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DE9004524U1 - Verteilerkasten - Google Patents

Verteilerkasten

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Publication number
DE9004524U1
DE9004524U1 DE9004524U DE9004524U DE9004524U1 DE 9004524 U1 DE9004524 U1 DE 9004524U1 DE 9004524 U DE9004524 U DE 9004524U DE 9004524 U DE9004524 U DE 9004524U DE 9004524 U1 DE9004524 U1 DE 9004524U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
distribution box
deflection rollers
box according
guided
optical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9004524U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WITTICH DAHLHAUS 4040 NEUSS DE
Original Assignee
WITTICH DAHLHAUS 4040 NEUSS DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WITTICH DAHLHAUS 4040 NEUSS DE filed Critical WITTICH DAHLHAUS 4040 NEUSS DE
Priority to DE9004524U priority Critical patent/DE9004524U1/de
Publication of DE9004524U1 publication Critical patent/DE9004524U1/de
Priority to DE4112681A priority patent/DE4112681C2/de
Priority to DE9105942U priority patent/DE9105942U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4439Auxiliary devices
    • G02B6/444Systems or boxes with surplus lengths
    • G02B6/4441Boxes
    • G02B6/4446Cable boxes, e.g. splicing boxes with two or more multi fibre cables

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
  • Light Guides In General And Applications Therefor (AREA)

