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DE9003778U1 - Vorrichtung zum Knacken oder Zerdrücken von Nüssen - Google Patents

Vorrichtung zum Knacken oder Zerdrücken von Nüssen

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Publication number
DE9003778U1
DE9003778U1 DE9003778U DE9003778U DE9003778U1 DE 9003778 U1 DE9003778 U1 DE 9003778U1 DE 9003778 U DE9003778 U DE 9003778U DE 9003778 U DE9003778 U DE 9003778U DE 9003778 U1 DE9003778 U1 DE 9003778U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cracking
nuts
spring
base surface
crushing
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9003778U
Other languages
English (en)
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Publication of DE9003778U1 publication Critical patent/DE9003778U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/26Nutcrackers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Reinhard Hörnlein Sinbecker Straße 39 34r50 Holzminden
Vorrichtung »um Knacken oder Zerdrücken von Nüsser.
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Knacken od&r Zerdrücken von Nüssen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 35 33 970 bekannt .
Bei der darin gezeigten Vorrichtung weisen die Gewinde der miteinander verschraubten Ober- und Unterteile ein axiales Spiel zueinander auf, so daß das Ober- gegenüber dem Unterteil um dieses Spiel axial verschoben werden kann, was das Zerknacken von Nüssen insofern begünstigt, als dadurch lediglich die Schale gesprengt, nicht jedoch der Nußkern zerdrückt wird.
Grundsätzlich hat sich diese Methode des Zerdrückens oder Knackens von Nüssen bewährt.
Es ergeben sich aber gewisse &Ggr;&iacgr;;&igr; ncl ha bungs.se liw &iacgr; er i gkei t en , die es erforderlich machen, daß der Benutzer diesen Nußknackers zur einwandfreien Bedien ihm; das Funkt; ionsp rinzip verstanden haben mui3.
Hörnlein - 2 -
Naturgemäß führt dies, insbesondere beim Kennenlernen dieser Vorrichtung, zu gewiü-r .i iJedienungsschwierigkeiten.
Der vorliegenden Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgeraäßen Art so zu gestalten, daß ihre Handhabung, insbesondere beim Knackvoi^ang, vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmale gelöst.
Die Herstellung mindestens einer der Bodenflächen aus einem federelastischen Material stellt eine erhebliche Vereinfachung des Knackvorganges dar, da ein axiales Verschieben des Ober- und Unterteiles zueinander nicht mehr erforderlich ist, um die Schale der eingelegten Nuß zu knacken.
Vielmehr wird durch das Aufdrehen des Oberteiles auf das Unterteil die entsprechende federelastische Bodenfläche so unter Spannung gesetzt, daß sie sich bis zu einem bestimmten PunKt, der vom eingesetzten Material abhängig ist, verformt und sodann ruckartig in ihre ursprüngliche Form zurückschnellt.
Die dabei plötzlich freiwerdende Federspannung, die ja zuvor durch das Aufschrauben einerseits und den durch die Nußschale gebildeten Widerstand aufgebracht wurde, bewirkt ein Zerstören der Nußschale.
Dabei ist jedoch der Federweg so bemessen, daß eine Zerstörung des Nulikcrncs ;iu sycsch lossen i r, t .
Sc 1.1)S t &ngr; &igr;: t s tjind J ii.li Lsi (lic liod cn &Ggr; I ;ic Ih in ihrer Dicke .so
liiji &eegr; ie in ■ 3 -
zu dimensionieren und das MuLeriai so uui,2uwälüoii, daß einerseits durch den durch die Nußschale gebildeten Widerstand kc.ne bleibende Verformung der Bodeiifläche auftritt und andererseits sich eine zum Knacken der Nußschale ausreichende Federspannung aufbauen kann.
Nach der Erfindung ist sowohl die Herstellung einer der ßodenflächen als auch die beider Bodenflächen denkbar, wobei in diesem Fall bei der Dimensionierung , das heißt bei der Bestimmung der Dicke der Bodenfläche, berücksichtigt werden muß, daß die Federkraft von beiden Bo^snflachen aufgebracht wird. Wie sich bei umfangreichen Versuchen gezeigt hat, können dann, wenn die Bodenflächen zu dünn sind, zu große Federhübe wirksam werden, die zu einer Zerquetschung des einliegenden Nußkernes führen können.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung sieht vor, daß die Bodenfläche des Oberteiles, die gleichzeitig die Abdeckflache bildet, im Sinne der Neuerung ausgestaltet ist, vis..-rend die Bodenfläche des Unterteiles in herkömmlicher, bekannter Weise ausgebildet ist.
