen

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