Description

ft ft · · ·
Beschreibunai Wittich Dahlhaus, Am Römerlaqer 41. 4040 Neuss 1
und
Hans-Jürgen Schmidt, Tulpenwec? 25 f 4000 Düsseldorf X Verteilerkasten Die Erfindung betrifft einen Verteilerkasten für
&zgr;) Lichtwellöcleiter, bis ??m eine Vielzahl vor Lichtwellenleiter üuvr Eingänge in ^as Innere des /«rteiierkastens geführt und üb«r Ausgänge au« diesem herausgeführt, sind.
Die übertragung von Daten erfolgt heutzutage zunehmend über sogenannte Lichtwellenleiter. Hierzu sind Verteilerkästen in Schrankform entwickelt worden, bei denen auf der Eingangsseite über eine Vielzahl von Eingängen eine entsprechende Anzahl von Lichtwellenleiter in den Innenraum eingeführt und auf diese Weise gesammelt werden. Auf der gegenüberliegenden Sfite des Verteilerkastens münden die Lichtwellenleiter in Kupplungen, in die von außen Lichtwellenleiterabschnitte, die entsprechend passende Kupplungen aufweisen, eingesteckt werden können. Die S anderen Enden der Lichtwellenleiterabschnitte können dann über Kupplungen mit einem Gerät zur Verarbeitung der optischen Signale verbunden werden.
Solche Verteilerkästen sind sehr !icstenaufwendig, und zwar insbesondere wegen der Kupplungen an den Ausgängen. Diese Kupplungen verursachen wegen ihrer Vielzahl einen beträchtlichen Anteil der Kosten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verteilerkasten der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß er wesentlich kostengünstiger hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemän dadurch gelöst, daß jeder
Lichtwellenleiter im Innenraum des Verteilerkastens um eine oder mehrere Umlenkrollen geführt ist, wobei die bzw. wenigstens eine davon im wesentlichen quer zur kürzesten Verbindungslinie zwischen Bin- und Ausgang und unabhängig von den zu anderen Lichtwellenleitern gehörenden Umlenkrollen beweglich geführt ist., und ds3 r:3 " lchtwellenleiter wenigstens so lange ausgebildet sind, daß sie in der Stellung der "lenkrollen, in der die Lichtwellenleiter den größten Weg zwischen Ein- und Ausgang einnehmen, über die Ausgänge nach außen überstehen.
"S Nach der Erfindung ist in dem Verteilerkasten für jeden Lichtwellenleiter eine Speichereinrichtung vorgesehen, die je nach Größe eine entsprechende Länge des Lichtwellenleiters aufnehmen kann. Soll der jeweilige Lichtwellenleiter mit einem Gerät verbunden werden, kann er aus dem Verteilerkasten über den Ausgang herausgezogen werden. Dabei sorgen Umlenkrollen für eine saubere Führung der Lichtwellenleiter. Bei dera erfindungsgemäßen Verteilerkasten gibt es keine Aufteilung der Lichtwellenleiter mehr zwischen Verteilerkasten und dem jeweiligen Gerät, das mit dem Lichtwellenleiter verbunden weiden soll. Entsprechend fallen Kupplungen am Ausgang des Verteilerkastens weg. Hierdurch wird eine erhebliche Kosteneinsparung trotz des zusätzlichen Aufwandes für dit
■' Umlenkrollen erreicht.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die beweglichen Umlenkrollen jeweils beidseits in Führungsnuten lose geführt sind. Dies kann beispielsweise durch Einfassen der Achsen der Umlenkrollen in die FUhrungsnutdn geschehen. Vorteile weist jedoch eine Lösung auf, bei der die FUhrungsnuten derart paarweise gegenüberstehen, daß sie die Ualenkrollen am Umfang einfassen. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Lichtwellenleiter in diesen Führungsnuten laufen zu lassen, go dan sie voneinander getrennt sauber geführt sind.
Selbstverständlich besteht rl j e Möglichkeit, für jeden
Lichtwe llenleiter zwischen Eingang und Ausgang mehr*»»« beweglicIi^ Umlenkrollen nebeneinander anzuordnen und parallel beweglich zu führen, um größet.e Längen an Lichtwe 1 lern ; i cer im Verteilerkasten unterbringen zu können.
Zweckmäßigerweise sind die beweglichen Umlenkrollen vertikal geführt, und zwar vorzugsweise unterhalb der von den Ein- und Ausgängen gebildeten Ebene. Dies hat den Vorteil, daß die 'Jsisnhroiisn 3I5 beschwerende Gewicht** dienen it^nnon. hho hh_a Lichtwellenleiter gespannt und damit sauber geführt halten. Dabei ist es von Vorteil, wenn zur Begrenzung des Bewegungsbereichs obenseitig jeweils eine Stützrolle vorgesehen ist.
Schließlich sieht die Erfindung vor, daß die Ausgänge mit Klemmeinrichtungen zum Festklemmen der Lichtwellenleiter vorgesehen sind, wobei diese Klemmeinrichtungen vorzugsweise gegen die Ausziehrichtung wirken.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels näher veranschaulicht. Sie zeigt in einem Vertikslschnitt einen Verteilerkasten !1) in Teildurstellyng-Der Verteilerkasten (1) hat ein Gehäuse (2), das als geschlossener Kasten ausgebildet ist. Das Gehäuse (2) hat eine Eingangsseite (3) und eine Ausgangsseite (4).
Auf der Eingangsseite (3) sind horizontal nebeneinander - senkrecht zur Zeichnungsebene - eine Vielzahl von Durchbrüchen (5) vorgesehen, über die Lichtwellenleiter {5) in den Innenraum des Gehäuses (2) eingeführt werden. Für jeden Lichtwellenleiter (6) ist eine eigene Speichereinrichtung (7) vorgesehen. Diese weist im oberen Bereich ein Halteblech (8) auf, an der zwei vertikale Führungsprofile (9, 10) aufgehängt sind, welche innenseitig vertikale Führungsnuten (11, 12) aufweisen. In den Führungsnuten {11, 12) wird eine Umlenkrolle (13) geführt, wobei die Umlenkrolle (13) mit ihrem Umfang in die Führungsnuten (11, 12) lose einfaßt. Sie kann sich in den
.4
Führungsnuten (11, 12) auf- und abbewegen und dabei auch drehen.
Eingangsseitig wird der: Lichtwellenleiter (6) über eine Rundung
(14) am oberen Ende des Führungsprofils (9) in die Speichereinrichtung (7) eingeführt. Der Lichtwellenleiter (6) verläuft dann senkrecht innerhalb der Führungsnut (11) nach unten und liegt dann untenseitig am Umfang der Umlenkrolle (13) an. Er verläuft dann innerhalb der Führungsnut (12) des FUhrungsprofils (10) wieder nach oben und tritt dann über eine am oberen Ende des FUhrungsprofils (10) angebrachte Rundung
(15) aus der Speichereinrichtung (7) heraus. Das Gewicht der Umlenkrolle (13) sorgt dafür, daß der Lichtwellenleiter (6) gestreckt gehalten wird und damit innerhalb der Führungsnuten $ (11, 12) verbleibt. Der Lichtwellenleiter (6) verläuft nach der Rundung (15) horizontal zur Ausgangsseite (4) des Gehäuses (2) /,: und wird dort über eine Rundung (16) durch einen Ausgang (17) ; nach außen geführt. 1
Im Bereich des Ausgangs (17) ist ein Klemmfederblatt (18) ^
vorgesehen, das in einem Block (19) innerhalb des Gehäuses (2) | eingespannt ist und den Lichtwellenleiter (6) mit Vorspannung | gegen die Rundung (16) drückt. Hierdurch wird der Lichtwellenleiter (6) zwischen Klemnif ederblatt (18) und Rundung
(16) eingeklemmt. Das freie Ende des Klemrafederblattes (18) ist verdickt ausgebildet und ragt über eine öffnung (20) nach außen. Auf diese Heise kann das Klemmfederblatt (18) von außen angehoben und damit die Verklemmung des Lichtwellenleiters (6) aufgehoben werden.
Die vorbeschriebene Speichereinrichtung (7) ist in einer der Anzahl der Lichtwellenleiter (6) entsprechenden Anzahl nebeneinander, d. h. senkrecht zur Zeichnungsebene gesehen hintereinander angeordnet. Sofern ein bestimmter Lichtwellenleiter (6) an ein hier nicht näher dargestelltes Gerät angeschlossen werden soll, wird er am Ausgang (17) nach Hochheben des Klemmfederblattes (18) in der gewünschten Länge
herausgezogen. Dabei wird die Umlenkrolle (13) entsprechend der ausgezogenen Länge des Lichtwellenleiters (6) angehoben, und zwar bis maximal in die oben gestrichelt gezeichnete t-jsition. Dort kommt sie an zwei Stützrollen (21, 22) zur Anlage. Ist genügend Länge Lichtwellenleiter (6) aus dem Gehäuee (2) herausgezogen worden, wird das Klemmfederblatt (18) wieder sich selbst überlassen, so daß es den Lichtwellenleiter (6) einklemmt. Wird der Lichtwellenleiter (6) nicht mehr benötigt, kann er in das Gehäuse (2) nach Anheben des Klemrafederblattes (8) zurückbewegt werden, wobei das Gewicht der Umlenkrolle (13) für ein selbsttätiges Einholen des Lichtwellenleiters (6) sorgt, bis sie wieder ihre unterste Position erreicht hat.