Ein weiterer neuerungsgemäßer Gedanke sieht vor, daß die lederelastische Bodenfläche planeben gestaltet ist. Ebenso kann aber die Bodenfläche konvex oder konkav gewölbt sein, wobei die Form der Bodenfläche auch abhängig ist von der Art des federelastischen Materials.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Neuerung werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. i ein Ausführungsbeispiel der Neuerung in einer Explosivdarstellung: Fig. 2 ein weiters Ausführungsbeispiel in zusammengeschraubter Stellung.
Ilörnlein -A-
Die in (IfMi Figuren 1 und 2 dargestellLe Vorrichtung zum Knacken oder Zerdrücken von Nüssen besteht im wesentlichen aus einem Oberteil 1, das ein Muttergewinde 7 aufweist, und einem Unterteil 2, das mit einem Außengewinde 6 versehen ist, wiboJ. das Oberteil 1 auf das Unterteil 2 aufschraubbar ist.
Sowohl das Oberteil 1 als auch das Unterteil 2 weisen jeweils Bodenflächen 3,4,5 auf, von denen in den vorliegenden Ausführungsbeispielen die der Oberteile 1 aus einem federelastischen Material bestehen.
Während die Bodenfläche 3 des Oberteiles 1, das in der Figur 1 gezeigt ist, planeben ausgebildet ist, ist die Bodenfläche 5 des in der Figur 2 dargestellten Oberteiles 1 leicht kegelig ausgeformt, wobei die Kegelspitze nach außen hin weist.
Denkbar ist aber auch, die Bodenfläche 3,5 des Oberteiles im Querschnitt konvex öder konkav auszuformen.
Die Bodenfläche 4 des Unterteiles 2 ist als separates Teil aus dem Unterteil 2 herausnehmbar, wobei ihre eine Seite konvex und die andere Seite konkav gekrümmt ist.
Grundsätzlich kann die Bodenfläche 4 des Unterteiles 2, unabhängig davon, ob sie als separates Teil aus dem Unterteil 2 herausnehmbar, oder ob sie fest mit dem Unterteil 2 verbunden ist, aus einem federnden Material bestehen.
Durch Wenden der in den Figuren gezeigten Bodenfläche 4 vergrößert oder verkleinert sich der durch die Bodenflächen 3,4,5 gebildete Raum, so daß unterschiedliche Nußgrößen geknackt werden können, ohne daß die Durchmesserdifferenz zwischen zwei verschiedengroßen Nüssen durch eine entsprechende Anzahl der beim Aufschrauben des Oberteiles auf das Unterteil 2 erforderliche Drehung überbrückt werden muß.
Hö/nlein - 5 -
Zur Auflage der Bodenfläche 4 ist das Unterteil 2 mit einem umlaufenden Ansatz 10 versehen.
Weiter weist das Unterteil 2 einen in den Innenraum gerichteten Ring 8 auf. Dieser ist in seiner Höhe so bemessen, daß die Bodenfläche 4 sich dann auf ihm abstützt, wenn sie so eingelegt ist, daß sie mit ihrer konkaven Seite in Richtung des Oberteiles 1 weist. Diese Stellung ist strichpunktiert in der Figur 2 gezeigt. Eine derartige Abstützung gerade in dieser Position ist deshalb sinnvoll, weil in dieser Position größere Nüsse geknackt werden auf die eine größere Kraft einwirken muß.
Der Ring 8 ist beidseitig offen, so daß ein Finger hindurchgesteckt werden kann, der die Bodenfläche 4 aus ihrer momentanen Position drückt und so ein einfaches Wenden möglich wird .
Sinnvollerwaise verlaufen die sich gegenüberliegenden Seiten der Bodenfläche 4 im wesentlichen parallel zueinander .
Wie sich gezeigt hat, ist der Einsatz von Polyamid als federelastisches Material besonders vorteilhaft. Jedoch sind auch andere, federelastische Kunststoffe, die den geschilderten Anforderungen genügen, denkbar.

Claims (7)

HörnIf In 6 - Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Knacken oder Zerdrücken von Nüssen, bestehend aus einem ais Sch raub dose ausgebiiüeLeii Behälter, der aus einem Ober- und aus einem Unterteil besteht, deren jeweils innere Bodenfläche gemeinsam die Druckflächen zum Knacken der Nüsse bilden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein«? der beiden Bodenflächen (3,4,5) des Ober- bzw. Unterteiles aus einem federelastischen Material bestehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (3,4,5) planeben ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (3,4,5) konvex ouer konkav gewölbt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (4) des Unterteiles (2) herausnehmbar ist, wobei ihre eine Seite konvex und ihre andere Seite konkav gekrümmt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmungen der sich gegenüberliegenden Seiten im wesentlichen parallel verlaufen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (2) einen nach innen gerichteten Ring (8) aufweist, der an beiden Endseiten geöffnet ist.
Hörnlein - 7 -
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (2) einen Ansatz (10) aufweist, auf dem sich die Bodenfläche (4) abstützt.
DE9003778U 1990-03-31 1990-03-31 Vorrichtung zum Knacken oder Zerdrücken von Nüssen Expired - Lifetime DE9003778U1 (de)

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