Claims (9)

Ansprüche i Wittich Dahlhaus. Am Römerlager 41, 4040 Neuss 1 Hans-Jürgen Schmidt. Tulpenweg 25. 4000 Düsseldorf 1 Verteilerkasten
1. Verteilerkasten für Lichtwellenleiter, bei dem eine Vielzahl von Lichtwellenleiter über Eingänge in das Innere des Verteilerkastens geführt und übei Ausgänge aus diesem herausgeführt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lichtwellenleiter (6) im Innenraum des Verteilerkastens (1) um eine oder mehrere Umlenkrollen (13) geführt ist, wobei die Umlenkrolle (13) bzw. wenigstens eine davon im wesentlichen quer zur kürzesten Verbindungslinie zwischen Ein- und Ausgang (6, 17) und unabhängig von den zu anderen Lichtwellenleitern gehörenden Umlenkrollen beweglich geführt .1st, und daß die Lichtwellenleiter (6) wenigstens so lang ausgebildet sind, daß sie in der Stellung der Umlenkrollen (13), in der die Lichtwellenleiter (6) den größten Weg zwischen Ein- unu Ausgang (5, 17) einnehmen, über die Ausgänge (17) nach außen überstehen.
2. Verteilerkasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Umlenkrollen (13) jeweils beidseits in Führungsnuten (11, 12) lose geführt sind.
3. Verteilerkasten nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten (11, 12) derart paarweise gegenüberstehen, daß sie die Umlenkrollen (13) am Umfang einfassen.
&igr; &igr; ■ ■ · ·
4. Verteilerkasten nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtwellenleiter (6) in den Führungsnuten (11, 12) verlaufen.
5. Verteilerkasten nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Eingang (5) und Ausgang (17) für jeweils einen Lichtwellenleiter (6) mehrere bewegliche Umlenkrollen (13) nebeneinander angeordnet und parallel geführt sind.
6. Verteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Umlenkrollen (13) vertikal geführt sind.
7. Verteilerkasten nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkrollen (13) unterhalb des von den Ein- und Ausgängen (5, 17) gebildeten Ebene vertikal geführt sind.
8. Verteilerkasten nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung des Bewegungsbereichs obenseitig jeweils eine oder mehrere Stützrollen (21, 22) vorgesehen ist bzw. sind.
9. Verteilerkasten nach einem der Ansprüche l bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge (17) mit Klemmeinrichtungen (18) zum Festklemmen der Lichtwellenleiter (6) vorgesehen sind.
DE9004524U 1990-04-21 1990-04-21 Verteilerkasten Expired - Lifetime DE9004524U1 (de)

Priority Applications (3)

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DE9004524U DE9004524U1 (de) 1990-04-21 1990-04-21 Verteilerkasten
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DE9105942U DE9105942U1 (de) 1990-04-21 1991-04-18 Verteilerkasten

Applications Claiming Priority (1)

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DE9004524U DE9004524U1 (de) 1990-04-21 1990-04-21 Verteilerkasten

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Publication Number Publication Date
DE9004524U1 true DE9004524U1 (de) 1990-06-28

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Family Cites Families (3)

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DE4010935A1 (de) * 1990-04-05 1991-10-10 Kabelmetal Electro Gmbh Kassette zum ablegen von spleissverbindungen

Also Published As

Publication number Publication date
DE4112681C2 (de) 1994-05-26
DE4112681A1 (de) 1991-10-24

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